Spaltung

Derzeit werden jüngere Generationen massiv in Schuld gebracht – gegenüber den Alten. Zu den schlimmsten Auswirkungen einer unter dem Vorwand der „Seuchenbekämpfung“ betriebenen Notstandspolitik zählt die Polarisierung zwischen unterschiedlichen Schichten in der Gesellschaft, so auch zwischen den Alten und Jungen. Auffällig ist, wie man die Generation über 70 vorschiebt, um so die Einschränkung von fundamentalen Menschenrechten mit dem angeblich notwendigen und über deren Köpfe hinweg verfügten Schutz der Betagten zu rechtfertigen. Das verfängt — und es isoliert die Menschen.

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Das Grundgesetz und der aufrechte Gang (2)

Beistand für eine tapfere Frau, die jedoch nicht ahnte, auf was sie sich einließ. Am vergangenen Wochenende wurde die Rechtsanwältin Beate Bahner in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Ob sie dort derzeit freiwillig weilt, darf ernsthaft angezweifelt werden. Seit mindestens einer Woche war die Frau einem enormen Druck seitens Justiz und Sicherheitsbehörden ausgesetzt. Am morgigen Tag ist sie außerdem im Rahmen eines gegen sie vor wenigen Tagen eingeleiteten Gerichtsverfahrens vorgeladen.

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Coronaschaum der ARD-Tagesschau (2)

Die Massenmedien treiben das perfide Spiel mit den Ängsten munter weiter — nun mit einer „Diskussion” um Maskenzwang. Die Bevölkerung wird unvermindert mit Falschinformationen geflutet, sowohl was die Eigenschaften des Virus, als auch dessen tatsächliche Gefährlichkeit betrifft. Die Absicht ist eindeutig: Der rechtsfreie Raum, den sich die Regierungen unter dem Deckmantel eines Killervirus geschaffen haben, soll zu einem Dauerzustand werden. Solange die Bevölkerung dem nicht eindeutige Signale entgegensetzt, wird es auch so kommen.

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Ein Journalist schämt sich

Der Journalist Harald Wiesendanger schämt sich seines Berufsstandes. Seit über 35 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist, mit Schwerpunkt Medizin. Jederzeit konnte ich dazu stehen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Falls jedoch das, was Massenmedien in der Corona-Krise nahezu geschlossen abliefern, noch als „Journalismus“ durchgeht, so will ich damit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben. Falls das, was sie sich als „Wissenschaft“ verkaufen lassen und unverdaut an ihre Zielgruppen weiterreichen, durchweg Wissenschaft ist, so räume ich schleunigst mein

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Gegängelte Landeskinder

Ein zunehmend diktatorischer Vater Staat entscheidet über unsere Köpfe hinweg. Er wird auch dann über unsere Köpfe hinweg entscheiden, wenn uns das ganz und gar nicht mehr gefällt. Das Selbstverständnis von Menschen kann in eine aktive, selbstbestimmte Richtung tendieren. Es kann natürlich auch darauf dressiert werden, in Unmündigkeit darauf zu warten, was man zu tun und zu lassen hat. Ist das Letztere der Fall, ist man mittels Strafen — ja bereits mit ihrer Androhung — rasch zu einem gehorsamen, furchtsamen

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Das Grundgesetz und der aufrechte Gang

Wenn Regierungen das Recht beugen, ist das Staatsvolk gefordert. Im Zuge einer vom Coronavirus ausgehenden, aber bis zum heutigen Tag nicht belegten Gefahr für die Bevölkerung, wurde in den vergangenen Wochen in ungeheuerlicher Art und Weise der größte Schatz des Rechtsstaates in Deutschland in seinen Grundfesten ausgehebelt. Dieses regierungsseitige Vorgehen dürfte mehrere Ursachen haben, aber es ist und bleibt ein fundamentaler Angriff auf das, was wir unter einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft verstehen.

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Befehlsverweigerung

Wer Glauben zur reinen Lehre erklärt, benötigt keine Wissenschaft mehr. Das Robert Koch – Institut (RKI) gilt im Mainstream als Inbegriff des Seriösen. In jüngster Vergangenheit hat es sich jedoch für eine ganze Reihe von Kritikern aus Medizin, Mathematik und Justiz zu einem Sinnbild von Unwissenschaftlichkeit gemausert. Während vor allem dessen Chef Lothar Wieler so penetrant wie substanzlos Ängste schürt, ist das Institut ganz offensichtlich überhaupt nicht daran interessiert, zu erfahren, woran Menschen tatsächlich starben, bei denen man positiv auf

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Coronaschaum der ARD-Tagesschau (1)

propaganda

Aus gegebenem Anlass eine aufklärende Artikelreihe zur Falschberichterstattung der Massenmedien. Die Bevölkerung wird unvermindert mit Falschinformationen geflutet, sowohl was die Eigenschaften des Virus, als auch dessen tatsächliche Gefährlichkeit betrifft. Die Absicht ist eindeutig: Der rechtsfreie Raum, den sich die Regierungen unter dem Deckmantel eines Killervirus geschaffen haben, soll zu einem Dauerzustand werden. Solange die Bevölkerung dem nicht eindeutige Signale entgegensetzt, wird es auch so kommen.

