Funktionäre und die nichtpharmazeutische Intervention

Uwe Jannsens als weiteres Beispiel eines hofierten Funktionärs zur Manipulation der Öffentlichkeit beim Thema Corona.


Neben Politikern und Medien gibt es eine weitere Gruppe von Menschen, welche tatkräftig die Ausnahmesituation „Coronakrise“ in den Menschen aufrecht zu erhalten suchen, und das sind eine Reihe von hochrangigen Funktionären. Gerade jene, die medizinischen oder/und wissenschaftlichen Bereichen vorstehen, genießen in der Öffentlichkeit ein Grundvertrauen. Es sind jene Experten, mit Namen und Titel, welche die Hysterie immer weiter vorantreiben und dabei mit einer frappierenden Inkompetenz aufwarten, wenn es um medizinische und epidemiologische Themen geht.


Was diese gar nicht so große Gilde der Corona-Scharfmacher um Karl Lauterbach und Christian Drosten vor allem eint, ist die bedingungslose Bewerbung der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention. Das ist es, was sich hinter dem aus dem US-amerikanischen Strafvollzug entlehnten Begriff „Lockdown“ (1) versteckt, und wiederum dahinter sehen wir Notstandsmaßnahmen, Entmündigung, Freiheitsberaubung, Zwangsmaßnahmen, Repression, Ausgrenzung Andersdenkender, ja insgesamt den drohenden Zusammenbruch der repräsentativen Demokratie.

Es ist mir wichtig, zu wiederholen, dass das Konzept nichtpharmazeutischer Interventionen nicht in Deutschland entwickelt wurde, sondern nachgewiesenermaßen in den USA (2 bis 5). Der Virologe Drosten hat dies im März des Jahres im NDR-Podcast bestätigt, ohne das unbedingt beabsichtigt zu haben (6). Sein Schwenk auf den Panikmodus — wie er ihn bereits über zehn Jahre zuvor bei der Schweinegrippe zelebriert hatte (7,8) — begründete er mit einem Kontakt zu Kollegen in den USA, die ihn eindringlich auf das der deutschen Politik zu empfehlende Prozedere eingeschworen hatten.

Freilich war es nicht Drosten allein, der den Umschwung in der Bundespolitik bewerkstelligte. Erinnern wir uns an das Papier, welches anfangs geheim im Bundesministerium des Innern (BMI) kursierte, und in dem Angst- und Panikmache in der Bevölkerung genauso als Maßnahmen verankert wurden wie jene der nichtpharmazeutischen Intervention (9). Wir müssen uns also gewahr werden, dass es mitnichten Übersprunghandlungen waren, die den ersten Ausnahmezustand in Deutschland und vielen anderen Staaten zur Folge hatten. Gerade das BMI-Papier zeigt ein planvolles Vorgehen und schlagen wir uns die Illusion aus dem Kopf, die Berliner Regierung handelte derzeit planlos. Das tut sie ganz sicher nicht!

Der Nachweis über die Wirksamkeit der die nichtpharmazeutische Intervention einschließenden Maßnahmen von gegenseitiger Isolierung, manischer Hygiene und Maskenzwang steht nach wie vor aus (10 bis 18). Die deutschland-, ja weltweiten Geschehnisse seit dem März des Jahres haben das in eindrucksvoller Weise aufgezeigt. Das ist weder für diese Leute, noch für Politik und Medien ein Grund, die eigene Strategie zu überdenken. Ja, es scheint ausdrücklich nicht gewollt, von dieser abzugehen. Stattdessen wird — gerade durch die Genannten — in geradezu paranoider Art und Weise auf den „Kampf gegen das tödliche Virus“ eingeschworen und zunehmend moralisierend wie ausgrenzend jede Kritik an dieser Strategie rücksichtslos bekämpft.

Am 13. Dezember des Jahres hatte in der ARD-Sendung Anne Will der Funktionär Uwe Jannssens einen weiteren öffentlichen Auftritt (19). Es sind Leute wie Lauterbach, Drosten und Jannssens, die immer und immer wieder absichtsvoll auf die mediale Bühne gehoben werden, um im wahrsten Sinne des Wortes Meinung zu machen (20,21). Das Auftreten des Uwe Jannssens wie seine Behandlung durch Medien und Politik ähnelt der des Virologen Drosten. Für ihre Verdienste „zur Aufklärung“ und bei „der Bekämpfung der Pandemie“ wurden sie mit Preisen geehrt (22 bis 24). So streichelt man Egos und bestärkt die Hofierten in deren, sehr gewünschten Handeln.

Jannssens hatte im Vorjahr nochmals einen Karrieresprung gemacht. Er wurde Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin — auch bekannt als DIVI-Intensivregister. Zudem ist er der Sprecher der Sektion Ethik des Bundesverbandes der Intensivmediziner und Rubrikenherausgeber der Deutschen Medizinischen Wochenschrift, sowie Generalsekretär in der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin (25,26).

Medizinisch mehr als fragwürdige Maßnahmen wie solche der nichtpharmazeutischen Intervention kann man nur dann aktiv mittragen, wenn man ein ganz bestimmtes Bild vom Leben, von der Natur hat. In diesem befindet man sich prinzipiell im Krieg mit mikrobiologischen Feinden, dichtet diesen sogar — wie in der christlichen Religion dem Teufel — das Böse an sich an. Das klingt dann aus dem Munde eines gefeierten Intensivmediziners so:

„Der Virus ist natürlich hochgradig bösartig. Also, weil er so gemein ist. Weil, er ist hochgradig infektiös. Er verbreitet sich. Man hat gar nichts. Er verbreitet sich einfach. Das ist das heimtückische an ihm. Das heißt, wir haben eine Rieseninfektionszahl jetzt, äh, und ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, auch Herr Laschet und Frau Schwesig. Wir haben seit Wochen eine hohe Infektionszahl.“ (18i)

Und wenn man Uwe Jannssens bei diesen Worten auch zugeschaut hat, kann man erahnen, dass der Mann sehr tief in diesem Glauben verfestigt ist. Glauben wie gesagt, denn eine weitgehend emotionsfreie, wissende Beschreibung der Charakteristika des Virus ist das mitnichten. Eher klingt das wie der Appell eines Frontoffiziers an seine Einheiten, sofort und mit Mann und Maus in den Krieg gegen das „hochgradig bösartige, gemeine, heimtückische“ Virus zu ziehen. Uwe Jannssens, Intensivmediziner und hochrangiger Funktionär ist ohne Zweifel im Krieg. Solche Leute braucht man, wenn man einen Krieg — nämlich den dahinter und längst geführt — eher unsichtbar zu machen sucht.

