Lesungen aus einem verbotenen Buch (7)

Adolf Hitler und der Erste Weltkrieg. Getrieben durch einen überzogenen Nationalismus marschierte das deutsche Volk begeistert in den Ersten Weltkrieg. Zwei Jahre zuvor war Adolf Hitler nach Deutschland gekommen und nun bekam er das Szenario vorgesetzt, das in seine aus Kindheitserfahrungen und Sozialisierung gewonnene Ideologie perfekt hineinpasste. Der Österreicher, der das Deutschtum anhimmelte, glaubte, endlich etwas für Deutschland tun zu können. Als er aus diesem Krieg zurückkehrte, war er wie eine Bombe, der nun noch ein geeigneter Zünder eingebaut –

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Libyen und ein Blick zurück

Die „besten“ Söldner sind heimatlos – derzeit zu sehen in Syrien und Libyen. Das eben macht solche Kämpfer hervorragend benutzbar und manövrierbar. So sie sich – innerhalb ihrer extremen, ideologischen Agenda – Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht haben, gibt es für sie eh kaum noch ein Zurück. Sie sind nur noch Bauern im strategischen Schachspiel um Macht und Einfluss und werden bei Bedarf auch ohne weiteres „geopfert“. Das führt uns zu den Konflikten in Syrien und Libyen, die eine

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Mustererkennung

Vom Zynismus der Täter gegenüber ihren Opfern Syrien hat sich in mehreren Briefen an die Vereinten Nationen gewandt und die nicht endenwollende Unterstützung für al-Qaida-Terroristen beklagt. Eine dienstbarer, gleichgeschalteter Mainstream zaubert diesen Skandal weg und meldet sich im Stile von Sockenpuppen erst dann wieder, wenn es darum geht, Empörung zu heucheln. Üben wir uns am Beispiel des aktuellen Geschehens in Syrien in Mustererkennung.

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Blick hinter das Säbelrasseln der Russophoben

Eine Lesermeinung zu US Defender Europe 2020. Die immer größeren Ausmaße des medialen und militärischen Säbelrasselns gegenüber einem „fiktiven Feind“ der NATO zeigen auch bedenkliche psychologische – nun ja, sogar pathologische Auffälligkeiten. Auf der anderen Seite gibt es die Möglichkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, wenn es um Aussagen politischer Verantwortungsträger zum aktuellen Großmanöver der US-Amerikaner geht. Auf diese möchte unser Leser GeorgeG in seiner Reflexion auf den Beitrag „Bitterernste Kriegsspiele“ aufmerksam machen.

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Bitterernste Kriegsspiele

US Defender Europe 2020 wirft die dunklen Schatten eines geprobten, neuerlichen Krieges im Osten voraus. Angesichts der Dimensionen, in denen Truppenverlegungen an die Ostfront trainiert werden und berücksichtigend, in welchem Ausmaß US-Truppen an diesem Manöver beteiligt sind, darf sich der Beobachter als Erstes fragen, für wessen Interessen Deutschland sich tatsächlich als probeweisen Kriegsschauplatz hergibt.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht

Desinformation der ARD-Tagesschau zur Arbeit des UN-Sicherheitsrates. In eine Verlautbarung über die Vereinbarung einer neuerlichen Waffenruhe in der syrischen Provinz Idlib packte das größte deutsche Nachrichtenformat mal wieder reichlich Narrative hinein, die geeignet sind, mit Dreck auf die syrische und russische Regierung zu werfen. Dabei kam zwangsläufig ein Berg an Verdrehungen, Auslassungen und Lügen heraus. Gehen wir doch dieses Paradebeispiel einer lupenreinen Propaganda mal Satz für Satz durch.

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Die bemerkenswerte Offenheit des Donald Trump

Die Iran-Politik der USA könnte im kompletten Desaster enden – nicht zuletzt für die USA selbst. Diese bedeutsame Erkenntnis beginnt auch langsam in den oberen Etagen der US-Politik zu greifen. Doch wie kann man die durchgeknallte Riege der ziokonservativen Kriegstreiber einhegen? Jene Riege, die den US-Präsidenten ihrerseits seit dessen Amtsbeginn die Weiterführung der Agenda einer bedingungslosen Durchsetzung globaler Führerschaft aufzudrängen versucht.

