Ein Arzt setzt Zeichen

Mediziner wissen im Grunde, wie verlogen die Angstmache vor dem „neuartigen“ Coronavirus ist.


So mutig zu sein, sich nicht von der massiven Propaganda überrollen zu lassen, mit der man versucht, jeden platt zu machen, der es wagt, die irrationalen Ängste in den Menschen aufzulösen, ist eine große Herausforderung. Nur ist das jetzt dringender notwendig denn je. Es ist um so dringender, da Ärzte mit ihrem Wissen alle notwendigen Argumente ohne weiteres liefern können, welche den gigantischen Fake offenlegen, der uns droht, in eine Diktatur zu reißen.


Wenn ein Arzt so weit geht, für das, woran er ehrlich glaubt, zu hungern, ist das ein besonderes Zeichen, meine ich. Denn in diesen Tagen wird er von der Mehrheit der Bevölkerung, die eine Verängstigte ist, dafür keinen Beifall erhalten. Aber er kann der wachsenden Menge derer, die inzwischen fühlen und zunehmend wissen, was die wahren Geschichten hinter dem „Kampf gegen das Virus“ sind, Mut zum Handeln geben.

Übrigens ist auch Sprechen ein starkes Zeichen für den Wechsel vom Erkennen und Verstehen hin zum Handeln. Beginnen wir also, im Alltag aktiv zu werden und unsere Nichtunterwerfung – bestehend darin, so wenig wie möglich die fatalen Abstandsgebote und Maskenzwang einzuhalten – zu begründen. Nur das kann auch einen Angstauflösungsprozess in anderen Menschen initiieren. Also, haben Sie Mut und treten dabei positiv und mit einem Vorschuss an Vertrauen auf, liebe Leser.

Die Landeszeitung Lüneburg hat vor kurzem Post von einem Arzt erhalten. Er hat das Blatt davon informiert, dass er für die Selbstbestimmtheit der Menschen über ihren Körper und grundlegende demokratische Freiheiten in einen Hungerstreik getreten ist.


Sehr geehrte Damen und Herren,

nach meinen eigenen beruflichen Erfahrungen als Arzt in der Pathologie (einjährige Tätigkeit als Assistenzarzt in der Pathologie des Allgemeinen Krankenhauses Wandsbek in Hamburg), in meiner langjährigen Erfahrung als niedergelassener Arzt und Psychotherapeut, durch meine etwa 10-jährige Erfahrung als Krankenhausarzt, bin ich erschüttert über das derzeitige medizinische Szenario in Deutschland und der Welt.

Mit einer nicht zu erklärenden Unverfrorenheit wird uns und der Welt ein Virus präsentiert, mit angeblich tödlichen Eigenschaften. Dabei wird zunächst vom entscheidenden beratenden Gremium unserer staatlichen Machtzentrale, der Regierung, empfohlen, KEINE SEKTIONEN durchzuführen. Fast weltweit, mit wenigen Ausnahmen hält man sich an diese Empfehlung.

Das ist ungeheuerlich. Angeblich aus Sorge um die Ansteckungsmöglichkeit der Pathologen. Das ist lächerlich. Pathologen sind immer vollkommen geschützt durch Kleidung wie sie im OP getragen wird. Immer müssen Pathologen infizierte Personen obduzieren. Das ist ja ihre Aufgabe. Pathologen untersuchen, wie jemand zu Tode kam, um den Lebenden, den ärztlichen Kollegen Hilfe zu sein, wie sie besser therapieren können. Bei einer neuen, schweren Erkrankung ist es absolute ärztliche Pflicht, sofort zu forschen, wie ein Mensch gestorben ist, woran er verstorben ist, ob man hätte besser helfen können. Aber das RKI (Robert-Koch-Institut) wollte das nicht.

Jetzt, nach fast einem Vierteljahr empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Pathologie überall [verstorbene] Menschen, die einen positiven Korona Test haben, zu sezieren. Und jetzt empfiehlt es auch das Robert Koch Institut. Hat man vorher vermutet, dass der Tote niesen könnte, oder den Pathologen anhusten und damit sein „Aerosol“ in der Luft verbreitet? Bereits dieses Verhalten ist unfassbar und unverantwortlich.

