Zur Lage im syrischen Idlib

Der Westen bangt um „seine Aufständischen“. Eine neue Walze an Desinformation pflügt seit einigen Tagen durch den westlichen Politik- und Medienwald. Alles was bereits vor Jahren in Aleppo und später in Ost-Ghouta wie in Suweida aufgeboten wurde, wird ein weiteres Mal aufgewärmt und damit versucht eine Stimmung zu erzeugen, welche Prozesse rückgängig machen möchte, die Syrien die vollständige Souveränität wiedererlangen lassen. Dieses Konzept wird scheitern – eben genauso wie damals in Aleppo, später in Ost-Ghouta und dann in Suweida. Die

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Lesen zwischen den Zeilen

Gedanken zur Befassung mit Medieninformationen. Propaganda ist nicht nur eine Facette „der Bösen“ sondern auch „der Guten“. Mehr noch ist die Frage, wer zu „den Bösen“ einerseits und „den Guten“ andererseits gehört, eine Frage der Perspektive. Wie auch immer: Die Informationen der anderen Seite sagen uns oft mehr, als wir auf den ersten Blick glauben mögen. Doch dazu benötigen wir zwei Fähigkeiten: die Bereitschaft, die andere Seite zu verstehen und die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen. Ein Leser von

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Das Zittern bei der ARD-Tagesschau

Offener Brief an die ARD-Tagesschau. Der öffentlich-rechtliche Sender verschweigt seinen Konsumenten beharrlich, dass Syrien noch immer schlicht um seine Existenz kämpft und sich derzeit ganz konkret der Aggression solcher Staaten wie der Türkei und Israel erwehren muss. Er deckt diese Tatsache zu, indem er in propagandistischer Manier einer Flüchtlingskatastrophe das Wort redet, welche auf die Operationen der Syrischen Arabischen Armee (SAA) in Idlib zurückzuführen sei. Es ist wichtig, die Dinge klar auszusprechen: Die ARD-Tagesschau betreibt mit dieser Erzählung Desinformation.

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Lesungen aus einem verbotenen Buch (7)

Adolf Hitler und der Erste Weltkrieg. Getrieben durch einen überzogenen Nationalismus marschierte das deutsche Volk begeistert in den Ersten Weltkrieg. Zwei Jahre zuvor war Adolf Hitler nach Deutschland gekommen und nun bekam er das Szenario vorgesetzt, das in seine aus Kindheitserfahrungen und Sozialisierung gewonnene Ideologie perfekt hineinpasste. Der Österreicher, der das Deutschtum anhimmelte, glaubte, endlich etwas für Deutschland tun zu können. Als er aus diesem Krieg zurückkehrte, war er wie eine Bombe, der nun noch ein geeigneter Zünder eingebaut –

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Das Inferno von Dresden und die Umschreibung der Geschichte

Von der Mentalität der Macht, die Vergangenheit „anzupassen“. Jahr für Jahr wiederholt sich ein Akt der Instrumentalisierung des tief in das Bewusstsein der Dresdner eingetragenen Infernos, dessen Hauptakt zwischen dem 13. und 15. Februar stattfand, und die vollständige Zerstörung der Innenstadt und den Tod zehntausender Zivilisten zur Folge hatte. Diese Instrumentalisierung wird von verschiedenen Seiten betrieben, aber die Hauptverantwortung tragen Jene, welche die damals Betroffenen nachträglich entmündigen und sich anmaßen, Jahrzehnte später neu bewerten zu müssen.

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Syrische Briefe an die Vereinten Nationen (4)

Die Türkei führt einen eigenen, aber ganz sicher mit westlichen Drahtziehern abgestimmten, mehrschichtigen Krieg gegen Syrien. Für die syrische Regierung gab es eine ganze Reihe von Gründen, die militärischen Operationen gegen die terroristischen Milizen in der Provinz Idlib wieder zu forcieren. Peds Ansichten hat bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Türkei dabei ist, die ethnischen -, sozialen – und politischen Strukturen in Nordsyrien grundsätzlich umzubauen und so einen Zustand zu etablieren, der nicht mehr so ohne weiteres rückgängig zu machen

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Demokratie als Narretei

Was so lustig klingt, ist das traurige Prinzip gestaltender Politik in Deutschland. Es ist wieder einmal Zeit für ein wenig Satire: An dieser Stelle möchte Sie Peds Ansichten umfassend und vielfältig über das politische Geschehen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland informieren. Um nicht zu viel Arbeit zu investieren, habe ich mich des Qualitätssenders – des Vorreiters ehrlicher, journalistischer Berichterstattung schlechthin -, nämlich der ARD-Tagesschau, als Quelle bedient und einfach eins zu eins deren 30 Top-Nachrichten der Sparte Inland in diese Seite

