Ihr Heuchler, es geht euch überhaupt nicht um die Alten!

Eine unbarmherzig offene Botschaft an die Coronapandemiebekämpfungs-Wächter. Der folgende Beitrag richtet seine ungeschminkte Kritik nicht nur an die politische Führung dieses Landes und den Einheitschor der sich ihnen andienernden Massenedien, sondern überhaupt an all jene die sich mit moralischen Floskeln in einer Scheinsolidarität wälzen, dabei überhebend mit dem Finger auf die „Coronaleugner“ und „Maskenverweigerer“ zeigen, um auf diese Art und Weise Schuldgefühle des eigenen Versagens zu kompensieren.

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Alltag einer gefährdeten Demokratie

Augenzeugenbericht über einen Schweigemarsch gegen die Grundrechtseinschränkungen in unserem Land. Was am 22. November 2020, dem Totensonntag in Dresden geschah, spielt sich inzwischen fast täglich in deutschen Landen ab. Mittels absurder Begründungen — unter dem irreführenden Begriff Infektionsschutz subsumiert — wird das Recht auf freie Meinungsäußerung mehr und mehr stranguliert. Eine von oben verordnete Politik legt es dabei ganz offensichtlich darauf an, die Spaltung innerhalb der Bevölkerung zu vertiefen. Polizisten und Demonstranten werden systematisch von einer unauflösbaren Situation in die

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Wie wollen wir zukünftig leben? (3)

Episoden des Alltags — Coronairrsinn an Schulen. Ob es das Coronavirus gibt? Das ist nicht die entscheidende Frage. Die stellt sich vielmehr darin, wie wir zukünftig Herausforderungen lösen wollen. Etwa so, wie es von einer aktionistischen, hysterisierten, reglementierenden und auffällig repressiv werdenden Bundespolitik vorgegeben wird? Das immer detailliertere Vorschreiben, vor allem Unterbinden sozialer Kontakte, sowie die Entmündigung der Menschen bezüglich der Verantwortung für das eigene Leben führt zu unzähligen kleinen Katastrophen, zu Leid, Vereinsamung, Depression. Die an der politischen Spitze

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Wie wollen wir zukünftig leben? (2)

Episoden des Alltags – Nur zu unserem Besten: Schöner neuer Pausenalltag. Ob es das Coronavirus gibt? Das ist nicht die entscheidende Frage. Die stellt sich vielmehr darin, wie wir zukünftig Herausforderungen lösen wollen. Etwa so, wie es von einer aktionistischen, hysterisierten, reglementierenden und auffällig repressiv werdenden Bundespolitik vorgegeben wird? Das immer detailliertere Vorschreiben, vor allem Unterbinden sozialer Kontakte, sowie die Entmündigung der Menschen bezüglich der Verantwortung für das eigene Leben führt zu unzähligen kleinen Katastrophen, zu Leid, Vereinsamung, Depression.

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Die „Coronakrise“ und eine Menge Fragen – an uns

… und durch uns selbst zu stellen, so wir uns nicht irgendwann den Stecker zur Freiheit ziehen wollen. Wir sind es gewohnt, vorgefertigte Frage-Antwortmuster und darauf basierende Handlungsmuster zu übernehmen, gern auch zwangsweise. Ein Beispiel: „Wollen sie, dass alte Menschen an dem Virus sterben? Nein? Dann müssen sie sich von diesen und anderen Menschen isolieren.“ So aber stellt sich für uns nicht mehr die äußerst brisante Frage, ob die Betagten nicht eher durch die Isolation als durch das Virus sterben,

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39 weitere Ärzte gegen staatlich gelenkten Pandemie-Irrsinn

Offener Brief von 39 weiteren Ärzten an die Deutsche Bundeskanzlerin Eine Aufgabe alternativer Medien besteht aus Sicht des Autors darin, die Meinungs- und Deutungshoheit der Massenmedien auszuhebeln. Nicht, in dem man eine eigene Hoheit anzustreben versucht, sondern die totgeschwiegenen, verfemten und angefeindeten gesellschaftlichen Gruppen und Menschen, die mahnend aber friedlich und faktenbasiert argumentieren, zu Wort kommen lässt.