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Perspektivwechsel in panischen Zeiten

Wenn unentwegt bestimmte Ängste gefördert werden, dann sind deren Trigger nur Mittel zum Zweck. Alles was wir derzeit beim Narrativ vom gefährlichen Coronavirus erleben müssen, strotzt nur so von Widersprüchen. Wie üblich in solchen Fällen wird gelogen, unterschlagen, verfälscht, verkürzt und – das ist das Entscheidende – massiver emotionaler Druck aufgebaut. Viele Menschen sind – empathisch auf das Gröbste ausgenutzt – der Herausforderung nicht gewachsen, sich aus dieser emotionalen Zwangsjacke herauszuwinden. Doch erst dann könnten sie sich die Frage stellen:

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Der Wahn des Philanthropen

Einige Gedanken zur Manie des Microsoft-Gründers Bill Gates. Einige Aspekte der uns von den Massenmedien vorgegaukelten „öffentlichen Diskussion” haben in den letzten Wochen wieder mächtig an Fahrt aufgenommen. Wir erinnern uns noch an die Verabschiedung des Impfgesetzes im vergangenen Jahr? Eine Verweigerung der Masernimpfung ist seit dem mit erheblichen Nachteilen im gesellschaftlichen Zusammenleben verbunden. Wer so naiv war zu glauben, dass es bei dem versteckten Impfzwang letztlich bleiben würde, dem weiten sich derzeit die Augen. Die sogenannte Coronakrise spielt einigen Agenden

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Fake News, Herr Gensing!

Der ARD-Faktenfinder als Hofberichterstatter. Statt selbstkritisch die eigene Art und Weise der Berichterstattung zu hinterfragen, gefällt sich der ARD-Faktenfinder darin, dienerisch die nicht herrschaftskonforme Meinung madig zu machen – wie erbärmlich aber auch. Die sogenannte Coronakrise schärft das Bild dafür, wer in wessen Interesse unterwegs ist.

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Feindbild Viren

Eine weitere Betrachtung über unser gestörtes Verhältnis zum menschlichen Leben. Feindbilder entfremden. Diese Entfremdung geht weit über die gängigen – von Politik und Medien postulierten – Feindbilder hinaus. Feindbilder sind zum universellen Prinzip geworden und die Entfremdung reicht bis in unser Ich. Wir selbst entfremden uns von sich selbst. Erst auf dieser Basis sind Kampagnen wie der Kampf gegen den Coronavirus überhaupt möglich.

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Restvertrauen verspielt

Das Robert Koch – Institut ist Teil des Propagandaapparates um einen Ausnahmezustand durchzupeitschen. Noch vor zwei Tagen äußerte ich – bei allen Vorbehalten – ein gewisses Grundvertrauen in die der Öffentlichkeit vom Robert Koch – Institut (RKI) bereitgestellten Fallzahlen. Doch die Realität hat mich schnell eingeholt. Das RKI unterstützt mit verzerrenden Zahlenangaben eine Notstandsgesetzgebung, die Deutschland seit dem Dritten Reich nicht mehr gesehen hat.

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Die Zahlenwelt von Corona

Die aufgebauschten Todeszahlen von Covid-19 verlangen dringend eine Relativierung. Tote sind gut für Medien. Diese müssen dafür nicht unbedingt mit einer Agenda beauftragt werden, können diese damit aber hervorragend bedienen. Medien lieben Sensationen, weil diese sich verkaufen lassen und außerdem der eigene Voyeurismus ausgelebt werden kann. Die meisten Zahlen, welche von der ARD-Tagesschau Tag für Tag im Falle der Coronavirus-Erkrankung Covid-19 in BILD-Manier herausgeblasen werden, bringen die Differenzierung – wenn überhaupt – erst dann, wenn die reißerische Botschaft längst im

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Die heutige Psychologie der Massen

Im Banne des Coronavirus. Der Blick auf eine hysteriesierte Gesellschaft. Das Selbstverständnis hysterisierter Gesellschaften ist gefangen in Hypnosen. Dort ist das Fenster der Wahrnehmung extrem eingeengt und einzig auf das augenscheinlich greifbar Angstmachende gerichtet. Der Augenschein ist – als Schein – natürlich nicht die Widerspiegelung der Realität, sondern eher eine Illusion. Diese Illusion kann man unbewusst und gegenseitig stärken. Sie kann aber auch gezielt gefüttert werden, um den Menschen bestimmte Handlungen aufzuzwingen.

