Sie werden nicht aufhören!

Die Menschen werden derzeit systematisch krank gemacht.


Dabei nimmt das Durchregieren inzwischen perverse Züge an und glauben Sie nicht, liebe Menschen, dass es aufhören wird. Sie müssen schon aktiv werden. Lesen Sie sehr aufmerksam, was der ARD-Ableger MDR uns wissen lässt.


Nichts ist vorbei und jede „Erleichterung” in unserem zukünftigen persönlichen Leben werden wir mit einer weiteren Einschränkung unserer natürlichen menschlichen Freiheiten erkaufen. Schminken Sie sich ab, dass die Politik plötzlich ein Einsehen haben wird. Die nächste Nummer läuft bereits:


Gibt es Strafen, wenn keine Maske getragen wird?

Ein Bußgeld ist zunächst nicht geplant. Wer keine Maske trägt, darf allerdings keine Geschäfte oder öffentlichen Verkehrsmittel betreten. Laut Personenbeförderungsgesetz hat zwar jeder Bürger den Anspruch auf Beförderung. Aber: Dieser Anspruch kann eingeschränkt werden. Zum Beispiel dadurch, dass geltende Sicherheitsanforderungen nicht eingehalten werden. Darunter fällt jetzt auch die Mundschutzpflicht. In Geschäften gilt die jeweilige Hausordnung. Und da die Geschäftsbetreiber verpflichtet sind, die Mundschutzpflicht zu beachten, können sie Kunden ohne ausreichenden Schutz abweisen.

Laut Landesregierung ist nicht ausgeschlossen, dass im späteren Verlauf der Pandemie noch Bußgelder in Sachen Mundschutz eingeführt werden. (1)


Das ist bewusste Körperverletzung und Krankmachung — und zwar auf mehreren Ebenen. Dieses Krankmachen wird bewusst in Kauf genommen, um den Angst- und damit Stresslevel der Menschen hochzuhalten. Jeder Allgemeinmediziner (2) und schlichtweg der gesunde Menschenverstand kann uns sagen, dass ein ständiges Tragen solcher Masken unsere Gesundheit ruiniert.

Es geht also nicht nur um das Tragen in Geschäften und Einrichtungen, sondern um das Tragen an jedem Ort außerhalb Ihrer Wohnung.

Trotzdem arbeiten die Politiker daran, das umzusetzen. Wir können Wetten darauf abschließen, dass man anstrebt, Sie zum dauerhaften Tragen solcher Masken zu zwingen. Es wird Sie krank machen — unter dem Vorwand, um Ihre Gesundheit besorgt zu sein (3,4). Für viele Menschen im Bereich Handel, Versorgung, Gesundheitswesen und auch für viele alte Menschen gilt das jetzt schon. Und für jene alten, schwerkranken Menschen, die bereits palliativ behandelt wurden, wird mit dem Positivtest auf SARS-CoV-2 das Sterben in Würde zu einem Höllenritt in der Intensivmedizin gemacht (5,6).

Wer für so etwas sorgt, kann sich zwar auf Gesetze berufen. Das ändert aber nichts daran, dass er kriminell ist. Weil er bewusst und unter fadenscheinigen Vorwänden sowohl die körperliche Unversehrtheit von Menschen angreift als auch das Leiden von Alten und Schwerkranken verstärkt.

Was in den bis auf die Knochen korrumpierten defacto Staatsmedien lanciert wurde, das wird auch umgehend beschlossen. Das durften wir in der jüngsten Vergangenheit wiederholt erleben. Die Bevölkerung wird systematisch mundtot gemacht. Die Menschen werden geistig und mental per Maskenzwang eingesperrt — weil nämlich voneinander isoliert —, wenn sie den Rückzugsraum Wohnung verlassen. Sie werden misshandelt.

„Man darf Menschen nicht einsperren, wenn man Infektionsschutz betreiben will. Wenn man Leute einsperrt, ist das für ihre körperliche und psychische Konstitution katastrophal. Und beides wirkt ja in der Infektionsabwehr zusammen. Wir haben Studien darüber gemacht, inwieweit Stress die Empfindlichkeit gegenüber Virusinfektionen erhöht. Und konnten deutlich zeigen, dass das der Fall ist.” (7)

Für eine umfassende Kontrolle über ein Experiment, dass ganz offen von globalen Eliten vorangetrieben wird (8), muss die Mär vom „Killervirus” aufrecht erhalten werden. Wie viele Signale benötigen die Menschen eigentlich noch, um zu begreifen, dass all das, was global als „Coronakrise” gelabelt wurde, die Symptome eines Wahns sind?

