Maskerade der politischen Versager

Wo Angst verschwindet, gewinnt waches Hinterfragen.


Eine beispiellose Welle von Desinformation hat es nicht geschafft, die Bevölkerungen dauerhaft in Panik und den resultierenden gebrochenen Willen zu überführen. Der Gehorsam, widersinnige Vorgaben der Regierungen kritiklos hinzunehmen, weicht immer mehr auf. Politiker kommen in Erklärungsnöte und sie selbst beginnen – zumindest teilweise – die eigene Rolle zu hinterfragen. Sie sollten dabei sehr genau auf die Stimmen aus der Bevölkerung hören.


Spätestens mit dem Zwang, Masken zu tragen, ist der Irrsinn, den die Politik betreibt, für einen Großteil der Menschen offen zu Tage getreten. Denn zu erkennen, dass deren Nutzung auf Dauer krank macht und die Isolierung der Menschen voreinander vorantreibt und zementiert, bedarf nur des wachen, gesunden Menschenverstandes. Dafür muss deren stärkster Blocker, die Angst, zuvor aufgelöst worden sein. Das geschieht derzeit. Die Angst vor dem Virus weicht zunehmend einem tiefen Misstrauen vor Politik und Mainstream-Medien. Dies wiederum gibt Menschen aus den gerade genannten Sparten aber auch größere Möglichkeiten, ihrerseits aus dem Korridor der vorgegebenen, alternativlosen Wahrheit herauszutreten.

Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota äußerte Anfang April des Jahres in einem Interview mit dem TV-Sender KX-4:

Ich habe letzte Woche eine E-Mail des Gesundheitsamtes bekommen, in dem stand wie ich Todeszertifikate auszufüllen habe. So eine Anweisung habe ich noch nie vom Gesundheitsamt erhalten, wie ich ein Todeszertifikat auszufüllen habe. Im Grund stand dort drinnen: Man braucht keinen Labortest auf COVID-19, um in ein Todeszertifikat COVID-19 zu schreiben.“ (1i)

Auf die Frage des Journalisten, warum so etwas gemacht werden sollte, antwortete der Senator:

Angst ist ein gutes Mittel, um Leute zu kontrollieren. Das macht mir Sorge.“ (1ii)

Der Journalist konnte es nicht glauben und fragte nach:

Um das nochmal klarzustellen. Das Dokument wurde Ihnen von wem nochmal zugesandt?“ (1iii)

Antwort:

Vom Gesundheitsamt.“ (1iv,2)

Ein Gesundheitsamt ist im Sinne der Semantik ein Amt, das sich um Gesundheit kümmert. Ein Gesundheitsminister, ist jener, der als verantwortlicher Minister die Gesundheit im Blick hat. In einer Orwellschen Welt ist die Bedeutung in ihr Gegenteil verkehrt. Das Gesundheitsamt kümmert sich um die Pflege und Aufrechterhaltung von Krankheiten. Der Minister handelt im Interesse derer, für die Krankheiten ein Geschäfts- und Ideologiemodell sind, um sich selbst zu verwirklichen.

Daher halte ich es für notwendig, die Dinge immer mal wieder beim richtigen Namen zu nennen.

Der deutsche Krankheitsminister kümmert sich darum, dass die Menschen krank werden. Vielleicht weil man nur Kranke mit hohen Kosten wieder „gesund“ behandeln kann? Der deutsche Krankheitsminister verordnet Masken, damit die Menschen an chronischen Atemwegserkrankungen leiden und dann intubiert und gespritzt werden können. Der deutsche Krankheitsminister drückt Isolation und Kontaktsperren durch, damit das Immunsystem der Menschen geschwächt wird, worauf sie an grippeähnlichen Infekten auch zuverlässig erkranken und so „gesund“ gespritzt werden können. Die, die noch nicht krank wurden, lassen sich – in die Angst getrieben – vorsorglich „gesund“ spritzen.

Das Argument des Krankheitsministers kann nur bei Menschen greifen, die in ihrem Panikmodus ratlos jede Hand, die ihnen hingehalten wird, blind ergreifen. Es lautet „Unterbrechung der Infektionsketten“. Das ist sogar ehrlich. Unehrlich ist, dass die Folgen solcher Maßnahmen mit Lügen begründet werden. Lügen greifen dauerhaft aber nur, wenn Menschen in Angst und Panik gehalten werden, womit sich der Kreis schließt.

Beide Maßnahmen – Maskenzwang und Isolation – sind ganz offensichtlich gesundheitsgefährdend und mit soviel Dummheit geschlagen, das nicht zu wissen, kann ich mir auch den deutschen Krankheitsminister beim besten Willen nicht vorstellen. Es muss also andere Gründe geben, warum er das tut. Es muss daher auch andere Gründe geben, warum die politischen Führer in den Bundesländern und Kommunen hier so diensteifrig mitziehen. Denn all diese Menschen sind eben nicht dumm und sich über die Folgen der Maßnahmen im Klaren.

