Hat die Bundesregierung die Coronakrise selbst produziert?

Die Deutsche Regierung ist aufgerufen, die Karten aufzudecken. Die Luft wird eng für die Regierenden. Keine der drängenden Fragen zur sogenannten Coronakrise wurden von ihr bislang beantwortet. Unsichere und nicht validierte Tests, indifferente und in Bezug auf die Kausalität zum „neuartigen“ Virus auch nicht annähernd nachgewiesene Krankheits- und Todesfälle. Abenteuerliche Zahlenspiele, mit denen man die Bevölkerung Tag für Tag versucht, in Angst und Schrecken zu halten. Teure und nicht aussagekräftige Massentests, statt der überfälligen, aber noch immer ausbleibenden repräsentativen Tests.

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Fragen an eine Referentin

Der Dresdner Oberbürgermeister hat bislang auf meine offenen Briefe nicht geantwortet, aber immerhin seine Referentin. Es geht in diesem Text, einen weiteren offenen Brief eingeschlossen, um Selbstverständnis, und außerdem darum, was geschieht, wenn dieses ins Wanken gerät. Kognitive Dissonanz verunsichert uns, bringt unser Selbstverständnis aus dem Lot. Berücksichtigen wir das auch angemessen dann, wenn diese Dissonanz unseren Gegenüber betrifft?

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Absurditäten um das Coronavirus

Was die die Politik nicht daran hindert, das Geschäft für Big Pharma anzukurbeln. Tests – auch solche auf Viren – müssen bestimmten Anforderungen genügen, um glaubhafte Ergebnisse liefern zu können. Davon kann bei den Testmethoden zum Nachweis des Coronavirus keine Rede sein. Aber nicht einmal das hindert den Krankheitsminister Jens Spahn daran, solche Tests verpflichtend für die Menschen machen zu wollen. Zwar wird das so noch nicht vermittelt, doch läuft es ganz klar darauf hinaus. Aber was tun diese Tests

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Beenden Sie die Maskerade!

Offener Brief an den Sächsischen Ministerpräsidenten und den Dresdner Oberbürgermeister. Das Los der Verantwortung besteht in der Herausforderung, verantwortungsloses Handeln durch verantwortliches Handeln zu ersetzen. Den beiden angeschriebenen Politikern werfe ich verantwortungsloses Handeln vor. Auch wenn ich die Gründe für dieses Handeln nachvollziehen kann. Doch so wie die Dinge laufen, ist es an der Zeit – auch und vor allem als Politiker – die eigene Rolle grundlegend zu überdenken. Es könnte sie ansonsten hinwegspülen und das ist – auch für

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Der Bundestag in der Bringepflicht

Fünf anerkannte Professoren fordern längst überfällige Antworten. Die „Coronakrise“ lässt sich nicht mehr so einfach fortschleppen. Sie hat als Vorwand ausgedient, elegant den dauerhaften Abbau des demokratischen Rechtsstaates voranzutreiben. Die Bevölkerung ist hellhörig geworden. Zumal sie „Erleichterungen“ auch noch als milde Gaben ihrer sie gängelnden Politiker dankbar und auf Knien rutschend hinnehmen soll. Wenn der Deutsche Bundestag nicht endgültig als Karnevalstruppe in die Geschichte der Fassadendemokratie eingehen will, dann ist es jetzt an der Zeit Farbe zu bekennen.

