39 weitere Ärzte gegen staatlich gelenkten Pandemie-Irrsinn

Offener Brief von 39 weiteren Ärzten an die Deutsche Bundeskanzlerin


Eine Aufgabe alternativer Medien besteht aus Sicht des Autors darin, die Meinungs- und Deutungshoheit der Massenmedien auszuhebeln. Nicht, in dem man eine eigene Hoheit anzustreben versucht, sondern die totgeschwiegenen, verfemten und angefeindeten gesellschaftlichen Gruppen und Menschen, die mahnend aber friedlich und faktenbasiert argumentieren, zu Wort kommen lässt.


Es sind nicht ein paar wenige, „kruden Verschwörungstheorien“ anhängende „aus der Bahn geworfene“ Mediziner, welche mit allergrößter Besorgnis die Umsetzung der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention (1 bis 5) durch die Regierung auch hier in Deutschland verfolgen, sondern Tausende. Hunderte von ihnen sind inzwischen aktiv geworden, aktiv beim Dienst an ihren Patienten, aber auch mutig und aktiv in der Öffentlichkeit. Dass der politik- und interessengesteuerte Mainstream darüber nur halbherzig und mit verlogen erhobenen, moralischen Zeigefinger berichtet, kann nicht erstaunen. Bringen wir die gesellschaftlichen Aktivitäten für den Erhalt einer wahrhaftigen Demokratie, für die Bewahrung von Menschenwürde und tatsächlich gelebter Solidariät in das Licht. Berichten wir — die alternativen Medien, aber auch wir Menschen im Alltag — (mehr) darüber.

Offener Brief an Angela Merkel

Veröffentlicht am 21. Oktober 2020 von DP.
Verfasst von 39 Ärzten, die zirka 70.000 Menschen betreuen.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

wir, die Unterzeichner, sind Ärztinnen und Ärzte aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, die über Jahrzehnte Menschen in Praxen und Kliniken betreuen. In dieser Zeit haben wir mehr als ein saisonales Infektionsgeschehen in Deutschland miterlebt, die meisten mit weitaus schwerwiegenderen Erkrankungen und wesentlich mehr Todesfällen als seit Januar 2020 durch die COVID-Infektionserkrankungen.

Wir betreuen zusammen circa 70.000 Menschen.

Die Umstände der Corona-Infektionswelle in der BRD haben wir anders wahrgenommen, als dies der Bevölkerung seit Monaten in dramatisierender Weise durch die Medien und die fortwährenden, von der Sachlage her nicht gerechtfertigten Warnungen der Politik dargestellt wurde. Prognosen einzelner beratender Virologen mit Millionen schwer Erkrankten und hunderttausenden Toten in Deutschland haben sich in keinster Weise bewahrheitet. ln den Praxen waren kaum infizierte Patienten und wenn, dann mit normalen, meist milden Verläufen einer Virusgrippe. Die Krankenhäuser waren so leer wie noch nie zuvor. Es gab keine Überlastungen von Intensivstationen. Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal wurden in Kurzarbeit geschickt.

Auch wir haben anfänglich die auf uns zulaufende Viruswelle als bedrohlich empfunden und konnten Verständnis für die Infektionsschutzmaßnahmen aufbringen. Mittlerwelle liegen jedoch über Monate hinweg gesicherte Erkenntnisse und Fakten dafür vor, dass diese Viruswelle nur etwas intensiver als eine gewöhnliche saisonale Grippe ist und wesentlich harmloser als zum Beispiel die Influenza-Infektion 2017/2018 mit 27.000 Todesfällen In Deutschland eingestuft werden muss. Entsprechend der Datenlage liegt seit Monaten keine Bedrohung der deutschen Bevölkerung durch Covid-19 mehr vor.

Dies muss Anlass dafür sein, in Deutschland wieder zu einem normalen Leben zurückzukehren – ein Leben ohne Einschränkungen, Angst und Infektionshysterie.

Wir sehen zunehmend ältere Menschen mit Depressionen, kleine Kinder und Jugendliche mit gravierenden Angst- und Verhaltensstörungen, Menschen mit schweren Erkrankungen, die bei rechtzeitiger Behandlung hätten möglicherweise geheilt werden können. Wir bemerken Störungen im zwischenmenschlichen Miteinander, Hysterie und Aggressionen, ausgelöst durch Infektionsangst, es kommt vermehrt zu Verunglimpfungen und Denunziationen von „positiven Abstrichopfern“ – all dies führt zu einer noch nie dagewesenen Spannung und Spaltung der Bevölkerung.