Auch Virologen sind natürlich nicht dumm. In ihrem Fachgebiet werden sie sogar Meister sein. Leider qualifiziert das noch lange nicht dafür, umfassend in großen gesellschaftlichen Strukturen als Edelberater aufzutreten. Es gilt das Prinzip „Schuster bleib bei deinen Leisten“. Man kann natürlich auf die charakterlichen Defizite der jeweiligen Protagonisten zielen und diese gekonnt für sich ausnutzen. Narzisten sind ideale Objekte für Psychopathen. Psychopathen sind Puppenspieler, Narzisten die Puppen. Die agieren dann so, wie ich es in dieser schönen Humoreske – gefunden im Internet – beschrieben fand:

Treffen sich zwei Virologen. Fragt der eine den anderen: Woran arbeiten Sie? Antwortet dieser: an der dritten Welle, die zweite ist nichts geworden. Sagt der andere: Aber es gab doch gar keine erste Welle. Entgegnet der andere: Da sehen Sie mal, wie heimtückisch und gefährlich dieses Virus ist.“ (3)

Ein weiterer Leser bei der Online-Plattform der ARD-Tagesschau reflektierte die Wasserstandsmeldungen des Robert-Koch-Institutes (Hervorhebung durch Autor):

Ich habe eine sehr gute Ausbildung in Statistik, mathematischer Psychologie und Methodologie und mache seit Jahren selbst Szenarien-Arbeit mit (natürlich!) Schätzungen. Ich verstehe die Erklärungen NICHT! Sind denn wenigstens die Todeszahlen gemessen und nicht geschätzt? Eine bewährte Methode ist und bleibt übrigens die „Repräsentative Stichprobe„, die auf die Grundgesamtheit schließen lässt. Sie ist nicht sehr teuer und kann sogar von Medien selbst in Auftrag gegeben werden …“ (4i)

Was den Foristen schließen lässt:

Allein der Versuch, so eine repräsentative Stichprobe zufällig auszuwählen, würde das Kernproblem deutlich offenbaren: Die Anzahl der Infizierten ist so klein, dass es sich um ein „sehr seltenes Ereignis“ handelt, das mit der normalen 1.030-Stichprobe wohl gar nicht abgebildet werden könnte … Ein Kreis von erfahrenen Statistikern und Mathematikern sollte dringend die Methodik des RKI untersuchen – als kollegiale Supervision. Etwas als „wissenschaftlich“ zu bezeichnen bedeutet nicht, dass es passt.“ (4ii)

Ein Artikel von Christoph Kuhbandner – erschienen bei heise.de – befasst sich mit den statistischen Fälschungen, die einem bei den Berichten des Robert-Koch-Instituts (RKI) regelmäßig begegnen. Abgesehen davon, dass der Artikel selbst hoch interessant ist, beeindruckten mich eine Reihe von Kommentaren zum Text. Insbesondere diesen halte ich für Wert, nochmals einem größeren Lesekreis zugänglich gemacht zu werden (5,6):

Seht zu, dass Ihr immer im Winter schön eine Erkältung habt. Wenn es keine Grippe ist, wird es wohl in sehr vielen Fällen ein „grippaler Infekt“ durch die in Europa endemischen drei altbekannten Schnupfen-Coronaviren sein. Wie ich hier seit geraumer Zeit auf Telepolis nicht müde wurde, darauf hinzuweisen, dass sich Kinder bisher deshalb nicht mit SARS-CoV-2 infiziert beziehungsweise nicht an CoViD-19 erkrankt sind, weil sie durch die anderen Schnupfen-Coronaviren über Kreuzimmunität verfügen – ist jetzt auch ein Herr Drosten zu dieser banalen Erkenntniss gelangt. Aus dieser Perspektive wird natürlich Maskenpflicht und Separation zum absoluten Gaga.

und weiter:

Bei Masken kann man noch zugutehalten, dass sie nicht wirken (oder bis maximal 20% Partikeladsorption wenn sie trocken sind). Aber die Separation verhindert nun gerade die überlebenswichtige – weil dem Menschen normalerweise zur Verfügung stehende – regelmäßige gegenseitige Ansteckung und das damit verbundene und für den gesunden Menschen erforderliche „Scharfmachen“ des Immunsystems. Nun wird auch klar, dass bereits isolierte ältere Menschen, die nie oder kaum mehr mit den gewöhnlichen Coronaviren „trainieren“ können, hier so stark gefährdet sind. Drosten sagt das auch. Ob er das darf? Peinlich: Die tun hier so, als hätten die das gerade herausgefunden. Fachliteratur lesen hätte gut geholfen – vor circa 3 Wochen vielleicht?“ (7,8)

Bei OpenPetition fand ich diese Gedanken:

Als Sprech-, Sprach-, Stimm- und Kommunikationstherapeutin bin ich fassungslos über die Unverhältnismäßigkeit dieser in höchstem Maße einschränkenden Maßnahme. Die Gesichtsmaske verhindert Kommunikation, indem sie den Träger seiner Mimik und seines menschlichen Antlitzes beraubt, die Atmung behindert und die Verständlichkeit erschwert. Kinder bekommen Angst, wenn sie mich mit der Maske sehen, Schwerhörige verstehen mich nicht, die Möglichkeit Sprachverständnis durch das Mundbild zu ergänzen entfällt. Zudem suggeriert das zunehmende Sichten von Gesichtsmasken im öffentlichen Raum einen Katastrophenfall, der so einfach nicht besteht. Die Gesichtsmaske schürt weitere irrationale Panik und entfernt uns immer weiter von jener Normalität, in die wir – auch unserem Immunsystem zuliebe – sobald wie möglich zurückfinden sollten: Denn dieses wird ja gestärkt durch Sozialkontakte, Bewegung, Singen, Freude und nicht zuletzt durch die Konfrontation mit Krankheitserregern, mit denen zu kämpfen es lernen muss.“ (a)

Die Menschen wissen durchaus Bescheid, wie man in Eigenverantwortung auf die eigene und die Gesundheit der Mitmenschen achtet:

Masken bieten kaum Schutz, sind ein Pool für Keime und Vieren und führen zu Vernachlässigung der wirksamen Vorkehrungen wie Abstand halten und in die Armbeuge niesen.“ (b)

Binsenweisheiten die von verantwortlichen Politikern offenbar ganz bewusst ignoriert werden:

Die Maskentragepflicht ist medizinisch völlig sinnlos und gesundheitlich problematisch, Regelungen wie im Arbeitsschutz existieren hierzu nicht. Die Maske durchfeuchtet durch die Atemluft nach wenigen Minuten, Aerosole werden durch die Maske hindurchgehustet und Keime befinden sich auf der Maskenaußenfläche. Aufgrund des feucht-warmen Milieus ist dies ein Nährboden für weitere Keimbesiedlungen. Die Kohlendioxidrückatmung mit verminderter Sauerstoffaufnahme ist bekannt. Die Bundesregierung und ihre Berater werden sich für Folgeschäden verantworten müssen.“ (c)

Ohne das vielleicht rational ausreichend präzise beschreiben zu können, beschleicht die Menschen zunehmend ein Gefühl, systematisch hinters Licht geführt zu werden:

Ich habe jetzt fünf Wochen lang alle Regeln befolgt und mich brav an alle Maßnahmen gehalten. Jetzt reicht es mir aber. ich fühle mich in meiner persönlichen Freiheit gegängelt und verstehe den Zusammenhang mit dem Virus nicht, wenn wir alle die Abstandsregeln einhalten. Das gleicht einer Vergewaltigung. Und es ist keine Mimik mehr im Gesicht andere Menschen vorhanden sondern nur noch Maske. Jetzt reicht es und dieser Regelung widersetze ich mich.“ (d)

Abschließend ein Kommentar, der gut die Verwendung von Schutzmasken im intensivmedizinischen Bereich beschreibt und den Unterschied zum verordneten Unsinn im Alltag deutlich macht:


Ich habe lange im Krankenhaus auf der Chirurgie und unter Anderem auch im OP gearbeitet. Von daher kenne ich die Anwendung der Masken sehr genau! Im Krankenhaus wird mit zertifizierten medizinischen Masken gearbeitet. Selbst diese werden noch unterteilt in die «einfachen» OP Masken die die meisten Menschen kennen, und die FFP2 und FFP3 Masken. Die einfachen OP Masken werden am häufigsten eingesetzt. Sie schützen den Patienten während der OP oder der Wundversorgung/Behandlung das Keime vom Arzt/Pflegepersonal in die Wunden gelangen. Unter Keimen sind hier Bakterien gemeint, keine Viren. Viren gelangen durch die OP Masken hindurch. 

Beim Tragen dieser OP Masken gibt es strenge hygienische Regeln. Unter Anderem sollen diese alle 20 Minuten, spätestens alle 30 Minuten ausgetauscht und entsorgt werden. Dabei um keinen Fall auf die oder an die Maske fassen, sondern nur am Band nehmen und in den dafür vorgesehenen Behälter geben, um in die Verbrennung gebracht zu werden. Beim starken schwitzen oder sehr feuchter Atmung bitte öfters austauschen. Auf keinen Fall mit den Fingern an die Maske fassen. Beim Aufsetzen der Maske darauf achten, das die Innenseite nicht kontaminiert ist, also aus der Verpackung nehmen, direkt OHNE anzufassen aufsetzen!

Um Viren abzufangen werden FFP2 oder FFP3 gebraucht. Die haben die nötigen Filter und Ventile, um Viren abzuhalten. Diese Masken dürfen länger getragen werden, im Maximalfall bis zu acht Stunden. Das zur Anwendung gilt wie bei den OP Masken. Das ganz kurz zu den medizinischen Masken.

Vom Bürger wird jetzt erwartet, beziehungsweise er wird verpflichtet eine Maske zu tragen, die nicht zertifiziert ist, eine Maske die man sich möglichst selbst aus Baumwolle oder ähnlichen Stoffen näht. Diese Stoffe sind beim Tragen über Mund und Nase – unseren Atemwegen! Höchst bedenklich. Die Baumwolle hält keine Viren ab, im Gegensatz zu den OP-Masken. Wir reden hier doch aber von einem Virus, oder?

Es heißt vom Gesetzgeber folgendes: auch beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist der Abstand von 1,5 – 2 Meter einzuhalten. Auch auf meine Nachfrage beim Gesundheitsamt weshalb die Masken getragen werden müssen, bekam ich die Antwort: «Man muß die Masken lediglich als Reminder verstehen um den Abstand einzuhalten!»

Allein schon diese beiden Aussagen bestätigen, dass die Masken Niemanden schützen, nicht den Träger und nicht die Anderen.

Jetzt kommen einige und sagen naja, es hält aber die Tröpfchen auf beim Niesen und Husten. Aber ich niese oder huste niemandem ins Gesicht. Ich bevorzuge es in ein Einmaltaschentuch zu Husten oder zu Niesen um dieses dann direkt zu entsorgen – in den Müll. Ungern möchte ich den ausgehusteten Schnodder dann in meiner Maske weiter an meinem Gesicht kleben haben.

Sichtbare Partikel werden sicher von der Maske aufgehalten, aber die unsichtbaren Partikel gehen auch dann da durch – es ist Baumwolle! Und genau in diesen für unser Auge nicht sichtbaren Partikel befinden sich die für uns nicht sichtbaren Viren. Wir können mit dem Tragen dieser Mund-Nasen-Bedeckung Niemanden schützen. Was tun diese Masken aber?

Sie belasten die Gesundheit des Trägers! Die hygienischen Vorgaben beim Tragen dieser Mund-Nasen-Bedeckung sollte genauso eingehalten werden wie bei den einfachen OP Masken. Jetzt sehe ich aber, wie die Menschen da draußen mit dem Stoff umgehen, und ich sehe dort massenweise neue Lungenkranke – ganz ohne Corona. Warum?

