Ein Infektionsschutzgesetz und das Ende der Pandemie

Oder von der Verstrickung im eigenen Zerrbild.


Im Schweinsgalopp wurde am Mittwoch, dem 18. November 2020 das unter einem geradezu vorsätzlich täuschenden Titel „Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ „diskutiert, abgestimmt und abgesegnet. Diese Farce von Demokratiegehabe könnte aber einen, von den Verabschiedern ganz und gar nicht beabsichtigten Effekt bewirken.


Der Schuss könnte nach hinten los gehen. Unverkennbar für den Autor ist die Absicht seitens der Macht, sich den systematischen Rechtsbruch seitens der Bundes- und Landesregierungen, bis hinunter zu diversen Behörden nachträglich durch maßgeschneiderte Gesetze legitimieren zu lassen, Unrecht zu Recht umzutaufen (1).

Nun ist die Gültigkeit des Titeltextes — „… das Ende der Pandemie“ — natürlich eine Glaubensfrage. Gern wiederhole ich mich, wenn ich eindrücklich darauf hinweise, dass ein gewaltiger Unterschied zwischen dem „etwas glauben sollen“ und „es wissen zu können“ existiert. Meine Sehnsucht nach Wissen — nämlich dergestalt, schlüssige Belege für die Erfüllung der Faktoren an eine Pandemie zu erhalten — wurde bis zum heutigen Tage nicht erfüllt. Stattdessen soll auch ich einfach glauben, dass ein PCR-Test, welcher im Forschungsbereich dazu geeignet ist — nebenbei gesagt außerordentlich kurze — Genseqenzen zu detektieren, neuerdings dazu taugen soll, Viren, ja gar Infektionen — und damit nicht genug — auch noch Krankheiten nachzuweisen.

Allerdings weiß ich mittlerweile nun einmal, dass ein PCR-Test dies nicht kann und bezeichnenderweise hat mir auch bis zum heutigen Tage weder ein Politiker noch Wissenschaftler und, wenig überraschend auch kein Medienvertreter darauf auch nur den zaghaften Versuch eines Gegenbeweises vorgelegt — warum wohl? Hochrangige Medienvertreter habe ich explizit wie persönlich der Verbreitung von Falschinformationen in Bezug auf das „neuartige Virus“ bezichtigt — was ja rechtlich von Relevanz ist — und diesen eine Plattform angeboten, dies zu widerlegen. Da kam nichts.

Nun ist das so eine Sache mit dem Glauben. Wie erreiche ich einen Gläubigen? Wie erreiche ich zum Beispiel Menschen — egal in welcher gesellschaftlichen Position — die glauben, dass ein neuartiges gefährliches Virus weltweit sein Unwesen treibt? Menschen, die möglicherweise auch glauben, dass eben dieser Glaube auf fundiertem Wissen beruht? Freilich kein Wissen, dass diese sich selbst angeeignet haben. Sie glauben eben auch, dass sie selbst es — weil ja keine Experten — nicht wissen können, nicht einmal dürfen. Sie müssten sich daher auf diese Experten verlassen — tatsächlich? Ist es nicht eher so, dass sie es nicht wagen, den Glauben durch Wissen zu ersetzen?

Das sogenannte Infektionsschutzgesetz (IfSG), gemacht von Menschen die glauben und wissen, beruft sich in seiner dritten Novellierung auf vorgegebene und rechtsgültige Annahmen — im guten Glauben an das Wissen von unabhängigen (!) Experten. Diese Annahmen sind allerdings so fundamental, dass es auch die Wirksamkeit und Anwendung des Gesetzes — statt beliebiger Auslegung nach Gutdünken durch machthungrige oder/und abhängige Politiker — restriktiv einschränkt. Es definiert sehr deutlich Erreger und deren Nachweis, Infektionen und Krankheiten.

Die praktische Umsetzung des IfSG hängt nicht davon ab, dass man an das Vorhandensein von Infektionen, samt der daran gekoppelten vorgeblichen Gefahr glaubt, sondern beides exakt nachweist. Nicht eine unbestimmte Möglichkeit — gespeist von Angst und Glauben — ist entscheidend, sondern das ermittelte und transparent vermittelte Wissen darüber.

Im Abschnitt 1, Paragraph 2 (Begriffsbestimmungen) findet sich unter Punkt 1 der Passus, auf dem logisch so gut wie alles aufbaut, auch alle Ermächtigungen, die sich die Legislative glaubt herausnehmen zu können, so sie meint, dass wir an eine epidemiologische Gefährdung der Gesellschaft oder von Teilen dieser (Stichwort „Risikogruppen“) glauben sollen (Hervorhebungen durch Autor):

Krankheitserreger: ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann,“ (2)

Aus der Möglichkeit („verursachen kann“) einen Krankheitserreger zu definieren, ist äußerst heikel. Können tut schließlich alles! Das ist also mehr als fragwürdig. Rein fachlich halte ich diese Begrifflichkeit daher für falsch! Aber darum geht es an dieser Stelle nicht, sondern vielmehr darum, dass das IfSG auf einem der Kochschen Postulate (3) seine Kausalitäten aufbaut.

Im Falle des „neuartigen Virus“ heißt dies, dass seine Vermehrungsfähigkeit jederzeit und somit reproduzierbar nachweisbar ist, wie auch eine Krankheit mit für diese spezifischen Symptomen eindeutig auf den Erreger rückführbar ist.

Ein Erreger muss eindeutig nachgewiesen werden — immer! Ist dies im Falle des „neuartigen Virus“ der Fall? Keinesfalls, weil — wie auch der Virologe Christian Drosten es sehr wohl weiß — „sein“ angeblicher Test nach Goldstandard das schlicht nicht leisten kann. Darauf folgt die Begriffsbestimmung für das Vorhandensein, den Nachweis einer Infektion:

„Infektion: die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus,“ (2i)

Bei wie vielen der Millionen angeblicher Corona-Fälle wurde der Nachweis einer Infektion mit dem vorgeblichen Erreger, dem Virus erbracht? Ist das unter Umständen überhaupt noch niemals geschehen? Wenn überhaupt, wie hat man das realisiert? Die PCR-Tests können es ja nicht, das sollte nun auch so langsam der Letzte erfahren haben. Wie will man ein Infektion feststellen, wenn es zuvor überhaupt keinen Erregernachweis gegeben hat? Das Eine bedingt das Andere und so ist auch der Nachweis einer Krankheit daran gebunden, dass zuvor und zuallererst ein Erreger und sodann eine Infektion nachprüfbar und eindeutig nachgewiesen wurde. Im IfSG lesen wir (Hervorhebung durch Autor):

übertragbare Krankheit: eine durch Krankheitserreger oder deren toxische Produkte, die unmittelbar oder mittelbar auf den Menschen übertragen werden, verursachte Krankheit, […] 3a. bedrohliche übertragbare Krankheit: eine übertragbare Krankheit, die auf Grund klinisch schwerer Verlaufsformen oder ihrer Ausbreitungsweise eine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit verursachen kann,“ (2ii)
Wieder das „kann“. Auch Autofahren kann tödlich sein, für den Fahrer wie auch die durch ihn potenziell produzierten und stets präsenten Verkehrsopfer. Die ganze Passage strotzt außerdem vom Glauben der Verfasser an die „Infektionstheorie“ — oder vielleicht auch nicht? Fakt ist, dass das Gesetz natürlich für die Annahme einer übertragbaren Krankheit — was nicht mit einer Infektion gleichzusetzen ist, wie wir wissen — den Nachweis verlangt. Das ist die Bedingung, die Grundlage um eine Gefährdung überhaupt festzustellen und zu quantifizieren. Das Gesetz „glaubt“ nicht an die „Infektionstheorie“, nein es verlangt den Nachweis! Aber wo ist der?

Das ist juristisch von allergrößter Relevanz, weil schließlich jeder Richter angehalten wird, Recht im Namen der gültigen Gesetze zu sprechen. Ein Richter muss zwingend auf diesen Nachweis pochen, wenn Behörden beginnen, die Anwendung des Gesetzes einzufordern.

Am Tag der Verabschiedung dieses sogenannten Infektionsschutzgesetzes sprach der Rechtsanwalt Ralf Ludwig auf einer Veranstaltung im fränkischen Kulmbach. In seiner Rede, abrufbar unter:

führt er in etwa ab Minute 45 aus:

Der §28a, Absatz 2 Infektionsschutzgesetz, der neue Paragraph, der hilft uns eigentlich, weil der sagt nämlich, dass Maßnahmen nur zulässig sind, wenn es Infektionen gibt.

Es gibt aber keine Infektionen in diesem Land. Es gibt nur Test-Positive!

Das heißt, ich habe jetzt gerade gelesen, der Bundespräsident hat das Gesetz unterzeichnet und damit ist de Jure die Pandemie vorbei, denn ab Morgen müssen die Gesundheitsämter zwingend nachweisen, dass es nicht nur Test-Positive gibt, sondern, dass diejenigen, die einen positiven PCR-Test, auch ein sogenanntes anzuchtfähiges Agens haben.

Das heißt, dass das, was da gefunden wurde, anzuchtfähig und damit infektiös ist. Ist es das nämlich nicht, gibt es keine Infektion und wenn es keine Infektion gibt, darf es auch keine Maßnahmen geben.

Und das ist ab morgen erforderlich, weil es jetzt so im Gesetz steht. (4)

Der Verfasser spricht von Verantwortung, Juristen auch. Weil sie nämlich bei gegebenem Anlass nicht etwa Institutionen haftbar machen, sondern Menschen. Verantwortung ist nicht übertragbar. Das gilt auch für Polizisten, Ärzte, Angestellte von Behörden, Bürgermeister, Ministerpräsidenten und selbstverständlich gilt es auch für Richter. Ralf Ludwig setzte seinen Vortrag fort mit:

Und jeder Mitarbeiter im Gesundheitsamt kann sich darauf freuen, er macht sich nämlich s t r a f b a r , wenn er das jetzt nicht so tut, ab morgen. Und das heißt, wir werden ab Morgen auch darauf drängen, ähnlich wie es in Portugal war.

Das portugiesische Berufungsgericht hat die Quarantänemaßnahmen allesamt aufgehoben mit der Begründung: »Wir haben nur einen PCR-Test und ein PCR-Test weist keine Infektion nach.«

Mit genau der gleichen Begründung muss ab morgen auch jedes Gericht in Deutschland argumentieren und wenn sie das nicht machen, dann ist das der Beweis dafür, dass es völlig richtig ist mit noch viel mehr Menschen auf die Straße zu gehen, denn dann geht es überhaupt nicht mehr, nicht mal mehr in ihren Köpfen, um Gesundheit. (4i)

Ein altbekanntes Sprichwort lautet „Unwissen schützt nicht vor Strafe“. So gesehen ist Paragraph 2 des IfSG eben auch für die Rechtssprechung der Juristen von größter Bedeutung (Hervorhebungen durch Autor):

„Bisher konnten sie ja sagen: »Wir haben es nicht gewusst«. Durch dieses Gesetz kann kein Richter ab Morgen mehr sagen: Ich habe es nicht gewusst“. Ab Morgen kann auch kein Polizist mehr sagen: »Ich habe es nicht gewusst« Weil jeder von den Polizisten, die hier stehen, kann einfach ins Infektionsschutzgesetz gucken.

Da gibt man z. B. einfach in Google IfSG ein, das ist das Infektionsschutzgesetz, und guckt nach §2 Ziffer 2. Da steht drin, was eine Infektion ist. Und dann wird man wissen, dass es keine Infektion in diesem Land gibt.

Es gibt keine Infektion!

Und wenn es keine Infektion gibt, dann gibt es auch keine Maßnahmen. Das heißt, alle Maßnahmen, die ab Morgen (19.11.2020) getroffen werden, verstoßen gegen das Infektionsschutzgesetz!

Das heißt, alle Maßnahmen ab Morgen sind rechtswidrig! (4ii)

Bis zum heutigen Tage haben sich Juristen, Politiker und Behörden bei Anordnung und Umsetzung von „Maßnahmen zur Coronabekämpfung“ stets darauf zurückgezogen, dass man sich auf Informationen des Robert Koch-Instituts (RKI) stütze. Das ist die praktische Handhabung derzeitiger „Coronapolitik“ auf der Basis eines Glaubens, hier an den der Expertise des RKI.