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Herr Drosten und der Test für Gläubige

Es scheint gewollt zu sein, dass der PCR-Test auch im Zweifelsfall gern positiv auf das neue SARS-Virus testet. Anders kann man sich nicht erklären, warum es zwischenzeitlich keine Weiterentwicklung der Testmethode gegeben hat, geschweige denn eine belastbare, transparente Validierung. Noch interessanter ist es, wenn Beiträge anderer Virologen, in denen diese mögliche Spezifikationen zur Weiterentwicklung des Tests anbieten, regelmäßig im Internet gelöscht werden. Vielleicht kann ja Christian Drosten eine Antwort geben. Oder ist dieser vom Ruhm und dem parallel laufenden fürstlichen

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Offener Brief an den Dresdner Oberbürgermeister

Länder und Gemeinden in Deutschland setzen diensteifrig die „dringenden Empfehlungen” des Bundes um. Nachdem man den Irrsinn diverser administrativer Maßnahmen verstanden hat, steht die nächste Herausforderung an. Es ist die, sich seiner Rolle als mündiger Bürger, samt seiner unveräußerlichen Freiheitsrechte bewusst zu werden und sie zu leben. Kein leichter Schritt, aber er muss gegangen werden. Denn ohne diese Signale können auch die emotional getriggerten Verantwortlichen absurder Verordnungen nicht zu einer selbskritischen Haltung übergehen.

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Offener Brief gegen die Diktatur

Geben die Bevölkerungen der Welt Edward Bernays und Walter Lippmann im Nachhinein recht oder gibt es das große Aufwachen? Feigheit als Ausdruck von Angst, Abhängigkeiten und Konzeptionslosigkeit prägen das Verhalten einer zu diktatorischen Verwaltern mutierten politischen Führung. Die große Mehrheit der Deutschen Bevölkerung hat noch immer nicht begriffen, was hier läuft. Der Notstand soll Normalität werden und wird auch nicht vorüber sein, wenn in einigen Monaten das Schattenboxen gegen einen angeblichen Killervirus mit den Segnungen der Spritze gekrönt sein wird.

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Fake News, Herr Gensing!

Der ARD-Faktenfinder als Hofberichterstatter. Statt selbstkritisch die eigene Art und Weise der Berichterstattung zu hinterfragen, gefällt sich der ARD-Faktenfinder darin, dienerisch die nicht herrschaftskonforme Meinung madig zu machen – wie erbärmlich aber auch. Die sogenannte Coronakrise schärft das Bild dafür, wer in wessen Interesse unterwegs ist.

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Brief an die Welt

Falls sie ihn lesen will. Ein Brief an die Welt ist selbstredend ein offener Brief. Offener kann ein Brief nicht sein. Dieser hier war – sicher nicht nur – in einem Dresdner Einkaufsmarkt platziert worden, um entdeckt und gelesen zu werden. Er oder sie ist anonym, und mir trotzdem vertraut. Die warme, mutige Sprache ist es, die dafür sorgt. Lassen wir den Menschen und seinen Brief an dieser Stelle noch etwas weltoffener werden. Liebe Leser, es sind die kleinen, mutigen

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Die ARD antwortet

Marcus Bornheim erläutert die Syrien-Berichterstattung der ARD. Offene Briefe an Politiker und Medien sind mittlerweile ein traditionelles Format bei Peds Ansichten. Im Februar des Jahres erreichte ein weiterer Brief die Chefredaktion der ARD-Tagesschau und es stellt sich die Frage, ob sich etwas in der Art und Weise der Befassung mit diesen offenen Briefen beim reichweitenstärksten deutschen Nachrichtenmedium geändert hat. Ja, das hat es.

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Das Zittern bei der ARD-Tagesschau

Offener Brief an die ARD-Tagesschau. Der öffentlich-rechtliche Sender verschweigt seinen Konsumenten beharrlich, dass Syrien noch immer schlicht um seine Existenz kämpft und sich derzeit ganz konkret der Aggression solcher Staaten wie der Türkei und Israel erwehren muss. Er deckt diese Tatsache zu, indem er in propagandistischer Manier einer Flüchtlingskatastrophe das Wort redet, welche auf die Operationen der Syrischen Arabischen Armee (SAA) in Idlib zurückzuführen sei. Es ist wichtig, die Dinge klar auszusprechen: Die ARD-Tagesschau betreibt mit dieser Erzählung Desinformation.

