Kategorie: USA

Korea und das Scheitern einer Weltorganisation

Krieg unter der Flagge der Vereinten Nationen. Der Krieg, den die USA und ihre Verbündeten mit dem Mandat und unter dem Namen der Vereinten Nationen in Korea führten, wurde von den beteiligten Staaten, Opferzahlen und Zerstörungen aus gesehen nur von beiden Weltkriegen übertroffen. Als – trotz begonnener Waffenstillstands-Verhandlungen – der Bombenkrieg gegen Nordkorea forciert wurde, hatte die UNO längst das Gesicht einer Organisation der Völker verloren.

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Bitterböses Syrien-Theater

Der Kriegswille des Wertewestens gegenüber Syrien ist ungebrochen. Diese Destruktivität einer sich selbst als Wertegemeinschaft gebenden Allianz hat zu millionenfachem Elend in Syrien geführt. Den Preis des von den westlichen Moralaposteln gern als Transformation bezeichneten angestrebten gewaltsamen Regierungswechsels in Damaskus bezahlt das gesamte syrische Volk. Allerdings: Wenn auch langsam, so doch stetig entgleitet den „kreativen Zerstörern“ so nach und nach ihr Projekt.

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Der Testfall Tiananmen-Platz – Ein Hörstück

Über die Verschwörung gegen China im Jahre 1989. Eine der drastischsten Lügen des westlichen Mainstreams ist die über ein sogenanntes Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens in der chinesischen Hauptstadt Peking. Stattdessen probten damals die politischen Weltenlenker von Washington aus auch in China auf breiter Front eine Systemdestabilisierung unter Zuhilfenahme neu gegründeter Nicht-Regierungs-Organisationen.

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Die Nicht-Nadel im Heuhaufen

Wie Sonderermittler Mueller an der (Er-)Findung einer Nadel scheiterte. Etwas zu finden, was man zuvor erfinden muss, ist nichts Neues bei „Weltenlenkern“ – und eine Nadel im Heuhaufen, in dem aber definitiv keine Nadeln vorrätig sind? Vor dieser Herausforderung stand Muellers Schnüffeltruppe, jenes Investigativ-Organ des FBI, welches beauftragt wurde, den ungeliebten Paria Donald Trump per Nachweis eines Kapitalverbrechens aus dem Amt des US-Präsidenten zu befördern. Rob Slane hat dazu eine lesenswerte Satire geschrieben und FritzTheCat hat sie freundlicherweise ins Deutsche

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Syriens Existenzkampf und ein deutscher Karrierediplomat

Wie führt man in den Krieg? In dem man provoziert – diplomatisch, politisch, militärisch. In dem man immer wieder den selbst ernannten Gegner herausfordert. In dem man unter Verdrehung der Wahrheit ständig neue rote Linien definiert und dafür jene die bisher galten, überschreitet. Bis der Provozierte, in die Enge Getriebene reagiert. Danach beginnt das große Geheule vom bösen aggressiven Feind. Israel und die USA, aber auch deutsche Diplomaten führen es im Falle Syriens vor.

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Syrien – Aktuell

Der tatsächliche Friedensprozess in Syrien läuft weiterhin ohne Beteiligung der „Weltgemeinschaft“. Mitte Februar 2019 trafen sich ein weiteres Mal die Teilnehmer des Astana-Prozesses, um gemeinsam mit der syrischen Führung den Friedensprozess im Land weiter voranzutreiben. Die Türkei, der Iran und Russland sind dessen Garantiemächte und die anzugehenden Problemfelder ziemlich klar.

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Der humanitäre Angriff

Die USA stationieren Medikamente und Lebensmittel an der Grenze zu Venezuela, um militärischen Druck auszuüben. Die USA bringen sich an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze in Stellung. Noch drohen sie nicht mit Militärgerät, sondern mit Lebensmitteln und Medikamenten. Sie sagen, sie wollten die Armut bekämpfen, aber [sie] wollen auch die Armeeführung zu einer Entscheidung zwingen. Man scheint in Eile zu sein.