Ein hochgebildeter Mediziner bleibt trotzdem ein Mensch und wenn er — warum auch immer — dermaßen in Emotionen gefangen ist, wie wir es bei Jannssens sehen, dann kommt auch so ein Mist raus. Dass es Mist ist, lässt sich so einfach aufdecken, dass man sich fragt, wie dieser so manifest in den Köpfen der Menschen werden kann. Es ist die Halle unserer Emotionen, die im Extremfall gewinnt, nicht der nüchterne, reflektierende, komplex denkende Verstand:

„Jeden Morgen werd ich wach vom WDR mal mit 20.000, 22.000 Infektionszahlen, so kann das nicht weiter gehen. Und das ist seit Wochen so. Das heißt, wir wissen sehr genau, wenn wir eine Infektionsrate von 20.000 pro Tag haben, dann haben wir in einer Woche 140.000. Wir wissen, dass — wenn wir Glück haben — ein Prozent auf der Intensivstation, und zwar 14 Tage später haben. […] 50 auf 100.000 in sieben Tagen, weiß ich nicht ob das ausreicht. Ich glaube man muss ab dem 10. Januar Konzepte vorlegen. […] Wir müssen eine Nachhaltigkeit erreichen, dass wir die ersten vier Monate 2021 wirklich auf ein Niveau gelangen, 10, 20, 30 auf 100.000 in sieben Tagen. Und das müssen wir formulieren, und das ist nachhaltig.“ (19ii)

Aha, das ist also nachhaltig. Massentesten, Isolieren, Quarantäne, Grundrechtseinschränkungen, Maskenzwang ist nachhaltig. Man muss es nur noch viel konsequenter durchziehen. Das sagt dieser Mann nach zehn Monaten Ausnahmezustand, der im Sinne einer Pandemiebekämpfung schlicht keine, KEINE Erfolge zeitigte (a1). Ist der Mann wahnsinnig? Er ist es nicht. Aber verantwortlich, für das was er da anrichtet, das ist er sehr wohl.

Diese Infektionszahlen von denen Jannssens spricht, als ständen dahinter totgeweihte Pestkranke sind ein Nichts wert, sie sind statistischer Müll. Massenhaftes Testen auf Genschnipsel — man kann es nicht oft genug wiederholen — ist nie und nimmer ein Nachweis auf Viren und es ist auch kein Infektionsnachweis. Aber Jannssens setzt es mit Tod und Leiden in Verbindung, berauscht sich in negativer Weise an den Zahlen und frisst sich fast in das Gesicht von Anne Will, um seiner moralisch getränkten Sehnsucht nach härteren Maßnahmen mehr Nachdruck zu verleihen.

Warum eigentlich fragt ein so gebildeter Mann wie Uwe Jannssens das Institut mit dem er eng zusammenarbeit, also das Robert Koch-Institut (RKI) nicht, wann endlich die Ergebnisse deutschlandweiter, repräsentativer Tests zu SARS-CoV-2 vorliegen? Diese Tests innerhalb einer sogenannten Baseline-Studie, die mit bewährten statistischen Methoden bereits im März erste Erkenntnisse hätten bringen können, sie gibt es bis heute nicht. Das RKI hat ihren Beginn wie die Umsetzung immer weiter herausgezögert (27,28). Es soll sie nämlich nicht geben.

Als zehntausende Menschen eine Petition zeichneten, welche eben diese Baseline-Studie einforderte, wurde dies ignoriert (29). Deshalb wissen wir bis heute nichts über die Durchseuchung der Bevölkerung mit den den Virus zugeschriebenen Genschnipseln. An so etwas erkennen wir, dass die Coronapolitik dieser Regierung schlicht unredlich ist.

Ein Millionenpublikum starrt bei Anne Will auf den Bildschirm und lauscht — Demagogen. Demagogen die den Zuschauer mit der eigenen Paranoia infizieren. Denn ja, Angst, ein Urinstinkt, die ist tatsächlich ansteckend. Angst und Kontrollwahn gehören eng zusammen und paaren sich mit dem Drang nach Sicherheit. Wenn Menschen so drauf sind, kann man mit ihnen so ziemlich alles machen. Und so kam der Funktionär auch zur Botschaft, um die es nämlich tatsächlich geht:

„Wenn wir unter 50 sind, dann haben die Gesundheitsämter endlich mal ne Chance, ne Kontrolle zu machen. Wir wissen doch noch gar nicht, wo die Leute sich infiziert haben. Wir wissen es wirklich nicht, das ist alles nur spekulativ. … Da müssen wir hin.  Und dann werden wir die ersten drei, vier, fünf Monate mit erheblichen Einschränkungen weiter leben müssen. […] Ich glaub die ehrliche Botschaft braucht jetzt auch die Bevölkerung. Ich bin fest davon überzeugt, die machen mit. Die folgen uns, wenn wir mit einer Stimme sagen, dahin wollen wir, damit wir Mitte 2021 mit der Impfung Ende 2021 wirklich nicht nur Licht am Horizont haben, sondern die Sonne ist aufgegangen.“ (19iii)

„Wir wissen doch gar nicht, wo Leute sich infiziert haben.“ Ja warum wohl, Herr Jannssens?! Wie bereits weiter oben angemerkt: Repräsentative Tests hätten längst ein aussagekräftiges Bild über die Durchseuchung der Bevölkerung mit den gesuchten RNA-Sequenzen ergeben. Kontrollen, so wie sie seit Monaten umgesetzt werden, waren überhaupt niemals notwendig. Es sei denn, diese Kontrollmechanismen verfolgen ganz andere Zwecke als die Bekämpfung eines Virus.

Wer Angst vor einem „tödlichen Virus“ hat, der lässt sich auch impfen, und der bewirbt auch das Impfen. Ich unterstelle Jannssens diesbezüglich Aufrichtigkeit. Doch für die Profiteure des gigantischen Impfprojekts wird er zum nützlichen Idioten. Seine Botschaften sind so simpel wie sie wirksam sind, gleich denen der anderen uns aufgedrängten Experten (siehe Drosten, Lauterbach):

„Eigentlich müsste man, wenn man ehrlich ist sagen: Beschränkt Euch auf das Notwendigste. Und wenn Ihr schon mit großer Sorge Eure Oma, Opa reinholt, dann müsst Ihr die größtmöglichen Vorsichtsmaßnahmen treffen. […] Wenn es gelingt, Abstand zu halten, wenn es gelingt, mit Maske zusammen zu feiern […] wäre das eine Möglichkeit. Die Schwestern, die Ärzte am Heiligen Abend in der Charite und sonst wo anders. Die drehen 26, 28 Intensivpatienten auf den Bauch und zurück. Die sind nicht am Heiligen Abend, die kämpfen um das Leben von Menschen.“ (19iv)

Das tun Schwestern und Ärzte jedes Jahr, sie tun es auch in diesem Jahr, auch vom Umfang her, so wie in der Vergangenheit. Aber hier geht es nicht um Fakten, hier geht es um Beeinflussung, um Manipulation, um ein Weichklopfen der Bevölkerung, damit diese die unsinnigen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung weiter und weiter mitträgt.

