Corona-Untersuchungsausschuss — Das Leid in den Pflegeheimen

Wer sich mit moralischer Attitüde Vergleiche mit der Zeit nach 1933 verbittet, ist zu feige, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen.


Zwang ist das Wesensmerkmal eines jeden Unrechtssystems. Zwang entmündigt, bestimmt, vereinnahmt. Zwang formt Menschen zu reinen Objekten und Zwang ist die Methode moralisch aufgeblasener Herrschaftssysteme, ihre “guten” Agenden im Kampf gegen Irgendetwas zu verkaufen, um elitäre Interessen umzusetzen. Dazu kommt: Zwang wird zu Beginn bei den Wehrlosen, den Schwächsten und bei den Stigmatisierten angewandt. Doch am Ende macht es vor Niemandem halt!


Zwang, in immer extremeren Dimensionen und immer mehr Bereiche der Gesellschaft erfassend, ist es, was zum inhärenten Merkmal der sogenannten Pandemie-Bekämpfung geworden ist. Als Mittel der Macht sucht es die Menschen in die Unterwerfung, in die Willenlosigkeit zu zwingen. Passivität und (nur scheinbar) bequemes Mitläufertum befördern das. Nur braucht sich diesbezüglich Keiner irgendwelchen Illusionen hingeben, denn letztlich wird es alle treffen. Um Mut und Standhaftigkeit kommen wir nicht herum, wenn wir nicht in einer Spirale zunehmender Gewalt untergehen möchten.

Die 48. Sitzung des Corona-Ausschusses legte ein weiteres, dokumentarisches, egreifendes Zeugnis zum “Corona-Alltag” ab. Besonders nahe ging die zum Teil sehr emotional vorgetragene Aussage von Isabell Flaig, der Betreiberin eines Altenpflegeheims in Kirchheim.

Die Aussage von Isabell Flaig beginnt im Video bei 01:11:20: https://youtu.be/LB545xGOSmE?t=4280

Frau Flaig beginnt damit, dass sie einer Verfügung des Landratsamtes Esslingen bezüglich einer Testpflicht in ihrem Pflegeheim dahingehend widersprochen hat, dass diese Tests nicht erforderlich seien und dass die Mitarbeiter des Pflegeheims diese Tests auch abgelehnt hätten. Das beträfe sowohl die PCR- als auch die Antigen-Schnelltests (und andere nicht näher benannte Tests). Sie hatte dann am 12. März 2021 einen Beschluss beim Verwaltungsgericht in Stuttgart erwirkt, der besagt, dass die Verfügung des Landratsamtes verfassungswidrig ist, was dann in der Folge einen Sturm ausgelöst hätte, wobei sie zum Beispiel von Lehrern angeschrieben wurde, die sich erkundigten, wie sie diesen Beschluss verwenden können.

Frau Flaig ergänzt dann, dass der Beschluss des Verwaltungsgerichtes in Stuttgart besagt, dass die Verfügung des Landratsamtes gegen Artikel 2 des Grundgesetzes, also gegen das Gebot der “körperlichen Unversehrtheit” verstößt. Frau Flaig weist darauf hin, dass solch ein Beschluss natürlich nicht nur für bestimmte Personen gilt, sondern dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich zu behandeln sind und dass der Beschluss dann auch für alle Menschen gilt.

Frau Flaig schlussfolgert weiter: Wenn man nun anfängt, Kinder zu testen und alte Menschen zu testen und immer wieder zu testen, dann verstößt das gegen Artikel 2 des Grundgesetzes, der das Gebot der körperlichen Unversehrtheit regelt. Sie weist darauf hin, dass zum Beispiel bei den Kindern die Erziehungsberechtigten und bei den Alten das Pflegepersonal Verantwortung zu übernehmen haben, wobei stets zu prüfen sei, ob die Verantwortlichkeit hier jeweils auch tatsächlich gegeben ist.