Wenn wir nicht tun, wird mit uns getan!

Und keiner soll sagen, er hätte es nicht ahnen können.

Noch einmal: Diese durch und durch in Abhängigkeiten und ihren Machtinstinkten hängenden Politiker werden immer weitermachen. Sie werden nicht aufhören! Wir stehen tatsächlich an einem Scheideweg.

Nachtrag:

Bei OpenPetition läuft seit heute eine Petition zur Abschaffung der Maskenpflicht:

Vorherige Petitionen die sich gegen die sinnlosen, wie diskriminierenden Beschlüsse wandten, die von Bund und Ländern unter dem Vorwand der „Coronabekämpfung“ verabschiedet wurden, wurden durch OpenPetition mehrfach — und unter fadenscheinigen Gründen — blockiert (9). Achten wir genau darauf, wie das bei dieser Petition aussehen wird.

Bleiben Sie bitte sehr aufmerksam.


Quellen und Anmerkung

(1) 23.04.2020; https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/fragen-antworten-masken-pflicht-100.html

(2) 22.04.2020; Martin Hirte; https://www.martin-hirte.de/coronavirus/

(3) 23.04.2020; Wilfried Schmitz; https://www.nachrichtenspiegel.de/2020/04/22/bitte-um-unterstuetzung-fuer-klage-vor-dem-verfassungsgerichtshof-nrw-gegen-die-verordnung-des-landes-nrw-zur-einfuehrung-einer-maskenpflicht-ab-dem-27-4-2020/

(4) 2005; Studie der TU München; Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken; Ulrike Butz; https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

(5) 03.04.2020; Matthias Thöns; Corona – Sprechen wir über Ethik und Gerechtigkeit; https://www.dud-magazin.de/2020/04/03/corona-sprechen-wir-%C3%BCber-ethik-und-gerechtigkeit/

(6) 26.03.2020; http://pflegeethik-initiative.de/2020/03/26/nicht-leben-und-nicht-sterben-duerfen/

(7) 29.03.2020; Detlev Krüger, Vorgänger von Christian Drosten im Amt des Chefs der Virologie an der Berliner Charite; Man darf Menschen nicht einsperren; https://www.cicero.de/innenpolitik/coronavirus-pandemie-deutschland-ausgangssperre-kontaktsperre-charite-detlev-krueger-christian-drosten/plus

(8) 04.04.2017; Jakob Simmank; Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates; https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-03/who-unabhaengigkeit-bill-gates-film/komplettansicht

(9) 18.04.2020; Helene und Ansgar Klein; http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26705

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

20 Kommentare

  1. Lieber Ped,

    Wie soll man sich wehren? Wie? Man wird dazu gezwungen und scheinbar jeder macht diesen Unsinn unreflektiert mit. Man muss sich ja mittlerweile rechtfertigen wenn man es nicht tut. Selbst innerhalb der Familie gibt es Streit darüber. Und ja, du hast völlig Recht, es macht krank.
    Aber wie wehren wir uns? Irgendwann muß ich einkaufen und mit der S-Bahn fahren.

    Viele Grüße Frank

    1. zum Thema »Maskenpflicht«: Es gibt sehr einfache Möglichkeiten darauf zu reagieren:
      a) ignorieren und sich anpöbeln lassen
      b) ignorieren und Bußgelder kassieren und dann dagegen klagen (dauert etwas und wird wahrscheinlich auch teuer)
      c) einfach ein Geschirrtuch oder Stofftaschentuch umbinden. Mehr ist ja nicht nötig. (Freilich, dann grüßt man trotzdem den Gesslerhut)
      d) einfach nächstes Wochenende für zwei Wochen einkaufen. Zwei Wochen später sollte der ganze Unsinn hoffentlich durch sein.