Uwe Jannssens, das wollen wir nicht vergessen, ist Chefarzt der Abteilung Innere Medizin des St.-Antonio-Hospitals Eschweiler, einer Klinik mit 1.800 Beschäftigten. Am Abend seines Auftritts, in dem er den Notstand im Intensivbereich aufgrund Covid-19 beschwor (ab Minute 3:10 in Quelle 19), machte sich ein Parlamentarier des baden-württembergischen Landtags die Mühe, beim diensthabenden Arzt in eben jener Klinik in der Intensivabteilung nachzufragen, wie es um die Belegung der „Covid-19 – Betten“ stehe. Er erfuhr:

„19 Betten hat diese Station und Stand gestern lag auf dieser Station kein einziger Patient. Und mit solchen Halbwahrheiten und ganzen Lügen werden wir am Nasenring herangezogen. [Durch] solche Propagandisten in den Fernsehsendern, die nur dazu dienen, das Volk in Angst und Panik zu versetzen.“ (30)

Abschließend stellt sich mir eine weitere Frage und die zielt auf die Rolle der Funktionäre. In dieser drängt sich mir der Vergleich Jannssens mit dem Chef des RKI, Lothar Wieler auf. In beiden Behörden — RKI und DIVI — liefern die Mitarbeiter, wenn auch nicht zufriedenstellende, so doch brauchbare Daten. Der Autor macht reichlich Gebrauch davon. Aber die Botschaften nach draußen, zuvor durch die Filterblase der Funktionäre geleitet, verfälschen in krassester Weise die erfassten Daten, deuten sie um und passen sie ohne jeden Skrupel dem „Krieg gegen das Virus“ an.

Jannssens steht also auch dem DIVI-Intensivregister vor. Er muss gerade deshalb wissen, dass zwar — wie in jedem Jahr — hohe Auslastungen, ja Überlastungen einzelner Klinikbereiche zu registrieren sind, es aber in der Fläche mitnichten eine außergewöhnliche Situation gibt, eine Situation die auffallend kritischer wäre als in den vergangenen Jahren. (31)

Und an dieser Stelle schwindet mein Glaube an dessen Aufrichtigkeit. Es scheint eben nicht nur Angst zu sein, die ihn treibt, sondern er lebt aus meiner Sicht eine geforderte und von ihm geliebte Rolle: die des hochrangigen, umworbenen, am Ego gekitzelten und am Posten hängenden Funktionärs. Dafür scheint er den Buckel zu machen. Denn — zurückkommend auf das eingangs des Artikels Gesagte — das was hier, und nicht nur hier in Deutschland umgesetzt wird, die Maßnahmen der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention ist definitiv nicht in Europa erfunden wurden. Aber deren praktische Umsetzung hierzulande benötigt dienstbare Geister. In der Kaste hochrangiger Funktionäre findet man offenbar das geeignete Personal.

Bitte bleiben Sie auch weiterhin sehr aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Dass ich diese Pandemie inwischen für einen kompletten Hoax halte, tut nichts zur Sache. Denn auch wenn es eine Pandemie tatsächlich gäbe (wie definiert sich „Pandemie“?), wären all die bislang regierungsseitig durchgeboxten Maßnahmen im Sinne einer Pandemiebekämpfung nicht nur unverhältnismäßig, sondern medizinisch völlig sinnlos. Allein das Feinddenken, die latente Angst, sie macht glauben, dass all diese Maßnahmen irgendeinen Sinn haben könnten.

(1) 14.04.2020; Mumia Abu-Jamal; Was heißt hier Lockdown; https://www.jungewelt.de/artikel/376394.was-hei%C3%9Ft-hier-lockdown.html

(2) 08.08.2007; Howard Markel; Nonpharmaceutical Interventions Implemented by US Cities During the 1918-1919 Influenza Pandemic; https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/208354,

(3) 22.04.2020; Chicago Tribune; Eric Lipton, Jennifer Steinhauer; How social distancing became the heart of the national playbook for responding to a pandemic is one of the untold stories of the coronavirus crisis; https://www.chicagotribune.com/coronavirus/ct-nw-nyt-social-distancing-coronavirus-20200422-fmn6ottz65gz7h2bo634be3f5u-story.html;

(4) 16.06.2020; The Richmond Observer; Lindsay Marchello; “Socal distancing” becomes signatur phrase of pandemic; https://www.richmondobserver.com/national-news/item/8730-social-distancing-becomes-signature-phrase-of-pandemic.html

(5) 14.02.2007; Richard J. Hatchett, Carter E. Mecher, Marc Lipsitch; Public health interventions and epidemic intensity during the 1918 influenza pandemic;  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1849867/; siehe auch: National Academy of Scienses of the United States, https://www.pnas.org/content/104/18/7582

(6) 12.03.2020; NDR Info, Anja Martini im Gespräch mit Christian Drosten; (12) Schulen schließen und Gemeinden unterstützen; https://www.ndr.de/nachrichten/info/12-Schulen-schliessen-und-Gemeinden-unterstuetzen,audio652058.html

(7) 17.05.2010; “Die Welle hat begonnen”; https://www.sueddeutsche.de/wissen/schweinegrippe-die-welle-hat-begonnen-1.140006

(8) März 2020; Bundesministerium des Innern (BMI); Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen; https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.pdf?__blob=publicationFile&v=6; „Das Papier »Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen« wurde unter Mitwirkung des BMI im März 2020 durch externe Wissenschaftler erarbeitet. An der Erstellung des Papiers wirkten Experten aus den einschlägigen Bereichen (unter anderem Gesundheitswesen, Krisenmanagement, Verwaltung und Wirtschaft) mit.“; https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html; Es spricht für sich, dass die Namen der „externen Wissenschaftler“ nicht genannt werden.

(9) 30.04.2009; Alison Abbott; German virologists race for swine flu test; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7095450/

(10) 18.08.2020; Thieme Krankenhaushygiene; Ines Kappstein; Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit; https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591

(11) 2020; Meta-Studie; Masks Are Neither Effective Nor Safe: A Summary Of TheScience; https://universaloctopus.com/wp-content/uploads/2020/07/masks-not-effective-or-safe…..pdf; siehe Quellennachweis im Anhang

(12) 21.05.2020; NEJM; Michael Klompas, Charles A. Morris, Julia Sinclair und weitere; Universal Masking in Hospitals in the Covid-19 Era; https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMp2006372

(13) 25.08.2020; Corona Transition; Maskenpflicht brachte in Österreich keinerlei messbaren Nutzen; https://corona-transition.org/maskenpflicht-brachte-in-osterreich-keinerlei-messbaren-nutzen

(14) 09.09.2020; Sachverständiger beweist live: CO2-Werte unter Masken gesundheitsschädlich; https://www.wochenblick.at/sachverstaendiger-beweist-live-co2-werte-unter-masken-gesundheitsschaedlich/

(15) Juni 2020; Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD); Erfahrungsbericht aus einem Pflegeheim: Aggi Dunkel; https://www.mwgfd.de/2020/06/wenn-dein-heim-dich-bittet-dich-an-die-heimaufsicht-zu-wenden/

(16) 27.09.2020; Epoch Times; Sonja Ozimek; Neurologin kritisiert Maskenpflicht und Abstandsregeln: “Menschenverachtend und kriminell”; https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neurologin-margareta-griesz-brisson-kritisiert-maskenpflicht-kindern-und-jugendlichen-den-sauerstoff-zu-rauben-ist-kriminell-a3344105.html

