Kategorie: Politik und Gesellschaft

Politik und Gesellschaft

Eine spezielle Geschichte vom Pflegenotstand

Wenn Kinder ihre Eltern pflegen. Ist diese Geschichte Wahrheit oder Fiktion? Millionen Menschen pflegen in Deutschland ihre Angehörigen – aufopferungsvoll und oft unter Aufwendung auch all ihrer finanziellen Mittel. Das alles sehr zum Nutzen einer florierenden Pflegeindustrie. Leif Kampermann gibt uns einen sehr emotionalen Einblick in das, was man gemeinhin als Pflegenotstand bezeichnet. Dass jedoch tausende Minderjährige – teils über Jahre hinweg – ihre Eltern pflegen: Mag man das glauben?

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Die Sache mit dem Herz in der Schokolade

Schokolade erfreut Kinderherzen, doch bricht sie die auch. Vor ziemlich genau einem Jahr ging es hier schon einmal um Kinderherzen, denen die in Smartphones verborgen – quasi bereits routinemäßig – den Halbwüchsigen als Weihnachtsgeschenk zukommen. Es zuzulassen, dass andere Kinder einen hohen Preis, den des Kind seins zahlen, damit Kinder hierzulande vermeintlich glücklich gemacht werden können, endet jedoch nicht bei Smartphones. Bei Schokolade – in Massen die Gabentische zierend – findet sie ihre Fortsetzung. Rund drei Viertel aller Kakaobohnen importiert

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Hama oder die Geschichte einer Lüge

Das „Massaker von Hama“ – ein Kapitel Propaganda des Krieges gegen Syrien. Unser Bild von Ereignissen ist fragmentiert. Das Schlüssige und Zusammenhängende in der Vergangenheit wird zerschlagen. Es wird fragmentiert und dann neu zusammengesetzt. So wird in den Köpfen der Menschen jenes notwendige Feindbild entwickelt, das – auch sehr viel später losgetretene – Kriege rechtfertigt. Diese Bilder müssen allerdings sitzen, ein Hinterfragen darf nicht mehr in Betracht kommen. Die Geschichtsschreibung über ein Jahrzehnte zurück liegendes syrisches Ereignis soll das deutlich

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Die Seele eines Terroristen

Von den Greueltaten „unserer“ syrischen „Aufständischen“ und „moderaten Rebellen“ Ein ehemaliger Kämpfer der mit al-Quaida vernetzten Terrorgruppe Ahrar al-Sham berichtet – nun im „Ruhestand“, nachdem er ein Versöhnungsangebot der syrischen Regierung annahm – wie der „Volksaufstand“ in Syrien tatsächlich aussah. Ahrar al-Sham wurde übrigens von der deutschen Regierung gründlich auf Eignung für „den Tag danach“ abgeklopft.

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Mali und die andere Geschichte

Wenn Länder „stabilisiert“ werden, sind Interventionisten am Werk. Die deutsche Bundeswehr betreibt den derzeit gefährlichsten Einsatz – so deren eigene Aussage – im afrikanischen Mali. Der Grund für diesen Einsatz liegt angeblich in einer notwendigen „Stabilisierung“ des Landes und – wen wunderts – im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Doch auch wenn die Leitmedien uns immer wieder eine klassische Geschichte aus der Gut-Böse-Welt erzählen, vermitteln sie beiläufig doch reichlich Informationen, die uns die andere Geschichte entdecken helfen.

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Töten mit gutem Gewissen

Um einen Menschen dazu zu bringen, andere Menschen zu töten, bedarf es gezielter Manipulation. Doch wie schafft es ein Soldat, Menschen zu töten, ohne dabei zum seelischen Wrack zu verkommen? Sind Soldaten Monster oder einfach nur empathiearme, geldgierige Karrieristen? Um Menschen zu verstehen, kann es nicht schaden, in deren Gesicht zu schauen. Schauen wir also in das Gesicht eines Soldaten.