Die Entwicklung zusätzlicher schwerer chronischer Krankheiten ist absehbar. Diese Erkrankungen mit ihren schweren Folgen werden voraussichtlich die möglichen Covid-19-Schäden in der BRD bei weitem übertreffen.

Die Unterzeichner fordern daher die Verantwortlichen im Gesundheitswesen und der Politik auf, ihrer Verantwortung für die Menschen unseres Landes nachzukommen und diese bedrohliche Entwicklung unmittelbar abzuwenden. Wir fordern eine sofortige Aufarbeitung der vorliegenden Daten durch ein unabhängiges Gremium aus Experten aller relevanten Fachgruppen und eine zeitnahe Umsetzung der sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Menschen unseres Landes.

Wir fordern ineffektive und möglicherweise sogar schädliche Infektionsschutzmaßnahmen sofort zu beenden und die Sinnhaftigkeit von Massentests (zur Zeit 1,1 Millionen Tests pro Woche, davon 99,3% negativ, Kosten pro Woche: 82,5 Millionen Euro) ebenfalls durch ein Gremium unabhängiger Experten prüfen zu lassen (a1).

Wir fordern, den Schutz von Risikopatienten und nur von diesen zu intensivieren, bei denen jeder Virusinfekt einen dramatischen Verlauf nehmen kann – die gesunde, immunkompetente Bevölkerung benötigt keinen Schutz, der über die seit Generationen bekannten und bewährten allgemeinen Maßnahmen zur Hygiene und Gesunderhaltung hinausgeht. Besonders Kinder und Jugendliche benötigen Kontakte mit Viren zur „Formatierung“ Ihres Immunsystems. Coronaviren hat es schon immer gegeben und wird es auch weiterhin geben. Natürliche Immunität ist die Waffe dagegen. Die von der Politik geforderte Mund-Nase Bedeckung entbehrt hingegen einer soliden wissenschaftlichen Grundlage.

Wir fordern Politiker und ärztliche Standesvertreter auf, die tägliche öffentliche Warn- und Angstmaschinerie in Presse und Talkshows zu unterlassen — dies erzeugt eine tiefe und unbegründete Angst in der Bevölkerung. Der Bundestag hat gem. § 5 IfSG eine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ festgestellt. Die Voraussetzungen hierfür liegen ganz offensichtlich nicht mehr vor.

Wir fordern die Abgeordneten des Bundestages daher auf, diese Feststellung umgehend aufzuheben und damit die Entscheidung und Verantwortung für diesbezügliche Maßnahmen wieder dorthin zu verlagern, wohin sie gehören: In die Hand des demokratisch legitimierten Parlaments. Wenn es eine unabhängige freie Presse in Deutschland gibt, fordern wir diese auf, in alle Richtungen zu recherchieren und auch kritische Stimmen zuzulassen. Eine Meinungsbildung kann nur stattfinden, wenn alle Stimmen wertfrei gehört und Zahlen und Fakten neutral bewertet werden.

Durch täglichen Kontakt mit den uns anvertrauten Menschen und vielen geführten Gesprächen wissen wir als an der Basis der Bevölkerung tätige Ärztinnen und Ärzte, dass das Hygienebewusstsein der Menschen durch die Erfahrung dieser Viruswelle soweit gewachsen Ist, dass übliche Hygienemaßnahmen ohne Zwang zukünftig ausreichen.

Gezeichnet:

Dr. Robert Kluger
Dr. Bruno Weil
Dr. Antonia Mazur
Dr. Felix Mazur
Dr. Katharina Hotfiel
Dr. Christine Knshnabhakdi
Dr. Hanna Lübeck
Heiko Strehmel
Dr. Norbert Bell
Dr. Heinz-Georg Beneke
Dr. Hans-Jürgen Beckmann
Dr. Thomas Hampe
Dr. Lukas Meiners
Radim Farhumand
Dr. Tillmann Otlerbach
Dr. Ulrich Rebers
Dr. Hubert Haar
Dr. Verena Meyer-Rahe
Dr. Manfred Conradt
Dr. Matthias Keillch
Phv.-Doz. Dipl.-Psych. Dr. Christian Wolff Dr. Holger Schröder Dr.Michael Kühne Dorothe Göllner
Dr. Wolf Schräder Dr. Dr.Ernst Schahn Dr. Michael Seewald Stefan Kurz
Konrad Schneider-Grabenschroer
Dr. Anna Pujdak
Dr. Stefan Sälzer
Dlpl.-Med. Holger Dreier
Dr. Norbert Katte
Dr. Thomas Gerenkamp
Dr. Flllp Salem
Dominik Witzei
Dr.Karsten Karad
Dr.Georg Rüwekamp
Schmidt Krause, Renate
Dr.Ulf Schmerwitz
Dr. Elisabeth Kiesel
Prof.Dr.Henbert Jürgens
Dr. Christine Jürgens (6)

