Polizisten als Herrschaftsdiener?

Auf das Feindbild “böse Querdenker” getrimmte Polizisten im Kampf zur Verteidigung der PLandemie.


Die politische Führung dieses Landes spaltet die Gesellschaft an allen Ecken und Enden. Das gilt auch für die Polizei. Ein Teil der Sicherheitskräfte wurde seit mindestens einem Jahr auf ein neues Feindbild indoktriniert und geriert sich in diesen Wochen in einer Art und Weise, wie es jenen diktatorischer Systeme geziemt. Zwar stehen diese Einsatzkräfte nicht für die Mehrheit der Polizei aber ihre Präsenz setzt Zeichen, böse Zeichen. Stärkt sie doch somit all jene Kräfte, die an einer Radikalisierung dringend interessiert sind.



Wer noch immer glaubt, dass es hier um die Unterbrechung von Infektionsketten, um den Schutz der Alten, die Entlastung der Intensivstationen, die Vermeidung einer Überlastung des Gesundheitssystems, die Auflösung von “Superspreader-Events” geht, dem stehen noch eine Reihe schmerzlicher Einsichten bevor. Dazu gehört, dass vier Pflichtspritzen im Jahr das Mindeste sein werden, was er von seiner Zukunft zu erwarten hat. Vielleicht hat er sich ja auch längst damit arrangiert, dass er in seiner gelebten Unmündigkeit den Wechsel von “Erleichterungen” und “Notbremsen” als wesentliche Bestandteile seiner “neuen Normalität” ertragen muss.

Die Mehrheit der Menschen mag es (noch) nicht für möglich halten, dass dieses Land längst auf dem Weg in einen totalitären Staat ist, der tief in das Leben der Menschen einzugreifen gedenkt. Andererseits steigt stetig die Zahl der Mahner aus allen gesellschaftlichen Schichten. Dazu gehören auch Politiker, welche vorsichtig versuchen aus dem Coronawahnsinn heraus zu lavieren — ungeachtet der hässlichen Parteihaltung mit der das ein Großteil der Massenmedien flankiert (1 bis 4).

Der Druck, der auf allen Ebenen der Machthierarchie ausgeübt wird, um das längst entlarvte Narrativ von einer unser aller Leben gefährdenden Pandemie weiter mitzutragen, betrifft auch alle: Politiker, Ärzte, Richter und Anwälte, Funktionsträger, Unternehmer und Angestellte, Alte und Junge, Gesunde und Kranke … und natürlich auch Polizisten. Die Herausforderung, dem Druck zu widerstehen beziehungsweise sich diesem zu entziehen, verlangt Mut und ist für jeden Menschen originär. Die Kombination aus diversen Ängsten und Opportunismus ist daher auch kein Merkmal, das man exklusiv bestimmten Menschengruppen anhängen sollte.

Aktives und passives Mitmachen, Ausblenden der unübersehbaren Missstände, Opportunismus, innere Unzufriedenheit, mehr oder weniger subtile Opposition gegenüber den Verhältnissen, bis hin zu aktivem Handeln, um Veränderungen für sich und andere zu erreichen: All das vermischt sich in der Gesellschaft, wie ihren Mitgliedern und dort bei jedem Menschen auf einzigartige Weise. Menschen in der Uniform von Polizisten machen da keine Ausnahme. Sie als monolithischen, gegnerischen Block anzusehen, der fest und innig mit dem Herrschaftssystem verbunden ist, scheint mir eine unangemessen verkürzte Sicht.

“Die” Polizei gibt es nicht

Dazu passt die Veröffentlichung der Ergebnisse einer Studie, in deren Rahmen eine signifikante Anzahl sächsischer Polizisten befragt wurde, in wie weit sie die von den Regierenden verordneten Maßnahmen für angemessen einschätzten. Danach hielten gut ein Drittel der Befragten die Maßnahmen für überzogen. Es sei angemerkt, dass die Befragungen im Herbst des Jahres 2020 stattfanden, einer Zeit größter Hysterie und Angstmache, der viele, viele Menschen unterlagen und deren, auch psychische Folgen bis heute sicht- und spürbar sind. Doch selbst damals hielten ein Viertel aller Polizisten die Aussage für völlig zutreffend, dass das “neuartige Virus” nicht gefährlicher als ein herkömmliches Grippevirus sei (5, 6).