Desweiteren wäre es von Beginn der Coronahysterie an möglich gewesen, eine repräsentative Stichprobe mit Abstrichen zu machen. Deutschlandweit, wohl gemerkt repräsentativ, um zu sehen, wie hoch ist der Durchseuchungsgrad, wie schnell steigen Infektionszahlen an, wie viele der Infizierten erkranken, wie viele der Erkrankten sterben. Stattdessen, nichts davon. Man wusste also nie, auch jetzt nicht, die Basisdaten. Bis jetzt gibt es keine repräsentative Studie. Die Heinsbergstudie ist natürlich nicht repräsentativ, da dort besonders viele Fälle auftraten und das recht früh. Wer da Hochrechnungen auf die Republik macht, sollte nochmal Statistik im vorklinischen Semester nachholen.

Von den Tests sagt Dr. Wodarg, ein anerkannter Epidemiologe, sie seien nicht validiert. Nun natürlich wissen diese Zusammenhänge viele Bürger nicht. Und sie, die Medien, die Mainstreammedien, haben auch nicht nachgefragt. Nicht validiert bedeutet, dass die Tests eventuell falsch sein könnten, das heißt, dass sie gar nicht das messen, was sie vorgeben zu messen. Das ist so ähnlich als wenn sie sich gegen Tetanus impfen lassen, das Mittel in der Spritze allerdings gegen Polio ist. In der Medizin müssen Dinge genau geprüft werden, damit keine gesundheitlichen Risiken und vor allem Schäden auftreten.

Was soll man tun, wenn man all diese Fahrlässigkeiten beobachtet. Ich gehe davon aus, dass wir einen Virus kennen lernen, der im wesentlichen ungefährlicher ist als ein gefährlicher Grippevirus. Ich gehe davon aus, dass die durchgeführten Massnahmen durch nichts zu rechtfertigen sind. Ich glaube, dass es durch die falsche Behandlung in den Kliniken, durch falsch/positive Messungen, durch die Isolation der Menschen, durch die Panik unter Ärzten und Klinikpersonal, zum Gegenteil kommen wird und schon gekommen ist, was sich so viele Menschen erhofft haben und erhoffen: Hilfe, Gesundheit und Sicherheit.

Ich glaube, dass viele sterben und schon gestorben sind durch die Schlamperei des Robert-Koch-Instituts, durch die unbedachte, hysterische Reaktion der Regierung, durch das unhinterfragte Mitmachen der Medien. Aus all diesen Gründen habe ich mich entschlossen in den Hungerstreik zu gehen um zu einer freien Meinungsvielfalt in Deutschland aufzurufen, um zu einer demokratischen Umgangsweise zurückzufinden

  • Für die sofortige Rücknahme aller eingeleiteten Maßnahmen aus Coronagründen (vor allem Abstandsregelung und Mundschutz)
  • Für eine bleibende Impffreiheit in Deutschland
  • für die Abschaffung der Masernzwangsimpfung
  • So viel Staat wie nötig – so wenig Staat wie möglich

Für diese Forderungen trat ich gestern in den unbefristeten Hungerstreik

Ich bitte sie höflichst, sorgfältig mit meiner Meinung umzugehen

Liebe Grüße
Frank Gehrich aus Lüneburg (a1)

Bitte, liebe Leser, bleiben Sie achtsam.

Wer eine Petition zur Abschaffung der Maskenpflicht in Deutschland unterzeichnen möchte, kann das hier tun:

Eine weitere Petition richtet sich gegen Zwangsimpfungen (vielen Dank an den Foristen für den Hinweis!)

Möchten Sie möglicherweise einer Bewegung beitreten, die ihrem Sinn und Ursprung nach tatsächlich etwas mit Graßwurzelbewegung zu tun hat?

Abschließend noch ein Fundstück als Leseempfehlung:


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

(a1) Der Klarname ist neben den Lüneburger Nachrichten dem Autor (Peds Ansichten) bekannt. Er wurde durch das Pseudonym Frank Gehrich ersetzt. Menschen, die mit Frank Gehrich Kontakt aufnehmem möchten, können sich an ihn über diesen Blog wenden, so dass dieser selbst darüber entscheiden kann, wem er seine persönlichen Daten im speziellen Fall anvertraut.

