Die Kreativität der Langeweile

Wie wir uns in der Leistungsgesellschaft eines Schatzes berauben. Pausenlos treibt unsere Gesellschaft ihre Mitglieder voran, damit sie sich ebenso permanent selbstverwirklichen. Wer vor Energie brennt und ständig die vermeintliche Erfolgsleiter hinauf steigt, verdient besondere Anerkennung. Nur ist dieser Karriereweg in Wirklichkeit ein Hamsterrad und das wiederum eine Scheinwelt, die Langeweile nicht akzeptieren kann. Das mag gut für das System sein, nur: Sollte das System nicht eher für die Menschen da sein statt umgekehrt?

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Virale Klärungen

Argumentationen zur Akzeptanz von Viren und für eine ganzheitliche Sicht auf das Leben. Im Zuge der unter der Flagge einer sogenannten Coronakrise entfalteten, demokratie- ja menschenfeindlichen Verordnungen seitens herrschender Macht, ist nicht nur Angst als gesellschaftliches Phänomen durchgebrochen. In deren Schatten hat sich auch eine respektable – zumindest für mich bis dahin nicht so wahrgenommene – Tendenz herausgebildet, Dingen auf den Grund zu gehen. Es wird hinterfragt. Menschen eignen sich Wissen an, versuchen Widersprüche – auch in ihrem eigenen Selbstverständnis

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Das Dilemma der Verstrickten …

… liegt darin, dass sie den Kampf um ihrer puren Selbstbehauptung wegen führen müssen. Selbstbehauptung meint das existenzielle Sichbehaupten des Betroffenen, ein Ringen um die eigene – als gefärdet empfundene – Persönlichkeit. Innerhalb eines solchen Existenzkampfes ist Erkenntnisgewinn nur dann gewollt, wenn es dem angenommenen Kampf nützt. Wissen und Erkenntnis wird zu einer taktischen Waffe im Kampf um die Selbstbehauptung. Um sich zu behaupten, stellt man die passenden Thesen, Hypothesen, meist jedoch nur schlichte Behauptungen in den Raum.

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Spaltung

Derzeit werden jüngere Generationen massiv in Schuld gebracht – gegenüber den Alten. Zu den schlimmsten Auswirkungen einer unter dem Vorwand der „Seuchenbekämpfung“ betriebenen Notstandspolitik zählt die Polarisierung zwischen unterschiedlichen Schichten in der Gesellschaft, so auch zwischen den Alten und Jungen. Auffällig ist, wie man die Generation über 70 vorschiebt, um so die Einschränkung von fundamentalen Menschenrechten mit dem angeblich notwendigen und über deren Köpfe hinweg verfügten Schutz der Betagten zu rechtfertigen. Das verfängt — und es isoliert die Menschen.

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Feindbild Viren

Eine weitere Betrachtung über unser gestörtes Verhältnis zum menschlichen Leben. Feindbilder entfremden. Diese Entfremdung geht weit über die gängigen – von Politik und Medien postulierten – Feindbilder hinaus. Feindbilder sind zum universellen Prinzip geworden und die Entfremdung reicht bis in unser Ich. Wir selbst entfremden uns von sich selbst. Erst auf dieser Basis sind Kampagnen wie der Kampf gegen den Coronavirus überhaupt möglich.

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Die heutige Psychologie der Massen

Im Banne des Coronavirus. Der Blick auf eine hysteriesierte Gesellschaft. Das Selbstverständnis hysterisierter Gesellschaften ist gefangen in Hypnosen. Dort ist das Fenster der Wahrnehmung extrem eingeengt und einzig auf das augenscheinlich greifbar Angstmachende gerichtet. Der Augenschein ist – als Schein – natürlich nicht die Widerspiegelung der Realität, sondern eher eine Illusion. Diese Illusion kann man unbewusst und gegenseitig stärken. Sie kann aber auch gezielt gefüttert werden, um den Menschen bestimmte Handlungen aufzuzwingen.

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Brief an die Welt

Falls sie ihn lesen will. Ein Brief an die Welt ist selbstredend ein offener Brief. Offener kann ein Brief nicht sein. Dieser hier war – sicher nicht nur – in einem Dresdner Einkaufsmarkt platziert worden, um entdeckt und gelesen zu werden. Er oder sie ist anonym, und mir trotzdem vertraut. Die warme, mutige Sprache ist es, die dafür sorgt. Lassen wir den Menschen und seinen Brief an dieser Stelle noch etwas weltoffener werden. Liebe Leser, es sind die kleinen, mutigen

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Der Coronavirus und unsere Einstellung zum Leben

Wir alle verhalten uns zunehmend wie ein Elefant, der von einer Hauskatze angegriffen wird und dann, genervt und um ihr auszuweichen, versehentlich von einer Klippe springt und stirbt. Alltäglich sterben 150.000 Menschen auf der Welt. 25.000 davon verhungern, aber Hunger ist ja nicht ansteckend, also brauchen wir auch wegen dieser 25.000 kein zusätzliches Klopapier. 15.000 unser 150.000 täglichen Toten sterben an den Folgen des Rauchens. Auch Passivrauchen ist nicht ungefährlich, aber wir schaffen wegen dieser Gefahr nicht die Versammlungsfreiheit ab.

