Kategorie: Was können wir tun?

Julian Assange geht uns alle an

Gegen das Totschweigen eines Journalisten durch die Meinungsmacht. Es ist ein erwiesenermaßen wenig probates Mittel, zu hoffen, dass die Leitmedien das Thema des politisch verfolgten Julian Assange auf die Tagesordnung setzen. Was völlig unzureichend thematisiert wird, ist die Tatsache, dass der Journalist Assange innerhalb eines angeblich demokratischen Rechtssystems unter menschenunwürdigen Bedingungen als politischer Häftling einsitzt.

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Sippenhaft für Journalisten?

Der Journalismus steckt in einem Dilemma – nicht nur jener der Leitmedien. Die Berichterstattung des Mainstreams fordert uns geradezu heraus, Stellung zu beziehen – sich mit ihr zu solidarisieren oder gegen sie anzukämpfen. Und wenn ich an die Tragödie um den Journalisten Julian Assange denke, fällt es mir sehr leicht, die Seiten auszumachen. Wir sind verstrickt. Wie lösen wir das – zum Nutzen aller – aber auf?

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Wende-Episoden

Kleine Geschichten aus einer Zeit, deren Chancen vertan wurden. Der Autor – ein Kind des Staates DDR – ist der Ansicht, dass jene Zeit, die heute als Wendezeit bejubelt und verklärt wird, viel mehr eine Zeit der verpassten Gelegenheiten für eine wirkliche Wende war. Als die Menschen in der DDR die großartige Möglichkeit erhielten, selbst über ihr zukünftiges System zu entscheiden – einschließlich des einzuschlagenden Weges -, verzagten sie und wählten den bequemen Weg, „übernommen“ zu werden.

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Schöne neue Welt – ARD und ZDF mittendrin

Wir bewegen uns in eine schillernde Welt, aber ist die wirklich auch schön? Ausgerechnet bei einem Produkt öffentlich-rechtlicher Sender – dem Projekt STRG_F – öffnete sich für mich einen Spalt breit das Fenster in die Zukunft der durchkontrollierten Konsumgesellschaft. Der Mobilfunkausbau mit dem 5G-Standard muss den Profitmaximierern die feuchte Vorfreude in die Augen treiben. Aber auch ohne dieses sind wir bedenklich weit auf dem Pfad der Überwachungsgesellschaft gekommen, in der sich allein der homo oeconomicus ausleben darf.

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Der Neokolonialismus und der Frieden

Gedanken zu einem gelebten System anlässlich des Weltfriedenstages. Heute, am 1. September, ist Weltfriedenstag. Ohne die Ereignisse des 1. September 1939, als das deutsche Reich den Krieg gegen Polen begann – einen Krieg, der in einen Weltkrieg mündete – hätte es auch die barbarische Zerstörung einer der schönsten Städte Europas, samt dem Tod zehntausender Einwohner und Flüchtlinge – meiner Heimatstadt Dresden – nicht gegeben. Kriege, für deren Ausbruch und Fortgang Deutschland Mitverantwortung trägt, finden aber auch in der Gegenwart statt.

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Öffentlich-rechtliche Medien unter kritischer Beobachtung

Die ARD-Tagesschau ist gefordert, ihre  verkündeten Narrative kritisch zu überprüfen. Dass da etwas nicht stimmt an der Art und Weise der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Sender zu geschichtlichen Ereignissen hier und anderswo, ruft immer mehr wache Geister auf den Plan. Ein seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig verkündetes angebliches Massaker, welches 1989 auf und um den Pekinger Tiananmen-Platz stattgefunden haben soll, ist ohne belastbare Belege. Gerne gebe ich Lesern, welche qualifizierte wie achtungsvolle Kritik zu äußern in der Lage sind, die Möglichkeit, diese als öffentliche

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Die Sache mit dem Eigentum

Woher kommt das Recht auf Eigentum? In unserer Gesellschaft wird regelmäßig die Verteilungsfrage gestellt, eine nach der gerechten Verteilung von Eigentum. Die Umverteilung von unten nach oben wird thematisiert – und dass so etwas Unrecht ist. Aber steckt im Eigentum – als der einer moralisch fundamentalen Kategorie – nicht bereits von Grund auf ein Unrechtsakt?