(Titelbild) Stethoskop, Arzt, Behandlung; Gerd Altmann (Pixabay); 06.11.2012; https://pixabay.com/de/illustrations/stestoskop-herz-kurve-verlauf-64276/; Lizenz: Pixabay License

22 Kommentare

  1. Meine Hochachtung an Herrn Dr. Frank Gehrich!
    Ich hoffe für ihn, dass er die fast zwangsläufig folgenden Beschimpfungen und Schikanen erträgt und endlich Beistand von Berufskollegen erhält!!!
    Hier in der Schweiz sind wir etwas besser dran, trotzdem wurde zu Handen der ersten Session des Parlamentes „nach Corona“ eine Online-Petition lanciert mit all den Forderungen, welche aufgeklärte und noch selber denkende Menschen als überfällig betrachten.
    Laut werden und Stellung beziehen ist wichtig, überall und jederzeit!
    Die Perversion der aktuellen Situation aus meinem Blickwinkel: Die lebenswichtigen Aufgaben von Vitamin D in unserem Körper sollten hinlänglich bekannt sein. Wikipedia schreibt: Für eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist eine angemessene Sonnen- oder UV-B-Bestrahlung oder andernfalls eine zusätzliche Einnahme (Supplementierung) notwendig.
    Warum haben wir regelmässig in den Wintermonaten Grippewellen? Wir bleiben zu Hause in der warmen Stube und Sonnentanken kommt zu kurz. Warum tritt die Grippe in warmen und tropischen Ländern kaum auf? Richtig: Man lebt das ganze Jahr über draussen und läuft nie in einen Vitamin D – Mangel.
    Und eben von dieser lebenswichtigen Sonne haben uns unsere Regierungen fern gehalten, uns krank gemacht!
    Gar nicht zu reden von der Abstandsregel, welche den natürlichen, ständigen Virenaustausch behindert, unser Immunsystem träge und uns schlussendlich auch wieder krank macht!

    1. Das ist wirklich ein ganz wichtiger Aspekt. Und dann ist ja noch unübersehbar, dass wir Sonnenlicht im Wesentlichen über die Gesichtshaut aufnehmen auf Grund unserer mitteleuropäischen Lebensweise und Kleidungskultur. Das bekleidungsarme oder bekleidungsfreie Sonnenbaden ist ja doch auf relativ kleine Zeiträume beschränkt.

      Und nun sehe ich die Leute im Freien mit Gesichts- bzw. Anti-Atemmaske herumlaufen. Also auch noch das wenige bisschen Haut bedecken, das am sonst noch häufigsten dem Sonnenlicht ausgesetzt wäre.

      Wie krank ist das denn?

  2. Trump hat in den USA den Impfzwang aufgehoben kann es aber in den einzelnen Staaten nicht durchsetzen.
    Ein Interview mit Prof. Dr. Klinghardt klärt über die Impfschweinerein von Bill Gates auf.

  3. Ich muss sagen: mir setzt das alles immer mehr zu.

    Die Signal die auf mich eintreffen sind sehr widersprüchlich:

    auf der einen Seite sehe ich vorauseilenden Gehorsam, Leute, denen ich das nie zugetraut hätte, obrigheitshörig, ja geradezu mit einer Freude am Untergang auf alles Hysterie-Futter anspringen, keinerlei Fragen zur Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen zulassend, immer gehässigeres Agieren von offensichtlichen Info-Kriegern, die offensichtlich die Hemmung fallen lassen, nicht einmal mehr den Schein einer sachlichen Argumentation wahren, sehe zum Teil Leute „umkippen“, man weiß nicht, warum (an Argumenten kann es in den wenigsten Fällen liegen), …
    auf der anderen Seite gibt es Widerstand, Selbstbewusstsein, Aufbegehren, Zivilcourage, oder auch im Gespräch mit Nachbarn, bei denen ich das nie vermutet hätte, Schimpfen auf die Obrigskeitshörigkeit und die Unverhältnismäßigkeit und Unsinnigkeit der Maßnahmen, es gibt Seiten wie die hier von Ped, den „Rubikon“, die „Rationalgalerie“, …

    und über all dem schwebt die „kognitive Dissonanz“ der wir Kritiker unbedingt ausgesetzt sind: etwas anderes zu sehen als (scheinbar) fast alle anderen, und darüber keinen rationalen Disput mit der „anderen Seite“ führen können.

