Monat: Juni 2019

Grüne Politik – Schmutzige Politik

Eine Charakterisierung der Grünen als Unweltschutzpartei. Die Partei der Grünen ist nicht nur zu einer Frontpartei von Bellizisten verkommen, sondern inzwischen auch eine Karikatur ihrer selbst. Das Engagement für Umwelt, das war es, was die Grünen als politische Kraft attraktiv machte. Doch inzwischen ist aus der Umweltpartei eine Unweltpartei geworden. Reden wir über umweltfreundliche Energie.

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Diplomatische „Kleinigkeiten“

Vom Sinn des Erweiterns der Perspektive. Am 22. Mai 2019 empfing der US-amerikanische Außenminister seinen vietnamesischen Amtskollegen. Bekanntermaßen suchen die USA strategische Partner auch im Fernen Osten, um ihren Einfluss dort zu wahren. Vietnam geht mit diesen Sehnsüchten auf seine Weise um. Hier also die Meldung aus dem US-Außenministerium vom 22. Mai 2019 (Übersetzung und Hervorhebung PA): „US-Außenminister Michael R. Pompeo traf sich heute in Washington mit dem stellvertretenden vietnamesischen Premierminister und Außenminister Pham Binh Minh. Sie erörterten die Bemühungen

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Westliche Medien kungeln mit Terroristen in Syrien

Medienkonzerne Seite an Seite mit der „Opposition“. Anhand der Arbeitsweise westlicher Medien in Syrien lässt sich gut erfassen, wie sie ihre Rolle als Propagandakompanien im Sinne von Machtinteressen ausfüllen. So wie die Ausrüstung und Bewaffnung islamistischer Milizen in Idlib durch westliche Staaten und ihre arabischen Proxies dem Völkerrecht widerspricht und somit illegal ist, gilt das auch für die Frontberichterstattung diverser Medien auf Seiten der terroristischen Milizen.

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Humanitäre Katastrophen – Zwischen Dichtung und Wahrheit

Die wirkliche syrische Katastrophe macht der Mainstream unsichtbar. Die öffentlich-rechtlichen Medien achten peinlich genau darauf, ja nicht ihr virtuelles Bild der dortigen humanitären Katastrophe anzukratzen. Die Reizworte Fassbomben, Krankenhäuser und Zivilisten halten den Großteil der Menschen hierzulande erfolgreich davon ab, die beklemmende Realität in Syrien zu erkennen und – daraus schlussfolgernd – kritische Fragen zu stellen.

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Transatlantisch und geheimdienstgesteuert

Wenn das Offensichtliche durch moralisches Hyperventilieren zugedeckt wird. Ein Skandal macht die Runde. Doch ist der Skandal nicht in dem zwei Jahre zurückliegenden angeblichen Vergehen eines österreichischen Vizekanzlers zu suchen, sondern im Komplettversagen der hiesigen Politik- und Medienlandschaft. Der Skandal bildet sich ab in der Unfähigkeit der politischen Lager, ehrliche, sachbezogene Politik im Auftrag ihrer Wähler zu betreiben. 

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Öffentlich-rechtliche Medien unter kritischer Beobachtung

Die ARD-Tagesschau ist gefordert, ihre  verkündeten Narrative kritisch zu überprüfen. Dass da etwas nicht stimmt an der Art und Weise der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Sender zu geschichtlichen Ereignissen hier und anderswo, ruft immer mehr wache Geister auf den Plan. Ein seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig verkündetes angebliches Massaker, welches 1989 auf und um den Pekinger Tiananmen-Platz stattgefunden haben soll, ist ohne belastbare Belege. Gerne gebe ich Lesern, welche qualifizierte wie achtungsvolle Kritik zu äußern in der Lage sind, die Möglichkeit, diese als öffentliche

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Filterblase eines Diplomaten

Vom Verlust des schönen Scheins. Seit dem Antritt der US-Präsidentschaft von Donald Trump bedauert der noch immer über Jahrzehnte gewachsene und eng mit den traditionellen Eliten in Übersee verwobene Mainstream den Verlust der Werte, die doch der ganzen Welt so viel Gutes, vor allem Frieden und Stabilität gebracht hätten. Größer kann ein Betrug kaum sein, aber es ist eben auch und zuerst ein Selbstbetrug.

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Unsere Rebellen und ihr Werkzeug

Die „Hilfe“ des Wertewestens für Syrien. Während man sich schon auf das nächste Wehklagen über die armen Menschen in Syrien vorbereiten darf – ob der Fassbomben auf Krankenhäuser und Schulen – , nimmt Syrien einfach unsere „Hilfen“ für unsere Rebellen in Beschlag – wie unverschämt. Die „Opposition“ war gut ausgerüstet für ihren Kampf gegen „den Diktator“ – und sie ist es auch heute noch. Nur geht das beim Wehklagen um die ach so armen Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib

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Von Rebellen und Fassbomben

Kritik zur Sicht eines Nahost-Korrespondenten der ARD. Es ist die emotionale Verstrickung in den Konflikt, die es dem so Betroffenen unmöglich macht, tatsächlich vorurteilsfrei über die damit verbundenen Geschehnisse berichten zu können. Tief im Hinterkopf sitzt die Parteinahme, die es zulässt, dass man Informationen von ebenso verstrickten Quellen für glaubwürdig hält – Informationen deren Inhalt bar jeder Logik und deren emotionale Absichten dafür um so klarer sind.

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