Restvertrauen verspielt

Das Robert Koch – Institut ist Teil des Propagandaapparates um einen Ausnahmezustand durchzupeitschen.


Noch vor zwei Tagen äußerte ich – bei allen Vorbehalten – ein gewisses Grundvertrauen in die der Öffentlichkeit vom Robert Koch – Institut (RKI) bereitgestellten Fallzahlen. Doch die Realität hat mich schnell eingeholt. Das RKI unterstützt mit verzerrenden Zahlenangaben eine Notstandsgesetzgebung, die Deutschland seit dem Dritten Reich nicht mehr gesehen hat.


Einige der Verzerrungen, welche durch das RKI konsequent beibehalten und durch regierungstreue Medien oder auch medientreue Politiker – die Rollen verschwimmen – gestärkt und in marktschreierischer Pose in die Bevölkerung gebracht werden, ist die, nicht zwischen Infektion und Krankheit zu unterscheiden. Jede Infektion wird als dramatisches Ereignis dargestellt, doch sind die meisten ganz weit weg davon.

Die zweite Verzerrung ist die, dass die Krankheit – also Covid-19 – als besonders gefährlich dargestellt wird. Das ist bis heute nicht belegbar und kann deshalb auch nicht behauptet werden, wenn man seriös zu berichten gewillt ist. Auch da tritt das RKI nicht auf die Bremse, Politik und Medien schon gar nicht.

Die dritte Verzerrung stellt sich dergestalt dar, dass jeder Tote, der positiv auf das Virus SARS CoV-2 gemessen wurde, als Covid-19-Toter erfasst wird (1). Das aber entspricht schlicht nicht der Realität.

Die vierte Verzerrung stellt sich in der Messmethode, dem sogenannten PCR-Test dar, der im Schnellverfahren als zulässig durchgewunken wurde und keinesfalls zuverlässig einzuschätzen ist. Wenn ein Herrn Drosten behauptet, der PCR-Test sei hundertprozentig sicher, dann hat er sich längst vom wissenschaftlichen Arbeiten verabschiedet (2). Was dieser Virologe in den Medien teilweise von sich gibt, ist bedenklich. Woher nimmt er beispielsweise diese Erkenntnis (Hervorhebung durch Autor) (?):

Na ja, dieses neue Coronavirus kommt jetzt als Pandemie zu uns. Das heißt, es wird eine Infektionswelle geben, wenn wir nichts tun. Und diese Infektionswelle ist eben das gleichzeitige Auftreten ganz vieler Coronavirus-Infektionen. Und selbst wenn diese Coronavirus-Infektionen mit dem neuen Coronavirus genauso harmlos verliefen wie die mit den vier altbekannten Coronaviren des Menschen, wäre das bedenklich. Denn es sind einfach zu viele Fälle auf einmal.“ (3)

Erst einmal verkauft uns der Virologe ebenfalls die Infektion als Erkrankung. Als nächstes erzählt er uns, dass wir etwas tun müssten, um die Infektionswelle zu verhindern. Wann hat das jemals funktioniert? Und warum soll man das bei einem Virus tun, dessen Gefährlichkeit scheinbar nicht dem entspricht, was man uns seit drei Wochen verspricht?

Dann aber kommt er mit dem Argument, dass es einfach zu viele Fälle auf einmal sind. Das Problem bestand bei Coronaviren nicht und es besteht auch bei diesem Virus nicht. Herr Drosten weist hier auf hohe Infektionsraten des Virus hin. Aber hohe Infektionsraten eines insgesamt harmlosen Virus (4), heben die niedrigeren Infektionsraten eines gefährlicheren Virus auf – und so hoch sind diese Raten auch gar nicht.

Ich erinnere noch einmal an das internationale Team von Wissenschaftlern, welches herausfand, dass das Virus bei seiner Verbreitung von Mensch zu Mensch, immer mehr von seiner Replikationsfähigkeit einbüßt. Das war schon bei seinem Vetter, dem SARS-1 – Virus so (5). Weiß das Drosten nicht? Unermüdlich argumentiert er mit exponentiellem Anstieg und warnt und warnt und warnt:

Wir sind nun mal jetzt gerade in der ansteigenden Flanke einer exponentiellen Wachstumskinetik. Und wenn wir nicht jetzt etwas tun, und zwar drastisch und einschneidend, dann wird das so weitergehen. Dann haben wir im Juni, Juli ein Problem.“ (6)

Es ist unglaublich. Niemals hat es in Ländern mit einem einigermaßen funktionierenden Gesundheitssystem – und dazu gehört Deutschland zweifellos – einen exponentiellen Anstieg von Infektionskrankheiten über vier Monate gegeben. Epidemologe ist der Mann nicht, aber warum lehnt er sich so weit aus dem Fenster heraus? Wurde er etwa als geeignet befunden, die „richtigen“ Ratschläge für die Politik zu geben?

Vielleicht sollte man es dann erschaffen – das „einfach zu viele Fälle“ –, wenn damit politische Ziele angestrebt werden „müssen“? Vielleicht spielen wir ein wenig mit Zahlen oder – noch einfacher – lassen einfach Parameter weg? Sie finden das absurd? Haben Sie etwas Geduld.

Jedenfalls waren dies vier grundsätzliche Verzerrungen, die ich bereits früher untersuchte und die Fragen zu den statistischen Daten des RKI aufwerfen.

Bereits diese vier Verzerrungen sind außerordentlich schwerwiegend, ja eigentlich unverzeihlich, wenn man bedenkt, was mit diesen – eine Gefahr, die so nicht besteht – suggerierenden Daten begründet wird: Ausgangsverbote, Kontaktsperren, Isolation, Versammlungsverbote, ja überhaupt das Verbot politischer Betätigung im öffentlichen Raum. Und es droht weiteres wie Zwangszuführungen, Zwangsuntersuchungen und Zwangsimpfungen. Nichts davon ist übertrieben und keiner soll später sagen, er hätte es nicht gewusst.

Jeder kann es sehen – heute. Er muss nur die Augen aufmachen.

Doch es gibt noch mehr und ich werde im folgenden mittels der Recherchen eines Online-Magazins eine Verzerrung offenlegen, die ich nur noch als ungeheuerlich bewerten kann. Ungeheuerlich vor allem deshalb, weil diese Verzerrung ganz bewusst und in Abstimmung mit politischen Drahtziehern an der Spitze unseres Staates betrieben wurde und wird.

Im RKI sitzen Wissenschaftler. Diese Leute wissen grundsätzlich sehr wohl, wie man seriöse, realitätsnahe und auswertbare Statistiken erstellt (7).

Spätestens am 20. März 2020 begannen Bund und Länder, drastische Maßnahmen GEGEN die Bevölkerung durchzusetzen. Diese drastischen Maßnahmen sollten aber ganz offensichtlich den Eindruck erwecken, sie wären notwendig, um die Bevölkerung vor einer drohenden, viele Menschenleben kostenden SARS-Seuche zu schützen.

Und wenn man die Statistiken des RKI in den darauf folgenden Tagen betrachtet, kann der Eindruck entstehen, die politisch Verantwortlichen hätten im letzten Moment durch drastische Maßnahmen, ja gerade noch rechtzeitiges Handeln, die Reißleine gezogen. Sowohl die Anzahl der Infizierten als auch die Anzahl der Sterbefälle stieg auf etwa das Dreifache an.

Wohlgemerkt: Jeder positiv Getestete wird als krank verkauft, was falsch ist und jeder Gestorbene mit dem SARS-Virus in sich als an Covid-19 verstorben, was auch falsch ist.

Diese Manipulationen wurden bereits vor den Notstandsmaßnahmen der Regierung betrieben. Deshalb könnte man davon ausgehen, dass die Verdreifachung an Zahlen nun tatsächlich auch zutreffend auf wirklich an Covid-19 Erkrankte und Verstorbene wäre.

Diese Verdreifachung ist deshalb so wichtig, weil seitens Regierung und RKI ständig von Verdoppelungsraten bei Infizierten gesprochen wird, die innerhalb von fünf oder sechs Tagen liegen und daher leider, leider, leider eine Fortführung der Politik außerhalb des gepriesenen Grundgesetzes erforderten.

Was nun, wenn diese Verdreifachung gar nicht existiert? Das glauben Sie nicht? Sie glauben, die Zahlen des RKI lügen nicht?

Die Zahlen selbst tun das auch durchaus nicht. Die Lüge wird dann offensichtlich, wenn man die gerade erwähnte Argumentation der Verdreifachungsraten bei den Infektionen und Verstorbenen ins Auge fasst. Wie errechnet man eigentlich so eine Rate?

Was nun kommt, liebe Leser, ist Grundschulwissen. Es lohnt sich, dieses Wissen anzuwenden. Vor allem dann, wenn unsere Regierung uns mutwillig für dumm zu verkaufen sucht.

Stellen wir uns vor, wir erstellten selbst eine Testreihe. Was benötigten wir dafür?

Als erstes natürlich einen zu messenden Parameter, als zweites ein Messgerät und als Drittes das zu untersuchende Messobjekt. So weit, so gut.

Bei einer Testreihe – der Name lässt es vermuten – wird der definierte Test mit dem definierten Messgerät an mehreren Objekten durchgeführt. Eine Messreihe entsteht, die man zum Beispiel in einer Tabelle zusammenfassen kann.

Nehmen wir nun an, wir möchten die Testreihe wiederholen. Entweder an den gleichen Objekten oder an weiteren Objekten. Unser Objekt ist der Mensch und Mensch muss neuerdings ganz doll dringend auf SARS CoV-2 getestet werden, weil dieses Virus unglaublich gefährlich sein soll. Vor allem möchten wir wissen, ob sich das Virus immer schneller, ja gar exponentiell in der Bevölkerung verbreitet. Das folgende Messverfahren wäre vorstellbar.

Wir messen mit dem PCR-Test am Tag eins einhundert Menschen und stellen fünf Infizierte fest. Der Leser weiß ja, dass diese Menschen deshalb noch lange nicht an Covid-19 erkrankt sind. Wir erfahren: Infektionsrate: fünf Prozent.

Wir messen mit dem gleichen Test am Folgetag wiederum einhundert Menschen und erneut ermitteln wir fünf davon, die das Virus in sich tragen. Wir erfahren erneut: Infektionsrate: fünf Prozent.

Wir haben nun insgesamt zweihundert Menschen in zwei zeitlich aufeinander folgenden Messreihen untersucht und eine konstante – sich also nicht verändernde – Infektionsrate von fünf Prozent ermittelt.

Es ist ein simpler Taschenspielertrick, aber man muss darauf gefasst sein. Man muss mit wachem Verstand lesen.

