Die Kreativität der Langeweile

Wie wir uns in der Leistungsgesellschaft eines Schatzes berauben. Pausenlos treibt unsere Gesellschaft ihre Mitglieder voran, damit sie sich ebenso permanent selbstverwirklichen. Wer vor Energie brennt und ständig die vermeintliche Erfolgsleiter hinauf steigt, verdient besondere Anerkennung. Nur ist dieser Karriereweg in Wirklichkeit ein Hamsterrad und das wiederum eine Scheinwelt, die Langeweile nicht akzeptieren kann. Das mag gut für das System sein, nur: Sollte das System nicht eher für die Menschen da sein statt umgekehrt?

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Virale Klärungen

Argumentationen zur Akzeptanz von Viren und für eine ganzheitliche Sicht auf das Leben. Im Zuge der unter der Flagge einer sogenannten Coronakrise entfalteten, demokratie- ja menschenfeindlichen Verordnungen seitens herrschender Macht, ist nicht nur Angst als gesellschaftliches Phänomen durchgebrochen. In deren Schatten hat sich auch eine respektable – zumindest für mich bis dahin nicht so wahrgenommene – Tendenz herausgebildet, Dingen auf den Grund zu gehen. Es wird hinterfragt. Menschen eignen sich Wissen an, versuchen Widersprüche – auch in ihrem eigenen Selbstverständnis

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Das Dilemma der Verstrickten …

… liegt darin, dass sie den Kampf um ihrer puren Selbstbehauptung wegen führen müssen. Selbstbehauptung meint das existenzielle Sichbehaupten des Betroffenen, ein Ringen um die eigene – als gefärdet empfundene – Persönlichkeit. Innerhalb eines solchen Existenzkampfes ist Erkenntnisgewinn nur dann gewollt, wenn es dem angenommenen Kampf nützt. Wissen und Erkenntnis wird zu einer taktischen Waffe im Kampf um die Selbstbehauptung. Um sich zu behaupten, stellt man die passenden Thesen, Hypothesen, meist jedoch nur schlichte Behauptungen in den Raum.

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Flugblätter als Angstauflöser

Im Rahmen des „Was können wir tun?“ ist mir immer bewusster geworden, dass eines der größten Hemmnisse zur Auflösung der Coronahysterie in der Angst der Menschen begründet ist. Menschen in Angst sind schwer zugänglich für rationale Argumente und das ist nur allzu verständlich. Handelt es sich doch dabei um ein existenzielles Gefühl des Bedrohtseins. Also meine ich, dass vor dem Zugang zu den Menschen der Abbau von Ängsten stehen muss.

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Hat die Bundesregierung die Coronakrise selbst produziert?

Die Deutsche Regierung ist aufgerufen, die Karten aufzudecken. Die Luft wird eng für die Regierenden. Keine der drängenden Fragen zur sogenannten Coronakrise wurden von ihr bislang beantwortet. Unsichere und nicht validierte Tests, indifferente und in Bezug auf die Kausalität zum „neuartigen“ Virus auch nicht annähernd nachgewiesene Krankheits- und Todesfälle. Abenteuerliche Zahlenspiele, mit denen man die Bevölkerung Tag für Tag versucht, in Angst und Schrecken zu halten. Teure und nicht aussagekräftige Massentests, statt der überfälligen, aber noch immer ausbleibenden repräsentativen Tests.

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Fragen an eine Referentin

Der Dresdner Oberbürgermeister hat bislang auf meine offenen Briefe nicht geantwortet, aber immerhin seine Referentin. Es geht in diesem Text, einen weiteren offenen Brief eingeschlossen, um Selbstverständnis, und außerdem darum, was geschieht, wenn dieses ins Wanken gerät. Kognitive Dissonanz verunsichert uns, bringt unser Selbstverständnis aus dem Lot. Berücksichtigen wir das auch angemessen dann, wenn diese Dissonanz unseren Gegenüber betrifft?

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Absurditäten um das Coronavirus

Was die die Politik nicht daran hindert, das Geschäft für Big Pharma anzukurbeln. Tests – auch solche auf Viren – müssen bestimmten Anforderungen genügen, um glaubhafte Ergebnisse liefern zu können. Davon kann bei den Testmethoden zum Nachweis des Coronavirus keine Rede sein. Aber nicht einmal das hindert den Krankheitsminister Jens Spahn daran, solche Tests verpflichtend für die Menschen machen zu wollen. Zwar wird das so noch nicht vermittelt, doch läuft es ganz klar darauf hinaus. Aber was tun diese Tests

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Der Betrug hinter der „epidemischen Lage“

Jeder Krieg basiert auf einer fundamentalen Lüge — auch der gegen das Coronavirus. Fundamental sind diese Lügen deshalb, weil sie so stark in den Köpfen der Menschen verankert sind, dass sie als nicht mehr zu hinterfragende Wahrheit hingenommen werden. Das ist umso erstaunlicher, als doch diese Lügen — betrachtet aus der nicht verstrickten Perspektive — sehr offensichtlich sind und in der Regel vor Widersprüchen nur so strotzen.