Das konterkariert völlig die Behauptungen aus den Reihen der Meinungsführerschaft, dass es sich bei den “Coronaleugnern” — so benannt als beleidigende Gruppendefinition für all Jene, die sich das Recht herausnehmen, anders zu denken, als vorgegeben — nur um eine kleine Splittergruppe von Rechtsextremen und/oder in irgend einer Weise verschrobenen Wirrköpfen handeln würde.

Auch Polizisten sind selbstverständlich in der Lage zu reflektieren und sich in die Befindlichkeiten ihrer Mitmenschen hinein zu versetzen. Außerhalb der in der Studie (siehe oben) definierten Befragung, hatten sie die Möglichkeit, quasi im Freitext Befindlichkeiten zu äußern, die sich durch ihre Arbeit zur Durchsetzung der “Corona-Maßnahmen” ergab. Dies war den Verfassern der Studie immerhin eine Fußnote wie die Folgende wert (Hervorhebungen durch Autor):

“So äußerten manche Kommentatoren den Eindruck, die – aus ihrer Sicht nicht selten verfassungsmäßig zweifelhaften – Interventionen würden das fragile gesellschaftliche Vertrauen in die Polizei erschüttern bzw. vorhandenes Misstrauen vertiefen. Andere Befragte zeigten sich befremdet über ihre Aufgaben im Zuge der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen. Exemplarisch für solche Sicht-weisen kann das folgende, freilich besonders zugespitzte Zitat stehen: „Ich bin nicht Polizist geworden, um Leute zu bespitzeln oder herauszufinden, ob drei Omas im Park aus zwei oder drei Haushalten stammen. Dafür sollte man ehemalige Stasi-Mitarbeiter einsetzen! Bürger werden zur Denunziation verleitet, das finde ich nicht gut! (6i)

Diese Haltung repräsentiert nicht die Mehrheit, jedoch ist die Minderheit viel zu groß, um sie als vernachlässigbar und reine Außenseiterhaltung stehen zu lassen. Noch etwas: Finden Sie möglicherweise auch, dass sich hier ein schöner Bogen zu den “Querdenkern” — ich mag die Haltung, quer zu denken wirklich außerordentlich — schlagen lässt? Weil nämlich das, was die Haltung jener Polizisten (siehe Zitat oben) ausdrückt, eben genau das ist: Querdenken — und das ist gut so!

Wir reden von einer respektablen, nicht zu übersehenden Minderheit in den Reihen der Beamtenschaft, zu der ja allgemein Polizisten zu zählen sind (7). Wir leben in Zeiten, in denen die Gefahr riesengroß ist, dass im Zuge der großangelegten Spaltung auch Polizisten nur noch als hirnlose, dumpfe Masse, als Feinbild betrachtet werden. Wir kommen noch zum Thema Polizeigewalt und für Betroffene ist die Herausforderung wohl außerordentlich, sich dieses Feindbilds zu verwehren. Doch ein Ende des nicht erst seit Corona immer mehr um sich greifenden, nicht desto trotz wohlkalkulierten Irrsinns kann nur mit den Menschen, nicht gegen sie gelingen.

Zwischen Angst und Mut

Was lesen wir noch in besagter Studie?