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Ich war so erleichtert – kein Covid-19

Von den Fesseln der Angst Dieser Gedankensplitter basiert auf einem Fundstück, das ich zuvor bei Zeitgeistlos aufgegabelt hatte. Die Botschaft des folgenden Kurzfilmes ist einfach zu treffend, um diese den Suchenden, aus der Angst Suchenden vorzuenthalten — aber nicht nur diesen. Permanente, ständig getriggerte Angst macht krank und führt zu völlig irrationalem, destruktiven, selbstzerstörerischen Verhalten. Im Fokus auf die „einzig mögliche Todesgefahr“ gefangen, beginnt man sein eigenes Dasein stetig, Tag für Tag mehr, auszulöschen. Achten Sie auf die in Ihnen

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Bankrott

Gedankensplitter über ein Abschied nehmendes Gesellschaftsmodell in der Retrospektive Vor einem halben Jahr schrieb ich Gedanken nieder, um sie später in einen Artikel einzubinden. Dass die sogenannte westliche Wertegemeinschaft vor einem Bruch stand, war nicht nur mir klar. Doch Ende März waren tatsächlich ganze Gesellschaften paralysiert. So sehr in Angst erstarrt, wie ich es nicht für möglich gehalten hatte. Das Geschehen erschien mir völlig surreal und ich fühlte mich von dieser Welt entkoppelt.

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Der Student und der Tod

Wie man mit Panik und Hysterie Menschen umbringt. Erst werden die Toten erfunden, dann wird mit diesen fiktiven Opfern Politik gemacht und schließlich sterben – gefangen in Angst und Irrsinn – die Menschen tatsächlich. Im Hintergrund aber wird fleißig weiter „gestaltet“. Die angesichts der massenhaft grassierenden Angst tief Betroffenen, jene also die längst das hässliche Spiel um die uns servierte Pandemie durchschaut haben, dürfen deshalb nicht in Hoffnungslosigkeit verfallen. Macht bedient sich der Ängste, um eigene Agenden – klandestine genauso

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Am Ende gewinnen die Emotionen

Es hat vielleicht weniger mit Unfähigkeit zu tun, wenn das Andersdenken auf heftige Reaktionen stößt. Das Leben in Filterblasen begleitet uns alle. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, gibt es doch Sicherheit und bettet uns in soziale Gemeinschaften ein. Zum Problem wird das Ganze, wenn diese Filterblasen mit Ideologien verschmelzen, und erst recht, wenn diese die Menschen in ihrer Angst verbinden. Dann wird von den Insassen jede Infragestellung dieser Filterblase als persönlicher Angriff gewertet. Über systematisch von Politik und Medien

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Echte Pandemien – Inszenierte Pandemien

Kann denn ein Laie überhaupt erkennen, ob eine Pandemie real ist? Aber sicher! Der Ursprung des folgenden Textes stammt aus einer anonymen Quelle im Internet und wurde bei Peds Ansichten noch etwas verfeinert. Er gibt dem Interessierten einige wichtige Aspekte in die Hand, welche hilfreich sind, um zu erkennen, wann eine Pandemie tatsächlich grassiert und wann sie – zur Durchsetzung klandestiner Agenden – inszeniert wird. Die Masche mittels Maskenzwang die Bevölkerung immer weiter in Angst und Disziplinierung zu halten, funktioniert

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Faschismus beginnt im Kopf

Aber nicht mit einem lauten Knall sondern als schleichender Prozess Man kann den Faschismus gut von einem systemischen Ansatz aus erklären. Die Fasces, das Rutenbündel symbolisiert die Zusammenballung von Macht in immer weniger Händen, was logischerweise einhergeht mit der Auflösung von Balancen. Am Gipfel des Prozesses der Faschisierung angekommen, fällt selbiger wieder auseinander, einfach weil seine Methoden — ungeachtet aller Rücksichtslosigkeit und Brutalität mit denen diese betrieben werden — letztlich selbst das System zerstören, das sie aufbauten. Was bei solch