(17) 13.08.2020; Deutsche Apothekerzeitung; Markus Veit; Hauptsache Maske?!; https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske

(18) 01.09.2020; The European; Stefan Groß-Lobkowicz; Schweden: Masken sind nicht wirksam genug, um einen Masseneinsatz zu rechtfertigen; https://www.theeuropean.de/stefan-gross/coronavirus-schweden-widersetzt-sich-dem-pandemie-trend/

(19) 13.12.2020; Anne Will; Lockdown vor Weihnachten — schafft Deutschland die Pandemie-Wende?; https://www.daserste.de/information/talk/anne-will/videosextern/lockdown-vor-weihnachten-schafft-deutschland-so-die-pandemie-wende-100.html; verfügbar bis 13.12.2021

(20) 15.10.2020; DLF; Philip May im Gespräch mit Uwe Jannssens; Intensivmediziner zu Coronamaßnahmen: Es wird ein sehr spannender Winter; https://www.deutschlandfunk.de/intensivmediziner-zu-corona-massnahmen-es-wird-ein-sehr.694.de.html?dram:article_id=485844

(21) 11.12.2020; ZDF; Intensivmediziner Jannssens: „Nachhaltigen, durchgreifenden Lockdown“; https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-janssens-intensivmedizin-lockdown-100.html

(22) 27.11.2020; Deutsches Ärzteblatt 48/2020; Eva Richter-Kuhlmann; Besonderes Engagement im Rahmen der Pandemie; https://www.aerzteblatt.de/archiv/216894/Uwe-Janssens-Besonderes-Engagement-im-Rahmen-der-Pandemie

(23) 04.12.2003; https://www.bnitm.de/aktuelles/mitteilungen/113-virologen-des-tropeninstituts-erhalten-preis-der-werner-otto-stiftung/

(24) 2004; Dtsch Arztebl 2004; 101(37): A-2487 / B-2099 / C-2019; https://www.aerzteblatt.de/archiv/43328/Verleihungen

(25) DIVI; Über uns: Prof. Dr. Uwe Jannssens; https://www.divi.de/ueber-uns/praesidium/prof-dr-uwe-janssens; abgerufen: 22.12.2020

(26) Vorstand der DGIIN, Generalsekretär; https://www.dgiin.de/files/dgiin/wir/DGIIN_Vorstand_Janssens_Homepage.pdf; abgerufen: 22.12.2020

(27) 09.04.2020; RKI, Pressemitteilung; Wie viele Menschen sind immun gegen das neue Coronavirus? Robert Koch-Institut startet bundesweite Antikörper-Studien; https://www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2020/05_2020.html

(28) 26.06.2020; RKI; SARS-CoV-2: Antikörperstudien des RKI; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/Antikoerper-Studien.html

(29) Petition von Rechtsanwältin Viviane Fischer; Führen Sie die Baseline-Studie durch – Wir brauchen endlich saubere Corona-Daten; https://www.openpetition.de/petition/online/fuehren-sie-die-baseline-studie-durch-wir-brauchen-endlich-saubere-corona-daten; zuletzt abgerufen: 01.07.2020

(30) 16.12.2020; Mitschnitt aus Debatte im Landtag von Baden-Württemberg; Wutrede von Dr. Heinrich Fiechtner (fraktionslos) | Berichtet von der Sendung Anne Will; https://www.youtube.com/watch?v=dSMWEo81QRc

(31) DIVI-Intensivregister, Zeitreihen, Deutschland insgesamt; https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen; abgerufen: 22.12.2020

(Titelbild) Spiel, Figuren, Isolation; Autor: tillburmann (Pixabay); 04.09.2018; https://pixabay.com/de/photos/spielfiguren-isolation-isoliert-3649938/; Lizenz: Pixabay License

27 Kommentare

  1. @Ped
    Hat der Mensch das tatsächlich gesagt, oder ist es ein Vertipper?

    Herr Laschet und Frau Schleswig

    (Ich nehme zumindest an, es handelt sich um Frau Manuela Schwesig)


    Jannssens war da schlecht zu verstehen und ich kannte die Frau nicht, habs korrigiert, dankeschön!
    Herzlich, Ped

  2. Ab und an falle ich zurück in die Vorstellung, ich könne denjenigen, die dem Wahn anheim gefallen sind mit guten Argumente aus der selbstgeschaffenen Falle heraushelfen. In solchen Momenten kommen mir Gedanken wie die folgenden.

    Mir ist nochmal dieser vermaledeite PCR-Test durch den Kopf gegangen und dass man bei Viren im Gegensatz zu allen anderen Formen von Keimen, die Kochschen Postulate wohl prinzipiell nicht erfüllen kann.

    Nach meinem Verständnis liegt das daran, das Viren zum unbelebten Teil der Biosphäre gehören. Das Virenmaterial bewirkt die für seine multiplikative Replikation notwendigen Stoffwechselvorgänge nur, wenn es durch günstige Umstände in die richtige Wirtszelle gelangt und die Wirtszelle das kodierte Programm des Virus ausführt. Es liegt also in der Natur der Sache, dass man einen Virus nicht isoliert vermehren kann.

    Wenn wir Viren also nicht in Reinform vermehren können, wie könnten wir sonst Gewissheit über deren Existenz erlangen? Wir könnten die Viren in ihrem angestammten Milieu, dem Menschen, vermehren. Das müssten wir aber in einem ethisch vertretbaren »Versuchsaufbau« tun! Hier kommt nun der PCR-Test ins Spiel. Machen wir uns doch für einen Moment die Annahmen derjenigen, die dem Wahn anheim gefallen sind zu eigen: Der PCR-Test reagiert spezifisch und sensitiv auf die RNA des Virus und wir haben gerade eine Phase mit hohen Erkranktenzahlen. Dann müssten wir doch, wenn wir in einem Doppelblindexperiment positiv und negativ Getestete in die Kontaktverfolgung geben, sehen, dass bei den positiv Getesteten um Größenordnungen mehr positiv getestete Kontakte gefunden werden als bei den negativ Getesteten. Dieses Experiment wäre vergleichsweise einfach durchzuführen. Das Ergebnis könnten wir innerhalb von ein paar Wochen in Händen halten. Bei diesem Experiment würden zwar auch die Grundrechte der Beteiligten beeinträchtigt, aber doch in einem Maß, das deutlich unterhalb der Eingriffstiefe der anderen Coronamaßnahmen liegt…

    Wieso ergreifen wir Coronamaßnahmen mit immer tieferen Eingriffen in die Grundrechte, führen aber seit bald einem Jahr die naheliegendsten wissenschaftlichen Experimente nicht aus?

    Wandelt die Wissenschaft noch auf dem Pfad der Aufklärung? Verhöhnen wir als Gesellschaft gar schon die Riesen, auf deren Schultern wir so bequem stehen?