“Des Weiteren war ein reichliches Drittel der befragten Polizeibediensteten „eher“ oder „voll und ganz“ der Ansicht, die Medien würden die gesundheitliche Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus übertreiben.” (6ii)

Der massenmediale Kampf gegen Abweichler vom Corona-Narrativ zielt eben nicht gegen ein paar “Feinde der Demokratie”, die sogar schon versucht hätten, den Reichstag zu stürmen (8). Diese, wie auch andere ähnlich gelagerte Geschichten aus dem Märchenland dienen in erster Linie dazu, den Millionen von Skeptikern in diesem Land einzureden, dass sie auf der moralisch “falschen Seite” ständen und noch dazu eine verschwindende Minderheit repräsentierten. Die Reaktion der Betroffenen soll eine der Unterwerfung sein, doch scheint es mir, dass diese Strategie zunehmend ins Leere läuft. Es interessiert mich schon, wie sich seit dem Herbst 2020 (Befragungszeitraum der Studie) der Anteil der reflektierenden, kritischen Skeptiker innerhalb der (nicht nur) sächsischen Polizei verändert hat.

Nochmals sei aus besagter Studie zitiert:

“Nicht einmal ein Fünftel aller Bediensteten der sächsischen Polizei glaubte im Befragungszeitraum, ihr dienstliches Tun stoße in der Bevölkerung überwiegend auf Verständnis. Obwohl also der Großteil der Befragten in ihrem privaten Umfeld diesbezüglich keine negativen Erfahrungen gemacht hatte, fiel die Einschätzung der gesellschaftlichen Akzeptanz polizeilichen Handelns insgesamt durchwachsen aus.” (6ii)

Was ist daran so bemerkenswert?

Im Umkehrschluss lässt sich sagen, dass 80 Prozent der Polizeikräfte NICHT davon ausgehen, dass ihr Handeln im Zusammenhang mit der Durchsetzung von “Corona-Regeln” auf Verständnis in der Bevölkerung trifft. Aber die gleiche Bevölkerung brachte und bringt im Großen und Ganzen Verständnis für das polizeiliche Handeln auf. Während die Politik darauf ist, Polizei und Behörden in Kampfstellung gegen Kritiker, Skeptiker und Querdenker zu bringen, tun diese — als eine Minderheit, aber eben eine gewichtige, unübersehbare Minderheit — das gerade eben nicht. Die Behauptung des politischen Establishments, die unter Querdenker subsumierten Kritiker der Grundrechtseinschränkungen wären gewalttätig und würden spalten, wird durch diesen Sachverhalt auffällig. Solche Behauptungen sind nämlich schlicht Verleumdungen.

Zusammenfassend hat die Studie drei Verhaltenstypen von Polizisten herausgearbeitet (Bemerkungen in Klammern vom Autor hinzugefügt):

  1. 32% besorgte Interventionisten (Verängstigte)
  2. 46% unsichere Konformisten (Opportunisten)
  3. 22% unbesorgte Skeptiker (Mutige)

Eine solche Kategorisierung lässt sich durchaus auch auf andere gesellschaftliche Schichten, ja sogar die Gesellschaft als Ganzes anwenden — das schließt in grober Näherung auch die oben genannten prozentualen Anteile ein.

Eine respektable Anzahl von Menschen ist nach wie vor durch die Angst vor dem “neuartigen Virus” vereinnahmt. Für die herrschende Propaganda sind sie gut präparierte Objekte zur Durchsetzung von Agenden, die mit Entmündigung, Kontrolle und Steuerung zu tun haben. Solcherart in Angst Gefangene sind bereit, Skrupel abzuwerfen, um alles zu tun, die ihnen präsentierten Quellen der Ängste zu bekämpfen, samt Jenen, die sich diesem Kampf widersetzen. Sie erkennen nicht, dass die “Angstidee” wie auch die vorgegebenen Feinde virtuell und gleichen Ursprungs sind. Diese Menschen zu erreichen, bedarf hoher empathischer Kompetenz und zusätzlich eines Schlüsselereignisses, sozusagen eines “Aufweckers”.