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Nachdenkzettel

Ein weiterer, aber entspannter Appell, sich aus der Opferrolle zu befreien. Das Schweigen der Lämmer (nach Rainer Mausfeld) ist eines der gefühlten Machtlosigkeit, des fehlenden Mutes zur Selbstermächtigung. Mehr noch ist es ein regelrechter Kniefall vor der Macht. Dahinter steckt unser Opportunismus, der den Herrschenden die aktive Rolle überlässt, ja, sie ihnen bequemerweise zuschiebt. Es liegt an jedem Einzelnen – und eben nicht an denen „da oben“ – aktiv für das einzustehen, was ihm lieb und wertvoll ist. Sich selbst

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Handeln statt Hadern

Lösen wir unseren Blick von der Schlange, nutzen wir statt dessen unsere Möglichkeiten. Je stärker wir die verordneten Dystopien auf uns einwirken lassen, desto wirksamer werden sie auch unsere Passivität verlängern. Die Angst vor dem Unbestimmten steckt nicht nur in den Menschen, welche in diesen Tagen freiwillig eine Maske tragen, um dem „tödlichen Virus“ zu trotzen. Sie steckt auch in Jenen, die ein System totaler Kontrolle und Entrechtung auf sich zukommen sehen. Alternativ können wir aktiv unsere Visionen leben und

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Virale Klärungen

Argumentationen zur Akzeptanz von Viren und für eine ganzheitliche Sicht auf das Leben. Im Zuge der unter der Flagge einer sogenannten Coronakrise entfalteten, demokratie- ja menschenfeindlichen Verordnungen seitens herrschender Macht, ist nicht nur Angst als gesellschaftliches Phänomen durchgebrochen. In deren Schatten hat sich auch eine respektable – zumindest für mich bis dahin nicht so wahrgenommene – Tendenz herausgebildet, Dingen auf den Grund zu gehen. Es wird hinterfragt. Menschen eignen sich Wissen an, versuchen Widersprüche – auch in ihrem eigenen Selbstverständnis

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Das Dilemma der Verstrickten …

… liegt darin, dass sie den Kampf um ihrer puren Selbstbehauptung wegen führen müssen. Selbstbehauptung meint das existenzielle Sichbehaupten des Betroffenen, ein Ringen um die eigene – als gefärdet empfundene – Persönlichkeit. Innerhalb eines solchen Existenzkampfes ist Erkenntnisgewinn nur dann gewollt, wenn es dem angenommenen Kampf nützt. Wissen und Erkenntnis wird zu einer taktischen Waffe im Kampf um die Selbstbehauptung. Um sich zu behaupten, stellt man die passenden Thesen, Hypothesen, meist jedoch nur schlichte Behauptungen in den Raum.

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Spaltung

Derzeit werden jüngere Generationen massiv in Schuld gebracht – gegenüber den Alten. Zu den schlimmsten Auswirkungen einer unter dem Vorwand der „Seuchenbekämpfung“ betriebenen Notstandspolitik zählt die Polarisierung zwischen unterschiedlichen Schichten in der Gesellschaft, so auch zwischen den Alten und Jungen. Auffällig ist, wie man die Generation über 70 vorschiebt, um so die Einschränkung von fundamentalen Menschenrechten mit dem angeblich notwendigen und über deren Köpfe hinweg verfügten Schutz der Betagten zu rechtfertigen. Das verfängt — und es isoliert die Menschen.

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Feindbild Viren

Eine weitere Betrachtung über unser gestörtes Verhältnis zum menschlichen Leben. Feindbilder entfremden. Diese Entfremdung geht weit über die gängigen – von Politik und Medien postulierten – Feindbilder hinaus. Feindbilder sind zum universellen Prinzip geworden und die Entfremdung reicht bis in unser Ich. Wir selbst entfremden uns von sich selbst. Erst auf dieser Basis sind Kampagnen wie der Kampf gegen den Coronavirus überhaupt möglich.

