Eine Krankenschwester erzählt

Die planvollen Antreiber einer Scheinpandemie scheren sich einen Dreck um das Personal in Kliniken und Pflegeheimen.


Es ist eine dringende Notwendigkeit, das seit einem Jahr mit unverminderter, ja zunehmender Härte verordnete System staatlicher Repression für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Die Opfer müssen sich aus ihrer Ohnmacht befreien, was damit beginnt, dass sie über die Ungeheuerlichkeiten berichten, die sich in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens abspielen — in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten, in den Bereichen von Wirtschaft und Gewerbe. All das unter einer — das lässt sich inzwischen zweifelsfrei festhalten — in dreister, verlogener Art und Weise betriebenen Fallzahlen-Pandemie.


Die österreichische Online-Zeitung Wochenblick hat am 25. Februar ein aufschlussreiches Interview mit einer Krankenschwester veröffentlicht. Was die Frau aus Österreich berichtete — davon können wir sicher ausgehen —, läuft genau so auch in deutschen Kliniken ab. Während die regierenden Politiker in diesen Ländern noch immer den Eindruck zu vermitteln versuchen, es gänge ihnen beim “Kampf gegen das Virus” um die Rettung von Menschenleben, gehen Alte und Kranke, Pflegende, Gewerbetreibende und damit Betriebe vor die Hunde, werden Menschen ihrer Existenzgrundlage beraubt. Und nicht zuletzt werden die Menschen — vom Kind bis zum Greis — gegängelt und systematisch ihrer Würde beraubt. Das wird so lange nicht aufhören, wie die Menschen dieses Unrecht nur still erdulden. Handeln ist das Gebot der Stunde und das beginnt mit dem Überwinden der Sprachlosigkeit. Nachfolgend das vollständige Interview. Mein herzlicher Dank gilt den Machern des Wochenblick, die mir die Republizierung bei Peds Ansichten gestatteten.


Eigenverantwortung ist keine Option

„Da könnte man auch würfeln“: Krankenschwester rechnet mit Test & Impfung ab

Sandra K. (Name von der Redaktion geändert) ist seit mehr als zwanzig Jahren Krankenschwester aus Leidenschaft. Aktuell arbeitet sie auf der Corona-Station und sprach exklusiv mit dem Wochenblick über die dortige Situation. Im Gespräch erzählte Sie, warum die Bürger sich so an die Maßnahmen klammern und was sich aus ihrer Sicht ganz schnell ändern sollte.

Ein Interview geführt von Edith Brötzner

Link zur Originalquelle: https://www.wochenblick.at/da-koennte-man-auch-wuerfeln-krankenschwester-rechnet-mit-test-impfung-ab/


Wochenblick: Sie arbeiten als Krankenschwester auf einer Covid-Station, wie sieht dort der Alltag aus?

Sandra K.: Es gibt Einzel- und Zweibettzimmer. Man geht so wenig wie möglich in die Zimmer und trägt immer volle Montur: Übermantel, FFP2- oder FFP3-Maske und zusätzlich ein „Faceshield“, das nach jedem Zimmer desinfiziert wird. Vor jedem Dienstantritt wird man getestet.

Es gibt keine Maskenpause auf der Covid-Station. Da müsste ich mit dem Betriebsrat reden und das macht niemand, weil es nichts bringen würde. Ansonsten ist alles wie auf jeder anderen Station. Einige Patienten brauchen Sauerstoff. Es gibt von der Schwere der Erkrankung nicht wirklich einen Unterschied zur normalen Influenza. Normalerweise sind die Patienten auf alle Stationen verteilt, jetzt konzentriert sich das auf ein bis zwei Stationen. Insgesamt sind nicht mehr Patienten als sonst auch da.

Wieso wird das nicht öffentlich kommuniziert?

Das Personal traut sich nicht, seine Meinung öffentlich zu äußern oder dazu in den sozialen Medien zu posten. Da würde man sofort verwarnt werden. Es gäbe dienstrechtliche Konsequenzen.

Wie sieht es im Krankenhaus mit der Covid-Impfung aus?

Es gibt laufende Aussendungen. Wir sollen uns der Verantwortung bewusst sein, mit gutem Beispiel vorangehen und uns alle impfen lassen. Inzwischen sind alle bis auf zwei auf der Station geimpft. Das gesamte Spital ist durchgeimpft. Es gibt sogar eine Warteliste.

Man sieht auch schon erste Folgen der Impfung: Eine Kollegin war zwei Tage nach Impfung positiv und liegt im Spital. Der geht es schlecht. Einige andere hatten nach der ersten Impfung Symptome oder einen grippalen Infekt. Seltsamerweise kamen vom Pflegeheim Menschen zu uns, die zehn Tage nach der Impfung plötzlich Corona hatten.

Wie unterscheidet man Grippe, Corona oder die Mutationen?