    Was treibt die im Artikel erwähnten Protagonisten dazu, Angst und Schrecken zu verbreiten, statt sich um die Aufklärung des zugrundeliegenden Sachverhalts zu bemühen, also ihrer selbstgewählten Berufung nachzugehen?

    Ich meine, dass die Protagonisten aufgrund eines fehlinterpretierten ersten Anscheinsbeweises und der sich daran entzündenden und seit dem Frühjahr selbst verstärkenden Coronamanie an den Coronadämon glauben. Ich meine, dass sie sich fürchten, durch die Untersuchung naheliegender wissenschaftlicher Fragestellungen Zweifel an der Existenz dieses Dämons zu säen, da jeder Zweifel die Bemühungen, sich vor dem Dämon zu schützen lähmen könnte. Wer keine Schuld auf sich laden will, darf keinen Zweifel säen.

    Meiner Meinung nach zerreißt es die Protagonisten innerlich. Wie könnten wir ihnen – schon aus ureigenstem Interesse – einen Ausweg aus der Sackgasse weisen, in die sie sich begeben haben?


    1. Ja genau, eben diese Frage stieg immer wieder in mir hoch, als ich den Artikel schrieb. Wenn Menschen in der Angst, und nachfolgend im Krieg sind, dann kennen sie offenbar kein Zurück, versuchen bis zum „Endsieg“ externalisierte Ziele zu erreichen, obwohl es doch immer nur um das eigene verletzte Ego geht. Wobei die „Fehlinterpretation“ dann die Schräglage aufzeigt, dass die Seele schon lange im Kampf ist.
      Wie gesagt, ist der Wahrheit rasch auf die Spur zu kommen, wenn man sich an sie wagt. Streeck hatte ja bereits eine Art Baseline-Studie durchgeführt und beim PCR-Test ist ja dessen Sensitivität keine neue Erkenntnis sondern eine gewünschte Eigenschaft.
      Herzlich, Ped

      1. Hallo zusammen.

        Wie kommen wir aus dieser Nummer wieder raus? Auch mir ging diese Frage ständig durch den Kopf. Logische Argumente, die Zahlen des RKI, wenn man sie ins Verhältnis setzt, oder selbst das Bauchgefühl bringen wohl nichts. Die Menschen sind dermaßen verängstigt worden, dass sie nichtmal erkennen, dass man ihnen die Freiheit und elementare Rechte raubte und sinnentleerte Maßnahmen aufzwingt welche sie bereitwillig und voller Stolz mittragen. Ich habe es im eigenen Familienkreis. Meine Schwester ist so von der Angst vor dem Virus gefangen, dass sie ernsthaft forderte, die Weihnachtsfeier mit unseren Eltern nach draußen in den Garten zu verlegen. Einfach nur irre. Da helfen keine Argumente mehr. Zum Glück verzichtet sie nun auf einen Besuch.
        Aber wie nun kommen wir aus der Nummer? Ich persönlich setzte starke Hoffnung in die Klagen des RA Füllmich, die nun in Deutschlund den USA eingereicht wurden. Scheinbar ist es wirklich der letzte Ansatz, nämlich die Aussagekraft des PCR-Test anzufechten, im das Kartenhaus zu Fall zu bringen. Leider wird sich das noch Monate hinziehen.

        Ich wünsche Ihnen, lieber Ped, und allen Lesern trotz Allem ein schönes Weihnachtsfest.

        Viele Grüße aus Halle,
        Frank

        1. Lieber Frank, liebe Alle,

          wenn wir darauf hoffen, dass uns – von irgendjemanden – geholfen wird, sei es Trump, Füllmich, Wodarg oder Jesus, dann betrügen wir uns selbst.

          Wenn Ihnen wirklich etwas an einer Wende zum Besseren liegt, dann gehen Sie selbst in die Aktivität, anstatt sich mit Hoffnungen und Forderungen an Aktivitäten anderer zu blockieren.

          Es gibt viele Möglichkeiten sich zu engagieren und dies für jeden Umfang und jede Art des persönlichen Engagements. Nutzen Sie Ihre Kreativität und vertrauen Sie Ihrem Mut, treffen Sie sich mit Menschen ähnlicher Gesinnung und verlassen Sie Ihr fremdgebautes, aber selbst bezogenes Gefängnis.

          In diesem Sinne wünsche ich Euch allen, die ihr hier Gedanken und Hoffnung teilt, ein aktives und erfülltes Jahr 2021. Es wird ein Jahr der Entscheidung.

        2. @ Frank

          Erlauben Sie mir zuerst eine Anmerkung zu ihrem letzten Absatz. Nie und nimmer würde ich eine Einzelaktion (hier die Klage gegen den PCR-Test) als die letzte Möglichkeit bezeichnen! Dies nur zu denken, wirkt bereits auf die Zukunft. Nach jedem Schritt stellt sich uns die Welt wieder etwas anders dar, hat sich die Welt (auch unter unserem Schritt) ein Stück weitergedreht, steigt unter Umständen der Handlungsdruck, stehen vielleicht neue Ressourcen zur Verfügung usw. Wir tun einen Schritt entlang eines gedachten Pfades in Richtung eines imaginierten Orientierungspunktes hinter dem Horizont und schauen dann weiter. Ich vertraue darauf, dass es immer wieder neue Möglichkeiten geben wird. Wichtig ist, bereits vor dem nächsten Schritt zu wissen, dass man auch den übernächsten Schritt noch im Gelände positionieren und mit unverminderter Dynamik tun wird (ohne diese Gewissheit, könnten wir nicht laufen). Wichtig ist, das Heft des Handelns nicht aus der Hand zu geben, nicht in die Opferrolle zu gehen.

          Nun zu Ihrer Frage, wie wir aus dieser Nummer wieder heraus kommen. Ich finde es wichtig, sich zunächst die vielen soziologischen, psychologischen, neurologischen etc. Effekte klar zu machen, die uns in diese Situation gebracht haben. Ebenso finde ich es wichtig, sich von Denkfehlern wie einer übermächtigen Weltverschwörung, dem personifizierten Bösen oder einem göttlichen Schicksal zu lösen. Zu diesen systemischen Effekten und den allzu menschlichen Denkfehlern habe ich hier im Forum schon einiges geschrieben. Ich für meinen Teil finde es relativ leicht zu verstehen, was sich in der Welt um mich herum abspielt (also so im Groben). Ich sehe mich nicht als Opfer – weder als Opfer meines Außen noch als Opfer meines Innen. Sich und seine Umwelt zu verstehen ist alleine aber noch nicht konstruktiv-handlungsleitend. Es gibt im Übrigen auch keine Garantie dafür, dass es einen Ausweg gibt. Genau so wenig, wie es eine Vorherbestimmung gibt. Es gibt nur das hier und jetzt, eine offene Zukunft und den Freien Willen in einer Sandwichposition zwischen dem Außen und dem Innen. Ich persönlich möchte meine Energie so einsetzen, dass wir am Tiefpunkt der Entwicklung, der sicher noch vor uns liegt, möglichst gute Chancen haben, diesen zu einem Umkehrpunkt zu machen, statt zu einem Endpunkt. So betrachtet ist es nicht zwingend (und vielleicht sogar kontraproduktiv, wer weiß das schon), sich gegen das Erreichen des Tiefpunktes zu stemmen. Für wirksamer halte ich, dazu beizutragen, dass dieser Tiefpunkt möglichst bald erreicht wird, dafür aber möglichst »hoch« liegt. Ich stelle mir vor, wie es am Tiefpunkt sein wird und frage mich, was wir dann brauchen werden. Das ist für mich der Orientierungspunkt, auf den ich meine Energie richte.