Die Ängstlichen sind also auch gewaltbereit! Gewalt, Angriff, Aggression ist eine psychologische Methode, um eigene Ängste zu bewältigen. Am 1. August 2021 demonstrierten in Berlin Zehntausende friedlich für ihre Grund- und Menschenrechte (9). Diese Polizisten hier haben Angst (10):

Das sind mutige Polizisten im Kampf für den Sieg gegen eine Pandemie, errungen gegen schwer bewaffnete, gewalttätige Demonstranten? Nein, es sind zutiefst verunsicherte, radikalisierte, völlig überforderte Menschen in Uniform, genau die richtigen, um eine PLandemie zu betreiben (12):

Mutig war die kleine Frau, die in Vorleistung ging, die dem Polizisten vertraute, dass er als Mensch und nicht als Büttel handeln würde.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die ersten Polizisten Menschen zu Tode bringen werden. Jeder Polizist ist zuerst ein Mensch, wenn er fühlen kann. Mensch zu sein, muss auch für einen Polizisten die erste und wichtigste Prämisse bleiben. So er dies — gefangen in seinen Ängsten — vergisst, ist der Weg zum Büttel nicht weit.

Kommen wir von den Verängstigten, zu den Opportunisten.

Die Opportunisten sind die Verbündeten der Veränderung — oder des Erhalts. Sie schwanken wie Fähnchen im Wind. Das beschreibt keine moralische Abwertung sondern ein völlig normales Verhaltensmerkmal, tagtäglich erfolgreich erprobt und uns dienlich, Kompromisse zu schließen, Konflikte auszublenden oder auch zu umgehen und so das Leben als solches leben zu können. Opportunisten fallen nicht auf, wollen es auch nicht. Sie stellen die schweigende Masse da — aber gleichzeitig ein enormes, unabkömmliches Potenzial zur Beendigung der PLandemie.

Die “Corona-Opportunisten” stehen für eine Mehrheit in der Bevölkerung und sind als solche beileibe nicht in den Kampf gegen das “Killervirus” verstrickt. Sie wollen effizient, ohne anzuecken durchs Leben kommen. Sie spüren ganz genau — Spüren gemeint als Ausdruck einer Emotion —, dass sie belogen und benutzt werden. Und jeder Opportunist verfügt über eine innere Schwelle, ab der er bereit ist, seine opportunistische Haltung abzulegen. Er lernt quasi durch Schmerz. Der Autor ist daher auch überzeugt, dass die Hälfte der mit dem S-Gen Therapierten (a1) Opportunisten und im Grundsatz bereit zum Aussteigen aus der PLandemie sind.

Wie könnte sich Opportunismus bei der Polizei abbilden? Man trägt die Maßnahmepolitik — übrigens gesetzlich durch nichts, auch nicht durch das Infektionsschutzgesetz gedeckelt — mit Bauchschmerzen mit. Aber die Schwelle, wo man dies für sich selbst nicht mehr akzeptieren kann, ist bei vielen Tausend Beamten längst erreicht. So wurde mir zugetragen, dass in manchen Polizeibehörden außergewöhnlich hohe Langzeitkrankenstände zu beklagen sind. Das wäre ein probate Methode, um sich dem Vollzug sinnfreier “Hygienemaßnahmen” zu entziehen.

Also werden deshalb in diesen Zeiten außergewöhnlich viele Polizisten krank (13 bis 15)? Schweifen wir kurz ab: Es werden auch Polizisten, Menschen wie du und ich, möglicherweise durch “Impfungen” krank — Sie meinen, das wäre ein haltlose Behauptung? Schauen Sie:

“BKH: Hoher Krankenstand nach Impfung […] Das BKH unterrichtete Mitarbeiter im Intranet, nicht ganze Abteilungen auf einmal zu impfen – wegen hoher Krankenstände.” (16)

Es handelt sich um Menschen, deren Gesundheit nach einer Injektion gegen irgendetwas sicht- und spürbar beeinträchtigt war. Das nennt man dann Symptome und Krankheit. Man könnte auch sagen: Mit oder an der “Impfung” erkrankt. Das ist allerdings etwas ganz anderes als die Deklaration eines positiv Getesteten — auf was eigentlich tatsächlich getestet? — zum “am Virus Erkrankten”.