    Was mich erschreckt und mir Gedanken macht ist die mE immer tiefer werdende Spaltung, die immer aggressiver Haltung der Gegenseite, die immer stärker werdende Abwehr von Argumenten, wenn diese geeignet sein könnten einen der Hysteriker von seinem Glauben abzubringen. Einem Glauben, an dem mit fast schon religiöser Inbrunst festgehalten werden muss, wenn er einmal angenommen wurde.

    Wie geht es Euch?

    1. … und einen ganz wichtigen Grund für meine steigendes Unbehagen (neben der Dauer der Maßnahmen und neben der empfundenen wachsenden Spaltung) ist die immer weiter steigende Widersinnigkeit all der Maßnahmen.

      Neben dem freiwilligen Maskentragen in der Öffentlichkeit gibt es (auf jeden Fall hier in BaWü) auch noch die Maskenpflicht IM FREIEN beim Anstehen vor den Geschäften. Das stehen dann also Personen IM FREIEN mit 2 Meter Abstand MIT MASKEN IM GESICHT herum!

      Aber damit nicht genug.

      Während die Spielplätze jetzt hier wieder offen sind, und sehr gut besucht sind – bleiben Kindergärten und Horte geschlossen. Völlig logisch, oder?

      Oder das: teilweise gehen Schüler jetzt wieder in die Schule. Dort dürfen sie sich aber NICHT außerhalb des Unterrichts TREFFEN! Und die WEGE, wie sie sich in der Schul bewegen dürfen, sind VORGESCHRIEBEN!

      Leute die solche Maßnahmen vorgeben und Leute, die so etwas dann auch noch umsetzen, können doch nicht normal sein!

      Und was geschieht mit den Menschen, die solchen Willkürzwangsmaßnahmen ausgesetzt sind? Deren Psyche wird doch unrettbar verbogen wenn so ein Unsinn von Autoritäten (Lehrern) und vielleicht auch noch von den Eltern verteidigt werden.

      Eines ist bei allen „Lockerungen“ klar erkennbar: die Obrigkeitswillür soll dabei immer mehr Personen immer offensichtlicher und immer unentrinnbarer und immer unbegründbarer treffen.

      1. Ja, ich erlebe es auch so.
        Die Kranken sind die „normalen“ und die normalen sind die „Kranken“. könnte man mit Erich Fromm sagen.

        Zitat: „Was mich erschreckt und mir Gedanken macht ist die mE immer tiefer werdende Spaltung“

        Absolut , manchmal geht der Riss direkt durch die Familien oder durch Freundschaften.

        Ich pers. tue mich sehr schwer mit der Masken“Pflicht“ , kann mich einfach nicht überwinden eine aufzusetzen. Es ist ein merkwürdiger innerer Widerstand da, den ich einfach nicht überwinden kann.
        Nicht das ich mit der Maske das Problem habe, bei anderen Gelegenheiten wie staubigen handwerklichen Arbeiten o.ä. hatte ich sie zu eigenen Schutz ja auch getragen. Bei einem Besuch im Krankenhaus o. Altersheim würde ich dies , zum Schutz der anderen, selbstverständlich eben so tun.
        Aber die Situation ist hier eine andere: Die Maske ist in ihrer psychologischen Wirkung eine Art Glaubensbekenntnis. Das ist mein Problem. Durch das (sinnlose) tragen entstünde ein innerer Konflikt, ein Gewissenskonflikt. Die Maske repräsentiert für mich den Wahnsinn unserer Zeit, repräsentiert all die ungeheulichen Vorgänge im Staate, die fast zügellose Staatsgewalt.
        Das kann man schon daran erkennen, dass man im Laden/Supermarkt, als einzelner ohne Maske, behandelt wird wie früher die der Häresie verdächtigen. Wie ein Aussetziger.
        Also gehe ich nicht mehr in den Supermarkt, kaufe meine Lebensmittel am Marktstand oder beim Bauern. Ist kein Problem, es unterstützt meinen schon länger gehegten Wunsch mich als Konsument aus der Lebensmittelindustrie mögl. zurückzuziehen und die örtlichen Strukturen zu unterstützen.

