Fake News der ARD-Tagesschau – Liveblog

Ein Liveblog der nicht substanzlos gegen die ARD-Tagesschau rotzt, dafür jedoch begründet deren Nicht-Journalismus aufzeigt (Teil 2). Fake News lässt sich übersetzen mit Falschberichterstattung. Das wiederum beschreibt die Übermittlung von Nachrichten, welche die Realität tendenziös, selektiv und verzerrend abbilden und so in den Köpfen der Konsumenten Bilder und Wertungen manifestieren, die bestens geeignet sind, Agenden von ganz und gar nicht klandestinen Machtgruppen durchzusetzen.

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Die Leute stellen Fragen zur Idiotie der Maskenpflicht

Propaganda in Reinstform für die nächste, hirnrissige Unterdrückungsmaßnahme. Masken sind ein wichtiges Element zur öffentlichen Sichtbarmachung eines dauerhaft zu erhaltenden Notstandes. Sie sind ein Instrument, getriggerte Ängste permanent im Unterbewusstsein wach zu halten. Sie sind für den geforderten Zweck medizinisch und gesundheitlich völliger Quatsch und seitens der Politik — im mildesten Fall — reiner Populismus. Im schlimmsten Fall aber sind sie eine der subtilen Methoden, die Bevölkerung zu konditionieren und in einen diktatorischen Staat zu überführen.

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Fake News der Tagesschau – Liveblog

Ein Liveblog der nicht substanzlos gegen die ARD-Tagesschau rotzt, dafür jedoch begründet deren Nicht-Journalismus aufzeigt. Fake News lässt sich übersetzen mit Falschberichterstattung. Das wiederum beschreibt die Übermittlung von Nachrichten, welche die Realität tendenziös, selektiv und verzerrend abbilden und so in den Köpfen der Konsumenten Bilder und Wertungen manifestieren, die bestens geeignet sind, Agenden von ganz und gar nicht klandestinen Machtgruppen durchzusetzen.

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Coronaschaum der ARD-Tagesschau (2)

Die Massenmedien treiben das perfide Spiel mit den Ängsten munter weiter — nun mit einer „Diskussion” um Maskenzwang. Die Bevölkerung wird unvermindert mit Falschinformationen geflutet, sowohl was die Eigenschaften des Virus, als auch dessen tatsächliche Gefährlichkeit betrifft. Die Absicht ist eindeutig: Der rechtsfreie Raum, den sich die Regierungen unter dem Deckmantel eines Killervirus geschaffen haben, soll zu einem Dauerzustand werden. Solange die Bevölkerung dem nicht eindeutige Signale entgegensetzt, wird es auch so kommen.

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Coronaschaum der ARD-Tagesschau (1)

propaganda

Aus gegebenem Anlass eine aufklärende Artikelreihe zur Falschberichterstattung der Massenmedien. Die Bevölkerung wird unvermindert mit Falschinformationen geflutet, sowohl was die Eigenschaften des Virus, als auch dessen tatsächliche Gefährlichkeit betrifft. Die Absicht ist eindeutig: Der rechtsfreie Raum, den sich die Regierungen unter dem Deckmantel eines Killervirus geschaffen haben, soll zu einem Dauerzustand werden. Solange die Bevölkerung dem nicht eindeutige Signale entgegensetzt, wird es auch so kommen.

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Fake News, Herr Gensing!

Der ARD-Faktenfinder als Hofberichterstatter. Statt selbstkritisch die eigene Art und Weise der Berichterstattung zu hinterfragen, gefällt sich der ARD-Faktenfinder darin, dienerisch die nicht herrschaftskonforme Meinung madig zu machen – wie erbärmlich aber auch. Die sogenannte Coronakrise schärft das Bild dafür, wer in wessen Interesse unterwegs ist.

