Schlagwort: Propaganda

Hetze gegen Syrien nimmt kein Ende

Die ARD-Tagesschau bleibt unbeirrt auf befohlenem Kurs. Der Krieg gegen Syrien setzt sich noch immer fort. In die Propaganda-Bataillone, die einen Krieg begleiten und stützen müssen, ist die ARD-Tagesschau unverändert und geradezu perfekt funktionierend eingebettet. Für Terroristen in der syrischen Provinz Idlib wird die Luft enger und – wie nicht anders zu erwarten war – werden die schon so oft gespielten Platten bewährter kriegstreibender Propaganda ein weiteres Mal aufgelegt. Offener Brief an den Journalisten des SWR, Jürgen Stryjak: Guten Tag,

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Herr Gniffke und das Giftgas

Nur zur Dokumentation des Nicht-Journalismus der ARD-Tagesschau. Man könnte spekulieren, das – im Falle Syrien – mal wieder etwas im Busche seitens der westlichen Wertegemeinschaft ist. Denn wieder einmal beginnen die Medien ihre ausgelutschte Masche vom „Giftgas des Assad-Regimes“. Herr Gniffke, als Verantwortlicher Leiter der ARD-Tagesschau, bekommt jetzt öfter Post von mir.

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Tagesschau als Dienstleister der Meinungsmacht

An dessen Seite klärt sie uns darüber auf, wie wir zu denken haben – ein Grund zum Abschalten. Der Studioleiter und Korrespondent des SWR, Daniel Hechler, berichtet regelmäßig aus Kairo über Syrien. Es scheint, dass seine Art und Weise der Berichterstattung gut ankommt in den Redaktionsstuben der ARD-Tagesschau. Hat es damit zu tun, dass er in vorbildlicher Weise Schwarz-Weiß-Muster in seinem Wording pflegt und präzise die vorgegebenen Narrative bedient? Dass Daniel Hechlers Anspruch an Aufklärung in seiner braven Wiederholung von

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Der Publikums-Service der ARD-Tagesschau

Die Herausforderung zur Wahrnehmung eigener Propaganda. Mein Schreiben an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, ist bisher von diesem nicht beantwortet worden. Da ich auf eine ernsthafte Befassung mit dem von mir vorgebrachten Thema hoffe, halte ich das auch für in Ordnung. Zwischenzeitlich hat mich aber der Publikums-Service der ARD-Tagesschau kontaktiert – sehr gut! 

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Fragen an Herrn Gniffke

Die unauffällige Propaganda in der ARD-Tagesschau. Offener Brief an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, zum Thema banaler, unauffälliger, dafür umso wirkmächtiger Propaganda in den vom Haus verbreiteten Nachrichten. An den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Herrn Kai Gniffke Dresden, 9.1.2019 Betreff: Kritik zur Art und Weise ihrer Nachrichten-Vermittlung an die Nutzer ihres Online-Portals Guten Tag, Herr Gniffke,  als bewusster Leser der Online-Präsenz der ARD-Tagesschau (a1) fallen mir immer wieder Dinge ins Auge, die in mir Konflikte erzeugen und für die Sie

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Übungen in Achtung und Respekt

Entscheidend ist nicht die eigene Meinung, sondern die Haltung gegenüber der Meinung des Anderen. Der Krieg der Köpfe macht vor Peds Ansichten nicht halt, aber ich bin nicht gewillt ihn mitzuspielen. Stattdessen wünsche ich mir eine positive Essenz, den Gewinn beim Bewusstsein von Achtung und Respekt vor dem Andersdenkenden. Dem soll die Aufarbeitung mehrerer Repliken eines Foristen dienen.

