Coronamaßnahmen – medizinisch sinnloser, massiver Rechtsbruch

Offener Brief der Anwälte für Aufklärung Nicht nur dass die Maßnahmen der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention, neben ihrer medizinischen Sinnlosigkeit — so sie auf das Alltagsleben gesunder Menschen angewendet werden — auch juristisch in völlig unverhältnismäßiger Weise in die Grund- und Freiheitsrechte der Menschen eingreifen. Kern dieser Intervention sind der Maskenzwang, vielfältige Vorschriften zur „sozialen Distanzierung“, Einschränkung ihres Bewegungsraumes sowie eine umfassende Kontrolle des Verhaltens der Menschen. Auch sind die dafür vorgebrachten Gründe schlicht an den Haaren herbeigezogen.

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Ärzte stehen auf

Offener Brief: An die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren. Wir wollen und können nicht

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Eindringlicher Appell eines Mediziners an seine Kollegen

Eine weitere mutige Botschaft aus der Ärzteschaft Der Besuch in Arztpraxen zeigt dem Beobachter schlagend, dass die pausenlos betriebene Corona-Hysterie, kombiniert mit „von oben“ ausgelöstem behördlichen Druck im Gesundheitswesen die gleichen Folgen zeitigt wie in anderen Bereichen unseres öffentlichen Lebens. Es werden „Hygienekonzepte“ — mehr oder weniger bereitwillig — umgesetzt, die der öffentlichen Gesundheit Hohn sprechen. Und ausgerechnet jene, die man staatlicherseits als Risikogruppen deklarierte, tragen nun die größten Gesundheitsrisiken — betagte, bereits früher erkrankte und oft geschwächte Menschen. Dazu

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39 weitere Ärzte gegen staatlich gelenkten Pandemie-Irrsinn

Offener Brief von 39 weiteren Ärzten an die Deutsche Bundeskanzlerin Eine Aufgabe alternativer Medien besteht aus Sicht des Autors darin, die Meinungs- und Deutungshoheit der Massenmedien auszuhebeln. Nicht, in dem man eine eigene Hoheit anzustreben versucht, sondern die totgeschwiegenen, verfemten und angefeindeten gesellschaftlichen Gruppen und Menschen, die mahnend aber friedlich und faktenbasiert argumentieren, zu Wort kommen lässt.

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Ärzte aus aller Welt schlagen Alarm

Sein Volk wiederholt einzusperren, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das nicht einmal die Nazis begangen haben ! Über 1.000 Ärzte aus aller Welt — auftretend als United Health Professionals — warnen eindringlich vor einer nachhaltig um sich greifenden Welt von Diktaturen, in denen Menschen beliebig zwangsinterniert und ihrer immanenten Freiheiten beraubt werden können. Sie rufen Polizisten, Behörden und Bürger zur gewaltlosen Aushebelung der rechtswidrigen und jeglicher medizinischer Basis entbehrenden „Corona-Maßnahmen“, inbesondere Ausgangssperren und Maskenpflicht auf. Und sie fordern eine

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Aktenzeichen Bundestag (2)

Wessen Interessen bedient das Deutsche Parlament im Fahrwasser der „Coronakrise“? Ein parlamentarischer Berater des Deutschen Bundestages sucht mit einer Botschaft — aber im Schutz der Anonymität — die Öffentlichkeit. Eindringlich warnt er vor einem, bereits vonstatten gehenden Umbau des demokratischen Rechtsstaates, hin zu einer von Technokraten und Wirtschaftseliten gesteuerten Diktatur. Und er weist auf die verhängnisvolle Rolle der Medien hin.

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Die richtigen Fragen

Ein Lichtblick in der Corona-Berichterstattung des Mitteldeutschen Rundfunks. Die kritische Haltung des hiesigen Blogbetreibers gegenüber der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien — auch und gerade zum Thema „Coronakrise“ — ist wohlbekannt und gleichermaßen begründet. Damit sollte auch der Inhalt von inzwischen Dutzenden offenen Briefen an die Redaktionen dieser Medienanstalten nachvollziehbar sein. Doch verfolge ich bei all dem einen konstruktiven, vermittelnden Ansatz. Journalisten, die es wagen, in ihrem Beruf Skepsis zu leben wie auch Redakteure, die den Mut aufbringen, solche Texte auch

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Von Diffamierung und moralinsaurer Einstimmigkeit

