Wie Journalisten scheitern

Die Faktensuche zum Coronavirus in der Filterblase der Medienanstalt.


Die Kritik an der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien — keinesfalls beschränkt auf das Coronavirus — greift zu kurz, ja daneben, wenn man sie an moralischen Kategorien festmacht. Andererseits kann ein Journalist auch dann, wenn er sich Wertungen, inklusive Abwertungen anderer Akteure und derer Sichten enthält, durch das Kreisen in den Narrativen der Filterblase, die ihn umgibt, an der Aufgabe, echten Journalismus abzuliefern, scheitern.


„Was wir wissen — und was nicht” (1) beinhaltet ein Frage-Antwort-Modell — in neudeutsch auch bezeichnet als „Frequently Asked Question” (FAQ), in echtem deutsch „Regelmäßig Gestellte Fragen”. Für das Thema Coronavirus hat sich federführend Dominik Lauck vom Norddeutschen Rundfunk damit befasst (2). Der erste Eindruck seines an dieser Stelle untersuchten Artikels vermittelt den Anspruch, sachlich, wertfrei und somit unvoreingenommen zu sein. Es lohnt sich, die Inhalte zu untersuchen (alle Hervorhebungen in den Zitaten vom Autor).

Die Zeiten sind leider so geworden, dass die Spaltung innerhalb der Gesellschaft gefährliche Züge angenommen hat. Diese Spaltung zu vertiefen, möchte ich meinerseits unter allen Umständen vermeiden. Jeder Journalist, der in den öffentlich-rechtlichen Medien tätig ist und meine Kritik erfährt, wird daher von mir persönlich kontaktiert und achtungsvoll auf das Thema angesprochen, verbunden mit der Einladung zum Gedankenaustausch; so auch Dominik Lauck.

Vorab möchte ich noch betonen, dass ich aus der Sicht eines medizinischen Laien schreibe, mich da diesbezüglich aber auch nicht von Dominik Lauck unterscheide. Beide Sichten haben trotzdem das Recht, offengelegt wie auch fundiert hinterfragt, kritisiert und gern auch richtig gestellt zu werden. Das werde ich im Folgenden mit einigen Frage-Antwort-Kapiteln aus den maßgeblich von Dominik Lauck gestalteten FAQ zum Thema tun.

Frage 1: Wie wird das Coronavirus übertragen?

„Das neue Coronavirus Sars-CoV-2 wird vor allem durch direkten Kontakt zwischen Menschen — beispielsweise im Gespräch — durch kleine Tröpfchen übertragen. Auch indirekt ist eine Übertragung möglich — wenn die Tröpfchen über die Hände an Mund- und Nasenschleimhaut oder die Augenbindehaut gelangen. Das Coronavirus ist nicht über Luft und weite Distanzen im Raum übertragbar. Nach dem Aushusten sinkt es schnell zu Boden.” (i)

Wenn jetzt der eine oder andere Leser meint, dass ein großer Teil von Viren und auch Bakterien doch prinzipiell auf solchen Wegen übertragen werden, dann hat er recht! Herr Lauck schreibt nichts Neues. So breiten sich Erreger nun einmal aus, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Daran ist nichts dramatisch.

Denn Übertragungen von Viren implizieren eben nicht zwangsweise Gefahr.

Doch ein paar Dinge müssen noch etwas sauberer herausgestellt werden. Die vom Journalisten angesprochenen Möglichkeiten müssen auch mit ihren Wahrscheinlichkeiten benannt werden. Weil erst dadurch eventuell erforderliche Maßnahmen angemessen getroffen werden können. Bei jeder Situation, deren Auswirkungen unscharf sind, geht es um Verhältnismäßigkeit.

Eine indirekte Übertragung per Schmierinfektion ist sehr unwahrscheinlich. Denn außerhalb der Schleimhäute trocknet die strahlenartig geformte Hülle (Corona) des Virus innerhalb weniger Sekunden ab und das Virus selbst liegt ohne Replikationsfähigkeit quasi „nackt” als Gensequenz vor. Weiterhin bedeutet „Übertragung durch Tröpfchen“, dass das Virus nicht über Aerosole — wozu die Atemluft zu zählen ist — verbreitet werden kann. Es bedarf Tröpfchen von Speichel. Diese sind schwerer und werden in der Regel auch keine zwei Meter weit getragen, wenn Menschen miteinander sprechen. Um größere Entfernungen zurücklegen zu können, müssen diese ausgehustet oder geniest werden (3,a1).

Selbst auf relativ engem Raum — hier eignet sich immer wieder hervorragend das Infektionsereignis auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess (Anfang Februar 2020) — hielt sich deshalb auch die per Test mehr oder weniger nachgewiesene Ansteckungsrate in Grenzen (4). Bereits dies lässt eine außerordentlich wichtige Schlussfolgerung zu, die völlig im Widerspruch zu politischen Diskussionen — sind es überhaupt solche? — und der sonstigen Berichterstattung in der ARD-Tagesschau stehen.

Den Menschen Masken vorzuschreiben, die sie im Alltag, beim Einkaufen, beim Benutzen von Verkehrsmitteln tragen sollen, ist Unsinn (5). Ich werde mich als Mensch mit aller Kraft diesem Zwang widersetzen, auch mit dem Blick auf die von den Entscheidungsträgern angedrohten Konsequenzen. Verantwortungsvolles Handeln bei Infektionswellen bedeutet, beim Niesen oder Husten die Armbeuge zu benutzen. Diese Regel ist uralt, simpel und muss nicht per Dekret verordnet werden.

Dominik Lauck hat Frage 1 korrekt und durchaus präzise beantwortet. Was in seiner Antwort fehlt, sind eine — zumindest grobe — Qantifizierung der verschiedenen Übertragungsarten auf ihre Wahrscheinlichkeit.

Frage 2: Kann man sich über Lebensmittel oder Oberflächen anstecken?

Die Antwort auf Frage 1 ist auch die Antwort auf Frage 2 und natürlich kann man sich über alles und jeden anstecken. Es ist jedoch eine Frage der Wahrscheinlichkeiten. Herr Lauck sagt es hier auch:

„Übertragungen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind durch Schmierinfektionen denkbar. Aufgrund der relativ geringen Stabilität von Coronaviren in der Umwelt ist dies aber nur in einem kurzen Zeitraum nach der Kontamination wahrscheinlich.” (ii)

Daher lässt sich sagen, dass diese Art von Ansteckung praktisch ausgeschlossen werden kann. Die Frage selbst kommt auch eher aus dem Hysteriemodus, welcher in der Bevölkerung entfacht wurde und in dem argwöhnisch das gesamte Leben auf das „gefährliche Virus” umgebaut wird, dem man sich nun praktisch an jeder Ecke aufgelauert sieht.

Genauso kritisch muss man daher das erzwungene und teils manisch betriebene Reinigen mit Desinfektionsmitteln ansehen. Im Klinikbereich haben sie ihren Sinn aber doch nicht im Alltagsleben. Den Menschen ist völlig das Bewusstsein dafür abhanden gekommen, dass unsere Haut, samt ihres Säureschutzmantels, ein leistungsfähiges Biotop ist, dass sich wirkungsvoll den Alltagserregern annimmt. Der übermäßige Einsatz von Desinfektionsmitteln fördert zudem die Entwicklung resistenter Keime.

Andere Virenarten, wie zum Beispiel solche, die sich in unserem Kot befinden, sind da bedeutend infektiöser. Aber auch dort lassen sich durch das selbstverantwortete Einhalten simpler Hygieneregeln toxische Infektionen weitestgehend vermeiden. Welche Regel ist sinnvoller: Ich wasche mir die Hände NICHT nach dem Toilettengang, weil ich ja weiß, dass mir zum Beispiel im Supermarkt alle Handläufe desinfiziert werden? Oder ich wasche mir — so wie meine Mitmenschen — die Hände und wir alle können uns den irrsinnigen Aktionismus der Desinfektion in öffentlich zugänglichen Einrichtungen ersparen.

Auch Frage 2 hat Dominik Lauck zur Zufriedenheit beantworten können. Was mich dabei aber beunruhigt: Letztlich führt er uns mit den Antworten auf normale Alltagsregeln zurück. Wozu brauchen wir dafür eine Anleitung? Sind Grundregeln der Hygiene eine neue — erst in den letzen Wochen — entdeckte Wissenschaft?

Frage 3: Wie kann man sich vor einer Infektion schützen?

Sie werden jetzt — Ironie ein — sensationelle Dinge erfahren, liebe Leser:

„Beim Aufenthalt in öffentlichen Räumen sollte man das Berühren der Nasenschleimhäute und das Reiben der Augen vermeiden. Zu Hause angekommen sollte man als erstes unbedingt die Hände gründlich waschen. Beim Husten oder Niesen sollte man folgende Regeln beachten: sich von anderen Personen wegdrehen, am besten in ein Einwegtaschentuch niesen oder die Armbeuge vor Mund und Nase halten.” (iii)

Die Regeln für Husten und Niesen sind auch eine Frage des Anstands, des Respekts vor anderen Menschen. Was hat sich da verändert zu „Vorcoronazeiten“: Nichts. Es handelt sich um ganz selbstverständliche, allgemeine Hygienregeln, die jeder — Corona hin oder her — aus innerem Antrieb einhält. Um die zu erlernen, benötigen wir „Experten” — tatsächlich? Oder lernen wir das nicht im Zuge der Sozialisierung bereits als Kinder? Publikationen der WHO stellen auch nichts anderes fest (6).

Was — die selbstredend wieder einmal nicht genannten — „Experten” aber sonst noch empfehlen, sind keine gewöhnlichen Hygienemaßnahmen mehr und an dieser Stelle beginnt Herr Lauck zu schwächeln:

„Zum Schutz empfehlen Experten gewöhnliche Hygienemaßnahmen: regelmäßiges Händewaschen, Desinfektionsmittel und mindestens 1,5 Meter Abstand halten”. (iv)

Da kann ich nur sagen: Haltet uns die „Experten” vom Halse, vor allem die anonymen „Experten”.

Distanz ist eine hochsoziale Komponente und hat etwas mit unseren Gefühlen, mit Vertrauen, Zuneigung, Sympathie, Antipathie und Misstrauen zu tun. Distanz vorzuschreiben, ist ein brutaler Disziplinierungs- und Konditionierungsakt, der uns zwingt unser natürliches Sozialverhalten abzulegen. Dazu kommt nun noch das übermäßige Reinigen und Desinfizieren, was den Säureschutzmantel unserer Haut angreift und Keimresistenzen fördert. In gestörten psychologischen Verhaltensmustern ist so etwas auch als Manie bekannt.