So wollte man auch die “Impf-Teams” in ihr Pflegeheim schicken, was sie aber ebenfalls, und hier mit der Begründung abgelehnt hätte, dass keine Aufklärung stattfinden würde. Eben das wäre ihre Verantwortung in Bezug auf die Heimbewohner, die zum Teil nicht mehr für sich selbst entscheiden können. Wie Frau Flaig von sich selbst sagt, ist sie eine der wenigen Heimleiterinnen, die ihre Verantwortung ernst nehmen und sich so für die Bewohner einsetzen, wie sie das tut.

Dann berichtet Isabell Flaig von Zuständen aus anderen Heimen, von denen sie offenbar Kenntnis hat: Dort lässt man die alten Menschen impfen, man lässt sie testen, obwohl sie schon geimpft sind. Man sperrt sie ein, lässt sie nicht mehr ins Freie. Sie dürfen ihre Mahlzeiten nicht mehr mit den anderen Heimbewohnern einnehmen und das wären alles Zustände, die so nicht sein dürften. Das wäre genau so menschenunwürdig wie die zur Zeit praktizierte Behandlung der Kinder, was einfach zu weit ginge.

Die Kamera zeigt die Initiatoren des Ausschusses und ihre zutiefst betroffenen Gesichter, wobei Reiner Füllmich daran erinnert, dass Hans Christian Prestien in seiner Rolle als Familienrichter darauf hingewiesen hat, dass es sich bei den Kindern, um die er sich als Familienrichter gekümmert hatte, um Menschen handelt, die sich noch nicht wehren können. Alle anderen, die frei entscheiden können, muss man eben tun lassen, was sie glauben tun zu müssen, aber Menschen, die sich NOCH nicht wehren können, (Frau Flaig zugewandt): “Sie betreuen Menschen, die sich nicht MEHR wehren können, [die] brauchen selbstverständlich den Schutz der staatlichen Gemeinschaft.”

Reiner Füllmich weist darauf hin, dass gerade die staatlichen Stellen, die dafür zuständig sind, den Schutz der staatlichen Gemeinschaft zu gewährleisten, sich nun plötzlich gegen die Personen stellen, die sie eigentlich schützen müssten. Es spiele dabei keine Rolle, ob ich mich noch nicht oder nicht mehr wehren kann, das Schutzbedürfnis sei auf jeden Fall gegeben.

Frau Flaig bestätigt, dass in ihrem Pflegeheim viele alte Menschen sind, die zum Beispiel an Demenz erkrankt sind, die nicht mehr für sich selbst entscheiden können und die auf die Hilfe der Gemeinschaft angewiesen sind. Andererseits gäbe es Heimbewohner die geistig und körperlich fit sind und wenn die sich impfen lassen wollen, ist das ihre Entscheidung.

Dann wird Frau Flaig emotional:

“Das Land Baden-Württemberg hat eine Corona-Verordnung erlassen, bildet “Impf-Teams”, obwohl wir in Deutschland nach dem Infektionsschutzgesetz keine Impfpflicht und keine Testpflicht haben, aber die Bundeskanzlerin hat es ja an die Länder weitergegeben: Ihr macht jetzt eine Corona-Verordnung. Und dann werden die Leute, die wir eigentlich schützen müssten, plötzlich getestet. Ohne viel darüber reden zu müssen, halte ich die Tests für nicht aussagekräftig, wobei ich selbst erlebt habe, dass jemand vier mal per PCR-Test getestet wurde, drei mal negativ und einmal positiv. In der Folge wurde die Person für vier Wochen in einem Krankenhaus isoliert und ist dann verstorben. Sie war isoliert und man wusste nicht, wie man mit ihr umgehen sollte und deshalb ist sie gestorben, da bin ich felsenfest davon überzeugt.”

Sichtlich erregt, fährt Frau Flaig fort:

“Und jetzt kommt der Staat daher und sagt, wir müssen alle alten Menschen ab 60 impfen und dann macht unser Ministerpräsident Kretschmann ein Schreiben, dass an alle Haushalte verschickt wird, mit einer Liste, wer denn als Nächster in den Genuss kommt, geimpft zu werden und wenn Sie die dann anschauen, wird einem ganz schlecht und dann sind wir wieder genau in der Zeit angelangt, wo wir 1933 waren. Auch da wurden die Leute “bevorzugt”, die geistig behindert sind, die dement sind, die Trisomie 21 haben. Dazu kommen Obdachlose und Asylbewerber, auch die sollen als erstes geimpft werden, das muss man sich mal vorstellen, das geht gar nicht.”