        Natürlich wird es andere Situationen geben in denen ich ohne Maske mit dem „Gesetz“ in Konflikt geraten kann. In diesem Fall müsste ich dann das ggf. fällige Bußgeld hinnehmen.
        Insgesamt stellt die vorgehensweise für mich jedoch das geringere Übel dar.

        Mir ist durchaus bewusst das dies nicht für jeden so machbar ist. Ein jeder muss halt seinen Weg finden. Und ein jeder muss wissen wie weit er das Spiel mitmachen will und an welchem Punkt für ihn Schluss ist, er Widerstand leistet. Eine Form: der zivile Ungehorsam .
        Wer es jetzt nicht schaft sich der Maske zu entziehen, wird sich auch einer Zwangimfung nicht entziehen können/wollen. Die strukturelle Gewalt wird dann noch viel stärker sein!

        Deshalb finde ich den Hungerstreik , öffentlich oder nicht, sehr konsequent. Meinen Respekt hat der Mann. Wenn kein Widerstand geleistet wird, wird sich nichts ändern, dann sind wir ausgeliefert.
        Vielleicht stehen ähnliche fundamentale Entscheidungen und damit verbundene Schicksale in Zukunft für einige von uns an.

        Ein Zitat von Max Horkheimer:

        vom Faschismus nicht reden will, soll vom Kapitalismus schweigen ! <
        Der Mann wusste wovon er spricht.

        Und in diesem Satz aus unserem Grundgesetz :

        Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ <

        Steht aus guten Gründen nicht: legaler o. gesetzkonformer Widerstand, nein,
        es steht: Widerstand

        1. Ich gehe mit dem Anti-Atemmaskenzwang auch opportunistisch um – wie wohl die meisten -zwangsweise. Ich muss für mehrere Personen mit unterschiedlichsten Bedürfnissen einkaufen. Das sehe ich nicht anders realisierbar als mit dem Supermarkteinkauf.

          Ich ziehe dann meine Motorradhaube auf – oft direkt vor den Augen des Aufpassers, deren Mienen dann zwischen Irrtiation und Grinsen schwanken können. Was mir auch auffällt sind die irritierenden Blicke in den Märkten. Das witzige ist ja: es wird nicht nur der Maskenzwang befolgt, sondern auch ungeschriebene Maskenmodengesetze.

          Am Anfang dominierten die medizinisch wirkenden Masken. Inzwischen gibt es immer mehr, bunte, modische, stylische ach-wie-sind-wir-toll-up-to-date-Masken.

          Seltener sind ala Wild-West-Banditen über Mund und Nase umgebundene Tücher. Andere Sturmhaubennutzer habe ich jetzt noch nicht beobachtet. Eine sehr spannende Variante – die Strumpfmaske – ebenfalls noch nicht.

          Dass ich mit meiner Sturmhaube andere Menschen vielleicht verunsichere, tut mir Leid. Aber andererseits könnte das auch dem einen oder anderen ein Auge öffnen über die Widersinnigkeit all dieser Irrsinnsmaßnahmen.

    2. Ich fühle tiefe Ruhe in mir und kann das auch erklären. Ich habe zwischen 2000 und 2006 nackte pure Gewalt gesehen, worauf man als Mensch niemals vorbereitet wird, selbst beim Militär nicht. Vermutlich erleiden auch Horror-Film-Fans tiefe Traumata, wenn man live und in Farbe, mit all dem Geruch, dem Geschrei und Bildern konfrontiert wird. Da ist ein Schädelbasisbruch eines Motorradfahrers ein Kindergeburtstag dagegen.

      Jahre später musste ich mich den Themen stellen und irgendwann war der Punkt erreicht, wo ich innerlich verstand: Das einzige was man dir nehmen kann, ist dein Leben. Lange nachdem einem die Würde, die Achtung, der Ruf, das Vermögen, die Freiheit genommen wird, bleibt als letztes, das eigene Leben. Dieser Funke aus dem alles entspringt. Und wenn ich bereit bin, für die Liebe, die Freiheit, den Frieden dieses wertvolle „Letzte“ zu investieren oder zu riskieren, welche Macht hat dann eine Regierung, eine Diktatur, ein Terror-Regime, ein Schläger oder tief-verletztende traumatisierende Erlebnisse über dich?