Fazit

Die seit Monaten stattfindenden gewalttätigen Übergriffe von Polizisten gegen Teilnehmer von Demonstrationen, die sich gegen die Einschränkung von Grundrechten und die Aushebelung des demokratischen Rechtsstaates richten, stärken eine Dynamik in Richtung Radikalisierung und Gewalt. Die Regierungspropaganda ist darauf bedacht, den Sachverhalt umzukehren und die Demonstrationen ihrerseits als gewalttätig darzustellen. Diese Taktik hat über Monate Erfolg gehabt. Erfolg in so fern, dass sie so die Menschen über die wahren Ziele der Menschen täuschte, die mutig für ihre grundlegenden, im Prinzip nicht verhandelbaren Rechte einstehen.

Es gibt zwischenzeitlich massenweise Bild- und Videomaterial über die Übergriffigkeiten von Sicherheitskräften gegen friedliche Bürger dieses Landes. Und dieses Material sickert in immer größeren Maße in die breite Öffentlichkeit. Es zeigt überforderte Polizisten und es befördert die Diskussion innerhalb des Sicherheitsapparates. Was aus Sicht des Autors nicht geschehen darf, ist die Etablierung eines Bildes von der Polizei als der eines schwarzen Blockes, als beliebig lenkbaren Instruments zur Etablierung eines diktatorischen Systems. Feindbilder haben noch nie einen Konflikt wirklich gelöst. Sie mündeten in weiteren kleinen und großen Kriegen und vertagten die Konflikte lediglich.

Der Austausch mit den Menschen ist wichtiger denn je geworden. Für mich selbst waren Kontakte mit Polizisten seit dem April 2020 immer extrem intensiv, stressig, nervenaufreibend. Trotzdem durfte ich immer wieder feststellen, dass die Beamten in ihrer großen Mehrheit eines geblieben sind: empathische, reflektierende Menschen.

Auch in Berlin standen den als Schutztruppen einer übergriffigen Regierung gerierenden Polizisten eine große Mehrheit von Beamten gegenüber, die im opportunistischen, ja gar mutigen Sinne ihre Funktion mit ihrem Menschsein, ihren Idealen in Einklang zu bringen versuchten. Das wurde mir von mehreren Teilnehmern der Demonstrationen bestätigt. Ja, unter den Demonstranten waren sogar Polizisten, Polizisten wurden also von Polizisten eingekesselt (17). Wie auch die große Mehrheit der Berliner Bevölkerung den Demonstrierenden den Daumen zeigte — und zwar den nach oben! Das kann uns allen Mut machen.

Bitte bleiben Sie achtsam und fassen auch Sie Mut.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 8. August 2021.

(a1) Ja, den Menschen wird unter anderem ein synthetisch erzeugtes S-Gen injiziert, das eine Gegenreaktion des menschlichen Immunsystems provoziert, was diesen angeblich mehr oder weniger vollständig gegen das “neuartige Virus” immunisieren soll. Wobei der letztere Fakt eine reine, nie bewiesene Behauptung darstellt.

(1) 18.07.2021; Cicero; Gerhard Strate; Auf dem Weg in den Nanny-Staat; https://www.cicero.de/innenpolitik/debatte-impfpflicht-jens-spahn-gerhard-strate

(2) 13.05.2021; Berliner Zeitung; Aufstand der Ärzte gegen Impfzwang für Kinder und Jugendliche; https://www.berliner-zeitung.de/news/aufstand-der-aerzte-gegen-impfpflicht-fuer-kinder-und-jugendliche-li.158776

(3) 04.08.2021; Merkur; Andreas Schmid; Kubicki attackiert Spahn wegen Corona-Beschlüssen: Das ist der dreisteste und verheerendste Wortbruch: https://www.merkur.de/politik/corona-regeln-kubicki-spahn-fdp-tests-impfung-pflicht-bundesregierung-wortbruch-maskenpflicht-90901005.html

