Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Aufrechterhaltung einer vorgeblich latenten Bedrohung durch tödliche Viren aller Art ist offensichtlich eine der Dauerbaustellen von Systemmedien.
Zu diesen Systemmedien gehören auch die öffentlich-rechtlichen Sender. Was das Narrativ von pLandemischen Viren angeht, haben sich ARD, ZDF, Deutschlandfunk und weitere im vergangenen Jahrzehnt sichtlich profiliert. Inwieweit das auftragsgetrieben ist, lässt sich schwer beurteilen. Doch vieles in der Art und Weise der Berichterstattung — gerade auch dann, wenn es um „öffentliche Gesundheit“ geht — deutet darauf hin. Da bindet sich die wiederauflebende Berichterstattung zu einer „neuen Variante“ des Ebola-Virus harmonisch ein.
Auch wenn die WHO im speziellen Fall, Ebola, nicht von einer Pandemie, sondern einer Epidemie spricht, ist das einerseits fragwürdig. Und auf der anderen Seite heißt das noch lange nicht, dass es auch so bleibt. Geheimnisvolle Zoonosen und Mutationen des unberechenbaren Virus — der Name für das selbige kann nach Belieben eingetragen werden — könnten aus der Entwarnung rasch einen inszenierten Großalarm machen. So ist selbst die Entwarnung seitens der WHO (keine Pandemie) eine ziemlich raffinierte psychologische Methode, welche die Menschen in der Angst gefangen hält, dass alles ganz schnell viel schlimmer kommen könnte.
Bestimmte Nachrichten, die einem von der ARD-Tagesschau nahegebracht werden, haben einen vertrauten Spin. Die unten ist inzwischen neun Monate alt:
„Das Ebola-Virus wurde demnach in Laborproben in der Hauptstadt Kinshasa nachgewiesen, nachdem die Verstorbenen an typischen Symptomen wie Fieber, Erbrechen, Blutungen und Durchfall gelitten hatten. Insgesamt habe es laut Gesundheitsminister Samuel-Roger Kamba 28 Verdachtsfälle gegeben. Unter den 15 Toten waren demnach auch vier Mitarbeiter des Gesundheitswesens.“ (1)
Frage an die ARD-Tagesschau:
Welche labortechnischen Methoden wurden und werden genutzt, um das Ebola-Virus nachzuweisen? Wie erfolgt die Ansteckung mit dem Virus?
Kleider machen Leute, und Bilder machen Stimmung — so zum Beispiel, aufgelesen bei der ARD-Tagesschau (b1):
Was teilte uns die ARD-Tagesschau im September 2025 noch mit?
„Die WHO teilte mit, Experten und medizinisches Material in die Provinz Kasaï nahe der Grenze zu Angola entsandt zu haben. Im Land seien zudem Medikamente sowie 2.000 Dosen des Ebola-Impfstoffs Ervebo vorrätig.“ (1i)
Frage an die ARD-Tagesschau:
Welche Maßnahmen führten die Experten durch? Von welchem medizinischen Material ist die Rede? Wo ist der Nachweis für die Wirksamkeit des „Ebola-Impfstoffs Ervebo“ dokumentiert? Welche Quellen exakt hat der Sender für die obigen Informationen genutzt?
Die Demokratische Republik Kongo, gezeichnet von äußerst instabilen gesellschaftlichen Verhältnissen und grassierender Korruption (2), scheint ein geeignetes Testfeld, um diverse PLandemie-Szenarien durchzuprobieren. Wobei das Muster stets das gleiche ist. Das Muster, was sich dann in Systemmedien wiederfindet. Systemmedien sind Auftragsmedien, beauftragte Medien. Neun Monate nach obiger Meldung erfolgte die nächste „Auffrischungs-Impfung“ — für die Köpfe:
„Seit Beginn des neuen Ausbruchs gebe es mindestens 500 Verdachtsfälle und 130 mutmaßliche Todesfälle, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf. Hinzu kämen 30 bestätigte Infektionen in der Provinz Ituri. Zudem gebe es in der ugandischen Hauptstadt Kampala eine bestätigte Erkrankung sowie einen Todesfall. Ghebreyesus sagte, er sei »sehr besorgt über das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Epidemie«.“ (3)
Erinnern hilft: Tedros A. Ghebreyesus war der Zeremonienmeister der PLandemie mit dem Schreckgespenst einer uns alle bedrohenden angeblichen Corona-Pandemie, in Wirklichkeit einer Test-Pandemie, und zwar im doppelten Sinne des Wortes. Dieser Ghebreyesus tönte 2020: „Wir haben eine einfache Botschaft an alle Länder — Testen, Testen, Testen“ (4). Und dieser Ghebreyesus ist nun erneut besorgt und „sehr erschrocken über rasche Ausbreitung“ (3i).