      Es ist dieses innere Verstehen, dass es das Erleben von „was auch immer ist“. Durch dieses Erleben, gleich wie grausam oder brutal oder schmerzhaft es sein mag, wird einem etwas gezeigt und man kann seine innere Haltung, sein Fühlen und sein Weltbild verändern, neu gewichten, neu bewerten. Ab dann hat das Erlebte seinen „Job“ getan und man kann damit in den Frieden gehen.

      Was ich aktuell sehe sind viele Strömungen und sehr viel hektisches Handeln/Organisieren/sich wehren im Affekt. Allerdings auf der „DeepState/Regierungsseite/NGOs/Medien/Ideologengruppierungen“.

      Bei den Menschen, dem Volk sehe ich aufwachende Menschen, hilflose Menschen die sich wehren wollen, mutige Menschen, die sich mal einen Gang ohne Maske in den Supermarkt trauen, Publikumssüchtige die jetzt die Gunst der Stunde nutzen wollen, Organisierte die an den Steuerfutternapf wollen, Rebellen die einfach ihren Druck ablassen wollen, Gehorsame die es nicht anders kennen aber auch nicht anders wollen. Gleichgültige denen es egal ist wie das Drumherum gestrickt ist, Verzweifelte die unentschlossen sind und sich des Gewichts noch nicht bewusst sind, ist Freiheit wichtiger oder doch der Job oder Beamtenstellung oder das Ansehen. Ich sehe die Verpflichteten die keinen Weg aus der eigenen Geißelung sehen, die Abhängigen die sich immer darauf verlassen haben dass jemand ihnen sagt was zu tun, zu unterlassen und was richtig und falsch ist. Und dann noch die „Sadisten“ die es lieben, das Chaos, die Manipulation und Korruption.

      All das sehe ich … und bleibe in tiefer Ruhe. Denn meine Macht liegt nur bei mir. Bei dem was ich sage. Bei dem Mut mir vorzustellen (es vor mich geistig zu stellen) in welcher Zukunft ich leben will. Bei der Gelassenheit auch Gegenwind zu vertragen. Bei der Erkenntnis das mein Gegenüber eine völlig andere Sichtweise haben muss, weil anderes Erleben ab Geburt. Bei mir selbst, mich meinen Ängsten oder Gefühlen zu stellen und jede Messlatte erst an mich anzulegen. Meine Macht ist, mich selbst mit dem Thema auf allen Ebenen meines Seins zu beschäftigen und zu beleuchten, jeden Moment aufs Neue, was Freiheit, ein selbst bestimmtes Leben und direkte Demokratie für mich selbst bedeuten und wie wertvoll es für mich ist (oder nicht).

      Und dann beginnt ein neuer Tag …

  4. Finde leider nichts über Frank Gehrich aus Lüneburg bei Google, wahrscheinlich praktiziert er nicht mehr?! Ich leite Artikel von deiner Seite sehr gerne weiter, vor allem weil sie so gut belegt sind!


    In den Anmerkungen habe ich darauf hingewiesen, dass der Name ein Pseudonym ist.
    Herzlich, Ped

      1. Zunächst herzlichen Dank für diesen wunderbaren Blog.
        Ich möchte an dieser Stelle kurz erwähnen-Im Rubikon ist heute ein Artikel erschienen
        Im Widerstand
        Es ist ein Interview mit besagtem Arzt.Ob der Name hier- Nettig, ebenfalls nur Pseudonym ist, erschliesst sich nicht wirklich
        .Letztendlich wichtig sind aber die Beweggründe, die auch ausführlich dargelegt werden.
        Lieber Gruss Naomi

