Schlagwort: Offener Brief

Die ARD antwortet

Der Bayerische Rundfunk verteidigt seine Berichterstattung im Kontext Syrien. Übermittelt durch Lorenz Wolf, den Vorsitzenden des Rundfunkrates beim Bayerischen Rundfunk, erhielt ich eine zweite Antwort zu meiner erweitert vorgetragenen Kritik an deren ARD-Beitrag vom 25. Juni 2019. Auch wenn dieser Brief präziser auf meine Kritik eingeht, so ist es doch ganz erstaunlich, wie er sich um die Beantwortung sehr klar formulierter Fragen herumwindet.

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Kritik zur Replik – Neue Post für die ARD

Beginnen wir mit dem Positiven: Briefe an die ARD werden dort tatsächlich gelesen. Dieser Fakt ist wichtig, weil er nämlich die Möglichkeit einer wirklichen Kommunikation offen lässt. Oft entsteht der Eindruck, dass die Gremien der ARD nur mit Standardantworten hantieren, um auf recht bequeme Art und Weise lästige Kritiker abzufrühstücken. Um also herauszufinden, ob meine Kritik an einem Beitrag von „report aus München“ auch tatsächlich gelesen und ausgewertet wird, hatte ich in diesem einen sogenannten „Honeypot“, einen Honigtopf hinterlassen.

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Vom Wirken eines Desinformationsnetzwerks

Man muss das, was bei der ARD schief läuft, immer wieder beim Namen nennen. Philipp Grüll und Ahmet Senyurt vom Bayrischen Rundfunk sowie Frederik Obermaier von der Süddeutschen Zeitung betätigten sich innerhalb einer scheininvestigativen Recherche von „report aus München“ als propagandistisches Frontkorps der ARD. Ihre Waffen: Verzerrungen, Halbwahrheiten, Verleumdungen und Lügen – bei konsequenter Anwendung deutscher Gesetze eine Sache für den Staatsanwalt. Schließlich handelt es sich hier um Kriegstreiberei.

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Öffentlich-rechtliche Medien unter kritischer Beobachtung

Die ARD-Tagesschau ist gefordert, ihre  verkündeten Narrative kritisch zu überprüfen. Dass da etwas nicht stimmt an der Art und Weise der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Sender zu geschichtlichen Ereignissen hier und anderswo, ruft immer mehr wache Geister auf den Plan. Ein seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig verkündetes angebliches Massaker, welches 1989 auf und um den Pekinger Tiananmen-Platz stattgefunden haben soll, ist ohne belastbare Belege. Gerne gebe ich Lesern, welche qualifizierte wie achtungsvolle Kritik zu äußern in der Lage sind, die Möglichkeit, diese als öffentliche

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Von Rebellen und Fassbomben

Kritik zur Sicht eines Nahost-Korrespondenten der ARD. Es ist die emotionale Verstrickung in den Konflikt, die es dem so Betroffenen unmöglich macht, tatsächlich vorurteilsfrei über die damit verbundenen Geschehnisse berichten zu können. Tief im Hinterkopf sitzt die Parteinahme, die es zulässt, dass man Informationen von ebenso verstrickten Quellen für glaubwürdig hält – Informationen deren Inhalt bar jeder Logik und deren emotionale Absichten dafür um so klarer sind.

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Hetze gegen Syrien nimmt kein Ende

Die ARD-Tagesschau bleibt unbeirrt auf befohlenem Kurs. Der Krieg gegen Syrien setzt sich noch immer fort. In die Propaganda-Bataillone, die einen Krieg begleiten und stützen müssen, ist die ARD-Tagesschau unverändert und geradezu perfekt funktionierend eingebettet. Für Terroristen in der syrischen Provinz Idlib wird die Luft enger und – wie nicht anders zu erwarten war – werden die schon so oft gespielten Platten bewährter kriegstreibender Propaganda ein weiteres Mal aufgelegt. Offener Brief an den Journalisten des SWR, Jürgen Stryjak: Guten Tag,