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Ein Arzt setzt Zeichen

Mediziner wissen im Grunde, wie verlogen die Angstmache vor dem „neuartigen“ Coronavirus ist. So mutig zu sein, sich nicht von der massiven Propaganda überrollen zu lassen, mit der man versucht, jeden platt zu machen, der es wagt, die irrationalen Ängste in den Menschen aufzulösen, ist eine große Herausforderung. Nur ist das jetzt dringender notwendig denn je. Es ist um so dringender, da Ärzte mit ihrem Wissen alle notwendigen Argumente ohne weiteres liefern können, welche den gigantischen Fake offenlegen, der uns

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Viralkunde

Eine entspannte Virensuche zum Abbau von Ängsten. Kriege dienen in der Regel dazu, innere Probleme zu externalisieren. Krieger schaffen sich daher geradezu zwanghaft Vorwände, um Kollektive in den Krieg hineinzuziehen und auf ein erschaffenes Feindbild zu lenken. In diesem Modus verschwinden die realen, selbst verantworteten Konflikte. Der von einigen Staatsmännern ausgerufene „Krieg gegen das Coronavirus“ beruht auf diesen Mechanismen. Doch ist dieser Krieg nicht gewinnbar, denn wir selbst sind stets und überall massiv viral.

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Beenden Sie die Maskerade!

Offener Brief an den Sächsischen Ministerpräsidenten und den Dresdner Oberbürgermeister. Das Los der Verantwortung besteht in der Herausforderung, verantwortungsloses Handeln durch verantwortliches Handeln zu ersetzen. Den beiden angeschriebenen Politikern werfe ich verantwortungsloses Handeln vor. Auch wenn ich die Gründe für dieses Handeln nachvollziehen kann. Doch so wie die Dinge laufen, ist es an der Zeit – auch und vor allem als Politiker – die eigene Rolle grundlegend zu überdenken. Es könnte sie ansonsten hinwegspülen und das ist – auch für

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Der Bundestag in der Bringepflicht

Fünf anerkannte Professoren fordern längst überfällige Antworten. Die „Coronakrise“ lässt sich nicht mehr so einfach fortschleppen. Sie hat als Vorwand ausgedient, elegant den dauerhaften Abbau des demokratischen Rechtsstaates voranzutreiben. Die Bevölkerung ist hellhörig geworden. Zumal sie „Erleichterungen“ auch noch als milde Gaben ihrer sie gängelnden Politiker dankbar und auf Knien rutschend hinnehmen soll. Wenn der Deutsche Bundestag nicht endgültig als Karnevalstruppe in die Geschichte der Fassadendemokratie eingehen will, dann ist es jetzt an der Zeit Farbe zu bekennen.

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Die Faktenleugner beim ARD-Faktenfinder

Die Maßnahmen zur „Bekämpfung des Coronavirus” haben in den vergangenen Wochen mit Sicherheit viele Menschen das Leben gekostet. Aber warum? Neuerdings wird ja in den Massenmedien der sogenannte Lockdown als Erfolg gefeiert, weil doch auf diese Weise unzähligen Menschen das Leben gerettet worden wäre. Dafür reitet man auf dem Argument der unterbrochenen Infektionsketten herum. Nur wird konsequent verschwiegen, dass nicht Infektionen das Problem sind, sondern gestörte und geschwächte Immunsysteme. Mehr noch werden die Ursachen einer massenweise versagenden Immunabwehr den angeblich

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Maskerade der politischen Versager

Wo Angst verschwindet, gewinnt waches Hinterfragen. Eine beispiellose Welle von Desinformation hat es nicht geschafft, die Bevölkerungen dauerhaft in Panik und den resultierenden gebrochenen Willen zu überführen. Der Gehorsam, widersinnige Vorgaben der Regierungen kritiklos hinzunehmen, weicht immer mehr auf. Politiker kommen in Erklärungsnöte und sie selbst beginnen – zumindest teilweise – die eigene Rolle zu hinterfragen. Sie sollten dabei sehr genau auf die Stimmen aus der Bevölkerung hören.

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