  5. Wichtig wäre es m.E. nicht unter einen Fakenamen den Hungerstreik durchzuführen.
    Allzu leichtvergisst man den Menschen dahinter. Denn das „Gesicht“ und die Message“ muß
    allerorts bekannt sein, ähnlich vor 40 Jahren als sich der Pfarrer Oskar Brüsewitz öffentlich selbst verbrannte – er wollte aus Protest gegen das politische System der DDR ein Zeichen setzen. Die Tat sorgte weltweit für Entsetzen. Die DDR versuchte alles, um den Vorfall zu vertuschen.
    Wenn hier im verborgenen ein Hungerstreik stattfindet interessiert das vielleicht jemanden so viel, wie wenn in China ein Sack Reis umkippt und was dann??? Der Mann stirbt für nichts und hat auch nichts erreicht.
    Ich bin echt in Sorge, ob das der richtige Weg ist unter einem Fakenamen einen Hungerstreik anzutreten und durchzualten.


    Mensch hat seine Entscheidung aber so getroffen, unter anderem auch, weil er Sorge um Angehörige und Freunde hat. Das gilt es zu akzeptieren.
    Herzlich, Ped

    1. Wer so etwas tut, hat dies mit seinen Angehörigen abgesprochen ud was sollte wer den Angehörigen tun,
      gibts hier schon die Sippenhaft? Leider beschleicht mich kein guter Gedanke; ob es sich wohl tatsächlich
      um einen Hungerstreik handelt?
      Schade, meine Gedanken waren wohl nicht konstruktiv? Hoffentlich bereut es der Mensch, wie sie schreiben nicht, falls niemand seinen Protest wahrnimmt, da wo er wahrgenommen werden sollte, nämlich in aller
      Öffentlichkeit!!!


      Konstruktiv, das ist das Stichwort. Für Sie ist das Verhalten des Arztes nicht zielführend, völlig in Ordnung. Also entwickeln Sie eigene Wege, als sich statt dessen mit Zweifeln an den Wegen anderer selbst im Wege zu stehen.
      VG, Ped

      1. Schade, dass Sie mir so hart antworten, aber macht nichts, ich nehme es nicht persönlich, weil wir uns ja gar nicht kennen. Nur, da Sie auf das Wort konstruktiv wert legen, was ja auch von mir so gedacht war,
        wieso darf man hier keine Transparenz von Ihrer Seite aus erwarten. Warum muß es ein Fakename sein,
        was will der betreffende wo, wann und wie erreichen? Transparenz sieht anders aus.
        Irgend etwas irritiert mich und Sie brauchen auch nicht mehr zu antworten.
        Warum es in der ganzen Sache nicht in die positive Richtung geht, zeigt dieses Beispiel allemal und
        schon deswegen hat sich meine wohlwollende Meinung zu äußern gelohnt.
        Dennoch möchte ich zu bedenken geben, dass es schweirig sein wird Menschen zu gewinnen und zu bewegen und zwar eben aus diesem Grund:

        „Da er aber ihre Gedanken wusste, sprach er zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet; und jede Stadt oder jedes Haus, die mit sich selbst entzweit sind, werden nicht bestehen.“
        Matthäus 12,25
        Passen Sie gut auf sich auf!

        1. Ich kann Herrn Frey nur zustimmen, ungeachtet dessen, dass bei Herrn Frey wahrlich weder Kommentare hart oder sein Handeln intransparent wäre.

          Der elementare Hinweis wollte wohl nicht als hilfreich erkannt werden?

          Jeder kehre bei „Urteilen“ vor der eigenen Haustür.

          Nun drücke ich es wahrhaftig hart aus: Wenn Sie, Lena, sich verbrennen wollen oder in den Hungerstreik gehen, tun Sie es bitte nach Ihren Maßstäben. Bis dahin, werte Lena, überlassen Sie anderen Menschen deren Entscheidungen, deren Einschätzungen, deren Meinung.

          Das ist was ein freies, selbst bestimmtes Leben ausmacht. Das Maß an sich und nicht an andere anlegen.