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Der Testfall Tiananmen-Platz

Strategien der Farbrevolutionen und des „Arabischen Frühlings“ wurden vor Jahrzehnten in China getestet. Auf dem Platz des himmlischen Friedens gab es im Juni 1989 keine Todesopfer, weder bei den Protestierenden noch bei den Sicherheitskräften. Doch selbst über die Gewalt außerhalb des Platzes wird bis heute voreingenommen und damit einseitig wie emotional berichtet. Allein dass kaum über die Vorgeschichte der Proteste wie auch den Einfluss westlicher Geheimdienste und vorgeblicher Nichtregierungsorganisationen berichtet wird, lässt eine differenzierte Darstellung gar nicht erst zu. Ein

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Die OPCW und das Gift der Macht

Eine Organisation, die gegen chemische Waffen antritt, ist selbst vergiftet. Im Jahre 2013 wurde der Friedensnobelpreis an die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) verliehen. Neben der finanziellen Zuwendung sorgte der Preis für eine erhöhte Reputation, für ein Plus an Glaubwürdigkeit. Wenig später würde die OVCW in das Scheinwerferlicht von Medien und Politik gerückt werden. Die Preisverleihung und die Zuwendung durch die Meinungshoheit sind zwei Seiten einer Medaille, einer die mit Machtinteressen zu tun hat.

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Wann Soldaten gern töten

Warum Töten Soldaten normalerweise eben nicht Spaß macht. Damit Soldaten beim Töten Befriedigung empfinden, muss zuvor etwas in ihnen gebrochen worden sein. Psychpathen sind seelisch verkrüppelte Wesen und gehören dazu. Starke Ideologien können unser Menschsein aber ebenso verschütten. Doch die Natur des Menschen ist es nicht.

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Die UNO und ihre Atombomben

Verfügten denn die Vereinten Nationen jemals über Atombomben? Oh ja! Bei Betrachtung des Korea-Krieges, 1950 bis 1953, kann man fassungslos werden angesichts der Tatsache, dass er als sogenannte UN-Friedensmission allen Ernstes mit dem Gedanken des Atomkrieges spielte. Der selbst heraufbeschworene paranoide Wahn der Machteliten in den USA, entstanden aus der fixen Idee, sich gegen einen vorgeblich aggressiven Kommunismus verteidigen zu müssen, löste immer mehr Hemmschwellen – vor allem die von Humanität und Völkerrecht.

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Poker im Nahen Osten

Doch ein angekündigter Rückzug deckt viele Karten auf. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat – für viele überraschend – den raschen und vollständigen Rückzug der in Syrien operierenden US-Militärs bekannt gegeben. Doch während ein großer Teil des politischen Establishments der westlichen Staaten Trump als sprunghaft und unberechenbar bewertet, sehe ich in dessen Politik eine bemerkenswerte Konsequenz. Das gilt allerdings auch für andere Spieler im Syrien-Poker.

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Hama oder die Geschichte einer Lüge

Das „Massaker von Hama“ – ein Kapitel Propaganda des Krieges gegen Syrien. Unser Bild von Ereignissen ist fragmentiert. Das Schlüssige und Zusammenhängende in der Vergangenheit wird zerschlagen. Es wird fragmentiert und dann neu zusammengesetzt. So wird in den Köpfen der Menschen jenes notwendige Feindbild entwickelt, das – auch sehr viel später losgetretene – Kriege rechtfertigt. Diese Bilder müssen allerdings sitzen, ein Hinterfragen darf nicht mehr in Betracht kommen. Die Geschichtsschreibung über ein Jahrzehnte zurück liegendes syrisches Ereignis soll das deutlich

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (8)

Eine Weltorganisation als Teilhaber des Völkermordes in Korea. Der Kampf gegen den Hitlerfaschismus im Zweiten Weltkrieg verdeckte, in wessen Interesse schon damals die Vereinten Nationen handelten – noch bevor sie überhaupt als Institution gegründet worden waren. Spätestens mit dem Korea-Krieg jedoch wurde ersichtlich, dass sie in erster Linie als Machtinstrument geschaffen und benutzt wurden – und es zuließen.

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (8)

Die Vereinten Nationen als Aggressor in Korea. Der Kampf gegen den Hitlerfaschismus im Zweiten Weltkrieg verdeckte, in wessen Interesse schon damals die Vereinten Nationen handelten – noch bevor sie überhaupt als Institution gegründet worden waren. Spätestens mit dem Korea-Krieg jedoch wurde ersichtlich, dass sie in erster Linie als Machtinstrument geschaffen und benutzt wurden – und es zuließen.

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Das schmutzige Spiel von Inherent Resolve

Das Projekt zur Spaltung Syriens ist nicht vom Tisch. Dieses Spaltungsprojekt verfügt nach wie vor über mächtige Instrumente, wie zum Beispiel Inherent Resolve. Unter der lügenden Flagge „Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat“ werden nach den Konzepten wahnhafter Gestalter aus Ideologieschmieden des Westens noch immer Pläne des Greater Middle East und eines Neuen Nahen Ostens verfolgt.