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Die heutige Psychologie der Massen

Im Banne des Coronavirus. Der Blick auf eine hysteriesierte Gesellschaft. Das Selbstverständnis hysterisierter Gesellschaften ist gefangen in Hypnosen. Dort ist das Fenster der Wahrnehmung extrem eingeengt und einzig auf das augenscheinlich greifbar Angstmachende gerichtet. Der Augenschein ist – als Schein – natürlich nicht die Widerspiegelung der Realität, sondern eher eine Illusion. Diese Illusion kann man unbewusst und gegenseitig stärken. Sie kann aber auch gezielt gefüttert werden, um den Menschen bestimmte Handlungen aufzuzwingen.

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Brief an die Welt

Falls sie ihn lesen will. Ein Brief an die Welt ist selbstredend ein offener Brief. Offener kann ein Brief nicht sein. Dieser hier war – sicher nicht nur – in einem Dresdner Einkaufsmarkt platziert worden, um entdeckt und gelesen zu werden. Er oder sie ist anonym, und mir trotzdem vertraut. Die warme, mutige Sprache ist es, die dafür sorgt. Lassen wir den Menschen und seinen Brief an dieser Stelle noch etwas weltoffener werden. Liebe Leser, es sind die kleinen, mutigen

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Der Coronavirus und unsere Einstellung zum Leben

Wir alle verhalten uns zunehmend wie ein Elefant, der von einer Hauskatze angegriffen wird und dann, genervt und um ihr auszuweichen, versehentlich von einer Klippe springt und stirbt. Alltäglich sterben 150.000 Menschen auf der Welt. 25.000 davon verhungern, aber Hunger ist ja nicht ansteckend, also brauchen wir auch wegen dieser 25.000 kein zusätzliches Klopapier. 15.000 unser 150.000 täglichen Toten sterben an den Folgen des Rauchens. Auch Passivrauchen ist nicht ungefährlich, aber wir schaffen wegen dieser Gefahr nicht die Versammlungsfreiheit ab.

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Gedankensplitter

Hat die NSU etwas mit Julian Assange zu tun? Eine vor Jahrzehnten gewissermaßen mit dem Personal der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) aufgestellte Behörde hat sich in jüngerer Zeit intensiv mit dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) befasst. So innig, dass es möglicherweise schwer fällt, die Einen von den Anderen klar zu unterscheiden. Stellen wir uns vor, das Treiben dieser und anderer Behörden unterminiert die Verfassung, statt sie zu schützen. Ist das legal – und das Aufdecken desselben dann illegal?

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Sippenhaft für Journalisten?

Der Journalismus steckt in einem Dilemma – nicht nur jener der Leitmedien. Die Berichterstattung des Mainstreams fordert uns geradezu heraus, Stellung zu beziehen – sich mit ihr zu solidarisieren oder gegen sie anzukämpfen. Und wenn ich an die Tragödie um den Journalisten Julian Assange denke, fällt es mir sehr leicht, die Seiten auszumachen. Wir sind verstrickt. Wie lösen wir das – zum Nutzen aller – aber auf?

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Die DDR und ihre Opfer

Eine Infragestellung der Opferrolle gelernter DDR-Bürger. Die kritische Betrachtung dessen, was den Menschen in der DDR im Jahre 1990 versprochen wurde, führt in der Regel zur Erkenntnis, dass diese Versprechen nicht gehalten wurden. Die Mächtigen und die Beherrschten des untergehenden Systems wurden kollektiv Opfer des neuen Systems. Es stellt sich die Frage, ob eine solcherart verkürzte Betrachtung für die Herausforderungen der Gegenwart tatsächlich hilfreich ist. Gab es ab 1989 in der DDR weniger einen Systemwechsel als vielmehr einen Machtwechsel? Worin

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Die UNO und das schwerste aller Verbrechen