      Selbst die oben angedeutete Klage hat sehr große Aussicht auf Erfolg, da die Maskenpflicht belegterweise Unsinn ist. Verfassungswidirig ist sie, da unverhältnismäßig (=>unwirksam; kontraproduktiv). Auf welchen Artikel der Verfassungs man Bezug nehmen muß, kann leider nur ein qualifizierter RA sagen.
      Der Klageweg kostet bedauerlicherweise viel Zeit und Geld. Hier wäre es besser, wenn jemand gemeinschaftlich etwas organisieren könnte. Idealerweise jemand aus dem Juristenumfeld. Das ist nichts für einen Laien.

  2. Zur Maskenpflicht eventuell nützlich: https://dannywenk.de/lebensgefaehrliche-masken/

    @ Frank Hoffmann:
    Widerstand ist möglich, aber erfordert Mut. Vor allem aber Geschlossenheit. In unserer Region, also lokal, lässt sich so gut wie Niemand von den Vorgaben und Unfug und Hysterie beeindrucken. Hier wird auch nicht kontrolliert, denn man weiß auch wieso. Würde man nämlich hier kontrollieren, hätte man ganze Dörfer mit tausenden von Leuten gegen sich. Und hier ist sich niemand zu schade mal eben auf die Straße zu gehen und Solidarität zu zeigen. Was soll denn dann passieren? Waffengewalt einsetzen? Das was jetzt ansteht ist echte mutige Solidarität gegen diesen Terror. In Städten mag das schwieriger sein, auf dem Land dagegen weniger.

    Besorgen Sie sich eine Maske aber tragen Sie die Maske falsch. Das Luftgemisch darf nicht beeinträchtigt werden, damit Sie keinen Schaden erleiden. So kommen Sie in jeden Laden hinein. Dennoch organisieren Sie sich in Ihrem Umkreis. Jeder mit seiner Profession, Können und Talent. RAs sollen klagen was das Zeug hält, Bürger sollen Sturm laufen gegen Amts-/Mandatsträger. Und ganz nebenbei regionale Grundversorgungen aufbauen. Wir hier zum Beispiel haben angefangen gemeinsam mit Leuten mit Gärten und Leuten in Kleingartensiedlungen Hochbeete und Flachbeete anzulegen. Saisonale Kalender berücksichtigt, massenhaft Saatgut und Pflanz-Gemüse und Beeren-Sträucher, Obstbäume usw. gekauft. Und jetzt wird gemeinsam Garten für Garten so umgestaltet, dass im schlimmsten Notfall niemand verhungern muss. Alleine das schafft Zusammenhalt und Aktivität in der Grundversorgung.

    Wer weiß, wohin die Gespräche mit den Großgrund-Acker-Besitzern führen werden. Am Ende schaffen wir womöglich eine neue Art von größerer Grundversorgung im Lebensmittelbasisbereich für 2021. Aber ein Anfang ist gemacht.

    Und wenn hier lokale Mandatsträger nicht am Strang ziehen, lässt das ziemlich zügig Folgen nach sich ziehen.

    Wir kommen an unserer eigenen Verantwortung nicht vorbei. Und eines muss uns klar sein! Es gilt zwei Dinge gegeneinander abzuwägen: pure digitale Versklavung und Zwangsimpfung oder die Selbstermächtigung. Unter welchen Folgen werden wir mehr leiden?

    Übrigens niemand muss in einer Stadt leben … und es gibt längst Dörfer in Deutschland, welche völlig autark sind und sich einen „Dreck“ um diesen Affentanz scheren.

  3. Kaum einer (aus der Schicht der Normalbürger, der Mehrheit) wird vermeiden können öffentlichen Nahverkehr zu nutzen oder einkaufen zu gehen. Wie richtig bemerkt, lässt sich dieser Maskenzwang daher auch durchsetzen: im ÖPNV indem nicht Masken Tragende der Bahn verwiesen werden, beim Einkaufen, indem der schon vorhandene Sicherheitsdienst niemanden ohne Maske mehr reinlässt. Dazu kommt der auch immer vorhandene soziale Druck. Das hält kaum einer auf Dauer durch. Also werden wir uns fügen.

    Ich möchte aber zumindest auf der Maske deutlich sichtbar meinen Protest tragen. Es wird sich zeigen, was sich realisieren lässt. Erste Ideen: „Merkel weg“, könnte auch „Droste weg“ oder „Gates weg“ heißen. „WUT“, „Widerspruch“, „Nein“ oder ähnliches. Mal sehen.