Frage 4: Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll?

Mit der Antwort beleidigt sich Herr Lauck selbst. Hat er doch in Frage 1 selbst fesgestellt, dass die Ausbreitung des Virus durch kleine Tröpfchen erfolgt — also nicht durch Aerosole. Wir haben festgestellt, dass durch Einhaltung einfachster Regeln des Miteinander die Ansteckung durch Husten oder Niesen deutlich reduziert werden kann. Es geht dabei vor allem um die Menge an Erregern, die uns da besucht, um die Verhinderung einer toxischen Quantität. Eine vollständige Verhinderung der Ansteckung aber ist schlicht nicht möglich und sie ist auch mitnichten notwendig. Ansteckung bedeutet nicht Krankheit! Aber was lesen wir:

„Ja, dadurch können infektiöse Tröpfchen abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person anzustecken, kann so verringert werden. Es gibt jedoch keine Hinweise dafür, dass man sich durch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung selbst vor einer Ansteckung schützen kann. Politiker von Bund und Ländern empfehlen „dringend” das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum.” (v)

Ist das jetzt ein Argument, dass es Politiker von Bund und Ländern dringend empfehlen? Oder ist es nicht eher ein Offenbarungseid dieser Leute, welcher aber in diese sich mit dem Coronavirus befassende Untersuchung überhaupt nicht hineingehört? Was die Politiker da empfehlen, ist nicht nur inkompetent, es ist sogar kriminell. Denn deren Empfehlungen sind zu Befehlen geworden und die Befolgung dieser Befehle macht krank (7-9)!

Vor allem wird hier der fatale Sicherheitsgedanke, der in Angst gefangenen Menschen innewohnt, weiter gepflegt. Wenn wir nicht vom Auto überfahren werden wollen, wenn wir das also rigoros ausschließen wollen, dann dürfen wir nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen. So kann man nicht leben, dass ist ein gehetztes Warten auf den Tod, der hinter jeder Ecke lauert. Es ist auch völlig einseitig auf die implizit im Hinterkopf als potenziell gefährlich betrachtete Infektion gerichtet. Es weist nicht auf die Gefährdungen hin, die durch den massenweisen Einsatz solcher Masken ihrerseits entstehen. Das sind Gefährdungen im Bereich der Hygiene, Gesundheit, soziale-, politische- und wirtschaftliche Herausforderungen und nicht zuletzt eine massive Beeinflussung unseres Sozialverhaltens.

So funktioniert Angst, sie lässt uns nur noch wie das Kaninchen auf die Schlange schauen und so mit auch nur noch den einen, einzigen, bedrohlich erscheinenden Aspekt erfassen. An dieser Stelle sehen wir auch die Befangenheit des ARD-Journalisten.

Wir werden es erleben: Wenn es den politisch Verantwortlichen tatsächlich gelingen sollte, die allgemeine Maskenpflicht über einen längeren Zeitraum durchzusetzen, dann können wir uns mittelfristig auf ein Anwachsen von Atemwegserkrankungen gefasst machen. Dann aber wird man nicht das Offensichtliche als Ursache ausmachen, sondern man wird testen und wird etwas finden. Sie ahnen, was? Richtig, Viren — Bekannte oder auch „Neuartige”. Zynischer geht es kaum.

Frage 5: Was sind die Krankheitsanzeichen?

Nehmen wir erst einmal hin, was Herr Lauck dazu schreibt:

„Die meisten Menschen haben nur eine leichte Erkältungssymptomatik mit Frösteln und Halsschmerzen oder gar keine Symptome. Hinzukommen können Fieber, Husten und Atemprobleme, wie sie auch bei einer Grippe auftreten. Auch Kopfschmerzen oder Durchfall sind möglich. In den meisten Fällen bleibt es bei milden Infektionsverläufen. Bei ungefähr fünf Prozent kommt es zu lebensbedrohlichen Auswirkungen wie Atemstillstand, septischem Schock oder Multiorganversagen.” (vi)

Das ist ein sehr indifferentes Krankheitsbild, finden Sie nicht auch? Es ist das, was wir erfahren, wenn die Grippewellen in der kalten Jahreszeit durchs Land rollen. Es zeigt, dass wir aus Mangel an Sonne, frischer Luft, Vitaminen und weniger Bewegung, wie auch engem Zusammensein in schlecht gelüfteten Räumen, Probleme mit unserem Immunsystem bekommen. Allein schon durch die trockenere Luft werden unsere Schleimhäute stärker gestresst. Die Erreger könnten, ja werden wohl auch im Sommer da sein. Aber im Winter sind wir anfälliger.

Wir sind im Winter allgemein anfälliger für Erreger, egal ob wir sie bereits in unserem Körper haben oder sie uns heimsuchen. Und wir reagieren mit typischen Symptomen. Nun ist aber das dem Covid-19 zugeschriebene Krankheitsbild — gelinde ausgedrückt — unbestimmt. Das widerspricht den Kochschen Postulaten. Außerdem stellt sich eine interessante Herausforderung: Nämlich zu erkennen, dass Krankheiten selbst erst einmal gar nicht ansteckend sind, wir aber bei geschwächten Immunsystem stärker durch Erreger getriggert werden und so mit ähnlichen Symptomen erkranken — erkranken als Ausdruck einer Reaktion unseres Körpers, um wieder gesund zu werden, um wieder in das Gleichgewicht zu kommen.

Frage 6: Kann man für andere ansteckend sein, ohne selbst krank zu werden?

Die Antwort von Herrn Lauck zeugt vom allgemeinen — so meine ich — gestörten Verständnis zu unserem Körper und dem was in ihm ist, ihn verlässt und besucht:

„Es ist möglich, dass man sich angesteckt hat, dies aber nicht bemerkt, weil die Krankheitsanzeichen sehr schwach sind oder fehlen. Es sind Fälle bekannt, in denen sich Personen möglicherweise bei Menschen angesteckt haben, die nur leichte oder keine Symptome gezeigt haben. Es gibt bisher jedoch nur wenige wissenschaftliche Daten dazu. Untersuchungen zeigen, dass infizierte Menschen andere bereits ein bis zweieinhalb Tage, bevor sie selbst Symptome entwickeln, anstecken können.” (vii)

Es gibt viele Tausend verschiedene Viren- und Bakterienarten mit denen wir permanent andere infizieren und uns wiederum infizieren lassen — und zwar ohne, dass wir das mitbekommen. Dass wir also dabei nicht krank werden, ist der Normalfall, nicht die Ausnahme! Offensichtlich kommt unser Körper ganz gut mit Erregern zurecht. Hier zeigt sich auch, dass das so eine Sache ist, mit der aktuellen Pandemie. Wir haben ständig Pandemien. Die meisten bleiben aber unentdeckt, besser gesagt, nicht untersucht. Es gibt im Bereich der Säuger mehrere Hunderttausend Erreger, die allesamt noch nie untersucht wurden.

Die sind aber trotzdem da. Die sind auch da, wenn wir uns nicht mit ihnen befassen.

Aus dieser Sicht heraus ist es leicht zu verstehen, dass wir andere Menschen auch infizieren, sprich an diese Erreger übertragen können, wenn wir keine Symptome einer Krankheit zeigen. Eine Infektion ist ja auch nicht gleichzusetzen mit einer Krankheit, sondern sie beschreibt den Wechsel eines Erregers von einem Wirt zum Anderen, mehr nicht (a1). Das findet übrigens bei jedem von uns jeden Tag statt. Auch bei der aktuellen Coronapandemie ist die Symptomlosigkeit ganz offensichtlich der Normalfall. Noch interessanter wird es, wenn wir begreifen, dass wir überhaupt nicht ausschließen können, dass dieses Virus (oder der Erreger, der dem Virus zugeschrieben wird) schon viel länger in uns Menschen nistet.

Nur weil wir auf etwas zuvor nicht getestet haben, heißt das eben nicht — ich wiederhole es — dass es davor nicht auch schon da war.

Die Verengung in der Betrachtung, die nur auf das SARS-Virus schaut, lässt außer acht, dass, wenn wir uns radikal vor diesem einen Virus schützen, in dem wir uns diesem nicht aussetzen, wir uns auch vor allen anderen Viren schützen. Sich mit Viren und Bakterien auseinanderzusetzen, ist doch aber das Tagwerk, das notwendige Training für unser Immunsystem (10). Was wir aber nicht benutzen, das verkümmert. Ist es das — provokativ gefragt —, was gewollt ist, um schließlich Impfungen als die Lösung anzubieten?

Frage 7: Wie lange beträgt die Inkubationszeit?

Diese Frage ist völlig irreführend. Denn sie impliziert, dass man durch die Infektion krank wird. Dabei hat Dominik Lauck selbst bereits festgestellt, dass viele Menschen überhaupt keine Symptome aufzeigen, auch nach 14 Tagen nicht.

„Die Inkubationszeit — der Zeitraum zwischen Infektion und Beginn von Symptomen — beträgt meist ein bis 14 Tage. Im Durchschnitt sind es fünf bis sechs Tage. Das ist auch der Grund dafür, dass Verdachtsfälle zwei Wochen isoliert werden.” (viii)

Als Laie irritiert mich einerseits die große Spannbreite der Inkubationszeit — ein bis 14 Tage. Wie hat man diesen Wert ermittelt? Hat man den Positivtest und seine Korrelation auf die indifferenten Krankheitssymptome, wie sie bei vielen anderen Grippe- oder grippeähnlichen Erkrankungen auftreten, in Kausalität gesetzt? Das fände ich höchst fragwürdig. Hat man bei Positivtests auf den SARS-CoV-2 Virus überhaupt auf andere Viren oder Bakterien getestet, die ja ähnliche Krankheitsbilder hervorrufen?

Wenn dies alles nicht geschieht, dann ist das ganze Krankheitsbild, die Wirkung des Virus selbst, überhaupt nicht belegt. Dann können wir auch nicht den Grad der Gefährlichkeit dieses Virus bemessen.

Zu sagen, wir wissen es nicht, und müssen deshalb das Schlimmste annehmen, ist abenteuerlich. Es ist unverhältnismäßig und verantwortungslos und führt zu blindem Aktionismus.

Dazu weise ich nochmals auf das obige Beispiel mit der Teilnahme am Straßenverkehr hin.

Hier stellen sich noch weitere Fragen. Man hat die Gefährdung daran festgemacht, dass es sich um ein „neuartiges Virus” handelt, gegen das Menschen erst eine Immunabwehr aufbauen müssten — oder man impft sie. Das ist der Traum des Imphomanen Bill Gates. Nun eröffnet uns aber der Virologe Christian Drosten — und das überrascht mich ganz und gar nicht —, dass viele Menschen ja doch eine Art Vorimmunisierung durch den Kontakt mit anderen Viren erworben hätten und deshalb durch das „neuartige” SARS-Virus nicht erkranken würden (11).