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US-Besatzer im Irak mit den immer gleichen Konzepten

In Washington wird hart daran gearbeitet, den Irak nicht zu „verlieren“. Was den USA da zu verlieren droht, das ist ihre Beute – ein Land, tausende Kilometer von den eigenen Grenzen entfernt. Ein Land, das man seit Jahrzehnten verheert hat und an dem sich US-Konzerne bis heute eine goldene Nase verdienen. Beides bedingt einander. Doch, wie so oft in der Politik, ist damit die Gemengelage nicht vollständig beschrieben.

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Auftragsarbeiten einer Kriegsministerin

Westliche Interessen in Afrika sind auch deutsche Interessen. Auch zu Afrika – kaum anders als in der Berichterstattung zum Nahen Osten – werden Tatsachen verdreht, verkürzt und verzerrt. Diesbezüglich und auch im Verschweigen der äußerst pragmatisch zu handhabenden Interessen wirtschaftlicher, ideologischer und jenen anhängender Eliten geben sich die Meinungsführer in Politik und Medien rein gar nichts. So darf auch die neue Kriegsministerin ihre bellizistischen Sprüche zur neuen „globalen Verantwortung Deutschlands“ zum Besten geben. Mehr noch soll sie das sogar.

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Die OPCW-Führung als Auftragsgehilfe im Syrien-Krieg

WikiLeaks hat die nächste Serie von Dokumenten zum Douma-Skandal veröffentlicht. Während ihr Gründer Julian Assange im Hochsicherheitsgefängnis von London-Belmarsh unter unwürdigen Bedingungen festgehalten wird, können wir in Echtzeit erleben, warum das so ist. Wenn die so laut propagierte freiheitliche Demokratie mit herrschender Macht konfrontiert wird, zieht sie den Schwanz ein. Das sieht man sehr schön an der Berichterstattung der Massenmedien, die sich für die Betrügereien um den angeblichen Giftgasvorfall von Douma verdächtig wenig interessiert. 

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Wertewestlich, demokratische Folter

Reporter ohne Grenzen hat seinen Jahresbericht verfasst – in dem man Julian Assange vergeblich sucht. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) mag im Einzelnen wichtige Arbeit leisten, doch im großen Rahmen sieht sie sich eingebettet in den guten, demokratischen Wertewesten und sucht die dunklen Flecken vorrangig außerhalb – dabei folgsam den vorgegebenen Narrativen folgend. Das lässt sich auch sehr schön an deren Jahresbericht erfassen, der im Dezember 2019 veröffentlicht wurde (1).

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Die Masern und das Impfen

Wer sich nicht impfen lässt, dem droht Berufsverbot. Am 14. November 2019 hat der Deutsche Bundestag einen Gesetzentwurf verabschiedet, in dem für bestimmte Berufszweige faktisch eine Impfpflicht gegen Masern gefordert wird. Zuwiderhandlungen sollen restriktiv behandelt werden. Der Grundtenor in den Massenmedien ist Beifall klatschend, und es wird eine Stimmung vermittelt, nach der wir alle diese Impfpflicht wollen. Doch eben an dieser Stelle dürfen wir – wieder einmal – skeptisch werden.

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Syrien wird nicht mit neuen Ermittlungs-Teams der OPCW zusammenarbeiten

Das systematische Hintergehen Syriens im Bezug auf Ermittlungen zum Einsatz chemischer Waffen hat Konsequenzen. In einem Interview bei Kamal Khalaf von al-Mayadeen kündigte der stellvertretende syrische Außenminister Faisal al-Mekdad an, sich einer Zusammenarbeit mit dem neu gebildeteten Ermittlungs-Teams der OPCW zu verweigern. Er begründete dies unter anderem damit, dass selbst von den Mitgliedsstaaten der OPCW die Legitimität für diese Team mehrheitlich nicht anerkannt wurde. Doch gibt es da noch mehr. Der Reporter von al-Mayadeen leitete mit den jüngst bekannt gewordenen

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Douma, Giftgas, Lügen und kein Ende