In der Rechtssprechung ist Glauben keine gültige Legitimation. Mehr noch schützt sie den Gläubigen nicht vor Strafe aufgrund von Unwissenheit. Wissen, Gewissheit liegt in der nicht ablegbaren Verantwortung des jeweiligen Menschen — und das erst recht, wenn es um fundamentale Belange des demokratischen Rechtsstaates geht.

Die Philosophie, die man aus dem Infektionsschutzgesetz herausliest, ist mir einfach nur zuwider. Nach dieser gibt es gerechtfertigte Gründe, Menschen wegzuschließen, in Ihrer Freiheit und Würde zu verletzen, Berufsverbote auszusprechen, Personengruppen als „Gefährder“ zu stigmatisieren, sie zwangszubehandeln (was das Testen einschließt) — bis hin zu einer mehr oder weniger repressiv durchgesetzten Massenimpfung. Wir erkennen hier die aus den USA importierte Strategie der nichtpharmazeutischen Intervention in ihren schlimmsten Auswüchsen wieder.

Nie jemals sollte es in einer gesunden Gesellschaft notwendig werden, Maßnahmen nach Art der nichtpharmazeutischen Intervention „zum Schutz ihrer Bevölkerung“ vorzunehmen. Eine gesunde Gesellschaft sorgt sich um die Kranken, eine kranke Gesellschaft „sorgt“ sich um die Gesunden. Wir dürfen Mut zeigen, unsere Gesellschaft so langsam wieder gesunden zu lassen.

Positiv betrachtet, ist dieses Infektionsschutzgesetz jedoch eine große Hilfe für die Rechtssprechung. Denn indirekt stellt es die Infektionstheorie in Frage. Weil es nämlich Nachweise, letztlich wissenschaftliche Beweise für die Alltagstauglichkeit der Theorie verlangt. Es stellt politischen Verantwortungsträgern über den Paragrafen 2 eine enorm hohe Hürde zum Einsatz von Unrechtsmaßnahmen zur „Infektionsbekämpfung“ in den Weg. Es kommt nun darauf an, dass die Judikative ihrer Verantwortung gerecht wird und den fundamentalen Passus auch ernst nimmt.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1) 19.11.2020; Bundesgesundheitsministerium; Spahn: „Wir setzen klare Kriterien, um schnell auf steigende Infektionszahlen zu reagieren.“, Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite; https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/drittes-bevoelkerungsschutzgesetz.html

(2,2i) Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz; Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz — IfSG) § 2 Begriffsbestimmungen; http://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__2.html; abgerufen: 20.11.2020

(3) 29.10.2020; Rubikon; Matthias Müller; Auf hauchdünnem Eis; https://www.rubikon.news/artikel/auf-hauchdunnem-eis

(4 bis 4ii) 18.11.2020; Samuel Eckert; Kulmbach — Eins zwei Polizei — Nationalhymne; https://samueleckert.net/kulmbach-eins-zwei-polizei-nationalhymne/

(Titelbild) Justizia, blinde Justiz; Autor: William (wikileaks); https://our.wikileaks.org/File:Weeping-Angel.jpeg

80 Kommentare

  1. Das Problem ist, dass der im § 2 festgeschriebene Infektionsbegriff schon immer galt – nur hat das absolut niemanden interessiert. Ich sehe da auch durch den § 28a keine wesentliche Änderung; es ist und bleibt Willkür; wie die von den Gerichten nicht hinterfragt werdenden Beurteilungen des RKI.

    Die unzähligen Amtsträger (Polizisten, Lehrer, Gesundheits- und Ordnungsämtler etc.), die sich letzten Endes verrannt und dabei u. a. auch Unmengen an Straftaten im Amt begangen haben, haben daher inzwischen auch höchstpersönlich absolut kein Eigeninteresse daran, dass die Opposition das Pandemie-Kartenhaus zum Einsturz bringen und diese Leute irgendwann vor Strafgerichte zerren wird. Das heißt, dass sie es mit all ihrer Macht stützen werden. Die wissen, dass sie damit nur durchkommen, wenn die ihr Tun deckende, ja befehlende Exekutive im Amt bleibt – und ihnen aufgrund der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften und der sich fast ausnahmslos als Erfüllungsgehilfe der Exekutive verstehenden Judikative (insb. die Verwaltungs- und Verfassungsgerichtsbarkeit) garantiert wird, dass da auch nichts geschehen wird. Die haben bereits viel zu viel, wenn nicht alles in den Pott geschmissen.

    Ohne einen wie auch immer gearteten „Sturz der Regierung“ sehe ich hier keine Möglichkeiten; der Rechtsstaat ist schon längst einem totalitären orwell’schen Unrechtsstaat gewichen, der die DDR wie Disneyland erscheinen lässt. Wenn irgendwelche Richter oder Senate diesen Irrsinn hätten zu Fall bringen wollen, wäre das schon längst geschehen – die Möglichkeiten hatten sie nämlich bereits vorher. Stattdessen gilt hier in Deutschland seit nun schon rund 7 Monaten Maulkorbpflicht. Ohne, dass ein Ende dieses faschistischen Irrsinns absehbar wäre.

    1. So wie Sie politisch argumentieren, haben Sie wohl leider recht!
      Jedes politisch noch so wackelige System trachtet nach Selbststabilisierung. Auch ich sehe im Moment nicht, wie wir gesellschaftlich da herauskommen könnten, um so mehr ist es wichtig, alle nur denkbaren Hebel in Bewegung zu setzen, in juristischer Weise wie auch durch Demos, zivilen Ungehorsam etc..
      Vorschläge, gleich welcher Art, sind unbedingt willkommen!

      Im Buckinghampalast in London hängt ein Gemälde von Annibale Carracci aus dem Jahre 1585: „An allegory of truth and time“. Die geflügelte Figur „Zeit“ bringt ihre Tochter, die „Wahrheit“ aus einem tiefen Brunnen ans Tageslicht.
      Sie ist nackt und blickt dabei doch selbstsicher und strahlend in den Spiegel, während unter ihren Füßen die doppelgesichtige „Täuschung“ ihr Spiel verloren hat. Gerahmt wird das Bild links von der Figur des „Glücks“, rechts vom „Guten Ende“!
      Warum wohl hängt diese Bild seit Jahrhunderten im Wandelgang für Ihre Majestäten?
      Bertold Brecht dichtete 1943:
      „Am Grunde der Moldau, da rollen die Steine,
      es liegen begraben drei Kaiser in Prag.
      Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine,
      die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag …“

      Prognosen sind bekanntlich immer unsicher, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. Dennoch würde ich gern die Ihre wissen:
      Wenn Sie Ihre Phantasie schweifen lassen, was glauben Sie, wann werden wir die aktuelle Situation überwunden haben?
      Auf welche Weise könnte das geschehen?
      Das sind keine rhetorischen Fragen, ich bin wirklich an Ihren Überlegungen interessiert, und sollten diese auch noch so absurd erscheinen, denn ich bin doch letztlich genau so ratlos wie Sie!

      1. Ich denke nicht, dass wir je die verfahrene Situation überwunden haben werden. Noch nicht einmal dann, wenn sich viele Menschen leider haben zwangs“impfen“ lassen.
        Die Regierung und die Bundestagsabg., und alle anderen Parlamente in den Bundesländern haben sich in der Corona-Lüge bequem eingerichtet.
        Erst wenn die oberste [Protagonistin] des Ganzen (Merkel) entmachtet und entthrohnt ist, dann wird das Lügengebäude zusammenfallen.
        Das Problem, was ich als ebenso sehe, ist, dass sich leider viele Menschen mit dem Corona-Stuss arrangiert haben.
        Letztens in der U-Bahn eine Frau zur anderen Frau: „Sie haben aber eine schicke Maske auf.“ Bei solchen Menschen in der Menschengemeinschaft braucht man keine Sorge zu haben, dass die so genannte Pandemie auf ewig dauert.

        In einem anderen Forum hat ein Kommentator geschrieben, es gäbe in der CDU/CSU mehr Kritiker/inen der Verschärfung des Corona-Infektionsschutzgesetzes, als offiziell bekannt ist. Die Kritiker/innen fürchten sich jedoch vor Merkel. Sollte dem so sein, wie der Kommentator in seinem Leserbrief schrieb, so lässt das mich tief blicken, welches Klima im Deutschen Bundestag offensichtlich vorhanden zu sein scheint. Wenn Frau Merkel ein solcher boshafter und hysterischer Besen zu sein scheint, dass möglichst jeder vor ihr kuscht, aus Angst vor ihr und ihren hysterischen Tiraden. Aber wer nur so regieren kann, verliert die Macht recht schnell. Das war schon immer so. Solche Herrscher hielten sich nie lange. Es findet also schon jetzt ein Abgesang der Merkel statt.

    2. Endlich wird es schriftlich kommentiert: Ein faschistisches System. Ich präzisiere: Ein System mit fasch… Akteur/innen, die offensichtlich nach der Pfeife einer Oberanführerin zu tanzen scheinen.

  2. Hallo Ped,

    der Witz ist ja, daß von dem „Virus“, bzw. DNA Schnipsel, den der nicht validierte Test detektiert, nur 10 Prozent isoliert wurden und der Rest wurde auf verdacht errechnet.

    Mein schriftlichr Hinweis an einen wirklich sehr entfernten Bekannten neulich, daß der PCR-Test keine Infektion nachweisen kann wurde mit einem recht verächtlichen „Der Virus kann keine Infektion nachweisen WTF?“ kommentiert.
    Da kommt man mit sachlicher Information überhaupt nicht mehr durch. Auch der Verweis auf verschiedene Posts von mir, wurden nicht einmal mehr wahrgenommen und ich vermute auch, daß die noch nicht einmal von der Person angeklickt wurden.
    Zitat von mir: Es ging um ein Bild, das die Gesamtsterblichkeit in Relation zur Bevölkerung stellt. Da hat er den Taschenrechner gezückt und wollte es entkräften.

    Meine Antwort war:
    Ja, da wird immer fleissig hinzuaddiert. Völlig wurscht was die Todesursache war. Hauptsache der für Infektionsnachweise völlig unbrauchbare PCR-Test war positiv. Bis letztes Jahr waren die Grippewellen immer im Frühjahr vorbei. Bis im Herbst eine Neue wieder bei null angefangen hat. Kollateralschäden interessieren auch niemand. Ganz zu schweigen von den von den mindestens 25.000 Menschen (hauptsächlich kleine Kinder unter 5) die jeden Tag verhungern. Schau dir wenn du magst meine anderen Posts an. Aber es ist wirklich alles ganz schlimm. Die Straßen voller Leichen – wo man auch hinschaut.

    Antwort:
    „PCR Test unbrauchbar? WTF?“
    „und weil 25.000 verhungern sollen wir noch paar Zehntausend sterben lassen. Bestechende Logik.
    Und du wünschst dir also italienische Verhältnisse mit Straßenzügen voller Kühlwagen mit Leichen? Schaffen wir wenn wir einfach einen Furz drauf geben.“
    „tatsächlich ist deine Kollektion der abstrusen Theorien und Falschinformationen beeindruckend “

    Antwort:
    Ja, da sind schon schlimme Verschwörungstheoretiker beim SWR2 und beim SRF. Und die bei der WHO und beim WEF erst. Kommst Du immer noch mit den Kühlwagen? Wer es bis jetzt noch nicht verstanden hat…

    „?“

    Antwort:
    Q.E.D.

    Danach hat er sich „entfreundet“. Wie 10 andere auch, seit ich seit ein paar Tagen angefangen habe das ein oder Andere,zum Teil stilistisch stark überzeichnet zu posten. Ich hab‘ aber keine Ahnung wer fehlt 😀 Es muss ihn aber noch ein wenig beschäftigt haben. Nach 30 min. kam noch folgende Frage:
    „was genau hast du womit bewiesen?“

    Mir ging das Ganze noch ein paar mal durch den Kopf. Ich hätte „souveräner“, bzw. besser reagieren können, aber das war mir in dem Moment nicht möglich. Und auch wenn ich schon öfter dran gedacht habe nochmal Kontakt aufzunehmen, bin ich mir nicht sicher ob das überhaupt etwas bringt….