Ja, natürlich: Es könnte sogar so sein, dass es gar nicht um das Virus an sich geht — ausgenommen die zu beachtenden toxischen Mengen — sondern um das funktionierende Immunsystem. Wenn ein Immunsystem aber nicht funktioniert, dann kann man es auch nicht gesund spritzen. Im Gegenteil kann man dem Menschen dann mit der Spritze sogar den Rest geben.

Gerade die extremen Maßnahmen der Isolation zur Verhinderung der Infektion mit unzähligen Arten von Viren oft als Durchseuchung benannt , was doch ein völlig normaler, alltäglicher Vorgang ist, sind deshalb sogar gefährlich, weil sie auf Dauer unser Immunsystem schwächen. Das ist etwas anderes, als Menschen vor Kranken mit den sie in sich tragenden, hohen, toxischen Mengen von Bakterien oder Viren zu schützen.

Der Erfinder des PCR-Tests heißt Karry Mullis. Dieser hat ausdrücklich davon abgeraten, diesen Test zur Feststellung von Krankheiten zu verwenden. Denn der Test hat eine entscheidende Schwäche und die weist auf das oben erwähnte Problem der Toxität hin. Denn was der PCR-Test — und das auch noch äußerst unzuverlässig — feststellen kann, ist lediglich das bloße Vorhandensein einer oder mehrerer Gensequenzen, die dem Virus zugeschrieben werden. Er weist also keinen isolierten Erreger nach. Er züchtet Gensequenzen nämlich aus einem entnommenen Abstrich im Reagenz und bringt keine ausreichend genauen Informationen, WIE VIELE der vorgeblichen Erreger im Körper des Probanten weilen. Das ist aber mitentscheidend dafür, ob eine Krankheit ausbricht oder nicht (12 bis 15).

Was bleibt also, wenn die ARD-Tagesschau in Ansätzen die Wahrheit schreibt — der Dominik Lauck in seinem Artikel durchaus verpflichtet war? Nun, der Sender gibt damit seine eigene, sonst laufende, in sich widersprüchliche, hörige Propaganda preis. Auch wenn Laucks Ergebnisse nicht der Weisheit letzter Schluss sein müssen, so stehen sie doch trotzdem im krassen Gegensatz zur laut schreienden, undifferenziert eine Todeszahl nach der Anderen und damit Todesangst verbreitenden Berichterstattung des Senders.

Ist Ihnen  etwas aufgefallen, liebe Leser?

Der besprochene Artikel des Dominik Lauck wurde vor über einem halben Jahr, am 18. April veröffentlicht, die Replik darauf ist kaum jünger (a1).

Hat Dominik Lauck im nachfolgenden halben Jahr seinen Horizont zum Thema Coronavirus und Immunsystem erweitert? Vor allem aber: Hat er dieses neu erworbene Wissen in seinen Artikeln und Berichten preisgegeben? Weiterführend: Wenn dem nicht der Fall ist, wollte er es und durfte es nicht? Hat er aus Opportunismus nach dem Mund geredet und geschrieben — aus Angst? Schauen Sie selbst:

Der NDR-Journalist ist letztlich bis zum heutigen Tage unfähig geblieben, sich und darauf basierend andere über die komplexen Umstände und Ursachen der aktuellen „Coronakrise“ objektiv aufzuklären. Insofern ist für mich Dominik Lauck wohl eher kein Propagandist, dafür ein tragischer Fall vom journalistischen Scheitern in der Filterblase der ARD.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen — insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors — kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Die Argumentation des Autors basiert auf dem Stand seiner Erkenntnisse im April 2020. Einige Sachverhalte sieht er heute — wenn auch nicht grundlegend — anders, hat dies aber nicht (nachträglich) in den Artikel eingearbeitet, um die Authentizität der dort wiedergegebenen Gedanken nicht zu verletzen.

(1,i-viii) 18.04.2020; Dominik Lauck; https://www.tagesschau.de/faktenfinder/hintergrund/coronavirus-faq-101.html

(2) 19.04.2020; https://twitter.com/HerrLauck

(3) 02.04.2020; https://www.bz-berlin.de/deutschland/virologe-bei-lanz-es-gibt-keine-gefahr-jemanden-beim-einkaufen-zu-infizieren

(4) 17.03.2020; John P.A. Ioanndis; https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/

(5) 05.04.2020; Pietro Vernazza; https://infekt.ch/2020/04/atemschutzmasken-fuer-alle-medienhype-oder-unverzichtbar/

(6) 04.03.2020; Sean Wei Xiang Ong; https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2762692

(7) 19.04.2020; Konstantinos Mitsis; https://www.chip.de/news/Schutzmasken-Uni-Studie-zeigt-deutlich-was-wirklich-hilft_182577562.html

(8) 19.04.2020; Experten halten das Tragen eines Mundschutzes, um eine Ansteckung mit Sars-CoV-2 zu vermeiden, derzeit für unnötig. Dem Robert-Koch-Institut liegen keinerlei Belege vor, dass sie das Ansteckungsrisiko für eine gesunde Person signifikant verringern. Die WHO warnt sogar vor dem Tragen der „schützenden“ Masken. Sie würden den Trägern ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln. https://www.mdr.de/brisant/ratgeber/corona-virus-atemschutzmasken-helfen-100.html

(9) 05.04.2020; https://infekt.ch/2020/04/atemschutzmasken-fuer-alle-medienhype-oder-unverzichtbar/

(10) 08.04.2020; IQWiG; Das angeborene und das erworbene Immunsystem; https://www.gesundheitsinformation.de/das-angeborene-und-das-erworbene-immunsystem.2255.de.html

(11) 17.04.2020; Carolin Berscheid; https://www.fitbook.de/health/corona-sind-viele-menschen-durch-erkaeltungen-vielleicht-schon-immun

(12) 21.04.2020; https://orbisnjus.com/2020/04/21/wachen-sie-endlich-auf-auch-ihre-regierung-hat-laengst-zugegeben-das-covid-19-todeszahlen-nach-gutduenken-aufgebauscht-werden-op-ed/

(13) 05.04.2020; Kit Knightly; https://off-guardian.org/2020/04/05/covid19-death-figures-a-substantial-over-estimate/

(14) 02.02.2019; Frankfurter Rundschau; Anke Brodmerkel; Piks mit ungewissem Ausgang; https://www.fr.de/wissen/piks-ungewissem-ausgang-11669192.html

(15) 01.09.2020; NCBI; Adrian Gillissen; Übersicht zu Sensitivität und Spezifität des SARS-CoV-2-Nachweises mittels PCR; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7445394/

(Titelbild) ARD-Tagesschau, Logo, Bildschirmausschnitt; 16.04.2020; https://tagesschau.de

54 Kommentare

  1. ich gehe davon aus, dass loyale medien nicht die wahrheit sagen dürfen und ich behaupte, dass es in jedem machtverhältniss/system eine legitime loyalität gegenüber dem machthaber gibt, d.h. der machthaber/regierung kann von dem bevormundeten/unmündigen bürger verlangen, dass er sich loyal -ohne wenn und aber – gegenüber seinem chef verhält, deshalb dient die pandemie auch dazu, um herauszufinden, wer nicht bereit ist seinem herrn bedingungslos zu dienen—in china hat man das schon gelöst, indem man die partei als „gottesvertreter“ anerkennt und wer würde schon dem allmächtigen gott widersprechen—die weltbevölkerung ist offensichtlich nicht mehr zurechnungsfähig/mündig

    1. „dass es in jedem machtverhältniss/system eine legitime loyalität gegenüber dem machthaber gibt,“

      Begrifflichkeit: legitim = rechtmäßig, dem Recht entsprechend. Loyalität = positiv gewertete grundsätzliche Zustimmung und Verbundenheit

      Sind Sie nun doch Monarchist? Auf jeden Fall Antidemokrat? Oder war das eine anderer, dem ich diese Frage gestellt habe.

      Ich halte gegen Ihren Bullshit: „Niemand hat das Recht zu gehorchen!“ (Hanna Arendt)

      (Und falls ich Sie falsch verstanden hätte: nein, ich nehme nichts zurück. Schreiben Sie dann gefälligst verständlich – oder lassen Sie es.)

  2. Zu Frage 1:

    Dass das sicherlich gemeinte SARSCOV2 „neu“ sei, ist ein Behauptung ohne Beleg. also hier fängt schon die Märchenerzählung im Gewandte des „Faktenchecks“ an. Und die grammatische Erbärmlichkeit Teile der Sätze ist erschreckend. Dass eine Atemwegserkrankung über die Augenbindehaut auf die Atemwege einwandern soll, halte ich für abwegig, aber gut, ich bin kein Fachmann. Warum nicht auch durch das Ohr? Über Pickel? Gar durch Haarfolikel und Gesichtsporen? (Au, hoffentlich habe ich da keinen auf Ideen für eine „Studie“ gebracht)

    zu Frage 6:

    die Mär vom asymptomatisch Infektiöse halte ich für eine der größten Lügen neben der mit dem angeblich Infektionen nachweisenden PCR-Test. Zu den angeblich bekannten Fällen die MÖGLICHERWEISE etwas zeigen könnten, kann ich nur sagen: es ist eine Alltagserfahrung, dass wir Infektionserkrankungen nicht sicher einer konkreten Ansteckungssituation zuweisen können. Niemand kann mit Gewissheit sagen, ob Erkrankter A von einem Erkrankten B angesteckt wurde, so lange nicht beide zusammen eingesperrt und von jedem weiteren Kontakt ferngehalten worden sind. Und das sind Bedingungen, die sicherlich und gottseidank nicht für 99,999% aller Kontakte zutreffen. Haben wir uns beim Nachbar bei dem Gespräch vor dem Haus mit der Grippe angesteckt – oder hat der Nachbar vielleicht auch die Grippe aus der Straßenbahn wie ich – nur hat er früher die Symptome entwickelt als ich? Das sind völlig unbeantwortbare Fragen. Und bei diesem Hintergrund ist die Mär von den asymptomatisch Infektiösen schlicht nicht belegbar – und nicht wiederlegbar. Aber es gibt einen wichtigen Grund, warum asymptomatisch Infektiöse Unsinn sind: Nur ein sichtbar Erkrankter erzeugt wirklich Viren im Übermaß, und nur ein sichtbar Erkrankter verteilt diese Viren über Schleimabsonderung und durch Husten und Niesen in seiner Umgebung. Diese Offensichtlichkeit wird durch „könnte“ und „möglicherweise“ und „nicht auszuschließen“ willkürlich in Abrede gestellt.

    zu Frage 7:

    diese Zeitspannen für Inkubation von „meist 1 bis 14 Tage“ ist ein völliger Witz und zeugt von totalem im Nebel herumstochern. Auch hier ist wieder maßgebend: einer Erkrankung ist idR keinem einzelnen konkreten Ansteckungsgeschehen zuzuordnen. Das ist eine Mär der „Kontaktverfolger“ und widerspricht jeder Alltagserfahrung. Wie erklären eigentlich diese Leute, dass man in einem Haushalt oftmals eng mit einem Erkrankten umgeht – ohne selber krank zu werden? Dass anhand dieser Alltagserfahrung diesen Leuten ihr Kartenhaus zusammenbricht fällt aber niemandem auf. Angeblich sei das ja ein NEUES Virus mit irgendwelchen Wundereigenschaften. Deshalb wohl. Wunder gibt es eben immer wieder.

