Schlagwort: Empathie

Erfolgreich infiziert …

mit dem “Killervirus”? Nein, doch dafür mit Lebensfreude und damit Lebensmut. Letzteres kann jedoch nicht gelingen, wenn man sich asozial voneinander distanziert. Asozial deshalb, weil wir Menschen soziale Wesen sind und dauerhaft auch nur in sozialen Gemeinschaften überleben können. Hierfür wiederum bedarf es eines Urvertrauens in unsere Mitmenschen, eines welches die herrschende Macht systematisch zu untergraben versucht. So etwas spaltet die Menschen, befördert deren Ängste und zieht sie in die Einsamkeit. Aufrufe: 17

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Das Leben ist schön

Uns steht ein Jahr der Möglichkeiten bevor. An den Anfang dieser Rückschau stellt der Autor eine, vielleicht gar nicht so steile These: Nichts in diesem Jahr war neu, nicht die realen Konflikte der Gesellschaften, nicht die sich seit Jahren immer deutlicher abzeichnenden Prozesse, welche die Konflikte spiegeln. Ebenso wenig neu war die Art und Weise, wie uns Politik und Medien versuchten, in einer Blase der Wahrnehmung zu halten, welche all die Konflikte und Prozesse kaschierten und für das eigene Handeln schön redeten. Neu war einzig das ablenkende Etikett: Corona. Aber das Etikett an sich täuscht uns über die Tatsache hinweg,

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Ihr Heuchler, es geht euch überhaupt nicht um die Alten!

Eine unbarmherzig offene Botschaft an die Coronapandemiebekämpfungs-Wächter. Der folgende Beitrag richtet seine ungeschminkte Kritik nicht nur an die politische Führung dieses Landes und den Einheitschor der sich ihnen andienernden Massenedien, sondern überhaupt an all jene die sich mit moralischen Floskeln in einer Scheinsolidarität wälzen, dabei überhebend mit dem Finger auf die “Coronaleugner” und “Maskenverweigerer” zeigen, um auf diese Art und Weise Schuldgefühle des eigenen Versagens zu kompensieren. Aufrufe: 3

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Am Ende gewinnen die Emotionen

Es hat vielleicht weniger mit Unfähigkeit zu tun, wenn das Andersdenken auf heftige Reaktionen stößt. Das Leben in Filterblasen begleitet uns alle. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, gibt es doch Sicherheit und bettet uns in soziale Gemeinschaften ein. Zum Problem wird das Ganze, wenn diese Filterblasen mit Ideologien verschmelzen, und erst recht, wenn diese die Menschen in ihrer Angst verbinden. Dann wird von den Insassen jede Infragestellung dieser Filterblase als persönlicher Angriff gewertet. Über systematisch von Politik und Medien gespeiste Filterblasen der Angst wurde inzwischen auch in Deutschland die Gesellschaft tief gespalten, bis hin zur Ebene persönlicher Beziehungen. Auch

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Vom geraubten Lächeln

Oder was Gesellschaften derzeit ihren Kindern antun. Derzeit entsteht der Eindruck, dass die “neue Normalität” von Jenen, die das in die Welt brachten, so verstanden wird, dass deren wesentliche Essenz darin besteht, zukünftiges soziales Zusammenleben nicht mehr als sozial anzusehen und dessen Gegenteil zu leben. Ganz nach Orwell meint die “neue Art von Solidarität”, dass wir Abstand halten und unsere einzige, akzeptierte Emotion die der Angst sein soll. Was das vor allem mit Kindern macht, ist noch gar nicht absehbar. Aufrufe: 0

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Trolle und die Spiele der Macht

Achtung und Respekt lässt die Waffen schweigen – mehr erst einmal nicht. Das sich vorbehaltlose Öffnen gegenüber anderen Menschen – geht über die erstgenannten Normen hinaus. Normen sind rational. Der Frieden mit uns selbst kommt ohne diese Normen aus. Doch da muss man erst einmal hinkommen und unserer Gesellschaft wäre schon sehr geholfen, galten Achtung und Respekt als tatsächlich anerkannte Normen. Unsere Gesellschaft befindet sich aber im Krieg, weil die Mehrzahl ihrer Mitglieder im Krieg ist – und schafft es nicht einmal zum Waffenstillstand, eben Achtung und Respekt. Aufrufe: 0

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Die Sache mit dem Herz in der Schokolade

Schokolade erfreut Kinderherzen, doch bricht sie die auch. Vor ziemlich genau einem Jahr ging es hier schon einmal um Kinderherzen, denen die in Smartphones verborgen – quasi bereits routinemäßig – den Halbwüchsigen als Weihnachtsgeschenk zukommen. Es zuzulassen, dass andere Kinder einen hohen Preis, den des Kind seins zahlen, damit Kinder hierzulande vermeintlich glücklich gemacht werden können, endet jedoch nicht bei Smartphones. Bei Schokolade – in Massen die Gabentische zierend – findet sie ihre Fortsetzung. Rund drei Viertel aller Kakaobohnen importiert Deutschland aus zwei Staaten: Ghana und der Elfenbeinküste. Dafür sorgen in dieser Region auch über zwei Millionen Kinder und Jugendliche