    Aber um zum Thema zurückzukommen. Die Glaubensätze sind gefestigt und dürfen nicht hinterfragt werden. Und das machen auch die meisten so.
    Mittlerweile auch die Gerichte. Ich hoffe nicht alle.

    Markus Haintz hat in Telegram jüngst einen Screenshot eines Gerichtsbeschlusses gepostet und diesen wie folgt kommentiert:

    „Das Gericht ignoriert 20 Seiten Ausführungen über die Definition von Infektionen und sagt damit letztlich, wir haben eine epidemische Lage, die rechtlichen Voraussetzungen für Maßnahmen interessieren uns nicht. Unfassbar“

    Gruß,
    Simon

    P.s.: Hier noch 2 der (lesenswerten) Links
    https://www.swr.de/swr2/wissen/digitale-identitaet-aller-menschen-fortschritt-oder-globale-ueberwachung-swr2-wissen-2020-11-03-100.html?fbclid=IwAR2qMrknTS7oR_eWcMtCcIk8mc2gK4DE7KoU6OcJIWu-jCYQRNmwWZkbc7o

    https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/digitale-identitaet-die-blockchain-weiss-alles-kommt-die-totale-ueberwachung?fbclid=IwAR00-MKFHRhkBNkqIJZfX1dDdEEqyB3lp6rtCZYEC-CTi8cnaEcwGfjb72M

  3. Leider stand der §2 schon lange vor Beginn der Plandemie im IfSG. Hat bisher niemanden interessiert, weder Legislative, Exekutive noch Judikative. Unser Problem ist nicht das IfSG, sondern das sind unter anderem die Gerichte, die als Schlüsselelemente das faschistische System decken.

    Ein weiteres Problem sind 80 Mio. Menschen, denen man Generation über Generation die Fähigkeit zum eigenständigen, kritischen Denken aberzogen hat. Und die jetzt als unkritisches Stimmvieh der übergriffigen Politik nichts mehr entgegenzusetzen haben:

    Die einzige Lösung, die ich sehe, ist die Abkopplung der Menschen mit Resthirn von denjenigen ohne selbiges und der Aufbau einer alternativen dezentralen Struktur zum heute dominierenden zentralistischen System:
    https://www.bitchute.com/video/ObFtEC-gm7g/
    Dies wird aber nur gelingen, wenn es das faschistische System zulässt, woran ich wiederum zweifele.

    Es tut mir leid, wenn dies leicht pessimistisch klingt und, nein, aufgeben ist definitiv keine Lösung … 😉

    1. Man wird schon „korrigiert“, wenn man sagt, dass man es unter dem Fake-Virus namens Corona mit einer fasch… Diktatur unter einer „Führerin“ in Deutschland zu tun hat, die weltweit sich auf den Humpen obendrauf gesetzt hat und nun macht, was sie will, nämlich durchregieren, ohne Rücksicht auf Verluste.
      Man kann versuchen, sich ein eigenes „Land“ (Kommune) aufzubauen.
      Der Freistaat Christiania in Kopenhagen existiert noch immer, sogar mit einer eigenen Verfassung und einer eigenen Währung, eigener Radiosender-Station, mit Rückzugräumlichkeiten für Grönländer, die in Dänemark diskriminiert werden (die größe Diskriminierung in den letzten vier Jahren war, als die Universität Kopenhagen den Studiengang Grönlandistik ersatzlos einstampfte; es wird nicht mehr zu Grönländern geforscht, jedenfalls außerhalb von Grönland).

      Wer mal Bücher zum Alltag in Nazideutschland gelesen hat, so ungefähr muss sich es anfühlen. Den Mitläufer/innen (aktiv und passiv) ging es in Nazideutschland hervorragend. Den Mitläufer/innen, die (neudeutsch und probagandistisch hochgejazzt) in „systemrelevanten“ Berufen arbeiten oder den Bankenmitarbeiter/innen geht es ja nicht schlecht, ebenso wenig den Beamten. Beim ersten Verschließen der Gesellschaft, der ab März 2020 eingesetzt wurde, sagte mir ein Sänger eines Rundfunkchores einer der ARD-Sendeanstalten, es sei für ihn ein Extra-Urlaub, bei dem die volle Gehaltszahlung (als Landesbediensteter) weiterlaufe, wie bisher. Dieser Mann war allerdings auch corona-gläubig und fand das Aus-dem-Dienst-als-Chorsänger-ausgesperrt-Sein voll in Ordnung.
      Der wartete auch geradezu auf den Corona-„Impfstoff“. Für diesen staatlich finanzierten Chorsänger ist derzeit, man würde sagen: ein Paradies auf Erden, bis auf die Einschränkung, dass er sich, wie alle, nicht in Kneipen niederlassen, Kulturzentren nicht aufsuchen darf.

      Der Faschismus ist eben nur für die einen fühlbar, für die, die die echten Benachteiligten sind (und nicht der Chorsänger, der fürs Nicht-Singen seine Gehaltszahlung weiter, wie bisher, auf sein Konto überwiesen bekommt).

      Fasch… Lebensverhältnisse haben indes die Bewohner/innen von Seniorenanstalten, Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen, Haftanstalten zu ertragen, von Drosten, Staats und Bundesregierung wegen.

  4. Ich habe ja die Annahme, daß die Regierung (oder Frau Merkel, wer weiß das schon) dieses Gesetz deswegen so schnell durchpeitschen wollte, weil sie um die Klage Füllmichs gegen den PCR-Test wissen und dem zuvorkommen wollten.
    Es wäre schön, wenn diese Eile sich als kontraproduktiv erwiesen hätte, weil man sich mit der oben erwähnten Voraussetzung einer Infektion gemäß althergebrachter Definition glorios ins Knie geschossen hat.

    Beim Off-Guardian ist übrigens ein netter, kurzer Artikel erschienen, des Inhaltes, daß das Gerichtsurteil des portugiesischen Berufungsgerichtes in den etablierten Medien schlicht und einfach ignoriert wurde. Ja, dort wird sogar darauf hingewiesen, daß das reddit Covid19 board ihn gelöscht hat, weil es sich um “not a reliable source” handele…

    Was für eine Welt, in der nicht genehme Gerichtsurteile jetzt schon als Fake News bezeichnet werden!

    1. Ihre Annahme teile ich. Es findet ein Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel statt. Aber manchmal gewinnt der Igel den Wettlauf. Und dass die Regierung Merkel so überhastet das Infektionsschutzgesetz (bereits der Name des Gesetzes erinnert mich an Wortschlöpfungen aus der Nazizeit, wie Schutzhaft und die Regierung ekelt sich vor Krankheiten [so es die denn, wie uns das aufgeschwatzte Corona-„Virus“, überhaupt gibt und nicht der Phantasie irgendwelcher gelangweilter „Wissenschaftler/innen“ entsprungen ist) so schnell geändert hat, könnte auf die unermüdliche Aufklärung und Recherche der alternativen Medien zurückzuführen sein und auf die Arbeit der zwei unabhängigen Corona-Untersuchungsausschüsse.
      Der Journalist Boris Reitschuster gibt schließlich auch sein Bestes bei seiner Anwesenheit in den Bundesquatsch(ähm Bundespresse)konferenzen und löchert die Regierung mit unbequemen Fragen.
      Deshalb hastet die Bundesregierung (es sieht für mich so aus, als ob nur noch Merkel in diesem illustren Kreis der Bundesregierungsminister bestimmt, was Phase zu sein habe) so und zieht mit aller Macht die so genannten „Impfzentren“ hoch.
      Für mich sind diese Taten welche, die kranken Hirnen entsprungen zu sein scheinen.

  5. Recht haben und Recht bekommen wird hier künftig das Motto lauten. Ich könnte mir gut vorstellen das der PCR Test durch die Gerichte als Mittel anerkannt wird eine Infektion nachzuweisen. Das machen die sogenannten Virologen und Politiker, sowie Medien ja heute schon.
    Ich bin echt gespannt was die Juristen jetzt als nächstes tun. Wie schnell eben jetzt erste Klagen erhoben werden und dann auch die ersten Urteile mit Begründungen kommen.
    Was passiert wenn Richter genau das oben beschriebenes tun? Alle die auf die Straße gehen werden wieder als Querdenker beschimpft.
    Man ist, und das bin leider auch ich, immer in der Zwickmühle das die eigene Gesellschaft um einen herum nicht alles glaubt was die alternativen Medien sagen. Man wird immer abgestempelt und somit ausgegrenzt aus der „Masse“.
    Und da eben Richter so urteilen wie sie urteilen „müssen“, werden vermutlich auch zukünftig Menschen die für ihre Rechte auf die Straßen gehen mit Wasser bespritzt oder eben abgeführt.. Ich sehe derzeit keinen Ausweg und bin ziemlich frustriert.
    Danke für deine Artikel Ped. Sie geben zumindest während des Lesens kurz den Mut das man nicht alleine so denkt wie man eben denkt!

    1. „das der PCR Test durch die Gerichte als Mittel anerkannt wird eine Infektion nachzuweisen.“

      Nun, aber faktisch kann das der PCR-Test ja nicht leisten. Also müssen krumme Begründungen herhalten.

      Die aktuelle Erzählung ist ja die: man müsse Indikatoren besitzen, die schon frühzeitig, lange bevor das Gesundheitswesen in Gefahr käme, Anzeichen liefern würden, um rechtzeitig gegensteuern zu können. Und zwischen der PCR-Test-Positiv-Quote und der Quote der Erkrankenden gäbe es eine Korrelation. So nach dem Motto: wenn mehr als 50 pro 100.000 pro Woche positiv getestet werden, dann könnte die Anzahl der schließlich tatsächlich Erkrankten das Gesundheitssystem in Bedrängnis bringen. So verstehe ich die offizielle Begründung.

      Das Problem dabei: die Kollateralschäden. Es ist eine Tatsache, dass auf dieser Basis viele Gesunde völlig grundlos ihrer Grundrechte beraubt werden, indem sie zB in Quarantäne gezwungen werden, ohne jede ärztliche Indikation oder richterlichen Beschluss.

      Das ist alles völlig haarig, und funktioniert nur, weil allzu viele Mitspielen – entgegen jeder Gesetzesmäßigkeit und entgegen jeder Vernunft.

      1. Nun ja, man hat ja schon im Oktober Antigen-Tests ins Gespräch gebracht:
        https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Teststrategie/Nat-Teststrat.html
        Zusammen mit einem konsruierten klinischen Bild, vgl. hierzu die Änderung der Testkriterien
        https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Teststrategie/Testkriterien_Herbst_Winter.html
        und einem bestätigenden PCR-Test haben wir den fertigen Infektionsnachweis.

        1. Nein. Eine Infektion ist eine ärztliche Diagnose. Nur ein Arzt kann eine Diagnose stellen und damit eine Infektion feststellen.

          Kein Test kann das – und auch keine Kombination von Tests.

          Eine Infektion erfordert Krank-Sein. Und das stellt der Arzt – zusammen mit dem Patient – fest. Und sonst nichts und niemand!

          1. Bin Ihrer Meinung.
            Ich wollte nur darstellen, wie die Argumentationslinie der Machthaber laufen wird … bin manchmal zu knapp, sorry …

  6. also bei der alljährlichen grippe, werden auch keine infektionsnachweise erbracht, der arzt horcht die lunge ab und kann bei entsprechenden symptomen von einer influenza sprechen und entsprechende bettruhe verordnen, denn selbst bei der influenza gibt es keine andere therapie als auf die eigene immunabwehr zu hoffen und wenn die immunabwehr nicht funktioniert, stirbt der patient an der grippe/influenza—wenn gefahr im verzuge ist, ist es ersteinmal egal welche ursache dahinter steckt, man versucht den organismus/immunsystem zu stabilisieren/stärken, diese hilfestellung/intensivbetten erfordert entsprechende kapazitäten, die man bisher nicht vorgehalten hat, weil sie exorbitante kosten verursachen, die im kapitalismus nicht vertretbar sind, die chinesen können da wenn sie wollen, einfach unwirtschaftlich/unrentable kapazitäten erzwingen aber frau merkel kann das nicht, deshalb versucht man alles um den systembedingten mangel an intensivebetten zu vertuschen/die unausweichliche katastrophe zu verhindern, denn wenn es zur überschreitung der kapazitäten/intensivbetten kommt muss frau merkel sich eingestehen, das ihr system menschenverachtend/menschenfeindlich ist und das darf natürlich nicht sein, deshalb versucht man verzweifelt auf kosten der zwischenmenschlichen kontakte/psychische und physische gesundheit/u.a. impfschadens, diese drohende kapazitätsüberforderung zu verhindern, d.h. es geht nicht um den menschenerhalt sondern um den systemerhalt koste es was es wolle

    1. zu cource sagt:
      22. November 2020 um 10:42 Uhr

      Welche „drohende Kapazitätsüberforderung“? Die gibt es schlicht und einfach nicht. Kein einziges Anzeichen dafür. Warum versuchen Sie solche Mär hier zu verbreiten?