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Der Macht recht gemacht

Die juristischen Winkelspiele um Julian Assange als Offenbarung der Unehrlichkeit wertewestlicher Moral. Das sich in London hinziehende Auslieferungsverfahren gegen den WikiLeaks-Gründer zeigt außerdem einen, unter bestimmten Umständen schnell entfachbaren, menschlichen Hang zur Dienstbarkeit, zur Gefälligkeit gegenüber den Mächtigen, um von ihnen „geliebt“ zu werden. Diese „Liebe“ ist Ersatz für die innere Leere, die nur spärlich vorhandene Selbstachtung. Solch Dienstbarkeit trampelt – um Lob zu heischen – auch auf der Würde anderer Menschen herum. Das System der Macht stellt sich mittels

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Gedankensplitter

Hat die NSU etwas mit Julian Assange zu tun? Eine vor Jahrzehnten gewissermaßen mit dem Personal der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) aufgestellte Behörde hat sich in jüngerer Zeit intensiv mit dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) befasst. So innig, dass es möglicherweise schwer fällt, die Einen von den Anderen klar zu unterscheiden. Stellen wir uns vor, das Treiben dieser und anderer Behörden unterminiert die Verfassung, statt sie zu schützen. Ist das legal – und das Aufdecken desselben dann illegal?

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Die Kreativität der Langeweile

Wie wir uns in der Leistungsgesellschaft eines Schatzes berauben. Pausenlos treibt unsere Gesellschaft ihre Mitglieder voran, damit sie sich ebenso permanent selbstverwirklichen. Wer vor Energie brennt und ständig die vermeintliche Erfolgsleiter hinauf steigt, verdient besondere Anerkennung. Nur ist dieser Karriereweg in Wirklichkeit ein Hamsterrad und das wiederum eine Scheinwelt, die Langeweile nicht akzeptieren kann. Das mag gut für das System sein, nur: Sollte das System nicht eher für die Menschen da sein statt umgekehrt?

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Sippenhaft für Journalisten?

Der Journalismus steckt in einem Dilemma – nicht nur jener der Leitmedien. Die Berichterstattung des Mainstreams fordert uns geradezu heraus, Stellung zu beziehen – sich mit ihr zu solidarisieren oder gegen sie anzukämpfen. Und wenn ich an die Tragödie um den Journalisten Julian Assange denke, fällt es mir sehr leicht, die Seiten auszumachen. Wir sind verstrickt. Wie lösen wir das – zum Nutzen aller – aber auf?

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Die DDR und ihre Opfer

Eine Infragestellung der Opferrolle gelernter DDR-Bürger. Die kritische Betrachtung dessen, was den Menschen in der DDR im Jahre 1990 versprochen wurde, führt in der Regel zur Erkenntnis, dass diese Versprechen nicht gehalten wurden. Die Mächtigen und die Beherrschten des untergehenden Systems wurden kollektiv Opfer des neuen Systems. Es stellt sich die Frage, ob eine solcherart verkürzte Betrachtung für die Herausforderungen der Gegenwart tatsächlich hilfreich ist. Gab es ab 1989 in der DDR weniger einen Systemwechsel als vielmehr einen Machtwechsel? Worin

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Schöne neue Welt – ARD und ZDF mittendrin

Wir bewegen uns in eine schillernde Welt, aber ist die wirklich auch schön? Ausgerechnet bei einem Produkt öffentlich-rechtlicher Sender – dem Projekt STRG_F – öffnete sich für mich einen Spalt breit das Fenster in die Zukunft der durchkontrollierten Konsumgesellschaft. Der Mobilfunkausbau mit dem 5G-Standard muss den Profitmaximierern die feuchte Vorfreude in die Augen treiben. Aber auch ohne dieses sind wir bedenklich weit auf dem Pfad der Überwachungsgesellschaft gekommen, in der sich allein der homo oeconomicus ausleben darf.