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Der Coronavirus und unsere Einstellung zum Leben

Wir alle verhalten uns zunehmend wie ein Elefant, der von einer Hauskatze angegriffen wird und dann, genervt und um ihr auszuweichen, versehentlich von einer Klippe springt und stirbt. Alltäglich sterben 150.000 Menschen auf der Welt. 25.000 davon verhungern, aber Hunger ist ja nicht ansteckend, also brauchen wir auch wegen dieser 25.000 kein zusätzliches Klopapier. 15.000 unser 150.000 täglichen Toten sterben an den Folgen des Rauchens. Auch Passivrauchen ist nicht ungefährlich, aber wir schaffen wegen dieser Gefahr nicht die Versammlungsfreiheit ab.

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Das Gerücht von der Corona-Krise

Was hat die Berichterstattung der ARD-Tagesschau mit Toilettenpapier zu tun? Die ARD-Tagesschau warnt regelmäßig vor Falschnachrichten. Falschnachrichten sind in ihrem Sinne falsch, wenn sie nicht dem offiziellen Narrativ entsprechen. Falschnachrichten – von der Tagesschau als diese gekürt – können also auch von hohem Wahrheitsgehalt sein. So wie umgekehrt, die Nachrichten der Tagesschau nicht allzu viel mit Unvoreingenommenheit zu tun haben. Gehen wir auf Beispielsuche.

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Die ARD antwortet

Marcus Bornheim erläutert die Syrien-Berichterstattung der ARD. Offene Briefe an Politiker und Medien sind mittlerweile ein traditionelles Format bei Peds Ansichten. Im Februar des Jahres erreichte ein weiterer Brief die Chefredaktion der ARD-Tagesschau und es stellt sich die Frage, ob sich etwas in der Art und Weise der Befassung mit diesen offenen Briefen beim reichweitenstärksten deutschen Nachrichtenmedium geändert hat. Ja, das hat es.

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Des Täters Opfermine

Wie man bei der ARD-Tagesschau eine Intervention kaschiert. In Syrien eskaliert das Geschehen. Nachdem die türkische Führung Anfang Februar des Jahres der Syrischen Arabischen Armee (SAA) verboten hat, Terroristen auf dem eigenen syrischem Territorium zu bekämpfen, hat sie sich gleichzeitig das Recht herausgenommen, tausende türkische Soldaten und massenweise Kampftechnik in das Nachbarland zu entsenden. In den westlichen, politischen Führungen empört man sich vorsichtig – aber natürlich nicht über den Aggressor.

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Das Zittern bei der ARD-Tagesschau

Offener Brief an die ARD-Tagesschau. Der öffentlich-rechtliche Sender verschweigt seinen Konsumenten beharrlich, dass Syrien noch immer schlicht um seine Existenz kämpft und sich derzeit ganz konkret der Aggression solcher Staaten wie der Türkei und Israel erwehren muss. Er deckt diese Tatsache zu, indem er in propagandistischer Manier einer Flüchtlingskatastrophe das Wort redet, welche auf die Operationen der Syrischen Arabischen Armee (SAA) in Idlib zurückzuführen sei. Es ist wichtig, die Dinge klar auszusprechen: Die ARD-Tagesschau betreibt mit dieser Erzählung Desinformation.

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Demokratie als Narretei

Was so lustig klingt, ist das traurige Prinzip gestaltender Politik in Deutschland. Es ist wieder einmal Zeit für ein wenig Satire: An dieser Stelle möchte Sie Peds Ansichten umfassend und vielfältig über das politische Geschehen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland informieren. Um nicht zu viel Arbeit zu investieren, habe ich mich des Qualitätssenders – des Vorreiters ehrlicher, journalistischer Berichterstattung schlechthin -, nämlich der ARD-Tagesschau, als Quelle bedient und einfach eins zu eins deren 30 Top-Nachrichten der Sparte Inland in diese Seite

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht

Eine Tagesschau-Entnahme und die Lieferung der fehlenden Parts. Einige wichtige Fakten hat die ARD-Tagesschau in ihrer letzten Meldung zu Syrien mitgeliefert. So gesehen ist eine veränderte Art und Weise der Berichterstattung zum Thema – so man guten Willens ist – feststellbar. Trotzdem: In Überschrift wie Einleitung als auch im nachfolgenden Text benutzt sie nach wie vor die bewährten Instrumente der Propaganda. So leitete also die Tagesschau ihre, an dieser Stelle untersuchte Nachricht ein (1): Offensive in Syrien Mehr als 500.000