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Hama oder die Geschichte einer Lüge

Das „Massaker von Hama“ – ein Kapitel Propaganda des Krieges gegen Syrien. Unser Bild von Ereignissen ist fragmentiert. Das Schlüssige und Zusammenhängende in der Vergangenheit wird zerschlagen. Es wird fragmentiert und dann neu zusammengesetzt. So wird in den Köpfen der Menschen jenes notwendige Feindbild entwickelt, das – auch sehr viel später losgetretene – Kriege rechtfertigt. Diese Bilder müssen allerdings sitzen, ein Hinterfragen darf nicht mehr in Betracht kommen. Die Geschichtsschreibung über ein Jahrzehnte zurück liegendes syrisches Ereignis soll das deutlich

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (8)

Antirassistische Aktionen als Feigenblatt für Elitenprojekte. Die gute alte Propagandaregel, dass man Nachrichten produziert, um eine bestimmte gesellschaftliche Bewegung zu steuern, ist um ein Beispiel reicher geworden. Was Spitzenmeldungen betrifft, gibt es bei der ARD-Tagesschau ein straff organisiertes Informations- und Meinungs-Management, was unweigerlich eine tendenziöse, selektive und auf Emotionen gebürstete Berichterstattung zur Folge hat.

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Frau von der Leyen und der Terrorismus

An der Sprache sollt ihr sie erkennen. Als vor Tagen das Blatt BILD eine Anfrage aus US-Regierungskreisen – oder vielleicht auch einfach eine erfundene Nachricht von interessierter Seite jenseits des Atlantik – kolportierte, welche eine Anfrage an die deutsche Regierung enthielt, ob man denn nicht bereit sei, auch ein wenig mehr Krieg in Syrien zu führen, war die deutsche Kriegsministerin auffallend schnell gesprächsfreudig. Allein das weist auf ein abgekartertes Spiel hin. 

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Chemnitz und die Psychologie der Massen

Eine Gesellschaft, die vom Frieden redet und dabei den geistigen Krieg führt. Da werden im Zentrum einer sächsischen Großstadt drei Menschen niedergestochen, einer von ihnen stirbt. Das treibt viele Menschen spontan um und auf die Straße. Und was geschieht? Sie werden von Politik und Medien in Sippenhaft genommen, ihnen werden ethische Defizite unterstellt und zum wiederholten Male wird ein Popanz um die Gefahr von rechts aufgebaut. Wie ehrlich ist diese Gesellschaft eigentlich zu sich selbst?

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Mutmacher

An dieser Stelle halte ich es einmal für angebracht, jenen Lesern ein Kompliment zu machen, die sich der alternativlosen Meinung einer immer schmaler werdenden Mitte innerlich widersetzen und – was noch wichtiger ist – mutig genug sind, ihre Meinung zu vertreten. Ja, das ist Mut, denn Jenen, die es wagen zu zweifeln, weht ein scharfer, schlecht riechender Wind ins Gesicht.

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Syrien holt sich seine Souveränität zurück

Im politischen Spiel um die Zukunft Syriens sind die Karten endgültig neu verteilt. Syrien ist unübersehbar zurück auf dem Weg zur Souveränität über sein Staatsgebiet. Das ist gleichbedeutend mit einem absehbaren Kriegsende. Die Optionen der syrischen Armee und ihrer Verbündeten sind seit der Befreiung Aleppos, Hamas, Deir-er-Zors, Ost-Ghoutas und Damaskus erheblich größer. Im Gegenzug geht den „Freunden Syriens“ zusehends der Zugriff auf Syrien verloren.

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Trolle einer EU-Behörde im Kampf um die Meinungshoheit

Eine EU-Behörde bettelt darum, der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden. Die politischen Gralshüter der einzigartigen EU-Demokratie befinden sich im heroischen Abwehrkampf gegen Putins Propaganda-Horden. Wie schwierig die Aufgabe für sie ist, kann man sich gut vorstellen. Hat man sich doch in den vergangenen Jahren mit der eigenen, zum Krieg hetzenden Propaganda so ziemlich jede Reputation verspielt.