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Brief an die Welt

Falls sie ihn lesen will. Ein Brief an die Welt ist selbstredend ein offener Brief. Offener kann ein Brief nicht sein. Dieser hier war – sicher nicht nur – in einem Dresdner Einkaufsmarkt platziert worden, um entdeckt und gelesen zu werden. Er oder sie ist anonym, und mir trotzdem vertraut. Die warme, mutige Sprache ist es, die dafür sorgt. Lassen wir den Menschen und seinen Brief an dieser Stelle noch etwas weltoffener werden. Liebe Leser, es sind die kleinen, mutigen

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Der Coronavirus und unsere Einstellung zum Leben

Wir alle verhalten uns zunehmend wie ein Elefant, der von einer Hauskatze angegriffen wird und dann, genervt und um ihr auszuweichen, versehentlich von einer Klippe springt und stirbt. Alltäglich sterben 150.000 Menschen auf der Welt. 25.000 davon verhungern, aber Hunger ist ja nicht ansteckend, also brauchen wir auch wegen dieser 25.000 kein zusätzliches Klopapier. 15.000 unser 150.000 täglichen Toten sterben an den Folgen des Rauchens. Auch Passivrauchen ist nicht ungefährlich, aber wir schaffen wegen dieser Gefahr nicht die Versammlungsfreiheit ab.

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Das Gerücht von der Corona-Krise

Was hat die Berichterstattung der ARD-Tagesschau mit Toilettenpapier zu tun? Die ARD-Tagesschau warnt regelmäßig vor Falschnachrichten. Falschnachrichten sind in ihrem Sinne falsch, wenn sie nicht dem offiziellen Narrativ entsprechen. Falschnachrichten – von der Tagesschau als diese gekürt – können also auch von hohem Wahrheitsgehalt sein. So wie umgekehrt, die Nachrichten der Tagesschau nicht allzu viel mit Unvoreingenommenheit zu tun haben. Gehen wir auf Beispielsuche.

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Türken in Moskau

Eine Nachlese auf den Besuch des türkischen Präsidenten bei seinem russischen Amtskollegen Am 5. März 2020 reiste der türkische Präsident Recep Erdogan nach Moskau. Er war es, der um ein Treffen mit dem russischen Staatsführer Wladimir Putin ersucht hatte. Eines der interessanten Details um dieses Treffen könnte man mit der Metapher umschreiben, dass der Berg nicht zum Propheten reiste.

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Virus der Angstmacherei

Fern jeder Logik doch äußerst wirkungsvoll — der Aktionismus um das Coronavirus. Was bestimmt die Berichterstattung, das Handeln der Politiker und inzwischen zunehmend auch das Alltagsleben der Menschen? Ein Virus aus einer Familie Jener, die uns Jahr für Jahr massenweise Infektionen bescheren, mit Millionen Erkrankten und Tausenden Toten. Hysterie hatte das bis vor kurzem trotzdem nicht ausgelöst — zum Verdruss derjenigen, welche gern die ganze Gesellschaft mehrfach durchzuimpfen suchen. Was ist diesmal anders?

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Der Macht recht gemacht

Die juristischen Winkelspiele um Julian Assange als Offenbarung der Unehrlichkeit wertewestlicher Moral. Das sich in London hinziehende Auslieferungsverfahren gegen den WikiLeaks-Gründer zeigt außerdem einen, unter bestimmten Umständen schnell entfachbaren, menschlichen Hang zur Dienstbarkeit, zur Gefälligkeit gegenüber den Mächtigen, um von ihnen „geliebt“ zu werden. Diese „Liebe“ ist Ersatz für die innere Leere, die nur spärlich vorhandene Selbstachtung. Solch Dienstbarkeit trampelt – um Lob zu heischen – auch auf der Würde anderer Menschen herum. Das System der Macht stellt sich mittels

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Lesungen aus einem verbotenen Buch (7)

Adolf Hitler und der Erste Weltkrieg. Getrieben durch einen überzogenen Nationalismus marschierte das deutsche Volk begeistert in den Ersten Weltkrieg. Zwei Jahre zuvor war Adolf Hitler nach Deutschland gekommen und nun bekam er das Szenario vorgesetzt, das in seine aus Kindheitserfahrungen und Sozialisierung gewonnene Ideologie perfekt hineinpasste. Der Österreicher, der das Deutschtum anhimmelte, glaubte, endlich etwas für Deutschland tun zu können. Als er aus diesem Krieg zurückkehrte, war er wie eine Bombe, der nun noch ein geeigneter Zünder eingebaut –

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Verweigern wir uns dem Krieg

Manöver wie das US-geführte Defender 2020 dürfen nicht mehr so einfach hingenommen werden. All zu leicht lassen wir uns in Kriege führen. Weil die schiefe Ebene auf dem Weg dorthin nur sanft abfällt und der Weg selbst so schön bequem ist. Bis wir zu einem Punkt gekommen sind, bei dem allein schon das Neinsagen zum Krieg für unser Leben bedrohlich sein kann. Wir sollten es nicht wieder so weit kommen lassen.

