Die Zahlenwelt von Corona

Die aufgebauschten Todeszahlen von Covid-19 verlangen dringend eine Relativierung. Tote sind gut für Medien. Diese müssen dafür nicht unbedingt mit einer Agenda beauftragt werden, können diese damit aber hervorragend bedienen. Medien lieben Sensationen, weil diese sich verkaufen lassen und außerdem der eigene Voyeurismus ausgelebt werden kann. Die meisten Zahlen, welche von der ARD-Tagesschau Tag für Tag im Falle der Coronavirus-Erkrankung Covid-19 in BILD-Manier herausgeblasen werden, bringen die Differenzierung – wenn überhaupt – erst dann, wenn die reißerische Botschaft längst im

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Türken in Moskau

Eine Nachlese auf den Besuch des türkischen Präsidenten bei seinem russischen Amtskollegen Am 5. März 2020 reiste der türkische Präsident Recep Erdogan nach Moskau. Er war es, der um ein Treffen mit dem russischen Staatsführer Wladimir Putin ersucht hatte. Eines der interessanten Details um dieses Treffen könnte man mit der Metapher umschreiben, dass der Berg nicht zum Propheten reiste.

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Gedanken um eine Reuters-Meldung

Eine Episode zur Meinungsbildung im Rahmen der großen Politik Die politische Einflussnahme auf die großen Medien wirkt sich selbstredend auf deren Berichterstattung aus. Einflussnahme ist motiviert aus Gestaltungswillen, und im Rahmen machtvoller Systeme sucht sie eine Realität zu zeichnen, welche der gewünschten, zukünftigen Realität förderlich ist. Die zu platzen drohenden türkischen Großmachtträume in Nordsyrien haben eine ganze Reihe interessanter Konsequenzen produziert.

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Die ARD antwortet

Marcus Bornheim erläutert die Syrien-Berichterstattung der ARD. Offene Briefe an Politiker und Medien sind mittlerweile ein traditionelles Format bei Peds Ansichten. Im Februar des Jahres erreichte ein weiterer Brief die Chefredaktion der ARD-Tagesschau und es stellt sich die Frage, ob sich etwas in der Art und Weise der Befassung mit diesen offenen Briefen beim reichweitenstärksten deutschen Nachrichtenmedium geändert hat. Ja, das hat es.

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Syrische Szenarien

Welchen Weg nimmt der Konflikt im Norden Syriens? Für die Türkei wird es nun immer schwieriger, unter Gesichtswahrung aus der Eskalationsspirale in ihrem Krieg gegen Syrien auszusteigen. Der Angegriffene darf nicht untergehen, und das ist das Hauptargument für die umfassende russische Unterstützung für dieses Land. Die innergesellschaftlichen Verhältnisse Syriens umzugestalten, ist nicht Teil der russischen Agenda. Sie beschränkt ihren Einfluss auf den Erhalt des Staatswesens, die innersyrische Versöhnung und die militärische Unterstützung beim Kampf gegen terroristische Milizen.

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Des Täters Opfermine

Wie man bei der ARD-Tagesschau eine Intervention kaschiert. In Syrien eskaliert das Geschehen. Nachdem die türkische Führung Anfang Februar des Jahres der Syrischen Arabischen Armee (SAA) verboten hat, Terroristen auf dem eigenen syrischem Territorium zu bekämpfen, hat sie sich gleichzeitig das Recht herausgenommen, tausende türkische Soldaten und massenweise Kampftechnik in das Nachbarland zu entsenden. In den westlichen, politischen Führungen empört man sich vorsichtig – aber natürlich nicht über den Aggressor.

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Zur Lage im syrischen Idlib

Der Westen bangt um „seine Aufständischen“. Eine neue Walze an Desinformation pflügt seit einigen Tagen durch den westlichen Politik- und Medienwald. Alles was bereits vor Jahren in Aleppo und später in Ost-Ghouta wie in Suweida aufgeboten wurde, wird ein weiteres Mal aufgewärmt und damit versucht eine Stimmung zu erzeugen, welche Prozesse rückgängig machen möchte, die Syrien die vollständige Souveränität wiedererlangen lassen. Dieses Konzept wird scheitern – eben genauso wie damals in Aleppo, später in Ost-Ghouta und dann in Suweida. Die