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Stadt, Werbung

Werbung und Konsum – Zwei Seiten einer Medaille

Sind wir uns bewusst, dass wir mit Konsum künstlich erzeugte Begehrlichkeiten stillen? Werbung ist Propaganda, eine aggressive Form von Manipulation. Die Menschen sind sich größtenteils dieser Manipulation nicht bewusst. Dabei beruht darauf das Konsumverhalten des überwältigenden Teils der Gesellschaft. Lässt sich das belegen? Was tut Werbung? Wenn Hunger künstlich erzeugt wird Werbung erzeugt in uns Menschen ein Gefühl von Mangel, der behoben werden muss. Diese Emotion ist vergleichbar mit den völlig normalen Instinkten Hunger und Durst, bei denen im menschlichen

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Programmkritik zur ARD-Berichterstattung über Syrien

Der Kampf um Ost-Ghouta, durch die Tagesschau-Brille gesehen. Wie wir es von der ARD-Tagesschau gewohnt sind, „glänzen“ ihre Beiträge zu Syrien auch weiterhin durch Parteinahme, Hetze, Selektion und gezielte Desinformation sowie bewusste emotionale Vereinnahmung ihres Publikums. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam beleuchteten das näher.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (7)

Weitere Belege zur Propaganda innerhalb der Verschwörung gegen Syrien Was ist eine Verschwörung? An dieser Stelle keine Theorie sondern nur – und zum wiederholten Male – ein aktuelles Beispiel: der nicht erklärte Syrien-Krieg. Die Beteiligten dürfen dabei auf zuverlässige Verbündete zählen: die öffentlich-rechtlichen Medien – vorneweg mit ihrem Flaggschiff ARD-Tagesschau. Daher an dieser Stelle ein paar weitere Belege für die Kompetenz der Tagesschau beim Verschleiern, Verleugnen, Polarisieren und der Aufrechterhaltung mannigfaltiger Feindbilder.

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Propaganda statt Journalismus

In einer Twitter-Debatte zu den Maidanmorden offenbaren ARD-Korrespondenten ihre ideologische Motivation. In einer Diskussion beim Kurznachrichten-Medium Twitter zwischen Rubikon-Autor Paul Schreyer, Maidanforscher Ivan Katchanovski und mehreren ARD-Journalisten offenbaren die öffentlich-rechtlichen Korrespondenten eine äußerst fragwürdige Berufseinstellung. Wer sich schon mal gefragt hat, warum die ARD nicht über die Maidanmorde berichtet (1), konnte nun bei Twitter ungewollte Antworten darauf lesen. 

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Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen – ein Trugbild?

Die Tagesschau hat erneut über einen UNO-Bericht zu Syrien informiert. Die Frage stellt sich: Woher hatte sie den und wie glaubwürdig ist er? Oder war dieser UNO-Bericht nichts anderes als all die anderen Lügengeschichten, die wir vom größten deutschen Nachrichtensender seit Jahr und Tag im Falle Syrien serviert bekommen? Die beste Lösung scheint mir, den UNO-Bericht selbst auf Glaubwürdigkeit zu untersuchen. Ach so, zuvor müssen wir ihn natürlich erst einmal finden.

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James Mattis und die gleichgeschalteten Medien

Ein kleine, übelriechende Kostprobe unserer gleichgeschalteten Medien möge eben das – deren Gleichschaltung – belegen. Solchen Medien, wie auch deren Quellen, welche in diesem Kontext immerfort zum „humanitären“ Krieg aufrufen, begegne ich mit der größtmöglichen Skepsis. Dass diese allerdings von hochrangigen Politikern geteilt wird, ist neu.

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Terroristenstadel bei der Tagesschau

Die Multikultitruppen mit den urigen Kostümen, welche als Botschafter des freien Westens ein buntes, ja geradezu revolutionäres Programm in Staaten aufführen, denen es noch an Good Governance, kernigen Graswurzelbwegungen und Zivilgesellschaften nach dem Soros-Patent mangelt, haben mal wieder für unsere staatlichen Bezahlsender – und damit für unsere aller einfältigen Hang, jeden Mist zu glauben – ein kleines flottes Programm arrangiert.