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Die Kreativität der Langeweile

Wie wir uns in der Leistungsgesellschaft eines Schatzes berauben. Pausenlos treibt unsere Gesellschaft ihre Mitglieder voran, damit sie sich ebenso permanent selbstverwirklichen. Wer vor Energie brennt und ständig die vermeintliche Erfolgsleiter hinauf steigt, verdient besondere Anerkennung. Nur ist dieser Karriereweg in Wirklichkeit ein Hamsterrad und das wiederum eine Scheinwelt, die Langeweile nicht akzeptieren kann. Das mag gut für das System sein, nur: Sollte das System nicht eher für die Menschen da sein statt umgekehrt?

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht

Eine Tagesschau-Entnahme und die Lieferung der fehlenden Parts. Einige wichtige Fakten hat die ARD-Tagesschau in ihrer letzten Meldung zu Syrien mitgeliefert. So gesehen ist eine veränderte Art und Weise der Berichterstattung zum Thema – so man guten Willens ist – feststellbar. Trotzdem: In Überschrift wie Einleitung als auch im nachfolgenden Text benutzt sie nach wie vor die bewährten Instrumente der Propaganda. So leitete also die Tagesschau ihre, an dieser Stelle untersuchte Nachricht ein (1): Offensive in Syrien Mehr als 500.000

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Julian Assange und die Feigheit des Mainstreams

«Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System» Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Großbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene Richter, Inhaftierung, psychologische Folter – und bald die Auslieferung an die USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Erstmals spricht der UNO-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange. Ein Interview von Daniel Ryser und Yves Bachmann (Bilder)

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Kapitulation vor dem großen Bruder

Angestellte des Vasallen antworten Journalisten – die Angst der Vertreter des Vasallen, etwas „Falsches“ zu sagen, steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Unter anderem Russia Today (RT), der phöse russische Kremlsender, hat bei der Bundespressekonferenz nachgefragt, wie es inzwischen um die Position der Deutschen Regierung zu Julian Assange steht. Was die Sprecher der Bundesregierung dazu zu sagen hatten, ist die blanke Offenbarung. „Genießen“ Sie Doppelmoral in nichtssagenden Worthülsen: Wer nun argumentiert, RT berichte einseitig, dem erwidere ich, dass ich RT deshalb

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Mike Pompeo und die Unschuld vom Lande

Der US-Außenminister spricht – wider besseren Wissens – von Angriffen auf Zivilisten im syrischen Idlib. Allerdings sind die Folgen seiner Worte begrenzt – ebenso begrenzt wie das Befolgen seiner Botschaft. Das ist Pompeo wahrscheinlich sogar bewusst. Aber Syrien auch auf einer niedrigeren Ebene maximal zu schaden, kann seiner Gilde nur Recht sein. Trotzdem: Die Möglichkeiten zur Durchsetzung der Syrien-Agenda im Sinne einer Transformation nach Washingtons Gnaden nehmen weiter ab.

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Libyen und ein Blick zurück

Die „besten“ Söldner sind heimatlos – derzeit zu sehen in Syrien und Libyen. Das eben macht solche Kämpfer hervorragend benutzbar und manövrierbar. So sie sich – innerhalb ihrer extremen, ideologischen Agenda – Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht haben, gibt es für sie eh kaum noch ein Zurück. Sie sind nur noch Bauern im strategischen Schachspiel um Macht und Einfluss und werden bei Bedarf auch ohne weiteres „geopfert“. Das führt uns zu den Konflikten in Syrien und Libyen, die eine

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Syrische Briefe an die Vereinten Nationen (3)

Fortsetzung der Kampfhandlungen im syrischen Idlib Am 24. Januar hat die Syrische Arabische Armee (SAA) ihre Offensive in der nordwestlich gelegenen Provinz Idlib wieder aufgenommen. Der knapp zwei Wochen zuvor durch Vermittlung Russlands und in Absprache mit der Türkei ausgerufene Waffenstillstand, wurde seitens der Dschihadisten in Idlib vom ersten Tag an gebrochen.