um weiterzuführen:

“Und jetzt sagt der Staat, wir müssen die alten Menschen schützen und die alten Menschen sterben nach der Impfung wie die Fliegen. Aber dann heißt es natürlich, dass das nichts mit der Impfung zu tun hat, sondern mit multimorbiden Alterserkrankungen, dabei hatten die alten Menschen vor der Impfung gar nichts, nicht mal Corona, und dann bleibt der Staat dabei, wir impfen alle durch, ob sie wollen oder nicht. Das geht einfach zu weit, man kann mit Menschen, die sich nicht mehr wehren können, nicht so umgehen.”

Reiner Füllmich antwortet mit versteinertem Gesicht und sichtlich ergriffen, dass die Parallele schon gespenstisch ist, worauf Frau Flaig erwidert, dass das nicht nur gespenstisch sondern erschreckend sei.

“Wir, Deutschland, ein Land dass sich nach dem Krieg wirklich etabliert und etwas geleistet hat, so wie kein anderes europäisches Land. Und wir gehen jetzt bei und machen uns selber kaputt, weil eine Frau Merkel sagt, wir hätten eine Pandemie. Ja wo ist sie denn, die Pandemie, wo sind denn die Bundeswehrzelte auf den Parkplätzen, wo die Erkrankten versorgt werden, weil die Krankenhäuser sie nicht mehr aufnehmen können? Wo sind sie denn, wo ist die Pandemie? Ich kann sie nicht sehen. Bei uns sind alle Parkplätze frei, da stehen keine Bundeswehrzelte, um das Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch zu schützen.”

Eine schmierige, sich als nobel bezeichnende aber von Netzwerken Superreicher, von Deutscher Bank und Telekom, der Rudolf-Augstein- und der Brost-Stiftung gespritzte “Recherche-Plattform” wie Correctiv (1 bis 3) versucht auf windige Art und Weise die Tatsache umzudrehen, dass es im Jahre 2020, dem Jahr des “Ausbruchs der tödlichen Pandemie”, sowohl zur Schließung von Krankenhäusern als auch dem Abbau von Bettenkapazitäten bei der Normalversorgung wie im Intensivbettenbereich kam.

Deren Argumentationsketten sind allerdings einfach nur ärmlich (4). Der Abbau dieser Kapazitäten ist schlicht nicht wegzureden, und wenn wir uns bewusst werden, dass die Europäische Zentralbank (EZB) im Vorjahr billionenfach Geld aus dem Nichts erschaffen und die Bundesregierung Hunderte Milliarden an neuen Schulden aufgenommen hat, dann wird uns auch klar, dass einfach fehlender politischer Wille verantwortlich für diesen Abbau war. Bei der Übergriffigkeit in einer Vielzahl von Maßnahmen seitens der Legislative in den vergangenen Monaten braucht wirklich keiner mehr mit dem Argument zu kommen, die Finanzierung von Kliniken läge ja nicht im Verantwortungsbereich des Bundes.

Daher sind auch diese Aussagen von Frau Flaig absolut schlüssig:

“Im Jahr 2020 haben 22 Krankenhäuser geschlossen. Es wurden, ich weiß nicht wie viele, Krankenbetten abgebaut und man hat Patienten mit schweren Erkrankungen abgewiesen, ihnen gesagt, sie sollen, wenn die Pandemie beendet ist, wiederkommen. Da muss ich mich fragen, wann ist sie denn vorbei, wer bestimmt denn, wann sie angefangen hat und wann sie vorbei ist? Was hier geschieht ist ein Unding, das geht so nicht mehr weiter, die ganze Wirtschaft wird kaputt gemacht.”