Viren und Bakterien befinden sich ständig um uns herum. Wir können das nicht vermeiden. Wenn wir jetzt ein Stück Baumwolle im Gesicht haben, sammeln sich da eine Menge Bakterien und Viren an. Teils von Aussen, teils von Innen durch unsere Atmung. Unsere Atmung ist feucht, dadurch entsteht in dieser Mund-Nasen-Bedeckung ein wunderbar warm/feuchtes Milieu – ein idealer Nährboden damit sich die Bakterien vermehren können – Sekundärinfektionen drohen!

Dazu kommt es zu einer erhöhten CO2 Rückatmung, der normale und gesunde Gasaustausch O2/CO2 ist nicht mehr gewährleistet – Kreislaufschwierigkeiten und Kopfschmerzen sind hier die harmlosesten Auswirkungen. Beim Abnehmen der Maske fassen sehr viele Menschen den Stoff direkt an, somit besteht die Gefahr, dass sie sich dann sogar vermehrt mit Viren, auch mit Corona anstecken können! …

Ich möchte aufmerksam machen auf die Gefahr! Ich möchte aufrütteln, damit wir in ein paar Monaten nicht haufenweise Menschen mit Asthma, chronischen Reizhusten oder wirklich schweren Lungenerkrankungen haben – und das ganz ohne CORONA! (9)


Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(1) 22.04.2020; https://www.youtube.com/watch?v=i8QsKUgHjN8&feature=youtu.be

(2) 10.04.2020; Ricardo Lopez; https://minnesotareformer.com/2020/04/10/sen-scott-jensens-national-profile-rises-while-medical-authorities-question-his-claims/

(3) 27.04.2020; https://www.youtube.com/watch?v=V0MMmOfhaIs&lc=UgwkXEZfbBMcXC-pOOB4AaABAg

23 Kommentare

  1. Hallo Ped,
    ich stelle mir gerade vor wenn Frau Andrea Krüger einmal Zugang zu einer Pressekonferenz hätte wo ihr dann unser Krankheitsminister Rede und Antwort stehen müsste.

    Leider nur ein Traum.

    Gruß
    Norbert
    nutze-deinen-kopf.de

  2. Oha, eine „neue“ Strategie ist am anlaufen, alleine schon um die eigene Polizei auf Linie zu halten.

    Wir werden vermehrt kleine Demos von den üblich bekannten „Chaoten“ erleben.

    Das führt dazu, dass das Aufkeimen von privat organisierten Demos im Keim erstickt wird.
    Das führt dazu, dass die Polizei wieder das Bild „Demonstranten = Chaoten“ vor Augen bekommt.
    Das führt dazu, dass man wieder Demos mit Gewaltbildern senden kann.
    Das führt dazu, dass man sagen kann: siehste, diese Widerständler sind doch rechte, linke, xy …


    Wird aus meiner Sicht so nicht mehr funktionieren. Wie schon der NRW-MP sagte: „Die Wut in der Bevölkerung wächst.“
    Herzlich, Ped

  3. Zwei Auszüge aus obigem Text, die vielleicht etwas miteinander zu tun haben, wenn der erste auch nur ein Witz ist, aber Witze haben es manchmal in sich: „Treffen sich zwei Virologen. Fragt der eine den anderen: Woran arbeiten Sie? Antwortet dieser: an der dritten Welle, die zweite ist nichts geworden. Sagt der andere: Aber es gab doch gar keine erste Welle. Entgegnet der andere: Da sehen Sie mal, wie heimtückisch und gefährlich dieses Virus ist.”
    Der zweite Auszug: „. . .ich sehe dort massenweise neue Lungenkranke – ganz ohne Corona. Warum?“ –
    Ich lebe im Seniorenheim und sehe in meiner nächsten Umgebung viele Personen, denen es in den letzten Wochen sehr viel schlechter geht, die plötzlich Schwindelanfälle, Atem- und Herzprobleme haben. Eine Bewohnerin sagte mir gestern: „In diesem Zustand möchte ich nicht weiterleben!“ Ungesagt spielte sie darauf an, daß es seit kurzer Zeit erlaubt ist, den Freitod zu wählen. – Ist es nur Zufall, daß dieses neue Gesetz und das Auftreten von Cov19 fast zeitgleich geschahen oder gehört das zu einem Plan? – Darja

    1. COV19 ist ja nicht einfach so aufgetreten oder „neu“. Man hat sich nur einen Virus heraus gepickt, einen Namen verpasst und ist seit dem darauf herum geritten. Virus bedingte Pneumonien sind nichts Neues. Es wird jetzt nur dramatisiert.

      Die Fälle von Schwindel & Co passen zu den Aussagen von vielen älteren Menschen in unserem Land, dass deren Medikamente nicht mehr so wirken, wie noch vor Jahrzehnten/Jahren. Nebenwirkungen überwiegen inzwischen der angedachten/erhofften Wirkung.

      Ich erlaube mir Ihnen Frau Manner einen Fakt vorzulegen, ungeachtet einmal ob sie daran „glauben“ oder nicht. Es ist nichts religiöses, eher bewiesene Tatsache. Diverse Schwingungen auf unserem Planeten verändern respektive erhöhen sich. Zusätzlich zeigen sich an den Messinstrumenten teilweise derbe Ausschläge. All das wirkt auf unsere Psyche und Körper. Seriöse Wissenschaftler zweifeln daran auch nicht, zumal zarte, wenige Studien dies auch belegen. Die Schumann Frequenz erhöht sich und man darf eigentlich gar nicht mehr von den ehemaligen 7,8 mehr ausgehen. Längst hat sich 8,2 und höher eingependelt. Zusätzlich wirken entsprechende Sonnen-Einflüsse auf uns alle, da sich ohne Zweifel das Erdmagnetfeld verringert. Wird das Erdmagnetfeld schwächer erleben Menschen mehr und mehr Schwindel und allgemein Probleme mit ihrer inneren Taktung (siehe Herz, Kreislauf) und alte, schwelende „Brandherde“ entfachen sich neu (siehe Lungenentzündungen, Angina & Co). Wir werden auch die kommenden Wochen und Monate eine spürbare Erhöhung der Erdbeben erkennen können.

