Hysterie für das weiter so

Die Klimahysterie ist im Gange und die praktische Ausnutzung ebenso.


Die Berichterstattung und der Aktionismus zum „gefährlichen Klimawandel“ nimmt inzwischen völlig absurde Dimensionen an. Das trübt den Blick auf die wirklichen Umweltgefährdungen und gibt Entscheidern aus Wirtschaft und Politik die Möglichkeit, konkret zu werden. Für sie ist „Klimapolitik“ der nützliche Idiot, das Mittel zum Zweck.


Um den reflektierenden Verstand ist es in unserer Gesellschaft wahrlich nicht gut bestellt. Beginnen wir mit einem Artikel der ARD-Tagesschau aus der Sparte Hintergrund, Titel:

„Fridays for Future“ – Was die Bewegung so erfolgreich macht“ (1)

In diesem begründete Melanie Katharina Marks sehr wortreich den Erfolg von „Fridays for Futures“ (das Wortungetüm im weiteren FfF genannt). Aber WAS ist denn nun konkret der bisherige Erfolg?

Es gibt natürlich einen Erfolg, aber ist es auch der, den Melanie Katharina Marks meint? Denn die praktische Politik, die noch immer die Schüler an ihrem neuen freien Freitag feiert, macht doch – dessen ungeachtet – weiterhin alles, was einer Politik, die dem Schutz von Natur und Umwelt (samt eines verträglichen regionalen Klimas hier und anderswo) dient, diametral entgegenläuft. Im Gegenzug bedient es – im Sinne der Macht kann man das bildlich nehmen – höhere Interessen. FfF bedient, ohne es zu wollen, höhere Interessen – Gewinnerwartungen für interessante neue Projekte. Wer das bezahlen wird? Raten Sie mal und versuchen dabei nicht Geld als Maß für die zu erwartenden Kosten zu verwenden.

Dem eben dient der parallel laufende, hysterische Zirkus von der „Klimakatastrophe“ – wohlgemerkt immer nur ganz gezielt auf Kohlendioxid gerichtet. Nach Konstanz hat auch Kiel den „Klimanotstand“ erklärt, die ARD-Tagesschau meldet:

„Beschluss des Stadtrats – Auch Kiel erklärt den «Klimanotstand»“ (2)

Kann mir bitte mal jemand erklären, was ein „Klimanotstand“ sein soll? Was ganz konkret ist geplant, innerhalb der besonderen Situation des „Klimanotstandes“? So wie bei Erdbeben und Hochwasser müssten doch längst Maßnahmen zur Eingrenzung des „Notstandes“ angelaufen sein – oder? Welches sind es nun ganz konkret in Kiel?

Oder ist das vielleicht nur ein zu gern genommenes Vehikel von „Volksvertretern“, um, statt konkrete Politik im Sinne von Umwelt und Natur zu betreiben, einfach mit schlagenden Angsttriggern ihre Wähler bei der Stange zu halten?

Ist es vielleicht das hier? Also, ich meine konkrete Umweltpolitik – immer schön daran denken, Klimapolitik durch Umweltpolitik zu ersetzen. Denn eine lebenswerte Umwelt ist es, die in Gefahr ist – nicht das Klima:

„EuropaTrend – Vorwahlumfrage Klimaschutz ist das wichtigste Thema“ (3)

Wie denn nun ganz konkret? Ist jetzt „für Klimaschutz sein“ schon konkret? Oder ist es nur populär? Ist es vielleicht gar populistisch? Auf dieser populistischen Welle schwimmt unsere Tagesschau geradezu stumpfsinnig mit.

Das Bundeskanzleramt natürlich auch, in dem es einem Treffen hochrangiger Politiker einfach das Label „Klimaschutz“ drauf pappt. Das liest sich dann so:

„Kanzlerin empfängt niederländischen Ministerpräsidenten – Gemeinsam für den Klimaschutz“ (4)

Das Label ist die B-Geschichte, die emotionale Botschaft für das Volk, die quasi moralische Begründung für die zu besprechenden Maßnahmen. Was da in Betracht kommt, da sind die beauftragten Politiker durchaus konkret. Sie beraten bereits über strategische Investitionsmaßnahmen, die Wachstum und Beschäftigung generieren (Hervorhebung PA):