          Ich wünsche Ihnen und allen anderen Mitforisten, dass sie es (weiterhin) schaffen, ein gelingendes Leben zu leben und sich damit unter anderem auch die weltbeste Gesundheitsprophylaxe gönnen.

        3. Wie wir da rauskommen? Durch eine Revolution. Einen Aufstand. Einen „Sturm der Bastille“. Aber soweit sind auch wir im kritischen Teil der Bevölkerung noch nicht. Wir hoffen immer noch, dass am Ende alles gut wird. Einen Scheiß wird es. Je länger es dauert, desto geringer werden unsere Chancen. Inzwischen sind regierungskritische Demonstrationen mehrfach vom Harbarth-Senat verboten worden. Was braucht ihr noch? Den ersten gelynchten „Maskenverweigerer“? Den ersten auf einer „illegalen“ Demo von Polizisten Erschossenen?

          Die deutsche Justiz ist korrupt bis ins Mark; von dort erwartet uns überhaupt nichts, außer Richtern, die sich seit Monaten mit auf die Grundrechte scheißenden Entscheidungen regelrecht überbieten, das Erbe Freislers antreten zu dürfen. Die, die den Great Reset geplant und eingeleitet haben, werden auch sicher daran gedacht haben, die entscheidenden Stellen in der Justiz bestochen oder eingenordet zu haben. In den USA glaube ich auch nicht unbedingt daran, dass sich da etwas tun wird; die deutschen Gerichte müssen sich auch nicht daran halten. So oder so, wird das alles ewig dauern und niemandem helfen, der jetzt unter die Räder gerät, an dem mit der giftigen Plörre Menschenexperimente durchgeführt werden, der genau dazu genötigt wird. Der Point of no return wurde schon im März / April überschritten. Sei es vom Bundesminister bis runter zum kleinen Ordnungsamtsmitarbeiter. Das, was da in all den Monaten an Straftaten von Hochverrat bis runter zu Freiheitsberaubung und Verfolgung Unschuldiger angefallen ist, müsste bei einer Aufarbeitung zum kompletten Austausch fast des gesamten Staatsapparats führen. Das gilt auch die ÖR-Medien.

          Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, Artikel 20 (2) S. 1 GG. Im Absatz 4 steht die Sache mit dem Widerstandsrecht. Wie immer das auch aussehen mag – das ist die einzige Möglichkeit. Aus dem gegenwärtigen System heraus wird nichts passieren. Wenn wir noch länger warten, werden wir in nicht allzu ferner Zeit in Lager gesperrt. Die führen einen systematischen Krieg gegen uns – und wir sind selbst zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder angemessen organisiert, noch strukturiert. Es gibt im Grunde gar nichts. Ballweg ruft inzwischen schon dazu auf, Demoverbote zu beachten und vielleicht irgendwann im Sommer mal wieder nach Berlin zu fahren, um „ein Fest zu feiern“.

          Ansonsten bleibt nur, dieses zunehmend faschistische Land und seine zunehmend bösartige Bevölkerung zu verlassen. Letztere ist nicht nur Opfer, sondern auch Täter. Angst entschuldigt nämlich überhaupt nichts. Vor allem dann, wenn jene Angst sich in eine totalitäre Religion umwandelt. Die meisten haben ihre Angst lieben gelernt; sie entschuldigt sie vermeintlich dafür, das eigene Gehirn einzuschalten.


          „Ansonsten bleibt nur, dieses zunehmend faschistische Land und seine zunehmend bösartige Bevölkerung zu verlassen.“
          Das Problem, auch das des umgreifenden Faschismus, ist viel größer, als das man es nur an Deutschland festmachen könnte. Daher ist auch Flucht keine Lösung. Und die innere Einstellung gegenüber einer „zunehmend bösartigen Bevölkerung“ birgt die riesige Gefahr, auch selbst die Fähigkeit zu verlieren, mit den eigenen Idealen, attraktiven Idealen wohlgemerkt, andere Menschen zu erreichen.
          Herzlich, Ped

          1. @ DS-pektiven

            Wenn man den weltweit um sich greifenden Totalitarismus auf sich wirken lässt, kann einem tatsächlich angst und bange werden. Wenn man sich unsere Zivilisationsgeschichte vor Augen führt, mag man die nächste blutige Revolution tatsächlich für unausweichlich halten.

            Tatsächlich ist die aktuelle Situation aber ohnegleichen. Diesmal gibt es kein Außen! Diesmal muss die Lösung von innen kommen. Ich sehe darin die einmalige Chance, unsere Zivilisation auf eine neue Stufe zu heben. Ob wir diese Chance ergreifen oder uns vorher zugrunde richten, halte ich für offen.

            Sollten wir als Menschheit nicht komplett abstürzen (Arbeitshypothese), werden wir irgendwann in der Zukunft einen »Tiefpunkt« erreichen, bevor es wieder besser wird. Für mich erhebt sich damit die Frage, wie ich mit dieser eigentlich trivialen Erkenntnis umgehen soll, wie ich meinen Teil dazu beitragen kann, dass wir als Menschheit nach dem Erreichen des »Tiefpunkts« nochmal die Kurve kriegen.

            Bevor ich sinnvoll darüber nachdenken konnte, wie mein Beitrag aussehen könnte, musste ich mir ein Bild von diesem »Tiefpunkt« machen. Nachdem kein äußerer Retter kommen wird, kann die Rettung nur von innen kommen. Das Volk wird irgendwann den Kanal voll haben. Es wird eine überkritische Konstellation entstanden sein, die lediglich einen kleinen unscheinbaren Zündfunken braucht, um umzuschlagen. Irgendetwas wird das Fass zum Überlaufen bringen. Wie schlimm die Verhältnisse kurz vor dem »Tiefpunkt« sein werden, vermag niemand zu sagen. Beispiele dafür, wie schlimm es werden kann, gibt es in der Geschichte und in anderen Teilen der Welt zu hauf. Was den Zündfunken bilden wird, kann erst recht niemand sagen. Das wird selbst in dem Moment kurz davor niemand wissen.

            Ich habe viel darüber nachgedacht, welche Handlungsoptionen ich in diesem Szenario voller fundamentaler Unsicherheiten habe. Ich kann mich dafür engagieren, dass wir den »Tiefpunkt« etwas früher oder später erreichen oder dass er etwas höher oder tiefer liegt. Ich kann mich aber auch dafür engagieren, dass wir nach dem Erreichen des Tiefpunkts die denkbar besten Chancen haben, zur nächsthöheren Zivilisationsstufe durchzustarten. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich meine Energie dafür einsetzen will, dass wir den »Tiefpunkt« möglichst bald erreichen, dass er so hoch wie möglich liegt und dass wir dann möglichst gut auf den Wiederaufbau vorbereitet sind.