      Was Sie in Ihrem im Kleinen tun können, ist gemeinsam mit den Menschen ganz einfache Dinge üben und täglich tun: Sich erden, dass heißt die Vorstellung Wurzeln aus den Fußsohlen bis ins Erdinnere/Mitte wachsen zu lassen. Zeitgleich die veränderte, neue Schwingung der Erde auf sich wirken lassen und das alt gewohnt los lassen. Alleine damit lassen sich viele Schwindelanfälle und Ängste lösen. Bei anderen Geschichten, was mit Schmerz zu tun hat, hilft es sein Bewusstsein auf den Schmerz zu richten. Das schafft jeder, wenn diese Person durch jemanden dabei begleitet wird, Der Schmerz wird erst einmal ansteigen, wenn man das Bewusstsein darauf richtet. Teilweise sogar so heftig, dass man glaubt es nicht aushalten zu können. Das ist aber ein Irrglaube. Wir warten nur zu selten den Peakpoint (Spitze) ab. Tun wir das aber, flacht der Schmerz wieder ab und oftmals verschwindet er für eine Weile und dann, bei mit mehr Übungen, teilweise sogar ganz.

      (das ist keine ärztliche Beratung oder Ersatz!)

      Ganz gleich wer sich welchen Plan ausgedacht hat, jeder von uns muss zusehen mit der Situation zurecht zu kommen und sich mit der erhofften Zukunft beschäftigen.

    2. Sie stellen da eine spannende Frage. Und solche und ähnliche Fragen treten auch zu Tage, wenn man Auffälligkeiten bei ethnischer Spezifität bei den so genannten „Covid-19-Toten“ findet.

      Sollen da ganz gezielt Menschengruppen dezimiert, die gesamte Menschheit reduziert werden, vielleicht gerade um die weniger Produktiven und Wertschöpfenden, bzw. Profit-Generierenden, könnte man fragen? Oder ist das nur Zufall, dass zB bisher noch niemand gemerkt hat, auf was Dr. Wodarg hinweist; dass das erhöhte Sterberisiko für bestimmte Ethnien, insbesondere Schwarze vielleicht durch ein Behandlung hervorgerufen wird, die für Viele dieser Menschen aufgrund eines bestimmten Enzymmangels, schädlich ist. (In diesem Zusammenhang auffällig, wie in verschiedensten Foren ganz gezielt lautstark Werbung für dieses ethnienspezifische Anti-Medikament („Chloroquin“ oder so) gemacht wurde? War doch auch hier sowas unterwegs?)

      Nun, wir dürfen das Ganze sicher nicht „monokausal“ verstehen wollen. Auch unter Milliardärs-„Philanthropen“ gibt es verschiedene Interessengruppen (Elon Musk hat angeblich vor Totalitarismus gewarnt?) Auch sind diese (noch) nicht allmächtig, und andere Kreise, Interessengruppen, Wirtschaftsbranchen, werden da auch noch reinfunken versuchen.

      ZB für die Pharmaindustrie ist die Sterbehilfe ein Verlustgeschäft: ein in jahrelangem Siechtum liegender Alter wirft gewiss mehr Profit ab, als jemand, der einen kurzen Schnitt setzt – auch wenn daran „Big Pharma“ auch etwas verdient.
      (Ein solcher Zielkonflikt liegt übrigens auch zwischen Zigarettenindustrie und dem Staat auf der einen und „Big Pharma“ auf der anderen Seite vor: die Zigarettenindustrie und der Staat verdienen am frühen Tod der Raucher durch deren Zigarettenkonsum, „Big Pharma“ verliert dadurch die wertvollsten, da krankheitsgeprägtesten, und medikamentenintensivsten Lebensjahre ihrer „Kunden“.)

      Es gibt ja noch viele andere Auffälligkeiten:
      – die Impfpflicht-Kampagne wegen den (vom Ausmaß her!) lächerlichen drei Maserntoten pro Jahr; war das nicht die beste Vorbereitung, quasi das Meinungs-Schneisen schlagen, für diese neue Impfpflicht-„Diskussion“
      – die Einführung von Microsoft Teamview gerade kurz vor „Corona“, wie praktisch jetzt aber auch. Und was wir uns damit wohl alle auf den Rechner wanzen MÜSSEN (auch das kann nicht jeder einfach verweigern, wie nicht jeder einfach nicht einkaufen gehen oder nicht OPNV fahren kann. Es funktioniert alles nach der Regel: „mitgefangen – mitgehangen“)

      Sicher gibt es noch mehr so sehr AUFFÄLLIGE Punkte.

      Ob man das Ganze je durchschauen wird, bezweifle ich. Für mich bleibt daher nur die Beschreibung des grassierenden Wahnsinns in all seiner Hässlichkeit und Verderbtheit der Akteure bis ins Mark.