Die Unterscheidung ist mir schleierhaft. Da gibt es keine klare Unterscheidung. Alleine der Influenza-Schnelltest, der seit Jahren in Verwendung ist, hat eine Fehlerquote von 25 %. Wie soll da ein Covid-Test fehlerfrei funktionieren, der noch nicht lange auf dem Markt ist? Da könnte man theoretisch auch einfach würfeln. Unklar bleibt, ob es sich um Influenza oder Covid handelt. Viele liegen mit einem CT-Wert unter 30 ohne Symptome auf der Station.

Hier landen Menschen, die sich an die Maßnahmen halten

Welche Patienten findet man auf der Covid-Station?

Die meisten kommen aus dem Heim, wohnen alleine oder sind nur mit der Hauskrankenpflege oder der 24-Stunden-Pflege in Kontakt. Ich finde es eigenartig, dass wir noch keine Menschen von einer Demo auf der Station hatten. Hier landen nur Menschen, die alleine leben und sich an die Maßnahmen halten. Kollegen behaupten, dass ausländische Pflegerinnen schuld wären.

Wenn jüngere Patienten da sind, dann nur weil sie schwere Vorerkrankungen hatten. Zwei Drittel auf der Station sind wirklich krank, ein Drittel ist symptomfrei. Bei manchen ist die Sauerstoffsättigung schlecht. Ob das an Corona liegt oder an der Grunderkrankung, ist schwer zu sagen.

Angeblich gab es voriges Jahr, bevor ich auf der Station war, junge Patienten mit neurologischen Spätfolgen. Allerdings könnten das auch Folgen von der Beatmung sein. Menschen von der Beatmung wegzubekommen ist immer schwierig.

Aktuell ist das Krankenhaus weniger belegt und viele Betten sind komplett frei, weil die Planaufnahmen wegfallen und OPs abgesagt oder reduziert wurden.

Die Berichterstattung der Medien klingt meistens anders. Wann wussten Sie, dass nicht alles was uns erzählt wird stimmen kann?

Man darf sich nicht kritisch äußern als Krankenschwester oder Pflegepersonal. In den Dienstanweisungen steht, dass man keine „Falschmeldungen“ verbreiten soll. Man soll auch in den sozialen Medien aufpassen, was man kommuniziert, sonst kommt es zu einem Disziplinarverfahren.

Ich war von Anfang an skeptisch. Was machen wir, wenn die nächste Grippewelle kommt? Wir haben das bei der Vogelgrippe durchgemacht und bei der Schweinegrippe. Normalerweise haben wir Mundschutz verwendet, wenn eine Influenza bestätigt war und fertig. So komplett angezogen wie jetzt waren wir nie. Plötzlich gab es jeden zweiten Tag Krisensitzung mit neuen Anweisungen. Da hat sich keiner mehr ausgekannt.

Jeden Tag gegen Mittag wird eine Mail an die BH geschickt, wieviele Covidpatienten auf der Station sind, auch wenn diese keine Symptome haben. Ein CT-Wert unter 30 zählt da auch dazu. Die Patienten werden behalten bis der CT-Wert zweimal über 30 ist. Vermutlich wäre der Test auch positiv, wenn man verkühlt ist. Das Testen finde ich nicht so schlimm wie die Impfung.

Laut Bioethik-Kommission ist eine Impfpflicht vorstellbar, wenn der Text noch ein wenig umformuliert wird. Dann ist die Impfung eine Berufsvoraussetzung. Für mich wäre das Körperverletzung. Man kann sich fast nicht mehr dagegen wehren. Das Spital hat da kein Verständnis.

Man muss aufpassen, was man sagt

Wie sehen Sie die Situation. Was sollte sich Ihrer Meinung nach jetzt dringend ändern?

Alles sollte sofort wieder normal werden. Die Leute müssen in die Eigenverantwortung gehen. Wir haben die Alten nicht gefragt, ob sie geschützt werden wollen. Sie wollen nicht alleine gelassen werden. Es geht auch den Kindern nicht gut mit der Situation. Wer sich impfen lassen will, soll das machen. Wer das nicht will, soll das auch frei entscheiden dürfen. Dann passt es für alle.

Wir hätten nicht mehr Covidpatienten, wenn es keine Maßnahmen gäbe. Sonst hätten wir ja auch von den Demonstrationen Leute im Krankenhaus. Die Masken sind sicher auch nicht förderlich und werden viel zu lange getragen. Rückatmung und Keime sind da ein großes Thema.

Eine Kollegin hatte Corona und war ziemlich schwach. Das wundert mich aber nicht. Sie hatte Diabetes, Bluthochdruck, 120 kg und hat sich das ganze Leben nicht viel bewegt. Die Leute wollen, dass man ihnen sagt, was sie zu tun haben. Sie wollen nicht hören, dass sie sich gesund ernähren sollen. Lieber ein Pulver einnehmen. Eigenständiges Denken interessiert keinen mehr. Wenn ich einen grippalen Infekt habe, lege ich mich hin, trinke viel und nehme Vitamine.