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Die innere Revolution

Wirklicher Wandel im Außen setzt den Wandel im Innen voraus. Die Lage ist ernst. Darüber sind wir uns alle einig. Auch darüber, dass wir ins Handeln kommen müssen. Doch wo anfangen? Hier spalten sich die Geister. Auf die Straße gehen, seinem Unmut Ausdruck geben, zeigen, dass es so nicht weitergehen kann? Andere Menschen aufrütteln und dazu motivieren, sich ebenfalls zu erheben? Oder in sich selbst auf die Suche gehen und versuchen, Licht in das innere Dunkel zu bringen und aus dem Frieden heraus wirken, den wir in uns zu schaffen bereit sind. In seinem kürzlich erschienenen Buch “Manifest für Mensch

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Vom Verstehen in der Zeit

Achtsamkeit und Respekt machen spürbar, dass jeder Mensch seinen eigenen zeitlichen Rhythmus hat. Der Takt unseres Lebens wird im Großen durch die Natur bestimmt, aus der wir erwuchsen und deren integraler Bestandteil wir sind. Auch wenn wir – mehr als nur gelegentlich – in arroganter Weise die Natur behandeln, als wäre sie uns unterworfen und damit beliebig formbar. Diese pathologische Herangehensweise gegenüber einer Umwelt, die unsere tagtägliche Existenz überhaupt erst ermöglicht, schlägt auf uns selbst zurück. Es ist Zeit für einen Versuch, die Natur wieder besser zu verstehen – und damit auch unsere eigene Natur. Aufrufe: 1

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Vom Instinkt zum Gewissen

Was gewinnt im Menschen? Seine Instinkte, seine Triebe – oder sein Gewissen? Der Mensch als biologisches Wesen ist von Instinkten geleitet. So wie er in der Vergangenheit über die darin entwickelten Strategien sein Überleben sicherte, so “funktioniert” er auch heute in seinem Dasein als soziales Individuum. Wenn er in Notsituationen gerät, gewinnt ein auf tiefem Egoismus basierender Kampf mit den Artgenossen die Oberhand über friedliches gemeinschaftliches Zusammenleben. Deshalb sind Kriege zwischen Gesellschaften unvermeidlich. Die These vom homo sapiens als einem grundsätzlich egoistisch ausgerichteten Wesen ist Basis aller marktwirtschaftlichen, vor allem neoliberalen Gesellschaftsmodelle. Nur: Ist das wirklich so?  Sind wir als

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Werbung und Konsum – Zwei Seiten einer Medaille

Sind wir uns bewusst, dass wir mit Konsum künstlich erzeugte Begehrlichkeiten stillen? Werbung ist Propaganda, eine aggressive Form von Manipulation. Die Menschen sind sich größtenteils dieser Manipulation nicht bewusst. Dabei beruht darauf das Konsumverhalten des überwältigenden Teils der Gesellschaft. Lässt sich das belegen? Was tut Werbung? Wenn Hunger künstlich erzeugt wird Werbung erzeugt in uns Menschen ein Gefühl von Mangel, der behoben werden muss. Diese Emotion ist vergleichbar mit den völlig normalen Instinkten Hunger und Durst, bei denen im menschlichen Gehirn bestimmte Botenstoffe ausgeschüttet werden, um Handlungen anzustoßen, die eine Unterversorgung des Körpers ausgleichen. Ein uralter Instinkt, der den Menschen

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Die Eliten und wir

Was wir in uns selbst am stärksten ablehnen, sehen wir am deutlichsten in anderen Menschen. Es ist ein Blick in den Spiegel; den unseres Selbst. Eliten zum Beispiel, als gesellschaftliche Gruppe an der Spitze von machtbasierten Gesellschaften haben “weiter unten” einen äußerst negativ wahrgenommenen Beigeschmack. Nur ist Elitendenken nicht auf “die da oben” beschränkt. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen und es hat eine solide Basis. Aufrufe: 0

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Eine Sensibilisierung

Im Dezember des vergangenen Jahres erschien auf diesem Blog der erste Teil einer Dokumentation zum Thema HIV und AIDS; erarbeitet und publiziert von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein.(a1) In dieser Arbeit werden grundlegende Fragen aufgeworfen, zuvorderst die, ob das HI-Virus, das nach öffentlicher Lehrmeinung zum Ausbruch von so genannten AIDS definierten Krankheiten führt, überhaupt jemals und zweifelsfrei nachgewiesen wurde. Das wirft das in der Gesellschaft verankerte Verständnis zu diesem Phänomen über den Haufen und führt zu Konflikten – in den Menschen und zwischen Menschen.  Aufrufe: 0