Wir messen am dritten Tag erneut, diesmal aber dreihundert Menschen und ermitteln nun 15 Infizierte. Ganz klar, die Infektionsrate hat sich verdreifacht.

Tatsächlich?

Nachdem, was Sie derzeit in den Medien erfahren, sehr wohl!

Aber natürlich ist Ihnen und mir klar, dass, wenn ich dreimal so viele Testobjekte dem Test unterziehe, sich die Infektionsrate gegenüber den beiden Vortests natürlich nicht verdreifacht hat. Nein, sie ist gleich geblieben. Kein exponentieller Anstieg, „schlimmer“ noch: gar kein Anstieg.

Gar kein Anstieg? Das ist ganz schlecht. Es ist ganz schlecht für Panikmodus und Hysterie, die dringend notwendig sind, um die Bevölkerung glauben zu machen, dass sie oder zumindest ihre älteren Verwandten in einem halben Jahr alle tot sein werden, gestorben am Killervirus.

Macht hat dafür geeignete Methoden:

Schaffe ein Problem und biete dann die – selbstredend alternativlose – Lösung an. Außerdem muss es ganz schnell gehen, wir haben keine Zeit zu verlieren.

Kommen wir zu Multipolar – einem recht jungen Online-Magazin, das sich kritisch mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt und dabei etwas tut, was im Mainstream zwar regelmäßig wie eine Monstranz vor sich hergetragen, aber kaum noch gelebt wird. Das Team von Multipolar – bestehend aus Paul Schreyer, Stefan Korinth und Ulrich Teusch – betreibt echten, investigativen Journalismus. Es kontaktierte penetrant das RKI, um eine fehlende Information der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Denn auch diesen Dreien war aufgefallen, dass bei der Veröffentlichung der Falldaten durch das RKI ein wichtiger Parameter immer fehlte (8):

Das RKI veröffentlichte bislang grundsätzlich nicht die Anzahl der Tests.

Wie aber kann man auf die Mortalität einer Infektion – darum geht es nämlich – schließen, wenn die Anzahl der in den jeweiligen Testreihen untersuchten Personen nicht bekannt ist?

Gar nicht.

Befassen wir uns doch einmal mit Kalenderwochen. Sie wissen noch, welchen Zeitraum Kalenderwoche 11 einschließt? Es war jener vom 9. bis 16. März 2020. In der darauf folgenden Woche wurden Schritt für Schritt radikale Maßnahmen eingeführt, welche die laut Grundgesetz unantastbaren Freiheiten der Bürger außer Kraft setzten. Schauen Sie sich nun die folgende Tabelle an (b1,9):

Sehen Sie was da geschah? Während der demokratische Rechtsstaat demontiert wurde, stützten rasch ansteigende Zahlen von Infizierten – die man natürlich Kranken gleichstellte – und angeblich (!) an Covid-19 Verstorbenen diese Demontage, in dem somit extrem starke, emotionale Trigger an die Bevölkerung gesendet wurden. Das bewirkte man, in dem einfach die Anzahl der Tests radikal hochgefahren wurde – und zwar um fast das Dreifache!

In jener Zeit hat das RKI konsequent die rapide Erhöhung der Tests in den Tagesberichten verschwiegen und somit unterlassen darüber zu informieren, dass es einen rapiden Anstieg der Infektionsraten an SARS CoV-2 überhaupt nicht gegeben hat. Es wurde jedoch der Eindruck erweckt, dass die Infektions- und Todeszahlen einen exponentiellen Verlauf nehmen würden. Mir soll niemand erzählen, dass es sich hier um ein Versehen handelt.

Verstehen Sie? Es gab keine zunehmende Einweisung von Patienten in Krankenhäusern, sondern es wurden einfach die Patienten die schon darin weilten, getestet. Daher gab und gibt es bis heute auch keine krisenhaften Erscheinungen in den dafür vorbereiteten Kliniken (10). Das Szenario, dass nun exorbitant mehr Kranke mit Covid-19 eingewiesen wurden, ist konstruiert. Und die Anzahl der Tests pro Zeiteinheit steigt immer noch weiter, also werden das auch die Positivmeldungen tun (11,a1).

Aus obiger Tabelle lässt sich rasch ermitteln:

Die tatsächliche Steigerung der Fälle, bezogen auf die Anzahl der Tests, beträgt lediglich einen (!) Prozentpunkt: In Kalenderwoche 11 wurden knapp 6 % der Untersuchten positiv getestet, in KW 12 hingegen 7 %.“ (12)

Dieser aktuelle Graph des RKI, der uns einen Anstieg der Infektionsraten – für das RKI gleichbedeutend mit Covid-19 Erkrankten – suggeriert, ist daher – wie man so schön sagt – „für die Tonne“. Denn es fehlt einer der essenziellen Parameter, die Anzahl der Tests pro Messtag (b2):

Ich glaube nicht, dass ein studierter Virologe wie Christian Drosten zu blöd ist, nicht zu wissen, dass eine solche Statistik einen Dreck wert ist. Aber da ist etwas anderes: Er hatte die offenbar fixe Idee, dass es so sein musste. Ein exponentieller Anstieg musste zwingend kommen, er wurde als Ursache benötigt. Die Frage ist, wer Drosten dieses Ei ins Nest gelegt hat.

Wider besseren Wissens beschwört der Chef des RKI, Lothar Wieler, die Politik, die restriktiven Maßnahmen beizubehalten, drängt also die Politik regelrecht dazu, die Außerkraftsetzung des Rechtsstaates – für die es nach wie vor keine beleg- und prüfbaren Begründungen gibt – weiterzuführen. Jener Herr Wieler bestimmt auch in göttlicher Weise, dass der Nachweis eines ganz bestimmten Erregers – einer unter Tausenden verschiedenen welche sich theoretisch nachweisen ließen – genügt, um ihn als Verursacher eines Sterbefalls zu definieren. (a2):

Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde.“ (13)

Einen leichten Stallgeruch der Gates Foundation kann auch Wieler nicht verbergen. So er doch Vorstandsmitglied des von jener Stiftung geförderten IANPH ist.  Mir bleibt nur die Schlussfolgerung, dass das RKI ein politisches Instrument im gegenwärtigen Macht- und Herrschaftssystem geworden ist – und das wahrscheinlich nicht erst seit gestern (14-16)

Es scheint um sehr viel zu gehen, wenn man uns auf solche Art und Weise hinters Licht zu führen sucht.

Zu guter Letzt sei noch einmal Christian Drosten, Pseudoberater der Bundesregierung zitiert, der selbstverständlich in seiner Arbeit absolut unabhängig ist. Auf die Frage der Interviewerin Korinna Hennig, ob er mit der Arbeit zur Entwicklung des PCR-Tests Geld verdiente, antwortete er:

Wir verdienen keinen Cent. Im Gegenteil, wir zahlen sehr viel drauf. Aber zum Glück werden wir unterstützt durch öffentliche Forschungsmittel von der Europäischen Union und neuerdings auch von der Bill Gates Foundation, Bill & Melinda Gates Foundation.“ (17)

Was will uns Christian Drosten damit sagen? Sicher nicht, dass er und sein Institut unter anderem von den Geldern der EU und einer milliardenschweren, mit Pharmakonzernen liierten Stiftung, leben.

Aber genau das ist der Fall.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.

Nachtrag:

Wer eine Petition zeichnen möchte, welche die sofortige Aufhebung aller Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten – welche mit einem angeblichen Kampf gegen den Coronavirus begründet sind – fordert, kann das hier tun:

Die Petition ist derzeit unter fadenscheinigen Gründen gestoppt. Vielleicht fühlen Sie sich aber auch durch diese Petition angesprochen:


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 6. April 2020, 23:11 Uhr.

(a1) Danke an Opablog, der auf die Information der Deutschen Apotheker Zeitung zu den erneut angestiegenen Tests hinwies.

(a2) Kritikern der derzeitigen Coronahysterie wird gern und auf abenteuerliche Weise die Kompetenz abgesprochen. Es sei darauf hingewiesen, dass der derzeitige Chef des RKI ausgebildeter Tierarzt ist und seine Präferenzen in der Veterinärmedizin liegen – was nun wieder keine Rolle im Diskurs spielt (18). Dann sollte man aber auch nicht mit zweierlei Maß arbeiten.

(Allgemeine Quelle zur Vertiefung) 29.03.2020; Frank Romeike, Katharina Schüller; Covid-19 und der Blindflug; https://www.risknet.de/themen/risknews/covid-19-und-der-blindflug/

(1) 21.03.2020; https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-wie-werden-corona-todesfaelle-gezaehlt,RtnpYVL

(2) 26.03.2020; Johannes Kreis; https://www.rubikon.news/artikel/der-fluch-der-pcr-methode

(3,6,17) Interview mit Christian Drosten; https://www.ndr.de/nachrichten/info/16-Coronavirus-Update-Wir-brauchen-Abkuerzungen-bei-der-Impfstoffzulassung,podcastcoronavirus140.html; abgerufen: 28.03.2020

(4) https://www.horizonworld.de/corona-update/; abgerufen: 28.03.2020

(5) 12.03.2020; Yvonne CF Su, Danielle E Anderson, Barnaby E Young und weitere; https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.03.11.987222v1

(7) https://www.rki.de/DE/Content/Service/Veranstaltungen/Tab/Berl_Koll_tab.html; abgerufen: 29.03.2020

(8,12) 28.03.2020; Paul Schreyer; https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-irrefuhrung-fallzahlen

(9) 26.03.2020; Situationsbericht des RKI zum Coronavirus; Sicherung des Dokuments bei Peds Ansichten: https://peds-ansichten.de/2020-03-26_rki_situationsbericht_corona/

(10) https://www.divi.de/register/intensivregister; abgerufen: 28.03.2020

(11) 26.03.2020; https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/03/26/drosten-erklaert-die-vergleichsweise-wenigen-todesfaelle-in-deutschland

(12) 28.03.2020; Paul Schreyer; https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-irrefuhrung-fallzahlen

(13) 20.03.2020; Pressekonferenz mit dem RKI-Chef Lothar Wieler; https://www.youtube.com/watch?v=tI5SnAirYLw&feature=youtu.be&t=985

(14) https://www.rki.de/SharedDocs/Lebenslauf/Wieler_Lothar_H.html; abgerufen: 06.04.2020

(15) https://en.wikipedia.org/wiki/International_Association_of_National_Public_Health_Institutes; abgerufen: 06.04.2020

(16) 29.03.2020; https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-deutschland-211.html

(18) https://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_H._Wieler; abgerufen: 29.03.2020

(b1) Anzahl der PCR-Tests auf den SARS CoV-2-Virus; Robert Koch – Institut; 26.03.2020; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-03-26-de.pdf; S. 6

(b2) Erfasste SARS CoV-2-Fälle des RKI; 28.03.2020; https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

(Titelbild) Trick, Zauberei; Autor: annca (Pixabay); 02.02.2017; https://pixabay.com/de/photos/zauberei-zaubern-zauberk%C3%BCnstler-2034146/; Lizenz: Pixabay License

41 Kommentare

  1. Guten Morgen,
    einer der ersten Sätze, die über Herrn Drosten zu lesen waren, liessen in mir eine Art Suchfilter anspringen. Der Suchfilter war: „wird Herr Drosten auf Tests pochen und diese massiv pushen?“. Warum? Weil das Erste, was über Mr. Drosten zu lesen war: dass er selbst ganz früh schon am eigenen Test gearbeitet hat.