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Terroristen-Refugium Idlib

Die extrem selektive Berichterstattung täuscht eine Ruhe in Syrien vor, die es nicht gibt. Von Ruhe im Sinne eines in umfassenden Frieden und seine vollständige Souveränität zurückgekehrten Landes kann im Falle Syriens nach wie vor nicht die Rede sein. Diverse islamistische Milizen bis hin zu Besatzungstruppen des „Wertewestens“, so wie noch immer wirksame, weitreichende politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen Syrien verhindern die Rückkehr in die Normalität für das Land und brechen unverändert das Völkerrecht. Bevor wir uns dem Geschehen in

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Afghanistan als Spielball westlicher Geopolitik

Wie die deutsche Politik ihren Afghanistan-Einsatz begründet. Seit 2001 hat Deutschland bis zum heutigen Tag ressortübergreifend mindestens 15,82 Milliarden Euro in die „Befriedung und den Wiederaufbau Afghanistans“ investiert, so die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion. Befriedung und Wiederaufbau tönte es also. Doch Vorsicht! Genau mit solchen Worten biegt Macht den Krieg zur „Friedensmission“ zurecht, um ihn damit akzeptabel zu machen.

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Der Rat der Flüchtlingsmacher

Wie gut ist der Rat des Rates der Völkergemeinschaft tatsächlich? Ereignisse beim höchsten Weltgremium werfen ihre Schatten voraus. Anfang Dezember soll feierlich ein sogenannter Migrationspakt verabschiedet werden. Ist das ein epochaler Schritt zur globalen Durchsetzung von Menschenrechten? Oder nur eine mit hohlen Phrasen gefüllte Blase zur Manipulation der Bevölkerung? Oder steckt noch mehr dahinter – zum Beispiel die optimale Verwertung von Humankapital?

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Von Klassen und Rollen

Kapitalistisches Denken ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Die Motivation über den Klassenkampf gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern, beruht auf der Analyse eines eher starren Modells, in dem die Menschen fest an ihre Funktion im System gebunden sind. Damit lassen sich hervorragend Gut-Böse-Klassifikationen von Menschen erzeugen und Berechtigungen für den Kampf gegen andere Menschen ableiten.

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Wie man zum Krieg kommt

Die banalen Wege in das Handwerk des Tötens. Beim Betrachten großer Politik, beim Verurteilen kriegstreiberischen Handelns fällt allgemein unter den Tisch, dass Politiker, Ideologen und „Experten“ den Krieg nicht führen können, solange sich Menschen nicht darauf einlassen, eine Waffe in die Hand zu nehmen. Solange sich kein Mensch dafür einspannen lässt, die Missionierungsphantasien der „da oben“ praktisch und gewaltsam umzusetzen, hat der Krieg keine Chance.

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (8)

Eine Weltorganisation als Teilhaber des Völkermordes in Korea. Der Kampf gegen den Hitlerfaschismus im Zweiten Weltkrieg verdeckte, in wessen Interesse schon damals die Vereinten Nationen handelten – noch bevor sie überhaupt als Institution gegründet worden waren. Spätestens mit dem Korea-Krieg jedoch wurde ersichtlich, dass sie in erster Linie als Machtinstrument geschaffen und benutzt wurden – und es zuließen.

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Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (8)

Die Vereinten Nationen als Aggressor in Korea. Der Kampf gegen den Hitlerfaschismus im Zweiten Weltkrieg verdeckte, in wessen Interesse schon damals die Vereinten Nationen handelten – noch bevor sie überhaupt als Institution gegründet worden waren. Spätestens mit dem Korea-Krieg jedoch wurde ersichtlich, dass sie in erster Linie als Machtinstrument geschaffen und benutzt wurden – und es zuließen.

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Was suchen deutsche Soldaten in Afghanistan?

Die sogenannte Friedensmission in Afghanistan ist eine Intervention. Deutsche Soldaten dürfen nur bestimmte Details über ihren Dienst in Afghanistan erzählen. Andere – Kommunikationsprofis – schreiben statt dessen die Erlebnisse der Soldaten um, filtern sie und machen sie hochglanztauglich und beim Konsumenten kommt schließlich ein Narrativ an, das perfekt an die vermeintliche und propagandistisch wirkmächtig verbreitete Mission angepasst ist.

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Springer und die Ruhrbarone

Immerhin: Die Ruhrbarone haben – im Gegensatz zu Psiram – ein Impressum. Allerdings bekam ich neulich einen Text von ihnen zu Gesicht, in dem sich mir gedankliche Verbindungen zum Roman 1984 von George Orwell aufspannten. Die Ruhrbarone gerierten sich da als vereintes offizielles Sprachrohr des Wahrheits-, Denk- und Verhaltensministeriums. Psiram wie auch die Ruhrbarone – darum wird es im Folgenden nämlich gehen – fühlen sich ganz offenbar in dieser Rolle als Assistenten der Wahrheit und des reinen Denkens sehr wohl.