Frage an die ARD-Tagesschau (a1):
Warum spricht man von Verdachtsfällen? Auf welche vorgenommenen Untersuchungen bezieht sich die Zahl von 500 Verdachtsfällen? Was meint man mit „130 mutmaßlichen Todesfällen“? Es ist also gar nicht geklärt, dass es sich um Ebola handelt? Wie wurden die „30 bestätigten Infektionen“ nachgewiesen?
So wir die obige Meldung wiederholt lesen und dabei unsere Emotionen zugunsten einer rationalen Betrachtung herunterfahren, lesen wir im Endeffekt von „einer bestätigten Erkrankung sowie einem Todesfall“. Vielleicht ist auch das nur eine Erzählung, aber das andere ist es auf jeden Fall. Alles andere ist rein spekulativ und selbst die Spekulation — Verdachtsfälle, mutmaßliche Todesfälle — ist kaum prüfbar. Und was sagt der WHO-Generaldirektor?
„[Er sei] sehr besorgt über das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Epidemie.“ (3ii)
Und die ARD-Auftragsmanipulatoren sind „mit besorgt“. Was kann uns das mitteilen?
Nun, wenn ein Ghebreyesus und dazu die Systemmedien, eingeschlossen ARD-Berichterstatter, vor „Besorgnis“ triefen, dann sollten andere sehr viel mehr und ernsthaft besorgt sein, und das sind wir. Nicht etwa wegen einer angeblich weiteren viralen Gefahr, sondern dieser Art und Weise, Ängste hochzuhalten.
Wer zählte zu den größten Profiteuren der PLandemie? Es waren (unter anderen) die Pharmakonzerne und das anhängige Gewerbe — Labore, Hersteller von Testkits und Masken, Produzenten von unnützem Müll für Quarantänemaßnahmen. Die „Impf“-Kampagne „gegen Corona“ spülte Rekordgewinne in die Kassen von Pfizer, Biontech, Moderna und weitere. Sie kassierten, die Gesellschaften machten mit — und bezahlten. Der WHO-Generalsekretär hat sich in der Vergangenheit profiliert, für diese mit der Spendenbox zu klappern und jene zu verteufeln, die Zweifel am Sinn, dem medizinischen, gesundheitlichen Sinn des Ganzen, hegen:
„[…] Sie kennen die ernsthafte Herausforderung, die von den Impfgegnern ausgeht, und ich denke, wir müssen eine Strategie entwickeln, um wirklich zurückzuschlagen, denn Impfstoffe wirken, Impfstoffe wirken bei Erwachsenen, und wir haben die Wissenschaft, die Beweise auf unserer Seite. Ich denke, es ist an der Zeit, aggressiver gegen die Impfgegner vorzugehen. Ich denke, sie nutzen Covid als eine Gelegenheit, und Sie wissen, was für ein Chaos sie anrichten […].“ (5)
Nein, Ghebreyesus hat sich nicht als WHO-Generalsekretär für so etwas profiliert, er hatte sich aufgrund seines zur Korruption neigenden Opportunismus davor für den Posten empfohlen (6).