Die heftige Reaktion auf einen offenen Brief Dresdner Bürger motivierte zum Nachlegen. Die veröffentlichte und den Menschen ins Hirn zu drückende Meinung stellt sich dergestalt dar, dass das neue Coronavirus, als verabreichte, quasi religiöse Lehre gefährlich, ja tödlich zu gelten hat – ungeachtet dessen, dass wissenschaftliche Nachweise dafür bis heute ausgeblieben sind. Darauf gipfelnd erleben wir – so es um das Anliegen eines Gesundheitsschutzes der Bürger geht – völlig sinnlose, teure, schikanierende Massentests, Quarantänemaßnahmen und Maskenzwang; letztlich eine alarmierende Aushöhlung

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Maskenfall

Handeln statt Heulen, Mut statt Verzagtheit: Das ist das Gebot der Stunde. Aktives Handeln befreit uns aus dem Gefühl von Machtlosigkeit, der Agonie, tatenlos dem was wir befürchten entgegenzusehen. So können wir eine dystopische, unterwerfende Haltung eintauschen gegen Positives, Konstruktives, Gestaltendes und so Verbindendes. Vorgelebtes Handeln möchte hier auch weiterhin einem größeren Kreis von Menschen bekannt gemacht werden und sei so ausdrücklich zur kreativen Nachahmung empfohlen.

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Ärzte mit Gewissen

Oder ein Vorbild für kritisches, verantwortungsvolles Handeln. Die von der herrschenden Politik und den Massenmedien suggerierte Wahrnehmung, dass es einen gesellschaftlichen Konsens über die „Coronakrise“ gäbe, der nur von ein paar „Aluhüten“, „Verschwörungstheoretikern“ und von diesen Verführten gestört würde, ist ein Zerrbild. Es ist als solches schon erkennbar, wenn man reflektiert, auf welche Art und Weise diejenigen ausgegrenzt und angegriffen werden, die nicht das Leitbild vom „Killervirus“ teilen. Dabei haben jene Diffamierten Tausend gute Gründe für ihre Bedenken, und sie

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Göttingen und sein Infektionsmanagement

Aktives Handeln bedeutet auch, die etablierten Funktionsträger stetig wie konstruktiv zu nerven. Im Rahmen der Untersuchungen zur fortwährenden Falschberichterstattung der ARD zur sogenannten Coronakrise ging in der Vorwoche ein Artikel online (1), der sich mit den fragwürdigen Umständen einer ARD-Nachricht befasste. Diese hatte den „Ausbruch“ einer Infektionswelle thematisiert — mit allen bekannten Mitteln, um Ängste in der Bevölkerung gegenüber „dem gefährlichen Virus“ lebendig zu halten. Nun sind die Medien und ihre Berichterstattung das Eine, die handelnde, nicht minder fragwürdige Politik

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Hat die Bundesregierung die Coronakrise selbst produziert?

Die Deutsche Regierung ist aufgerufen, die Karten aufzudecken. Die Luft wird eng für die Regierenden. Keine der drängenden Fragen zur sogenannten Coronakrise wurden von ihr bislang beantwortet. Unsichere und nicht validierte Tests, indifferente und in Bezug auf die Kausalität zum „neuartigen“ Virus auch nicht annähernd nachgewiesene Krankheits- und Todesfälle. Abenteuerliche Zahlenspiele, mit denen man die Bevölkerung Tag für Tag versucht, in Angst und Schrecken zu halten. Teure und nicht aussagekräftige Massentests, statt der überfälligen, aber noch immer ausbleibenden repräsentativen Tests.

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Fragen an eine Referentin

Der Dresdner Oberbürgermeister hat bislang auf meine offenen Briefe nicht geantwortet, aber immerhin seine Referentin. Es geht in diesem Text, einen weiteren offenen Brief eingeschlossen, um Selbstverständnis, und außerdem darum, was geschieht, wenn dieses ins Wanken gerät. Kognitive Dissonanz verunsichert uns, bringt unser Selbstverständnis aus dem Lot. Berücksichtigen wir das auch angemessen dann, wenn diese Dissonanz unseren Gegenüber betrifft?

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Absurditäten um das Coronavirus

Was die die Politik nicht daran hindert, das Geschäft für Big Pharma anzukurbeln. Tests – auch solche auf Viren – müssen bestimmten Anforderungen genügen, um glaubhafte Ergebnisse liefern zu können. Davon kann bei den Testmethoden zum Nachweis des Coronavirus keine Rede sein. Aber nicht einmal das hindert den Krankheitsminister Jens Spahn daran, solche Tests verpflichtend für die Menschen machen zu wollen. Zwar wird das so noch nicht vermittelt, doch läuft es ganz klar darauf hinaus. Aber was tun diese Tests

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Beenden Sie die Maskerade!