Die OPCW als UN-Partnerorganisation – Mittel zum Zweck der Kriegführung. Ost-Goutha 2013, Kafr-Zitra 2014, Khan-Sheikhoun 2017, Douma 2018 – so zum Beispiel kann man die keinesfalls vollständige Kette von Verschleierungen, Betrügereien, Verleumdungen und Erpressungen im Zusammenhang mit dem Giftgas-Narrativ in Syrien verdeutlichen. Alles Akte, um einen Krieg zu gewinnen, der unter der verlogenen Keule geführt wird, die Menschenrechte schützen zu müssen. Im folgenden ein Artikel von Caitlin Johnstone, welcher die bisherigen Erkenntnisse um die Betrügereien der OPCW-Veröffentlichung zu den Ereignissen

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SO MORDET SPRINGERS BILD

Und ja, diese Überschrift ist journalistischer Dreck und sie ist eine unbewiesene Behauptung. Aber sie wirkt beim Leser, so wie die Überschriften der Springer-Presse – und nicht nur der. Die bundesdeutsche Bevölkerung ist für den nächsten wilden Ritt eingeladen, um die Russophobie der Mächtigen zu ihrer eigenen zu machen. Was sie wirksam daran hindert, auf dumme Gedanken zu kommen, mittels derer die Kampagnen der gleichgeschalteten Meinungsmacht hinterfragt werden könnten.

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Kurdische Organisationen, syrisches Öl und gezinkte Karten

Der Generalplan zur Schaffung eines Kurdistans in Nordsyrien erhielt seit Oktober 2019 einen gewaltigen Dämpfer. Mit Ablösung der Muskelspiele der Türkei durch konkrete Kampfhandlungen auf syrischem Gebiet wurde auch den USA der Boden für deren dort stationierte Truppen zu heiß. Etwa 1.000 US-Soldaten sind aus Gebieten in der Nähe der türkischen Grenze verschwunden. Sie kämpften nicht, sondern wurden ganz einfach abgezogen. Das ist ein krachende Niederlage für die „Gestalter“ des „Neuen Nahen Ostens“.

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Syrien – Wahrheit statt Desinformation

Deutsche Parlamentarier in Syrien fordern die Wächter des wahren Glaubens heraus. Auf einer weniger emotionalen Ebene ließ sich sicher trefflich zu den Motiven diskutieren, aus denen heraus AfD-Politiker zum wiederholten Male Syrien besuchen. Doch bei der ARD-Tagesschau beschwört das Aufeinanderzugehen von Parlamentariern eine neue Welle des Gesinnungskrieges herauf.

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Die „böse AfD“ war schon wieder beim „Diktator“

Deutsche Parlamentarier in Syrien fordern die Wächter des wahren Glaubens heraus. Auf einer weniger emotionalen Ebene ließ sich sicher trefflich zu den Motiven diskutieren, aus denen heraus AfD-Politiker zum wiederholten Male Syrien besuchen. Doch bei der ARD-Tagesschau beschwört das Aufeinanderzugehen von Parlamentariern eine neue Welle des Gesinnungskrieges herauf.

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Wende-Episoden

Kleine Geschichten aus einer Zeit, deren Chancen vertan wurden. Der Autor – ein Kind des Staates DDR – ist der Ansicht, dass jene Zeit, die heute als Wendezeit bejubelt und verklärt wird, viel mehr eine Zeit der verpassten Gelegenheiten für eine wirkliche Wende war. Als die Menschen in der DDR die großartige Möglichkeit erhielten, selbst über ihr zukünftiges System zu entscheiden – einschließlich des einzuschlagenden Weges -, verzagten sie und wählten den bequemen Weg, „übernommen“ zu werden.

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Die DDR und ihre Opfer

Eine Infragestellung der Opferrolle gelernter DDR-Bürger. Die kritische Betrachtung dessen, was den Menschen in der DDR im Jahre 1990 versprochen wurde, führt in der Regel zur Erkenntnis, dass diese Versprechen nicht gehalten wurden. Die Mächtigen und die Beherrschten des untergehenden Systems wurden kollektiv Opfer des neuen Systems. Es stellt sich die Frage, ob eine solcherart verkürzte Betrachtung für die Herausforderungen der Gegenwart tatsächlich hilfreich ist. Gab es ab 1989 in der DDR weniger einen Systemwechsel als vielmehr einen Machtwechsel? Worin

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Julian Assange und ein Mord auf Raten

Die Logik der Verlogenen lautet: Für Nestbeschmutzer gibt es kein humanitäres Recht. Was den Begründer der Enthüllungs-Plattform Wikileaks betrifft, findet an ihm derzeit ein – von den Massenmedien weitestgehend verschwiegener – Mord auf Raten statt. Ja, die Meinungsführerschaft erkenne ich sogar als Mittäter. Füllt sie doch eine Funktion innerhalb dieses Verbrechens aus: die des Totschweigens. Anerkennenswerte Ausnahmen können dieses schlimme Bild leider nicht wirksam aufhellen.