      1. Zu langer Satz, zu klein auf der Maske, zu wenig Aufmerksamkeit 🙂

        Obwohl ich das nicht für die optimale Lösung halte, werde ich beim Einkauf eine Sturmhaube aufziehen (da verfügbar) , wenn man mich dazu zwingt (indem man mich sonst nicht Einkaufen lässt). Die Idee, Masken zu beschriften scheitert augenblicklich bei mir an dem Nichtvorhandensein von Masken.

        (Damenstrumpf wäre zwar auch verfügbar, aber so weit traue ich mich wieder nicht zu gehen.)

        1. PS: Die Maßnahme ad absurdum führen wäre durchaus auch eine politische Strategie.

          Sturmhaube und Damenstrumpf zeigt auf, was das ganze ja tatsächlich ist: eine Maskierung mit der damit verbundenen Unkenntlichmachung. Eine „Anti-Atemmaske“ (oder Atem-Verhinderungsmaske) wie ich sie nenne, sieht einfach nur ziviler aus. Aber auch nur aufgrund von Gewöhnung aus dem Fernsehen. Werden die ersten Tankstellenüberfälle mit Operations-Masken ausgeführt, wird diese Harmlosigkeits-Anschein vielleicht auch verschwinden.

          Kleiner Gag am Rande: die Ölgesellschaften bzw. Tankstellenbetreiber verpflichten ihre Angestellte, Helmträger zu maßregeln – klar, ist eine Sicherheitsmaßnahme: nicht mit Helm an die Kasse! Und die kommt ja nicht von ungefähr. Aber ein Helmträger ist auch nicht mehr vermummt als ein OP-Maskenträger, vielleicht noch mit Brille.

  4. Zweimal habe ich es darauf ankommen lassen und mich in Supermärkten mit dem Sicherheitspersonal und den Verantwortlichen der Einrichtung angelegt.
    Das ist extrem aufreibend und zehrt regelrecht aus. Man hält das nicht durch. Mir ist körperlich bewusst geworden, von was für einer Angst die Menschen durchdrungen sind, womit sie sich mit denen, von denen sie benutzt werden, auch noch solidarisieren. Kein behutsam vorgebrachtes Argument, für das „Experten“ gar nicht erforderlich sind, konnte sie aus ihrer Angst lösen. Schlimme Angst, panische Angst, völlige Ergebenheit über das, was geschieht.
    Ich habe sie nach dem wie lange gefragt: Die haben sich damit abgefunden, dass sie auch noch in einem Jahr mit Masken und sozialer Abgrenzung leben und arbeiten werden. Sediert, abgestumpft, leidend aber willig, mir hat es regelrecht das Herz gebrochen.
    Wir müssen das aller- allerdünnste Brett bohren und das ist die Auflösung der Ängste in den Menschen. Ganz schwer …

    Herzlich, Ped

    1. Mein Vorschlag war vor ein paar Tagen, sich gelbe Masken zu basteln. Analog zu den Gelbwesten kann man damit Protest ausdrücken und gleichzeitig sehen, wie viel mit den Maßnahmen der Regierenden nicht einverstanden sind.

      Liebe Grüße

      1. Vielleicht auch passend aus Österreich:

        Wien: »Protokoll zeigt: Regierung wollte Angst vor Coronavirus verbreiten

        Ein Sitzungsprotokoll legt nahe, dass die Regierung die Angst der Bevölkerung vor einer Infektion mit dem Coronavirus bewusst bestärkt haben könnte. Laut dem vom Ö1-Morgenjournal am Montag veröffentlichten Papier hat Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) davon gesprochen, die Bevölkerung sollte Angst vor einer Infektion bzw. dem Tod von Angehörigen haben…«

        https://www.vienna.at/protokoll-zeigt-regierung-wollte-angst-vor-coronavirus-verbreiten/6600360

  5. Hallo Ped,
    irgendwie finde ich diese Vorreiterrolle der Regierung der BRD komisch.
    Das erinnert mich an den Kosovokrieg.
    Jamie Shea, damaliger Natosprecher, sagte im Zusammenhang mit der
    „guten Arbeit“ von Schröder, Scharping und Fischer: „Wenn wir die öffentliche
    Meinung in Deutschland verloren hätten, dann hätten wir sie im gesamten
    Bündnis verloren.“
    Braucht man für den Corona-Krieg nur noch Söder, Spahn und Merkel einsetzen…..