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Die UNO und das schwerste aller Verbrechen

Resolution 380 (V) der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 17. November 1950: „[…] unabhängig davon, welche Waffen zur Anwendung kommen, ist jede Aggression, gleich ob sie offen oder in Form der Entfachung eines Bürgerkrieges, im Interesse einer fremden Macht oder auf beliebige andere Weise verwirklicht wird, das schwerste aller Verbrechen gegen den Frieden und die Sicherheit in der ganzen Welt.“ (1) (1) 17. November 1950; https://undocs.org/en/A/RES/380(V); S. 13/14 Die Intervention eben dieser Vereinten Nationen gegen Korea hatte damals gerade begonnen

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Das Konzept der „kreativen Zerstörung“

Wenn ihm „sein“ System der Kontrolle entgleitet, muss der Psychopath es zerschlagen. Die Geschichte, die wir ob der weltweiten Kriege zu hören bekommen, läuft immer nach dem gleichen Muster ab. Gesellschaften, vor allem „Diktaturen“ versinken im Chaos, so dass die freiheitlichen Demokratien gezwungen sind, den bedrängten Menschen zu helfen. Doch ist das nicht die Realität. Ausgehend von den westlichen Machtzentren heraus und nach eigens in mächtigen Denkfabriken entwickelten Rezepten wird Chaos gezielt hervorgerufen. Beklemmend ist das Pathologische der Konzipierung und

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Journalistische Verstrickungen

Mediale Kompetenz steht im Widerstreit mit unseren Emotionen. Wir Menschen sind im wahrsten Sinne des Wortes zuallererst fühlende Wesen. Gefühle steuern in großer Dominanz unser Leben. Auf ihnen bauen auch Journalisten ihre rationale, reflektierende Welt auf – jeder für sich selbst in einzigartiger Weise. Sind Journalisten sich dessen bewusst, wenn sie „unabhängig berichten“?

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Gretas Schrei nach Liebe

Wie die Seele eines verletzten Mädchens ausgenutzt wird. Exemplarisch lässt sich bei der Befassung mit dem Menschen Greta Thunberg sichtbar machen, wie gespalten und verletzt unsere Gesellschaft in ihrer Gesamtheit ist. Sowohl die, welche die Schwedin zur Heiligen einer angeblichen Klimarettungsbewegung stilisieren, als auch jene, die sie als gesteuerte Marionette abwerten, erfassen nicht, wie tief doch eigentlich der Blick in den Spiegel ist, den Greta Thunberg ihnen bietet.

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Gehirnwäsche

Was Gesellschaften manipulierbar macht. Die psychologische Empfänglichkeit von Menschen für gewaltsame Manipulation – sprich Propaganda – sinkt nicht mit steigender Intelligenz. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Intellektuelle lassen sich gern auf die Auseinandersetzung mit Psychopathen, samt der von jenen benutzten Werkzeuge ein. Ihr intellektuell gestärktes Ego führt sie in die Falle – denn sie können diesen Kampf nicht gewinnen.

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Die Sache mit dem Eigentum

Woher kommt das Recht auf Eigentum? In unserer Gesellschaft wird regelmäßig die Verteilungsfrage gestellt, eine nach der gerechten Verteilung von Eigentum. Die Umverteilung von unten nach oben wird thematisiert – und dass so etwas Unrecht ist. Aber steckt im Eigentum – als der einer moralisch fundamentalen Kategorie – nicht bereits von Grund auf ein Unrechtsakt?

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Lesungen aus einem verbotenen Buch (5)

Der Antisemitismus als Feindbild der Verlierer. Der durch ein zerrüttetes Elternhaus, Indoktrination und Traumata fragwürdig sozialisierte Adolf Hitler machte in Wien Bekanntschaft mit der ganz dunklen Seite des Kapitalismus. Als direkt Betroffener suchte er Schuldige – und fand sie, denn durch das gesellschaftliche Umfeld wurden sie ihm regelrecht angeboten. Das Feld war mit der Präsenz eines übersteigerten Nationalismus sowieso schon gut bestellt.

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Zeit für Fahrerwechsel

Die Alten haben es vermasselt, die Jungen dürfen ran. So, wie die Dinge in den letzten Jahrhunderten gelaufen sind, haben Kinder immer nur gelernt, wie man die Fehler der Erwachsenen wiederholt. Lernen war ein betreutes Lernen, ein Austreiben vom Kind sein, statt dessen eine Indoktrination für Systemkonformität, also eines Funktionierens im Sinne von Macht und Herrschaft. Ruben Schattevoy meint, dass es Zeit ist, mit dieser verhängnisvollen Tradition zu brechen. Und er ist bereit, seine Gedanken mit Ihnen zu diskutieren.