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Lesen zwischen den Zeilen

Gedanken zur Befassung mit Medieninformationen. Propaganda ist nicht nur eine Facette „der Bösen“ sondern auch „der Guten“. Mehr noch ist die Frage, wer zu „den Bösen“ einerseits und „den Guten“ andererseits gehört, eine Frage der Perspektive. Wie auch immer: Die Informationen der anderen Seite sagen uns oft mehr, als wir auf den ersten Blick glauben mögen. Doch dazu benötigen wir zwei Fähigkeiten: die Bereitschaft, die andere Seite zu verstehen und die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen. Ein Leser von

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Das Zittern bei der ARD-Tagesschau

Offener Brief an die ARD-Tagesschau. Der öffentlich-rechtliche Sender verschweigt seinen Konsumenten beharrlich, dass Syrien noch immer schlicht um seine Existenz kämpft und sich derzeit ganz konkret der Aggression solcher Staaten wie der Türkei und Israel erwehren muss. Er deckt diese Tatsache zu, indem er in propagandistischer Manier einer Flüchtlingskatastrophe das Wort redet, welche auf die Operationen der Syrischen Arabischen Armee (SAA) in Idlib zurückzuführen sei. Es ist wichtig, die Dinge klar auszusprechen: Die ARD-Tagesschau betreibt mit dieser Erzählung Desinformation.

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Syrische Briefe an die Vereinten Nationen (4)

Die Türkei führt einen eigenen, aber ganz sicher mit westlichen Drahtziehern abgestimmten, mehrschichtigen Krieg gegen Syrien. Für die syrische Regierung gab es eine ganze Reihe von Gründen, die militärischen Operationen gegen die terroristischen Milizen in der Provinz Idlib wieder zu forcieren. Peds Ansichten hat bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Türkei dabei ist, die ethnischen -, sozialen – und politischen Strukturen in Nordsyrien grundsätzlich umzubauen und so einen Zustand zu etablieren, der nicht mehr so ohne weiteres rückgängig zu machen

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht

Eine Tagesschau-Entnahme und die Lieferung der fehlenden Parts. Einige wichtige Fakten hat die ARD-Tagesschau in ihrer letzten Meldung zu Syrien mitgeliefert. So gesehen ist eine veränderte Art und Weise der Berichterstattung zum Thema – so man guten Willens ist – feststellbar. Trotzdem: In Überschrift wie Einleitung als auch im nachfolgenden Text benutzt sie nach wie vor die bewährten Instrumente der Propaganda. So leitete also die Tagesschau ihre, an dieser Stelle untersuchte Nachricht ein (1): Offensive in Syrien Mehr als 500.000

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Mike Pompeo und die Unschuld vom Lande

Der US-Außenminister spricht – wider besseren Wissens – von Angriffen auf Zivilisten im syrischen Idlib. Allerdings sind die Folgen seiner Worte begrenzt – ebenso begrenzt wie das Befolgen seiner Botschaft. Das ist Pompeo wahrscheinlich sogar bewusst. Aber Syrien auch auf einer niedrigeren Ebene maximal zu schaden, kann seiner Gilde nur Recht sein. Trotzdem: Die Möglichkeiten zur Durchsetzung der Syrien-Agenda im Sinne einer Transformation nach Washingtons Gnaden nehmen weiter ab.

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Syrische Briefe an die Vereinten Nationen (3)

Fortsetzung der Kampfhandlungen im syrischen Idlib Am 24. Januar hat die Syrische Arabische Armee (SAA) ihre Offensive in der nordwestlich gelegenen Provinz Idlib wieder aufgenommen. Der knapp zwei Wochen zuvor durch Vermittlung Russlands und in Absprache mit der Türkei ausgerufene Waffenstillstand, wurde seitens der Dschihadisten in Idlib vom ersten Tag an gebrochen.

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Mustererkennung

Vom Zynismus der Täter gegenüber ihren Opfern Syrien hat sich in mehreren Briefen an die Vereinten Nationen gewandt und die nicht endenwollende Unterstützung für al-Qaida-Terroristen beklagt. Eine dienstbarer, gleichgeschalteter Mainstream zaubert diesen Skandal weg und meldet sich im Stile von Sockenpuppen erst dann wieder, wenn es darum geht, Empörung zu heucheln. Üben wir uns am Beispiel des aktuellen Geschehens in Syrien in Mustererkennung.