    1. Auch wenn ich die politische Position diese Mannes wohl kaum teilen kann (kenne diese auch nicht, aber FPÖ ist nicht mein Ding) unterstütze ich jedes Wort das er in diesem Video sagt. Und die Rede könnte genau so gut im Deutschen Bundestag und and die Adresse Frau Merkel gehalten werden.

      Aber hier traut sich natürlich keiner, ein Parlament aus Bücklingen, Spesenrittern, Lobbyisten, was soll daraus schon erwachsen?

  6. Dr. Bodo Schiffmann aus Sinsheim hat nicht nur eine neue Partei gegründet sondern er hat eine, finde ich, gute Idee – die Querdenkerbommel. Eine Alufolienkugel, die man sichtbar trägt als Protest, aber auch als Erkennungszeichen. Ich habe auch versucht, mich zu wehren, sage den Leuten, dass sie sich doch mal breiter erkundigen sollten,bevor wir freiwilig weiter in die Diktatur reinschlittern… Ich erlebe Zuspruch, aber auch viel Hetze. Das maceht mich manchmal zuversichtlich, aber erzeugt auch viel energiesaugenden Stress. Meine 81jährige Mutter ist Ärztin und war am Anfang auch aufgeregt, weil mein 84jähriger Vater auch zu den Risikoatienten gehören könnte. Ich bin mit ihr auf den Seiten des RKI gewesen und wir haben alles in Ruhe durchgelesen, auch bei Herrn Wodarg ec. reingeschaut. Da war sie dann auch überzeugt, dass es hier nicht nur um den Virus gehen kann. Nun sagte sie dies auch meinen Geschwistern – Beamte bzw. angestellte im öffentlichen Dienst und wurde „rundgemacht“. Mein Bruder machte mich rund, weil ich Mutter zu so einem Schwachsinn angestiftet hätte. Nach einer Faktendarlegung meinerseits sagt er, ich könnte Recht haben, aber er bleibe lieber bei der Regierungsmeinung. So geht nun sicher in vielen Familien ein (weiterer) Riss. Es tut weh. Ich würde gerne mehr machen, aber ich habe drei zu betreuende / zu pflegende Elternteile und eine kleine Firma nur mit meinem Mann, die schnell pleite wäre, wenn wir unter Repressionen kämen (Quarantäne..). Aber trotzdem, weiter versuchen, die Menschen zu erreichen.

    1. Die meisten Leute haben Angst vor der Erkenntnis, dass sie bestimmt, beherrscht und ausgenutzt werden und nicht von „Guten, Wohlmeinenden Leuten“ regiert werden, wie uns tagtäglich eingehämmert wird, sondern von Lakaien der Macht.

      Diese Angst ist die, die diese Leute befähigt, uns mit immer weiteren Ängsten zu willenlosen Opfern zu machen: Terror, Islamismus, Nazis, „Leugner“, „Verweigerer“, „NSU“, und jetzt „Corona“, … überall lauern böse Gefahren vor denen diese Leute uns angeblich beschützen wollen – und in Wahrheit oft hinter all dem direkt oder indirekt stecken.
      Beim Terror durch Kriege, Züchten und Ausstatten und Anstacheln und Instrumentalisiern der Opfer dieser Kriege, bei „Nazis“ indem man oftmals die Leute einfach so benennt und damit gerade dorthin treibt, beim „NSU“ durch Geheimdienste, wie diese überhaupt überall ein unseliges Spiel spielen, siehe Snowden, siehe Assange, und bei „Corona“ indem wir belogen und betrogen werden und uns Maßnahmen als „Ausstieg“ verkauft werden, die nur eine weitere Stufe der staatlichen Übergriffigkeit bedeuten.
      Und über allem schweben die „philanthropischen Multimilliardäre“ die mit ihrem kranken Wahn die ganze Welt in Trümmern legen können – und anscheinend auch dazu bereit sind.
      Wo werden wir gefragt? Wer hat uns gefragt ob wir durch „Starlink“ unseren Nachthimmel verschandelt sehen wollten, ob wir von oben einer kontinuierliche 5G-Strahlung ausgesetzt werden wollen, ob uns überall latenzfreies Internet einen weltweiten Massenmenschenversuch wert ist? Bei Corona ist es genau das gleiche: niemand hat uns gefragt, ob die Vermeidung von x „Coronatoten“ eine völlige Vernichtung sozialen Miteinanderseins sowie vielleicht 100fach x Kollateraltote durch die „Anti-Corona-Maßnahmen“ wert wäre. Nirgendwo ist ein Abwägungsprozess erkennbar der auch nur halbwegs demokratischen Regeln folgen würde.