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Jubiläum einer Mahnwache

Vom Geist gelebten Friedens. Am heutigen Montagabend treffen sich zum 262. Mal unterschiedlichste Menschen zur Mahnwache für Frieden Dresden – frei nach dem Motto: Informieren, Diskutieren, Protestieren! Ob sich zehn, dreißig oder fünfzig Friedensbewegte um 19 Uhr versammeln, spielt dabei für die Kontinuität dieser – im gesellschaftspolitisch durchaus konfliktbeladenen Dresden – einzigartigen Veranstaltung keine Rolle.

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Zeit für Fahrerwechsel

Die Alten haben es vermasselt, die Jungen dürfen ran. So, wie die Dinge in den letzten Jahrhunderten gelaufen sind, haben Kinder immer nur gelernt, wie man die Fehler der Erwachsenen wiederholt. Lernen war ein betreutes Lernen, ein Austreiben vom Kind sein, statt dessen eine Indoktrination für Systemkonformität, also eines Funktionierens im Sinne von Macht und Herrschaft. Ruben Schattevoy meint, dass es Zeit ist, mit dieser verhängnisvollen Tradition zu brechen. Und er ist bereit, seine Gedanken mit Ihnen zu diskutieren.

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Die Tagesschau und ihre empörten Experten

Eine Nachlese auf einen Brief an Herrn Gniffke  Diese Nachlese enthält wiederum einen Brief an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau. Anonyme „Beobachter und Experten“ als propagandistische Krücke an den Medienkonsumenten weiterzugeben, war das Thema eines Schreibens an eben Herrn Gniffke – geschehen im Januar 2019 – und das ist es jetzt wieder. Wurde ich nicht verstanden?

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Schweinejournalismus

ARD-aktuell macht Reklame für die Bauernlobby und deren Handpuppe, die Landwirtschaftsministerin Klöckner. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam sind bekannt für ihre bissige Kritik an der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Medien. Im vorliegenden Artikel haben sie diese Kritik einmal mehr auch mit ausgesprochen wertvollen Hintergrundinformationen – diesmal zur Tierhaltung und da ganz speziell der von Schweinen – unterfüttert. Das hat auch mich noch ein Stück nachdenklicher gemacht, inwieweit wir die Geschöpfe der Natur achten, von denen wir uns ernähren.

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Vergiftete OVCW – ein Hörstück

Von Macht, Medien – und einer internationalen Organisation. Angesichts der neu entfachten Schlammschlacht westlicher Medien, die geradezu sklavisch den westlichen Dirigenten des Krieges gegen Syrien folgen und sich dabei allgemein anerkannter UNO-Partnerorganisationen bedienen, können wir das Kapitel „Giftgas“ leider nicht abschließen. Erneut ist die Organisation zur Verhinderung des Einsatzes chemischer Waffen (OVCW) in den Fokus der Berichterstattung geraten.

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Hilfestellung für Tagesschau und Faktenfinder

Herr Gniffke hat viel zu tun, da gebe ich gern Unterstützung. Das gilt auch für das Investigativ-Organ der ARD-Tagesschau schlechthin, bei der Patrick Ginseng seine diesbezüglich nicht sonderlich ausgeprägten Potenziale eindrucksvoll zur Schau gestellt hatte. Oder hat Herr Ginseng infolge seiner sehr klaren ideologischen Ausrichtung inzwischen ein kleines Wahrnehmungsproblem?