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Der Iran und die Besorgten

Das alte Lied wird wieder einmal neu aufgelegt. Die Komposition ist simpel und sie ist eingängig. Das Lied bedient die eingetrichterten Vorurteile und beruhigt das schlechte Gewissen. Ja, und natürlich sind wir, die Guten besorgt. Dabei wissen die Besorgten so ziemlich nichts über den Iran. Das müssen sie auch nicht, denn das alte Lied erzählt eine weitere B-Geschichte.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (2)

Gar nicht köstlich ist, was die deutsche Tagesschau den Medienkonsumenten in den vergangenen Tagen teilweise wieder auftischte. Beschäftigen wir uns im Folgenden mit einer Nachricht, die als solche erst durch die Tagesschau und die hinter ihr stehenden politischen Interessenvertreter erschaffen wurde. Es ist außerdem (für die Macher) ein weiteres peinliches Beispiel geschaffener Realität zur Aufrechterhaltung von Narrativen.

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Nachrichten – Eine psychologische Betrachtung

Oft fühlen sich Leser und Zuschauer überfordert, wenn es für sie darum geht, Informationen die sie über die Medien aufnehmen, zu bewerten. Wo ist Wahrheit und wo beginnt Desinformation und Lüge? Schulen wir uns also in Medienkompetenz und lernen nebenbei etwas über uns selbst. Die Einführung sei mit dem Träger der Informationen – den Nachrichten gemacht. 

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Das Verbrechen „Werbung“ – Warum wir anfangen sollten uns gegen Konsumpropaganda zu wehren

„Jetzt noch besser! Kauf mich und dir wird es besser gehen!“ – Wer mit offenen Augen an Werbetafeln vorbei geht oder gelegentlich Fernseh- oder Online-Werbung konsumiert, dem wird die offensichtliche Plumpheit und Oberflächlichkeit der meisten Werbeslogans wohl bereits aufgefallen sein. Wenn auch durch reizstarke Bilder und infantil lächelnde Promis kaschiert, so lassen sich die meisten Werbeplakate bzw. -spots doch auf eine simple Logik reduzieren. [a1]

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Angela Merkel’s Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2017

Vom 17. – 19.Februar 2017 fand die 53. sogenannte Münchner Sicherheitskonferenz statt. In den Massenmedien wurde dieses Treffen, insbesondere im Zusammenhang mit der Amtsübernahme der US-Regierung durch Donald Trump, stark beworben. Und auch die deutsche Bundeskanzlerin kam nach München. Was hatte sie zu sagen?

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Nachrichten – nach denen wir uns nicht richten sollten (3)

In dieser unregelmäßig erscheinenden Artikelfolge gebe ich in kompakter Form meine Wahrnehmung von Nachrichten wieder, um auf deren Einseitigkeit und Widersprüchlichkeit aufmerksam zu machen. Damit möchte ich den Leser unterstützen, unterscheiden zu lernen zwischen dem ehrlichen Anspruch an objektiver Informationsvermittlung und vereinnahmender Propaganda.

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Kinder in Syrien, die al-Zenki-Brigaden und die Quellen der ARD

Es ist offensichtlich: Die Leitmedien haben in Bezug auf Syrien als seriöse Vermittler von Nachrichten – wenn es das überhaupt je der Fall gewesen ist – ihre Reputation verloren. Unbequemer und der Wahrheit verpflichteter Journalismus führt dort zunehmend ein Nischendasein. Ich nutze diese Medien trotzdem, um die Fähigkeiten zwischen den Zeilen zu lesen, weiter zu entwickeln und anderen Menschen die Augen zu öffnen, dass sie sich von diesen Medien betrügen und zum Krieg aufhetzen lassen. Woher bezog eigentlich Tagesschau und Co.

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