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ARD-Tagesschau – unsere tägliche Dosis Propaganda

ARD–Tagesschau und ihre Propaganda zu Venezuela. Es ist unfassbar, mit welcher Selbstverständlichkeit die ARD-Tagesschau ihre Propaganda zum Thema Venezuela fortführt. Ihre Anbiederung an die deutsche Außenpolitik, die sich wiederum devot vor der Macht aus Washington tief verneigt, ist geradezu grotesk. Wie kommt eigentlich ARD-Chefredakteur Gniffke abends in den Schlaf? Guten Tag, Herr Gniffke, Erinnern Sie sich gelegentlich an den 11. September? Das war mein erster Gedanke, als ich die Nachricht Ihrer Redaktion las, die in propagandistisch vorbildlicher Art und Weise

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Die Tagesschau und ihre empörten Experten

Eine Nachlese auf einen Brief an Herrn Gniffke  Diese Nachlese enthält wiederum einen Brief an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau. Anonyme „Beobachter und Experten“ als propagandistische Krücke an den Medienkonsumenten weiterzugeben, war das Thema eines Schreibens an eben Herrn Gniffke – geschehen im Januar 2019 – und das ist es jetzt wieder. Wurde ich nicht verstanden?

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Der Publikums-Service der ARD-Tagesschau

Die Herausforderung zur Wahrnehmung eigener Propaganda. Mein Schreiben an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, ist bisher von diesem nicht beantwortet worden. Da ich auf eine ernsthafte Befassung mit dem von mir vorgebrachten Thema hoffe, halte ich das auch für in Ordnung. Zwischenzeitlich hat mich aber der Publikums-Service der ARD-Tagesschau kontaktiert – sehr gut! 

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Fragen an Herrn Gniffke

Die unauffällige Propaganda in der ARD-Tagesschau. Offener Brief an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, zum Thema banaler, unauffälliger, dafür umso wirkmächtiger Propaganda in den vom Haus verbreiteten Nachrichten. An den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Herrn Kai Gniffke Dresden, 9.1.2019 Betreff: Kritik zur Art und Weise ihrer Nachrichten-Vermittlung an die Nutzer ihres Online-Portals Guten Tag, Herr Gniffke,  als bewusster Leser der Online-Präsenz der ARD-Tagesschau (a1) fallen mir immer wieder Dinge ins Auge, die in mir Konflikte erzeugen und für die Sie

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Warum die Lügen, Herr Gabriel?

Was tun, wenn das Auswärtige Amt in einem Antwortbrief nur einfach die vorgeworfenen Kriegslügen wiederholt? Zum Beispiel erneut schreiben. Nach zwei an den amtierenden deutschen Außenminister geschriebenen Briefen, welche die von ihm mitverbreiteten Lügen über den Gebrauch von Giftgas der syrischen Armee gegen die eigene Bevölkerung thematisierten, bekam ich nun Antwort. Das ist sehr gut, allerdings nur ein Anfang. Denn, weil dort einfach nur die Verleumdungen gegenüber Syrien wiederholt wurden, kann ich das so nicht stehen lassen. Herr Gabriel bekommt

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Offener Brief an Sigmar Gabriel – der Zweite

Was können wir tun? Zum Beispiel an Politiker schreiben, wenn sie – gewollt oder ungewollt – Lügen verbreiten, die Kriege befeuern. Zweiter Brief an den Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Sigmar Gabriel, zu dessen mit den Außenministern dreier weiterer führender westlicher Staaten am 8. November 2017 verfassten Presseerklärung zum Thema Giftgas in Syrien(1). Sigmar Gabriel Außenminister der Bundesrepublik Deutschland Auswärtiges Amt 11013 Berlin zu Händen Herrn Sigmar Gabriel Guten Tag Herr Gabriel, zum Ersten hoffe ich, dass Sie einen erfolgreichen Start

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