In der über die Jahre stetig aufgefrischten Erzählung zum Killervirus Ebola wird der (wohlgemerkt) aufmerksame Beobachter regelmäßig darauf hingewiesen, worum es hier geht. Hauptsächlich sind das zwei Aspekte: Das systematische, bürokratische Durchexerzieren von Grundrechtseinschränkungen mittels angeblich notwendiger Isolations- und weiterer Zwangsmaßnahmen zum Schutz vor Ansteckung ist das Eine. Und das Andere offenbart sich in der Durchsetzung kommerzieller Interessen. Dafür schließlich wird die WHO so ausgiebig privat finanziert (7). Die Bevölkerung des Kongo, gerade die in den Kriegsgebieten, hat ganz andere Probleme. Das letzte, was die Menschen dort benötigen, sind Impfprogramme (siehe auch ganz unten). Das weiß man wahrscheinlich sogar in den Spitzen der WHO, doch Investitionen in die WHO sind mit der Erwartung auf Profit angelegt:
„Eine Expertengruppe unter Leitung der WHO soll heute über mögliche Impfstoffe gegen die seltene und lebensbedrohliche Infektionskrankheit beraten. Auf der Agenda steht unter anderem das vom US-Pharmakonzern Merck hergestellte Vakzin Ervebo. Dieses ist eigentlich für die Zaire-Variante zugelassen, hat jedoch in Tierversuchen eine gewisse Schutzwirkung gegen den Bundibugyo-Erreger gezeigt.“ (3iii)
Hinter Konzernen stehen „Anleger“, Investoren, Banken, „Vermögensverwalter“ — ein verwobenes Geflecht von Wirtschaft und Finanzen, das erheblichen Einfluss auf politische Amtsträger ausübt. Und das über die Medien Meinungen manipuliert und Stimmungen erzeugt. Im Kongo, mit seinen instabilen gesellschaftlichen Verhältnissen und der damit verbundenen ausufernden Korruption, kann man Epidemien im Sinne immer wieder neu aufgelebter Geschäftsmodelle gut praktizieren. Und als Vorwand taugt allemal das Pendant zur erzeugten Angst, also die „Pandemie-Bekämpfung“.
Was im konkreten Fall dem Autor besonders wichtig erscheint, ist die Tatsache, dass selbst Auftragsmedien wie die öffentlich-rechtlichen Sender ganz offen eine emotionale Stimmung verbreiten, die im völligen Widerspruch zu den mitgelieferten Sachinformationen steht. Das ist eine im Grunde für jeden Konsumenten auf dem Silbertablett gereichte Chance, in kognitive Dissonanz zu gehen und aus dieser mit Erkenntnisgewinn herauszukommen. Also stutzig zu werden, weil Handlungen einer weltweit operierenden und von privaten Akteuren gesteuerten Organisation, der WHO, rein emotional begründet sind, während die dazu gelieferten Sachinformationen das genaue Gegenteil bezeugen.
Meldungen wie die bei der ARD-Tagesschau folgen einem Skript. Das bedeutet, dass die Art und Weise der Veröffentlichung wohlkalkuliert ist. Dazu wiederholen wir noch einmal das obige Zitat, zerlegen es aber:
„Seit Beginn des neuen Ausbruchs gebe es mindestens 500 Verdachtsfälle und 130 mutmaßliche Todesfälle, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf. Hinzu kämen 30 bestätigte Infektionen in der Provinz Ituri.“ (3iv)
Das ist der alarmistische Teil. Wenn wir uns jedoch das Obige wieder und wieder durch den Kopf gehen lassen, wird uns gewahr, dass dieser Teil der Meldung im Grunde gar nichts aussagt. Für „Verdachtsfälle“ und „mutmaßliche Todesfälle“ gilt das sowieso, aber auch für „bestätigte Infektionen“ gibt es keinen rationalen Grund, in Sorge zu sein. Waren die „bestätigt Infizierten“ gar symptomlos? Was den „Notfall“ als Sachinformation einzig stützt, ist das:
„Zudem gebe es in der ugandischen Hauptstadt Kampala eine bestätigte Erkrankung sowie einen Todesfall.“ (3v)
Das ist also eine Epidemie? Nein, das ist es natürlich nicht. Das ist Malen mit Zahlen. Das ist epidemiologisch völliger Unsinn. Es ist schlicht absurd. Doch dahinter steckt etwas anderes. Zum Beispiel, wieviel Unsinn man in sedierte Köpfe pumpen kann. Und wie man mit Unsinn beabsichtigte „Maßnahmen“ begründen kann (Hervorhebung durch Autor):