          In diesem Sinne
          Herzliche Grüße
          danny

          1. Guten Morgen Danny,

            schön, dass Sie ihre Sichtweise mitgeteilt haben ud ihr Statement in ihrem anderen Kommentar,
            ich zitiere:

            „All das sehe ich … und bleibe in tiefer Ruhe. Denn meine Macht liegt nur bei mir. Bei dem was ich sage. Bei dem Mut mir vorzustellen (es vor mich geistig zu stellen) in welcher Zukunft ich leben will. Bei der Gelassenheit auch Gegenwind zu vertragen. Bei der Erkenntnis das mein Gegenüber eine völlig andere Sichtweise haben muss, weil anderes Erleben ab Geburt. Bei mir selbst, mich meinen Ängsten oder Gefühlen zu stellen und jede Messlatte erst an mich anzulegen. Meine Macht ist, mich selbst mit dem Thema auf allen Ebenen meines Seins zu beschäftigen und zu beleuchten, jeden Moment aufs Neue, was Freiheit, ein selbst bestimmtes Leben und direkte Demokratie für mich selbst bedeuten und wie wertvoll es für mich ist (oder nicht).“

            Hehre Worte. Ob Sie die auch noch sagen, wenn Sie sich freundlichst bitte einmal dieses Büchlein
            durchgelesen haben?

            Fragen die immer wieder gestellt werden? von
            Dir. u. Prof. a. D.
            Dr. – Ing. Werner Gitt

            https://info2.sermon-online.com/german/WernerGitt/Fragen_Die_Immer_Wieder_Gestellt_Werden.pdf

            Vielleicht, und die Frage dürfte ja erlaubt sein:

            Es muss doch möglich sein, der Sache ein Ende zu machen, von Menschenhand; (die Sache mit Coroan Lock Down, Impfung, Weltwirtschaftskrise u.v.a.m.)
            ansonsten muss ich stark annehmen, dass es ein Gericht Gottes ist?!

            UND ich sorge mich um den Arzt der in den Hungerstreik getreten ist, dass man
            seinen Tod billigend in Kauf nimmt.

            Was ist daran so schwer zu verstehen, wenn ich 1. in Sorge bin um einen Menschen, dass er vielleicht einen sinnlosen Tod erleidet und 2. das, wenn es Gerichte Gottes sind ein Aufbegehren
            ohnehin sinnlos ist, weil der Mensch eben einmal Rechenschaft abgeben wird über sein tun.

            Die Überschrift lautet in diesem Artikel:

            Ein Arzt setzt Zeichen

            Ich entgegne: Was wird 5 Minuten nach dem Tode sein?

            YT Link

            Ich wünsche Ihnen, lieber Danny und dem Dr. alles Liebe und das sie im „richtigen Zug“
            eingestiegen sind bzw. einsteigen!

            Schönes Wochenende!

          2. Noch einmal, Lena:

            Es liegt in der Verantwortung, der Autonomie eines jeden Menschen selbst – und auch wirklich nur bei ihm – was er im Rahmen seiner Autonomie tut. Selbstbestimmtheit macht sich nicht am Maß fest, das andere anlegen.
            Ihre Sorge um diesen Arzt ist authentisch. Aber sie ist trotzdem – gestatten Sie, dass ich das so sage – übergriffig. In gewisser Weise spiegeln Sie damit auch die „Sorge“ der Regierung um die Alten und Kranken. Menschen, die damit jedoch entmündigt werden. Menschen die gerade deshalb leiden, weil andere meinen, besser zu wissen, was gut für sie – die Alten – wäre.

            Zur Autonomie gehört auch die selbstgewählte Entscheidung über unser Leben und Sterben. Diese Entscheidung benötigt als ethische Begründung auch nur die des Entscheiders selbst.
            Lösen Sie Ihre kognitive Dissonanz auf, Lena und akzeptieren das, was dieser Arzt für sich selbst entschieden hat. Wenn Sie sich mit ihm solidarisch fühlen, dann suchen Sie Wege zur Unterstützung seines Anliegens. Aber bevormunden Sie ihn nicht.

            Herzlich, Ped

    1. Man beachte die perfide Art am Ende der PK, wie dem Demokratischen Widerstand eine Verantwortung an den angeblichen oder tatsächlichen Übergriffen auf Kasperl-heute-show-Personal, zugeschoben wird.

      Wie man für eine solche Kasperl-Sendung tätige Medienmacher als Journalisten bezeichnen kann ist mir ein Rätsel. Wenn einer nur einen Presseausweis hat und dann beleidigende und lächerlich machende Medienproduktionen schafft, ist er kein Journalist, weil er sich nicht an deren Codex hält.

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