Großartige Selbstermächtigung

Die Apologeten der veröffentlichten Meinung haben eine katastrophale Niederlage kassiert. Der 1. August 2020 wird als ein besonderer Tag in die Geschichte  unseres Landes eingehen. Denn an diesem Tag demonstrierten Hunderttausende Menschen für ihr naturgegebenes, nicht diskutierbares Recht auf ein Leben als das freier, selbstbestimmter Subjekte. Sie zeigten Mut und mit diesem Mut den vielen Fragenden, Zögernden und Ängstlichen eine reale Perspektive statt einer angeblich unvermeidlichen Dystopie unter dem Banner immer neuer tödlicher „Krankheitserreger“.

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Alles wie gehabt

Im Schatten von Corona läuft sie weiter, die „ganz normale“ Machtpolitik des Wertewestens. Von Solidarität ist allenthalben die Rede, um „Risikogruppen zu schützen“. Gestützt durch eine regelrechte Inszenierung von „Ausbrüchen“ wird medial und politisch versucht, den Ausnahmezustand, auch in Deutschland aufrecht zu erhalten. Doch beide Protagonisten – die herrschende Politik, samt „Opposition“, wie auch die Massenmedien – haben an keinem Tag davon abgelassen, die auserwählten oder auch zugewiesenen Feindbilder systematisch zu bearbeiten. Innerhalb dieser betreiben die Akteure unvermindert eine gewaltsame,

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Das Kaninchen und die Schlange (2)

Zwei veröffentlichte Geschichten Die Berichterstattung zum vorgeblich neu entdeckten Coronavirus SARS-CoV-2 ist ein Paradebeispiel dafür, dass die großen Massenmedien – einschließlich der öffentlich-rechtlichen Medien – eben nicht ungefiltert und unvoreingenommen berichten. Wahrscheinlich können sie es auch nicht, eingebunden in die ihre Existenz sichernden Netzwerke, aber auch verstrickt in Ideologien und Opportunismus. Halten wir das unaufgeregt fest und untersuchen diese Berichterstattung in Bezug auf das vorliegende Thema eines zur Menschheitsgefahr hochgeputschten Virus. Dabei stoßen wir auf ganz erstaunliche Parallelen zu Ereignissen

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Der MDR und die drei Affen

Was die öffentlich-rechtlichen Sender nicht wissen „dürfen“, das blenden sie aus. Am 8. Juni des Jahres wies ich den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) in einem offenen Brief darauf hin, dass er im Zusammenhang zur Berichterstattung über das Coronavirus Fake News verbreitet und begründete das ausführlich. Diesbezüglich ist die Falschberichterstattung des Senders von erheblicher Relevanz, weil damit ein starker emotionaler Druck auf die Konsumenten verbunden ist. Außerdem geht es um Grundlagen im Verständnis unseres Immunsystems und zudem um eine saubere Verwendung von

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Mustererkennung

Vom Zynismus der Täter gegenüber ihren Opfern Syrien hat sich in mehreren Briefen an die Vereinten Nationen gewandt und die nicht endenwollende Unterstützung für al-Qaida-Terroristen beklagt. Eine dienstbarer, gleichgeschalteter Mainstream zaubert diesen Skandal weg und meldet sich im Stile von Sockenpuppen erst dann wieder, wenn es darum geht, Empörung zu heucheln. Üben wir uns am Beispiel des aktuellen Geschehens in Syrien in Mustererkennung.

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Die Masche des Aussitzens

Aussitzen und Hinhalten – Wie stellt sich das in der Praxis dar? Sich für die Freilassung des Wikileaks-Gründers Julian Assange einzusetzen, scheint für lokale Politik und Medien ein heißes Eisen zu sein. Man versucht, das Thema auszusparen. Unbequeme Fragen lokaler Bürgerbewegungen werden gar nicht oder hinhaltend beantwortet. Geht man davon aus, dass Kraft und Mut derjenigen, die dem in London inhaftierten Journalisten beistehen, schon irgendwann versiegen werden? Der Erfolg einer solchen Strategie hängt davon ab, wie wir selbst diese annehmen.

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Sippenhaft für Journalisten?

Der Journalismus steckt in einem Dilemma – nicht nur jener der Leitmedien. Die Berichterstattung des Mainstreams fordert uns geradezu heraus, Stellung zu beziehen – sich mit ihr zu solidarisieren oder gegen sie anzukämpfen. Und wenn ich an die Tragödie um den Journalisten Julian Assange denke, fällt es mir sehr leicht, die Seiten auszumachen. Wir sind verstrickt. Wie lösen wir das – zum Nutzen aller – aber auf?

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Der Deutschlandfunk an den Ufern des Rubikon

Seit April 2017 ist er nun „auf Sendung“, der Rubikon, der sich als Teil einer Gesellschaft, die Veränderungen wünscht, sieht; friedliche konstruktive Veränderungen und so kann man es auf seiner Einstiegsseite auch lesen. Das macht neugierig – und wohl deshalb wagten sich auch die Kollegen aus dem Leitmedium Deutschlandfunk an seine Ufer. Oder ging es nur darum, die eigene Ereigniswelt Weißer Schwäne zu bestätigen? Haben Sie Mut – gepaart mit etwas Geduld – und schauen gemeinsam mit mir in die

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