Liebe Leser, bitte bleiben Sie sehr aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Ende Oktober 2020 ist die wöchentliche Anzahl der Tests auf über 1,3 Millionen angestiegen und die Regierung beabsichtigt, diese sinnlose Massentesterei noch weiter hochzufahren.

(1) CDC; Nonpharmaceutical Interventions (NPIs); https://www.cdc.gov/nonpharmaceutical-interventions/; zuletzt abgerufen: 26.06.2020

(2) 22.04.2020; Chicago Tribune; Eric Lipton, Jennifer Steinhauer; How social distancing became the heart of the national playbook for responding to a pandemic is one of the untold stories of the coronavirus crisis; https://www.chicagotribune.com/coronavirus/ct-nw-nyt-social-distancing-coronavirus-20200422-fmn6ottz65gz7h2bo634be3f5u-story.html;

(3) 16.06.2020; The Richmond Observer; Lindsay Marchello; “Socal distancing” becomes signatur phrase of pandemic; https://www.richmondobserver.com/national-news/item/8730-social-distancing-becomes-signature-phrase-of-pandemic.html

(4) 14.02.2007; Richard J. Hatchett, Carter E. Mecher, Marc Lipsitch; Public health interventions and epidemic intensity during the 1918 influenza pandemic;  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1849867/; siehe auch: National Academy of Scienses of the United States, https://www.pnas.org/content/104/18/7582

(5) 12.01.2006; NCBI, Nationale Gesundheitsbehörde der USA; Nonpharmaceutical Interventions for Pandemic Influenza, International Measures; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3291414/

(6) 21.10.2020; Corona Transition; Offener Brief an Angela Merkel; https://corona-transition.org/offener-brief-an-angela-merkel

(Titelbild) Brief; Autor: TPHeinz (Pixabay); 25.8.2017; https://pixabay.com/de/photos/brief-briefumschlag-umschlag-2679343/; Lizenz: Pixabay License

27 Kommentare

  1. Diesen offenen Brief an die Kanzlerin, sowie die Denkschrift des Arztes Dr. Thoma
    https://corona-transition.org/denkschrift-zum-verhalten-der-deutschen-arzteschaft-wahrend-der-corona-krise
    vervielfältigen und in die Arztpraxen vor Ort einwerfen.
    Eine Aktion, die jedeR, der mobil ist, machen könnte.
    Wichtig ist, das Briefkuvert persönlich an Herrn bzw. Frau Dr……. zu adressieren.

    Danke PED für die Veröffentlichung.


    Der lesenswerte Brief von Herrn Thoma liegt hier auch bereits zur Veröffentlichung innerhalb der kommenden Tage bereit.
    Herzlich, Ped

    1. Sebastian Friebel, der Verfasser und (Whistleblower?) des Textes „Wie soll es weitergehen“,
      zitiert darin diesen Kardinal und schreibt:

      „Ich schließe mich dem Aufruf der Kardinäle an dieser Stelle in vollem Umfang an und danke ihnen gleichzeitig für den Mut, sich mit ihren berechtigten Mahnungen gegen die breite Front aus Medien, Regierungen und weiten Teilen der eigenen Kirche zu stellen.

      http://www.veritasliberabitvos.info/aufruf/

      Der veritas-Aufruf ist im Vergleich zum obigen verlinkten Text noch einigermaßen nachvollziehbar und nicht mit kryptischen Untergangslitaneien durchzogen.
      Klingt mir nicht danach als ginge es diesen erzkonservativen Klerikern um das Wohl der ganzen Menschheit , sondern eher um die Vermehrung der eigenen Schafherde.