  4. Die Nachdenkseiten werden auch hier im Forum immer wieder ob ihrer Befassung mit dem Coronavirus kritisiert. Doch ganz so einfach sind die Dinge nicht. Mir ist in den letzten Wochen immer wieder das ehrliche Bemühen der Macher aufgefallen, sich anderen Meinungen zu öffnen. Irgendwo sitzen wir alle im Glashaus. Um so mehr ist es zu würdigen, wenn der Wille da ist – trotz starker kognitiver Dissonanz – die Perspektive zu wechseln.
    Dazu passt einmal mehr diese Veröffentlichung eines Textes von Wolfgang Wodarg:
    Covid-19 – Ein Fall für Medical Detectives

    Herzlich, Ped

    1. Ja, ich glaube dort gibt es Strömungen – auf der einen Seite einen Jens Berger („Maßnahmen nicht so schlimm; auf Urlaub verzichten: nicht schön, aber wenn es sein muss; Regierung hat Fehler gemacht, indem sie zu spät und zu unentschlossen gehandelt hätte, …“), auf der anderen Seite vielleicht eine Anette Sorg (die mit aufmerksamem Geist die ganzen Widersprüche und Unklarheiten und ständigen Kurswechsel wahrnimmt und dazu Fragen stellt)- dazwischen ein vielleicht kleinmütiger Albrecht Müller (der aus mir unerfindlichen Gründen, mit lächerlicher Begründung, gegen Dr. Wodarg keilte), wie mir scheint.

      Immerhin ist Bewegung drin … aber noch ist alles offen. Könnte ein Machtkampf dahinter liegen. Übrigens gab es bei den „Nachdenkseiten“ schon früher seltsame Entwicklungen und schmerzhafte Trennungen, nicht nur von dem Hr. Lieb, sondern auch von einem Mitarbeiter, der sich nachher als stärkster Verteidiger der „911-Verschwörungstheorie“ von „Osama Bin Laden und seinen 19 Teppichmesserkämpfern“ outete.

      Ich habe den Verdacht, dass Albrecht Müller durch seine Verbundenheit mit Gewerkschaftskreisen, (mE eine der am längsten und am stärksten subversiv unterwanderten „Bewegung“, man sehe nur deren Willfährigkeit allerorten, die Pseudo-Arbeitskämpfe, gilt natürlich nicht für JEDE Gewerkschaft und auch nicht für ALLE Gewerkschaftler!) anfällig ist.

      1. Das Problem scheint eine gewisse Nähe diverser „nds-Mitstreiter“ zum Antifa-Milieu zu sein.
        Ich mach mal folgende Prognose: Wenn der Albrecht Müller ausfällt, dann werden wir die nds in die Tonne klopfen können. Das wird dann nichts mehr. Der Berger kann es nicht.
        Wolfgang Lieb war vom Milieu her sehr nah an den Unis dran. Und dort vermutlich auch in die Antifa-Zirkel verstrickt. Schließlich kam es zum Zerwürfnis als man den nds aus diesem Milieu ein verschwörungstheoretisches Vorgehen unterstellt hat.
        Das Problem ist diese Antifa, die aktuell eine Querfront mit den Rechten (CDU/CSU/SPD/Grüne) bildet. Diese Querfront zerstört aktuell die gesamte restliche linke politische Opposition in Deutschland. Und es war bekannterweise ohnehin nicht mehr viel da, nachdem Rot/Grün zu den Rechten übergelaufen war.
        Übrig bleibt rechte Politik. Und rechte Politik bedeutet: Politik für reiche Minderheiten.

        1. Für interessiert: „Wikihausen“ von Fiedler und Pohlmann vermittelt aufgrund von Recherchen ein realistische, fundiertes und erschreckendes Bild über die Vernetzung dubiosester Einflusskräfte von Pseudo-Antifa, Antideutsche, über einfach dubioser, zersetzender Personengruppen, Psiramisten (also auf Psiram aktiv, eine von „Big Pharma“ gesteuerte Denunziations-Seite), Wikipedia-Aktivisten, Pseudo-„Skeptiker“, GWUPler, Transhumanisten wahrscheinlich (eine ganz besondere Szene, die Honeypotts aufbaut, um dort mögliche Kritiker ein Mainstream-Positionen „einzufangen“ und zu bearbeiten, die Perfidie dieses Vorgehens erkennt man dran, dass diese Leute sich „Skeptiker“ nennen und tatsächlich nichts als Mainstream-Dogmatik vertreten), bis hin zu Leuten die in Stiftungen und ähnlichem als „Antisemtismus“- und „Querfront“- und „Verschwörungstheorie“-Schreier aktiv sind und last but not least, Verbindungen zu Geheimdienstkreisen, und natürlich, auch wenn man es nicht aussprechen darf, ua auch oder sogar insebsondere, zum Mossad.

          1. Leider scheint sich Hr. Pohlmann aus „Wikihausen“ zurück gezogen haben – und auch zB bei Norbert Häring sehe ich die Tendenz, die „Corona-Hysterie“ mehr und mehr (vielleicht einfach als real-existierendes gesellschaftliches Phänomen?) zu akzeptieren.

            Aber was im Hintergrund abläuft wissen wir meistens leider nicht.

    2. Die Nachdenkseiten haben sich sehr problematisch verhalten. Wodarg hatte doch Solidarität verdient. Er war der Einzige der von Anfang an auf die Problematik der interessengeleiteten Politik/Berichterstattung hingewiesen hat. Und Wodarg hatte auch seine Seriösität bereits in Zeiten des Schweinegrippe-Hoax bewiesen. Er hat gleichzeitig belegbar keine Interessenkonflikte, ist also nicht korrumpiert.
      Solchen Leuten (Wodarg, Bhakdi etc.) sind wir deshalb zur Solidarität verpflichtet. Wenn man hier diesen Gedanken schleifen lässt, dann haben wir irgendwann überhaupt niemanden mehr der sich für uns einsetzt.
      Das die Nachdenkseiten erst jetzt Wodarg eine Plattform bieten ist damit wirklich etwas schäbig. Da hätte ich von den nds etwas mehr Charakter erwartet.
      Man muß solche erfahrenen Leute (Wodarg, Bhakdi) von Anfang an unterstützen. Wie gesagt, der Mann hatte sich bereits bewährt. Wir reden ja nicht von einer halbseidenen Figur.
      Auch die Diffamierungskampagne gegen Wodarg muß defnitiv journalistisch aufgearbeitet werden. Ich hab hier mindestens 7 Artikel aus unterschiedlichsten Quellen (taz, Spiegel, correctiv und andere Propagandablätter) herumliegen die allesamt unqualifiziert den Wodarg diffamieren.
      Diese Artikel wurden stillschweigend von den nds und anderen toleriert. Übel.