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Die ARD antwortet

Der Bayerische Rundfunk verteidigt seine Berichterstattung im Kontext Syrien. Übermittelt durch Lorenz Wolf, den Vorsitzenden des Rundfunkrates beim Bayerischen Rundfunk, erhielt ich eine zweite Antwort zu meiner erweitert vorgetragenen Kritik an deren ARD-Beitrag vom 25. Juni 2019. Auch wenn dieser Brief präziser auf meine Kritik eingeht, so ist es doch ganz erstaunlich, wie er sich um die Beantwortung sehr klar formulierter Fragen herumwindet.

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Kritik zur Replik – Neue Post für die ARD

Beginnen wir mit dem Positiven: Briefe an die ARD werden dort tatsächlich gelesen. Dieser Fakt ist wichtig, weil er nämlich die Möglichkeit einer wirklichen Kommunikation offen lässt. Oft entsteht der Eindruck, dass die Gremien der ARD nur mit Standardantworten hantieren, um auf recht bequeme Art und Weise lästige Kritiker abzufrühstücken. Um also herauszufinden, ob meine Kritik an einem Beitrag von „report aus München“ auch tatsächlich gelesen und ausgewertet wird, hatte ich in diesem einen sogenannten „Honeypot“, einen Honigtopf hinterlassen.

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Vom Wirken eines Desinformationsnetzwerks

Man muss das, was bei der ARD schief läuft, immer wieder beim Namen nennen. Philipp Grüll und Ahmet Senyurt vom Bayrischen Rundfunk sowie Frederik Obermaier von der Süddeutschen Zeitung betätigten sich innerhalb einer scheininvestigativen Recherche von „report aus München“ als propagandistisches Frontkorps der ARD. Ihre Waffen: Verzerrungen, Halbwahrheiten, Verleumdungen und Lügen – bei konsequenter Anwendung deutscher Gesetze eine Sache für den Staatsanwalt. Schließlich handelt es sich hier um Kriegstreiberei.

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Öffentlich-rechtliche Medien unter kritischer Beobachtung

Die ARD-Tagesschau ist gefordert, ihre  verkündeten Narrative kritisch zu überprüfen. Dass da etwas nicht stimmt an der Art und Weise der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Sender zu geschichtlichen Ereignissen hier und anderswo, ruft immer mehr wache Geister auf den Plan. Ein seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig verkündetes angebliches Massaker, welches 1989 auf und um den Pekinger Tiananmen-Platz stattgefunden haben soll, ist ohne belastbare Belege. Gerne gebe ich Lesern, welche qualifizierte wie achtungsvolle Kritik zu äußern in der Lage sind, die Möglichkeit, diese als öffentliche

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Von Rebellen und Fassbomben

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Kritik zur Sicht eines Nahost-Korrespondenten der ARD. Es ist die emotionale Verstrickung in den Konflikt, die es dem so Betroffenen unmöglich macht, tatsächlich vorurteilsfrei über die damit verbundenen Geschehnisse berichten zu können. Tief im Hinterkopf sitzt die Parteinahme, die es zulässt, dass man Informationen von ebenso verstrickten Quellen für glaubwürdig hält – Informationen deren Inhalt bar jeder Logik und deren emotionale Absichten dafür um so klarer sind.

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Hetze gegen Syrien nimmt kein Ende

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Die ARD-Tagesschau bleibt unbeirrt auf befohlenem Kurs. Der Krieg gegen Syrien setzt sich noch immer fort. In die Propaganda-Bataillone, die einen Krieg begleiten und stützen müssen, ist die ARD-Tagesschau unverändert und geradezu perfekt funktionierend eingebettet. Für Terroristen in der syrischen Provinz Idlib wird die Luft enger und – wie nicht anders zu erwarten war – werden die schon so oft gespielten Platten bewährter kriegstreibender Propaganda ein weiteres Mal aufgelegt. Offener Brief an den Journalisten des SWR, Jürgen Stryjak: Guten Tag,