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Kritik am Prinzen

Der Mainstream spricht von einem Unrechtsstaat Saudi-Arabien – wieso plötzlich das? Unerhörtes ist passiert. In der Türkei ist ein saudischer Journalist ermordet worden. Das hat das Rechtsempfinden der demokratischen Öffentlichkeit des Westens, Politiker und Medien, tief getroffen. Wirklich? Oder sollen Sie und ich ein weiteres Mal vorgeführt werden? Ich tippe auf Letzteres. Vor allem, weil – wieder einmal – ein und dasselbe Thema über Wochen hoch- und runtergebetet wird. Also was läuft da wirklich?

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Folgen einer Provokation

Der Tod von 15 russischen Militärangehörigen hat weitreichende Konsequenzen. Am 17. September 2018 schoss die syrische Luftabwehr versehentlich ein russisches Aufklärungsflugzeug vom Typ IL-20 ab. Dies beruhte auf der Tatsache, dass die etwa 100 Kilometer entfernten Zielerkennungssysteme der von den Syrern benutzten Flugabwehr-Systeme vom Typ S-200 nicht in der Lage waren, eine saubere Freund-Feind-Kennung der Zielobjekte zu liefern.

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (7)

Eine andere Geschichte über den Ausbruch des Korea-Krieges. Der 25. Juni 1950 darf als schwarzes Datum für Korea bezeichnet werden. Das millionenfache Leid, welches mit dem nun folgenden Krieg für die Koreaner verbunden war, übertraf noch das der jahrzehntelangen japanischen Kolonialherrschaft zuvor. Der Krieg, von seiten der USA unter der Fahne der Vereinten Nationen geführt, hatte wahrlich apokalyptische Ausmaße. Doch außerdem hatte er eine Vorgeschichte voller Lügen, wurde begleitet von Lügen und der Vorwand seines Ausbruches fußte genauso auf einer

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Der Syrien-Krieg seit 2015 (3)

Eine Zusammenfassung aus russischer Sicht. Die auf der Krim ansässige Nachrichten-Plattform Southfront hat Anfang August 2018 die syrischen Ereignisse seit dem Eingreifen Russlands in den Syrien-Konflikt in einer lesenswerten Dokumentation zusammengefasst. Der dritte Teil befasst sich weniger mit den militärischen Aspekten, als mit dem Propagandakrieg sowie den politischen Bemühungen Russlands zur Beendigung des Syrien-Krieges (a1). 

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Wenn Trump mit Putin spricht, ist die Demokratie gefährdet

Stefan Kornelius hat es wieder geschafft und eine Duftmarke der transatlantischen Agenda gesetzt – eine, die übel nach Hexenjagd riecht. Als Leiter des außenpolitischen Ressorts der Süddeutschen Zeitung hat er einen exklusiven Status, um Leitkommentare zu verfassen, welche an exponierter Stelle in seinem Hausblatt veröffentlicht werden. Stefan Kornelius hat Botschaften für Sie – düstere Botschaften. Wenn Sie meinen, dass Kornelius in seiner Art und Weise politische Prozesse und ihre Träger zu bewerten, normal ist, dann meine ich, dass Leute wie

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (5)

Die UNO als Werkzeug zur endgültigen Internationalisierung des Korea-Konflikts. Wir schreiben das Jahr 1948. Das in zwei Besatzungszonen geteilte Korea ist nach weniger als drei Jahren hochgradig polarisiert. Hunderttausende Menschen sind aus der Südhälfte des Landes in den Norden geströmt und das Gleiche ist in umgekehrter Richtung geschehen. Die Besatzungsmacht USA hatte diesen Prozess immer weiter vorangetrieben, um die eigenen geopolitischen Interessen im Fernen Osten umzusetzen.

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Pussy Riot, Otpor! und die NROs

Von einem „Kunstkollektiv“, NROs, Otpor!, Abramovic und Podesta. Warum ein Artikel zu einer im Prinzip nur im Westen populären, sich revoluzzerhaft gebärdenden und von den Medien permanent gestreichelten Punk-Band (?) aus Russland? Weil Sie an dieser nicht nur exemplarisch erkennen können, wie skrupellos Menschen als manipulatives Werkzeug benutzt und verheizt werden. Es zeigt auch, dass hier sehr geschickt ein Kunstprodukt zur Steuerung großangelegter politischer Prozesse auf die Welt gebracht wurde. NROs spielen dabei eine entscheidende Rolle (a1).