  5. Hallo Ped, klasse Artikel auf Rubikon. Nur eine Frage/ Anmerkung von mir: woher hast Du die Info dass Vitamin D gar nicht aus der Nahrung aufgenommen worden könnte. Ich kenne die Aussage „bis maximal 20% des Bedarfs kann aus Nahrung aufgenommen werden“. Insbesondere „Fettfische“ seien dabei die wertvollsten Quellen.

    Es ist natürlich eine Kleinigkeit. Aber es könnte ja durchaus ein wertvoller Hinweis für die geplagten Menschen sein, sich an Fisch zu halten um wenigstens ein Minimum an Vitamin D im Körper zu haben.


    Danke, für diesen wichtigen Hinweis, Albrecht! Sie haben recht, auch durch Nahrung nehmen wir Vitamin D auf, wenn auch in geringer Menge, zu gering um den Bedarf annähernd zu decken. Ich habe das – auch im Rubikon-Artikel – korrigiert und eine Quelle hinzugefügt.
    Vielen herzlichen Dank für diese Unterstützung.
    Ped

    1. Vitamin D3 + K2 MK7 1000 IE + 20µg all trans
      1000 Tropfen bei sunday …

      richtiges Mischungsverältnis, gut zu dosieren für schnelle Anhebung des Spiegels aber auch zur Balancierung. Soja- und gentechnikfrei … sehr gute Erfahrungen gemacht

      1. Man kann Vitamin D künstlich sich zuführen. Das ist richtig und auch oft angezeigt (obwohl ich eine Dauermedikation so lange ablehne, so lange es geht).

        Was aber solche Supplemente nicht liefern, ist das gesamtheitliche Grunderleben von Sonnenlichtaufnahme. Das Wohlgefühl des Sonnenbadens, die pure sinnliche Freunde. Und auch davon gehen wesentliche gesundheitlichen Effekte aus (neben der Vitamin-D-Bildung). Stichwort: Psychosomatik, nix esoterische Spinnerei wie uns „Big Pharma“ sicher gerne Weiß machen würde.

    2. Hallo Ped ich kann mich Albrechts Lob nur anschließen!
      Mittlerweile gibt es erste Studien die den Schutz durch Vitamin D eindrucksvoll belegen.
      Hier sind Sie verlinkt
      https://www.vitamindservice.de/coronaschutz
      Währenddessen arbeitet eine Ministerin daran demnächst in der Pharma einen lukratives Betätigungsfeld zu bekommen indem sie der Eigeninitiative einen Riegel vorschiebt.
      https://www.welt.de/wirtschaft/article207507679/Julia-Kloeckner-fordert-EU-Hoechstgrenze-fuer-Nahrungsergaenzungsmittel.html

      Grüße
      Tom

      1. das kann die nette Nestlé Dame gerne versuchen, die wichtigsten Supplimente Thymian, Salbei, Kamille, Kurkuma und Adaptogene werden jetzt und weiterhin als Gewürze & Co verkauft.

        Einzig Sonne im Winter blockieren sie durch Reisebeschränkungen.

        Aber dieser ganze Missbrauch wird 2020 sowieso dem Ende zugeführt

  6. Ein Gedanke, der mir gerade beim Lesen dieses Artikels kam:

    „Matrix“ (der Film, in dem Menschen als pure Energiequelle für Maschinenherrscher dienen, sprich, als Mastvieh gehalten wird) ist tatsächliche, greifbare Realität – natürlich nicht für alle, aber schon für eine kleine Randgruppe von Menschen: alte, hilflose, oft demente Menschen in Pflegeheimen!

    Denn diese Menschen (die, wenn sie wählen könnten, oft das Sterben vorziehen würden, wie ich von meiner Mutter ganz konkret weiß), werden nicht in Anstand gestorben gelassen, sondern sie werden gewindelt und geimpft und gefüttert am Leben erhalten – um nicht Energie ABER DAFÜR GELD aus ihrer puren Existenz zu ziehen!
    (Das Geld das von den Menschen in ihrem Leben angespart wurde und eigentlich für die Kinder gedacht war, oder eben Geld aus dem Steuersäckel und den Versicherung, also von der Allgemeinheit, von uns allen.)

    Und im Endeffekt soll mit sozialer Distanzierung, Maskenzwang, Home office, Überwachungs-Software, Fernkommunikation, Teleshopping, Amazon und Co auch noch der Rest der Menschen zu solch einfach nur zahlungsgenerierendem Mastvieh erzogen werden.

    So gesehen sind wir der Matrix viel näher, ja schon drin, wie wir auch schon längst über „1984“ weit hinaus sind, nicht nur zeitlich.

  7. Ach ja, mit Bhakdi gibt es noch ein neues Interview von ServusTV.
    Das wird fortlaufend von YouTube gelöscht.

    Bhakdi: Ich halte diese Art von Desinformation gegenüber der Bevölkerung für unverantwortlich.

    Bhakdi: Diese Krise ist von den Politikern selbst herbeigeführt. Die Krise existiert nicht als echte Krise.

    Interviewer: [zitiert] Bis wir einen Impfstoff bekommen wird es nicht möglich sein zu einer Normalität wie früher zurückkehren.
    Bhakdi: So eine Aussage kann eigentlich nicht von jemand kommen, der Humaninfektiologie gelernt hat. Wenn jemand in einer Prüfung so etwas zu mir gesagt hätte, dann wäre er durchgefallen. Das geht nicht, es zeugt von solcher Ahnungslosigkeit, das es nahezu peinlich ist.