      Und das geheimnisvolle Getue des Sebastian Friebel braucht auch kein Mensch.
      Gibt es inzwischen einen konkreten Nachweis, welcher Tätigkeit Herr Friebel nachgegangen ist? Hatte schon an anderer Stelle angemerkt, dass dieser Text eine Fleißarbeit ist, die sich vermutlich vieler Quellen bedient hat, aber mit „Insiderwissen“ nicht viel zu tun hat.

      Wäre schon wichtig zu wissen, wer diesen Menschen persönlich kennt??


      Das Misstrauen ist der Ängste Partner – und die unterschwellige Abwertung kommt gleich hinterher. Als ob es in der Sache entscheidend wäre, wer Herr Friebel ist, seine Inhalte sind es. Genau mit diesen Methoden arbeitet auch der Mainstream, er arbeitet sich an den Personen ab, nicht an den wertvollen Gedanken – und damit wird gespalten.
      Aber damit es Sie beruhigt: https://miloszmatuschek.substack.com/p/friebelwef – und ich hatte bereits Kontakt mit ihm.
      Freundliche Grüße, Ped

      1. @Ped – „Das Misstrauen ist der Ängste Partner“ – kann so pauschal nicht behauptet werden.
        Geheimniskrämereien zu hinterfragen ist doch gerade eine Tugend Ihres Blogs.

        Den Inhalt des Friebel-Textes habe ich nicht moniert.
        Da halte ich mich an das Zitat von Slavoy Zizek:
        ” Das Grossartige an der Aufklärung bestand ja von Anfang an darin, dass rationale Argumente ihren Wert unabhängig davon haben, wer sie äussert.”

        Da ich mehrfach auf den Verfasser d. Textes angesprochen wurde,
        möchte ich natürlich wissen „wer“ das ist und welche Tätigkeit er genau als
        Parlaments-Mitarbeiter inne hatte, die ihn zum „Whistleblower“ hat werden lassen.

        @Strukturdenker – ’39 Ärzte-Text‘ unterstütze ich. Dem, von Ihnen verlinkten, Kardinal/Bischof-Text kann ich wenig abgewinnen.

      2. Sehr geehrte Frau Plass,
        worauf kommt es an: auf die Information oder den Informationsüberbringer?
        Ändert es etwas an der Information, wenn sie von unterschiedlichen Personen überbracht wird?
        Wie kann man sich in der heute medial vermittelten Welt – jemals – der Identität einer Quelle sicher sein?
        Wie viele Informationsüberbringer, die Sie für vertrauenswürdig hielten, haben sich als trojanische Pferde herausgestellt oder die Seiten gewechselt? Sind deswegen deren früher gegebene Informationen wertlos?
        Die seit Jahrtausenden bewährte Methode, den Gehalt und Wert einer Information auch an der sich äußernden Person festzumachen, funktioniert in einer vermittelten (medialen) Welt nicht.
        Die meisten Menschen können dies aber nicht reflektieren, was wiederum von Manipulatoren für verschiedene Zwecke, u.a. auch zum diskreditieren oder zum legitimieren (vgl. Personas der Tagesschau), genutzt wird.

        1. „…worauf kommt es an: auf die Information oder den Informationsüberbringer?“
          habe ich mit dem Zizek-Zitat bereits beantwortet.

          Nichtsdestotrotz habe ich das Bedürfnis zu wissen von wem die Information stammt:
          Ob von einer KI-Maschine oder einem menschlichen Wesen?

  2. das coronavirus als gerechte strafe gottes, wird von den weltweiten regierungen dazu benutzt, um eine generelle verhaltensänderung im volk zu erzwingen: man will die religiöse demutshaltung gegenüber den gottesvertretern/papst/kirchen/CDU/CSU/AfD usw. nicht nur unter den gläubigen sondern im ganzen volk erzwingen—man will die säkularisierung wieder rückgängig machen und glaubt damit die systembedingte umwelt-/klima-/gesundheitszerstörung usw. beeinflussen zu können—-nur eine systemänderung kann die umwelt/klima/menschheit retten und genau dass wollen die weltweiten machthaber/konzerne um jeden preis verhindern—selbst ein freiwilliger konsum-/statusverzicht würde das system nicht ändern, weil die machtverhältnisse selbst in einer freiwilligen sklavengesellschaft immer noch die gleichen wären: ausbeuter/slavers auf der einen seite und slave labor auf der anderen—-wir haben aber das wissen/know how/technik um uns effizient selber zu versorgen/selbstversorger/prepper und den erzeugten mehrwert mit unseren mitmenschen zu teilen