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Psychopathen, Pathokratien – und wir

Täglich erleben wir eine Wirklichkeit, in der mit unvermindeter Heftigkeit, plump wie subtil aber vor allem stetig Feind- und daraus folgend Hassbilder in den Menschen erzeugt werden. Über die Leitmedien, einschließlich Öffentlich-Rechtlicher Medien wird in einer Weise gelogen und gehetzt, dass einem um die Zukunft unseres Landes, ja der Menschheit an sich, Angst und Bange wird. Sicher nicht nur für mich stellt sich die Frage, warum das Lügen, Desinformieren und Hetzen, diese wüste Propaganda – wider besseren Wissens, ja wider des gesunden Menschenverstands – nicht aufhören will. Aufrufe: 0

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Der Krieg in den Köpfen – Ursachen und Auswege

Ein wacher Blick auf die Geschehnisse der Gegenwart in Deutschland wie auch in anderen europäischen Staaten lässt mit Erschrecken feststellen, dass diese Gesellschaften mit ihren angewandten Verhaltensmustern auf dem Weg in den heißen Krieg sind. Ist damit der weitere Weg vorgezeichnet oder lassen sich hierzulande auch andere ermutigende Zeichen finden? Gehen wir in diesem Artikel auf Ursachenforschung und wagen einen trotzdem positiven Blick in die Zukunft, denn nur mit dieser Einstellung wird die Gesellschaft den verhängnisvollen Pfad zum Krieg verlassen können. Aufrufe: 2

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Der Mensch – Zwischen Instinkt und Gewissen

Der Mensch als biologisches Wesen ist von Instinkten geleitet. Und so wie er in der Vergangenheit über die darin entwickelten Strategien sein Überleben sicherte, so “funktioniert” er auch heute in seinem Dasein als soziales Wesen. Wenn er in Notsituationen gerät, gewinnt ein auf tiefem Egoismus basierender Kampf mit den Artgenossen die Oberhand über friedliches gemeinschaftliches Zusammenleben. Deshalb sind Kriege zwischen Gesellschaften unvermeidlich. Die These vom homo sapiens als einem grundsätzlich egoistisch ausgerichteten Wesen ist Basis aller marktwirtschaftlichen, vor allem neoliberalen Gesellschaftsmodelle. Nur: Ist das wirklich so? Sind wir als Menschen tatsächlich machtlos gegen unsere unterbewussten über unzählige Generationen verinnerlichten Verhaltensweisen,

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Gedanken zu Krieg und Frieden

Dieser Artikel speist sich aus mehreren, teilweise öffentlichen Diskussionen. Die dort dargelegten Meinungen und Gedanken befassten sich mit der allumfassenden Frage, warum es überhaupt Krieg gibt. Ob es Krieg vielleicht immer geben wird und wir uns mit dieser Form von Konfliktlösung abfinden müssen, weil sie Teil unseres Wesens ist. Damit fließen in die Beiträge neben den Meinen auch sehr viele Ansichten meiner Freunde ein.  Aufrufe: 0

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Medienkonsum oder die Falle der Propaganda

Medienkonsum soll das Thema sein aber umgehend wechsle ich zum Thema Propaganda, warum? In den folgenden Abschnitten, denke ich, dafür die Erklärung liefern zu können. Allenthalben hören wir, dass wir nur noch Propaganda ausgesetzt sind. Niemandem ist deshalb mehr zu glauben. Von einer Propagandaschlacht ist die Rede. Oft hört man auch von rechter Propaganda – und denkt dabei automatisch an den Nationalsozialismus und die Propaganda von Joseph Göbbels. Außerdem wissen die Menschen, dass Propaganda vor allem in Diktaturen oder ähnlichen Systemen eingesetzt wird, um die Menschen zu beeinflussen. Diese unbewussten Assoziationen sind übrigens keineswegs Zufall, sie sind ihrerseits das Ergebnis

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Die Angst und der Krieg

Warum ein Artikel über die Angst? Nach meiner Überzeugung ist Angst als Emotion von überragender Bedeutung für die Auslösung von Kriegen – und zwar auf allen Ebenen gesellschaftlichen Zusammenlebens. Von den Menschen wird ihre allgegenwärtige Präsenz unterschätzt oder erst gar nicht wahr genommen. Das hat auch – wieder meine Sicht – etwas mit verschütteten Emotionen anderer Art zu tun. Und Angst ist als Faktor zur Gestaltung von Politik hoch aktuell! Befassen wir uns also mit der Angst und der Macht, welche sie über uns haben kann. Aufrufe: 0

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