Die Zahlenwelt von Corona

Die aufgebauschten Todeszahlen von Covid-19 verlangen dringend eine Relativierung. Tote sind gut für Medien. Diese müssen dafür nicht unbedingt mit einer Agenda beauftragt werden, können diese damit aber hervorragend bedienen. Medien lieben Sensationen, weil diese sich verkaufen lassen und außerdem der eigene Voyeurismus ausgelebt werden kann. Die meisten Zahlen, welche von der ARD-Tagesschau Tag für Tag im Falle der Coronavirus-Erkrankung Covid-19 in BILD-Manier herausgeblasen werden, bringen die Differenzierung – wenn überhaupt – erst dann, wenn die reißerische Botschaft längst im

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Blick hinter das Säbelrasseln der Russophoben

Eine Lesermeinung zu US Defender Europe 2020. Die immer größeren Ausmaße des medialen und militärischen Säbelrasselns gegenüber einem „fiktiven Feind“ der NATO zeigen auch bedenkliche psychologische – nun ja, sogar pathologische Auffälligkeiten. Auf der anderen Seite gibt es die Möglichkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, wenn es um Aussagen politischer Verantwortungsträger zum aktuellen Großmanöver der US-Amerikaner geht. Auf diese möchte unser Leser GeorgeG in seiner Reflexion auf den Beitrag „Bitterernste Kriegsspiele“ aufmerksam machen.

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Öffentlich-rechtliche Medien unter kritischer Beobachtung

Die ARD-Tagesschau ist gefordert, ihre  verkündeten Narrative kritisch zu überprüfen. Dass da etwas nicht stimmt an der Art und Weise der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Sender zu geschichtlichen Ereignissen hier und anderswo, ruft immer mehr wache Geister auf den Plan. Ein seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig verkündetes angebliches Massaker, welches 1989 auf und um den Pekinger Tiananmen-Platz stattgefunden haben soll, ist ohne belastbare Belege. Gerne gebe ich Lesern, welche qualifizierte wie achtungsvolle Kritik zu äußern in der Lage sind, die Möglichkeit, diese als öffentliche

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Der Testfall Tiananmen-Platz – Ein Hörstück

Über die Verschwörung gegen China im Jahre 1989. Eine der drastischsten Lügen des westlichen Mainstreams ist die über ein sogenanntes Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens in der chinesischen Hauptstadt Peking. Stattdessen probten damals die politischen Weltenlenker von Washington aus auch in China auf breiter Front eine Systemdestabilisierung unter Zuhilfenahme neu gegründeter Nicht-Regierungs-Organisationen.

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Der humanitäre Angriff

Die USA stationieren Medikamente und Lebensmittel an der Grenze zu Venezuela, um militärischen Druck auszuüben. Die USA bringen sich an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze in Stellung. Noch drohen sie nicht mit Militärgerät, sondern mit Lebensmitteln und Medikamenten. Sie sagen, sie wollten die Armut bekämpfen, aber [sie] wollen auch die Armeeführung zu einer Entscheidung zwingen. Man scheint in Eile zu sein.

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Der Testfall Tiananmen-Platz

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Strategien der Farbrevolutionen und des „Arabischen Frühlings“ wurden vor Jahrzehnten in China getestet. Auf dem Platz des himmlischen Friedens gab es im Juni 1989 keine Todesopfer, weder bei den Protestierenden noch bei den Sicherheitskräften. Doch selbst über die Gewalt außerhalb des Platzes wird bis heute voreingenommen und damit einseitig wie emotional berichtet. Allein dass kaum über die Vorgeschichte der Proteste wie auch den Einfluss westlicher Geheimdienste und vorgeblicher Nichtregierungsorganisationen berichtet wird, lässt eine differenzierte Darstellung gar nicht erst zu. Ein

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Die UNO und ihre Atombomben

Verfügten denn die Vereinten Nationen jemals über Atombomben? Oh ja! Bei Betrachtung des Korea-Krieges, 1950 bis 1953, kann man fassungslos werden angesichts der Tatsache, dass er als sogenannte UN-Friedensmission allen Ernstes mit dem Gedanken des Atomkrieges spielte. Der selbst heraufbeschworene paranoide Wahn der Machteliten in den USA, entstanden aus der fixen Idee, sich gegen einen vorgeblich aggressiven Kommunismus verteidigen zu müssen, löste immer mehr Hemmschwellen – vor allem die von Humanität und Völkerrecht.

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (5)

Die UNO als Werkzeug zur endgültigen Internationalisierung des Korea-Konflikts. Wir schreiben das Jahr 1948. Das in zwei Besatzungszonen geteilte Korea ist nach weniger als drei Jahren hochgradig polarisiert. Hunderttausende Menschen sind aus der Südhälfte des Landes in den Norden geströmt und das Gleiche ist in umgekehrter Richtung geschehen. Die Besatzungsmacht USA hatte diesen Prozess immer weiter vorangetrieben, um die eigenen geopolitischen Interessen im Fernen Osten umzusetzen.

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Die Sache mit dem Herz im Smartphone

Jedes Jahr, wenn es weihnachtet, sind Geschenke in aller Munde. Schenken mit Herz, um seine Nächsten zu erfreuen. Fast immer steckt in Geschenken jedoch auch Herz, dass nicht vom Schenkenden kommt. Und das vergessen wir allzu oft. Erst recht, wenn Weihnachten hinter uns liegt und das Geschenk den Reiz des neuen nach einigen Wochen zunehmend verliert. Auf die ungesehenen Herzen möchte ich in diesem Artikel aufmerksam machen.

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Hongkong und die Farbenrevolutionen der Öffentlich-Rechtlichen

20 Jahre ist es her, dass die ehemalige britische Kronkolonie Hongkong aus britischer Verwaltung in die Souveränität der Volksrepublik China überging. Die Öffentlich-Rechtlichen Medien sind sich nicht zu blöd, dieses Jubiläum für ein Bild zu missbrauchen, in dem das freiheitlich-demokratische Volk Hongkongs unter die Knute der Erben Rot-Chinas zu geraten drohen. 

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Avaaz und ihr Herz für Hunde … in China

Avaaz ist wieder einmal besorgt. Und es ist kein Zufall, dass sich die Besorgnis gegenüber dem Riesenreich im Fernen Osten äußert, dass so herzlos mit Hunden umgeht. Eine gleich geartete Petition gegen das abartige Mästen und Töten von Hühnern, Schweinen und Rindern in den entwickelten Industrienationen des Westens dagegen wird wohl seitens Avaaz für immer auf sich warten lassen. Denn diese Tiere gucken erstmal nicht so niedlich wie die armen Hündchen. Und vor allem sind das Tiere, die NICHT in

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China – Suche nach Wegen aus dem Dollar

Chinas Wirtschaft ist in den vergangenen Jahrzehnten in atemberaubendem Tempo gewachsen. Die inzwischen zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt steht einerseits vor vielfältigen nationalen Herausforderungen und drängt andererseits auf die internationalen Märkte. Das Land hat finanzielle Ressourcen wie auch Technologien und kluge Köpfe – und stößt dabei an den Hegemon USA, der stur auf seiner Rolle des Führers einer unipolaren Weltordnung beharrt. Welche Rolle für China spielt dabei das vom US-Dollar beherrschte Weltfinanzsystem?

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