„In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda ist das Ebola-Virus ausgebrochen. Die WHO hat den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen.” (8)
So gesehen gibt uns die ARD-Tagesschau eigentlich alles, um die Widersprüche, die sie in ihren Meldungen zuhauf liefert, konstruktiv aufzulösen. Der von der WHO ausgerufene „internationale Gesundheitsnotstand“ wird überhaupt nichts besser machen, außer für die Profiteure der damit verbundenen Kampagnen. Denn die Probleme liegen ganz woanders, im Kongo zum Beispiel hier:
„Ursache dieser Epidemie seien die »erbärmlichen Lebensumstände der Menschen, die da leben«. Mehrere Faktoren spielten eine Rolle: »Das ist die Angst vor der Gewalt in der Region, das ist die Armut, das ist die Abwesenheit einer effektiven Gesundheitsversorgung, die man auch noch selbst bezahlen muss«, sagte der Facharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, Tropenmedizin und Epidemiologie. Auch mangele es an sauberem Trinkwasser und Vertrauen in Behörden, die über das Virus aufklärten.“ (8i)
Der letzte Satz im Zitat spricht Bände. Während die wirklich existenziellen Dinge für Gesundheit gerade in dieser Gegend des Kongo einfach nicht gegeben sind, was zu unzähligen Todesfällen führt, verfügen „die Behörden“ über Kapazitäten, um „über das Virus aufzuklären“. Was sind das für Behörden? Denn:
„Hinzu kommt, dass die betroffene Region im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo eine Konfliktregion ist, in der bewaffnete Rebellengruppen gegeneinander kämpfen.“ (8ii)
Es lohnt sich, solche Widersprüche zu erkennen. Wenn man es als Belohnung ansieht, dass sich daraus eine Menge Fragen ergeben. Zum Beispiel, wie es dazu kommt, dass der Kongo seit vielen Jahrzehnten von Bürgerkriegen heimgesucht wird. „Heimgesucht“? Ja, denn diese Kriege werden von außen geschürt. Sie verstetigen die Instabilität des Landes, was die schamlose, gewinnbringende Ausnutzung seiner Ressourcen ermöglicht (2i). Damit sind wir schon beim nächsten Thema, doch zeigt uns das, wie Dinge, die im ersten Augenschein nichts miteinander zu tun haben, dies dann doch sind. Dazu gehört eben auch die Erzählung von der Ebola-Epidemie.
Bitte bleiben Sie schön achtsam, liebe Leser.
Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.
(a1) Der Artikel wird zur Kenntnisnahme an verschiedene Gremien der ARD weitergereicht.
(1, 1i) 04.09.2025; ARD-Tagesschau; Mindestens 15 Tote nach Ebola-Ausbruch; https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/ebola-kongo-152.html
(2, 2i) 21.09.2025; Planet Keeper; Charles Bornand; Glencores Korruption und Bergbauaktivitäten in der Demokratischen Republik Kongo: Der Rohstofffluch entlarvt; https://planetkeeper.info/de/Glencores-Korruption-und-Bergbauaktivit%C3%A4ten-in-der-Demokratischen-Republik-Kongo-enth%C3%BCllen-den-Ressourcenfluch/
(3 bis 3v) 19.05.2026; ARD-Tagesschau; WHO „sehr besorgt“ über rasche Ebola-Ausbreitung; https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/ebola-ausbruch-who-100.html
(4) 16.03.2020; Reuters; Emma Farge, John Revill; ‚Test, test, test‘: WHO Chief’s coronavirus message to world; https://www.reuters.com/article/us-healthcare-coronavirus-who-idUSKBN2132S4
(5) 28.05.2024; WHO, Youtube; LIVE from #WHA77: Celebrating 50 years of immunization progress: honouring achievements, embracin… ; Rede von Tedros A. Ghebreyesus; im Video ab Min. 9:12; https://www.youtube.com/watch?v=aa6qo1bpwx8&t=1s&ab_channel=WorldHealthOrganization%28WHO%29; Verskriptung und Übersetzung: Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung; WHO-Chef: Aggressiver gegen Impfgegner vorgehen; https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/ihr-aenderungen-beschlossen-pandemischer-notfall-schon-bei-blossem-verdacht.html