  3. Aufgrund der aktuellen Situation, auch wenn es das Thema hier verfehlt, es hat sich eine neue Partei gegründet, „Die Basis“ https://diebasis-partei.de
    Ich hatte schon vor Tagen angekündigt, dass der Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich und Teile seines „Corona Ausschusses“ in diese Richtung gehen werden.
    Interview mit Füllmich auch dazu von Gestern, siehe hier.
    http://pigeonhole.at/NARRATIVE25

    Das sind die Dinge, die man tun kann, die getan werden und unterstützungswürdig erscheinen.

    Schaut einfach mal selber.
    Mir machen solche Dinge Mut und Hoffnung.

    1. Diese Partei ist momentan unsere einzige Hoffnung:

      2020 wurden im Schnellverfahren und meist ohne Einbezug des Parlaments zahlreiche Verordnungen erlassen, die weitreichende Freiheitsbeschränkungen beinhalten und tiefgreifende, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen haben. All dies, ohne dass wir Bürgerinnen und Bürger Mitsprache gehabt hätten. Das wollen wir ändern!
      […]
      Die Partei Basisdemokratische Partei Deutschland steht für Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Verantwortung im Sinne von Eigen- und Fremdverantwortung, sowie für eine Gesamtstruktur, in der sich alle Menschen gleichberechtigt an den Entscheidungen beteiligen dürfen.

      Unsere wichtigsten Grundrechte sind die Freiheitsrechte. Diese überragen alle anderen Grundrechte. Eine freiheitliche Gesellschaft ist nur vorstellbar, wenn Macht begrenzt ist und ihre Ausübung vom Souverän, dem Volk, kontrolliert wird. Ziel ist ein liebevoller, friedlicher Umgang für- und miteinander, bei dem das Menschsein und die Menschlichkeit des anderen immer Beachtung finden.

      Dem Menschen wohnt eine Schöpferkraft inne, die für eine Erneuerung in der Politik genutzt werden soll. Was dem Leben, der Liebe und der Freiheit dient, muss aufgebaut, gefördert und geschützt werden.

      1. Genau so sehe ich das auch, @ Ute und @Helene… 🙂

        Was haben wir alle wt verlieren?
        Unterstützen und genau das publik machen, so viel es geht. Diese Partei muss jeden als Mitglied bekommen, der weiß, was hinter Corona und dem angedachten „großen Neustart“ und ID 2020 steckt und jedem bekannt werden, der noch zweifelt und still in Hoffnung verweilt.
        Da ist sie, die Hoffnung.
        Alle mitmachen, dass ein Diffamieren und Ausblenden über den Mainstream nicht gelingt.

        Die müssen der momentan vorherrschenden 6 Parteien Landschaft so in die Parade fahren, das es kracht bis zur kommenden BT Wahl.

      2. „…Ziel ist ein liebevoller, friedlicher Umgang für- und miteinander, bei dem das Menschsein und die Menschlichkeit des anderen immer Beachtung finden….“ genau das fordern ja die coronagläubigen ein, bedingungslose solidarität mit den corona-riskogruppen, mit welcher argumentation will man denn diese „bedingungslose solidarität“ so ohne weiteres in frage stellen ? entweder man ist mit allen potentiell betroffenen solidarisch oder man ist es nicht, es gibt nichts dazwischen.


        Nun, das bedeutet eben KEINE Solidarität mit den „Corona-Risikogruppen“. Das Wort „bedingungslos“ ist in dem Zusammenhang eh sinnfrei. Alte Menschen zu isolieren ist auch KEIN „liebevoller, friedlicher Umgang für- und miteinander“. Wie bei der Werbung wird bei den zutiefst antisozialen „Corona-Maßnahmen“ einfach ein Werbeschild „solidarisch“ draufgepappt und darauf können wir unsere Mitmenschen hinweisen.
        Grüße, Ped

        1. „…bedingungslose solidarität mit den corona-riskogruppen, mit welcher argumentation will man denn diese „bedingungslose solidarität“ so ohne weiteres in frage stellen ? “

          Durch selbstbestimmte Entscheidungen der ,als Risikogruppe definierte, Menschen, die
          „fürsorgliche Entmündigung“ ablehnen.