    Ped, am Ende Ihre „Auflösung“ ist gemein 🙂 Da hat man sich so mit dem Text beschäftigt und erfährt dann, dass er veraltet ist. Obwohl: sind die Märchenerzähler denn ein Schritt weiter? Nein! Immer noch ist von dem neuartigen Wundervirus die Rede, der heimtückisch Tage- ja Wochenlang im Körper lauert, dabei links recht, vorne und hinten andere Menschen angreift und sich auch bei diesen versteckt und dann plötzlich ausbricht und krankmacht – oder auch nicht. Aber einfach ganz schrecklich ist und alte Menschen tötet und jungen Menschen Angst macht und unbedingt durch eine höchst Risiko behaftete, viel zu kurz untersuchte wirklich NEUARTIGE Impfung mit riesigem Gefahrenpotential in Schach gehalten werden muss – um dabei dann weiter in der so genannten „Neuen Normalität“ dahinzuvegitieren. Denn wie auch die Lockdowns – auch die Spritze wird den Virus nicht aus der Welt schaffen! Danach geht es genau so weiter wie zuvor. Außer die Impfkönige lassen ihren Würgegriff etwas locker – ganz nach deren Belieben.

    WIR WERDEN ALLE STERBEN!

    1. Das zum Thema asymptomatische Infektiöse aus „Der Freitag“:

      „Symptomfrei Infizierte, die sich nicht im Klaren darüber sein können, dass sie ansteckend sind, verbreiten das Virus auf dem Weg zu Schule, Arbeit oder an diesen Orten selbst, beim Einkaufen, Spazieren oder Demonstrieren.“

      Mich schüttelt nur noch der Ekel wenn ich in Kontakt mit solchen pseudolinken, pseudofortschrittlichen, strunzverdummenden Blättern oder Medien komme, die in Wahrheit nichts als trojanische Pferde für die Infiltration kritischer Kreise sind: TAZ, Neues Deutschland, Junge Welt, Der Freitag, Konkret, …

      von der Nachdenkseiten-Presseschau, weil ich auf solche Schmierblätter auch nicht verlinken mag

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=67259

    2. Lieber Herr Storz,
      bei den Peanuts heißt es: „Eines Tages werden wir sterben!“ Antwort: „Ja, aber an allen anderen Tagen nicht!“ Um die Gestaltung der letzteren geht es.
      (Viel mehr als Allgemeinplätze habe ich leider nicht anzubieten.)

      Nach allem, was mir aus den Fachzeitschriften bekannt ist, enthält im Falle eines Schnupfens Tränenflüssigkeit eine hohe Konzentration der Viren. Zugleich fassen wir uns unbewußt recht oft ins Gesicht und reiben dabei auch die Augen. Zur Unterbrechung dieses Übertragungsweges eines Schnupfens ist Händewaschen tatsächlich sehr effektiv.
      Noch zu DDR- Zeiten gab es im Gesundheitswesen (oder auch nicht) Händedesinfektionsmittel, welches recht rasch zu erheblichen Hautschäden führte. Die inoffizielle Empfehlung von Pragmatikern lautete daher, sparsam damit zu sein – aus den zwei genannten Gründen.
      Meine Erfahrungen mit den aktuell verfügbaren Präparaten sind hingegen positiv, sie wirken sogar hautpflegend, wenn auch nicht unbedingt bei Leuten mit Neurodermitis.
      Worauf ich hinauswill: Sehr wahrscheinlich hätte es zur Unterbrechung von Infektketten aller Art genügt, an öffentlichen Orten Händedesinfektionsmittelspender aufzustellen, so wie schon länger an den Autobahnraststätten. Die Leute hätten sich auf freiwilliger Basis dort in großer Zahl bedient.
      Aber darum ging es ja von Anfang an nicht!

      „Der Streß von heute ist die gute alte Zeit von übermorgen.“
      Ist der Satz noch gültig hinsichtlich der nahen und etwas ferneren Zukunft, in der uns noch weniger gutes erwarten mag, als wir heute noch haben? Wird man uns demnächst so manipulieren?
      https://connectiv.events/wie-sie-einen-erfolg-des-impfstoffs-covid-19-vortaeuschen-wollen/
      (Prinzip: Wir wissen, daß ihr wißt, daß wir euch belügen, aber wir können es uns leisten, denn ihr seid nichts!)
      Oder vermögen wir es, die Vernunft durchzusetzen?
      https://www.facebook.com/afdfraktion.lsa/videos/1598090973912310/?sfnsn=scwspwa
      (Mir ist dabei völlig schnuppe, von welcher politischen Partei oder Gruppierung die Wahrheit gesprochen wird, Hauptsache, es geschieht!)

      Herzliche Grüße, Steffen Duck

  3. Politiker von Bund und Ländern empfehlen „dringend” das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum.

    Haha, wie lustig.
    Wen interessiert denn bei FAQs zu einem Gesundheitsthema die Meinung von Politikern?
    Wenn überhaupt, wäre es doch sinnvoll gewesen, hier Ärzte zu zitieren.
    Und »bestimmte Situationen« sind jetzt auch ganz klar allgemein verständlich, nicht wahr?

    @Ped
    Ich bewundere, wie Sie sich mit diesem hirnlosen Sch… beschäftigen können, ohne unhöflich zu werden. Ich glaube, ich wäre schon längst zu diesem Heini hingegangen und hätte ihm seine schwachsinnigen Antworten um die Ohren geschlagen. Zumindest, wenn ich mal wieder in einer »bestimmten Situation« gewesen wäre…

    Wir werden es erleben: Wenn es den politisch Verantwortlichen tatsächlich gelingen sollte, die allgemeine Maskenpflicht über einen längeren Zeitraum durchzusetzen, dann können wir uns mittelfristig auf ein Anwachsen von Atemwegserkrankungen gefasst machen.

    Ist doch schon so: extremer und für die Jahreszeit ungewöhnlicher Rhinovirenanstieg im letzten Vierteljahr. Wie in diesem Rubikon-Artikel anhand dreier Grafiken (etwa in der Mitte des Textes) wunderbar anschaulich dargestellt.

  4. Erstmal vielen Dank für die Wiederveröffentlichung dieses Artikels. Es ist wirklich erschreckend, dass die (offiziellen) Informationen sich seit April nicht weiter entwickelt haben. Die Tendenz immer das Schlimmste anzunehmen hat sich eher noch verschlimmert.
    Es ist hilfreich, nochmals die Argumente gegen eine Schmierinfektion geliefert zu bekommen. Die Argumentation gegen das Desinfizieren wird mir leichter fallen.
    Was mich verwirrt ist, dass ich nach dem Text schon argumentieren kann, dass selbst eine Stoffmaske sinnvoll ist. Wenn sich der Virus im Wesentlichen durch Tröpfchen ausbreitet, so werden diese doch durch eine Maske signifikant abgehalten, so dass eine Infektion erschwert wird. Dies gilt natürlich nicht nur für neuartige Viren.
    Bin ich jetzt auf einem Holzweg?

    1. Nein, Sie sind nicht auf dem Holzweg. Wenn das angebliche Virus durch Tröpfchen übertragen wird, was man noch im Frühjahr so andeutete, dann werden diese, ja schwereren Tröpfchen, nicht weit getragen – und das auch nur, wenn man in die Gegend hustet oder niest. Dafür gibt es altbekannte Hygieneregeln, die nichts mit denen der „nichtpharmazeutischen Intervention“ gemein haben.
      Würde die Tröpfchen-Hypothese tatsächlich stimmen, wäre das außerdem für den Träger der Maske katastrophal, weil er die Viren nicht ausstoßen, sie sich also in seinen Atemwegen noch stärker und tiefer manifestieren könnten.

      Der Artikel ist übrigens keine Wiederveröffentlichung, ich hatte ihn tatsächlich ein halbes Jahr in der Warteschleife „geparkt“.

      Herzlich, Ped

      1. Nun ja, ich hatte ja mal ein Statement eines Strömungsmechanikers gepostet, der diese OP-Masken strömungstechnisch untersucht hatte. Neben dem Ergebnis, dass diese Masken den Atemausstoss nur in der Reichweite (1/2 m bei normalem Sprechen anstatt 1 m ohne Maske) verringern, aber nicht im Volumen, äußerte er, dass die ausgeatmeten Tröpfchen auf Porengröße homogenisiert würden, Die resultierende Größe der Tröpfchen (oder heissen die dann Aerolsole?) hängt dann wohl von der Porengröße der Maske ab.

        1. Es gibt genau eine Methode den Ausstoß von Stoffen jeglicher Art aus Mund und Nase zu verhindern:

          Atmen einstellen.

          Alles andere ist Schwachsinn.

          (Gut, es gäbe noch die Variante die Ausatemluft aufzufangen. Wenn wir alle noch einen schweren Kompressor mit uns herumtragen würden, könnte man dann diese Luft für ein/zwei Stunden in einer Druckflasche sammeln und dann irgendwo „hygienisch“ ablassen. Wäre doch was? Für den Schutz vor Covid19 darf uns kein Preis zu hoch sein ;-( )

      2. Übrigens, das was Sie Ped, hier schreiben, und Kakapo3, halte ich für grundfalsch. Und zwar einfach aufgrund der Tatsache, dass die Handhabung der Alltagsmaske keinerlei Standards entspricht – und auch nicht entsprechen kann – die etwa mit dem Gebrauch von Masken im medizinischen Bereich vergleichbar sind.

        Es ist doch so, dass die „Alltagsmasken“ mehrfach verwendet werden, mit Händen angefasst werden, innen und außen, Hände die vorher an Geländern, Terminals, Regalen, waren ,…, in Hosentaschen gesteckt werden, auf Armaturenbretter liegen ….