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Bitterernste Kriegsspiele

US Defender Europe 2020 wirft die dunklen Schatten eines geprobten, neuerlichen Krieges im Osten voraus. Angesichts der Dimensionen, in denen Truppenverlegungen an die Ostfront trainiert werden und berücksichtigend, in welchem Ausmaß US-Truppen an diesem Manöver beteiligt sind, darf sich der Beobachter als Erstes fragen, für wessen Interessen Deutschland sich tatsächlich als probeweisen Kriegsschauplatz hergibt.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht

Desinformation der ARD-Tagesschau zur Arbeit des UN-Sicherheitsrates. In eine Verlautbarung über die Vereinbarung einer neuerlichen Waffenruhe in der syrischen Provinz Idlib packte das größte deutsche Nachrichtenformat mal wieder reichlich Narrative hinein, die geeignet sind, mit Dreck auf die syrische und russische Regierung zu werfen. Dabei kam zwangsläufig ein Berg an Verdrehungen, Auslassungen und Lügen heraus. Gehen wir doch dieses Paradebeispiel einer lupenreinen Propaganda mal Satz für Satz durch.

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Die OPCW-Führung als Auftragsgehilfe im Syrien-Krieg

WikiLeaks hat die nächste Serie von Dokumenten zum Douma-Skandal veröffentlicht. Während ihr Gründer Julian Assange im Hochsicherheitsgefängnis von London-Belmarsh unter unwürdigen Bedingungen festgehalten wird, können wir in Echtzeit erleben, warum das so ist. Wenn die so laut propagierte freiheitliche Demokratie mit herrschender Macht konfrontiert wird, zieht sie den Schwanz ein. Das sieht man sehr schön an der Berichterstattung der Massenmedien, die sich für die Betrügereien um den angeblichen Giftgasvorfall von Douma verdächtig wenig interessiert. 

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Julian Assange und ein Mord auf Raten

Die Logik der Verlogenen lautet: Für Nestbeschmutzer gibt es kein humanitäres Recht. Was den Begründer der Enthüllungs-Plattform Wikileaks betrifft, findet an ihm derzeit ein – von den Massenmedien weitestgehend verschwiegener – Mord auf Raten statt. Ja, die Meinungsführerschaft erkenne ich sogar als Mittäter. Füllt sie doch eine Funktion innerhalb dieses Verbrechens aus: die des Totschweigens. Anerkennenswerte Ausnahmen können dieses schlimme Bild leider nicht wirksam aufhellen.

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Die ARD antwortet

Der Bayerische Rundfunk verteidigt seine Berichterstattung im Kontext Syrien. Übermittelt durch Lorenz Wolf, den Vorsitzenden des Rundfunkrates beim Bayerischen Rundfunk, erhielt ich eine zweite Antwort zu meiner erweitert vorgetragenen Kritik an deren ARD-Beitrag vom 25. Juni 2019. Auch wenn dieser Brief präziser auf meine Kritik eingeht, so ist es doch ganz erstaunlich, wie er sich um die Beantwortung sehr klar formulierter Fragen herumwindet.

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Die ARD antwortet

mikrofon-tonstudio

Antwort der ARD auf einen offenen Brief von Peds Ansichten zur Syrien-Berichterstattung Auf den als Brief verfassten Artikel Vom Wirken eines Desinformationsnetzwerkes hat es eine Reaktion der ARD-Programmverantwortlichen gegeben. Im Sinne der Transparenz biete ich ihn den Lesern hier zur Reflexion und Diskussion an. Ein weiteres Schreiben an die ARD zum Thema wird in den kommenden Tagen verfasst und kann idealerweise auch Impulse und Gedanken seitens der Leser dieses Blogs aufnehmen.