„Aus dem, was auch in den Niederlanden diskutiert wird, wissen wir, dass Klimaneutralität nur dann zu erreichen ist, wenn wir den Restausstoß an CO2 dadurch kompensieren, dass wir sogenannte Senken bilden, das heißt, entweder aufforsten oder Gas speichern.“ (5)

Welche der beiden Varianten – aufforsten oder Gas durch Verpressung in der Erdkruste speichern – den Vorrang erhalten wird, dürfte ja wohl klar sein. Der niederländische Premier ließ es kurz aufblitzen (Hervorhebung PA):

„Aber wir wissen natürlich auch, dass auch noch 2050 CO2-Emissionen da sein werden. Das muss man auch neutralisieren. Dafür gibt es zwei Techniken, nämlich die Lagerung oder die Schaffung teurer Wälder.“ (6)

CO2 als „Klimakiller“ (das Wort ist Blödsinn, ich weiß) gilt laut einer politisch aufgestellten Behörde – der IPCC – als gesichert und deshalb beginnen wir jetzt damit, wiederum neue Ressourcen auszubeuten? Investitionen dieser Art sind nun mal mit Ressourcen-Verschwendung verbunden, aber Investition klingt natürlich viel freundlicher. Auf Basis einer durch nichts gesicherten Annahme machen wir mit dem Irrsinn einer den Planeten versiffenden Wachstumspolitik einfach so weiter. Immer und immer wieder zeigt man auf das „gefährdete Klima“ (auch Blödsinn, ich weiß) und lenkt den Blick weg vom existenzbedrohenden Raubbau und der Verseuchung, die wir Luft, Wasser, Erde und Menschen antun.

Nun, da hätte sich doch der umtriebige deutsche Außenminister Heiko Maas bei seinem Besuch in Brasilien mal so richtig spreizen können, denn dort geht es ans Eingemachte. Dort brennt der tropische Urwald, eine gigantische und für unser Leben durchaus existenzielle CO2-Senke in kaum vorstellbaren Größenordnungen (7). Man kann aber nicht sagen, dass sich der Minister vor Sorge überschlagen hätte. Die gemeinsame Erklärung mit seinem Amtskollegen und dem brasilianischen Präsidenten enthielt diesen Passus:

„Die Minister bekundeten ihre Entschlossenheit, den durch die Entwaldung verursachten Herausforderungen und ihren Auswirkungen auf das Klima entgegen zu treten. Sie erinnerten daran, dass der Schutz, die Erhaltung und die nachhaltige Nutzung der Wälder seit jeher die wichtigsten Bereiche der Umweltzusammenarbeit zwischen Brasilien und Deutschland sind. Sie bekräftigten ihr gemeinsames Interesse an der weiteren Festigung der bilateralen und multilateralen Zusammenarbeit, einschließlich durch deutsche Unterstützung des Amazonas-Fonds.“ (8)

Diese Wortblasen dürfen uns nicht täuschen. Denn das unzweifelhaft sichtbare Ergebnis der „Umweltzusammenarbeit zwischen Brasilien und Deutschland“ ist der Nachweis der Unfähigkeit eines auf „nachhaltigem Wachstum“ basierenden Konzepts. Der Raubbau an der Kohlendioxid-Senke Regenwald geht ungebremst weiter.

Das unredliche an der CO2-Hysterie lässt sich daher bereits daran erfassen, dass die als solches von der deutschen Bundeskanzlerin ins Spiel gebrachten CO2-Senken jeden Tag in Größenordnungen vernichtet werden. Und wissen Sie, unter welcher Prämisse das geschieht? Unter der von „nachhaltigem Wachstum und Beschäftigung“. Ich rede von den Urwäldern dieses Planeten, die draufgehen für Bio-Diesel, Kosmetik, Einrichtungen, Baustoffe, Nahrungsmittel und Tierfutter. Denn wir fordern auch noch Unmengen an Fleisch – das wir konsumieren, bis im wahrsten Sinne des Wortes der Arzt kommt.

Es geht um den Bedarf der Ersten Welt, um unseren Bedarf, der zur massenhaften Vernichtung von Biodiversität und damit jenen Organismen führt, die Kohlendioxid binden – den Pflanzen. Man bräuchte „nur“ heute schon mit diesem, den betroffenen Staaten übergeholfenen Wahnsinn aufhören. Sofort könnte man auch die Investitionen in künstliche CO2-Senken ad acta legen. Aber genau das ist nicht gewollt.