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Syrien holt sich seine Souveränität zurück

Im politischen Spiel um die Zukunft Syriens sind die Karten endgültig neu verteilt. Syrien ist unübersehbar zurück auf dem Weg zur Souveränität über sein Staatsgebiet. Das ist gleichbedeutend mit einem absehbaren Kriegsende. Die Optionen der syrischen Armee und ihrer Verbündeten sind seit der Befreiung Aleppos, Hamas, Deir-er-Zors, Ost-Ghoutas und Damaskus erheblich größer. Im Gegenzug geht den „Freunden Syriens“ zusehends der Zugriff auf Syrien verloren.

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Wenn der Hegemon warnt

Gedanken zu den Warnungen der USA an die syrische Regierung. Die Warnungen der USA beruhen auf der allseits und unverändert verbreiteten Geschichte, dass „Assad Krieg gegen sein eigenes Volk führt“. Das ist die große, zu hinterfragende Geschichte, deren Teilnehmer Sie werden, wenn Sie ihrer Vereinnahmung unterliegen. Gestützt wird diese Geschichte von vielen kleinen, emotional wirkmächtigen Geschichten, die Ihre Parteinahme fordern und stärken und Sie Stellung beziehen lassen GEGEN eine Seite. Wenn das für Sie fühlbar wird, empfehle ich die Suche

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Raytheon und die multipolare Welt

Der US-amerikanischen Rüstungsindustrie wird die multipolare Welt schmackhaft gemacht. Was in der Obama-Regierungszeit seinen Anfang nahm, hat mit der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA an Fahrt aufgenommen. Der Hegemon tritt ab und wie das geschieht, wirkt teilweise grotesk. Ist nun aber tatsächlich eine Abkehr vom Konzept weltweiter Interventionen eingeleitet? Außerdem scheint mir interessant, zu betrachten, ob wir selbst nicht auch unsere Rolle im Rahmen der alten und neuen US-Politik spielten und noch spielen.

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (4)

Wie eine von außen herbeigeführte Spaltung zum Gewaltausbruch im Süden Koreas führte. Ausführlich wurde in den vorausgegangenen Teilen zu dieser Artikelreihe beschrieben, wie durch die von den USA vorangetriebene Spaltung und Polarisierung der Gesellschaft bereits im Jahre 1945 die Saat für die Gewalt in Korea und die Teilung des Landes ausgebracht wurde. Nun befassen wir uns mit den Konsequenzen, die bis in das Jahr 1948 reichen und werden sehen, dass sich die Vereinten Nationen als politisches Machtinstrument der Mächtigen rasch

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syrien-krieg

Syrien bittet nicht um Erlaubnis

Ein Aggressor warnt das überfallene Land, sich zu verteidigen. Nachdem die Terroristen aus Ost-Ghouta und dem Südwesten von Damaskus (Yarmouk) vertrieben und das große Gebiet nördlich von Hama durch Verhandlungen größtenteils friedlich wieder in die Hoheit der syrischen Regierung übergangen ist, plant die syrische Armee die Befreiung der Gebiete um die Provinzhauptstadt Daraa im Südwesten des Landes, falls friedliche Lösungen zur Übergabe fehlschlagen. Aus gutem Grund sind die USA dadurch alarmiert.

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Atomlügen über den Iran

Die Mär von Massenvernichtungswaffen in den Händen von „Schurkenstaaten“ erlebt die nächste Auflage. Mit der unbelegten Behauptung eines heimlich umgesetzten iranischen Atomwaffenprogramms versucht ausgerechnet jener Staat, der sich selbst allen internationalen Abkommen zur Verbannung von Atomwaffen aus den Rüstungsarsenalen nonchalant entzieht, seine Kriegspsychose in eine handfeste Aggression umzumünzen. Noch gefährlicher ist, dass bestimmte ziokonservative (a1) Machtgruppen in den USA das für absolut praktikabel halten.

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Das ewige Kriegsgeschäft

Der sogenannte Krieg gegen den Terror paart Paranoia mit Gier. Die Kriege der Vereinigten Staaten von Amerika beziehen ihre Dauerhaftigkeit einerseits aus den Wahnvorstellungen von selbsternannten Weltverbesserern, andererseits aus profanen Geschäftsinteressen. Eine solche Verflechtung ist übrigens eine der Wesensmerkmale des Faschismus. Ein weiteres ist die Überhebung über andere Menschen und Gesellschaften (1). Hierzu eine – gerade im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse – wertvolle Übersetzung von FritztheCat (a1).

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