        Der Satz „Wenn sich der Virus im Wesentlichen durch Tröpfchen ausbreitet, so werden diese doch durch eine Maske signifikant abgehalten,“ ist daher grundfalsch. Vielmehr werden diese Tröpfchen gerade auch von außen auf die Maske aufgetragen, regelrecht garantieren, dass jedes Tröpfchen auch ausgiebig „veratmet “ wird.

        Sie betrachten hier nur eine Seite der Medaille: Tröpfchen die vom Maskenträger ausgeschleudert werden könnten. Aber die ganzen anderen Wege, über Finger, über Oberflächen, etc. werden mit Maske in einem nichtmedizinischen Setting völlig dominant.

        Nehmen wir nur den Weg: Tröpfchen des Trägers in Maske, Finger des Trägers an Maske, Finger des Trägers an Gegenstand, … dieser Weg existiert durch die Maske.

        Die Maske ist unter jeder Voraussetzung und in jedem Aspekt im nichtmedizinischen Bereich ein Schwachsinn und schädlich!


        Albrecht, Sie brauchen keine Eulen nach Athen tragen 😉
        Über den Unsinn von Masken im Alltag möchte ich eigentlich keine Worte mehr verlieren.
        Es ist aber – nicht nur gelegentlich – sinnvoll das Narrativ (bzw. die damit verbundene Perspektive) aufzunehmen und von dort her Widersprüche aufzuzeigen. Darum ging es mir bei der besprochenen „Tröpfchentheorie“.
        Herzlich, Ped

        1. Zu exakt diesem Thema, @Albrecht und @Ped,
          hier ein sehr guter Artikel (Gastbeitrag) bei reitschuster.

          Im Grunde sagt der Autor: alles, was man anderen Leuten nicht ins Gesicht atmet/bläst/hustet, atmet man (beim Maskentragen) dafür selber wieder ein und erkrankt entsprechend. Husten und Niesen reinigen nämlich normalerweise den Körper von Fremdstoffen und Krankheitserregern.

          1. Husten und Niesen sind kein Unfall sondern elementare Körperfunktionen. Aber in unserer „schönen, neuen Welt“ sind Dinge wie unkontrollierte, spontane Aktionen, Schleim, Körperfunktionen generell natürlich „Nogoes“ (neudenglisch: „geht garnicht!“).

            Angefangen hat dieses kranke Denken schon damals, als plötzlich das Gesundheit-Sagen nach dem Niesen eines Nächsten plötzlich nicht mehr „en vogue“ sein sollte. Naseputzen war plötzlich zur Peinlichkeit avanciert.

            In den Büros wurde die amerikanische Methode eingeführt: Der Niesende entschuldigt sich dafür, dass sein Körper Funktionen hat. Die Miterlebenden hatten sich plötzlich peinlich berührt abzuwenden oder das Niesen des Niesenden gnädig zu verzeihen!

            Wenn ein Wilhem Busch noch das Niesen und Schneuzen in einer kompletten Bildergeschichte zelebrieren konnte, wenn ein Willy Reichert oder ein Heinz Erhardt sich in einem Sketsch oder Fernsehfilm noch herzhaft Schneuzen durften, so ist das in einer neumodischen Verfilmung inzwischen fast so undenkbar wie „Mohr“ (ein alter, wertneutraler, deutscher Name für einen Einwohner Mauretaniens) sagen – oder es wird als Stilmittel eingesetzt um eine verdächtige, unsympathische oder zumindest ungebildete Person zu charakterisieren.

            Die Entfremdung des Menschen von sich und seiner Kultur und von seinen Mitmenschen kennt anscheinend keine Grenzen.

          2. Die Entfremdung des Menschen von sich und seiner Kultur und von seinen Mitmenschen kennt anscheinend keine Grenzen.

            Exakt. Um nichts anderes geht es bei dieser (Corona) Krise / Plandemie. Das sagte Orwell bereits vorher mit dem Bild des Stiefels, der unaufhörlich in ein menschliches Gesicht tritt. Corona ist der Anfang des Narrativs, dass der Mensch per se sein eigener Feind sei – durch seine schiere Existenz. Nachdem man begriffen hat, dass die Menschheit mit herkömmlichem Krieg und zeitlich begrenzter physischer Gewalt nicht effektiv auszurotten ist, geht man den Weg einer lethalen (Massen-)Psychose. Überleben werden ausschließlich die davon nicht Infizierten – und die schotten sich ab, exakt aus diesen Gründen. „Equlibrium“ visualisiert das bereits 2001.

  5. Hier eine weitere Studie, die belegt, dass die Gefährlichkeit von Covid-19 mit der einer üblichen Grippe, oder wie Ioannidis es in einer seiner Studien feststellte, mit einer Fahrt in einem Kraftfahrzeug vergleichbar ist.

    Vorgestellt wird die Studie von Gunter Frank in seinem aktuellen Artikel bei Achgut.

    Träger der Studie ist die „Initiative für Qualitätsmedizin“, ein Zusammenschluss deutscher und schweizerischer Kliniken. Für die Studie hat man einfach die Abrechnungsdaten von 421 Krankenhäuser (bezogen auf 2,8 Mio Behandlungsfälle) analysiert.

    Das Ergebnis: Es gab 2020 weniger stationär behandelte schwere Atemwegsinfektionen als 2019 und zwar inklusive Covid-19. Man bedenke, 2019 war im Vergleich zu 2018 eher eine milde Grippewelle. Es gab bzgl. Atemwegsinfektionen sogar 2020 weniger Beatmungsfälle als 2019. Auch weitere Details dieser Auswertung geben Anlass zur Entwarnung und zum Nachdenken…

    https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_24.11.2020_gute_nachrichten_schlechte_presse

    Zur Studie selbst geht es hier…

    https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie

    PS: Hier übrigens die o.a. Studie von Ioannidis…

    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.05.20054361v2.full.pdf

    Zitat aus den Main Outcome Measures: „…absolute COVID-19 death risk expressed as equivalent of death risk from driving a motor vehicle.“

    Ich liebe diesen Vergleich!

    1. Dank für den Link auf den Artikel bei achgut.

      Wir beobachten wieder einmal die völlig Realitätsresistenz bei Politik, Medien und Mehrheit.

      Die dargestellte Studie ist nicht weiter als das totale Armutszeugnis für die Politik, der Beweis: der Kaiser ist nackt.

      Alleine dieser Abschnitt:
      „Die wahrscheinlichste Erklärung ist unseres Erachtens nach, dass in Anbetracht der medialen Präsenz des Themas und der damit einhergehenden Aufmerksamkeit Fälle mit passender Symptomatik selbst dann als COVID-Verdacht behandelt wurden, wenn die PCR negativ blieb.“ etc, entlarvt das ganze Geschehen: eine medial aufgeblasenen Test-Pandemie. In den dann folgenden Sätzen wird die ganze Problematik der angeblichen Engpässe deutlich: alles eine Folge der administrativen Maßnahmen – UND IN KEINSTER WEISE die Folge einer grassierenden Seuchen.

      Wer das sieht kann doch nur eine gesellschaftsweite, induzierte Psychose diagnostizieren. Wie behandeln? Wie mit den teils kriminellen Irren in Parteien, Medien, Regierung umgehen?

  6. Bei Aschmoneits corodok wunderbar zu beobachtender Affentanz zwischen Corona-Maßnahmen-Kritik/Widerstand und gleichzeitigem „Oh Gott, er hat Faschismus gesagt und damit relativiert. Werft den Purschen zu Poden“.

    Und die Spaltung wird in den Kommentaren zelebriert mit wunderbaren neuen Bewegungserfindungen
    wie
    „Linke antirassistische Corona-Massnahmen-KritikerInnen, also kurz
    LaCMaKri“

    oder

    „ONCOMA! Rechten nicht auf den Leim gehen“

    Frage mich so langsam, was dieser Aschmoneit für eine Agenda hat. Wunderbares Zusammenspiel mit der Corona-Kritiker-Kritikerin „Ana-Marie“.

    Leute, denen es wichtiger ist eine Bewegung zu sabotieren, falls nur ein „Rechter“ dabei sein könnte, werden mir immer suspekter. Aschmoneit laviert in seinem Blog schon immer zwischen Drosten-Punk-Kult und Information herum.

    Nur so eine kleine Sozialstudienmeldung von mir zu
    „23. November 2020 von aa
    Linker entsetzt über Antifa bei Berliner Schweigemarsch“

    😉

    1. Und was mir auch auffällt: Hr. Aschmoneit war ja bei der Untersuchung den Fragen nach der Drosten-Dissertation mit dabei. Er ist sogar als eine Art Sachverständiger zu dem Thema beim Corona-Untersuchungsausschuss aufgetreten. Also eine Art Speerspitze des investigativen Drosten-Beobachterkreises.

      Aber wie ist eigentlich aktuell die Situation? Ist da noch jemand an dem Thema dran? Oder ist es abgeschlossen, Deckel zu, Thema erledigt? Gibt es ein Endergebnis, ein Resümee? Was haben wir denn jetzt eigentlich von der Promotion und damit auch von der Habilitation des „Dr. Osten“ zu halten? ich verfolge ja corodok und mir fällt auf: nichts!

      Man kann sich auch bei einer Aufgabe vordrängen und sie übernehmen – um sie dann nicht auszuführen oder sie nicht zu ende zu bringen. Wenn einer ganz vorne dabei ist und ein Thema „besetzt“ sagen sich andere, dass ja einer genügt und wenden sich anderen Fragen zu.

      Aber bitte, das ist jetzt natürlich ein purer Verdacht und Bauchgefühl ohne zuverlässigen Informationsstand und irgend ein Beweis für irgendwas. Weiß hier jemand etwas von einem aktuellen Informationsstand, weiteren Bemühungen, oder einer Art fundierter, umfassender Abschlussbericht?

      1. Nächste Sitzung am Freitag, 27.11. und somit Nummer 29.
        Und ja, es geht weiter und Füllmich zieht das durch.
        In der letzten Sitzung sagte er ganz klar, ohne Namen zu nennen, das auch Sitzungsteilnehmer da waren, die klar eine gegenteilige Agenda verfolgten…

        Die sind da nicht doof im Ausschuss und passen auf.

      2. um mich selbst zu beantworten:

        Herr Kühbacher ist wohl noch hart dran am Thema …

        Dr.Osten sucht schon das Weite und dort den nächsten Virus …

        Meine Befürchtung: Thema „falsche Promotion“ wird in den Leitmedien unter ferner liefen abgehakt werden, der neue Merkel-Hysterieberater ist ja schon installiert. Den Zuständigen ist ja schon länger klar, dass sich da was über dem Oberwirrologen zusammenbraut. Also hat man schon längst vorgebaut.