  7. Ich bin schockiert: ein weiterer kritischer Geist ist dem Corona-Wahn zum Opfer gefallen. Habe gerade an Norbert Häring folgende Email geschrieben:

    Betrifft: zu Ihrem Blog-Artikel „Ergebnis des Wuhan-Massentests nährt Zweifel an deutscher Corona-Strategie“

    Herr Häring,

    ich bin schockiert.

    Sie reden tatsächlich der Totalquarantäne von Erkrankten das Wort? Was meinen Sie, wie viele dabei freiwillig mitmachen würden, von Ihren Familien vollständig isoliert zu werden? „Hotel“ klingt ja sehr nett. Ist Ihnen denn gar nicht klar, dass das „Hotels“ wären, die von Polizei oder sogar Soldaten bewacht werden würden? Soviel Naivität und politische Kurzsichtigkeit hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Was ist Ihnen zugestossen?

    Sie reklamieren für sich, dass Sie sich nicht mit Gesundheitsthemen auskennen und daher dort keine Meinung vertreten wollen. Das ist Ihr gutes Recht.

    Aber Sie schreiben seit Jahren gegen totalitäre Entwicklungen an. Und nun empfehlen Sie die „chinesische Methode“? Das passt hinten und vorne nicht zusammen.

    Müssen wir in Ihnen einen weiteren gebrochenen Menschen sehen der seine Vernunft und freies Denken aufgeben muss unterm dem wirtschaftlichen und sozialen Druck der „Corona-Hysterikern“?

    Niemand kann von Ihnen verlangen zu erkennen, dass es keine Seuche gibt, dass die „Corona-Pandemie“ vom Virengeschehen her gesehen ein völlig normaler Vorgang ist, der jedes Jahr ähnlich abläuft und dieses Jahr nicht ausergewöhnlich vonstatten geht und das einzige außergewöhnliche der PCR-Test, die massive Testung und die massiven, gesundheitsgefährdenden und Gesundheitssystem-gefährdenden Maßnahmen sind. Übersterblichkeit durch Hysterie, Fehlmaßnahmen, Fehlbehandlungen, sozialer und psychischer Druck, wirtschaftliche Existenzgefährdung.

    Sehr geerter Herr Häring, ich wünsche Ihnen alles Gute und habe nur eine Bitte: wenn Ihnen das Thema zu heiß ist, lassen Sie doch einfach die Finger davon, anstatt chinesisches Verhältnisse bei uns herbeizureden.

    Mit freundlichen Grüße

    Albrecht Storz

    zum Artikel:
    https://norberthaering.de/unkategorisiert/wuhan-massentest-asymptomatische-infektionen/

    1. Lieber Albrecht,

      Fefe hatte ich auch gerne immer wieder mal gelesen.
      Habe ihn schon seit Mai von meiner Favoritenliste entfernt, da schon ging das „Corona-Leugner Bashing los bei ihm.
      Der bleibt bleibt besser bei seinem „Schlangenöl“ gegen Bits und Byts.

      Bin sehr gespannt, ob Herr Haering Ihnen antworten wird und bin natürlich dann neugierig auf den Inhalt.
      Es muss ja nicht im Original sein, nur eine kurze Richtung anzeigen.

      Hatte den Artikel von ihm noch nicht gelesen, Hammer ist das.

      1. Ich will ja dem Herr Häring nicht unrecht tun, aber ich finde die Aussagen von ihm schon sehr deutlich. Zwar schreibt er:

        „Ich will daraus meine – laienhaften – Schlussfolgerungen ziehen und zur Diskussion stellen:

        […]
        Menschen mit Covid-19-Symptomen sollten isoliert, nicht in heimische Quarantäne geschickt werden. Leerstehende Hotels gibt es genug.“

        Stellt dies also zu Diskussion was ja immer möglich sein sollte.

        Aber weiter oben stellt er ohne jede Kritik dar daß „Ein großer Unterschied zum hiesigen Vorgehen war, dass Infizierte nicht wie bei uns nach Hause geschickt wurden, wo sie ihre Familien anstecken, oder gar, wie in Italien zu Anfang, in Altenheime verbracht wurden. Vielmehr wurden sie in Quarantänezentren isoliert.

        Nach Ende des Lockdowns, der das Virus in Wuhan weitgehend ausgemerzt hatte, …“

        was für mich nach der Darstellung eines „Erfolgsmodells“ klingt. Weder wird die Zwangsquarantäne von ihm kritisch beleuchtet, noch wird der angeblich Erfolg des „Lockdowns“ hinterfragt. Das passt überhaupt nicht zu seiner sonst überlegten und gerade gegenüber Kontrolle und Totalitarismus kritischen Art.

        Und nein, leider bisher keine Antwort auf meine Mail …

        Sicherlich, die Nerven liegen allenthalben blank – nicht nur bei mir. Aber umso wichtiger ist klare Linie und Konsequenz. Und kein Aufweichen von Linien und Zurückrudern.

  8. und noch so ein anderer Fall: „Fefe“

    Ich gehöre zwar nicht zu dessen Fans, aber habe schon immer mitgekriegt, dass er oft überall, wo es angebracht war, gegen den Mainstream anzugehen schien.

    Aber der ist auch auf der Hysteriker-Seite und stimmt in den Mainstream-Chor ein (natürlich mit einer „Kritiker-Haltung“: es sei nämlich alles viel schlimmer als es scheint und die Politik versagte, weil sie ZU WENIG TÄTE! Beispiel:

    https://blog.fefe.de/?ts=a147afda

    Es wird gerade wirklich ganz heiß allerorten, fürchte ich.

  9. ich habe nach der verlinkung des beitrages von ralf ludwig sehr blöd dagestanden – denn völlig zurecht wurde ich gefragt, ob ich glaube, dass es in deutschland KEINE INFEKTIONEN gibt.

    auch wenn alle nur von „DER EINEN INFEKTION“ reden … die ganz spitzfindigen sehen es als lüge an, wenn es nicht konkret um „corona-infektion“ geht

    1. Lassen Sie sich doch nicht über den Tisch ziehen.

      Mit „es gibt keine Infektionen“ ist doch gemeint, dass alles was über einen positiven PCR-Test als Infektion bezeichnet wird, diese Bezeichnung zu unrecht trägt, weil der PCR-Test keine Infektionen nachweisen kann. Das ist hier doch schon hinreichend besprochen und letztlich auch nachgewiesen worden.

      Wenn also Ralf Ludwig sagt, es gibt keine Infektionen, dann sind damit die zu unrecht als Infektionen bezeichneten positiven PCR-Tests gemeint. So gesehen ist es also völlig korrekt, der Ansicht zu sein, dass es all diese behaupteten Infektionen gar nicht gibt.

      Übrigens: Wenn Sie etwas verlinken, machen Sie auf etwas aufmerksam, unabhängig davon, ob Sie das ähnlich oder ganz anders sehen. Beispiel: „Guck mal, da klettert einer über den Zaun.“ Heißt das jetzt, dass Sie illegales überklettern von Zäunen unterstützen? Nein, Sie haben nur auf etwas aufmerksam gemacht. Was Sie selbst davon halten spielt doch erst mal gar keine Rolle.

      1. ich laß mich weder über den tisch ziehen und in diesem ganz konkreten fall ist meine haltung – im gegensatz zu der kontroversen haltung des empfängers sehr klar … ich habe es „natürlich“ so gesehen, wie sie es beschreiben … ABER wörtlich zu nehmen ist die aussage LEIDER so nicht = darauf wollte ich nur hinweisen, um keine angriffsfläche zu bieten … denn wir befinden uns in einer auseinandersetzung, welche für alle ängstlichen und gutgläubigen einen enormen prozeß des umdenkens erfordert!

        1. „ABER wörtlich zu nehmen ist die aussage LEIDER so nicht“

          Das ist nur richtig, wenn man die Aussage aus dem Kontext reißt.

          Der Kontext ist der PCR-Test. D.h. die Aussage bezieht sich auf den PCR-Test bzw. auf behauptete Infektionen, die man mit dem PCR-Test festgestellt haben will.

          Betrachtet man die Aussage im Kontext, ist sie sehr wohl wörtlich zu nehmen.

          PS: Es ist übrigens eine beliebte Strategie, Aussagen aus dem Zusammenhang zu reißen, um dem Diskussionsgegenüber eine weltfremde Argumentation zu unterstellen.

  10. man will zuerst die impfen die dem coronavirus am meisten ausgesetzt sind wie: medizinische personal/altenpfleger usw. aber was ist z.b. mit den zugbegleitern die täglich kontakt zu hunderten fahrgästen haben oder den mitarbeitern in behörden, die auch täglich zig kontakte haben? in italien sind schon hunderte ärzte/krankenpfleger an corona gestorben, weil sie ständig in kontakt mit den viren sind, warum sollen gerade diese schon schwer belasteten menschen zusätzlich mit einer impfung belastet werden, das ergibt überhaupt keinen sinn, außer man will das vertrauen der restbevölkerung in eine impfung gewinnen und dafür ist scheinbar jedes opfer recht und billig/billigend in Kauf genommen


    „in italien sind schon hunderte ärzte/krankenpfleger an corona gestorben, weil sie ständig in kontakt mit den viren sind,“

    Ach so? Erzählen Sie das nur, weil es überall so geschrieben steht oder ist das eine belegte, auf überprüfbaren Fakten basierende Erkenntnis?
    MfG, Ped

    1. na, ich gehe mal davon aus, dass das stimmt, es erscheint mir zumindest plausibel, weil in Italien ja doch deutlich mehr gestorben sind und das medizinische personal sicherlich keinen normalen lebens-/arbeitsbedingungen ausgesetzt ist, demzufolge eine schwächung des immunsystems mit todesfolge sehr wahrscheinlich ist, d.h. sie sind auf grund der hohen arbeitsbelastung/stresssituation mit oder ohne corona gestorben, wichtig war mir der zusammenhang zwischen hoher arbeitsbelastung und zusätzlicher belastung durch eine fragwürdige impfung, da ist es egal ob mit oder ohne einer virusinfektion—es verstößt gegen den normalen menschenverstand und arbeitsmedizinischen grundsätzen


      Was Sie jetzt formuliert haben, ist ein deutlicher Unterschied zu dem was Sie zuvor posteten. Das ist sicher auch Ihnen selbst aufgefallen.
      Sie wissen es nämlich nicht (ob Pflegekräfte in Norditalien an Corona starben), es erscheint Ihnen lediglich plausibel. Es ist spekulativ und sehr richtig haben Sie eine nicht vollständige so doch ganze Reihe weiterer Faktoren ins Spiel gebracht, die mit- oder ausschließlich für den Tod der Betreffenden verantwortlich sein könnten. Zumal aus Italien weder die genauen Zahlen noch deren zeitliche und räumliche Verteilung vorliegen. Und schließlich wurde auch die „Covid-19-Diagnose“ von Pflegern in Italien leider mit einem Test vollzogen, der das nicht kann.
      MfG, Ped

      1. @Course,

        das ist die Liste der verstorbenen Ärzte in Italien, Stand 20.11.20.

        Mit ganz leichter Recherche über die Suchmaschine, die nicht unbedingt Google heißen sollte, findet man diese Liste.

        Man beachte aber bitte den Text und welche Ärzte dort gelistete sind, NÄMLICH ALLE, die je in Italien praktizierten und seit März in Italien verstarben.
        Die Liste enthält keine Geburtsdatum.
        Diese Liste suggeriert genau das, was es soll.
        Die Erklärung des Präsidenten, die ICH oben anstellte, befindet sich im Original natürlich ganz unten.
        Und woran dann letztlich noch wirklich aktive Ärzte gestorben sind, geht ebenso nirgendwo daraus hervor.