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Mustererkennung

Vom Zynismus der Täter gegenüber ihren Opfern Syrien hat sich in mehreren Briefen an die Vereinten Nationen gewandt und die nicht endenwollende Unterstützung für al-Qaida-Terroristen beklagt. Eine dienstbarer, gleichgeschalteter Mainstream zaubert diesen Skandal weg und meldet sich im Stile von Sockenpuppen erst dann wieder, wenn es darum geht, Empörung zu heucheln. Üben wir uns am Beispiel des aktuellen Geschehens in Syrien in Mustererkennung.

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Syrische Briefe an die Vereinten Nationen (2)

Es tummelt sich nach wie vor al-Qaida in der syrischen Provinz Idlib. Wenn der geneigte Medienkonsument die nächsten Meldungen über Syrien vom Mainstream entgegennehmen wird, dann hat er – wie in so ziemlich allen Fällen zuvor – keinerlei Hintergrundwissen über die dortigen Geschehnisse. Er wird stattdessen, um es schlicht zu sagen, mehr oder weniger dreist angelogen. „Arme Zivilbevölkerung wird von Assads Truppen und den Russen bombardiert“ – so in etwa lautet die mindestens einmal monatlich aufgefrischte Falschmeldung.

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Julian Assange ist nicht mehr in Einzelhaft

Ein kleiner, aber wichtiger Erfolg, um das Leben des australischen Journalisten zu retten. Trotzdem ist der WikiLeaks-Gründer nach wie vor nicht frei. Seine Gefangenhaltung aus politischen Gründen erfordert das weitere Engagement all jener, denen die Grundrechte des Menschen und die Freiheit des Journalismus nicht lediglich als platte moralische Parolen zum Zeigen auf Andere dienen.

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Blick hinter das Säbelrasseln der Russophoben

Eine Lesermeinung zu US Defender Europe 2020. Die immer größeren Ausmaße des medialen und militärischen Säbelrasselns gegenüber einem „fiktiven Feind“ der NATO zeigen auch bedenkliche psychologische – nun ja, sogar pathologische Auffälligkeiten. Auf der anderen Seite gibt es die Möglichkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, wenn es um Aussagen politischer Verantwortungsträger zum aktuellen Großmanöver der US-Amerikaner geht. Auf diese möchte unser Leser GeorgeG in seiner Reflexion auf den Beitrag „Bitterernste Kriegsspiele“ aufmerksam machen.

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Bitterernste Kriegsspiele

US Defender Europe 2020 wirft die dunklen Schatten eines geprobten, neuerlichen Krieges im Osten voraus. Angesichts der Dimensionen, in denen Truppenverlegungen an die Ostfront trainiert werden und berücksichtigend, in welchem Ausmaß US-Truppen an diesem Manöver beteiligt sind, darf sich der Beobachter als Erstes fragen, für wessen Interessen Deutschland sich tatsächlich als probeweisen Kriegsschauplatz hergibt.

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Vergessen? Julian Assange ist noch nicht tot

Im Iran Demokratie zu fordern, ist halt so viel einfacher, als vor der eigenen Haustür zu kehren. Nachdem es im November und Dezember des vergangenen Jahres vorübergehend zu einer Thematisierung der Umstände um die Gefangenhaltung des Journalisten Julian Assange im Mainstream gekommen war, haben Politik und Medien sich rasch und dezent wieder davon zurückgezogen. Lieber solidarisiert man sich auf unehrliche Weise mit einer fiktiven und offensichtlich gesteuerten, vorgeblichen Demokratiebewegung im Iran. Mein Respekt gilt um so mehr jenen Journalisten und

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Syrische Briefe an die Vereinten Nationen

Die Türkei fördert nach wie vor den Terrorismus in Syrien. Syriens Botschafter Baschhar al-Dschaafari hat am 7. Januar 2020 im Auftrag der syrischen Regierung zwei gleichlautende Briefe übergeben (1), Einen an den Generalsekretär der Vereinten Nationen und den Zweiten an den Präsidenten des UN-Sicherheitsrates. Mit den Schreiben protestiert Syrien gegen die Souveränitätsverletzungen seines Landes durch die Türkei und prangert die nach wie vor geleistete Unterstützung der Terroristen von al-Nusra und Co. durch türkische Behörden an.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht

Desinformation der ARD-Tagesschau zur Arbeit des UN-Sicherheitsrates. In eine Verlautbarung über die Vereinbarung einer neuerlichen Waffenruhe in der syrischen Provinz Idlib packte das größte deutsche Nachrichtenformat mal wieder reichlich Narrative hinein, die geeignet sind, mit Dreck auf die syrische und russische Regierung zu werfen. Dabei kam zwangsläufig ein Berg an Verdrehungen, Auslassungen und Lügen heraus. Gehen wir doch dieses Paradebeispiel einer lupenreinen Propaganda mal Satz für Satz durch.