  7. Zur „Alltagsmaske“

    Die Einführung der „Alltagsmaske“ könnte man ja (für Coronaseuchen-Gläubige) vielleicht unterm dem Motto: „Not kennt kein Gebot“ einordnen, denn niemand weiß sicher, ob Masken im Alltagsgebrauch irgendwas nützen – aber es könnte ja vielleicht, eventuell, möglicherweise, unter Umständen doch sein!

    Wohlgemerkt: die „Alltagsmaske“ ist ein völlig unbestimmtes Objekt: es gibt keinerlei eindeutige Angaben über Ausführung, Material, Formgebung, Struktur, Eigenschaften – außer die, dass Mund und Nase textil bedeckt sein müssten (so mein Wissenstand). Das muss man bei der Betrachtung deren Sinnhaftigkeit natürlich berücksichtigen.

    Nun ist strittig, ob überhaupt eine Not besteht – aber lassen wir das mal im Moment außen vor:

    denn ich finde, Not kennt durchaus ein Gebot: nämlich das, dass die Not nicht noch weiter verschlimmert werden darf.

    Und da es überhaupt keine Erkenntnisse zur Möglichkeit der Schädlichkeit von „Alltagsmasken“, sei es bei ungeeignetem Gebrauch, bei ungeeigneten Materialien, bei ungeeigneter Benutzung sei, oder sei es auch bei Einsatz nach bestem Wissen und Gewissen – kann selbst nach dem Grundsatz „Not kennt kein Gebot“ keine „Alltagsmaske“ aufgezwungen werden, so lange nicht eindeutig gesichert ist, dass dieses Gebot nicht vielleicht doch die Not verschlimmert.

    Und dennoch tut man es. Und (fast) alle machen mit.

    Aber was rede ich …. das ist ja alles längst klar und der Skandal für jeden Nichtblinden offenbar.

    (Ich habe einen Hinweis gelesen, dass man gerade einen Anstieg bakteriellen Befalls von Lungen beobachtet. Wen wundert das?)

    1. Unerträglich finde ich auch, wenn man immer gefragt wird: »Wo ist Ihre Maske?«
      Nein, ich besitze keine Maske. Und ich empfinde diese Frage als sehr schlimm, weil es impliziert, daß es normal ist, daß jedeR eine Maske besitzt (und natürlich, im Normalfall, auch aufsetzt).
      Da sträuben sich mir die Nackenhaare.

      1. Ja, ist fast schon wie die Frage nach Führerschein und Fahrzeugbrief. Als mir letztens kurz vor Ladenschluss genau jene Frage an der Kasse gestellt wurde, kam von mir ein genervtes, aber ziemlich spontanes „sorry, mir sind die Windeln ausgegangen !“ . Musste hinterher reichlich selbst über mich lachen 🙂

      2. Worauf ich eigentlich bis heute vergeblich warte, ist die Antwort auf die Frage „wo sind die ganzen infizierten Maskenverweigerer, die sich auf diversen Demos angesteckt haben müssen wie die Affen im Urwald“ ?
        Dort trafen sich mittlerweile wohl locker mehr als zig-Tausende bis in die Millionen (zusammengerechnet) , und doch ist bisher noch nie zu lesen gewesen, dass sich dadurch das Infektionsgeschehen merklich erhöht hätte. Nun könnte man ja vermuten, das bisher davon Abstand genommen wurde, da davon auszugehen ist, dass diese Menschen mehr oder weniger aktiv vernetzt sind und es ein Problem mit der Glaubhaftigkeit geben würde, wenn „Superspreader“ mit „Superspreadern“ gemeinsam auf die Straße gehen, aber die Hotspots angeblich in irgendwelchen Altenheimen oder Fleischfabriken liegen. Es ist schon merkwürdig, dass bisher nie auf ein gesteigertes „Infektionsgeschehen“ im Zusammenhang dieser Demos berichtet wurde. Wo doch dort nur Maskenverweigerer, Impfgegner und sonstig Querulanten nur darauf warten, den Hauch des Todes zu verspüren.

  8. https://www.nachdenkseiten.de/?p=67295

    Sie haben Recht, Albrecht, was für ein grottenschlechter Artikel von Jens Berger auf den Nachdenkseiten.

    Ganz klarer Fall wo der steht und sich weiterführend keine Feinde macht.

    Alleine wie oft er das Wort „Infektionen“ wiederholt, grausam.
    Dann diese verschwurbelte angebliche Neutralität im Vagen.

    Da ist ja Albrecht Müller klarer im wo er steht in seiner sehr vorsichtigen Art und Weise.

    Ja, ein U- Boot, oder was sagt ihr?

  9. Tja, Leute, es stellt sich (mal wieder) so dar:

    1. „Statt immer neuer unbegründeter Verbote braucht die Branche endlich wirksame Hilfe“, sagt Zöllick und appelliert an die Ministerpräsidenten, ihre Entscheidungen sorgfältig abzuwägen.
    Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Franz J. Klein, Präsident

    2. Jetzt legt Verbandspräsident Guido Zöllick nach und droht mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht.
    […]
    «Es ist jedoch inkonsequent und unseres Erachtens verfassungswidrig, dass keine Entschädigung für diesen Fall für unsere Betriebe vorgesehen ist», sagte Dehoga-Präsident Guido Zöllick am Montag in Berlin. Sollte es keine entsprechenden Korrekturen geben, «werden wir für die Branche Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe einlegen».

    3. Erst vor kurzem war Franz Klein als Präsident des Hamburger Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) bestätigt worden. Am vergangenen Samstag ist der langjährige Dehoga-Chef im Alter von 72 Jahren „plötzlich und unerwartet“ gestorben.

  10. Danke für den Link.

    Erster Hammer von JB: „Man steckt in einer Zwickmühle. Dass man die Infektionen reduzieren kann, wenn man die Zahl der „Problemkontakte“ reduziert, steht außer Zweifel.“ Was niemand weiß steht also außer Zweifel.

    So etwas ist entlarvend: „Aber überlegen Sie doch einmal selbst, wo sie in den letzten Wochen am häufigsten mit Menschen zusammengetroffen sind, ohne dass die Abstandsregelungen und die Maskenpflicht eingehalten wurde. Ich möchte wetten, bei den meisten von Ihnen wird dies auf den Arbeitsplatz und auf private Zusammenkünfte zutreffen.“ Hat der Mann keine Familie. Oder nennt der Familienleben „private Zusammenkünfte“?

    „Im Frühjahr wollte man eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern. Das klingt plausibel.“ Da fragt man sich ja nur noch: was macht der Typ eigentlich die ganze Zeit mit seinem Kopf? Da wird auf den NDS seit Jahren Korruption, Vetternwirtschaft, Versagen der Politik, Abwickeln von staatlicher Rente und Sozialstaat thematisiert – und dann stellt sich der Typ plötzlich als gläubig an die Selbstlosigkeit und Fürsorge der Politik hin? Muss es da nicht irgendwo gewaltig „Zing“ gemacht haben im Hirn?

    Oben schreibt er „Nach wie vor weiß das RKI in 75% aller Fälle überhaupt nicht, wo und wie die Infektion stattgefunden hat,“, unten kommt dann „bis die Infektionszahlen wieder in den Bereich kommen, in dem die Gesundheitsämter jede Neuinfektion nachverfolgen können.“. Merkt nicht mal, dass er sich innerhalb von drei Absätzen zweimal widerspricht.

    „Ist es verwunderlich, dass man da das Vertrauen in die Urteilskraft der Regierenden verliert?“

    Ist es verwunderlich wenn man da das Vertrauen in die Integrität einen Jens Berger verliert? Dieses Stück ist ein Bewerbungstext für eine Stelle bei Bertelsmann oder bei großen Medien: „Seht her, ich kann staatstragend mit Kleinst-Prise ‚kritisch‘ „. Erbärmlich.

    war meine Reaktion zu
    Tommi sagt:
    24. November 2020 um 20:25 Uhr

    etwas verrutscht, Tschuldigung. Aber der Zusammenhang hat sich hoffentlich auch so erschlossen.

    1. https://www.nachdenkseiten.de/?p=61046
      Jens Berger damals als Video Gast bei
      Pedram Shahyar (dem unsäglichen) und Florian Kirner auch nicht besser)

      Der Shitstorm von Bergers Entlassungen, ließ auch nicht lange auf sich warten.

      Da konnten man schon sehen, wessen Geistes Kind er ist, was er aber schreibend bisher tunlichst immer verdecken konnte.

      Ich glaube auch mittlerweile, dass Berger sich seine Zukunft sichert im „neuen Normal“ und sich mit dem letzten Beitrag empfohlen hat, keinem in der Regierung wegen der Corona Krise wirklich weh zu tun.

      Das er damit die NDS schädigt, scheint dabei egal.

      Spannend, was so alles im Moment im Kleinen drum herum alles passiert.

      1. Kirner, Shahyar, beide in der Friedensbewegung und bei „Stoppt Ramstein“ – kann ich nicht mehr trauen. Wecker gehört auch in die Ecke. Siehe die Entwicklung bei „Hinter den Schlagzeilen“.

        Dazu gerade gefunden:

        „Am 26.8.2020 beendete Konstantin Wecker als verantwortlicher Redakteur nach 18 Jahren sein Online-Magazin “Hinter den Schlagzeilen”. Auf seiner eigenen Homepage “wecker.de” begründet er ausführlich in einer lesenswerten Stellungnahme das Ende des Projektes: “ und
        „… Ich wollte nicht mehr mit Autoren zusammenarbeiten, die auf anderen Plattformen in den letzten Monaten für mich inakzeptable Positionen u.a. bis hin zur Leugnung der Gefährlichkeit von Covid-19 und der Ablehnung von Schutzmasken etc. vertreten bzw. dort mit rechten Propagandisten zusammen schreiben. … “

        https://www.gew-ansbach.de/2020/09/konstantin-wecker-beendet-sein-online-magazin-hinter-den-schlagzeilen/

        Natürlich gestehe ich jedem eine eigene Meinung zu. Aber ich erwarte auch Verstand. Und den kann ich jetzt bei Kirner, Shayar, Wecker, Berger, … nicht mehr finden – oder ich muss Schlimmeres vermuten.