Das, worauf Frau Flaig eindringlich hinweist, haben inzwischen viel, viel mehr Menschen begriffen, als es uns die Leitmedien und Politiker zu suggerieren versuchen:

“Es gibt Leute, die wissen schon gar nicht mehr, wie sie ihre eigene Existenz aufrechterhalten sollen und wir sitzen da und sagen, ja ja, wir machen das was uns von Frau Merkel aufgetragen wurde, während zur Zeit darüber geredet wird, eine “Notbremse” zu beschließen, wobei die Länderkompetenzen aufgehoben werden sollen, so dass eine Frau Merkel alleine entscheidet. Entschuldigung, wie damals der Herr Hitler, und sagt, so, jetzt machen wir bei einer Inzidenz von 200 diese Maßnahmen, wobei keiner weiß, wie man das überhaupt berechnet. Wer bestimmt denn, wer infektiös ist und was gefährlich ist? Das geht mir alles zu weit.”

Danach kommt die Leiterin des Pflegeheims auf einen Punkt zu sprechen, den ich ob seiner von Vielen völlig unterschätzten Bedeutung ebenfalls immer wieder zur Diskussion stelle:

“Ich kann die Menschen nicht verstehen, die noch immer brav ihre Maske tragen und die brav das machen, was der Staat von ihnen verlangt. Aber später, wenn der Staat nicht mehr da ist, dann wird [ihnen] keiner helfen. Wenn ich sage, ja, ich bin immer brav gewesen und habe gemacht, was ihr gesagt habt, bitte unterstützt mich. Der Staat, und das muss man sich grundsätzlich merken, wird einem niemals helfen [jedenfalls nicht einer wie der aktuelle; Anmerkung des Verskripters]. Wir müssen jetzt etwas machen. Es haben so viele Menschen für die Freiheit gekämpft, wir dürfen jetzt nicht einfach aufgeben und glauben, dass die Merkel schon weiß, was sie tut. Nein, sie weiß es nicht, und dann hat sie noch Berater, die auch keine Ahnung haben.”

Der Verzicht auf die Masken — natürlich der für den Einzelnen machbaren Situation angepasst — ist ein erster, eminent wichtiger Schritt, um aus der Rolle des passiven, brav gehorchenden Untertans auszubrechen. Es ist ein fundamentaler Schritt zur Beendigung der Pandemie. Denn Eines muss doch klar sein: Das etablierte, in Abhängigkeiten erstarrte System staatlicher Macht wird freiwillig niemals aus dem Pandemiemodus aussteigen!

Nach einem Statement von Justus Hoffmann und der Frage an Frau Flaig, wie die aktuelle rechtliche Situation aussieht, fährt Frau Flaig fort:

“Danach habe das Landratsamt Esslingen keinen Widerspruch eingelegt und somit den Beschluss der Verwaltungsgerichts Stuttgart geschluckt. Jetzt sind wir gerade noch im Widerspruchsverfahren, welches wegen der Einstweiligen Anordnung, die jetzt aufgehoben ist, ähnlich ausfallen wird. Im Moment ist es so, dass die Heimaufsicht (Landratsamt) versucht, wegen den Impfungen an Daten heranzukommen, von Angehörigen, von Bevollmächtigten und Betreuern. Ich weigere mich diese Daten herauszugeben, die Gegenseite beruft sich auf ein Beratungsgesetz, sie müssten die Menschen beraten. Ich bin der Meinung die müssen nicht beraten werden, die können selbst entscheiden was zu tun ist, dazu sind sie geistig in der Lage. Die Heimaufsicht versucht ständig Schwierigkeiten zu machen, indem ich Impfpläne und dies und das und sonst was vorlegen muss. Für die Gewerbeaufsicht muss ich einen Hygieneplan für mein Büro, wo nur zwei Personen arbeiten, vorlegen, es ist lächerlich, sie machen sich lächerlich.”

Dann sagt Frau Flaig etwas, dass den Verskriptenden besonders hellhörig werden ließ:

“WAS MICH WUNDERT, IST, MIT WELCHER VEHEMENZ DIE HINTERHER SIND, DASS DIE MENSCHEN GEIMPFT WERDEN.”

und weiter:

“Das ist so schlimm und mir tun echt meine Kollegen [in den anderen Heimen] so leid, die sind ganz treu auf Linie, bei denen durften die Impfteams rein, die Bewohner wurden geimpft und müssen immer noch getestet werden, aber keiner hat gefragt, ob das rechtlich überhaupt zulässig ist. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch, müssten sie eine richterliche Anordnung haben, bei den Menschen, die nicht für sich selbst entscheiden können, ob sie geimpft werden sollten. Das heißt, dass in anderen Heimen die Impfung und Testung ohne richterliche Anordnung zugelassen wurde. Wenn dann jemand stirbt, und vorher hatten wir schon gehört, dass zum Beispiel die Lehrer persönlich für Fehlentscheidungen haften, dann ist die interessante Frage: Haften dann die Heimleiter oder die Träger der Heime, wenn Menschen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung gestorben sind?”