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ARD-Tagesschau – unsere tägliche Dosis Propaganda

ARD–Tagesschau und ihre Propaganda zu Venezuela. Es ist unfassbar, mit welcher Selbstverständlichkeit die ARD-Tagesschau ihre Propaganda zum Thema Venezuela fortführt. Ihre Anbiederung an die deutsche Außenpolitik, die sich wiederum devot vor der Macht aus Washington tief verneigt, ist geradezu grotesk. Wie kommt eigentlich ARD-Chefredakteur Gniffke abends in den Schlaf? Guten Tag, Herr Gniffke, Erinnern Sie sich gelegentlich an den 11. September? Das war mein erster Gedanke, als ich die Nachricht Ihrer Redaktion las, die in propagandistisch vorbildlicher Art und Weise

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Die Tagesschau und ihre empörten Experten

Eine Nachlese auf einen Brief an Herrn Gniffke  Diese Nachlese enthält wiederum einen Brief an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau. Anonyme „Beobachter und Experten“ als propagandistische Krücke an den Medienkonsumenten weiterzugeben, war das Thema eines Schreibens an eben Herrn Gniffke – geschehen im Januar 2019 – und das ist es jetzt wieder. Wurde ich nicht verstanden?

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Der Publikums-Service der ARD-Tagesschau

Die Herausforderung zur Wahrnehmung eigener Propaganda. Mein Schreiben an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, ist bisher von diesem nicht beantwortet worden. Da ich auf eine ernsthafte Befassung mit dem von mir vorgebrachten Thema hoffe, halte ich das auch für in Ordnung. Zwischenzeitlich hat mich aber der Publikums-Service der ARD-Tagesschau kontaktiert – sehr gut! 

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Fragen an Herrn Gniffke

Die unauffällige Propaganda in der ARD-Tagesschau. Offener Brief an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, zum Thema banaler, unauffälliger, dafür umso wirkmächtiger Propaganda in den vom Haus verbreiteten Nachrichten. An den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Herrn Kai Gniffke Dresden, 9.1.2019 Betreff: Kritik zur Art und Weise ihrer Nachrichten-Vermittlung an die Nutzer ihres Online-Portals Guten Tag, Herr Gniffke,  als bewusster Leser der Online-Präsenz der ARD-Tagesschau (a1) fallen mir immer wieder Dinge ins Auge, die in mir Konflikte erzeugen und für die Sie

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Warum die Lügen, Herr Gabriel?

Was tun, wenn das Auswärtige Amt in einem Antwortbrief nur einfach die vorgeworfenen Kriegslügen wiederholt? Zum Beispiel erneut schreiben. Nach zwei an den amtierenden deutschen Außenminister geschriebenen Briefen, welche die von ihm mitverbreiteten Lügen über den Gebrauch von Giftgas der syrischen Armee gegen die eigene Bevölkerung thematisierten, bekam ich nun Antwort. Das ist sehr gut, allerdings nur ein Anfang. Denn, weil dort einfach nur die Verleumdungen gegenüber Syrien wiederholt wurden, kann ich das so nicht stehen lassen. Herr Gabriel bekommt

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Offener Brief an Sigmar Gabriel – der Zweite

Was können wir tun? Zum Beispiel an Politiker schreiben, wenn sie – gewollt oder ungewollt – Lügen verbreiten, die Kriege befeuern. Zweiter Brief an den Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Sigmar Gabriel, zu dessen mit den Außenministern dreier weiterer führender westlicher Staaten am 8. November 2017 verfassten Presseerklärung zum Thema Giftgas in Syrien(1). Sigmar Gabriel Außenminister der Bundesrepublik Deutschland Auswärtiges Amt 11013 Berlin zu Händen Herrn Sigmar Gabriel Guten Tag Herr Gabriel, zum Ersten hoffe ich, dass Sie einen erfolgreichen Start

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