  11. Auch Teile des Mainstreams äußern sich mittlerweile kritisch oder zumindest kritischer zur Coronapolitik der Bundesregierung:

    BR24
    https://www.br.de/nachrichten/wissen/kinderaerzte-plaedoyer-fuer-offene-schulen,SHB55np
    NDR
    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Forscher-und-Aerzte-kritisieren-die-Corona-Politik,pueschel310.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/thesenpapier104.pdf

    ZDF
    Zahlen des RKI sind nichts wert…

    https://www.zdf.de/nachrichten/zdfheute-live/videos/schrappe-corona-kritik-video-100.html

    Bild
    https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/mediziner-rechnet-mit-corona-politik-ab-bevoelkerung-wird-in-dauer-schockzustand-74099790,view=conversionToLogin.bild.html

    Geradezu in Panik, wegen der sich abzeichnenden Änderung der Wahrnehmung dieser Pandemie-Inszenierung, scheint man hingegen bei der Tagesschau zu sein. Der Beitrag der ehemals der Stasi verpflichteten Anetta Kahane von der Amadeo Antonio Stiftung lud zu folgender gedankliche Kette ein: Skepsis gegen Corona-Maßnahmen ist gleich Verschwörungstheorie. Verschwörungstheorie ist gleich Antisemitismus. Skepsis gegen Corona Maßnahmen ist somit gleich Anti-Semitismus. Für die Abgehärteten hier ab Minute 3:39 …

    https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-40219.html

    Gefunden bei Achgut…

    https://www.achgut.com/artikel/coronapolitik_die_daten_werden_zur_provokation

    So langsam weicht die „Coronafront“ auf und so manch einer der „Coronakrieger“ wird sich inzwischen fragen, ob es nicht besser ist, abzutauchen oder die Seite zu wechseln, solange es noch geht.

    1. Vermutlich trifft all das nicht zu. Wenn der MS jetzt scheinbar umschaltet, dann nur aus taktischen Gründen. Ihr Pulver ist an einer Front verschossen. Das war einkalkuliert. Erstmal sehen, wie der Gegener reagiert, wie groß seine Ausdauer und Motivation ist, wie er operiert, wen er wann wo mobilisiert, etc.

      Ich bedaure, dass zu wenige Mernschen eine militärische Ausbildung haben bzw. in taktisch-operativem sowie strategischem Denken geschult wurden. Sie sehen das, was vordergründig abläuft und fressen somit jede Täuschung.

      Hans-Georg Maaßen hat folgenden Witz rausgehauen:
      Was unterscheidet einen Atheisten, einen Pfarrer und einen Geheimdienstler?
      1. Der Atheist sagt: Du darfst nur glauben, was du siehst.
      2. Der Pfarrer sagt, du musst auch glauben, was du nicht siehst.
      3. Der Geheimdienstler sagt: Du darfst auch nicht glauben, was du siehst.

      Geheimdienstarbeit folgt keiner stringenten(!), schon gar nicht monokausalen Logik. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal sich selbst begegnen! 😉

  12. Ja, das ist es:

    „Der Totalitarismus funktioniert wie eine Sekte. Er schleicht sich an euch heran, Stück für Stück, Lüge für Lüge, Anpassung für Anpassung, Unterordnung für Unterordnung … bis man eines Tages Befehle von irgendeinem verdrehten kleinen narzisstischen Nihilisten erhält, der den Auftrag hat, die ganze Welt neu zu gestalten.“

    und weiter:

    „Man kapituliert nicht auf einmal. Man tut es im Laufe von Wochen und Monaten. Und unmerklich wird es zu deiner Realität. Du erkennst nicht, dass du mitmachst, denn alles, was du siehst, ist ein Teil von dir, und jeder den du kennst, ist Teil davon … mit Ausnahme der anderen, die kein Teil davon sind. Die „Leugner“. Die „Abweichler“. Die „Ausländer“. Die „Fremden“. Die „Covidioten“. Die „Virusverbreiter“.“

    https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/die-deutschen-sind-wieder-da-22-11-2020/

    „Die Deutschen sind wieder da!“ Von C.J. Hopkins, 22.11.2020

  13. Nun, die Journalisten scheitern doch überhaupt nicht. Die machen einfach keinen Journalismus, sondern Propaganda. Wer nicht mitspielt, der fliegt raus.
    Ich denke, es gibt viele Mißverständnisse zum deutschen Journalismus. Im obigen Artikel werden einige davon bedient. Filterblase, Unfähigkeit, selektive Wahrnehmung et cetera wären ursächlich für schlechte oberflächliche Texte.
    Weit gefehlt, wie man an der „Berichterstattung“ zur NATO und zu den westlichen imperialistischen Kriegen relativ leicht nachvollziehen kann.
    Wir haben es tatsächlich mit einer Gehirnwäsche- und Propagandamaschine allererster Güte zu tun. Da gibt es weniger Filterblasen, denn politische Vorgaben zur Art und Weise der „Desinformationspolitik“.
    Wir haben es auch nicht im Kern mit einer Lückenpresse oder Lügenpresse zu tun. Wenn man einen griffigen Begriff dafür finden möchte, dann wäre es wohl der Begriff der Betrügerpresse.

    Die kriminelle Energie, mit der hierbei vorgegangen wird, hat längst den Respekt vor Grund- und Menschenrechten verloren. Tatsächlich steht der gesamte Rechtsstaat in seinen Fundamenten zur Disposition.

    1. Gut erkannt, Horst! Ich kann gar nicht verstehen, warum sich so viele Menschen an dem Umstand an sich abarbeiten. Als ob noch so viele Worte der „Richtigstellung“ irgendetwas daran ändern würden. Letztlich Zeitverschwendung – und ein sehr gutes Mittel, Menschen von „sinnvollem“ Tun abzuhalten, dafür aber vor den Bildschirmen festzschrauben und den angestauten inneren Frust runterschreiben zu lassen. Bewirken tut das in der Realität allerdings Null. Ausschalten von Gegenkräften zum Nulltarif.

    2. Das, was Sie im letzten Absatz schreiben, dem bin ich leider gehalten zuzustimmen.
      Ich treffe zum Beispiel auf Menschen, die „auf die ‚Impfung‘ wegen ‚Corona‘ warten“. Dramatischerweise sind das hochbetagte Eltern eines Arztes. Ob Bevölkerungsgruppen (Alte, Behinderte, med. Personal, Lehrkräfte etc.) jeweils unterschiedliche „Impfstoffe“ erhalten werden, damit die Einen sterben und die anderen an der „Impfung“ nicht sterben, ist noch immer nicht bekannt. Und dies ist sicherlich auch „Betriebsgeheimnis“ der Bundeskrepierung, ähm Bundes“regierung“. Auch hierzu könnten Journalist/innen jenseits von ken.fm und Rubikon tätig werden und investigativ recherchieren und veröffentlichen, meinethalben unter Verwendung eines Pseudonyms.

  14. Letztes Stand der Dinge im Corona Ausschuss und Interview mit Reiner Füllmich mit vielen vielen Inhalten, was so generell lief und läuft, auch im Vorfeld und warum gerade NUR gegen den PCR Test vorgegangen wird.

    Spannend auch ab Minute 34, was so vom Ausschuss an Erkenntnissen zusammengetragen wurde hinsichtlich: merkwürdiger Treffen zwischen CDU Granden, Drosten und Wieler, Gates Stiftung und WHO, und das im Mai 2019.

    Einfach mal ganz anschauen und anhören, auch wenn es über 1 Std geht.

  15. Hier
    https://tkp.at/2020/11/25/die-maer-vom-exponentiellen-wachstum-mit-und-ohne-lockdown/

    eine anschauliche Darstellung

    pseudowissenschaftliche Hysterie versus festgestellte Realität

    nämlich
    „exponentielles Wachstum“ das gerade einem von jedem Dödel der keine Ahnung hat ungefragt erklärt werden muss und dem in der Natur tatsächlich ausschließlich vorkommenden „signoiden Wachstum“ (auch die „logistische Kurve“ oder Gombertz-Funktion) .

    Man findet bei dem Narrativ vom exponentiellen Wachstum alle Merkmale wieder:

    _ Unwissenschaftlichkeit bei gleichzeitiger Behauptung und vermitteltem Anschein von Wissenschaftlichkeit = Wissenschaftssimulation
    _ massives Auswälzen durch Multiplikatoren, „Experten“, „Autoritäten“ und Medien = je dicker die Lüge, umso öfter und eindrücklicher muss sie wiederholt werden um deren Aufdeckung zu verhindern

    An einem Punkt hat Herr Meyer aber wohl unrecht: Das Zitat vom Erreger und Milieu (Terrain) ist mW nicht von Pasteur sondern von Bernard, einem der Gegenspieler von Robert Koch.

    ZB hier: https://www.heilpraktikerin-pia-loedige.de

    „“Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles“

    Dieses Zitat von Claude Bernard ist in der Coronakrise aktueller denn je.“

    So kenne ich das auch. Oder haben sich alle beide so fast gleichlautend geäußert?

  16. Und jetzt wird es interessant!
    Jetzt geht es sich selbst ernannten „Journalisten“, die vermutlich nicht sonderlich gescheit sein können, noch nicht gescheitert sind, aber scheitern werden, mächtig an den Kragen…

    https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/11/Klage-LG-Berlin.-Eingereicht.-Black.pdf

    Hier die Klageschrift von Wolfgang Wodarg – natürlich über die Kanzlei von Füllmich – gegen den „Volksverpetzer“ und deren Betreiber.

    Die Aufgestellten Behauptungen gegen Wodarg sind inhaltlich sehr umfangreich und natürlich beinhaltet es auch das Thema PCR Test.

    Das Ganze richtet sich nicht nur gegen den Beklagten, sondern auch letztlich gegen jedes gekaufte Recherche Team und der „“gescheiterten Journalisten“ wie im Artikel hier so schön genannt in der Überschrift.

    Der Clou aber ist und das ist das Ziel, der Beklagte muss für seine Behauptungen die Beweispflichtig erbringen, nicht der Klagende.

    Gleichzeitig werden in der Klageschrift jede Menge Details zur Funktion des PCR Test beigebracht, vorgelegt oder auf Quellen verwiesen, die nun auch vom Gericht geprüft werden und müssen und das Gericht sich nun vollumfänglich mit dem Thema auseinandersetzen müssen.

    Da mal eben etwas wegschieben so einfach, ist da nicht mehr.

    Das ist der parallele gerichtlich Klops, der jetzt und dann mit der Class Aktion auf die Gerichte zukünftig fallen wird.

    Die müssen jetzt sehr genau aufpassen, wie die etwas entscheiden, oder eben nicht entscheiden.

    Auch hier, es bleibt maximal spannend.