    Der Mensch neigt nun mal dazu, unbedingt „fame“ in irgendeiner Form bekommen zu wollen.

    Um ein rundes Bild zu erhalten, sah ich mir die vorherigen SARS/MERS & Co „Pandemien“ an und siehe da, wer spielte in der letzten Show-Pandemie eine ganz große Rolle in erster Reihe: Mr. Drosten. Was war denn das Fazit dieser damaligen Show? Hysterie, Pharma-Gier, Fame-Sucht und was das Register an niederen Beweggründen noch so her gab.

    Gleiches Spielfeld, größere Hysterie-Show, identische Lügen, mehr Mensch-Reaktions-Analyse-Tools, mehr Radikalisierung der Ent-Rechtungen.

    Im Grunde ist das wahre Verbrechen der infame Taschenspielertrick kombiniert mit Intelligenz-beleidigenden Hütchen-Spielereien.

    1) Corona-Viren gab es schon immer und wir leben seit Anbeginn mit ihnen.
    2) Echte, validierte Grippe-Tote-Zahlen gab es nie, es waren immer Schätzungen, schlichtweg weil man eben keine spezialisierten Tests bei allen Menschen das ganze Jahr anwandte
    3) Man hat nicht allen bekannten und allen nicht bekannten Corona-Viren keine „Namen“ gegeben, weswegen man super easy einfach auf einen der Viren zeigen, mit neuem Namen und „haltet den Dieb“ schreien konnte.
    4) Durch Akzeptanz von leidigen PCR Tests, was ein Armutszeugnis der gesamten Branche beweist, will man nun „genau was tun“? Echte Hilfe generieren?
    5) Unseriöse Berichterstattung ist für Jeden sofort erkennbar, wenn mit wenig Zahlen aber mit Tod, Tragödie und Verzweiflung gehetzt wird. Dann heißt es eben „man erwartet“, „man befürchtet“, „sehr wahrscheinlich werden x sterben“ oder man verwendet einfach nur das Wort „infiziert“ ohne explizit auf den Tod verweisen zu müssen. Egal wie sie es tun, es geht einzig um das Triggern nackter Angst.

    Fazit: Der Taschenspielertrick ist das Benennen eines Virus beim Namen, mit dem wir alle schon immer zu tun hatten. Womöglich nicht in dieser mutierten Version, but who care’s. Die Natur kommt damit klar, Tiere haben keine Pharma und die Pflanzen auch nicht. Unser Immunsystem klärt das schon. Insofern es im Gleichgewicht und gestärkt ist. Wozu es auch ein triggern und reizen benötigt. Wesentliche Grundlage des Lebens. Ohne Anforderung keine Energie-Mobilisierung. Man könnte eine neue Farbe erfinden, also eine bisher noch nicht benannte und einen neuen Namen vergeben und dies als Ursache für alles deklarieren. Das ist der Taschenspieler-Täuschungstrick. Man nimmt was da ist, vergibt ein Label und schürt Hysterie durch Triggern von Ur-Ängsten.

    Übrigens, das Zweite was mir sofort auffiel, nach den ersten Drosten Sätzchen, war etwas sehr Wichtiges: wenn überall auf der Welt, in allen Medien exakt gleiche Wort-Stellungen verwendet werden, dann ist was richtig faul. Bei SARS COV2 war es das permanent im Dauerfeuer davor gestellte Wort „neu“, „neuartig“ … es wurde und wird bis heute penibel darauf geachtet, jedem überall ständig einzubleuen, dass das „Ding“ da wirklich „neu“ ist. Und damit war mir sofort klar: Taschenspielertrick. Dafür muss ich weder Medienwissenschaft, noch Medizin oder irgendwas studiert haben. Propaganda funktioniert immer und überall gleich.

    Das Dritte schon Mitte Januar, was mir auffiel, war die miese Statistikführung. Wenn man wirklich Menschen helfen und eine sogenannte „Seuche“ stoppen will, dann muss man so viele Parameter wie möglich erfassen und erst einmal in den Raum stellen.

    Wie alt, wie viele und welche Vorerkrankungen, akuten Erkrankungen usw. Erst dann ergibt sich mit mehr und mehr Daten ein solides Bild. Im Grunde arbeiten seriöse Ärzte oder Therapeuten und Krisenhelfer wie ich nur so. Alles andere wäre Pfusch und ohne jegliche Kompetenz. Aber das konnte und kann man bis heute nicht, denn dann würde sich beweisen, dass sich an den Geschehnissen der letzten Jahrzehnte nichts geändert hat. Instabile Systeme kollabieren oder sterben, wenn Viren oder Bakterien das Gleichgewicht stören. Der Körper selbst, dass kennt jeder Feinfühlige ganz genau, reguliert nach eigenem Prioritätensystem. Die schwerste „Bedrohung“ wird stets zuerst bedient. Beispiel: Wer unter einem nervösen Magen leidet, aber dann einen Beinbruch erleidet wird in der Reparatur- und Heilungsphase kaum einen nervösen Magen spüren. Der Körper hat gerade Wichtigeres zu tun. Da gibt es zahlreiche Beispiele und Fälle. Kennt eigentlich jeder von sich selbst, wenn er/sie darauf achtet.

    Ergo: Es ist eine einzige Farce und eine Beleidigung für jede Form von Intelligenz, was hier seit Mitte Dezember ansteigend bis heute an Täuschung, Lug, Trug und Raub statt findet.

    Ich verweise noch einmal auf Nordkorea. Achtet darauf! Denn dort existiert nicht solch ein Medienhype, dort gibt es keine „Zivilisierung“ (Mcdoof, Füllstoff-Ernährung, Pharmaverseuchung & Co), es ist brutal isoliert und in wenigen Wochen/Monaten wird man ja sehen, ob Nordkorea noch bevölkert ist oder sich nichts geändert hat. Wer die Tiefe von der Symbolkraft von Nordkorea zu Hysteriezeiten von COVID-19 verstanden hat, dem liegen die besten Beweise der Realität und echten Fakten vor.

    Alle Infos von RKI oder WHO oder WTO sind höchstens mit sterilen, spitzen Fingern anzufassen. Und wer sich auf diese Infos stützt oder beruft, handelt fahrlässig oder ist ignorant blind.

  2. Hallo,

    vielen Dank für diesen interessanten Artikel mit einer Sammlung an verschiedenen URLs.

    Selbst Leute von der Geisteswissenschaft, (ich selber habe mich mit Musikwissenschaft, Philosophie, Methodenkritik befasst) die mit solidem wissenschaftlichen Handwerk an ihr jeweiliges Fachgebiet heran gehen, fallen auf die von der Regierung verordneten Massenhysterie herein.
    Die Inhalte sind andere, die Methoden sind daher auch andere aber die dahinter stehende Logik ist die gleiche (vielleicht sollte jeder, der ein Studium beginnt, verpflichtet werden, Hegels Reflexionslogik wenigstens in Grundzügen nachzuvollziehen, um zu begreifen, wie wichtig es ist, Dinge in unterschiedlichen Kontexten vernünftig aufeinander zu beziehen).
    Was hier auffällt, wie bei vielen anderen Methoden, mit denen Menschen veralbert werden sollen:
    Es fehlen wichtige Determinanten innerhalb eines Kontextes. Aber damit haben einige schon Erfahrung, etwa solche, beim Thema Lohnerhöhung einfach die zugrunde liegende Inflationsrate weg zu lassen. Dadurch werden Aussagen zu Lohnerhöhung zwar wertlos, aber man kann Leuten das Märchen erzählen, dass jede Lohnerhöhung immer mehr Kaufkraft bedeutet.
    Im Fall der Corona-Hysterie ist das zum einen die seit Wochen von Wodarg verzweifelt eingeforderte Erhebung der sogenannten Baseline, um überhaupt epidemologisch sinnvolle Aussagen machen zu können. Und abgesehen von methodischen Schludrigkeiten des RKI, Infektion mit Erkrankung gleich zu setzen, fehlen in der öffentlichen Darstellung zum anderen auch die wochenweise gelieferten Präsentationen von Vergleichswerten der Vorjahre, die wir zwar auf euromomo.eu oder durch die Influenzagruppe des RKIs abrufen können, die aber im medialen hysterieschürenden Lärm fast untergehen. Und die meisten sind es gewohnt, sich durch „Die Macht um Acht“ informieren zu lassen. Jeder Geisteswissenschaftler weiß, dass eine Einordnung eines Werkes in historische Kontexte mit einer sauberen Erörterung mehrerer kontextrelevanter Determinanten einhegehen muss, es reicht nicht, von revolutionären Streichquartetten Beethovens zu schreiben, sondern es muss doch bezogen auf andere Kompositionen von Zeitgenossen begründet werden, was bei Beethoven denn so revolutionär war. Das ist Einmaleins von seriös wissenschaftlichem Arbeiten und einem souveränen wissenschaftlichen Umgang mit jeweiligen Kontexten.

    Virologe Drosten ist sicherlich ein exzellenter Spezialist (weniger diplomatisch gesprochen ein szientistischer Reagenzglaswissenschaftler mit offensichtlich machtpositivistischem Verhalten).