Resolution 380 (V) der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 17. November 1950: „[…] unabhängig davon, welche Waffen zur Anwendung kommen, ist jede Aggression, gleich ob sie offen oder in Form der Entfachung eines Bürgerkrieges, im Interesse einer fremden Macht oder auf beliebige andere Weise verwirklicht wird, das schwerste aller Verbrechen gegen den Frieden und die Sicherheit in der ganzen Welt.“ (1) (1) 17. November 1950; https://undocs.org/en/A/RES/380(V); S. 13/14 Die Intervention eben dieser Vereinten Nationen gegen Korea hatte damals gerade begonnen

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Zeit für Fahrerwechsel

Die Alten haben es vermasselt, die Jungen dürfen ran. So, wie die Dinge in den letzten Jahrhunderten gelaufen sind, haben Kinder immer nur gelernt, wie man die Fehler der Erwachsenen wiederholt. Lernen war ein betreutes Lernen, ein Austreiben vom Kind sein, statt dessen eine Indoktrination für Systemkonformität, also eines Funktionierens im Sinne von Macht und Herrschaft. Ruben Schattevoy meint, dass es Zeit ist, mit dieser verhängnisvollen Tradition zu brechen. Und er ist bereit, seine Gedanken mit Ihnen zu diskutieren.

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Dogmatismus – Herrschaftsanspruch einer Ideologie

Was geschieht, wenn unsere Sicht der Welt keine andere Sicht mehr neben sich duldet? Die Grenzen zwischen einem eigenen, selbstbewusst vertretenen Weltbild und dem Verteidigen einer übernommenen Ideologie sind fließend. Dann aber, wenn wir die Ausschließlichkeit dieses Weltbildes als selbstverständlich ansehen, sind wir im Dogmatismus gelandet. Dort spätestens beginnt der Kampf gegen jeden Andersdenkenden. Ruben Schattevoy hat sich mit diesem Problem etwas intensiver befasst. „Dieses Blog ist nicht dazu geeignet, sich seiner eigenen Götter – auch Ideologien genannt – zu

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Energiefresser

Ein paar weitere Gedanken zur Matrix. Dieses Blog ist nicht dazu geeignet, sich seiner eigenen Götter – auch Ideologien genannt – zu versichern und gleichzeitig in den dann für die Opponenten folgerichtigen Kampf gegen die fremden Götter (sprich Ideologien) zu gehen. Der Kampf gegen die fremden Götter ist Teil der Matrix, die Pflege von Feindbildern destruktiv verschwendete Energie. Doch dort, wo ich eine gewisse Ernsthaftigkeit wie Aufrichtigkeit zu erkennen glaube, möchte ich versuchen, Brücken zu schlagen. Im folgenden möchte ich

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Trolle und die Spiele der Macht

Achtung und Respekt lässt die Waffen schweigen – mehr erst einmal nicht. Das sich vorbehaltlose Öffnen gegenüber anderen Menschen – geht über die erstgenannten Normen hinaus. Normen sind rational. Der Frieden mit uns selbst kommt ohne diese Normen aus. Doch da muss man erst einmal hinkommen und unserer Gesellschaft wäre schon sehr geholfen, galten Achtung und Respekt als tatsächlich anerkannte Normen. Unsere Gesellschaft befindet sich aber im Krieg, weil die Mehrzahl ihrer Mitglieder im Krieg ist – und schafft es nicht

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Eine spezielle Geschichte vom Pflegenotstand

Wenn Kinder ihre Eltern pflegen. Ist diese Geschichte Wahrheit oder Fiktion? Millionen Menschen pflegen in Deutschland ihre Angehörigen – aufopferungsvoll und oft unter Aufwendung auch all ihrer finanziellen Mittel. Das alles sehr zum Nutzen einer florierenden Pflegeindustrie. Leif Kampermann gibt uns einen sehr emotionalen Einblick in das, was man gemeinhin als Pflegenotstand bezeichnet. Dass jedoch tausende Minderjährige – teils über Jahre hinweg – ihre Eltern pflegen: Mag man das glauben?

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