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Springer, Psiram und die Ruhrbarone

Immerhin: Die Ruhrbarone haben – im Gegensatz zu Psiram – ein Impressum. Allerdings bekam ich neulich einen Text von ihnen zu Gesicht, in dem sich mir gedankliche Verbindungen zum Roman 1984 von George Orwell aufspannten. Die Ruhrbarone gerierten sich da als vereintes offizielles Sprachrohr des Wahrheits-, Denk- und Verhaltensministeriums.  

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Das schmutzige Spiel von Inherent Resolve

Das Projekt zur Spaltung Syriens ist nicht vom Tisch. Dieses Spaltungsprojekt verfügt nach wie vor über mächtige Instrumente, wie zum Beispiel Inherent Resolve. Unter der lügenden Flagge „Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat“ werden nach den Konzepten wahnhafter Gestalter aus Ideologieschmieden des Westens noch immer Pläne des Greater Middle East und eines Neuen Nahen Ostens verfolgt.

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Gegen das Vergessen – Eine Rede

Die Ohrfeige eines syrischen Außenministers für den Wertewesten. Dieser Artikel ist einer gegen das Vergessen. Er führt uns zurück in das Jahr 2014, jenem Jahr, in dem der Krieg gegen Syrien auf eine neue Ebene gehoben wurde, während parallel dazu eine Flut von Verleumdungen über diesen Staat ausgeschüttet wurde. Wer Kraft genug hatte, die Sedierung zu überwinden und Mut zum Hinterfragen, konnte schon damals die Lüge allein anhand der im Mainstream verwendeten Sprache erkennen. Die Sprache des Syrers, der nun

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Kritik am Prinzen

Der Mainstream spricht von einem Unrechtsstaat Saudi-Arabien – wieso plötzlich das? Unerhörtes ist passiert. In der Türkei ist ein saudischer Journalist ermordet worden. Das hat das Rechtsempfinden der demokratischen Öffentlichkeit des Westens, Politiker und Medien, tief getroffen. Wirklich? Oder sollen Sie und ich ein weiteres Mal vorgeführt werden? Ich tippe auf Letzteres. Vor allem, weil – wieder einmal – ein und dasselbe Thema über Wochen hoch- und runtergebetet wird. Also was läuft da wirklich?

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Folgen einer Provokation

Der Tod von 15 russischen Militärangehörigen hat weitreichende Konsequenzen. Am 17. September 2018 schoss die syrische Luftabwehr versehentlich ein russisches Aufklärungsflugzeug vom Typ IL-20 ab. Dies beruhte auf der Tatsache, dass die etwa 100 Kilometer entfernten Zielerkennungssysteme der von den Syrern benutzten Flugabwehr-Systeme vom Typ S-200 nicht in der Lage waren, eine saubere Freund-Feind-Kennung der Zielobjekte zu liefern.

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Die Bedrohungen der NATO

Ein Rüpel auf dem Parkett der Völkergemeinschaft fühlt sich bedroht – verkehrte Welt. Man kann das Kriegsgetrommel des westlichen Militärbündnisses beim besten Willen nicht überhören. Die immer aufs Neue fabulierten Bedrohungen, mit denen Politiker, Medien, „Experten“ und hohe Militärs das Dasein dieser Organisation als existenzielle Notwendigkeit zum Schutze der westlichen Wertegemeinschaft begründen, lassen sich ja aus leidvoller Geschichte begründen. So oft, wie NATO-Mitgliedsstaaten seit ihrer Gründung angegriffen wurden. Erinnern Sie sich, wie oft?

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Prangerjustiz

Um auf Andere zu zeigen und zeigen zu lassen, wurden sie früher öffentlich fixiert. Stigmatisierung und Ausgrenzung ist kein neues Phänomen. In vergangenen Jahrhunderten kam es allerdings weniger subtil daher. „Hexenjagden“ und „an den Pranger stellen“ zeigen aber auch heute in ihrer Symbolik, um was es geht, wenn man Unbotmäßige zu domestizieren gedenkt. Das passiert auch im Alltag häufiger, als man so glaubt. Carsten Holzmüller von der Mahnwache für Frieden in Dresden erläutert uns das etwas genauer.