Die Menschen haben vor Corona Angst, weil sie nicht glauben wollen, dass Menschen an Krankheiten sterben können. Die Leute werden sich gegen das Zurückschrauben der Maßnahmen wehren, weil sie sich dadurch beschützt fühlen. Meine Kollegen fürchten sich, dass Fälle mehr werden, solange Demos stattfinden, obwohl es zu dieser Annahme keinen Anlass gibt. Aber dazu darf man sich nicht äußern. Man muss aufpassen, was man sagt. Eine kritische Meinung ist nicht gewünscht.

Was ist für Sie derzeit besonders problematisch?

Die Denunzierung, die gerade passiert ist das gefährliche. Ich war persönlich auch schon auf einer Demo. Wenn mein Arbeitgeber das wüsste, wäre ich meinen Job los. Dann hieße es sicher, dass ich Patienten gefährde, weil ich ohne Maske auf einer Kundgebung bin.

Ich bin über zwanzig Jahre im Haus. Ich passe mittlerweile sehr auf, was ich sage. Man hat Angst um seinen Job. Meine Schmerzgrenze wäre bei einer Zwangsimpfung erreicht. Dann lasse ich mich kündigen, weil ich mich sicher nicht impfen lasse. Wenn ich da selber nicht mehr bestimmen darf, ist das Körperverletzung. Ich gebe ja schon jetzt viel Gesundheit für das Haus auf mit den Masken und so.

Wenn die Regierung nicht abgesetzt wird, kommen wir da nicht mehr raus. Die Leute verstehen nicht, dass die Zahlenspiele nicht zusammenpassen. Im Frühjahr gehen Zahlen sowieso jedes Jahr zurück. Viele aus meiner Familie haben ihre Arbeit verloren. Bald ist nichts mehr finanzierbar. Auch die Einnahmen der Spitäler (OPs usw.) fallen alle weg. Die Ambulanzen arbeiten seit Jahresmitte auf Minus.

Ich habe ursprünglich schwarz gewählt. Jetzt glaube ich, dass Kickl der einzige ist, der uns da rausbringen kann.

Wir haben uns an die Zwangsmaßnahmen gewöhnt

Sie haben also kein Vertrauen mehr, dass die Regierung eine Lösung findet?

Wir werden erpresst von der Regierung. Uns wird erzählt, dass es Lockerungen ab Sommer gibt, wenn sich alle impfen lassen. Die Grippe kommt aber jedes Jahr im Winter.

Viel zu wenige Kritische gehen auf Demos. Die Schmerzgrenze muss erst noch erreicht werden, wenn die Zahlungen ausfallen. Es ist wie in den Dreißigerjahren. Wir haben uns bereits an die Zwangsmaßnahmen gewöhnt. Wer sich äußert, wird denunziert.

Über das triagieren spricht normal niemand. Jetzt wird den Menschen damit Angst gemacht. Dabei passiert das aber täglich. Ein 98-Jähriger kommt normalerweise nicht auf die Intensivstation. Man handelt menschlich und beatmet so einen Menschen nicht. Es wird immer überlegt, ob man damit jemandem gutes tut oder ihn damit quält. Das Sterben gehört zum Leben dazu.

Wie schützen Sie Ihre Gesundheit?

Ich treibe Sport, gehe viel raus an die frische Luft, ernähre mich gesund und habe Spaß am Leben. Angst macht bekanntlich auch krank. Ernährungsumstellung, Bewegung und Psychotherapie, das sind die drei Säulen der inneren Medizin. Das wollen aber die Leute nicht. Die wollen Pulver schlucken, statt ihr Leben zu ändern.

Meine Oma hat nach Hildegard von Bingen gelebt und Naturheilmittel verwendet. Die hat erst mit über 90 Jahren zum ersten Mal Medikamente gebraucht. Bluthochdruck, Übergewicht, COPD – die Menschen geben sich hierfür selber keine Schuld.

Schweden wäre ein gutes Vorbild. Da wird Geld ins Gesundheitssystem und die Vorsorge investiert. Man fördert dort die Gesundheit. Dafür gibt es Bonuspunkte. Das ist der richtige Ansatzpunkt. Das ist erstrebenswert und langfristig.


Danke nochmals an die Redaktion des Wochenblick für die Möglichkeit der Veröffentlichung dieses Interviews.

Liebe Leser, bitte bleiben Sie sehr achtsam.

Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten wurde unter dieser Adresse mit freundlicher Genehmigung der Zeitung Wochenblick aus Österreich veröffentlicht. Bitte wenden Sie sich an die Verantwortlichen des Wochenblick, wenn Sie den Text Ihrerseits publizieren möchten.

(Titelbild) Puls, Frequenz, Hand; Autor: Gerd Altmann (Pixabay); 11.07.2018; https://pixabay.com/de/photos/puls-frequenz-herzschlag-herz-3530383/; Lizenz: Pixabay License

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