    Jeder / jede weiß auch um die Bedeutung eines Referates: Eine Person trägt etwas vor und hieran schließen sich Fragen, Einwände eines vielköpfigen Kolloquiums an – nicht, um die referierende Person fertig zu machen – sondern um Ungenauigkeiten, methodische Fehler etc. korrigieren zu können. Alles andere ist unwissenschaftliche Monologisiererei, die Gefahr läuft, Fehler zu machen ohne Korrekturmöglichkeit.
    Übertragen auf einen demokratisch legitimierten Rechtsstaat hat Meinungspluralismus just diesen Zweck, wichtige Aspekte hinsichtlich von Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft nicht nur einer Sicht- und Handlungsweise zu unterwerfen. Hier wird nun genau das Gegenteil gemacht: Es gibt zu Covid-19 eine Sichtweise, u.z. die, dass es sich um eine akute Bedrohung ungeheuerlichen Ausmaßes handelt, die mit allen Mitteln zu bekämpfen ist, zur Not mit einem Wegsperren, um die Bevölkerung zu schützen. Wer sich mit seinen Äußerungen innerhalb dieser Sichtweise bewegt, hat Narrenfreiheit, wer es jedoch wagt, die Sichtweise hinsichtlich einer fragwürdigen Methodik anzugreifen – hier ist das Bittere, dass es nicht mehr nur um Meinung und Bauchgefühl geht, sondern schlichtweg darum, dass zum Teil Sachen behauptet werden, die im krassen Widerspruch zu schon vorhandenen Daten stehen und dazu kommt das Fehlen eines wissenschaftlichen seriösden Einmaleins – der verbreitet „krude Thesen“, „stört die notwendige geschlossene Einsicht der ganzen Bevölkerung“ etc. Ich denke, ein Großteil der heute Erwachsenen hat Orwell oder Huxley gelesen, das Dumme ist allerdings, wenn die Fähigkeit fehlt, die dort verwendeten totalitären Mechanismen auf ähnliche Kontexte des Alltags zu übertragen, um spätestens dann „in Zeiten von Corona“ ein Aha-Erlebnis zu haben. So verkommt aber diese Lektüre zu einem reinen unterhaltenden spannenden Konsumobjekt und diese Lesart scheint auch gewünscht zu sein. Allenfalls wird der kritische Gehalt dazu bemüht, um als Teil des „Wertewestens“ gegen andere Länder zu polemisieren. Ja, wir haben Kant und seine wertrationale Ethik – u.z. steht sie verstaubend in zahlreichen Bibliotheken oder aber sie wurde zwar gelesen, aber überhaupt nicht verstanden.

    Nun rächt sich im übrigen auch die Reduktion von Meinungspluralität auf irgend ein Diversitäts-Lifestyle-Tralala. Selbst Teile der sonst so kritischen Linken glauben ja mittlerweile, dass in einem Staat, in welchem sogar schon auf gendergerechte Ampelfiguren geachtet wird, doch alles zum Besten ist. Privates Intimes wird politisiert, publik gemacht, hingegen öffentlichkeitsrelevantes wie Ökonomisches, Kulturelles und Politisches selbst wird dadurch seiner Relevanz beraubt und zum Sekundärfeld.

    Die spannende Frage ist auch: Wo ist denn unsere geistige Elite? Wo sind denn diejenigen, die z. B. so gerne die kritische Theorie bemühen, wenn sie vermeintlich irgendwelche autoritären Strukturen wittern? Wo sind diejenigen, die Schnappatmung bekommen, wenn eine gewisse linke Politikierin, die mittlerweile in der eigenen Partei abgesägt wurde, es wagt zu sagen, dass ein Schutz von Arbeitnehmerrechten nur auf nationalstaatlicher Ebene noch zu gewährleisten ist, und da von „fischen im Braunen“ faseln, aber die schweigen, wenn eine Regierung und eine Handvoll wichtigtuerischer Experten es mit der Verordnung von Massenhysterie durch ein Pandemiemärchen ziemlich rasch hinbekommen, wichtige Grundpfeiler demokratischer Rechtsstaatlichkeit mal gerade so zu beseitigen?

    Ich habe mir mittlerweile abgewöhnt, mich quasi nonstopp per Funk und Fernsehen mit Horrormärchen „fluten“ zu lassen. Lieber in der Natur spazieren gehen und mit kühlem Kopf gute Argumente sammeln, und die an Freunde und Bekannte weiter geben.

    Danke für die Arbeit und alles Gute

  3. Anstatt mit Zahlen zu operieren, die nie stimmen können – denn wer erfaßt die vielen, die sich angesteckt haben, sich aber nicht melden, weil die Symptome nicht stark sind – sollten wir das Ganze als einen seit langem anvisierten Plan betrachten, bei dem die Pandemie eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.
    Danach ist nichts mehr so, wie es vorher war. Darin sind sich alle einig. Eine neue Weltordnung beginnt. Mit jedem Tag der verstreicht, wird sie schwieriger durchsetzbar. Das heißt, sie steht vor der Tür. Alle Planungen sind schon seit langem darauf abgestimmt. Dazu gehört für die Akteure die Verminderung der Weltbevölkerung. Was eignet sich dazu besser als eine Pandemie? Außerdem kann man sie gezielt einsetzen, damit selektieren.
    Was heißt „Coroma-Viren gab es schon immer“? – Man kann Viren so wenig herstellen wie irgendein anderes Lebewesen. Man kann nur schon existierende Viren verändern. – Und wozu gibt es militärische Forschungen an Bio-Waffen? – Millionen werden einfach verschwendet um ein harmloses Produkt in petto zu haben???
    Ich habe gerade in jungen Jahren sehr heftige Grippe-Erkrankungen durchgemacht. NIe waren sie begleitet von Atembeschwerden! Nie hörte man in früheren Zeiten davon, daß Grippe-Erkrankte in großem Stil beatmet werden mußten. MIr ist auch nicht bekannt, daß in früheren Zeiten, der Verlauf der Grippe bei jungen Menschen zumeist harmlos war. Er war zwar weniger tödlich aber nicht weniger heftig. Eine weitere Besonderheit bei diesem Virus: Er ist schon ansteckend, bevor man Symptome hat.
    Natürlich werden wir manipuliert, aber die Bilder aus Italien sind doch keine Fakes, genauso wenig wie Fotos von weinenden Ärzten, die ihre Patienten mangels Beatmungsgerät nicht retten können.
    Wenn wir den im Hintergrund handelnden Personen ein Schnippchen schlagen wollen, dann indem wir uns schützen. China hat gezeigt, wie man es macht. Ich nähe Atemschutzmasken. – Jeden Tag nach dem Tragen mit kochendem Wasser überbrühen und ca. 10 Minuten darin liegen lassen. Das überleben auch die handelsüblichen Atemschutz-Masken. Genauso mache ich es mit Baumwollhandschuhen.
    Darja


    Liebe Darja,
    die Bilder selbst sind kein Fake, aber die Botschaften sehr wohl. Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Klinik- und Gesundheitssystem kollabieren kann, was dann Ärzte zum weinen bringt. Aber versuchen Sie sich von der emotionalen Vereinnahmung zu lösen, dass daran ein Virus „schuld“ ist.
    Herzlich, Ped

      1. Lieber Tom, ich habe es mir angehört. Sehr beeindruckend. Trotzdem bleiben für mich Fragen: Da ist das Kaputtsparen der Krankenhäuser und nun plötzlich eine solche enorme Sorge um unsere Gesundheit! Wie paßt das zusammen? – Dahinter stecken verschiedene Akteure. Unsere Regierungen sind nur Vasallen. Das Kaputtsparen war die Voraussetzung dafür, daß die Pandemie auch greift.
        Die Jungen und Gesunden verschont man. Gleichzeitig schafft man die Voraussetzung, um mit einer zum Gehorsam getrimmten Restbevölkerung einen total neuen Anfang mit einer neuen Weltordnung zu beginnen. – Es wird nicht gelingen! – Ich halte den Einzelnen nicht für so blöd, daß er sich zu Hause einsperren läßt, wenn weit und breit keine Gefahr zu erkennen ist. Jeder hat eine innere Führung und einen „siebten“ Sinn, die ihn in entscheidenden Situationen richtig handeln lassen. Eine ganze Menschheit kann nicht so blöde sein! Gruß Darja

    1. Hallo Darja,

      meine Mitbewohnerin kommt aus einer französischen Stadt, Creil, aus dem Krankenhaus dort brachte das franz. Fernsehen kürzlich Horrorbilder der Situation aufgrund der sogenannten Pandemie. Interessant war dann allerdings, dass ehemalige pensionierte Ärzte, die dort unterstützend eingesetzt wurden, in einem Interview eine ganz andere Sicht des Status Quo vermittelten:
      – ähnliche Bilder gab es auch schon vor Jahren, nur waren sie da überhaupt nicht im medialen Fokus
      – die Situation ist verglichen mit Vorjahren kein bisschen spektakulärer

      Man sollte sich vielleicht auch einmal mit dem Gatekeeper-Aspekt der Medienkritik von Walter Lippmann befassen: Wer meint, Medien böten ein eins-zu-eins Bild der jeweiligen Geschehnisse vor Ort, wird danach ernüchtert sein, es muss sogar noch nicht einmal eine böse Absicht seitens der Verantwortlichen vorliegen. Was das Vorgehen allerdings vieler Medien in dem Corona-Pandemie-Märchen anbelangt, zeigt sich wieder eine Veralberungsmethode:
      1. Es werden isoliert Schreckensbilder gebracht und diese dann isoliert als besonders schrecklich bewertet (schon hier ist doch die Frage, in bezug auf was diese Bilder nun besonders schrecklich sind).
      2. Es wird der Glaube voraus gesetzt, dass es ja solche Zustände zuvor nicht gegeben habe, weil ja nichts davon in den Medien zu hören oder zu sehen war.
      Gerade mit Punkt 2. wird die Bevölkerung geradezu verführt, einen Fehlschluss zu begehen. Korrekt wäre nämlich:
      Die Medien haben ein Davor hinsichtlich der Krankenhaussituation in Erkältungszeiten gar nicht abgebildet, aus welchen Gründen auch immer. Und ob es davor tatsächlich keine schrecklichen Situationen in (schon jahrelang kaputt gesparten) Krankenhäusern gab, kann gar nicht gesagt werden. Dem Charité-Virologen Herrn Drosten scheint hier übrigens entgangen zu sein, dass letztes Jahr die halbe Charité (von Professorinnen, Oberärzten bis hin zu Krankenschwestern) auf der Straße demonstriert hat gegen ein Kaputtsparen unserer Gesundheitseinrichtungen und anstatt einmal dass in aller Deutlichkeit mehrmals auch kritisch gegenüber der Sparpolitik unserer Regierung zu betonen, redet er lieber Herrn Spahn nach dem Mund.

      Gebracht wird, was von den dafür Verantwortlichen für relevant gehalten wird. Auch die leider oft anzutreffende Auffassung, Wissenschaft würde unabhängig von gesellschaftlichen Kontexten auf einer Wolke der Objektivität stattfinden, ist abstrus. Schon die gestellten Fragen, das, was es wert ist, untersucht zu werden, etc. hat mit dem eigentlichen Forschungsgegenstand direkt nichts mehr zu tun, sondern mit der Einbettung in einen sozio-ökonomisch-politisch-kulturellen Kontext. Und just diese Aspekte sind u.U. dermaßen gravierend für eine Forschung und ihre Ergebnisse, dass sie keinesfalls beiseite geschoben werden dürfen. Und das gilt in ähnlicher Hinsicht auch für Medien.