(6) 08.09.2023; Kla.TV, Fassadenkratzer; Die Akte Tedros — Wird der WHO-Chef zum mächtigsten Mann der Welt?; https://fassadenkratzer.de/2023/09/08/die-akte-tedros-wird-der-who-chef-zum-machtigsten-mann-der-welt/; Geskriptet aus: https://www.kla.tv/Tedros/16984
(7) World Health Organization; Our Contributors; Top 20 contributors to WHO; https://www.who.int/about/funding/contributors; abgerufen: 20.05.2026
(8 bis 8ii) 19.05.2026; ARD-Tagesschau; Wie gefährlich ist der Ebola-Ausbruch?; https://www.tagesschau.de/wissen/ebola-wie-gefaehrlich-102.html
(b1) 04.09.2025; ARD-Tagesschau; Ebola, Krankenpflegerin, Schutzbekleidung; https://images.tagesschau.de/image/e98fcd77-91f9-4b3e-90c5-1e901da87f94/AAABmRWikKc/AAABnSSvdEs/16×7/krankenpflegerin-zelte-100.webp; entnommen bei https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/ebola-kongo-152.html
(Titelbild) Frau, Lautsprecher, Megaphon, Corona; Autor: geralt (Pixabay); 23.10.2020; https://pixabay.com/illustrations/woman-megaphone-virus-silhouette-5675428/; Lizenz: Pixabay License

Auffrischungsimpfung ist hier wohl das wesentliche. Ich habe aufgrund der Nachrichtenlage der letzten Wochen mal ein paar Sachinformationen abgefragt.
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Das RKI informiert zum Beispiel zum ‚Hantavirus‘:
„Eine Übertragung von Mensch zu Mensch sowie eine Ansteckung über Haustiere oder über Vektoren (zum Beispiel Mücken oder Zecken) findet wahrscheinlich nicht statt.“
Quelle: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Merkblatt_PDF.pdf?__blob=publicationFile&v=2
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Trotzdem schickt man Betroffene – keine Kranken, Gotte bewahre; es handelt sich vor allem um symptomlose Kontaktpersonen von Verdachtsfällen und Testpositiven – für 6 Wochen in Quarantäne und ein negativer PCR-Test ändert nichts daran. Dazu fragte Florian Warweg auf der BPK und erhielt als Antwort, „jaaa ähmm, also das kann ich ihnen jetzt natürlich nicht direkt beantworten, aber das ist mit den Experten vom RKI und BMI so abgestimmt.“
https://x.com/FWarweg/status/2056654788083732914
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Und dann sollte man sich die Zahlen noch mal anschauen. Statista – ich ordne sie ohne Gewähr als eine dieser halbstaatlichen NGOs ein – liefert dies:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1295897/umfrage/hantavirus-fallzahl-in-europa-und-deutschland/
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Das RKI hat dazu keine hilfreichen Veröffentlichungen, man wird aber bei den Ländern fündig. Zum Abgleich wenigstens der Plausibilität der Statista- Daten noch eine Veröffentlichung des Freistaats Bayern:
https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/hantavirus/index.htm#epidemiologie
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Die Zahlen sind also zumindest als offizielle Zahlen plausibel. Die konstante jährliche Schwankung ist dagegen zutiefst verstörend. Wer weiß was da genau schief läuft, aber sei’s drum, für ‚Maßnahmen‘ sind ja nur offizielle Zahlen entscheidend und sonst nix. Und hier will man also staatlicherseits offenbar die Kontaktpersonen von möglicherweise ca 2000 betroffenen für 6 Wochen einsperren – betroffen von einer Krankheit, die gar nicht ansteckend ist – und Kontaktpersonen können 10, 20 oder 30 mal so viele sein, oder auch viel mehr, wenn der Söder mit seinen Kumpels an die Politikerversion des Ballermanns fährt. (vergleiche Ischgl oder wie das hieß)
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Das macht alles total Sinn – als ‚Auffrischungsimpfung‘ für ‚Maßnahmen‘.
