Virale Klärungen

Argumentationen zur Akzeptanz von Viren und für eine ganzheitliche Sicht auf das Leben. Im Zuge der unter der Flagge einer sogenannten Coronakrise entfalteten, demokratie- ja menschenfeindlichen Verordnungen seitens herrschender Macht, ist nicht nur Angst als gesellschaftliches Phänomen durchgebrochen. In deren Schatten hat sich auch eine respektable – zumindest für mich bis dahin nicht so wahrgenommene – Tendenz herausgebildet, Dingen auf den Grund zu gehen. Es wird hinterfragt. Menschen eignen sich Wissen an, versuchen Widersprüche – auch in ihrem eigenen Selbstverständnis

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Flugblätter als Angstauflöser

Im Rahmen des „Was können wir tun?“ ist mir immer bewusster geworden, dass eines der größten Hemmnisse zur Auflösung der Coronahysterie in der Angst der Menschen begründet ist. Menschen in Angst sind schwer zugänglich für rationale Argumente und das ist nur allzu verständlich. Handelt es sich doch dabei um ein existenzielles Gefühl des Bedrohtseins. Also meine ich, dass vor dem Zugang zu den Menschen der Abbau von Ängsten stehen muss.

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Coronaschaum der ARD-Tagesschau (1)

propaganda

Aus gegebenem Anlass eine aufklärende Artikelreihe zur Falschberichterstattung der Massenmedien. Die Bevölkerung wird unvermindert mit Falschinformationen geflutet, sowohl was die Eigenschaften des Virus, als auch dessen tatsächliche Gefährlichkeit betrifft. Die Absicht ist eindeutig: Der rechtsfreie Raum, den sich die Regierungen unter dem Deckmantel eines Killervirus geschaffen haben, soll zu einem Dauerzustand werden. Solange die Bevölkerung dem nicht eindeutige Signale entgegensetzt, wird es auch so kommen.

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Gehirnwäsche

Was Gesellschaften manipulierbar macht. Die psychologische Empfänglichkeit von Menschen für gewaltsame Manipulation – sprich Propaganda – sinkt nicht mit steigender Intelligenz. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Intellektuelle lassen sich gern auf die Auseinandersetzung mit Psychopathen, samt der von jenen benutzten Werkzeuge ein. Ihr intellektuell gestärktes Ego führt sie in die Falle – denn sie können diesen Kampf nicht gewinnen.

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Die Sache mit dem Eigentum

Woher kommt das Recht auf Eigentum? In unserer Gesellschaft wird regelmäßig die Verteilungsfrage gestellt, eine nach der gerechten Verteilung von Eigentum. Die Umverteilung von unten nach oben wird thematisiert – und dass so etwas Unrecht ist. Aber steckt im Eigentum – als der einer moralisch fundamentalen Kategorie – nicht bereits von Grund auf ein Unrechtsakt?

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Der Wandel sind wir

Was jeder von uns für eine bessere Welt tun kann, Teil 3 Im dritten Teil des Textes von Ruben Schattevoy geht es um energetische Betrachtungen, um Denken in hierarchischen Systemen und Alternativen. Vor allem aber geht es ihm darum, Mut zu machen und den eigenen, einzigartigen Wert eines jeden Menschen zu entdecken. Lassen Menschen das zu, die Einzigartigkeit, dann überwinden sie auch ihre Ängste und ein Wandel ist möglich – jederzeit, schon heute. 

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Alexander Dugin, Wladimir Putin und ein Hetzwerk von frontal21

Ist das ZDF-Magazin frontal21 ein investigatives Format für Bildung und Aufklärung oder doch einfach nur ein Erfüllungsgehilfe zur Etablierung und Festigung von Feindbildern? Aus meiner Sicht trifft eindeutig das Zweitgenannte zu. frontal21 betreibt systematisch Hetze. Das Elaborat „Putins geheimes Netzwerk“ sehe ich als eindrucksvolles Beispiel für ein Hetzwerk.

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Der Krieg in den Köpfen – Ursachen und Auswege

Ein wacher Blick auf die Geschehnisse der Gegenwart in Deutschland wie auch in anderen europäischen Staaten lässt mit Erschrecken feststellen, dass diese Gesellschaften mit ihren angewandten Verhaltensmustern auf dem Weg in den heißen Krieg sind. Ist damit der weitere Weg vorgezeichnet oder lassen sich hierzulande auch andere ermutigende Zeichen finden? Gehen wir in diesem Artikel auf Ursachenforschung und wagen einen trotzdem positiven Blick in die Zukunft, denn nur mit dieser Einstellung wird die Gesellschaft den verhängnisvollen Pfad zum Krieg verlassen

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Der Mensch – Zwischen Instinkt und Gewissen

Der Mensch als biologisches Wesen ist von Instinkten geleitet. Und so wie er in der Vergangenheit über die darin entwickelten Strategien sein Überleben sicherte, so „funktioniert“ er auch heute in seinem Dasein als soziales Wesen. Wenn er in Notsituationen gerät, gewinnt ein auf tiefem Egoismus basierender Kampf mit den Artgenossen die Oberhand über friedliches gemeinschaftliches Zusammenleben. Deshalb sind Kriege zwischen Gesellschaften unvermeidlich. Die These vom homo sapiens als einem grundsätzlich egoistisch ausgerichteten Wesen ist Basis aller marktwirtschaftlichen, vor allem neoliberalen

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Gedanken zu Krieg und Frieden

Dieser Artikel speist sich aus mehreren, teilweise öffentlichen Diskussionen. Die dort dargelegten Meinungen und Gedanken befassten sich mit der allumfassenden Frage, warum es überhaupt Krieg gibt. Ob es Krieg vielleicht immer geben wird und wir uns mit dieser Form von Konfliktlösung abfinden müssen, weil sie Teil unseres Wesens ist. Damit fließen in die Beiträge neben den Meinen auch sehr viele Ansichten meiner Freunde ein. 

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Die Spieletheorie und der Siegeszug des Neoliberalismus (1)

Vorwort Im Jahre 2012 wurde die folgende hier im Prinzip unverändert wiedergegebene Artikelreihe von Daniel Neun auf seiner sehr zu empfehlenden Web-Seite https://www.radio-utopie.de veröffentlicht. Sie beruht auf einer 2007 veröffentlichten BBC-Dokumentation von Adam Curtis und ist auch Jahre später, mit dem Blick auf das Weltgeschehen von ungebrochener Aktualität. Der Film selbst ist leider über Youtube nicht mehr direkt zugänglich (mit Urheberrechten seitens BBC begründet), bei Disclose.tv wurde ich noch fündig. Für Leute, die hinter die Kulissen gesellschaftlicher Prozesse, mit Fokus

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Die Angst und der Krieg

Warum ein Artikel über die Angst? Nach meiner Überzeugung ist Angst als Emotion von überragender Bedeutung für die Auslösung von Kriegen – und zwar auf allen Ebenen gesellschaftlichen Zusammenlebens. Von den Menschen wird ihre allgegenwärtige Präsenz unterschätzt oder erst gar nicht wahr genommen. Das hat auch – wieder meine Sicht – etwas mit verschütteten Emotionen anderer Art zu tun. Und Angst ist als Faktor zur Gestaltung von Politik hoch aktuell! Befassen wir uns also mit der Angst und der Macht,

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