      Es wird etwas erfunden, um Handlungsbedarf zu generieren (Iraks Massenvernichtungswaffen sind ein Paradebeispiel) oder aber, es wird etwas nicht erwähnt, obwohl eigentlich Handlungsbedarf bestünde (schrittweise Reduktion von Arbeitnehmerrechten z.B.), beides ist meines Erachtens zu tiefst unethisch.

      Vermeiden ließe sich dieses Misstrauen gegenüber Medien durch die Medien selbst:
      1. eine nüchterne Präsentation des Zahlenmaterials in dieser „Krise“
      2. Leute wie Wodarg und ähnliche Abweichler vom Narrativ der Regierung genauso ausführlich zu Wort kommen lassen, wie z.B. Drosten
      3. auch Leute wie etwa Montgomery zu Wort kommen lassen, der die hier zugrunde liegende Methodik Drostens deutlich kritisiert. Mittlerweile weichen offenbar einige durchaus in der Öffentlichkeit als seriös geltende Leute mit ihren Stellungnahmen auf sogenannte alternative Medien aus, weil sie merken, dass sie sonst gar nicht die Möglichkeit haben, öffentlichkeitsrelevant zu Wort zu kommen (die werden sich das hoffentlich für die Zukunft merken)
      4. unbequeme Kritiker wie Staatsrechtler zu Wort kommen lassen, die Merkels Vorgehen für verfassungswidrig halten
      5. einfachste wissenschaftliche Methodik nicht ausblenden, kritisch nachfragen:
      a) Inwiefern ist denn Covid-19 bedrohlicher als andere Corona-Viren?
      b) Warum wird aufgrund eines unspezifischen Diagnosemittels, der alles an irgendwelchen Corona-Viren testet, auf eine Ausbreitung von Covid-19 geschlossen und somit methodisch unsauber gearbeitet?
      c) Gibt es die Erhebung eines jährlichen normalen Durchschnittes der vier Vorjahre und wie sieht es verglichen dazu in diesem Jahr aus?
      d) Was war denn mit den 25100 Grippentoten in Deutschland vor zwei Jahren und warum soll das damals für Risdikopatienten weniger gefährlich gewesen sein, als heute Covid-19 und warum gab es da keinen Alarm durch das RKI?
      e) Warum werden seitens des Gesetzgebers nicht innerhalb weniger Tage sämtliche Tabakwaren aus den Geschäften eingezogen, wo doch bekannt ist, dass aktives Rauchen bei AREs Menschen zu besonderen Risikopatienten macht mit leider auch tödlichem Ausgang und selbst bei langjährigen Rauchern ein sofortiger Rauchstopp sogar Menschenleben retten kann?
      f) In welchem Verhältnis stehen die hier getroffenen Schutzmaßnahmen zu ansonsten zynischen Nutzen-Risiken-Kallkulationen, die politisch-wirtschaftlichen Entscheidungen zu Gunde liegen, und wohlwissend viele Tote einfach in Kauf nehmen (Pharmazie, Feinstaubbelastungen, Verkehrsverletzte und -tote u.s.f.)

      So etwas erwarte ich von verschiedenen Medien – u.z. gerade in „Krisen“-Situationen – denn das ist der eigentlich vorgesehene Schutzmechanismus gegenüber aufkommendem Totalitarismus, der mit den ÖR Medien und ihrem Gesellschaftsauftrag eingeführt wurde, damit es nicht mehr zur Kaperung von demokratischer Rechtsstaatlichkeit durch verhältnismäßig wenig Leute kommen kann.

    2. @Darja

      Das italienische Gesundheitssystem wurde zusammengespart. Die Luftvergiftung in der Lombardei ist immens. Das Durchschnittsalter ist sehr hoch. Ähnliche Bilder aus Italien, wie man sie jetzt sah/sieht, gab es schon im Januar 2018 durch eine starke Grippewelle. Nur haben die Medien daraus keinen Hype gemacht. Aber, wenn man sich die Mühe macht und im Internet danach sucht, findet man die Informationen. Ich will hier nur einen Link setzen:

      »Milano, terapie intensive al collasso per l’influenza: già 48 malati gravi molte operazioni rinviate« – https://milano.corriere.it/notizie/cronaca/18_gennaio_10/milano-terapie-intensive-collasso-l-influenza-gia-48-malati-gravi-molte-operazioni-rinviate-c9dc43a6-f5d1-11e7-9b06-fe054c3be5b2.shtml

      Liebe Grüße

      Kopf hoch und nicht die Hände!

  4. Das wichtigste Argument für einigermaßen aufgeklärte, halb-vernünftige Hysterie-Verteidiger (die es leider zuhauf gibt, man findet sie etwa auf den „Nachdenkseiten“ oder beim „Infosperber“) scheint inzwischen zu sein, dass „ja etwas an der Sache dran sein müsste“ wenn weltweit reagiert wird und sogar Ländern wie Cuba oder Venezuela Maßnahmen einführen würden (was ich nicht weiß aber einfach mal glauben werde).

    Was dabei nicht bedacht wird, ist, dass es internationale Verflechtungen und Verträge gibt, durch die Länder in einem gewissen Ausmaß gezwungen sein können, auf Einschätzungen der WHO zu reagieren. Und wenn die WHO zu einem erheblichen Teil von Milliardären gesponsert wird, so ergibt sich schon so ein direkter Hebel mit dem die Hysterie weniger Menschen (Milliardäre und Funktionäre) Auswirkungen auf fast alle Länder der Welt haben können.

    Man muss einfach immer wieder darauf hinweisen, was hier dankenswerter Weise getan wird, dass zwar in allen Medien ständigen von steigenden Zahlen von „Corona-Toden“ gemeldet werden – aber nachgewiesener Maßen es keinen einzigen gesichert gibt!

    Es ist, wie wenn man jeden Toten auf Pickel untersuchen würde und natürlich auch fündig werden wird – und dann hysterische von der Ausbreitung einer tödlichen Pickelseuche schreit. Genau das passiert gerade statt mit Pickeln mit Covid-19.

    Hier zum Beispiel https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/BAG-Corvid-19-Coronavirus-Diese-Kurve-ist-krass-irrefuhrend liest man folgendes:

    „Dagegen ist die Statistik der Todesfälle zuverlässiger, doch der Todeszeitpunkt liegt eine bis vier Wochen nach der Ansteckung. Deshalb wird die Zahl der täglich gemeldeten Todesfälle noch eine bis drei Wochen lang zunehmen. Die Hälfte der in der Schweiz Verstorbenen ist über 82 Jahre alt.“

    Es wird zwar die gegeben Statistik in Frage gestellt, aber der Hauptpunkt wird völlig ignoriert: an was sind denn die Toten gestorben? Es wird vom Todeszeitpunkt nach der Ansteckung geschrieben. Aber dann stillschweigend angenommen, ein Ansteckung führe zu Krankheit, und daher schließlich zum Tod.

    Diese subtilen falschen Muster muss man aufspüren. Sie sind den Schreibern idR oft selbst gar nicht bewusst. Sie reagieren auf die flächendeckende Manipulation mit Fehldenken und verbreiten selbst Irrtümer. Selbst sonst kritisch aufgestellte Zeitgenossen.

  5. Hier meine immer wieder aktualisierte Linkliste von Vernunftträgern. Ich habe allerdings nicht überprüft, ob alle Links noch funktionieren. Falls diese Liste hier noch einmal Platz finden darf.

    https://swprs.org/2018/10/01/covid-19-hinweis-ii/ (und immer fortlaufende Aktualisierungen)

    https://www.wodarg.com/ (auch hier wird immer Neues eingestellt)

    https://www.rationalgalerie.de/home/allein-machen-sie-dich-ein (und auch weitere Beiträge auf der Seite)

    https://www.youtube.com/watch?v=ro730Sk_pN0 (Dr. Wodarg bei KenFM bzw. Rubikon)

    https://medienblog.hypotheses.org/9345

    https://www.rubikon.news/artikel/die-expertokratie (Rubikon ist in dieser Situation ein sehr verlässlicher Kanal mit immer neuen Beiträgen)

    https://www.rubikon.news/artikel/die-angst-kampagne

    https://www.rubikon.news/artikel/von-wegen-killervirus

    https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-ausnahmezustand

    https://youtu.be/IiHSzIEH3cE (Dr. Spitz)

    https://youtu.be/JBB9bA-gXL4 (Prof. Sucharit Bhakdi)

    https://www.risknet.de/themen/risknews/pandemie-der-kollektiven-hysterie/

    https://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/200324-Gabriele-Muthesius-Die-Corona-Krise-neu.pdf (leider haben in der Nachdenkseiten-Redaktion anscheinend die Paniker die Überhand, kritische Verweise kommen eher selten)

    https://youtu.be/-inX5GZkH_M (der Hals-, Nasen- Ohrenarzt aus Sinsheim)

    https://gloria.tv/post/EQ4CtBnm9bBt3cNMzGSNLa9S6 (Video in „seltsamer Umgebung“ aber anschaulich und umfänglich, ob die wissenschaftlichen Aussagen dass der „Covid-19-Test“ vielleicht gar keine Viren testet, fundiert sind, kann ich nicht beurteilen, dennoch sind wichtige, überprüfbare bzw. nachvollziehbare Fakten gegeben)

    gerne kann die Linkliste erweitert und weiter verbreitet werden.

    Hier noch eine Frage am Rande: warum muss ich mich jetzt um auf Youtube Videos anschauen zu können, anmelden. Geht es Euch auch so? Gibt es andere Wege? (Ich möchte mich nicht anmelden)


    Danke, Albrecht!
    Zu Ihrer letzten Frage: Löschen Sie einmal komplett den Cache Ihres Browsers, starten ihn dann neu und öffnen ein Fenster im Inkognito- oder Private-Modus (heißt von Browser zu Browser anders). Dort können Sie dann den Video-Link aufrufen. Zumindest bei mir hat das immer gut funktioniert.

    Herzlich, Ped

  6. In dem Zusammenhang hat ein ARTE-Video aus dem Jahr 2009 scheinbar nichts an Aktualität eingebüßt:

    Im Video kommen auch Herr Wodarg und Herr Drosten zu Wort.

    1. Hallo,

      danke für diesen meines Erachtens sehr wertvollen Hinweis auf die Arte-Dokumentation.

      Wodarg formulierte damals zur Schweinegrippe übrigens gleiche Forderungen, um epidemologisch etwas seriös beurteilen zu können, wie nun zu Covid-19, und das wird von gewissen Blättern wie etwa Spiegel als „krude Thesen“ runter gemacht.