            Wer mir bis hierher folgen konnte, mag mit mir über das »Tiefpunkt«-Szenario nachdenken und überlegen, wie wir unsere Energie im hier und jetzt am besten einsetzen.


            So, liebe Leser, vor allem liebe Foristen. Hier nun meine Bitte, mein Denkanstoß.
            Nehmen Sie diese Gedanken auf, suchen Sie Schnittstellen, ergänzen Sie, bauen Sie aus, zeigen konstruktive Alternativen, aber tun Sie bitte Eines nicht: die oben niedergeschriebenen Denkansätze bekämpfen. Es ist an der Zeit, auch die Art und Weise der Lösungssuche auf eine neue Basis zu stellen.
            Mehr dazu in meinem Jahresendartikel.
            Herzlich, Ped

    2. @ruben

      Wandelt die Wissenschaft noch auf dem Pfad der Aufklärung? Verhöhnen wir als Gesellschaft gar schon die Riesen, auf deren Schultern wir so bequem stehen?

      Take a look:

      Science is being suppressed for political and financial gain. Covid-19 has unleashed state corruption on a grand scale, and it is harmful to public health.

      Ooops. Und:

      Politicisation of science was enthusiastically deployed by some of history’s worst autocrats and dictators, and it is now regrettably commonplace in democracies. The medical-political complex tends towards suppression of science to aggrandise and enrich those in power.

      aus: Covid-19: politicisation, “corruption,” and suppression of science
      https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4425

      The BMJ ist eine medizinische wissenschaftliche Fachzeitschrift, die von BMJ Group in London herausgegeben wird. Sie erscheint seit 1840 wöchentlich in englischer Sprache.
      https://de.wikipedia.org/wiki/The_BMJ

    3. Ich weiß nicht, was Sie zu solchen Gedankenspielen bewegt. Glauben Sie ernsthaft, Sie könnten Empfehlungen für eine Wissenschaft aussprechen, von der Sie sicherlich kaum Ahnung haben?

      Es ist ganz einfach und wurde von Fachleuten von Anfang an angemahnt, also durchaus ein bestätigtes und tragfähiges Konzept: repräsentative Studien durchführen. Das hätte ganz am Anfang gemacht werden müssen, und wird bis heute (absichtsvoll?) verschleppt.

      Dazu wären noch klinische Studien denkbar, bei denen man den Zusammenhang zwischen test-positivem Ergebnis (bei vernünftigen Zyklenzahlen) und Erkrankung und Infektiosität erforschen könnte. Nach heutigem Erkenntnisstand und bei aktuellen Testprotokoll liegt die Falsch-Positiv-Quote bei den gemeldeten Zahlen HÖHER ALS 93%!

      (Ein falsch-positives Ergebnis ist ein positives PCR-Testergebnis an einer Person, die weder krank noch infektiös ist.)

      Und übrigens zu Ihren Überlegungen: Menschenversuche sind unethisch. Sie wollen ja gezielt Informationen unterdrücken (ist jemand positiv oder negativ getestet) um Infektionsverläufe zu beobachten. (auch wenn Sie vielleicht denken: „naja, die Praxis ist doch eh anders“,).

      Aber Ihre Idee scheitert auch noch ganz anders: die Idee der Kontaktverfolgung basiert auf einer völlig ungesicherte Hypothese: Vireninfektionen würden zeitlich und räumlich linear weitergegeben werden.

      Was, wenn es nicht so ist? Wie kann denn so etwas nach der Hypothese erklärt werden?

      https://tkp.at/2020/12/21/17-wochen-totaler-lockdown-konnten-virus-infektion-nicht-verhindern/

      Das Problem ist doch, dass das, was uns heute als Wissenschaft zu Infektionen verkauft wird, zu einem großen Teil noch völlig im Dunkeln liegt und auf unzähligen Hypothesen aufbaut, die uns aber als reines Wissen verkauft werden.

      Lassen Sie sich nicht von unechten Wissenschaftlern blenden.


      Nicht, dass ich Ihnen Ihre Meinung abspenstig machen möchte, lieber Albrecht.
      Aber ich wünschte mir, dass die Foristen sich bei für sie ungewohnten, nicht so recht griffigen Gedanken, nicht sofort in das eigene Gedankengebäude zurückziehen, sondern den Ball aufnehmen, und – wie sagt man das? – „mehr draus machen“.
      Herzlich, Ped

  3. „….der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention. Das ist es, was sich hinter dem aus dem US-amerikanischen Strafvollzug entlehnten Begriff “Lockdown” (1) versteckt, und wiederum dahinter sehen wir Notstandsmaßnahmen, Entmündigung, Freiheitsberaubung, Zwangsmaßnahmen, Repression, Ausgrenzung Andersdenkender, ja insgesamt den drohenden Zusammenbruch der repräsentativen Demokratie.“
    „…schlagen wir uns die Illusion aus dem Kopf, die Berliner Regierung handelte derzeit planlos. Das tut sie ganz sicher nicht!“
    Sonnenaufgang Ende 2021? für wen?

    https://www.rubikon.news/artikel/die-tyrannin
    https://consentfactory.org/2020/12/16/year-zero/

  4. Schaut Euch einfach mal die Bilder von dem Herrn bspw. auf Bildersuche Eurer Suchmaschine an, dann wisst ihr schon mehr …..

    … diese Art von Typen findet man auch gehäuft unter Marktschreiern und Motivationstrainern, wie bspw. diesen Herrn Höller

  5. Allen Lesern wünsche ich an dieser Stelle ein friedliches, besinnliches Weihnachtsfest. Danke für Ihr Mitlesen, Ihr Mitschreiben, Ihre Anregungen und Ihre guten Wünsche, die bei mir eingegangen sind.
    Ein ausführlicher Jahresrückblick wird an der Schwelle zum neuen Jahr veröffentlicht.

    Herzlich, Ped

  6. Herrlich der allerletzte Satz: „…ich kannte die Frau nicht…“. Das ist genau der richtige Ansatz, dieses unredliche Gesindel komplett zu ignorieren! Ich selbst habe sämtliche öffentliche („staatstragende“) Medien einschließlich Rundfunk vor einiger Zeit komplett abgeschaltet. Lasst sie plappern! Seitdem geht es mir deutlich besser, nicht, weil sie mir mit ihren hanebüchenen Räuberpistolen Angst gemacht hätten, sondern weil die Dauerhetze einfach ekelhaft und schmutzig war. Man kann nicht dauerhaft im Schmutz leben, das macht krank. Ignoriert das Regime und das bringt uns alle der Lösung näher. Denn wenn niemand mehr zuhört, was ich übrigens verstärkt unter eher einfachen aber mental stabilen Menschen beobachte, können sie auch nichts mehr bewirken! Corona ist doch eher etwas für spinnerte Grünen-Wähler und Studienräte. Für echte Menschen sollte das kei großes Thema sein.