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Soldaten-Geschichten

Wie der Krieg die Seelen der Menschen ruiniert. Der Dienst bei der Bundeswehr ist im Allgemeinen eine Option, Karriere zu machen oder / und um in gesicherte finanzielle Verhältnisse zu kommen. Für junge Menschen mag es noch die Möglichkeit sein, spannende Abenteuer zu erleben und sich dabei beweisen zu können. Weil die Werber der Bundeswehr das wissen, preisen sie auch genau diese Möglichkeiten. Denn, um Menschen zu Tötungsmaschinen zu machen, muss man ihnen das wahre Wesen des Krieges verbergen.

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Dogmatismus – Herrschaftsanspruch einer Ideologie

Was geschieht, wenn unsere Sicht der Welt keine andere Sicht mehr neben sich duldet? Die Grenzen zwischen einem eigenen, selbstbewusst vertretenen Weltbild und dem Verteidigen einer übernommenen Ideologie sind fließend. Dann aber, wenn wir die Ausschließlichkeit dieses Weltbildes als selbstverständlich ansehen, sind wir im Dogmatismus gelandet. Dort spätestens beginnt der Kampf gegen jeden Andersdenkenden. Ruben Schattevoy hat sich mit diesem Problem etwas intensiver befasst. „Dieses Blog ist nicht dazu geeignet, sich seiner eigenen Götter – auch Ideologien genannt – zu

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Energiefresser

Ein paar weitere Gedanken zur Matrix. Dieses Blog ist nicht dazu geeignet, sich seiner eigenen Götter – auch Ideologien genannt – zu versichern und gleichzeitig in den dann für die Opponenten folgerichtigen Kampf gegen die fremden Götter (sprich Ideologien) zu gehen. Der Kampf gegen die fremden Götter ist Teil der Matrix, die Pflege von Feindbildern destruktiv verschwendete Energie. Doch dort, wo ich eine gewisse Ernsthaftigkeit wie Aufrichtigkeit zu erkennen glaube, möchte ich versuchen, Brücken zu schlagen. Im folgenden möchte ich

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Die Psychologie des Kapitalismus (4)

Von vermeintlicher Freiheit und handfester, tödlicher Politik. Im Jahre 2012 wurde die folgende – hier im Prinzip unverändert wiedergegebene Artikelreihe – von Daniel Neun auf seiner Web-Seite Radio Utopie als Skript publiziert und ausführlich wie bereichernd kommentiert. Sie beruht auf einer 2007 veröffentlichten BBC-Dokumentation von Adam Curtis. Der Film selbst ist leider – mit Urheberrechten seitens der BBC begründet – über Youtube nicht mehr direkt zugänglich, bei Disclose.tv wurde ich noch fündig. Aufgrund seiner Länge (Lesezeit über eine Stunde) habe ich

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Die Psychologie des Kapitalismus (3)

Von der Illusion, dass unfreies Denken in die Freiheit führen könnte. Im Jahre 2012 wurde die folgende – hier im Prinzip unverändert wiedergegebene Artikelreihe – von Daniel Neun auf seiner Web-Seite Radio Utopie als Skript publiziert und kommentiert. Sie beruht auf einer 2007 veröffentlichten BBC-Dokumentation von Adam Curtis und ist auch Jahre später von ungebrochener Aktualität. Der Film selbst ist leider – mit Urheberrechten seitens der BBC begründet – über Youtube nicht mehr direkt zugänglich, bei Disclose.tv wurde ich noch fündig.

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Die Psychologie des Kapitalismus (2)

Wie die geistige Zwangsjacke des Neoliberalismus gesellschaftlich verbindlich wurde. Im Jahre 2012 wurde die folgende – hier im Prinzip unverändert wiedergegebene Artikelreihe – von Daniel Neun auf seiner Web-Seite Radio Utopie als Skript publiziert und kommentiert. Sie beruht auf einer 2007 veröffentlichten BBC-Dokumentation von Adam Curtis und ist auch Jahre später von ungebrochener Aktualität. Der Film selbst ist leider – mit Urheberrechten seitens der BBC begründet – über Youtube nicht mehr direkt zugänglich, bei Disclose.tv wurde ich noch fündig.

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Die Psychologie des Kapitalismus (1)

Der Neoliberalismus manifestiert sich zuerst in den Köpfen der Menschen. Im Jahre 2012 wurde die folgende – hier im Prinzip unverändert wiedergegebene Artikelreihe – von Daniel Neun auf seiner Web-Seite Radio Utopie als Skript publiziert und kommentiert. Sie beruht auf einer 2007 veröffentlichten BBC-Dokumentation von Adam Curtis und ist auch Jahre später von ungebrochener Aktualität. Der Film selbst ist leider – mit Urheberrechten seitens der BBC begründet – über Youtube nicht mehr direkt zugänglich, bei Disclose.tv wurde ich noch fündig.

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