(4) 05.08.2021; Süddeutsche Zeitung; Peter Fahrenholz; Aiwanger fährt politischen Slalom; https://www.sueddeutsche.de/medien/tv-kritik-maischberger-aiwanger-habeck-1.5373022

(5) 30.07.2021; Freie Presse; Jeder dritte Polizist in Sachsen hält Maßnahmen für übertrieben; https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/jeder-dritte-polizist-in-sachsen-haelt-corona-massnahmen-fuer-uebertrieben-artikel11633089

(6 bis 6iii) 20.07.2021; SLUB Dresden; Polizeidienst in Krisenzeiten; https://slub.qucosa.de/api/qucosa%3A75445/attachment/ATT-0/; Allgemein; S. 19, Fußnote 8; S.21, 24, 25

(7) Eurotransport; Kristina Krusat; Sind alle Polizisten Beamte?; https://www.eurotransport.de/faq/polizei-sind-alle-polizisten-beamte-8991152.html; abgerufen: 06.08.2021

(8) 30.08.2020; ARD-Tagesschau; “Angriff auf das Herz unserer Demokratie”; https://www.tagesschau.de/inland/corona-demo-berlin-133.html

(9) 02.08.2021; Corona-Blog; Trotz Verbots treffen sich tausende Menschen friedlich in Berlin um für Freiheit zu demonstrieren; https://corona-blog.net/2021/08/02/trotz-verbots-treffen-sich-tausende-menschen-friedlich-in-berlin-um-fuer-freiheit-zu-demonstrieren/

(10) 01.08.2021; Twitter; Martin Heller; Gewalt durch Polizisten im Rahmen der Grundrechtedemonstrationen in Berlin; https://twitter.com/i/status/1421885181645008905

(11) 01.08.2021; Rumble; Reitschuster; https://rumble.com/vkma4p-brutale-szenen-wie-berliner-polizei-bei-der-verbotenen-corona-demo-zugriff.html

(12) 01.08.2021; Twitter; Briete; Polizeigewalt gegen Demonstranten für Grundrechte in Berlin; https://twitter.com/i/status/1421790015806377990

(13) 19.01.2021; Zeit Online, dpa; Jeder sechste Polizist im vergangenen Jahr langzeitkrank; https://www.zeit.de/news/2021-01/19/thueringer-autobahnpolizei-hat-besonders-viele-langzeitkranke

(14) 06.08.2021; NDR; Kritik an Politik: Polizei-Gewerkschaft fordert mehr Personal; https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Kritik-an-Politik-Polizei-Gewerkschaft-fordert-mehr-Personal,polizei6148.html

(15) 04.06.2021; DPolG, dpa; DPolG besorgt über nicht besetzte Stellen und hohen Krankenstand; https://www.dpolg-thueringen.de/aktuelles/news/dpolg-besorgt-ueber-nicht-besetzte-stellen-und-hohen-krankheitsstand/

(16) 06.03.2021; Mittelbayerische; Christian Eckl; BKH: Hoher Krankenstand nach Impfung; https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/bkh-hoher-krankenstand-nach-impfung-21179-art1985574.html

(17) 04.08.2021; 1bis19; Nadine Strotmann; »Als Polizist kenne ich unser Grundgesetz – daher weiß ich, dass die Situation rechtswidrig ist!«; https://1bis19.de/gesellschaft/als-polizist-kenne-ich-unser-grundgesetz-daher-weiss-ich-dass-die-situation-rechtswidrig-ist/; Die Opposition gegen den Regierungsauftrag zur rechtsbrechenden Gewalt gegenüber legitim demonstrierenden Menschen ist subtil und zieht sich auch durch die Hierarchien, wie der verlinkte Beitrag aufzeigt.

(Titelbild) Spaltung, Geist, Reflexion; Autor: Gerd Altmann (Pixabay); 07.03.2019; https://pixabay.com/de/illustrations/wahrnehmung-psychologie-gesicht-4039508/; Lizenz: Pixabay License

Aufrufe: 46