        DIE ACH SO VIELEN GESTORBENEN ÄRZTE UND PFLEGEKRÄFTE SIND FÜR MICH GENAUSO EINE MÄR IN ITALIEN, WIE DIE SO OFT BEMÜHTEN LEICHENBERGE VON BERGAMO

        https://portale.fnomceo.it/elenco-dei-medici-caduti-nel-corso-dellepidemia-di-covid-19/

        „In die Liste – erklärt der Präsident – wurde beschlossen, alle Ärzte aufzunehmen, die im Ruhestand sind oder noch arbeiten, denn für uns sind alle Ärzte gleich und gleich ist das Beileid für ihren Verlust. Darüber hinaus waren einige der Ärzte im Ruhestand geblieben oder wieder in den Dienst gerufen worden; einige von ihnen waren einem Hilferuf gefolgt. Weil man nie aufhört, Arzt zu sein, bleibt man das ganze Leben lang Arzt“. Allgemeinmediziner und Pulmologe, im Ruhestand, aber immer noch ehrenamtlich tätig.“

        Liste der während der Covid-19-Epidemie gefallenen Ärzte AUTOR: EDITORIAL20/11/2020 Roberto Stella, Leiter des Ausbildungsbereichs der FNOMCeO und Präsident der OMCeO in Varese. Und dann, heute, Marcello Natali, Fimmg-Sekretär von Lodi. Gestern, Ivano Vezzulli, Allgemeinmediziner in Lodi. Montag, 16., Mario Giovita, Allgemeinmediziner in der Provinz Bergamo. Vor ihnen Raffaele Giura, Leiter der Pneumologie in Como. Carlo Zavaritt, ehemaliger Stadtrat und Arzt aus Bergamo. Giuseppe Borghi, Allgemeinmediziner in Casalpusterlengo. Am 7. März starb Chiara Filipponi, eine Anästhesistin aus Portogruaro, jedoch an einer Krankheit im Endstadium. Leider wächst die traurige Liste der Ärzte, die während der Covid-19-Epidemie gestorben sind. Ab März berichten wir hier über sie, auf dem FNOMCeO-Portal, das in trauriger Erinnerung an sie in einer traurigen Liste aufgeführt bleiben wird, die nach und nach aktualisiert wird. Beigefügt sind die Daten über Ansteckungen. Eine Warnung, eine Lektion für alle. „Die Toten machen keinen Lärm, sie machen nicht mehr Lärm als das Gras wächst“, schrieb Ungaretti – kommentiert der Präsident des FNOMCeO, Filippo Anelli – „Dennoch machen die Namen unserer Freunde, unserer Kollegen, die hier schwarz auf weiß eingetragen sind, einen ohrenbetäubenden Lärm. Genauso wie die Zahl der infizierten Mitarbeiter im Gesundheitswesen, die inzwischen 10% der Gesamtzahl ausmacht, Lärm macht. Wir können nicht länger zulassen, dass unsere Ärzte, unser Gesundheitspersonal, mit bloßen Händen zur Bekämpfung des Virus geschickt werden. Es ist ein ungleicher Kampf, er schadet uns, er schadet den Bürgern, er schadet dem Land.

        1. @Tommi

          „Die Liste enthält keine Geburtsdatum.“

          Hier gibt es einen Teil dieser Liste mit Geburtsdatum…

          https://cooptv.wordpress.com/2020/04/01/aerzte-kaempfen-in-italien-um-das-leben-von-corona-patienten-liste-der-italienische-aerztekammer-mit-66-namen-von-medizinern-die-bis-heute-gestorben-sind/

          Demnach sind die alle so zwischen 60 und 80 Jahre alt. Einer der ältesten ist Bruna Galavotti, geb. am 03.04.1933. Alter: 87, oder noch besser, Luigi Rocca, geb. am 24.12.1926. Alter: 94

          Tja, wer hätte das gedacht, auch Ärzte sterben irgendwann.


          Web Archive ist hilfreich:
          https://web.archive.org/web/20200326165507/https://portale.fnomceo.it/elenco-dei-medici-caduti-nel-corso-dellepidemia-di-covid-19/
          Man kann sich über die dortige Versionierung bis zu dem Tag vortasten, an dem die Geburtsdaten verschwanden.
          Herzlich, Ped

          1. @ped

            Alleine die Tatsache, dass die Geburtsdaten offenbar ursprünglich in der Liste enthalten waren und nachträglich entfernt wurden, spricht für sich und entlarvt den manipulativ täuschenden Charakter der Agenda (Erzeugung eines weiteren Bergamo-Szenarios), die man mit der Veröffentlichung dieser Liste voranzutreiben sucht.

    2. „man will zuerst die impfen die dem coronavirus am meisten ausgesetzt sind“

      Auch hier wieder im ersten Satz eine versteckt-implizite Aussage: dem „coronavirus ausgesetzt sein“ sei schlimm – auf jeden Fall schlimmer als anderen Viren ausgesetzt zu sein.

      „in italien sind schon hunderte ärzte/krankenpfleger an corona gestorben, weil sie ständig in kontakt mit den viren sind“

      hier schon gar nicht mehr versteckt: „sind hunderte an corona gestorben weil …“ und natürlich ist mit dem „Kontakt mit Viren“ nichts andere als Sarscov2 gemeint. Also wieder die Aussage: das Virus ist hundsgemein und brandgefährlich.

      Wenn dieser cource so weiter macht, frage ich mich bald, ob das eine Maschine ist, die solche Blogabsätze algorithmisch raushaut um unserer Kapazitäten zu binden und Foren zuzuspammen.

      kam von diesem Vogel schon einmal irgend etwas brauchbares und neues?


      Mit den Algorithmen könnten Sie durchaus recht haben. Aber diese sind auch ein gutes Training für aufmerksame Leser, den eigenen Blick zu schulen und dabei zu lernen, wie unterschwellig doch manipuliert werden kann – und an was man so etwas erkennt.
      Herzlich, Ped

  11. 23.11.2020
    Den 2.ten Absatz aus dem Auszug unten sollte man ganz genau lesen!
    Es gibt Kräfte, die nur darauf warten, unseren Mittelstand zu plündern. In dem Artikel geht es zwar um Libyen, aber bei uns ist es auch fast so weit.
    https://www.voltairenet.org/article187423.html
    Die Blindheit der Europäischen Union gegenüber der USA
    von Thierry Meyssan
    27. APRIL 2015
    Auszug:
    Die „Chaostheorie“
    Nie hatten Leo Strauss, noch das Pentagon zuvor diesen Begriff verwendet. Im Gegenteil, ihrer Meinung nach sollte das Chaos so sein, damit sich nichts strukturieren könnte, abgesehen von dem Willen des Schöpfers der neuen Ordnung, der Vereinigten Staaten [3].
    Das Prinzip dieser strategischen Doktrin lässt sich so zusammenfassen: das einfachste, um natürliche Ressourcen eines Landes über einen langen Zeitraum zu plündern, ist nicht, es zu besetzen, sondern den Staat zu zerstören. Ohne Staat, keine Armee. Ohne feindliche Armee, kein Risiko für eine Niederlage. Deshalb ist das strategische Ziel der US-Armee und der von ihr geleiteten Allianz, der NATO, die Staaten zu zerstören. Was aus der betroffenen Bevölkerung wird, ist nicht Washingtons Problem.
    Dieses Projekt ist für Europäer unvorstellbar, die seit dem englischen Bürgerkrieg durch den Leviathan von Thomas Hobbes überzeugt wurden, dass es notwendig wäre, gewisse Freiheiten aufzugeben, oder sogar einen tyrannischen Staat zu akzeptieren, anstatt ins Chaos gestürzt zu werden.


    Das erinnert mich wieder einmal an das „Konzept der Kreativen Zerstörung„.
    Herzlich, Ped

    1. Was wir alle gerade sehen können und natürlich auch im eigenen Land am eigenen Leibe zu spüren bekommen, das ist die Form der „kreativen Zerstörung“, ganz recht Ped, ganz klar durchgeführt durch die Regierungen großer Teile dieser Welt.
      Das Übel daran ist, die Masse unserer
      Bevölkerung begreift es nicht und macht es durch Stillhalten mit, indem wohl die Haltung in Form von Hoffnung eingenommen wird, „Et hätt noch emmer joot jejange.“.
      Dass die Hoffnung sichtbar am 18.11.20 im Bundestag gestorben ist, die jetzt schon angekündigten „Lockdown light Teil 2 Maßnahmen“ für über Weihnachten und bis weit ins neue Jahr hinein, dass müsste eigentlich jetzt auch dem letzten Blöden und Blinden auffallen sein.

      Die Corona-Gläubigen im Selbstzweck können es drehen und wenden wie sie wollen und sich daran festbeißen, es gibt kein Zurück mehr und es gibt auch kein Voran in etwas „neues gutes“, werder für UNS, noch für SIE.

      Für mich sind die „Extremisten Gläubigen“ ein Neutrum.
      Es sind scheinbar alle die, die wissen, wie es für sie im „neuen Normal“ und nach dem „great Reset“ positiv weitergeht, und diese sind irgendwie eingeweiht seit Langem und/oder auch gekauft von denen, die die kreative Zerstörung steuern. Und all denen scheint in ihrer Egomanie der Mensch an sich vollkommen egal zu sein.

      Solange wir NUR demontieren, das so friedlich wie möglich, um keine Gewalt auszulösen, solange läuft alles nach Plan in der Zerstörung.
      Es verschafft den Zerstörern die benötigte Zeit. Mit jedem Tag länger sind die Zerstörungen kaum mehr zurückzuführen.

      Es wird zu einem blutigen Kampf kommen, zwischen UNS und SIE (die Corona-Hörigen) und es wird ein Kampf ums nackte Überleben, sollte es sich beginnen zu radikalisieren gegen die Regierung.
      Diese hat die Macht uns alle ausbluten zu lassen, weil wir alle abhängig sind von dem noch existierenden System ( Strom, Wärme, Nahrung und Wasser, Kommunikation und Internet, Mobilität durch Kraftstoffe, Mobilität durch öffentliche Verkehrsmittel, usw)
      Die Regierungen sind einfach so in der Lage UNS den „Stecker“ zu ziehen, spielen wir nicht mehr mit.
      Bevor der Stecker gezogen wird, werden wir alle die Staatsgewalt in Form von Polizei, Militär und Ordnungsbehörden zu sehen und zu spüren bekommen. Wir sehen und spüren es ja jetzt schon.
      Gesetzlich sind die Dinge auf dem Weg gebracht, durch den Tanz um das goldene Kalb „Corona“.
      Ich gehe davon aus, es gibt auch noch weitere Reservepläne, sollte die „kreative Zerstörung“ zum Stocken kommen.
      Noch können die Gerichtsbarkeiten dem Ganzen Einhalt gebieten, alleine mir fehlt der Glaube daran.

      Geo Politik wurde seit Beginn Corona weiter betrieben in alter Form und immer verschärfter, bis hin zur maximalen gegenseitigen Kriegsbedrohung.
      Es ist ein Leichtes für „bockige Kinder von Regierungen“ die ihren Willen nicht durchbekommen, einen Krieg anzuzetteln, NATO – Russland liegt da sehr nahe und es gibt mittlerweile genügend idiotische Länder, die dem das Wort reden.
      Wenn das so käme, dann ist das Volk und die Völker abermals beschäftigt und abgelenkt und die Kriegführenden, insofern die sich einig sind, bestimmen die Art und den Umfang der darin stattfindenden Zerstörung.

      Und selbst dem Fall, dass es uns Demokraten und Verteidiger der Menschenrechte gelingen sollte unsere Regierung in den Griff zu bekommen und die Zerstörung zumindest in diesem Land aufzuhalten, was passiert dann durch die anderen Corona-Gläubigen-Extremisten-Länder um uns herum?

      Für mich stellt sich mehr und mehr nur noch eine Frage, sich dagegenstemmen und für die Sache sterbend darin untergehen?

      Ich weiß nur, ich kann und will mich nicht mit dem was sich abzeichnet, arrangieren!
      Meine Würde und mein Freiheitsgedanke verbietet mir das!