  7. OT aber wichtig:
    Ist das hier schon bekannt?

    Die Who hat jetzt wohl nach der Pandemie- auch die Herdenimmunitätsdefinition geändert.

    „WHO Quietly Changes “Herd Immunity” Definition In Stunning Display Of Orwellian Social Engineering“

    https://www.thelastamericanvagabond.com/who-quietly-changes-herd-immunity-definition-in-stunning-display-of-orwellian-social-engineering/

    Who Quelle:

    „What is ‘herd immunity’?

    ‘Herd immunity’, also known as ‘population immunity’, is a concept used for vaccination, in which a population can be protected from a certain virus if a threshold of vaccination is reached.

    Herd immunity is achieved by protecting people from a virus, not by exposing them to it.“

    https://www.who.int/news-room/q-a-detail/herd-immunity-lockdowns-and-covid-19

    Unfassbar wenn das stimmt.

  8. allen ein schönes Weihnachtsfest und,
    gebt in der Zeit voller inneren Friedens nichts auf eine Pseudo- Wissenschaft die von minderbemittelten extra für euch gemacht ,denkt nicht einmal daran,-gönnt euch einfach Ruhe,

    Stellt euch einfach neben deren Problem und lächelt,Fangt nicht an und wollt für diese Staatshuren eine Lösung finden,denn sie haben selber keine.
    Sie wissen nur das sie den vom Zaun gebrochenen Krieg mit uns gewinnen müssen,wie es weitergehen soll wissen sie nicht-in Wahrheit wollen sie den Krieg nicht verlieren,denn dann verlieren sie alles,restlos alles-und nur davor haben die Angst.
    Wieso klammern sie sich so an Johnson,graulen dem pausenlos die Eier–unseren Suppenkaspern fehlt ohne dem engl.Königshaus selbst die Berechtigung irgendwas zu verwalten——-
    Also gönnen wir uns das Schauspiel,

  9. ZItat BR24-Homepage vom 27.12.2020

    „Corona-Ticker: RKI meldet 13.755 Neuinfektionen in Deutschland

    Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet 13.755 Neuinfektionen und 356 weitere Todesfälle in Deutschland. Diese Zahlen sind aber nur bedingt mit den Werten der Vorwoche vergleichbar, da während der Feiertage weniger getestet wird. Alle News im Ticker.“

    Wir lernen: wenn weniger getestet wird, sind die Zahlen wochenweise „nur bedingt“ vergleichbar; wenn mehr getestet wird, dann können die Zahlen sehr wohl miteinander verglichen werden.

    1. … und Spahn ist lt. ARD-Videotext beliebtester Politiker, Seehofer ist gegen Impfzwang, die Kinder dürfen dann eben nur nicht in Kindergarten und Schule. Und ganz Deutschland bittelt und bettelt um einen in Rekordzeit dahinalchemierten Impfstoff. Millionen Versuchskarnickel auf der schnellen Suche nach dem Glück. Was für verrückte Zeiten ! Vermutlich brauchts einen neuen Contergan-Skandal …

  10. Zum Vorschlag oder Gedankenspiel von Ruben: Einen Anfang würde es bedeuten, vorhandene Freundschaften und Bekanntschaften bewußt so zu pflegen, daß, trotz bestimmt vorhandener unterschiedlicher Ansichten zu diesem und jenem, im Vordergrund bleibt, was uns verbindet. Beginnend in der Familie und weitere Kreise ziehend über Freunde, Bekannte, Dorfgemeinschaft … Damit können wir uns einer Tendenz entziehen, die von den üblichen Verdächtigen, nämlich zum Beispiel Presse, Rundfunk, Politikern und auch Amtsträgern, andauernd befeuert wird: Ich meine die Schaffung von Feindbildern, die Spaltung der Gemeinschaft in Freund und Feind. Diese ist Voraussetzung für zerstörerische Veränderungen. Wenn es zu diesem, wie auch immer gearteten, Tiefpunkt kommen sollte, werden wir alle Hilfe benötigen und auch geben müssen. Ein gut aufgebautes Umfeld, in dem man sich gegenseitig kennt und respektiert, wird dabei sehr hilfreich sein. Ich meine, wie man heute so sagt, das analoge Umfeld. 😉 Ich für meinen Teil werde heute Nachbarn besuchen, mit denen wir uns seit Beginn dieser Hysterie durch gegenseitiges „Schweigen“ so verstritten haben, daß wir seit etwa zwei Monaten kein Wort mehr wechseln. Dabei haben wir tatsächlich nicht gestritten: Wir haben uns über unsere sehr unterschiedlichen Einschätzungen zur momentanen Lage ausgetauscht, dabei noch gemeinsam ein Glas Wein getrunken. Und plötzlich: Schweigen. Sehr bitter.
    Allen wünsche ich besinnliche Tage im Sinne des Wortes. Wie ich lesen konnte, bin ich nicht der Einzige, der seine sogenannten sozialen Netzwerke mal für ein paar Tage ruhen läßt.

  11. Jannssen:
    “Der Virus ist natürlich hochgradig bösartig. Also, weil er so gemein ist. Weil, er ist hochgradig infektiös. Er verbreitet sich. Man hat gar nichts. Er verbreitet sich einfach. Das ist das heimtückische an ihm. Das heißt, wir haben eine Rieseninfektionszahl jetzt, äh, und ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, auch Herr Laschet und Frau Schwesig. Wir haben seit Wochen eine hohe Infektionszahl.” (18i)

    Falls das kein Tippfehler war, sollte man den Herrn mal fragen, wie er seinen akademischen Abschluß geschafft hat, denn nicht nur Chemiker&Biologen wissen, daß es ‚DAS Virus‘ (sächlich) und nicht ‚DER Virus‘ heißt.
    Bei der Gelegenheit (und das sag ich als Altlinker) auch zur Kenntnis: Im deutschen Sprachraum nennt man Ribonukleinsäuren immer noch RNS und nicht RNA – oder sagt jemand ‚Ribonukleinacid‘?
    Dem lieben Ped & allen Foristen ein guten, erfolgreiches und vor allem FREIES Neues Jahr
    euer edge


    Dankeschön, edge.
    Es ist übrigens kein Tippfehler.
    Herzlich, Ped

  12. Also diese geforderten repräsentativen Studien gibt es durchaus, man muss nur suchen und dann hoffen das die Zahlen irgendwie veröffentlicht wurden. Das beste Beispiel ist unsere Fussball-Bundesliga, regelmässige Tests derselben Personen über Monate hinweg, und das auch noch begleitet von vielen Medizinern. Teilweise wurden einige Ergebnisse ja schon sichtbar … und waren nicht gerade erwünscht, speziell die heute positiv und morgen negativ Tests. Wenn ich mich recht erinnere wird auch das Krankenhauspersonal und Pflegepersonal oft regelmässig getestet.

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