Offener Brief an den Sächsischen Ministerpräsidenten und den Dresdner Oberbürgermeister. Das Los der Verantwortung besteht in der Herausforderung, verantwortungsloses Handeln durch verantwortliches Handeln zu ersetzen. Den beiden angeschriebenen Politikern werfe ich verantwortungsloses Handeln vor. Auch wenn ich die Gründe für dieses Handeln nachvollziehen kann. Doch so wie die Dinge laufen, ist es an der Zeit – auch und vor allem als Politiker – die eigene Rolle grundlegend zu überdenken. Es könnte sie ansonsten hinwegspülen und das ist – auch für

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Der Bundestag in der Bringepflicht

Fünf anerkannte Professoren fordern längst überfällige Antworten. Die „Coronakrise“ lässt sich nicht mehr so einfach fortschleppen. Sie hat als Vorwand ausgedient, elegant den dauerhaften Abbau des demokratischen Rechtsstaates voranzutreiben. Die Bevölkerung ist hellhörig geworden. Zumal sie „Erleichterungen“ auch noch als milde Gaben ihrer sie gängelnden Politiker dankbar und auf Knien rutschend hinnehmen soll. Wenn der Deutsche Bundestag nicht endgültig als Karnevalstruppe in die Geschichte der Fassadendemokratie eingehen will, dann ist es jetzt an der Zeit Farbe zu bekennen.

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Herr Drosten und der Test für Gläubige

Es scheint gewollt zu sein, dass der PCR-Test auch im Zweifelsfall gern positiv auf das neue SARS-Virus testet. Anders kann man sich nicht erklären, warum es zwischenzeitlich keine Weiterentwicklung der Testmethode gegeben hat, geschweige denn eine belastbare, transparente Validierung. Noch interessanter ist es, wenn Beiträge anderer Virologen, in denen diese mögliche Spezifikationen zur Weiterentwicklung des Tests anbieten, regelmäßig im Internet gelöscht werden. Vielleicht kann ja Christian Drosten eine Antwort geben. Oder ist dieser vom Ruhm und dem parallel laufenden fürstlichen

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Offener Brief an den Dresdner Oberbürgermeister

Länder und Gemeinden in Deutschland setzen diensteifrig die „dringenden Empfehlungen” des Bundes um. Nachdem man den Irrsinn diverser administrativer Maßnahmen verstanden hat, steht die nächste Herausforderung an. Es ist die, sich seiner Rolle als mündiger Bürger, samt seiner unveräußerlichen Freiheitsrechte bewusst zu werden und sie zu leben. Kein leichter Schritt, aber er muss gegangen werden. Denn ohne diese Signale können auch die emotional getriggerten Verantwortlichen absurder Verordnungen nicht zu einer selbskritischen Haltung übergehen.

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Offener Brief gegen die Diktatur

Geben die Bevölkerungen der Welt Edward Bernays und Walter Lippmann im Nachhinein recht oder gibt es das große Aufwachen? Feigheit als Ausdruck von Angst, Abhängigkeiten und Konzeptionslosigkeit prägen das Verhalten einer zu diktatorischen Verwaltern mutierten politischen Führung. Die große Mehrheit der Deutschen Bevölkerung hat noch immer nicht begriffen, was hier läuft. Der Notstand soll Normalität werden und wird auch nicht vorüber sein, wenn in einigen Monaten das Schattenboxen gegen einen angeblichen Killervirus mit den Segnungen der Spritze gekrönt sein wird.

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Fake News, Herr Gensing!

Der ARD-Faktenfinder als Hofberichterstatter. Statt selbstkritisch die eigene Art und Weise der Berichterstattung zu hinterfragen, gefällt sich der ARD-Faktenfinder darin, dienerisch die nicht herrschaftskonforme Meinung madig zu machen – wie erbärmlich aber auch. Die sogenannte Coronakrise schärft das Bild dafür, wer in wessen Interesse unterwegs ist.