  12. um eine überlastung der intensivmedizin zu verhindern, bringt man die coronapatienten mit schwerwiegenden vorerkrankungen und/oder die sich in der palliativphase befinden, nicht mehr auf die intensivstationen der kliniken/krankenhäuser, siehe privates altersheim in Berlin Lichtenberg—das ist ein eklatanter wortbruch zur argumentation für die coronamaßnahmen, denn ziel ist es sowohl eine überforderung der intensivmedizin als auch die corona-sterbefälle zu verhindern, d.h. im umkehrschluss: die corona-maßnahmen gelten auch ohne eine reduzierung der corona-sterbefälle—wenn jetzt die betroffenen nicht aufwachen, werden sie den schuss niemals mitbekommen

    1. Siehe auch https://kobinet-nachrichten.org/2020/11/23/sind-wir-schon-mitten-in-der-triage/
      Der Link öffnet eine Veröffentlichung, in der ein weiterer Link zu einer Veröffentlichung über das Sterbeen-gelassen-Werden von alten Menschen, die eine schwere Erkältung haben, die als „Corona“-Behauptugn aufgestellt wurde. Diese alten Menschen werden augenscheinlich „sterben-gelassen“, Zustände also, wie im Hitlerfaschismus, jetzt jedoch unter der Führerin Merkel und Consort/innen der übelsten Sorte.
      https://hoyte24.de/nachrichten/13-pflegeheimbewohner-m%C3%BCssen-ins-krankenhaus.html
      Der Kanzleramtschef ist übrigens ein promovierter Kardiologe. (Kardiolügner? …).
      Unter Merkel sind fasch… Zustände wieder an der Tagesordnung. Pfui, Frau Merkel und Consort/innen.
      Ernst Klee hat vor mehr Jahren in einer Kolummne in der Konkret jemanden zitiert (weiß nicht mehr, wer das war, suche ich raus, hab’s archiviert), der gesagt habe: „Es wird wieder gestorben werden müssen.“ Als ich das las, wurde mir ganz schwindlig vor solchem fasch… Satz. Jetzt wird dieser Satz vom Merkel-Regime und dessen willigen Helfer/innen in die Tat umgesetzt.

    2. Möglicherweise ist es ein Ziel des Corona-Regimes, die Anzahl der Alten zu reduzieren? Hierfür dürfte dem Regime doch Corona sehr gelegen kommen.
      Vielleicht werden die Gebäude der Altenheime dazu genutzt, um 5G-Antennen auf die Altenheime zu setzen. Dann wäre der wahre Tod einer durch Bestrahlt-worden-Sein. Den Aspekt zu der Ermittlung der Todesursache hat (meines Wissens) noch niemand in die Waagschale geworfen.


      Sollte 5G flächenmäßig eingeführt werden – und wohl nur dann hat es auch Sinn – dann sind die Dächer von Altenheimen davon mit Sicherheit genauso betroffen, wie die aller anderen Häuser, Lichtsignalanlagen, Schilder …
      Grüße, Ped

      1. Nun, das Ziel der Coronadiktaturen werden wir wohl nie erfahren. Auch nicht auf dem Weg zur Schlachtbank. Großartigerweise hat auch bisher niemand sonderlich nachgefragt.
        Es scheint keinen zu interessieren. 😉

        Aber! Anselm Lenz hat wiederholt nachgefragt. Man hat ihn leider nicht weiter beachtet.

    3. cource: „um eine überlastung der intensivmedizin zu verhindern, “

      Sie stellen hier eine Behauptung als Sachlage dar. Das zieht sich durch Ihre ganze Kommentierungstätigkeit. Erst bestätigen Sie einen in den Medien verbreiteten Sachverhalt indem sie ihn unhinterfragt als Tatsache darstellen und bringen dann so etwas wie ein wohlfeilen Protest an. („wenn jetzt die betroffenen nicht aufwachen“, welche Betroffenen? Die Intensivpatienten? Oder alle anderen? das ist mir alles ein bisschen zu schwammig bei Ihnen).

      Also: eine Überlastung der Intensivmedizin braucht aktuell nicht verhindert werden, da es keine Anzeichen für so eine Überlastung gibt.

      Sie könnten schreiben: „um angeblich eine Überlastung der Intensivmedizin zu verhindern“.

      Ich bin da sehr empfindlich, gebe ich zu. Aber ich glaube, das ist bei der Sache nicht unangebracht.

  13. In der Infektiologie, also der Lehre von den ansteckenden Krankheiten, gibt es zwei gegensätzliche, antagonistische Positionen. Ich nenne die eine die Kontakt-Theorie und die andere die Konstitutions-Theorie (meine Wortschöpfung).

    Die Kontakt-Theorie sagt aus, dass der Kontakt einer Person mit einem aktiven Keim zur Erkrankung führt. Dies entspricht der von Robert Koch Zeit seines Lebens verfolgtem Ansatz. Das Motto dazu lautet: der Keim ist alles.

    Die Konstitutions-Theorie besagt, dass eine Erkrankung dann erfolgt, wenn die Konstitution einer Person, die körperliche und seelische Verfassung, aus welchen Gründen auch immer geschwächt ist. Aus virologischer Sicht gehört die Konstitution eines möglichen Wirtes zum Milieu, in dem der Keim Fuß zu fassen versucht, und daher lautete das Motto der damaligen Gegner von Robert Koch, wie angeblich auch seine eigene Erkenntnis auf dem Sterbebett: das Milieu ist alles.

    Also: „Der Keim ist alles, das Milieu ist nichts“ versus „Das Milieu ist alles, der Keim ist nichts“.

    Bekanntlich liegen die realen Gegebenheiten immer irgendwo zwischen solchen gegensätzlichen, extremistischen Standpunkten.

    Wenn man nun die aktuelle Lage und insbesondere die politische ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung einer angeblich grassierenden Seuche unter diesen Gesichtspunkten betrachten, so stellt man unweigerlich fest:

    Alle ergriffenen Maßnahmen basieren einzig auf der Kontakt-Theorie. Und zwar wirklich ausschließlich alle. Mit dieser Einseitigkeit ist aber noch nicht genug: die meisten politisch ergriffenen Maßnahmen sind unter der Annahme der Konstitutions-Theorie sogar direkt als schädlich anzusehen.

    Angst, Hysterie, Vereinsamung, Beeinträchtigung von jeder Lustbarkeit (Tanzen gehen, …), jedem Vergnügen (Kinobesuch, …), jeder Ablenkung (Essen gehen, …), sozialem Miteinander (sich treffen, etwas gemeinsam machen, …), frische Luft und Natur genießen („Stay at home“, nur für das Nötigste das Haus verlassen, …), freies Atmen und Aufnahme von Licht durch die Haut (Maske), unbeschwert Sport treiben, Denunziations-Bedrohung, ständiges Leben unter einem Damokles-Schwert, Verunsicherung, Rechtsunsicherheit, Existenzängste, Beeinträchtigung der Wirtschaft und der Arbeitswelt – alles das wird durch die Slogans der Politik, durch die „Maßnahmen“, Verordnungen, Bußgelder, Strafen, Verfolgung durch Behörden und Polizei und jetzt auch noch durch Gesetze und dann durch die Justiz beeinträchtigt wenn nicht vollständig verboten und kriminalisiert.

    Man findet also, dass heute in der Politik nicht nur nur eine einzige Position von zwei gleichberechtigten wissenschaftlichen Theorien Gehör findet, und die andere, gleichwertige Position völlig untergeht, sondern auch dass noch zusätzlich alle Stimmen, die beiden Theorien Existenzberechtigung einräumen würden und einen Ausgleich zwischen diesen Theorien anstreben, ausgeschaltet werden und darüber hinaus sogar noch geradezu alles, wozu die Konstitutions-Theorie rät ins Gegenteil verkehrt wird: anstatt dass die Konstitution der Menschen, die Resilienz, die Verfassung und ganz speziell das Immunsystem gestärkt wird, wird jedes Mittel angewandt, das sicher dafür bekannt ist Immunsysteme niederzuknüppeln: Hilflosigkeit, Angst, Panik, Schutzlosigkeitsgefühl, Rückzug, Resignation, Vereinsamung, permanenter Stress, Freiheitsentzug, Entzug von Licht, Luft, Sonne, Wohlgefühl, Mitmenschlichkeit, Nähe, menschliche Wärme, Gesetzesschutz und Sicherheit, Geborgenheit, echte, verbundene, freiwillige Solidarität.

    Indem in der Politik nur eine von zwei gleichwertigen, aber gegensätzlichen wissenschaftlichen Theorien Gehör findet, haben wir es mit politischem Extremismus zu tun. Totalitarismus kann nicht nur auf extremen politischen Ideologien aufbauen sondern auf jeder extremistischen Weltsichten.

    Das aktuelle politischen Handeln ist nicht nur totalitär in seiner Verabsolution von Wissenschaft (andere Aspekte, etwa spiritueller oder ganzheitlicher oder lebenspraktischer Natur werden völlig ausgeblendet), sondern sogar noch viel mehr in seiner tatsächlichen, letztendlichen Antiwissenschaftlichkeit.

    Die Missachtung des rechtlichen Grundsatzes, immer auch die andere Seite hören zu müssen, ist auch eine Missachtung des entsprechenden wissenschaftlichen Grundsatzes. Und es wird sogar nicht nur die andere Seite nicht gehört, sondern es wird auch die mittlere Stimme nicht gehört: die Stimme die sagt, es muss ein vernünftiger Ausgleich zwischen den extremen wissenschaftlichen Theorien gefunden werden.

    Extremismus ist Missachtung der Gegenseite UND Missachtung der Stimmen des Ausgleichs – und deshalb ist Extremismus so gefährlich. Die aktuelle Politik und die geschürte öffentliche Stimmung in der Gesellschaft ist Extremismus, ist Totalitarismus.

    Die wichtigsten Denker des 20. Jahrhunderts haben nicht einfach vor Kommunismus oder Faschismus gewarnt, SONDERN VOR TOTALITARISMUS, egal in welcher Form. Indem das vergessen wurde sind wir heute schon wieder dort, wo wir nie wieder hinkommen hätten dürfen.

    1. stimmt alles was sie aufgeführt haben bis auf einen fakt und zwar: insbesondere die jugend hat/hält sich nicht an die maßnahmen und feiert illegal partys u.a. im wald/strand, diese tatsache wurde aber einfach auf alle altersgruppen 1:1 übernommen und das ist unfair, viele ältere/die mehrheit haben nicht mehr den schneid einfach im wald eine disco zu besuchen d.h. sie haben fast ein ganzes jahr auf diese form der lebensfreude verzichtet und haben zusätzlich keinerlei aussicht auf einen zukünftigen discobesuch ohne einen impfausweis und das fällt sicher unter das Strafgesetz § 240 einer Nötigung


      „… und feiert illegal partys …“
      Ich bin ganz und gar nicht der Meinung, dass so etwas illegal ist. Im Gegenteil ist es sogar völlig richtig. Menschen die feiern, bedrohen ja eben auch nicht Gesundheit und Leben anderer Menschen – wie man des den Verängstigten permanent einzureden versucht. Wenn die Selbstermächtigung um sich greift und die Menschen in ein normales soziales Verhalten wechseln, brauchen wir weder eine Diktatur noch eine tödliche Pandemie befürchten.
      Grüße, Ped

      1. na, die erwischt wurden hat man bisher mit hohen geldstrafen traumatisiert, d.h. es ist illegal—ich glaube das gab es noch in der gesamten menschheitsgeschichte, selbst zu kriegszeiten durfte man ungestraft tanzen

        1. Hallo cource,
          was haben Sie gegen Partys? Seien Sie froh drum, dass vielen Jugendliche und junge Erwachsene sich das fröhliche Leben, trotz der Panikmänneln und Panikweiblein aus dem Deutschen Bundestag und aus der Bundesregierung, den Landesparlamenten und Landesregierungen nicht vermiesen lassen.
          Wenn die Jugend griesgrämig ist, wird sie das in die älteren Jahre mit herübernehmen und weiterpflegen, der Tradition treu.
          Das Feiern gehört zu jeder Gesellschaft dazu, ist natürlicher Bestandteil jeder Gesellschaft, die ohne Feiern versauern und dauer-griesgrämig würde.