Wenn es den Apologeten einer Klimakatastrophe tatsächlich ernst um das Klima wäre, würden sie doch nicht mit großem Aufwand – verbunden mit weiteren drastischen Eingriffen in die Umwelt – in sogenannte künstliche CO2-Senken investieren. Sie würden statt dessen alles dafür tun, um die natürlichen CO2-Senken zu erhalten. Auch das wäre kein bequemer Selbstläufer. Das würde unweigerlich eine sehr notwendige gesellschaftliche Diskussion herausfordern, ob der Rolle, die wir bei der Vernichtung der natürlichen CO2-Senken spielen.


Doch gefällt man sich in nichtssagenden, nichts verändernden Sprechblasen, wenn es um die tatsächlich notwendige Umweltpolitik geht. Um die wirklich in Angriff zu nehmen, müsste man dann halt ans Eingemachte. Sehr schnell und sehr ruppig würde plötzlich den politischen Klimapredigern der Wind ins Gesicht blasen. Billiges, gestrecktes Opium fürs Volk ist da die einfachere Lösung. Konkrete Politik für unsere intakte Umwelt, die ein verträgliches Klima vor Ort und anderswo einschließt? Fehlanzeige. Brauchen wir ja auch alles nicht. Wir müssen doch nur das CO2 abbauen.

Oder anders gesagt: Das ist alles nur noch absurd.

Das Folgende ist dafür sehr konkret. Ganz im Sinne der Ausbeutung von Ressourcen, der Missachtung unserer Natur, der Verschandelung unserer Umwelt, der Verseuchung von Luft, Wasser und Boden – im Sinne von Bequemlichkeit und Kapital, einer großen Gemeinschaft, die ganz doll vehement an „klimaverträglichen“ Lösungen arbeitet, wird das hier diskutiert:

„E-Tretroller in Städten – Chaos oder Chance?“ (9)

Das ist die Überschrift aus einem weiteren Artikel der ARD-Tagesschau, geschrieben von der gleichen Melanie Katharina Marks, die ganz oben den Erfolg (welchen bitte?) von FfF bejubelte und „analysierte“. Die Journalistin die beide Artikel in etwa zur selben Zeit fertigte, bekommt es nicht hin, einen Zusammenhang zwischen den beiden Themen zu entdecken und dies dem Publikum – dessen Erkenntnis damit hilfreich steigernd – mitzuteilen.

Ist schon eine Kampagne von Fridays for Futures am Laufen, die auf den Verzicht von elektrogetriebenen Tretrollern hinwirkt? Oder kommen schon die ersten jungen Aktivisten mit einem solchen zur „Klimademo“?

Die Investoren haben längst glänzende Augen bekommen. Aber haben Sie, liebe Leser, schon erkannt, wo das tatsächliche Problem konkret bei diesen Gefährten liegt? Die ARD-Journalistin Marks hat natürlich Aspekte genannt, die gern auch gewürdigt werden können, zum Beispiel die sinkende Verkehrssicherheit. Fußwege sind schließlich auch Teil des öffentlichen Verkehrsraumes. Doch es geht um viel mehr. Es geht um um unsere Umwelt und vor allem geht es um die Umwelt anderswo. In den Akkus der Tretroller steckt jede Menge Kobalt – und vor allem kommt das von wo her (10)? Hier ein Schnappschuss:


kinderarbeit-kongo
Kinderarbeit in einer der größten Kobalt-Minen des Kongo (b1)

Wie so wertvolle Metalle wie Kupfer und Gold steckt in fast allen elektronischen Geräten auch Coltan – nämlich in  den Akkus. Somit treibt es natürlich auch die mit Akkus betriebenen Roller an. Wo kommt das Coltan bevorzugt her? Sie haben richtig geraten: aus Afrika, vor allem Ruanda und dem Kongo (11). Komisch, dass gerade dort seit Jahrzehnten so viele Kriege mit Millionen von Toten grassieren, nicht wahr? Das Coltan kommt in Form von Tantal letztlich trotzdem bei uns an. Was das mit Klima und Umwelt zu tun hat? Klima und Umwelt sind zuallererst regional und regional sieht es in Teilen des Kongo zum Beispiel so aus:


Coltan-Mine im Kongo (b2)

Prima-Klima dort, finden Sie nicht auch? Egal, Hauptsache bei uns scheint die Sonne und wir sind mobil. Koste es, was es wolle – für andere natürlich. So wie die hässlichste Ausgeburt des Automobilbaus, der SUV, in Massen die Straßen zumüllt, werden auch bald zuhauf elektrogetriebene und ganz toll klimafreundliche Roller die Rad- und auch die Gehwege (verboten oder nicht) unsicher machen. Außerdem sind wir alle begeistert, wie unsere Politik gegen die Klimakatastrophe ankämpft. Wenn dann auch noch die Investitionen in Elektromobile ganz allgemein durchschlagen, dann Gnade Gott den jetzt schon geschundenen Völkern Afrikas. Der tägliche Wahnsinn in unserer Gesellschaft lässt sich wirklich nur noch schwerlich in Worte fassen.

Der Bundestag hat im März 2019 eine Gesetzesinitiative beschlossen, diese netten kleinen Raser, im Sinne von „Innovation und mobiler Vernetzung“, sowie als attraktives Angebot für die „erste Meile“ ab Sommer 2019 zuzulassen. In der Online-Präsenz des Parlaments steht doch allen Ernstes:

„Erste Meile: Weitgehend unbestritten ist, dass Elektrokleinstfahrzeuge durchaus einen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität leisten können.“ (12)

Nur nebenbei: Ein handfester Beitrag zur „klimafreundlichen Mobilität“ (die Sprachsülze macht mich schier sprachlos) wäre es, einfach die „Erste Meile“ schlicht zu Fuß zu gehen. 

Es haute mich fast weg, als ich im Antrag der FDP zum Thema den Vorschlag einer Klassifizierung dieser Gefährte in „Freizeitklasse“, „Pendlerklasse“ und „Sportlerklasse“ erfuhr (13). Zügig hat der Bundesrat das Gesetz dann auch am 17. Mai durch gewunken (14). Da sehen Sie es, liebe Leser: Die Politik tut was. Oder anders ausgedrückt: Das darf doch alles nicht wahr sein.

Ganz im Sinne des Klimas. Man sieht sehr schön: Die „Klimabewegung“ nimmt Fahrt auf – bald auch auf Elektrorollern? Die plakativ aufgesetzte Kampagne zur „Rettung des Klimas“ und die laut propagierte, zielgerichtete Förderung neuer „klimafreundlicher Investitionen“ sind in ihrer zeitlichen Parallelität alles andere als ein Zufall. Das Eine macht die Hirne der Menschen willig für das Andere. So nimmt der Wahnsinn seinen Lauf, die Tagesschau hilft bei der Verkündung der frohen Botschaft (Hervohebung PA):

„Seit beinahe drei Jahren bezuschusst der Bund den Kauf von Elektroautos. Doch die Nachfrage blieb hinter den Erwartungen zurück. Verkehrsminister Scheuer will nun den Umweltbonus verdoppeln und die Prämienlaufzeit verlängern.“ (15)

Der „Umweltbonus“ zeigt bereits auf die Lüge, die vor die tatsächliche Motivation geschoben wird, denn er ist nichts weiter als eine Subventionierung für die Autokonzerne und angeschlossene Industrien. Fragen Sie sich mal, warum plötzlich so viel Geld für so etwas da ist und wo es herkommt. Nur so soviel: Die Steuern sind es nicht. Denn hier handelt es sich um eine Subvention auch für die Banken, die von der Kreditschöpfung leben. Und das geht noch weiter (Hervorhebung PA):

„Am Mittwoch will Scheuer die Pläne im Klimakabinett der Bundesregierung vorstellen. Bis dahin sollen die Ressorts Vorschläge liefern, wie die Klimaziele 2030 erreicht werden sollen.“ (16)

„Klimakabinett“ – 90 Prozent der Leute schnupfen das auf, weil sie zu bequem sind, über das Wort und die Institution nachzudenken. Sie bilden sich unterbewusst (!) ein, es ginge hier um „höhere Werte“. Nein, es geht ums Geschäft. „Klimaziele 2030“ – das ist nichts anderes als der Trigger: „Wir haben keine Zeit und müssen ganz schnell irgendwas für das Klima machen“. Die Greta-Stimmung ist die Plattform für diesen umweltpolitischen Frevel. Damit unsere Wirtschaft wachsen und Arbeitsplätze schaffen kann. Einfach verrückt.