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Was Ebola angeht … die USA überprüfen jetzt 120 Biolabore weltweit. 40 davon in der Ukraine.
Da bleibt einem schon die Spucke weg, im Angesicht dieser imposanten Fallzahlen. In Deutschland gibt es meines Wissens ein Hochsicherheitslabor bei/auf Rügen, und das wars? (ohne Gewähr!).
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Mit einem deutschen Politiker des vergangenen Jahrhunderts:
„Ich wüsste nicht was Waffen in Nicht-Kriegsgebieten verloren hätten.“
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Mit den Worten der Niederländischen Gesundheitsministerin 2024 oder 25:
„Covid war eine Nato-Operation und sie ist noch nicht abgeschlossen.“
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Vielleicht sollte man nach Biolaboren auf Kreuzfahrtschiffen suchen. Wer weiß…
Nachdem Hanta, nach dem 193. Versuch mit der Vogelgrippe, den fiesen Affenpocken etc. auch nicht so recht zünden will, wird jetzt der große Angsthammer, Ebola, aus dem Arsenal geholt. Das ist aber auch ein hinterfotziger und ganz verschlagener Geselle. Nachdem sich das Ebola 1976 im finstersten Zentrum der Finsternis, im Herzen Afrikas, im hintersten Kongo, dranmachte, die Menschen dort hinterrücks auf grausamste Weise zu killen, beschloss es nach geraumer Zeit, von sich aus einfach die Tötungsorgie einzustellen. Einfach so. Aus Faulheit? Keiner weiß bis heute warum. Irgendwelche medizinischen Maßnahmen hätten geholfen, wird geraunt. Einzelheiten lenken da nur ab.
Dann liegt der da dann jahre- und jahrzehntelang in der Hängematte irgendwo im afrikanischen Urwald. Ein neuer Ausbruch gelang damals 2014 mit Epizentrum in den drei stark betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone. Doch lange bevor die Menschheit wie im Hollywood-Kracher „Contagion“ ausgelöscht wurde, verschwand das Killer-Virus wieder im Nichts. Und jetzt, eh man sich versieht, beschließt dieses Mistvirus tausende (oder sogar hunderttausende?) von Kilometern entfernt im beschaulichen Kongo einfach wieder so auszubrechen. Sappralot, ein Teufelsvirus, hah?
Warum hält sich das berühmte Ebola-Virus (gilt prinzipiell für jede Virus-Infektions-Erkrankung!!!) jahrzehntelang im abgelegenen afrikanischen Dschungel im „Ruhezustand“ auf? Warum „bricht es“ gerade jetzt „aus“? Warum im Kongo, tausende Kilometer von Westafrika entfernt? Wie kommt das Virus dahin? Das gilt im Übrigen für jede Virusgeschichte: Wo ist das Virus vom Himmel gefallen?
Der Glaube an übertragbare Krankheiten ist unglaublich fest in vielen Gehirnen eingeschweißt. Dabei ist das nichts anderes als die Annahme, die Gefahr kommt vom Mitmensch. Das ist das ultimative „Teile & Herrsche“: Dein Feind ist der Mensch als solches. Eine solche Vorstellung ist die eigentliche Krankheit! Überall lassen sich Leute auftreiben, die schwören, sie hätten sich zweifellos angesteckt. Andere Ursachen werden vollständig ausgeblendet.
Ja, Menschen fühlen sich manchmal schlecht bzw. krank. Doch bei genauerer Betrachtung ist die Ursache eines solchen Zustands entweder in einer toxischen Umgebung (v.a. Nahrung und Trinken) oder im inner-seelischen Ungleichgewicht zu verorten. Faktisch beruht Kranksein auf einem Bündel von Ursachen. Körperlich (Alter, Konstitution, etc.) und geistig (Schwermut, etc.).