      Spiegel war mir übrigens schon Mitte der 90er Jahre sehr negativ in der Debatte um Amalgam aufgefallen: Ein Pro-Artikel mit Häme gegenüber Betroffenen und Toxikologen, die sich getraut haben, die Verharmlosung nicht mitzumachen wie etwa Otmar Wassermann und seine Kollegen aus Kiel mit der breit angelegten Kieler Amalgamstudie…. und direkt nach dem Artikel im Spiegel gab es eine zweiseitige Werbung von Degussa. Frei nach Luther: Wessen Geld ich fress‘, dessen Lied ich sing‘.

      Dass Spiegel schon zur der Zeit gar nicht mehr sich die Mühe gemacht hat, diesen Lobbyismus zu verdecken, sagt auch viel darüber aus, wie die dort verantwortlichen Redakteure ihre Leserschaft einschätzen, nämlich vermutlich als dumme einfältige Trottel.

      1. Hallo,

        da gibt es sicherlich Parallelen, aber auch andere gegenwärtige vermeintliche Randszenarien sind m.E. aufschlussreich:
        Dass es eine Pandemie-Simulation letzten Herbst gegeben hat, unter Teilnahme einer der mächtigsten „Hilfe“-Organisationen, nämlich der Gates-Stiftung, dürfte hier Mitlesenden ja nichts neues sein.
        Allerdings ist folgendes dazu interessant:
        – Microsoft bietet im Dezember 2019 plötzlich ihr MS Teams, was primär dafür gemacht wurde, um von unterschiedlichen Orten aus miteinander zu kommunizieren (also bestens auch für „Zeiten von Corona“, in welchem körperlicher Kontakt ja als Höllenszenarium einer Pandemieausbreitung herauf beschworen wird), auch nativ für Linux an
        – im Frühjahr bietet der „Wohltäter“ Microsoft dann plötzlich MS Teams „in Zeiten von des Kaisers-neue-Kleider“ 😉 kostenlos an, wir selber nutzen es mittlerweile auch auf Arbeit, um ja der Pandemiepest durch körperliche Ansteckung zu entgehen
        – die Leute machen den Scheiß natürlich begeistert mit, installieren den Krempel nicht nur auf ihrem Büro-Rechner (was ich auch mache), sondern auch zu Hause unter ihren Win-Maschinen, Linux-Kisten, Android etc., ist ja alles ganz toll mit MS Teams
        – ich nutze es unter FreeBSD von zu Hause nur über den Browser samt ublock Origin (da stehen aber ach leider bestimmte Funktionen nicht zur Verfügung, Microsoft möchte offenbar, dass man ihren Softwaredreck nativ auf den Rechnern installiert), denen werde ich was husten

        Das nenne ich das „Wir sind besorgt um Euch und für Euch da“-Phänomen. Und man achte mal darauf, wie uns das massiv von verschiedener Seite penetrant um die Ohren gehauen wird, teils wohl mit voller Absicht, teils wird es nachgeplappert, man kann sich ja richtig ins Zeug legen für eine „gute Sache“.

        Dies hat einerseits einen Multiplikator-Effekt auf die Pandemie-Inszenierung, und dazu kommt andererseits: Wir sollen zwar vor den Inhalten der Inszenierung panische Angst haben, aber denjenigen, die den Spuk in Szene setzen, Vertrauen schenken. Wer das Dschungelbuch kennt, wird da bestimmt an eine Figur sofort denken, die Schlange Ka, die Mogli einlullt, auf sie zu hören, weil die anderen ja gar nicht seine Freunde seien und nur die Absicht hat, ihn zu hypnotisieren und dann aufzufressen.

        Die Kombination beider Aspekte
        1. Die Inszenierung der Zwangshysterie „in Zeiten von Corona“ und
        2. die besorgten Inszenierer „wir sind für Euch da“
        finden sich unter anderem in penetranter Wiederholung bei:
        a) Mobilfunk- und Telefonanbietern
        b) verschiedenen Industrien
        c) besorgten Leuten aus der Politik
        d) in vielen Mainstream-Medien
        e) selbst bei vermeintlich kritischen Plattformen wie Makroskop, zum Teil NDS aber leider auch bei Leuten wie Wagenknecht, der ich mal – auch wenn man nicht allen ihrer Aussagen zustimmen muss – keinerlei bösen Absichten unterstelle

        Man gewinnt den Eindruck, es sei auf einmal europaweit und darüber hinaus selbst bei den Mächtigen die Empathie par excellence „ausgebrochen“, das Perverse ist, dass hier meines Erachtens nach ähnlichem Strickmuster wie 2009 sehr viele Menschen betrogen werden mit nun noch viel gravierenderen Folgen.

  7. Danke Ped für deinen Artikel. Wenn mir noch etwas gefehlt hat, dann dieser Artikel über das RKI und der Link zum multipolar-magazin.

    Ich vermisse jedoch Quelle (13) bei dir. Das soll nicht pedantisch rüberkommen, da ich weiss wie akkurat du recherchierst. Kann es sein das es in einem dieser Podcast gesagt wurde?

    https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

    Ich komme von Analitik und habe dort deine Beiträge schmerzlich vermisst.

    Ich hoffe du findest die Muse, dort wieder selber zu schreiben.


    Das mit der Quelle ist eine Mehrfachindizierung auf einen Artikel, das Interview mit Herrn Drosten – zu finden unter (3,6,17) …
    Analitik bin ich für sein Projekt nach wie vor sehr verbunden. Aber ganz ehrlich, ich habe hier genug zu tun 😉
    Herzlich, Ped

  8. Herzlichen Dank Ped,
    für die wiederholte beherzte Aufklärung zur gesteuerten Gehirnwäsche um das Corona-Virus, um die deutschen Schlafschafe aufzurütteln!
    Drei Bemerkungen von meiner Seite:

    1) Höchst aktuell und unbedingt zu rezipieren und zu verbreiten ist der heutige offene Brief von Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi direkt an Merkel (und nicht an die Marionette der Marionette Jens Spahn), wo er ihr 5 wichtige Fragen stellt, deren korrekte Beantwortung helfen wird, den ganzen Betrug aufzudecken (wir sind gespannt auf die Antworten der Raute, oder vielleicht die ihres Dr. Drosten-Frankenstein).
    Das gibt es als Video hier:


    oder schriftlich in Deutsch und auf Englisch hier:
    https://swprs.org/2020/03/29/open-letter-from-professor-sucharit-bhakdi-to-german-chancellor-dr-angela-merkel/

    2) Befremdlich, um das vorsichtig auszudrücken, finde ich die Strategie der Anwälte von Julien Assange, seine Freilassung mit dem Argument der grassierenden, gesundheitsgefährdenden Corona-Epidemie zu erreichen. Damit haben sie nur das Propaganda-Narrativ seines schärftsten Feindes, des US Deep State unterstützt, und welch’ Wunder: die ach so neutrale ‘Richterin’ Baraister hat das Argument auch schon weggewischt, es ist ja auch bei genauerer Betrachtung lächerlich:

    https://consortiumnews.com/2020/03/25/assange-extradition-assange-denied-bail-further-visits-despite-virus-risk/

    3) Leider ist es so wie schon Albrecht Storz und andere festgestellt haben: viele alternative Medien entpuppen sich als gar nicht so alternativ, wenn es um die Schürung der Corona-Virus-Panik geht. Am meisten enttäuschen mich zur Zeit die “Nachdenkseiten”. Dass bei “Telepolis” viele Maulwürfe wie z.B. Unzicker unterwegs sind, dürfte bekannt sein.
    Erschreckend ist auch der Grad der Unterwanderung/Linientreue/Verblendung bei so ‘progressiven’ englischsprachigen Seiten/Blogs wie “Consortiumsnews”, “Moon of Alabama”, Craig Murray, “The Grayzone”, “Mintpress”. Russia Today, Sputnik, und die Chinesischen Staatsmedien (China Plus, Radio China International, Chinese Global Television Network) sind gleichfalls Totalausfälle und stoßen ins gleiche Panik-Horn der WHO, Bill Gates’ und des World Economic Forums. Sie spielen also das Spiel mit. Eine der wenigen löblichen Ausnahmen bildet bisher z.B. der kanadische “GlobalResearch”.

    Ich sortiere gerade meine Nachrichtenquellen neu, das kürzt den täglichen Aufwand etwas ab.
    Herzliche Grüße an alle Gleichgesinnten! Bleibt schön gesund und freiheitsliebend!
    AlexH

    1. Es ist schon erstaunlich: da werden auf Seiten wie die „Nachdenkseiten“ seit Jahren aufgedeckt, was für unfähiges Führungspersonal an bald allen höheren Stellen der Gesellschaft sitzen (man denke an Mautdebakel, nichtdeckelnde Mietendeckel, eine „SPD“ die unter Beifall der Reichsten den „besten Niedriglohnsektor Europas“ schafft, alle diese Maßnahmen die nachher das genaue Gegenteil des angeblichen Zweckes bewirken, …), wird fast jeden Tag aufs neue belegt, dass wir in einer Lobbykratie leben, dass Strukturen wie „Big Pharma“, „philanthropische Milliardäre“ die sich in Davos, bei den Bilderbergern, Mont Pelerin Society oder der Münchner „SiKo“ vernetzten und an ihren Agenten in der hohen Politik die Aufträge verteilen, … – und dann plötzlich glaubt man alles was von diesen Dauerversagern kommt, findet dramatischste Zwangsmaßnahmen vielleicht höchstens milde kritikwürdig, fordert gar noch weitergehen Maßnahmen. Wie geht denn das zusammen?

      Der Umgang mit den Daten im Zusammenhang mit der angeblichen Covid-Pandemie ist OFFENSICHTLICH fahrlässig, willkürlich, unwissenschaftlich, falsch. Das kann jeder mit mittlerer Schulbildung nachprüfen (bis jetzt noch, bald nicht mehr, denn jetzt schon werden angebliche Covid-Infektionen bei purere Vermutung als solche gezählt).

      Wir beobachten heute eine Entwicklung die darauf abzielt uns Menschen durch die absolute „Wissenschafts“-Gläubigkeit und Zahlengläubigkeit und „Experten“-Gläubigkeit kontrolliert beliebig steuerbar zu machen. Dabei geht völlig unter, dass Zahlen ausdeutbar sind, Wissenschaft fast nichts Genaues weiß (über das Leben), Experten oft genug nur Experten in Selbstvermarktung und Lautsprechen sind.

      Was früher der Glaube an Autorität und Kirche war soll heute durch den bedingungslosen Glaube an Expertentum und Wissenschaften ersetzt werden. Ich bin keine Wissenschaftsfeind. Aber wenn Wenige kontrollieren, was in den Wissenschaften als richtig und was als falsch zu gelten hat, ist es vorbei mit den Wissenschaften. Genau das wird aber heute betrieben – nicht zuletzt in der Wikipedia.