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Syrische Briefe an die Vereinten Nationen (2)

Es tummelt sich nach wie vor al-Qaida in der syrischen Provinz Idlib. Wenn der geneigte Medienkonsument die nächsten Meldungen über Syrien vom Mainstream entgegennehmen wird, dann hat er – wie in so ziemlich allen Fällen zuvor – keinerlei Hintergrundwissen über die dortigen Geschehnisse. Er wird stattdessen, um es schlicht zu sagen, mehr oder weniger dreist angelogen. „Arme Zivilbevölkerung wird von Assads Truppen und den Russen bombardiert“ – so in etwa lautet die mindestens einmal monatlich aufgefrischte Falschmeldung.

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Blick hinter das Säbelrasseln der Russophoben

Eine Lesermeinung zu US Defender Europe 2020. Die immer größeren Ausmaße des medialen und militärischen Säbelrasselns gegenüber einem „fiktiven Feind“ der NATO zeigen auch bedenkliche psychologische – nun ja, sogar pathologische Auffälligkeiten. Auf der anderen Seite gibt es die Möglichkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, wenn es um Aussagen politischer Verantwortungsträger zum aktuellen Großmanöver der US-Amerikaner geht. Auf diese möchte unser Leser GeorgeG in seiner Reflexion auf den Beitrag „Bitterernste Kriegsspiele“ aufmerksam machen.

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Syrische Briefe an die Vereinten Nationen

Die Türkei fördert nach wie vor den Terrorismus in Syrien. Syriens Botschafter Baschhar al-Dschaafari hat am 7. Januar 2020 im Auftrag der syrischen Regierung zwei gleichlautende Briefe übergeben (1), Einen an den Generalsekretär der Vereinten Nationen und den Zweiten an den Präsidenten des UN-Sicherheitsrates. Mit den Schreiben protestiert Syrien gegen die Souveränitätsverletzungen seines Landes durch die Türkei und prangert die nach wie vor geleistete Unterstützung der Terroristen von al-Nusra und Co. durch türkische Behörden an.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht

Desinformation der ARD-Tagesschau zur Arbeit des UN-Sicherheitsrates. In eine Verlautbarung über die Vereinbarung einer neuerlichen Waffenruhe in der syrischen Provinz Idlib packte das größte deutsche Nachrichtenformat mal wieder reichlich Narrative hinein, die geeignet sind, mit Dreck auf die syrische und russische Regierung zu werfen. Dabei kam zwangsläufig ein Berg an Verdrehungen, Auslassungen und Lügen heraus. Gehen wir doch dieses Paradebeispiel einer lupenreinen Propaganda mal Satz für Satz durch.

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Die bemerkenswerte Offenheit des Donald Trump

Die Iran-Politik der USA könnte im kompletten Desaster enden – nicht zuletzt für die USA selbst. Diese bedeutsame Erkenntnis beginnt auch langsam in den oberen Etagen der US-Politik zu greifen. Doch wie kann man die durchgeknallte Riege der ziokonservativen Kriegstreiber einhegen? Jene Riege, die den US-Präsidenten ihrerseits seit dessen Amtsbeginn die Weiterführung der Agenda einer bedingungslosen Durchsetzung globaler Führerschaft aufzudrängen versucht.

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US-Besatzer im Irak mit den immer gleichen Konzepten

In Washington wird hart daran gearbeitet, den Irak nicht zu „verlieren“. Was den USA da zu verlieren droht, das ist ihre Beute – ein Land, tausende Kilometer von den eigenen Grenzen entfernt. Ein Land, das man seit Jahrzehnten verheert hat und an dem sich US-Konzerne bis heute eine goldene Nase verdienen. Beides bedingt einander. Doch, wie so oft in der Politik, ist damit die Gemengelage nicht vollständig beschrieben.

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Die OPCW-Führung als Auftragsgehilfe im Syrien-Krieg

WikiLeaks hat die nächste Serie von Dokumenten zum Douma-Skandal veröffentlicht. Während ihr Gründer Julian Assange im Hochsicherheitsgefängnis von London-Belmarsh unter unwürdigen Bedingungen festgehalten wird, können wir in Echtzeit erleben, warum das so ist. Wenn die so laut propagierte freiheitliche Demokratie mit herrschender Macht konfrontiert wird, zieht sie den Schwanz ein. Das sieht man sehr schön an der Berichterstattung der Massenmedien, die sich für die Betrügereien um den angeblichen Giftgasvorfall von Douma verdächtig wenig interessiert. 