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Gedanken um eine Reuters-Meldung

Eine Episode zur Meinungsbildung im Rahmen der großen Politik Die politische Einflussnahme auf die großen Medien wirkt sich selbstredend auf deren Berichterstattung aus. Einflussnahme ist motiviert aus Gestaltungswillen, und im Rahmen machtvoller Systeme sucht sie eine Realität zu zeichnen, welche der gewünschten, zukünftigen Realität förderlich ist. Die zu platzen drohenden türkischen Großmachtträume in Nordsyrien haben eine ganze Reihe interessanter Konsequenzen produziert.

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Die ARD antwortet

Marcus Bornheim erläutert die Syrien-Berichterstattung der ARD. Offene Briefe an Politiker und Medien sind mittlerweile ein traditionelles Format bei Peds Ansichten. Im Februar des Jahres erreichte ein weiterer Brief die Chefredaktion der ARD-Tagesschau und es stellt sich die Frage, ob sich etwas in der Art und Weise der Befassung mit diesen offenen Briefen beim reichweitenstärksten deutschen Nachrichtenmedium geändert hat. Ja, das hat es.

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Julian Assange und das Düstere hinter der Fassadendemokratie

Die Menschen sollten wissen, was beim sogenannten Anhörungsverfahren gegen Julian Assange vorgeht. Das Verfahren gegen den australischen Journalisten Julian Assange ist von weltweitem öffentlichen Interesse. Dem hat die britische Justiz Rechnung getragen und die Größe des Verhandlungsaales entsprechend dimensioniert. Schließlich ist in einer Demokratie die Öffentlichkeit aktiver Teilhaber gesellschaftlicher Prozesse, nicht wahr? Also: Wie viele Zuschauer können/konnten sich jeweils einen Eindruck von den Sitzungen machen, in denen Assange wie ein gemeingefährlicher Schwerverbrecher behandelt wird/wurde?

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Syrische Szenarien

Welchen Weg nimmt der Konflikt im Norden Syriens? Für die Türkei wird es nun immer schwieriger, unter Gesichtswahrung aus der Eskalationsspirale in ihrem Krieg gegen Syrien auszusteigen. Der Angegriffene darf nicht untergehen, und das ist das Hauptargument für die umfassende russische Unterstützung für dieses Land. Die innergesellschaftlichen Verhältnisse Syriens umzugestalten, ist nicht Teil der russischen Agenda. Sie beschränkt ihren Einfluss auf den Erhalt des Staatswesens, die innersyrische Versöhnung und die militärische Unterstützung beim Kampf gegen terroristische Milizen.

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Des Täters Opfermine

Wie man bei der ARD-Tagesschau eine Intervention kaschiert. In Syrien eskaliert das Geschehen. Nachdem die türkische Führung Anfang Februar des Jahres der Syrischen Arabischen Armee (SAA) verboten hat, Terroristen auf dem eigenen syrischem Territorium zu bekämpfen, hat sie sich gleichzeitig das Recht herausgenommen, tausende türkische Soldaten und massenweise Kampftechnik in das Nachbarland zu entsenden. In den westlichen, politischen Führungen empört man sich vorsichtig – aber natürlich nicht über den Aggressor.

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Gedankensplitter

Hat die NSU etwas mit Julian Assange zu tun? Eine vor Jahrzehnten gewissermaßen mit dem Personal der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) aufgestellte Behörde hat sich in jüngerer Zeit intensiv mit dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) befasst. So innig, dass es möglicherweise schwer fällt, die Einen von den Anderen klar zu unterscheiden. Stellen wir uns vor, das Treiben dieser und anderer Behörden unterminiert die Verfassung, statt sie zu schützen. Ist das legal – und das Aufdecken desselben dann illegal?

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Instrumentalisierung einer Tragödie

Wie das Leid von Opfern und Tätern für politische Zwecke ausgenutzt wird. Am Abend des 19. Februar 2020 starben in der hessischen Stadt Hanau elf Menschen eines gewaltsamen Todes. Es ist ehrenwert, dieser Menschen in Stille zu gedenken und die Ursachen der Bluttat zu untersuchen. Das Erstere liegt in der freien Entscheidung jedes Einzelnen, zu Letzterem ist der Rechtsstaat eh verpflichtet. Wenn jedoch wenige Stunden nach der Tat große Medien „wissen“, wer warum wen tötete, dann stimmt etwas nicht mit

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