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Dogmatismus – Herrschaftsanspruch einer Ideologie

Was geschieht, wenn unsere Sicht der Welt keine andere Sicht mehr neben sich duldet? Die Grenzen zwischen einem eigenen, selbstbewusst vertretenen Weltbild und dem Verteidigen einer übernommenen Ideologie sind fließend. Dann aber, wenn wir die Ausschließlichkeit dieses Weltbildes als selbstverständlich ansehen, sind wir im Dogmatismus gelandet. Dort spätestens beginnt der Kampf gegen jeden Andersdenkenden. Ruben Schattevoy hat sich mit diesem Problem etwas intensiver befasst. „Dieses Blog ist nicht dazu geeignet, sich seiner eigenen Götter – auch Ideologien genannt – zu

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Die Zaghaftigkeit der Revolutionäre

Veränderung ja, aber nur durch Revolutionen? Mir scheint, dass jene die Revolutionen propagieren, Angst vor dem eigenen Handeln haben. So, wie wenn man allein in einem Wald steht und laut ruft, um die Angst zu kompensieren, rufen sie nach dem Umsturz. Sie rufen nach dem Unbestimmten und auch noch Gewaltsamen, über das man so wunderbar diskutieren kann. Was ist denn mit gelebter, friedlicher gesellschaftlicher Evolution? Die ist konkret.

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Der Publikums-Service der ARD-Tagesschau

Die Herausforderung zur Wahrnehmung eigener Propaganda. Mein Schreiben an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, ist bisher von diesem nicht beantwortet worden. Da ich auf eine ernsthafte Befassung mit dem von mir vorgebrachten Thema hoffe, halte ich das auch für in Ordnung. Zwischenzeitlich hat mich aber der Publikums-Service der ARD-Tagesschau kontaktiert – sehr gut! 

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Fragen an Herrn Gniffke

Die unauffällige Propaganda in der ARD-Tagesschau. Offener Brief an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, zum Thema banaler, unauffälliger, dafür umso wirkmächtiger Propaganda in den vom Haus verbreiteten Nachrichten. An den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Herrn Kai Gniffke Dresden, 9.1.2019 Betreff: Kritik zur Art und Weise ihrer Nachrichten-Vermittlung an die Nutzer ihres Online-Portals Guten Tag, Herr Gniffke,  als bewusster Leser der Online-Präsenz der ARD-Tagesschau (a1) fallen mir immer wieder Dinge ins Auge, die in mir Konflikte erzeugen und für die Sie

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Perspektiven eines Blogs

Wer nichts erwartet, bekommt alles. Die bisherige Geschichte von Peds Ansichten war nicht wirklich geplant und wenn sie es gewesen wäre, dann wäre sie wohl anders verlaufen. Mehr denn je bin ich der Meinung, dass wir die Dinge, die uns glücklich machen, einfach tun können. Außerdem gibt es eine Menge von Menschen, denen ich gern danken möchte.

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Trolle und die Spiele der Macht

Achtung und Respekt lässt die Waffen schweigen – mehr erst einmal nicht. Das sich vorbehaltlose Öffnen gegenüber anderen Menschen – geht über die erstgenannten Normen hinaus. Normen sind rational. Der Frieden mit uns selbst kommt ohne diese Normen aus. Doch da muss man erst einmal hinkommen und unserer Gesellschaft wäre schon sehr geholfen, galten Achtung und Respekt als tatsächlich anerkannte Normen. Unsere Gesellschaft befindet sich aber im Krieg, weil die Mehrzahl ihrer Mitglieder im Krieg ist – und schafft es nicht

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Übungen in Achtung und Respekt

Entscheidend ist nicht die eigene Meinung, sondern die Haltung gegenüber der Meinung des Anderen. Der Krieg der Köpfe macht vor Peds Ansichten nicht halt, aber ich bin nicht gewillt ihn mitzuspielen. Stattdessen wünsche ich mir eine positive Essenz, den Gewinn beim Bewusstsein von Achtung und Respekt vor dem Andersdenkenden. Dem soll die Aufarbeitung mehrerer Repliken eines Foristen dienen.