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Die bemerkenswerte Offenheit des Donald Trump

Die Iran-Politik der USA könnte im kompletten Desaster enden – nicht zuletzt für die USA selbst. Diese bedeutsame Erkenntnis beginnt auch langsam in den oberen Etagen der US-Politik zu greifen. Doch wie kann man die durchgeknallte Riege der ziokonservativen Kriegstreiber einhegen? Jene Riege, die den US-Präsidenten ihrerseits seit dessen Amtsbeginn die Weiterführung der Agenda einer bedingungslosen Durchsetzung globaler Führerschaft aufzudrängen versucht.

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US-Besatzer im Irak mit den immer gleichen Konzepten

In Washington wird hart daran gearbeitet, den Irak nicht zu „verlieren“. Was den USA da zu verlieren droht, das ist ihre Beute – ein Land, tausende Kilometer von den eigenen Grenzen entfernt. Ein Land, das man seit Jahrzehnten verheert hat und an dem sich US-Konzerne bis heute eine goldene Nase verdienen. Beides bedingt einander. Doch, wie so oft in der Politik, ist damit die Gemengelage nicht vollständig beschrieben.

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Fünf Jahre – und wie weiter?

Peds Ansichten bedankt sich bei seinen Lesern. Auch wenn ich das Projekt zuallererst für mich und nur für mich ins Leben rief, so gilt doch trotzdem: Eine treue Gemeinde mehrerer Hundert neugieriger, kritischer, aufmerksamer Menschen hat dazu beigetragen, dass dieser Blog nun bereits fünf Jahre existiert. Monatlich zehntausende Zugriffe auf dieser – absichtsvoll nicht von mir beworbenen – Plattform sind eine für mich außerordentliche Wertschätzung.

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Auftragsarbeiten einer Kriegsministerin

Westliche Interessen in Afrika sind auch deutsche Interessen. Auch zu Afrika – kaum anders als in der Berichterstattung zum Nahen Osten – werden Tatsachen verdreht, verkürzt und verzerrt. Diesbezüglich und auch im Verschweigen der äußerst pragmatisch zu handhabenden Interessen wirtschaftlicher, ideologischer und jenen anhängender Eliten geben sich die Meinungsführer in Politik und Medien rein gar nichts. So darf auch die neue Kriegsministerin ihre bellizistischen Sprüche zur neuen „globalen Verantwortung Deutschlands“ zum Besten geben. Mehr noch soll sie das sogar.

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Die OPCW-Führung als Auftragsgehilfe im Syrien-Krieg

WikiLeaks hat die nächste Serie von Dokumenten zum Douma-Skandal veröffentlicht. Während ihr Gründer Julian Assange im Hochsicherheitsgefängnis von London-Belmarsh unter unwürdigen Bedingungen festgehalten wird, können wir in Echtzeit erleben, warum das so ist. Wenn die so laut propagierte freiheitliche Demokratie mit herrschender Macht konfrontiert wird, zieht sie den Schwanz ein. Das sieht man sehr schön an der Berichterstattung der Massenmedien, die sich für die Betrügereien um den angeblichen Giftgasvorfall von Douma verdächtig wenig interessiert. 

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Wertewestlich, demokratische Folter

Reporter ohne Grenzen hat seinen Jahresbericht verfasst – in dem man Julian Assange vergeblich sucht. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) mag im Einzelnen wichtige Arbeit leisten, doch im großen Rahmen sieht sie sich eingebettet in den guten, demokratischen Wertewesten und sucht die dunklen Flecken vorrangig außerhalb – dabei folgsam den vorgegebenen Narrativen folgend. Das lässt sich auch sehr schön an deren Jahresbericht erfassen, der im Dezember 2019 veröffentlicht wurde (1).

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Kämpfe im syrischen Idlib

Die syrische Armee hat eine neue Offensive gegen die Islamisten in Idlib eröffnet. Seit den letzten größeren Auseinandersetzungen im August 2019 – als die Syrische Arabische Armee (SAA) die vollständige Kontrolle über den nördlichen Teil der Provinz Hama übernahm – gab es eine mehr als brüchige Waffenruhe in der Deeskalationszone von Idlib. Nun geht die SAA, unterstützt von der eigenen – und russischen Luftwaffe erneut massiv gegen die Extremisten vor.

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