        2. @Course,

          ich kann das nicht nachvollziehen, warum sie immer wieder auf die in den Massemedien und im Besonderen die in dem öffentlich rechtlichen Rundfunk kolportierten Behauptungen verweisen und diese als Argumentationsgrundlage für Ihre eigenen Behauptungen heranziehen, wie zum Beispiel, „insbesondere die jugend hat/hält sich nicht an die maßnahmen und feiert illegal partys u.a. im wald/strand,“

          Sie verallgemeinern dadurch maßlos, auch wenn es solche Partys gab oder gibt. Sie beschuldigen dadurch ALLE Jugendliche, diese würden sich so generell verhalten und tragen Schuld an irgend welchen Hotspots oder Clustern im Land oder sind gar gleich ganz die Schuldigen an einer Corona Ausbreitung. Fehlt nur noch dass Sie sagen, die sind Schuld, dass Ihre Oma gestorben ist.
          Gleichzeitig bedeuten solche Behauptungen Ihrerseits, die Masse derJugendliche wären grundsätzlich krank, Virusträger und sind die „heimlichen Superspreader“ die es bis heute nicht nachgewiesen gibt.
          Das sind und waren wenn Einzelfälle, solche Partys, die bei einem 83 Millionen Heer an Gesamtbevölkerung überhaupt nicht ins Gewicht fallen, selbst dann nicht, wären alle am Strand in Folge positiv getestet worden.
          Die fielen auch nicht ins Gewicht, wäre Corona wirklich eine ernsthafte Krankheit für alle Teile der Bevölkerung.

          Ich möchte da nur an den Fall Tönnies erinnern.
          Und nun sagen Sie mir, wie viele der Arbeiter dort waren krank, wie viele mussten ins Krankenhaus, wie viele von denen sind gestorben und als Clou, wieviel haben von denen jemand anderen angesteckt?
          Sie werden nur wenige bis keine Zahlen finden und Tote schonmal garnicht.

          Argumentieren Sie doch bitte mit belegbaren Fakten zukünftig, wenn Sie eine Behauptung aufstellen möchten.

          Danke und herzlichst, Tommi

  14. ich sehe nicht, warum irgendwelche Rechtsorgane diese „Feinheit“ zwischen Infektion und Positiv-Tests auf einmal berücksichtigen sollten. Grundgesetzwidrig war das Verhalten der Regierung mehrfach. Aufgearbeitet wurde nix.
    Man hätte in dem Gesetzestext etwas in der Hand, wenn die Regierung bei Gesetzesverstößen mit rechtlichen Konsequenzen müsste. Muss sie aber nicht. Daher sehe ich nicht, was man hier neues in der Hand hätte.
    Trotzdem gut zu wissen, dass die Maßnahmen damit EIGENTLICH illegal wären.

    1. Ich glaube, »neu« ist in diesem Fall, daß das, was vorher aufgrund von Verordnungen maximal Ordnungswidrigkeiten waren bzw. gewesen wären, jetzt Straftaten (aufgrund eines Gesetzes) sind.
      Da ist bei juristischer Verfolgung nun schon ein bißchen »mehr« drin…

      1. mag ja sein, aber es gibt nunmal §121 gerichtsverfassungsgesetz, worin steht, dass der oberste staatsanwalt weisungsgebunden ist. und sein vorgesetzter ist nunmal der innenminister, also teil der regierung. also auch wenn da jetzt „mehr drin“ ist, muss die regierung gefragt werden, ob sie verklagt werden will. das passiert aber nie. höchstens wird es einen untersuchungsaussschuss gebildet, der erfahrungsgemäß am ende zu keinen relevanten konsequenzen führt. man muss sich doch nur die letzten jahrzehnte ansehen, wie das gelaufen ist. warum sollte das auf einmal anders sein? die regierung kann sich über das Recht stellen, wie sie will, solange sie nicht die öffentliche meinung allzu sehr gegen sich aufbringt, was dank unserer qualitätsmedien kaum passieren wird

        1. Leider ist es so. Wenn sich etwas als nicht rechtmäßig herausstellt, so wird das von Staats wegen nicht etwa geheilt, indem man die Sache abstellt – sondern indem man es zu neuem Recht macht. So wird schon seit Jahrzehnten verfahren.

          Dass man nicht auch noch Cumcum- und Cumex-Geschäfte nachträglich legalisiert liegt nur an der dann zu offensichtlichen Verletzung jeglichen Rechtsempfindens. Also macht man es eben wie früher: man bestraft ein paar Bauernopfer, schließt die über Jahrzehnte bestehenden und übersehenen Lücken – und schafft an andere Stelle neue, um das Klientel weiter zu versorgen. Wäre ja auch wirklich ein Wunder, wenn nicht auch Politiker von cumcumcumex profitiert hätten – und schließlich sucht Politiker-Geld auch zukünftig rentierliche Anlagemöglichkeit. Also muss man die auch ermöglichen …

          Wie kommt man nur aus dieser Nummer von Selbsterhaltung und Selbstbereicherung und Selbstermächtigung und Selbstversorgung und Selbstüberhöhung jeglicher, auch nur repräsentativ verliehener Macht heraus? Wie kann man die Macht des Geldes brechen? Ich halte Demokratie und Kapitalismus für auf Dauer völlig unvereinbar. Entweder schafft Demokratie mit der Zeit den Kapitalismus ab – oder der Kapitalismus mit der Zeit die Demokratie. Wie es darum gerade steht sieht jeder, der sich nicht vom Corona-Wahn hat anstecken lassen: also viel zu wenige.

          Und die Pseudolinken üben wohlfeile und wortreiche Kapitalismus-Kritik und klatschen den Corona-Maßnahmen Beifall. Der Spreu trennt sich vom Weizen …

          1. Ja, das deckt sich auch mit meiner Beobachtung:
            Mit deutlich steigender Dynamik trennt sich die Menschheit in einen größeren Teil, der immer mehr seinen Naturtrieben erliegt: unbesonnenes Vorstellen, Sprechen und Handeln aus Angst, Überhöhung, Bequemlichkeit und weiteren Trieben. Diese Gruppe ist weitgehend lenkbar und wird immer mehr in den Abgrund gerissen.
            Und zum Anderen ist da der (sehr kleine) Teil der Menschheit, die ihre Naturtriebe in sich selbst verwandelt haben und den Schmerz der Unwahrhaftigkeit der Welt ertragen und trotzdem bei der Wahrheit bleiben. Diese steigen in ihrer seelischen Kraft auf. Und da es ab einem bestimmten Punkt des Weges – in beiden Richtungen – kein Zurück mehr gibt, ist es eine echte Trennung. Eine Trennung der Menschheit in eine ganz klar gute und eine ganz klar böse Gruppe.
            Und in diesem Kampf um den Aufstieg oder Fall der Seelen wird gekämpft: um die große Gruppe der noch unentschiedenen Menschen – der Lauen.

  15. Ein sehr interessanter Artikel zur Sinnhaftigkeit von „Alltagsmasken“ mit einer besonderen Würdigung der neuen, dänischen Studie:

    https://www.achgut.com/artikel/neue_studie_die_maskenpflicht_wird_immer_zweifelhafter

    von einem Dr. Jochen Ziegler „ist Arzt und Biochemiker. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.“

    Interessant auch die Kommentare. Ein wichtiger Hinweis, den ich selbst bestätigen kann: Masken beeinträchtigen die Sicht und schaffen damit noch zusätzliches Gefahrenpotential und Unfallgefahr. siehe Boris Kotchoubey / 22.11.2020

  16. Und hier neben anderen Themen auch nochmal etwas zu der dänischen Studie, die man in ihrer Aussagekraft wohl auch nicht überbewerten sollte:

    https://orbisnjus.com/2020/11/22/kanadischer-top-pathologe-zu-corona-pandemie-groesster-schwindel-der-jemals-an-menschheit-veruebt-wurde-video/

    Mir genügt eigentlich auch die Alltagserfahrung, dass Masken das soziale Zusammenleben empfindlich stören und durch die Atembehinderung sicherlich der Gesundheit nicht zuträglich sind – worum es ja aber angeblich gehen soll.

    Auffällig ist ja auch: alles, was die Atmung nicht nennenswert behindert (transparente, dünne Stoffe, Gaze, Imkerhauben, Gesichtsschilder) gelten damit schon den Behörden und Blockwarten als unzulässig. Ergo: es geht nicht um Viren sondern um Atembehinderung, oder anders gesagt: das angestrebte Ziel ist das WÜRGEN des Bürgers.

    1. Es gibt genügend Untersuchungen, die belegen, dass Alltagsmasken – keine – Viren filtern und Aerosole nur im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
      Es geht auch nicht um Schutz.
      Es geht um Maskierung und die damit verbundene Disziplinierung:
      – Uniformierung
      – Zwang, sich zu unterwerfen
      – Regeln bis in den persönlichsten Bereich hinein
      – Beliebige Blockwarte können personale Einzelheiten bemängeln (Stichwort „Nasenwurzel“)
      – Lagerbildung und Ausgrenzung
      – keine Emotionsäußerung
      – Misstrauen und Abstand
      – kein Körperkontakt
      – Atembehinderung, Atemenge mit den entsprechenden gesundheitlichen Folgen
      Die Maske ist ein Verbrechen, Das perfideste Mittel, um eine Gesellschaft zu spalten, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen und das Übelste in manchen Zeitgenossen zum Vorschein zu kommen lassen.
      Vgl. auch https://lexikon.stangl.eu/15748/blue-eyed-experiment/.

      1. Diejenigen, die das Tragen der Gesichtsverhüllung befehlen, sind Verbrecher/innen, Die „Maske“ an sich ist kein Verbrechen, da die „Maske“ nichts dafür kann, zweckentfremdet verwendet zu werden.
        Ich denke manchmal, ob Merkel zur Sado-Maso-Szene (im Deutschen Bundestag und an anderen Orten der Welt) zu gehören scheint. Auf alle Fälle kann die Frau nicht (gehirn)gesund sein.

    2. Übrigens warte ich darauf, wann alle MNS-Alternativen verboten und ein bestimmter Maskenyp vorgeschrieben wird, vielleicht sogar noch die Farbe (natürlich nur, um die „Schutzwirkung“ kenntlich zu machen).


      Exakt! „Sie werden nicht aufhören“ bedeutet eben auch, die Dinge immer weitertreiben zu müssen. Das zu beenden, funktioniert nur durch kollektives Aussteigen. Und diese Möglichkeit in naher oder mittlerer Zukunft ist eine in meinen Augen sehr Reale.
      Herzlich, Ped

      1. Ich habe schon vor längerer Zeit gehört, dass diese Gesichtsschilde eigentlich nicht statthaft wären, zumindest in BaWü. Weiß aber nicht, wie der aktuelle Stand der Verordnungswut ist – will es auch eigentlich garnicht so genau wissen.

  17. Kurze Korrektur:

    Der Satz mit den Infektionen ist §28a (3), nicht wie Ralf Ludwig sagt §28a Satz 2.
    https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__28a.html

    Im übrigen ist der ganze Paragraph 28a eine Beleidigung für eine rechtsstaatliche Justiz. Das ist als würden wir per Gesetz per §28 eine Kleiderordnung im öffentlichen Raum einführen weil wir an Kleidung im öffentlichen Raum gewisse Mindestansprüche haben, und dann einen §28a hinterher schieben, der extra für Burkaträgerinnen gilt. Offensichtlich ist das direkt eine Diskriminierung, also eine laut GG verbotene Ungleichbehandlung von Covid-19 Patienten gegenüber Patienten anderer schwerer Krankheiten. Sowas darf es gar nicht geben.

    1. Der § 28a bzw. quasi das gesamte „Bevölkerungsschutzgesetz“ m. E. sowieso eindeutig ein Einzelfallgesetz und daher nach Artikel 19 (1) S. 1 GG klar verfassungswidrig.

      Besonders lustig ist, dass der § 28a eben ausdrücklich nur für Corona gilt. Das heißt, wenn jetzt zufälligerweise wirklich die Pest 2.0 oder Ebola ausbrechen würde, wären im Umkehrschluss alle diese „Maßnahmen“ sogar ausdrücklich ausgeschlossen. Das heißt, gerade auch im Hinblick auf wesentlich tödlichere Krankheiten ist dieser Paragraph vollkommen unverhältnismäßig,

      Ist eigentlich noch niemandem der Absatz 7 aufgefallen? Der ganze Wahnsinn kann selbst nach Beendigung der „epidemischen Lage“ durch den Bundestag auf Landesebene bis zum St.-Nimmerleinstag weitergetrieben werden.