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Kämpfe im syrischen Idlib

Die syrische Armee hat eine neue Offensive gegen die Islamisten in Idlib eröffnet. Seit den letzten größeren Auseinandersetzungen im August 2019 – als die Syrische Arabische Armee (SAA) die vollständige Kontrolle über den nördlichen Teil der Provinz Hama übernahm – gab es eine mehr als brüchige Waffenruhe in der Deeskalationszone von Idlib. Nun geht die SAA, unterstützt von der eigenen – und russischen Luftwaffe erneut massiv gegen die Extremisten vor.

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Astana-Treffen zu Syrien

Ein Bekenntnis zur vollen Souveränität Syriens. Das 14. Treffen zu Syrien, abgehalten von den Garantiemächten Iran, Türkei und Russland wurde am 11. Dezember 2019 in der kasachischen Hauptstadt Nur-Sultan beendet. Die praktische Politik, die dort zu Syrien umgesetzt wird, spielt keinerlei Rolle beim Flaggschiff aller Nachrichtenformate – der Tagesschau. Nun, dann müssen halt andere die Information verbreiten.

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Syrien wird nicht mit neuen Ermittlungs-Teams der OPCW zusammenarbeiten

Das systematische Hintergehen Syriens im Bezug auf Ermittlungen zum Einsatz chemischer Waffen hat Konsequenzen. In einem Interview bei Kamal Khalaf von al-Mayadeen kündigte der stellvertretende syrische Außenminister Faisal al-Mekdad an, sich einer Zusammenarbeit mit dem neu gebildeteten Ermittlungs-Teams der OPCW zu verweigern. Er begründete dies unter anderem damit, dass selbst von den Mitgliedsstaaten der OPCW die Legitimität für diese Team mehrheitlich nicht anerkannt wurde. Doch gibt es da noch mehr. Der Reporter von al-Mayadeen leitete mit den jüngst bekannt gewordenen

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Douma, Giftgas, Lügen und kein Ende

Die OPCW als UN-Partnerorganisation – Mittel zum Zweck der Kriegführung. Ost-Goutha 2013, Kafr-Zitra 2014, Khan-Sheikhoun 2017, Douma 2018 – so zum Beispiel kann man die keinesfalls vollständige Kette von Verschleierungen, Betrügereien, Verleumdungen und Erpressungen im Zusammenhang mit dem Giftgas-Narrativ in Syrien verdeutlichen. Alles Akte, um einen Krieg zu gewinnen, der unter der verlogenen Keule geführt wird, die Menschenrechte schützen zu müssen. Im folgenden ein Artikel von Caitlin Johnstone, welcher die bisherigen Erkenntnisse um die Betrügereien der OPCW-Veröffentlichung zu den Ereignissen

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Kurdische Organisationen, syrisches Öl und gezinkte Karten

Der Generalplan zur Schaffung eines Kurdistans in Nordsyrien erhielt seit Oktober 2019 einen gewaltigen Dämpfer. Mit Ablösung der Muskelspiele der Türkei durch konkrete Kampfhandlungen auf syrischem Gebiet wurde auch den USA der Boden für deren dort stationierte Truppen zu heiß. Etwa 1.000 US-Soldaten sind aus Gebieten in der Nähe der türkischen Grenze verschwunden. Sie kämpften nicht, sondern wurden ganz einfach abgezogen. Das ist ein krachende Niederlage für die „Gestalter“ des „Neuen Nahen Ostens“.

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Syrien – Wahrheit statt Desinformation

Deutsche Parlamentarier in Syrien fordern die Wächter des wahren Glaubens heraus. Auf einer weniger emotionalen Ebene ließ sich sicher trefflich zu den Motiven diskutieren, aus denen heraus AfD-Politiker zum wiederholten Male Syrien besuchen. Doch bei der ARD-Tagesschau beschwört das Aufeinanderzugehen von Parlamentariern eine neue Welle des Gesinnungskrieges herauf.

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Die „böse AfD“ war schon wieder beim „Diktator“

Deutsche Parlamentarier in Syrien fordern die Wächter des wahren Glaubens heraus. Auf einer weniger emotionalen Ebene ließ sich sicher trefflich zu den Motiven diskutieren, aus denen heraus AfD-Politiker zum wiederholten Male Syrien besuchen. Doch bei der ARD-Tagesschau beschwört das Aufeinanderzugehen von Parlamentariern eine neue Welle des Gesinnungskrieges herauf.

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