  17. Wir müssen uns über eines im Klaren werden:

    egal ob es sich bei den gerade ablaufenden, globalen Maßnahme um eine Reaktion auf eine angeblich geglaubte pandemische Seuche oder „nur“ um eine Realübung zur Vorbereitung auf wirklich befürchtete gefährliche Pandemien handelt,

    ein wesentliches Ziel der Beteiligten ist es, die totale Informationshoheit zu Erlangen.

    Siehe die sattsam bekannten Parallelen zwischen zB Event201 und dem realen Ablauf der Geschehnisse.

    https://www.rubikon.news/artikel/geplante-wirklichkeit

    Die aktuelle Abschaltung der öffentlichen Sichtbarkeit von Alternativ-Medien spricht eine eindeutige Sprache – und ist nicht das Ende der Fahnenstange.

    Als Demokrat kann ich die verfolgten Ziele – selbst wenn sie, was ich nicht glaube, in dem unwahrscheinlichen Falle mit besten Absicht verfolgt werden sollten – nur grundsätzlich ablehnen – und werde damit zum Ziel solcher „Abwehrmaßnahmen“.

    Wir sind gerade dem im Ausmaß größten Angriff auf Demokratie und Freiheit ausgesetzt, den die Geschichte je gesehen hat.

  18. Zu den Spaltungsbemühungen der Pseudolinken findet man ganz interessante Anmerkungen beim neuesten Wikihausenbeitrag zur Demo in Leipzig und den seltsamen Vorgängen dort sowie das was die Presse (und Wikipedia) damit macht.

    http://wikihausen.de/2020/11/25/propaganda-am-beispiel-der-demo-vom-7-11-20-in-leipzig-45-wikihausen/

    Und auch dieser Vorgang ist einfach bezeichnend:

    https://www.anti-spiegel.ru/2020/jana-aus-kassel-und-der-sophie-scholl-vergleich-eine-inszenierung-von-provokateuren/

    Wir beobachten gerade die typischen Aktionen der berufsmäßigen Bewegungsspalter mit ihrem auf der einen Seite hysterischen „Faschismus, Nazi“-Gebrüll und auf der anderen Seite genauso hysterischen „Verharmlosung von Faschismus- und Holocaust“-Gejammer.

    Warum fällt diesen Leuten selbst nicht ihre offensichtlich schizophrene Haltung auf – und warum nicht deren Zielgruppe? Wie kann man so verblendet durch die Welt laufen. ich begreife es nicht. Außer die sind eben doch bezahlt …

    Wenn jeder, der dauernd „Nazis, Nazis!“ schreit damit den Faschismus verharmlost, so sind gerade diese „Berufsantifaschisten“ (ala Volker Birk) die größten Faschismus-Verharmloser.

    Und gerade diese größten Faschismus-Verharmloser werfen dann anderen, die sich betroffen über ihre persönlichen Empfindungen äußern (zB Jana aus Kassel), und persönliche Empfindungen stehen nun einmal außerhalb jeglicher Diskussion, Faschismus-Verharmlosung vor weil eine Person ihre persönlichen Empfindungen äußert.

    Was ist die Funktion dieser „Berufsantifaschisten“ mit ihrem stolz geschwellten Gewissen, das sie ständig groß und breit vor sich hertragen? das sind die Gatekeeper. Dieses Personal soll für die Herrschenden zwischen „legitimer Äußerung“ und „illegitimer Äußerung“ trennen, und somit die klare Scheidung in „gut“ und „böse“ vollziehen die notwendig ist, um den Menschen mit Leitungs- und Lenkungsdrang die Marschrichtung vorzugeben.

    Und dann stellen sich junge, verführbare Menschen hin und halten sich für „links“ und mutig indem sie „Maske auf -Nazis raus“ gegen ihre Mitmenschen, friedlich und aus der Mitte der Gesellschaft, ja vielleicht gegen ihre eigenen Eltern, schreien.

  19. Journalistisch gescheitert ist die Redaktion der Wochenzeitung „Freitag“ mit dem Chefredakteur Jakob Augstein. Die Redaktion redet tatsächlich einem „Virus“ namens „Corona“ das Wort und wirbt seit Wochen direkt in den Veröffentlichungen für einen „dringend benötigten (Corona-)Impfstoff“.
    Ob der „Freitag“ auch von dem Ehepaar Gate. finanziell ausnehmend beschenkt wurde, mit einer dem Beschenkt-worden-Sein einhergehenden redaktionellen „Verpflichtung“?
    Also auch wieder eine Zeitung, die man nicht mal mehr mit spitzen Fingern anfassen und auf deren Internet-Seite man sich nicht mehr hin“verirren“ mag.
    Die Corona-Gläubigkeit hat sich voll entfaltet.


    Was den Freitag betrifft, habe ich hier noch etwas:
    Geschichten über Sockenpuppen – Ein Fallbeispiel
    Grüße, Ped

    1. Hallo Ped,
      danke für den Link zu der anderen Veröffentlichung.
      Ich habe mich also, nachdem der Verein Campact für die Corona-Gesellschaft auf der Internetseite von Campact beständig wirbt, vom Bezug des Campact-Newsletters jetzt befreit und den Bezug des Campact-Newsletter abbestellt und Campact auch klar geschrieben, weshalb ich den Newsletter nicht mehr beziehe(n will).
      Solche Mitläufer/innen-Vereine und -Verbände (gibts ja mehr als Campact, die im Corona-Theater mitmachen) müssen mal auf die Fr… fallen, dass denen das Aufknallen und Aufwachen in der Wirklichkeit schmerzt.

  20. Kurze, präzise Antwort: https://kenfm.de/toedliche-virusangst-von-gerd-reuther

    Lohnt es sich, seitenweise und monatelang andauernd das gleiche Thema mit den andauernd gleichen Antworten zu beleuchten? Ich denke: Nein! Sich eine Meinung zu bilden, auch wenn man ein medizinischer „Laie“ ist (wobei man kein Mediziner sein muss, um das Thema zu verstehen und zu durchdringen; bestes Beispiel: Dr. Ioannidis) kann und sollte dazu führen, Entscheidungen zu treffen.

    Ich traf die Entscheidung bereits im März 2020, dass Corona für mich keine Bedrohung ist, folglich ist der darum aufgebaute Hype für mich bedeutungslos. Bedeutung hat vielmehr das „Drumherum“, denn mittels Corona-Narrativ soll eine faschistische globale Weltordnung errichtet werden, die leider exakt Orwells Dystopie „1984“ gleicht. Meine gesamte Aufmerksamkeit gilt daher dem praktischen Tun, dem etwas entgegenzusetzen. Dazu gibt es von David Icke ein geniales aktuelles Video. Sollte jeder gesehen haben, bevor es gelöscht ist.


    Die Herausforderung besteht im Wechsel der Perspektive. Nur soll lassen sich mögliche, erfolgversprechende Schnittstellen zu den Mitmenschen entdecken. Was Sie für sich selbst entscheiden, bleibt davon natürlich unbenommen.
    MfG, Ped

    1. Sich auf eine Perspektive einzulassen, deren Validität in höchstem Maße unwahrscheinlich ist, kann bedeuten, wertvolle Ressourcen, z.B. Zeit, zu „verlieren“ und irreparable Schäden zeitigen.

      Auf die Perspektive z.B. Herrn Lauterbachs, Söders, Özdemirs, einer Frau Esken, Roth, Künast, u.a. will ich mich gar nicht einlassen, da sie aus objektiven Erwägungen keinen Erkenntnisgewinn verspricht. Selbiges trifft auf den Mainstream-Journalismus zu, welcher nachweislich gebrieft ist, siehe Event-201 und UN Agenda 2020 / 2030. Das sind Fakten, an die ich mich halte und die Grundlage meiner Annäherung an das Thema.

      Dass die MS Medien dafür geschaffen sind, Menschen dumm zu halten, muss nicht disukutiert werden. Das wäre so, als würde man den Sonnenauf- und -untergang täglich neu zelebrieren. Was ist daran Perspektivwechsel?

      Sie gehen offenbar davon aus, dass es „nur“ unterschiedliche Perspektiven gibt, die tatsächlich irgendwo Schnittmengen haben. Für mich ganz persönlich verneine ich das. Es gibt „das Böse“ in der Welt, mit dem Sie niemals Kompromisse finden. Im Wissen darum ist meine Position festgelegt. 2020 erschien bei Epoch Times „Wie der Teufel die Welt beherrscht“, im Grunde eine Neuauflage des biblischen Manifests in zeitgemäßem Vokabular.

      Wer sich mit Propaganda befasst, weiß, wie ideologische Debatten geführt und Ressourcen gebunden bzw. verbrannt werden. Ich möchte das als allgemeine Feststellung verstanden wissen und nehme an, Sie kennen – exemplarisch – „Psychologie der Massen“ von Gustave Le Bon?

      Was auf vielen Blogs abläuft, halte ich ganz persönlich nicht für erfolgversprechend, was sich auch darin manifestiert, dass bisher kaum nennenswerte Erfolge darauf initiierter Bemühungen eingetreten sind. Das soll und das muss, nein das darf niemanden abhalten, sich weiterhin zu betätigen. Im Umkehrschluss heißt das, genau das nicht zu tun.

      RA Dr. Reiner Füllmich, vielen bekannt geworden durch den Corona-Ausschuss, mir bereits vorher, hat darauf sehr zutreffend hingewiesen. Ich bin ihm unendlich dankbar, dass er den Weg über den PCR-Test geht (und zwar im ersten Schritt idealerweise in Form negativer Feststellungsklage), um nicht zu sagen, durchgesetzt hat respektive Kollegen dafür gewinnen konnte.

      Herr RA Dr. Füllmich weiß aus (juristischer) Erfahrung, was juristisch in einer gegebenen Situation erfolgversprechend ist. Seit Beginn des Ausschusses wurden dort Fakten gesammelt und ausgewertet. Ich fände es vielversprechend, wenn sich vor allem so genannte alternative Medien darum bemühen und darin auszeichnen. Das sollte sich auch in den Kommentaren widerspiegeln. Dafür braucht es aber „echtes“ faktenbasiertes Wissen.

      Eine der ganz, ganz wenigen Quellen im Internet, die ich dazu zähle, ist globalresaerch.ca

  21. Liebe Forenten,
    aus gegebenem Anlaß bitte ich Euch um Mithilfe:
    Könnt ihr aktuelle, lesenswerte Bücher zum Pandemie-Betrug, aber auch darüber hinausgehend zur weltpolitischen Agenda empfehlen?
    Gerne auch Verweise auf entsprechende Literaturlisten.
    Würde mir sehr helfen, deswegen schon mal herzlichen Dank im voraus.
    Euer Strukturdenker

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