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Flüchtlingsursache Deutschland

Es gibt kein Einwanderungsproblem in Europa. Doch gibt es zweifellos massenhafte Flüchtlingsbewegungen, die warnende Symptome von Problemen sind, die durch ein „Grenzen dicht machen“ nicht gelöst werden. Wenn etwas erkrankt – Menschen, Organismen, Gesellschaften – dann ist, neben der Akutbehandlung, die Ursachenforschung unumgänglich. Sodass man nämlich die wirklichen Probleme erkennen und lösen (a1) kann.

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Fachkräftezuwanderung nach Orwell

Immer schön auf Kosten der Anderen. Wenn Egoismus – als Antreiber unternehmerischer, geldverdienender Tätigkeit – zur allgemein anerkannten Tugend geworden ist, dann löst man interne, hausgemachte Probleme nicht über intelligente, langfristig tragbare Lösungen zum Nutzen aller. Nein, man sucht sich nach dem Kosten-Nutzen-Prinzip einen Dritten, den man bequem schröpfen kann. Als Nebeneffekt kann man dann sogar noch die Verlierer des gelebten Wachstumsmodells gegeneinander ausspielen und die globale Marktöffnung forcieren.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (8)

Antirassistische Aktionen als Feigenblatt für Elitenprojekte. Die gute alte Propagandaregel, dass man Nachrichten produziert, um eine bestimmte gesellschaftliche Bewegung zu steuern, ist um ein Beispiel reicher geworden. Was Spitzenmeldungen betrifft, gibt es bei der ARD-Tagesschau ein straff organisiertes Informations- und Meinungs-Management, was unweigerlich eine tendenziöse, selektive und auf Emotionen gebürstete Berichterstattung zur Folge hat.

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Die Muslimbruderschaft und deutsche Syrien-Politik

Über Deutschlands jahrelange Zusammenarbeit mit Terrororganisationen. Ende 2011 lud die im Auftrag der deutschen Regierung wirkende Stiftung Wissenschaft und Politik als Teil einer breitangelegten Initiative der sogenannten Freunde Syriens, interessante Gäste nach Berlin ein. Es handelte sich um eine von den westlichen Demokratien unter Führung der USA handverlesene syrische Opposition, die in die deutsche Hauptstadt berufen wurde, um den Generalplan für „den Tag danach“ mit zu entwickeln. Die Hälfte dieses Personals setzte sich allerdings aus Terroristen zusammen – und das

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Frau von der Leyen und der Terrorismus

An der Sprache sollt ihr sie erkennen. Als vor Tagen das Blatt BILD eine Anfrage aus US-Regierungskreisen – oder vielleicht auch einfach eine erfundene Nachricht von interessierter Seite jenseits des Atlantik – kolportierte, welche eine Anfrage an die deutsche Regierung enthielt, ob man denn nicht bereit sei, auch ein wenig mehr Krieg in Syrien zu führen, war die deutsche Kriegsministerin auffallend schnell gesprächsfreudig. Allein das weist auf ein abgekartertes Spiel hin. 

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Lesungen aus einem verbotenen Buch (4)

Der Hass des Adolf Hitler. Permanenter Hass – geboren aus traumatischen Ängsten, gekoppelt mit Schuldgefühlen – ist die Inkarnation der Destruktivität schlechthin. Seine Methodik ist konsequent und brutal nach außen gerichtet. Im Hass ist man gefangen und ebenso ist ihn ihm die Verweigerung des Zurückschauens, zurück zur Ursache des Hasses. Hass ist die pure Angst und Hitler hatte sehr viel Angst, am meisten vor dem Verlust seiner in der Kindheit aufgeprägten Ideale.

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Machtspiele um Idlib

„Giftgas des Regimes“ in Idlib als Fassade zur Kriegführung gegen Syrien. Sollte man sich beim Thema Idlib über Giftgas unterhalten? Eigentlich nicht, denn das dient einzig und allein dazu, von der wirklichen Auseinandersetzung abzulenken, die sich in Idlib abspielt. Noch immer gibt es eine dominierende und sehr gut zwischen Westeuropa und den USA vernetzte politische Kaste, die rücksichtslos genug ist, um auf dem Rücken des syrischen Volkes ihre geopolitischen Ansprüche auch weiterhin durchzusetzen.

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