    Hier ein Link:
    https://m.youtube.com/watch?v=MotaI5t4sBM

    plus Alternative:
    https://www.servustv.com/videos/aa-23ud73pbh1w12/

  8. Auf der Suche nach dem weißen Gorilla, bin ich ihm jetzt endlich begegnet.
    Es gibt ein Videospiel, welches sich „Event 201“ nennt und eine Simulation der Wirklichkeit darstellt.
    Es ist die Simulation einer Pandemie, programmiert nach Statistiken und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Da beides die wissenschaftliche Qualität einer Glaskugel oder Handlesens hat und rein virtuell errechnet wurde, werden jetzt Livedaten benötigt. Man macht aus „Event 201“ „Covid19“, schmeißt die Simulation an und sammelt und verknüpft Livedaten. Je länger die Ausgangssperre dauert, umso mehr Daten können gesammelt werden.
    Da die Datensammlung den kompletten Planeten einbezieht, muss zwangsläufig eine zeitliche Abfolge des Dataminings geplant werden. Sowohl Rechnerkapazität, wie auch Speicherkapazität und die Netzlast, muss koordiniert werden.
    Unter diesem Aspekt sollte sich sowohl eine Datenlast-, wie auch Stromverbrauchskurve in Abhängigkeit zu den Lockdown Parametern der einzelnen Länder ziehen lassen.
    Länge und Intensität dieses Dataminings wurden den länderabhängigen Wünschen angepasst. Je überwachungsfreundlicher der Landesherr, desto restriktiver die Vorschriften und größer die Datensammlung. Nur Schweden und Weißrussland waren mit dieser Datenerhebung scheinbar nicht einverstanden.
    Jedes Land hat natürlich unterschiedliche technische Systeme und gerade die Überwachung des öffentlichen Raumes unterscheidet sich. Ich gehe davon aus, dass der Mindestabstand, welcher ja stark von Land zu Land variiert, der optischen Auflösung der Überwachungskameras geschuldet ist. Allein wichtig ist die deutliche, räumliche Trennung zwischen 2 Personen.
    Es hätten niemals alle Länder gleichzeitig den Lockdown ausrufen können, da dann, wegen fehlender Rechner- und Speicherkapazitäten, kein Datamining durchgeführt hätte werden können.
    Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens orientieren sich auch an Kriterien der Datenerfassung. Zunächst musste ein Zeitpunkt Null der Simulation definiert und gefunden werden. Darauf hatte man eine gewisse Eichung und konnte anfangen, langsam das öffentliche Leben wieder anzufahren. Immer begleitet vom Datamining.
    Irgendwann kamen die Livebilder dazu, welche auch gespeichert werden müssen.
    Der Mundschutz ist notwendig, entweder weil einer gesagt hat, das verstößt doch gegen den Datenschutz, oder Silikonvalley hat keine Lust, die Bilder im Nachhinein zu verpixeln, bzw. ihre Bilder aus Datenschutzgründen wieder zu vernichten.
    Es wird interessant sein, wer alles bei dieser Banalität des Bösen mitgewirkt hat, denn dieser massive Datenabfluss erfordert Mittäter, und endet nicht bei Merkel und Spahn, auch die Landesregierungen müssen ihr Ja gegeben haben. Viele werden es wohl damit begründen, dass wir ja unbedingt eine Volkszählung benötigt hätten.
    Wann spielen die ersten nicht mehr mit?
    Nur ein kleiner Teil der Daten werden in den Ländern selber bleiben, das meiste landet vermutlich im Silikonvalley.
    Zudem müsste es einen IT-Tross geben, der das Datamining koordinierend und fachlich begleitet. Follow the trail.
    Und am Ende haben sie eine Simulation mit realen Daten. Aus Covid19 Beta wird Covid20 Alpha.
    Liebe Nerds, die ihr vielleicht zu Hause sitzt, folgt den Spuren des Dataminings und zeigt uns und allen anderen den weißen Gorilla.

  9. Eine Antwort an Danny. Ich halte den Rat sich zu erden für gut. Ich bin gut geerdet und habe keinerlei Probleme mit Schwindel. Aber hier in meinem Umfeld gibt es Menschen, die seit ein paar Monaten so starke Schwindelgefühle haben, daß sie stürzen oder sich erbrechen müssen, in einem Fall drehte sich einem Mann der Kopf quer auf die Seite und er war zuerst nicht fähig, ihn wieder gerade zu rücken. Ich habe in meinem langen Leben viele alte Menschen erlebt, auch in jahrelanger Arbeit als Altenpflegerin, von Schwindel die über das normale Maß hinaus gehen, daß es einem kurz schwarz vor den Augen wird, nach plötzlicher Anstrengung, habe ich nie etwas gehört. Möglicherweise hängt es mit G5 zusammen oder mit veränderten Schwingungen.
    Eine andere Sache sind die Atem- und Herzbeschwerden, unter denen auch ich seit ca. 4 Wochen leide, die sich genauso anfühlen, wie sie Prof. Wodarg beschrieb. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf ein Interview mit Shiva Ayyadurai hinweisen .https://www.youtube.com/embed/fdXd–E6LnU?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent.
    Das Immunsystem zu stärken, ist das Wichtigste, Zu einer gesunden Lebensweise gehört es auch, möglichst Stress zu meiden. Shiva Ayyadurai erläutert in diesem Interview auch den Zusammenhang zwischen Viren und Stress. – Das Ganze ist nicht einfach über uns gekommen, wir haben in all den Jahren des Überflusses selbst dazu beigetragen.

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