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Die ARD antwortet

Der Bayerische Rundfunk verteidigt seine Berichterstattung im Kontext Syrien. Übermittelt durch Lorenz Wolf, den Vorsitzenden des Rundfunkrates beim Bayerischen Rundfunk, erhielt ich eine zweite Antwort zu meiner erweitert vorgetragenen Kritik an deren ARD-Beitrag vom 25. Juni 2019. Auch wenn dieser Brief präziser auf meine Kritik eingeht, so ist es doch ganz erstaunlich, wie er sich um die Beantwortung sehr klar formulierter Fragen herumwindet.

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Die Moderaten im Umbruch

Die syrische „moderate Opposition“ bekommt neue Aufgaben. Schaut man sich die Syrien-Berichterstattung der vergangenen Jahre an, kommt man schwer ins Staunen über die Art und Weise der Wahrnehmung von dort kämpfenden „Oppositionellen“ oder auch „Rebellen“ und gern auch „Aufständischen“. Nun, wo sie von ihren Geldgebern in treuer Pflichterfüllung zur Befriedung weiterer syrischer Gebiete eingesetzt werden, beschimpft man sie als Terroristen – wie unanständig.

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Wer CDU/CSU und SPD wählt, wählt den Krieg

Deutschland wird von Völkerrechtsbrechern und Kriegstreibern geführt. Der Bundestag hat am Donnerstag, den 24. Oktober 2019, in namentlicher Abstimmung mit 343 Stimmen bei 275 Gegenstimmen und drei Enthaltungen für einen längeren Einsatz der Bundeswehr gegen den IS in Syrien und dem Irak gestimmt. Man muss die Lügen und Verdrehungen nicht unbedingt in den Medien suchen. Die offiziellen Plattformen der deutschen Bundesregierung und ihrer Ministerien sowie des deutschen Parlaments bieten den Sud an Propaganda im Original. Die Leitmedien kauen es dann in ihrer

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Spielverderber

Trump treibt seine Opponenten vor sich her. Nach der ersten Lähmung – verursacht durch die für sie unvorhersehbaren Schritte des US-Präsidenten – versuchen die überrumpelten „Gestalter eines neuen Syrien“ zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Die innerpolitische Auseinandersetzung in den USA treibt nun in Syrien sonderbare Blüten und der US-Präsident weiß sich gegen die neuerlichen Angriffe auf seine Person wirksam zu wehren. Die führenden EU-Staaten und ihre Institutionen aber drehen und winden sich, um das den Bach hinunter

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Das kurdische Märchen

Das große Jammern über den angeblichen Verrat an den Kurden ist unglaubwürdig. Betrachten wir die Ereignisse – auch die kriegerischen Ereignisse – der vergangenen Jahrzehnte in vier Staaten des Nahen Ostens, so wurden all deren spezifische Konflikte überlagert von einer quasi tickenden Zeitbombe, einer andauernden Zerreißprobe für den nationalen Zusammenhalt und den ihrer Gesellschaften, dem sogenannten Kurdenproblem. Die eindimensionale, verklärende Darstellung der Kurden, ihre ausschließlich als Opfer beschriebene Rolle, kann dabei als wichtiger Teil von Geschichtsfälschung zum Ziele dauerhafter Interessendurchsetzung

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Die zweite Chance

Aber haben die kurdischen Eliten in Syrien das auch begriffen? Vor mehr als anderthalb Jahren hat sich ein Szenario abgespielt, das sich durchaus mit den aktuellen Ereignissen in Nordsyrien vergleichen lässt. Damals marschierte die türkische Armee in der bis dahin von Kurden besetzten Provinz Afrin ein. Befassen wir uns daher mit den Parallelen aber auch den Veränderungen im Vergleich zur Lage im Syrien des Jahres 2018.

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