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Eine spezielle Geschichte vom Pflegenotstand

Wenn Kinder ihre Eltern pflegen. Ist diese Geschichte Wahrheit oder Fiktion? Millionen Menschen pflegen in Deutschland ihre Angehörigen – aufopferungsvoll und oft unter Aufwendung auch all ihrer finanziellen Mittel. Das alles sehr zum Nutzen einer florierenden Pflegeindustrie. Leif Kampermann gibt uns einen sehr emotionalen Einblick in das, was man gemeinhin als Pflegenotstand bezeichnet. Dass jedoch tausende Minderjährige – teils über Jahre hinweg – ihre Eltern pflegen: Mag man das glauben?

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Die Sache mit dem Herz in der Schokolade

Schokolade erfreut Kinderherzen, doch bricht sie die auch. Vor ziemlich genau einem Jahr ging es hier schon einmal um Kinderherzen, denen die in Smartphones verborgen – quasi bereits routinemäßig – den Halbwüchsigen als Weihnachtsgeschenk zukommen. Es zuzulassen, dass andere Kinder einen hohen Preis, den des Kind seins zahlen, damit Kinder hierzulande vermeintlich glücklich gemacht werden können, endet jedoch nicht bei Smartphones. Bei Schokolade – in Massen die Gabentische zierend – findet sie ihre Fortsetzung. Rund drei Viertel aller Kakaobohnen importiert

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Töten mit gutem Gewissen

Um einen Menschen dazu zu bringen, andere Menschen zu töten, bedarf es gezielter Manipulation. Doch wie schafft es ein Soldat, Menschen zu töten, ohne dabei zum seelischen Wrack zu verkommen? Sind Soldaten Monster oder einfach nur empathiearme, geldgierige Karrieristen? Um Menschen zu verstehen, kann es nicht schaden, in deren Gesicht zu schauen. Schauen wir also in das Gesicht eines Soldaten.

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Frieden durch Streitkultur

Eine Vermittlungsplattform für die Begegnung mit Andersdenkenden. Wir wünschen uns Frieden – aber wie friedfertig sind wir selbst eigentlich? Bei der Lektüre von Facebook-Kommentaren zu heiklen Themen wird schnell klar: von Friedfertigkeit keine Spur! Da liefern sich Menschen verbale Schlachten. Sie wollen einfach nur Recht haben statt Frieden. Zeit, dass sich jeder an die eigene Nase fasst und sich im bewussten Umgang mit anderen Ansichten übt – meinen Elisa Gratias und Ruben Schattevoy.

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Mutmacher

An dieser Stelle halte ich es einmal für angebracht, jenen Lesern ein Kompliment zu machen, die sich der alternativlosen Meinung einer immer schmaler werdenden Mitte innerlich widersetzen und – was noch wichtiger ist – mutig genug sind, ihre Meinung zu vertreten. Ja, das ist Mut, denn Jenen, die es wagen zu zweifeln, weht ein scharfer, schlecht riechender Wind ins Gesicht.

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Die innere Revolution

Wirklicher Wandel im Außen setzt den Wandel im Innen voraus. Die Lage ist ernst. Darüber sind wir uns alle einig. Auch darüber, dass wir ins Handeln kommen müssen. Doch wo anfangen? Hier spalten sich die Geister. Auf die Straße gehen, seinem Unmut Ausdruck geben, zeigen, dass es so nicht weitergehen kann? Andere Menschen aufrütteln und dazu motivieren, sich ebenfalls zu erheben? Oder in sich selbst auf die Suche gehen und versuchen, Licht in das innere Dunkel zu bringen und aus

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Die Mahnwache für Frieden in Dresden – Eine Begegnung mit Folgen

„Mahnwache“ ist als Kampfbegriff verschrien, dabei ist sie – zumindest in Dresden – ein überdenkenswertes Angebot. Die Reflexion Nicos über sie meint: Wer sich offen mit politischen und gesellschaftlichen Prozessen auseinandersetzt und dabei den Blick hinter die Kulissen nicht scheut, für den stellen sich Kommunikationsplattformen der Art, wie es die Mahnwache für Frieden (a1) ist, als eine attraktive Bereicherung dar. 

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