      Eine Wissenschaft, in der die Gegenmeinung nicht mehr den nötigen Stellenwert besitzt ist toter Dogmatismus. Das sehen wir heute allenthalben. Und die schrecklichen Konsequenzen davon auch.

      1. Hallo,

        ich lese zwar die NDS gerne, aber mir missfiel auch schon früher manches Mal, dass vieles durchaus Kritikwürdige übermäßig durch eine Art klassenkampfideoligische Brille gelesen und gedeutet wurde und wird.
        Man kann nämlich auch ein Zögern bei der Anwendung drastischer Maßnahmen wie folgt interpretieren :
        „Die Bundesregierung geht viel zu zögerlich vor, damit die Wirtschaft weiter laufen kann ohne Rücksicht auf die arbeitende Bevölkerung, die man somit Covid-19 ohne Schutz vor Ansteckung weiter in der Industrie funktionieren lässt.“
        Das klingt schön links, passt gut zu einem unternehmerkritischen Grundton…… ist aber hier unsinnig, weil das inszenierte Bedrohungstheater auch hier als reale Bedrohung aufgefasst wird. Das passt lediglich gut zum Narrativ des permanent ausgebeuten Arbeiters, schlägt hier aber kurrioserweise ins Gegenteil um,nämlich den üblen Status Quo noch zu stützen.

        1. Mein Eindruck von dem aktuellen Agieren bei den „Nachdenkseiten“ ist sehr zweischneidig. Mir kommt es so vor, wie wenn dort zwei Lager sich bekämpfen.

          Hier kommen zB endlich mal Verteidiger von Dr. Wodarg zu Wort:

          https://www.nachdenkseiten.de/?p=59767

          „Leserbriefe zu „Wodarg von ‚Transparency‘ kaltgestellt – Die Begründung ist infam““

          Leserbriefe wie ich sie auch schon mehrfach an die NDS geschickt habe mit einem klaren, begründeten Bekenntnis zu Dr. Wodargs Sichtweise – die aber bisher keinen Niederschlag fanden.

          Das Verhalten insbesondere des Jens Berger scheint mir in diesem Zusammenhang sehr bedenklich.

          1. Hallo,

            vielleicht kann ich vorherigen Kommentar von mir zu den NDS noch etwas präzisieren, auch ich suche nach Gründen, warum eigentlich Leute, denen man nicht so schnell ein Märchen aufbinden kann, in Situationen wie dieser hier auf einmal Sachen auf den Leim gehen:
            Nehme ich noch einmal die NDS, so ergibt sich trotz unterschiedlicher Akzente verschiedener Autoren eine Kritik am Status Quo, die sich primär mit einer Reduktion von Arbeitnehmerrechten und Skandalen der Schröder-Reformen, sowie einem Aufbau von Feindbildern, oftmals vor dem Hintergrund einer USA-Dominanz in ökonomischer Hinsicht befasst. Dazu kommt dann noch ein soziopsycholigischer Schwerpunkt hinzu, siehe die Themen mit R. Mausfeldt oder G. Eisenberg.
            Ich glaube schon, dass diese Sichtweisen, unter denen die Kritik erfolgt, sich im Umgang mit solchen Kontexten entwickelt haben und oft auch stimmig sind, was die Einordnung und Beurteilung angeht. Es bildet sich so etwas wie eine Art von Methodensicherheit im Umgang mit verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten, diese sich etablierten Methoden betrachten nun Kontexte unter gewissen Schwerpunkten. Das ist zwar in Ordnung, allerdings verführt es zu der Bequemlichkeit, bei jedem neuen gesellschaftlich relevanten Ereignis gar nicht mehr zu prüfen, ob die Methodik und ihre Schwerpunkte kontextgerecht sind. Formulierungen von NDS-Autoren wie: „Die NDS-Leser wussten schon längst, dass…. “ müssen noch nicht einmal prahlerisch gemeint sein, sie deuten auf eine Sichtweise, die sich so einschätzt, es doch immer genau schon gewusst zu haben und auch zukünftig zu wissen.
            Dadurch wird ungewollt der Spieß umgedreht, und ein Kontext muss dann die bisherige Methode bestätigen und sich ihren Narrativen unter Umständen sogar anpassen.
            Eine Freundin ist noch vor der Wende aus der DDR gekommen, für sie ist aufgrund von Erfahrungen in der DDR die Bundesrepublik ein Gegenentwurf, u. z. in positiver menschlicherer Hinsicht. Einige gute Erfahrungen in der Bundesrepublik haben das dann noch bekräftigt. Nun hat es sie schon entsetzt, welche Feindbilder uns hinsichtlich Russlands kredenzt wurden und ich habe gemerkt, wie schwer ihr das gefallen ist, zuzugeben, stört es doch ihre bisherige Sichtweise auf den „Wertewesten“ sehr. Aber so wie ich ihre Haltung zu Covid-19 einschätze, sieht sie die Maßnahmen als erforderlich an, auch wenn diese Restriktionen sie eigentlich sehr an ihre DDR-Zeiten erinnern sollten.
            Noch eine weitere Merkwürdigkeit, die mir erst vor wenigen Jahren selbst aufgefallen ist und verdeutlicht, zu welchen Verzerrungen es kommen kann, wenn man berühmte Autoren für sich in positiver wie negativer Weise vereinnahmt:
            Voltaire gilt vielen als Atheist, in christlich religiösem fanatischen Kontext mit negativer Konnotation, von fanatischen Atheisten als frenetisch gefeierter Apoliget ihrer eigenen Sichtweise. Das Dumme daran ist, dass Voltaire zwar ein radikaler Antidogmatiker war, dessen Kritik auf Kirche und religiöses Regelwerk abzielt, aber mit seinem Deismus nun keinesfalls den Narrativ überzeugter Atheisten bedient.
            Ich glaube, Kontextoffenheit, eine Naivität im Sinne einer Unvoreingenommenheir kann gegen solche Fehler schützen.
            Sorry, möchte hier niemanden langweilen, wie gesagt überlege ich auch, warum selbst Leute, die methodenkritisch an Sachen heran gehen können, hier bei Covid-19 ihre Vernunft – wie man so schön sagt – zuvor an der Garderobe abgelegt haben.

  9. Hallo und erneut vielen Dank für Ihren Blog. Hin- und wieder stößt man auf Artikel, die verunsichern.

    Mögen Sie diesen Artikel mal beurteilen od. vielleicht weiterreichen. Zur Person konnte ich leider nicht viel finden. Seine regelmäßigen Besuche in China hinterlassen zumindest den Eindruck, dass er sich auskennt. Tw. muss man sich schon fragen, was geschieht hier eigentlich und ob, am Ende der ehrenwerten Analitik Recht behalten wird „Alle machen mit“. Verrückt.

    https://philippantonmende.com/2020/03/16/gedanken-zu-corona/

    Danke und beste Grüße
    C. F.

    1. Ich habe nicht die Muße, dieses ganze Elaborat durchzulesen, möchte Ihnen aber trotzdem einen Eindruck von mir vermitteln.

      fettgedrucktes Zitat aus dem Text: „Bei einer Pandemie muss man immer vom worst case ausgehen! Wenn dann alles nicht so schlimm kommt, umso besser! Aber was, wenn nicht?“

      Nein, Dieser Ansatz ist grundfalsch. Und jemand der so denkt scheint mir auch anfällig für hysterische Zwangs-Maßnahmen und „vorsorgliche Überreaktion“. Das mag auch für Chinesen angehen. Aber wir leben hier in Europa und kennen in unserer Geistestradition die Thesen der Aufklärung. Damit werte ich keineswegs Chinesen ab. Sie haben eben einen anderen Weg. Das ist absolut legitim. Und vor allem vermeide ich eines, was bei uns leider unselige Tradition, bis heute und selbst bis in tiefste angeblich liberale, libertäre oder linke Kreise, besitzt: westliche Werte und westliches Denken über alle anderen Völker und Kulturen zu stellen.

      Zurück zu dem Zitat: der Mann findet es korrekt, wenn man aus Angst vor dem Tod Selbstmord begeht. Denn genau das machen wir hier gerade. Die Chinesen haben extrem auf einen anscheinend gefährlichen Virus reagiert – und genau so schnell wieder ihre Maßnahmen herunter gefahren als klar wurde, dass an diesem vielleicht garnicht neuesn Virus nichts gefährlich ist.

      Und genau das gelingt hier nicht. Unserer (sich immer wieder zu Wahlen stellende) Politiker müssen (bestenfalls) ihre Gesichter wahren (bzw. ihre Wahlchancen halten oder verbessern) oder (schlimmstenfalls) eine von Einflusskräften gewollte Krise exekutieren.

      ich weiß kaum etwas (gesichert) über China. Aber die Zahlen die hier bei uns verfügbar sind, und das Wissen das hier verfügbar ist, lässt in keiner Weise den Schluss auf eine gefährliche Virus-Pandemie zu.

      Das sind meine 5 Cent dazu

  10. https://www.openpetition.de/petition/online/fuehren-sie-die-baseline-studie-durch-wir-brauchen-endlich-saubere-corona-daten

    Das ist die Petition, die mehr Chancen hat – denn die erste – von PED genannte Petition wurde aus fragwürdigen Gründen erst einmal auf Eis gelegt….:
    Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
    Petitionen mit falschen Tatsachenbehauptungen ohne geeignete Quellenangaben oder mit irreführender Unterschlagung von relevanten Tatsachen werden beendet. openPetition behält sich vor, Quellen in umstrittenen Fällen nachträglich einzufordern bzw. wesentliche Tatsachen ergänzen zu lassen. und so weiter:
    Siehe:
    https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-aufhebung-aller-in-der-corona-krise-verfuegten-einschraenkungen-buergerlicher-freiheiten

    Es sind schon viele Beweise erbracht – und es werden immer mehr hochkarätige Experten, die sich zu Wort melden – auch die Financial Times meldet z.B.: „The mysterie of the true corona virus death rate – gestern noch zu lesen – heute hinter der Bezahlschranke verschwunden.
    ABER: Wer erklärt mir, dass sich alle – weltweit alle führenden Staaten unter diese Hysterie zwingen lassen – VON WEM?
    Will man nun tatsächlich das Finanzsystem crashen lassen?
    Sind sich da die Finanzmogule einig? (Börse sieht nicht danach aus)
    Aber WER hat das WO besprochen?
    Trump zuerst störrisch – nun eingereiht?
    DAS macht mir Angst – nicht das Virus.