Mit am abstrusesten ist die Mär von der Vernichtung der Indianer durch europäisch eingeschleppte Krankheiten wie den Pocken. Bis heute wird in den einschlägigen Dokus eine Strichzeichnung, die aussieht wie das Bild eines Kindergartenkindes, als „Beweis“ präsentiert. Darauf zu sehen ist ein Mensch mit eingezeichneten Kreuzen im Gesicht, also Pocken. Ist das alles, möchte man gen Himmel rufen!
Der Kardinalfehler der gesamten Ansteckungshorrorgeschichten ist das mechanistische Weltbild. Ein Erreger, eine Krankheit. So simpel wie vom Dimpfl.
@Tafelrunde
Danke. Sehr schön auf den Punkt gebracht.
Das Problem ist nur, das dieses Weltbild und die dazugehörigen Märchen bei den meisten so dermaßen festsitzen, das ist wie festgetackert. Keine Chance, dagegen anzukommen. Aus meiner Sicht ist es letztendlich auch eine Entscheidung (aus welchen Gründen auch immer), sich mit solchen Dingen nicht auseinandersetzen zu wollen. Einige Gründe mögen vielleicht nachvollziehbar sein, Verständnis habe ich dafür mittlerweile nur noch sehr begrenzt.
Warum es so schwierig ist, mal über den Tellerrand zu schauen oder Dinge/Erzählungen infrage zu stellen, erschließt sich mir einfach nicht. Da helfen auch keine (teils durchaus richtigen und bedenkenswerten) Erkenntnisse aus der Psychologie. Mit offenen Augen und willig in die Misere.
Da reicht eine Tischplatte nicht aus…
Zu Ebola habe ich damals einen interessanten Foren-Beitrag von jemand aus der Region gelesen. Die Epidemie lief seiner Schilderung nach schlecht und schlechter, bis sich die Dorfältesten zusammengesetzt haben und eine strenge Quarantäne organisiert haben. Außerdem wurde unter schwerster Strafe verboten sich den Krankenhäusern des weißen Mannes nähern. Der Ausbruch war sehr schnell verschwunden. Hier in den Medien konnte man nur lesen, dass wilde Einheimische die Hilfskräfte behindern – ähnliches war jetzt auch wieder zu lesen. Der Forist verortete das Hauptproblem der Infektionen bei den medizinischen Einrichtungen dieser Hilfskräfte.
Steter Tropfen höhlt den Stein – also wiederhole ich gerne die Botschaft des Dr. med. Alexander Fein aus der Corona-Zeit:
„Eine Gefahr hat nie bestanden, sie war auch von vornherein völlig unplausibel: Die Vorstellung, dass die Basenfolge einer RNA entscheidend für die Gefährlichkeit eines biologischen Agens oder auch eines Lebewesens ist, dieses dann jede Konkurrenz verdrängt und jedes Immunsystem überwinden kann, dieses Denken ist im Kern eugenisches Denken. Komisch, dass man damit immer wieder alle überrumpeln kann.“
Und immer wieder werden irgendwelche „Viren“ – deren grundlegende Existenz bis heute unbewiesen ist – mit Hilfe des legendären PCR-Test’s „nachgewiesen“. Wir wissen es seit Kary Mullis: Der PCR-Test findet genau das, wonach man sucht, mit Zyklen über 25 findet er A L L E S…, Bitteschön, sucht Euch was aus.
Woran die Leute wirklich sterben hat Ped hier anschaulich dargelegt. Aber die Verantwortlichen auf der MV Hondius hatten beispielsweise sofort die passende Antwort. Die hatten wohl vorsorglich die entsprechenden PCR-Testkit’s für Hanta mit an Bord – was für eine Voraussicht – oder Zufall…
Der WHO-Yesus warnte, die Ebola-Epidemie könne noch viel schlimmer werden. Er hat sicher stichhaltige Belege für diese Aussage, die er uns Dummschafen aber gerne vorenthält.
Ich meine, es wäre mal wieder an der Zeit, ein paar Milliarden Hühner zu verbrennen – Vogelgrippe war schon lange nicht mehr.