      Wer interessiert sich in diesem Land denn überhaupt noch für sowas wie einen Rechtsstaat im Sinne des Artikel 20 (3) GG? Die Exekutive und Judikative auf jeden Fall schon einmal nicht. Und das von Harbarth dominierte Verfassungsgericht wird den Teufel tun, und gegen Merkel einschreiten. Die Anwälte sollten daher, soweit das möglich ist, auf die Landesverfassungsgerichte ausweichen; denn es sind ja die Länder, die diese „Maßnahmen“ verordnen. Mich wundert übrigens, dass genau das seit Monaten nicht getan wird.

      1. Die meisten Menschen, die den Mist mitmachen, scheinen sich entweder im Recht nicht auszukennen und machen deshalb mit oder sind von der „Corona-Kirche“ und machen deshalb widerstandslos mit. So muss es in der Hitlerei gewesen sein. Oder die Menschen versprechen sich einen Vorteil daraus mitzumachen.

      2. „Der § 28a bzw. quasi das gesamte “Bevölkerungsschutzgesetz” m. E. sowieso eindeutig ein Einzelfallgesetz und daher nach Artikel 19 (1) S. 1 GG klar verfassungswidrig.“
        Was ist mit Einzelfallgesetz gemeint?

        „Ist eigentlich noch niemandem der Absatz 7 aufgefallen?“ In welchem Paragraphen des „Infektionsschutzgesetzes“?

        „Der ganze Wahnsinn kann selbst nach Beendigung der “epidemischen Lage” durch den Bundestag auf Landesebene bis zum St.-Nimmerleinstag weitergetrieben werden.“
        Eben das ist ja seit vergangenen Mittwoch das Verbrecherische. Bei einem Corona-Tribunal gehören die Abg. genauso mit auf die Anklage- und Verhör-Bank, wie die Behördenleiter, ach was, wie Frau Merkel, Herr Wiehler, Herr Drosten et. al.

        „Anwälte sollten daher, soweit das möglich ist, auf die Landesverfassungsgerichte ausweichen; denn es sind ja die Länder, die diese “Maßnahmen” verordnen. “
        Stimmt. Die Bundesregierung wäre rechtlich nur anzugreifen, wenn die Bundesregierung die Maßnahmen umsetzte und Ländergesetze verböte. Aber das traue ich der Führerin (in der Nazizeit war ein Spruch: „Wenn das der Führer wüsste …“; Jetzt heißt es: „Wenn das die Führerin [Merkel] wüsste …“) zu, dass sie dann alle Macht an sich reißt und von oben erst recht durchregiert.
        Doch so lange das nicht ist, finde ich es eine sehr gute Sache, die Landesverfassungsgerichte anzurufen (was hier meint: Klage einzureichen).

  18. Herr Storz 22.11 12.20 :
    „Und zwischen der PCR-Test-Positiv-Quote und der Quote der Erkrankenden gäbe es eine Korrelation. „

    Diese Argumentation der offiziellen Stellen ist wirklich absurd, denn:

    Eine hohe Korrelation zwischen zwei Variablen bedeutet nicht, dass die beiden Variablen kausal miteinander zusammenhängen. Stattdessen liefern Korrelationen lediglich einen ersten Hinweis, dass dies der Fall sein könnte. Eine Korrelation zwischen den Variablen x und y kann unter anderem auf folgende Ursachen zurückgeführt werden:

    1.Variable x verursacht Variable y.
    2.Variable y verursacht Variable x.
    3.Die beiden Variablen x und y verursachen sich gegenseitig.
    4.Die beiden Variablen x und y werden von einer Drittvariablen z verursacht.
    5.Variable x verursacht Variable y und die beiden Variablen werden außerdem von einer Drittvariablen z verursacht.
    6.Variable y verursacht Variable x und die beiden Variablen werden außerdem von einer Drittvariablen z verursacht.
    7.Die beiden Variablen x und y verursachen sich gegenseitig. Außerdem werden die beiden Variablen von einer Drittvariablen z verursacht.

    Insbesondere Konstellationen mit Drittvariablen (ab Punkt 4) machen – wenn diese nicht bekannt bzw nicht in das Gesamtbild eingerechnet werden – die Erhebung als Indiz wertlos.

    1. Hallo Anarchist,

      ich hatte die Argumentation der Befürworter ausgeführt. Ich halte diese Argumentation für falsch. Falls das nicht klar herauskam tut es mir leid.

      Es gibt zwischen den beiden Variablen, wenn, dann höchstens eine sehr schwache Korrelation.

      Eine Korrelation bedeutet aber auch letztlich erst einmal nichts, ist höchstens ein Hinweis auf einen MÖGLICHEN Zusammenhang. Und dann ist die Zahl der PCR-Positiv-Tests auch eine viel zu uneinheitlich Datenbasis, da die Durchführung der Tests (Umfang, Zielgruppe(n), Art der Probenahme, Testauswertung) ständig geändert wird.

  19. Diese drei Familien in Dänemark haben (aus meiner Sicht) rechtlichen Anspruch auf das Erhalten von Schadensersatz auf Grund des Corona-Fakes. der von der WHO, Drosten et.al. ausgelöst wurde.
    https://www.dr.dk/drtv/se/i-skjul-for-smitten_222962.
    Nicht nur in Deutschland werden die Menschen von der Bundesregierung massakriert und in einem quasi offenen Vollzug gehalten. Kinder und Jugendliche werden auch in Dänemark in Angst und Schrecken (in Todesangst) vor einem Virus namens „Corona“ gehalten, vor einem Virus, der noch nicht einmal isoliert wurde.

    Etwa Minute 21:08
    Hier kann man (nebenbei bemerkt) in dem Dokumentarfilm sehen, wie hässlich Kopenhagen geworden ist.

  20. offensichtlich befinden wir uns schon in einer monarchie: die regierung hat gnade vor recht walten lassen und dem volk eine weihnachtsfeier mit mehr als fünf personen erlaubt, das ist ja schon grotesk, wenn nach weihnachten die gleichen familienmitglieder sich nicht nocheinmal treffen dürfen, so viel unverstand geht einfach auf keine kuhhaut, wer ist in der lage dieser willkür eine ende zu bereiten—hier sind die gerichte in der pflicht für recht und ordnung zu sorgen

    1. Was ist für Sie nun genau die Willkür: dass die Regierung inkonsequente Vorschriften macht? Ist es für Sie okay, weil nicht mehr grotesk, wenn sich die fünf Familienmitglieder weder zu Weihnachten noch danach treffen dürfen?

      Und wieso sollen Gerichte – und sonst niemand – hier in der Pflicht sein? Und was wird Ihr Pflichtaufruf an die Gerichte genau bewirken? Haben Sie wenigstens die entsprechende Klage eingereicht? (Wo kein Kläger da kein Richter).

      Haben Sie sich schon einmal überlegt, dass „Recht und Ordnung“ genau das ist, was das Infektionsschutzgesetz erzielen soll: rechtssichere Freiheitseinschränkung, Gesetzesbasis auf der die Gerichte die bisherigen nicht rechtssicheren Maßnahmen als gesetzeskonform abhandeln können?

      „so viel unverstand geht einfach auf keine kuhhaut,“

      Ehrlich!

      1. Ich lese in den obigen Aussagen des / der Kommentatorin / Kommentaors course eher doppeldeutige Aussagen.
        Welche Ordnung durch die Gerichte sich course wünscht, bleibt in cours‘ Kommentar offen.
        Ich stimme course zu, wenn sie / er schreibt, es gehe derzeit zu wie in einer Monarchie, wo der Monarch bestimmt, wann wer wie und ob überhaupt mit wem und zu wievielt was (nicht) zu feiern habe.
        Oder die Bundesregierung und die Landesregierung sind „unsere“ Fürst/innen“ und die Behördenmitarbeiter/innen und Behördenleiter/innen, Ministerpräsident/innen, Bürgermeister/innen sind „unsere“ Lehnsherr/innen, wie einst die Lehnsherr/innen und Rittergutsbesitzer/innen in den mecklenburgischen Dörfern.
        Dieser regionale Unterschied muss vorgenommen werden, da sich diese Art Lehnsherrschaft nur auf die ostelbischen Güter bezog. Da der Unterschied zu den Bauernschaften westlich der Elbe schon immer bestand, wurde diesem auch in der Grenzziehung nach 1945 und bei der Bildung der beiden deutschen Staaten (BRD im September 1949 und die DDR am 07. Oktober 1949) Rechnung getragen.

        1. Ich würde einfach gerne die Mitkommentatoren bitten, dieses „männlich/weiblich“ sein zu lassen und überhaupt frage ich mich inzwischen ob es eine Art Schrägstrich-Durchfall gibt der auch noch ansteckend ist.

          1. Sehr geehrt* Frau/Herr/Dings Storz,
            Ihre Äusserung zeugt von mangelnder Diversity-Kompetenz. Durchfall ist eines der Symptome von SARS-CoV2. Wenn Sie Probleme_innen mit dem Schreiben haben, emfehle ich Ihnen die angeführte Lektürein. Mann/Frau/Dings sollte wirklich darauf achten, jedem(er) Menschen_in genügend Raum zur Entfaltung seiner/ihrer Geschlechterindentiät zu geben. Dazu dienen diese kleinen Schrägstriche(rinnen), Sternchen und Unterstriche(rinnen).
            In diesem Sinne
            Herzliche Grüße____innen
            Ihr(e) Strukturdenker
            in
            https://www.uni-bielefeld.de/verwaltung/refkom/gendern/richtlinien/
            http://www.bv-trans.de/download/5625/


            Ich hoffe nun inständig, dass dies auch als Persiflage verstanden wird.
            Herzlich, Ped

          2. zu Strukturdenker_innen sagt:
            26. November 2020 um 08:46 Uhr

            Also bitte, Ihr/e in Ihr/em Text durchscheinende diskriminierende Abwertung von Durchfall-Behinderten_innen sowie Ihr/e mangelnde Gender_innen-Kompetenz die/der sich unter anderem_innen bei der/die inkorrekten Darstellung der/die Geschlechter_innen-Identität_innen äußert ist schon ein/e starkes Stück.


            So, liebe Foristen, damit ist das Thema – insbesondere dessen beispielhafte Heraushebung, wie es auch die Lesbarkeit und das Verständnis von Texten ruiniert – hoffentlich durch. 😉
            Herzlich, Ped

  21. Die Rolle des Staates offenbart sich. Das Gefasel von Legislative und Executive entpuppt sich als eine hohle Phrase und das Grundgesetz als eine hohle Kladde die nicht das Papier wert ist auf das es jemals gedruckt wurde. Glaubt Ihr wirklich daß Staatsmänner, in dessen alleinigen Händen die Durchführung eigens zum Schutze der Machtinteressen privater Unternehmer liegt, zulassen würden, daß sie selber vor Gericht stehen!? Oder gar ein Gesetz machen was dies ermöglichen würde!?

    MFG

    1. Milosevic stand vor dem Europäischen Gerichtshof. Es mag sich für Dritte naiv lesen, was ich jetzt schreibe: Was ist, wenn der EuGH die Klage gegen Merkel, Drosten et.al. zulässt. VdL hat doch keine Allmacht in Brüssel, eine Klage gegen Merkel, Drosten und Co. zu verbieten.

        1. Die Anklage und der Gerichtsprozess gegen Milosevec wurden doch auch bis einem rechtlich ordentlichen Ende vollbracht.


          Was bei der Prozessfarce gegen Milosevic „rechtlich ordentlich“ gewesen sein soll, erschließt sich mir nicht.
          Ich unterstelle Ihnen, dass Sie eine solche Diskussion provozieren möchten.
          Mit freundlichen Grüßen, Ped

          1. Ich provoziere nicht, sondern: Wenn man nun die Wahrheit vorweg nähme und behauptete, Klageverfahren hätten keinen Sinn. Was dann? Dann wäre für viele die Motivation der Gegenwehr gegen die Verbrecherbande gebrochen. Wäre das, Ped, die bessere Alternative? Meiner Überlegung zufolge: Nein.
            Und wenn schon nicht Milosevic, so wurden Naziverbrecher verurteilt und der eine oder andere derer mit der Todesstafe bestraft.

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