Weiter berichtet Frau Flaig von ihr bekannten Heimen, wo alleine in einem dieser Heime 14 Menschen nach der Impfung gestorben sind.

“Da heißt es dann, die hatten ja multimorbide Erkrankungen und die waren schon alt. Ich halte das, ich bin keine Juristin, für fahrlässige Körperverletzung mit Todesfolge [wobei Reiner Füllmich zustimmend nickt]. Wenn man den Rechtsstaat aufrecht erhalten will, bedarf es einer Untersuchung durch einen Staatsanwalt, der hinterfragt, ob es richterliche Anordnungen gab. Und wenn, [an Reiner Füllmich gerichtet] wie Sie schon sagen, ein Betreuungsrichter nicht reingeht, weil er sich nicht testen lassen will, dann wird er mit Sicherheit auch keine richterliche Genehmigung zu einer Impfung erteilen, weil er gar nicht entscheiden kann, ob die Impfung wirklich vor der Krankheit schützt oder ob sie den Verlauf nur abmildert, also muss er sagen, es gibt keine Impfung, weil ich es nicht beurteilen kann. Und hier wurden Menschen geimpft, die sich nicht wehren konnten und die letztlich dann gestorben oder zumindest noch schwerer erkrankt sind.”

Sie berichtet weiter davon, dass sie am Vortag von einem Bericht einer Beatmungs-WG gehört hat, wo die beatmeten Menschen durchgeimpft wurden. “Plötzlich hatten die keine Luft mehr bekommen, alles musste geändert werden, der ganze Vorgang der Beatmung, das ist doch…” “Da wurden beatmete Menschen geimpft?” fragt Reiner Füllmich ungläubig in den Redefluss von Frau Flaig hinein. “Ja, da wurden beatmete Menschen geimpft” bestätigt Frau Flaig. Und dann, im Hospiz, mussten die Betreuer mit Masken reingehen, wer denkt sich so was aus, fragt Frau Flaig empört und drückt ihre Fassungslosigkeit aus.

In der aufkommenden Emotionalität ruft Reiner Füllmich dazu auf, sachlich zu bleiben und sich nicht von Emotionen zu unüberlegten Handlungen hinreißen zu lassen.

Damit endet das Interview mit Isabell Flaig.

Ein weiteres Mal herzlichen Dank für Ihre Fleißarbeit beim Verskripten, leo.

Bleiben Sie bitte schön achtsam, liebe Leser und fassen Sie Mut.


Anmerkungen und Quellen

(1) 27.02.2019; ARD-Tagesschau; Silvia Stöber; Milliarden für die offene Gesellschaft; https://www.tagesschau.de/faktenfinder/hintergrund/soros-stiftungen-101.html

(2) Correctiv; Die Deutsche Bank unterstützt für ein Jahr die „Virtuelle Akademie für gemeinnützigen Journalismus“ von correctiv.org.; https://correctiv.org/bildung/redenschreibenwirken/kooperation/; abgerufen: 18.04.2021

(3) Correctiv; Quartalsbericht XXI, Finanzen — Geldgeber; https://download.correctiv.org/correctiv-transparenzbericht%E2%80%8B-quartal-2-2019%E2%80%8B.pdf; S.53/54; abgerufen: 18.04.2021

(4) 30.03.2021; Correctiv; Steffen Kutzner; Liste mit angeblich im Jahr 2020 geschlossenen Krankenhäusern führt in die Irre; https://correctiv.org/faktencheck/2021/03/30/liste-mit-angeblich-im-jahr-2020-geschlossenen-krankenhaeusern-fuehrt-in-die-irre/

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