      Jens Wernicke schreibt auf Rubikon: „Das Maß ist voll!“ Das stimmt. Aber was können wir tun? Ich halte jede Idee, öffentlich seinen Widerspruch zu artikulieren für gut und notwendig – ob nun mit „Schiffmann-Bommel“ oder mit „Gates muss weg“ oder „Merkel – nein Danke!“ auf der erzwungenen Anti-Atemmaske.

      Gerade die Alten, die ja angeblich geschützt werden würden, leiden am allermeisten unter diesem kollektiven Wahn. Die Alten, Die Kinder, die Schwachen, die sowieso Abgehängten und Vergessenen.

      Wir müssen dagegen aufstehen – aber ohne dabei die Gläubigen und Ängstlichen noch mehr in die Arme der Verführer und Verbrecher zu jagen. Das ist wichtig!
      Ich finde die unaufgeregte Art des Herr Dr. Wodarg in diesem Zusammenhang beispielhaft.

      Möge uns allen der notwendige Gleichmut – und der Mut zum Widerspruch und Aufstehen und Widersprechen – gegeben sein!

  7. Ped,

    mich selbst verunsichert das Ganze bis an ein meine Denkenkönnengrenze. Bin auch sonst ein Denkgrenzgänger. Geheime Bünde hat es schon in grauer Vorzeit gegeben, die manipulierten. Wir haben in unseren Genen die Pest, die Cholera etc. sie sind als Erbinformation enthalten. Wir haben ureigenste Instinkte. Gestorben wurde schon immer auf grausame Art. Gestorben wurde weil eine neue „Krankheit“ Völker ausrottete, Die Indianer starben an den Krankheiten der Europäer teils auch willkürlich ausgesetzt – das war übrigens mein Referat für die Geschichtsprüfung im Jahr 1979.
    Wie sagte mein verstorbener Papa „moderne Sklaverei, das ganze Leben ist moderne Sklaverei. Und ja er hat Recht.
    Mit Schrecken kommen mir Gedanke, Überwachung, Scannen, Zwangsimpfung etc.
    Mich wundert dass bisher noch keine größeren Aufstände kamen.
    Geschichtlich gesehen ist all das was wir uns in den letzten 100 bis 150 Jahren erkämpft haben weg.
    Selbstbestimmt gibts gerade gar nicht.
    Und ja was soll ich machen. Ich muss ja einkaufen, ich muss ja zur Arbeit. Mit wem kann man darüber denn noch reden ohne strafend angeschaut zu werden.
    Immer öfter sagt man zu einem „Du musst das ernst nehmen…“ ja ich nehme es Ernst nicht den Virus. Der Virus ja ist bzw. kann tödlich sein. Das drumherum nehm ich ernst und macht mir sorge und ja man wird davon krank.
    Gruß
    Rosa

  8. Und Sie hören wirklich nicht auf:
    THEMA: CTT und das zweite Gesetzespaket. Das sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich habe es als Anregung mit der dritten Reich in Vergleich gestellt.

    https://dannywenk.de/ctt-die-neue-ss/

    Ich jeden morgen wache ich auf, fokussiere mich auf das was wahrlich das Wichtigste ist, ermutige jeden zu Widerstand, spreche mit jedem über das Überwinden der inneren Angst und am nächsten Morgen von vorne beginnen. So lange, bis dieser Terror sein Ende gefunden hat.

    Ich bin nicht in eine friedliche, wenn auch verlogene Scheindemokratie geboren, um dann in einer Diktatur zu sterben. Dann lieber im Widerstand sterben für die freie Selbstbestimmung und direkte Demokratie.

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