Doch weg vom Sarkasmus, der eh nicht auf die von der Politik benutzten Kinder und Jugendlichen zielt.

Die Schüler, welche jeden Freitag für das Klima auf die Straße gehen, mögen dieses Beispiel als Angebot nehmen. Sie dürfen sich am Kopf kratzen, wie Politik ihr ehrliches Anliegen konterkariert. Sie können vielleicht auch andere Varianten des legalen Schuleschwänzens in Betracht ziehen. Der Tag ließe sich für die selbst initiierte Untersuchung und Wissensaneignung nutzen, die mit Umwelt und (regionalen) Klimathemen zusammen hängen. Daraus ließen sich auch eigene konkrete Entscheidungen im täglichen Alltag oder bei der Ausformulierung von Protest zum Thema entwickeln. Nur so ein Gedanke meinerseits, liebe Jungs und Mädels.

Doch insgesamt müssen wir uns fragen: Wie lange wollen wir uns als Gesellschaft eigentlich noch gegenseitig mit dem angeblich alternativlosen Wachstungsmodell unseres gelebten Drecks-Kapitalismus die Taschen voll lügen (17)?

Bleiben Sie bitte schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Herzlichen Dank an KenFM, wo die Erstversion dieses Textes am 21. Mai 2019 veröffentlicht wurde. Letzte Aktualisierung: 24.5.2019.

(1) Melanie Katharina Marks; 17.5.2019; https://www.tagesschau.de/inland/hintergrund-erfolg-f4f-101.html

(2) 16.5.2019; https://www.tagesschau.de/inland/klimanotstand-101.html

(3) Ellen Ehni; 16.5.2019; https://www.tagesschau.de/inland/europatrend-101.html

(4) 16.5.2019; https://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/gemeinsam-fuer-den-klimaschutz-1611954

(5,6) 16.5.2019; http://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenzen/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-und-dem-ministerpraesidenten-des-koenigreichs-der-niederlande-mark-rutte-1612118

(7) Thomas Fischermann; 20.5.2019; https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-05/brasilien-umweltschutz-jair-bolsonaro-wald-zerstoerung/komplettansicht

(8) 30.4.2019; https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/brasilien-gemeinsame-erklaerung/2214526

(9) Melanie Katharina Marks; 17.5.2019; https://www.tagesschau.de/inland/escooter-auswirkungen-staedtewandel-101.html

(10) 19.1.2016; https://winfuture.de/news,90640.html

(11) https://de.wikipedia.org/wiki/Coltan; entnommen: 18.5.2019, 18:10 Uhr

(12) Götz Hausding; 13.5.2019; https://www.das-parlament.de/2019/20/wirtschaft_und_finanzen/642056-642056

(13) 19.3.2019; http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/085/1908543.pdf

(14) 17.5.2019; https://www.tagesschau.de/inland/e-roller-111.html

(15,16) 24.5.2019; https://www.tagesschau.de/inland/praemie-elektroautos-103.html

(17) Christian Jakob; 20.5.2019; https://kritisches-netzwerk.de/forum/postwachstumsoekonomie-degrowth-wie-eigentliche-probleme-ausgeblendet-werden

(b1) 2017; Kinderarbeit in Katanga (Ostkongo); Quelle: http://www.prokongoyalobi.de/print.php?ID=1032&lang=D; Original-Quelle: Media-Center Deutsche Welle; Lizenz: k.A. (öffentlich-rechtlicher Sender)

(b2) Coltan-Mine bei Rubaya. Autor: MONUSCO/Sylvain Liechti; 2016; Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Die-Pluenderungsmaschine-3572547.html; Lizenz: CC 2.0 Creative Commons

(Titelbild) Glühlampe, Glühbirne, Rauch, Licht; Autor: Comfreak (Pixabay); 26.10.2014; https://pixabay.com/de/photos/gl%C3%BChbirne-strom-licht-gl%C3%BChen-503881/; Lizenz: Pixabay License