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Vom Wirken eines Desinformationsnetzwerks

Man muss das, was bei der ARD schief läuft, immer wieder beim Namen nennen. Philipp Grüll und Ahmet Senyurt vom Bayrischen Rundfunk sowie Frederik Obermaier von der Süddeutschen Zeitung betätigten sich innerhalb einer scheininvestigativen Recherche von „report aus München“ als propagandistisches Frontkorps der ARD. Ihre Waffen: Verzerrungen, Halbwahrheiten, Verleumdungen und Lügen – bei konsequenter Anwendung deutscher Gesetze eine Sache für den Staatsanwalt. Schließlich handelt es sich hier um Kriegstreiberei.

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Westliche Medien kungeln mit Terroristen in Syrien

Medienkonzerne Seite an Seite mit der „Opposition“. Anhand der Arbeitsweise westlicher Medien in Syrien lässt sich gut erfassen, wie sie ihre Rolle als Propagandakompanien im Sinne von Machtinteressen ausfüllen. So wie die Ausrüstung und Bewaffnung islamistischer Milizen in Idlib durch westliche Staaten und ihre arabischen Proxies dem Völkerrecht widerspricht und somit illegal ist, gilt das auch für die Frontberichterstattung diverser Medien auf Seiten der terroristischen Milizen.

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Humanitäre Katastrophen – Zwischen Dichtung und Wahrheit

Die wirkliche syrische Katastrophe macht der Mainstream unsichtbar. Die öffentlich-rechtlichen Medien achten peinlich genau darauf, ja nicht ihr virtuelles Bild der dortigen humanitären Katastrophe anzukratzen. Die Reizworte Fassbomben, Krankenhäuser und Zivilisten halten den Großteil der Menschen hierzulande erfolgreich davon ab, die beklemmende Realität in Syrien zu erkennen und – daraus schlussfolgernd – kritische Fragen zu stellen.

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Öffentlich-rechtliche Medien unter kritischer Beobachtung

Die ARD-Tagesschau ist gefordert, ihre  verkündeten Narrative kritisch zu überprüfen. Dass da etwas nicht stimmt an der Art und Weise der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Sender zu geschichtlichen Ereignissen hier und anderswo, ruft immer mehr wache Geister auf den Plan. Ein seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig verkündetes angebliches Massaker, welches 1989 auf und um den Pekinger Tiananmen-Platz stattgefunden haben soll, ist ohne belastbare Belege. Gerne gebe ich Lesern, welche qualifizierte wie achtungsvolle Kritik zu äußern in der Lage sind, die Möglichkeit, diese als öffentliche

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Von Rebellen und Fassbomben

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Kritik zur Sicht eines Nahost-Korrespondenten der ARD. Es ist die emotionale Verstrickung in den Konflikt, die es dem so Betroffenen unmöglich macht, tatsächlich vorurteilsfrei über die damit verbundenen Geschehnisse berichten zu können. Tief im Hinterkopf sitzt die Parteinahme, die es zulässt, dass man Informationen von ebenso verstrickten Quellen für glaubwürdig hält – Informationen deren Inhalt bar jeder Logik und deren emotionale Absichten dafür um so klarer sind.

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Hysterie für das weiter so

Die Klimahysterie ist im Gange und die praktische Ausnutzung ebenso. Die Berichterstattung und der Aktionismus zum „gefährlichen Klimawandel“ nimmt inzwischen völlig absurde Dimensionen an. Das trübt den Blick auf die wirklichen Umweltgefährdungen und gibt Entscheidern aus Wirtschaft und Politik die Möglichkeit, konkret zu werden. Für sie ist „Klimapolitik“ der nützliche Idiot, das Mittel zum Zweck.

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Hetze gegen Syrien nimmt kein Ende

syrien-krieg

Die ARD-Tagesschau bleibt unbeirrt auf befohlenem Kurs. Der Krieg gegen Syrien setzt sich noch immer fort. In die Propaganda-Bataillone, die einen Krieg begleiten und stützen müssen, ist die ARD-Tagesschau unverändert und geradezu perfekt funktionierend eingebettet. Für Terroristen in der syrischen Provinz Idlib wird die Luft enger und – wie nicht anders zu erwarten war – werden die schon so oft gespielten Platten bewährter kriegstreibender Propaganda ein weiteres Mal aufgelegt. Offener Brief an den Journalisten des SWR, Jürgen Stryjak: Guten Tag,

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