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Brief an die Welt

Falls sie ihn lesen will. Ein Brief an die Welt ist selbstredend ein offener Brief. Offener kann ein Brief nicht sein. Dieser hier war – sicher nicht nur – in einem Dresdner Einkaufsmarkt platziert worden, um entdeckt und gelesen zu werden. Er oder sie ist anonym, und mir trotzdem vertraut. Die warme, mutige Sprache ist es, die dafür sorgt. Lassen wir den Menschen und seinen Brief an dieser Stelle noch etwas weltoffener werden. Liebe Leser, es sind die kleinen, mutigen

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Die ARD antwortet

Marcus Bornheim erläutert die Syrien-Berichterstattung der ARD. Offene Briefe an Politiker und Medien sind mittlerweile ein traditionelles Format bei Peds Ansichten. Im Februar des Jahres erreichte ein weiterer Brief die Chefredaktion der ARD-Tagesschau und es stellt sich die Frage, ob sich etwas in der Art und Weise der Befassung mit diesen offenen Briefen beim reichweitenstärksten deutschen Nachrichtenmedium geändert hat. Ja, das hat es.

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Das Zittern bei der ARD-Tagesschau

Offener Brief an die ARD-Tagesschau. Der öffentlich-rechtliche Sender verschweigt seinen Konsumenten beharrlich, dass Syrien noch immer schlicht um seine Existenz kämpft und sich derzeit ganz konkret der Aggression solcher Staaten wie der Türkei und Israel erwehren muss. Er deckt diese Tatsache zu, indem er in propagandistischer Manier einer Flüchtlingskatastrophe das Wort redet, welche auf die Operationen der Syrischen Arabischen Armee (SAA) in Idlib zurückzuführen sei. Es ist wichtig, die Dinge klar auszusprechen: Die ARD-Tagesschau betreibt mit dieser Erzählung Desinformation.

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Die ARD antwortet

Der Bayerische Rundfunk verteidigt seine Berichterstattung im Kontext Syrien. Übermittelt durch Lorenz Wolf, den Vorsitzenden des Rundfunkrates beim Bayerischen Rundfunk, erhielt ich eine zweite Antwort zu meiner erweitert vorgetragenen Kritik an deren ARD-Beitrag vom 25. Juni 2019. Auch wenn dieser Brief präziser auf meine Kritik eingeht, so ist es doch ganz erstaunlich, wie er sich um die Beantwortung sehr klar formulierter Fragen herumwindet.

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Kritik zur Replik – Neue Post für die ARD

Beginnen wir mit dem Positiven: Briefe an die ARD werden dort tatsächlich gelesen. Dieser Fakt ist wichtig, weil er nämlich die Möglichkeit einer wirklichen Kommunikation offen lässt. Oft entsteht der Eindruck, dass die Gremien der ARD nur mit Standardantworten hantieren, um auf recht bequeme Art und Weise lästige Kritiker abzufrühstücken. Um also herauszufinden, ob meine Kritik an einem Beitrag von „report aus München“ auch tatsächlich gelesen und ausgewertet wird, hatte ich in diesem einen sogenannten „Honeypot“, einen Honigtopf hinterlassen.

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Vom Wirken eines Desinformationsnetzwerks

Man muss das, was bei der ARD schief läuft, immer wieder beim Namen nennen. Philipp Grüll und Ahmet Senyurt vom Bayrischen Rundfunk sowie Frederik Obermaier von der Süddeutschen Zeitung betätigten sich innerhalb einer scheininvestigativen Recherche von „report aus München“ als propagandistisches Frontkorps der ARD. Ihre Waffen: Verzerrungen, Halbwahrheiten, Verleumdungen und Lügen – bei konsequenter Anwendung deutscher Gesetze eine Sache für den Staatsanwalt. Schließlich handelt es sich hier um Kriegstreiberei.

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Öffentlich-rechtliche Medien unter kritischer Beobachtung

Die ARD-Tagesschau ist gefordert, ihre  verkündeten Narrative kritisch zu überprüfen. Dass da etwas nicht stimmt an der Art und Weise der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Sender zu geschichtlichen Ereignissen hier und anderswo, ruft immer mehr wache Geister auf den Plan. Ein seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig verkündetes angebliches Massaker, welches 1989 auf und um den Pekinger Tiananmen-Platz stattgefunden haben soll, ist ohne belastbare Belege. Gerne gebe ich Lesern, welche qualifizierte wie achtungsvolle Kritik zu äußern in der Lage sind, die Möglichkeit, diese als öffentliche

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Von Rebellen und Fassbomben

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Kritik zur Sicht eines Nahost-Korrespondenten der ARD. Es ist die emotionale Verstrickung in den Konflikt, die es dem so Betroffenen unmöglich macht, tatsächlich vorurteilsfrei über die damit verbundenen Geschehnisse berichten zu können. Tief im Hinterkopf sitzt die Parteinahme, die es zulässt, dass man Informationen von ebenso verstrickten Quellen für glaubwürdig hält – Informationen deren Inhalt bar jeder Logik und deren emotionale Absichten dafür um so klarer sind.

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