    Das alles gab es schon einmal, schauen Sie bitte hier, Brigitte:
    https://peds-ansichten.de/2020/03/coronavirus-schuld-feindbild/#comment-14550
    Was wir sehen, ist das Prinzip, mit dem wir manipuliert werden: Schau immr auf das Kaninchen, aber nicht auf die vielen Schlangen.
    Herzlich, Ped

  11. Hallo Ped!
    Danke für den aufschlussreichen Beitrag.
    Ich lebe in Malaysia und möchte Ihnen mal die aktuellen (31.3.2020) dCORVID-19 Zahlen von hier mitteilen.

    Malaysia hat knapp 51 Mio. Einwohner, davon sind 2.626 infiziert, 2.110 in Behandlung, 479 gesundet und 37 gestorben.

    Beste Grüße,
    Katharina

    1. Bitte, wir sollten bei so einem kritischen Thema alle ganz genau auf unsere Sprache achten:

      Ich hätte Ihre Angaben lieber folgendermaßen gelesen:

      „Malaysia hat knapp 51 Mio. Einwohner, davon sind 2.626 positiv auf Covid-19-Viren getestet (möglicherweise über 1.000 davon falsch-positiv!), 2.110 davon in Behandlung (wegen irgendwelchen Krankheiten), 479 hatten (irgendwelche) Krankheitssysmptome und sind wieder gesundet und 37 sind an irgend etwas gestorben und waren dabei Covid-19-positiv (davon möglicherweise 10 falsch-positiv) getestet.“

      Ich bin sicher, dass genau das die Zahlen aussagen – und nichts anderes!

      Entschuldigen Sie diese „Rechthaberei“ von mir – aber hier haben wir schon genug Irrsinn und Unsinn und Lügen und Falschdarstellungen. Ich hoffe, Sie sind in dem schönen Malaysia nicht notwendig so von Maßnahmen betroffen bzw. können sich leicht anderen, schöneren Dingen zuwenden.

  12. RKI – ja, politisch instrumentalisiert. Mit Sicherheit. Liest man jedoch den wöchentlichen Bericht der AG Influenza, dann sieht man, dass das RKI auch andere, wissenschaftlich fundiertere Daten veröffentlicht. Ich will das RKI keinesfalls in Schutz nehmen, sondern als Datenquelle in die Diskussion einbringen- im Sinne mit eigenen Argumenten kontern. Denn im Wochenbericht liest man, dass seit 5 Wochen auf Sars-Cov2 getestet wird. Vorher liefen Corona-Viren unter „Sonstige akute respiratorische Erkrankungen ARE hervorrufende Viren“. Die Proben stammen aus Arztpraxen und werden serologisch untersucht – also anerkanntes Verfahren. Da steht dann dass von knapp 900 Proben in 6 Fällen Sars-Cov2 nachgewiesen wurde – mit Hinweis, dass in manchen Proben auch weitere Viren gefunden wurden. In diesem Sinne und in Referenz an Herrn Frey – bleiben Sie schön aufmerksam!

    1. Hallo,

      das RKI ist ein großer Verband verschiedener Abteilungen, die unterschiedliche Arbeiten leisten. Das kennt man doch auch von einigen Universitäten, am denen im gleichen Fachbereich unterschiedliche Schwerpunkte durch verschiedene Profs gesetzt werden, die sich albernerweise manchmal sogar bekämpfen.
      Und so kann es durchaus sein, dass die Gruppe der Leute, die die Wochenberichte samt der Verlaufskurven der AREs erstellen völlig integere Wissenschaftler sind, die einfach ordentlich ihre Arbeit machen.

  13. Dieser ganze Mist dient nur dazu ihre Energien zu binden. Aus Berlin kommt nur noch Sch…. reicht vollkommen aus um sich ein Bild zu machen. Auch was so aus Tagesschau und Presse quillt ist schlicht kontraindiziert.

    Lese ich nicht, höre ich mir nicht an. So lange die Germanen das mitmachen ist es auch sinnlos groß Energie zu investieren. Aber irgendwann ist deren Geduld zu Ende und das IV Reich (das genau so an Berliner Dilettantismus, Größenwahn und Unfähigkeit gescheitert ist wie die anderen 3) Geschichte.

    Bleiben Sie locker, zur Not zahlen wie mit Klopapier oder Social Media likes.

  14. Paul Schreyer schürt in selbstgerechter Manier Hetze […]


    Genau, „Hetze“ ist das Stichwort. Befleißigen Sie sich bitte einer sachlichen und achtungsvollen Diskussionskultur oder suchen Sie sich eine andere Plattform.
    Freundliche Grüße, Ped

  15. Hallo,

    die Homepage von Dr. Wodarg ist nicht zu erreichen.

    Kann das mal jemand bitte noch überprüfen.?


    Ja, dem ist seit heute morgen so, leider.
    Herr Wodarg hat auch schon einige Verteiler angeschrieben und spricht ausdrücklich von Zensur. Es scheint sich eher nicht um ein technisches Problem zu handeln. Aber trotzdem warte ich sicherheitshalber erst einmal mit weiteren Stellungnahmen ab.
    Herzlich, Ped

  16. na, dann mal auf nach spanien, italien, amerika, wenn das alles nur panikmache gewesen sein soll…


    Das Erste: Mit dem Inhalt des Artikels haben Sie Probleme. Das kann ich verstehen.
    Trotzdem: Wenn Sie inhaltliche Fehler, falsche Schlüsse erkennen, dann arbeiten Sie das auf und lassen es mich wissen. Wenn es dann ernsthaft und achtungsvoll an mich herangetragen wurde, kann es mir helfen, meine Sichten zu prüfen.
    Nun, Dunja, warum auch nicht Spanien oder Italien? Allerdings müssten sich die Verhältnisse in diesen Staaten zuvor auf ganz anderen Ebenen ändern, als sich auf eine wilde Hatz nach einem von unzähligen Viren zu machen, die eh seit Urzeiten in uendlichen Variationen Teil unseres Organismus sind. Derzeit halte auch ich es für keine gute Idee, dort seinen Lebensabend zu verbringen (abgesehen davon, dass es auch technisch gar nicht möglich ist).
    Zu Italien noch dies: Das böse Spiel mit den Bildern aus Norditalien
    Herzlich, Ped

    1. Hallo Dunja Herrmann,

      ich bin da gerade an einem methodenanalytischen Abriss, den ich auch an Otfried Jarren und Michael Meyen schicken werde und wenn es sein muss, auch gerne in Sachen Strafprozesse gegen für Haupt-Nachrichtenmagazine verantwortliche Journalisten an die Staatsanwaltschaft. Das Grundproblem ist hier, wie Haupt-Medien wissenschaftlichen Diskurs vermitteln. Die Wissenschaft mit ihren Methoden, die im Fall von Covid-19 benutzt wird, um politische Maßnahmen zu rechtfertigen, ist zwar ein wichtiger Aspekt für die Politik, aber im Hinblick auf die Beurteilung in einer Gesellschaft hier gar nicht die Kerndeterminante, sondern es ist der Aspekt „breitenwirksame Präsentation“ der Medien, der übrigens immer greift, weil:
      1. Medien können nicht permanent gleichzeitig von der Welt berichten (Raum-Zeit-Aspekt), es werden immer kurze Abschnitte an bestimmten Orten gezeigt, das ist Wesensmerkmal von medialer Vermittlung.
      2. Daraus folgt ein gewissenhafter Umgang des Journalismus mit allen Themen, die er präsentiert unter Aspekten Ausgewogenheit zwischen verschiedenen Positionen, Darstellung von Meinungspluralismus, wissenschaftlichem methodenpluralistischen Diskurs
      3. Gerne vergessen wird auch noch der Aspekt „Breitenrelevanz“: Wird eine Seite eines Diskurses permanent in Hauptnachrichtenmagazinen gebracht, während die andere Seite in speziellen Magazinen und Medien gebracht wird, die im Vergleich zu Tagesschau von der Breitenrelevant her im Promillebereich liegt, verpufft der eigentlich notwendige Diskurspart, der in Wissenschaft und überhaupt bei jedem sprachlichen Austausch zwischen Menschen überhaupt drei Zwecke hat:
      1. Diskurs korrigiert Irrtümer
      2. Diskurs ergänz Einseitigkeit
      3. Aus 1. und 2. ergibt sich überhaupt nur Fortschritt.

      In Sachen Covid-19 wird qua medialer Vermittlung gerade der Hauptnachrichten Tagesschau und Heute auf sehr unschöne Weise ein Diskurspart weitgehend neutralisiert und durch eine Art Pseudodiskurs ersetzt, der zwar vielschichtig erscheint, aber eigentlich ein Monolog ist, der nur auf mehrere Instsnzen verteilt wird.

      Wohlgemerkt, hier geht es noch gar nicht um die Bewertung der Gefährlichkeit von Covid-19.

      Stellen Sie sich mal vor, Sie sind Musikwissenschaftlerin und es findet ein Kongress zu Georg Friedrich Händel statt. Es gibt große Symposien mit viel Publikum, es wird breit über verschiedene Kenntnisse zu Händel gesprochen. Sie haben auch etwas beizusteuern, u.U. haben Sie anhand von Werkanalysen neue Sachen heraus gefunden.

      Sie aber dürfen nicht öffentlich reden, sondern man gibt Ihnen einen Raum, von dem aus Sie jedes Symposium per Bild und Ton mitverfolgen können. Sie können auch Ihre Positionen über zugeschaltetes Mikrofon versuchen zum Besten zu geben, aber man lässt Sie nur Brocken Ihrer Forschungsarbeit und ihrer angewendeten Methoden mitteilen. Über diese Brocken wird nun auf den Symposien diskutiert und es werden Sachen interpretiert. Und Sie merken, dass Ihnen wichtige Aspekte gar nicht gesagt werden, Ihre Arbeit wird auseinander genommen. Und es werden sogar Sachen gesagt, die Sie gar nicht so gesagt haben, es werden Sachen gesagt, die Sie unter Vorlage von Kompositionen Händels kleicht widerlegen könnten.
      Grauenhafte Vorstellung, oder? Man redet nicht mit Ihnen, sondern über Sie. Und Sie werden demontiert, obwohl Sie in diesem Prozess leicht etwas klären könnten, man müsste Ihnen nur die Möglichkeit geben, direkt teilzunehmen.

      Abstrus, Irrsinn, Unfair ….. ja, das ist abstrus, irrsinnig und unfair. Und genau das wird gerade mit Wissenschaft im Fall von Covid-19 gemacht durch die „Macht der Medien“. Und aufgrund dieser Erkenntnisse, die nur einen Namen verdienen, u.z. den der pseudowissenschaftlichen Erkenntnis, wird Politik gemacht.

      Zugespitzt: Das ist Pseudojournalismus der Wissenschaft zur Pseudowissenschaft macht, und dagegen habe ich etwas.

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