        2. d.h. ich habe ein recht darauf unsolidarisch zu sein, weil die bevormundungen/coronamaßnahmen für mich nicht nachvollziehbar sind, aber diese einschätzung: ob eine bevormundung rechtens ist, kann doch nur ein gericht machen ?


          Lassen Sie sich nicht auf die Sprachdeutungen der Macht ein. Sie selbst, cource haben ein Recht darauf, wahrhaftig solidarisch zu sein. Die „Corona-Maßnahmen“ sind nicht solidarisch, und das ist völlig unabhängig von dem, was Gerichte entscheiden. Was solidarisch ist und was nicht, ist keine Frage der Definition durch die mehr oder weniger regierungsabhängige Justiz, sondern eine von Empathie. Wir können das also fühlen!
          Grüße, Ped

        3. „cource“ Sie stellen den begriff „Solidarität“ genau so auf den Kopf wie es Politik und Hauptmedien auch tun.

          „genau das fordern ja die coronagläubigen ein“.

          Nein. Völlig falsch. merken Sie denn garnicht, dass das vorn und hinten nicht stimmt, was Sie da behaupten?

          Die „coronagläubigen“ fordern nichts derartiges ein sondern ERZWINGEN mit wirtschaftlichem, strafrechtlichem, bußgelbewehrten und moralischem Druck eine angebliche „Solidarität“.

          Was bitte, soll Zwang und Pflicht mit Solidarität zu tun haben?

          Solchen Unsinn wie Sie hier, aus Politik und Medien bekanntes, fortsetzen, das Umlügen („Krieg ist Frieden, …“) mitzutragen, die Verwirrung und Verirrung weiterzuführen, ist schändlich – ob Sie nun selber merken was Sie machen oder nicht.

          Bitte gehen Sie in sich und hören Sie auf, diese Ihre komischen „Bedenken“ hier immer weiter vorzutragen. Zeigen Sie Einsicht. Das wäre ein gutes Zeichen.

          Nochmal: Solidarität ist nichts was verlangbar oder erzwingbar ist. Solidarität ist Handeln aus eigener, innerer Überzeugung, an das appelliert werden kann, das aber NIE, NIE, NIE politische durchgesetzt oder
          mit moralischem Druck erzeugt werden kann. Solidarität setzt immer die Wahlmöglichkeit und auch die freie Wahl des Umfangs voraus.

          Das was man von uns verlangt ist nicht SOLIDARITÄT sondern Unterwerfung und kritikloses Mitmarschieren. Sehen Sie den Unterschied zwischen diese Dingen wirklich nicht? Sind Sie so blind, verblendet, irregeführt, verwirrt?

          1. Genau so ist das Herr Storz!

            Man schaue sich ergänzend einfach mal die Definition von „Gesundheit“ bei der WHO an:

            „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ (Wikipedia)

            Die Attribute stehen hier zurecht GLEICHWERTIG neben einander. Es ist weder zulässig noch sinnvoll, Eines gegen das Andere „auszuspielen“. Wer geistiges und soziales vernachlässigt, gar mit Füßen tritt, zu Gunsten eines vermeintlich „körperlichen“ Vorteils (der dann real gar keiner ist),
            handelt nicht im Sinne der Gesundheit.

            Das dieser Zusammenhang von so vielen Menschen nicht erkannt wird ist nur durch Selbstvergessenheit zu erklären. Eine gesamtgesellschaftliche Bewußtlosigkeit. (Dutschke)

            Glückwunsch deshalb ausdrücklich zu diesem Satz:
            „Nochmal: Solidarität ist nichts was verlangbar oder erzwingbar ist. Solidarität ist Handeln aus eigener, innerer Überzeugung, an das appelliert werden kann, das aber NIE, NIE, NIE politische durchgesetzt ………..“

            Genau dieses handeln aus eigener, innerer Überzeugung geht mit einem geistigen Entwicklungsprozess einher (geistiges Wohlergehen), dessen Voraussetzung die Freiheit ist.
            Nur mit diesem Prozess hat jeder Mensch die Chance zu sich selbst zu kommen und zu erkennen was rechtes Handeln ist , indem er das (wahre) Gesetz verinnerlicht. Äußere Zwänge behindern diesen Prozeß, entmündigen, der Mensch wird nie Erwach(s)en. Äußere Zwänge können somit niemals zu Gesundheit führen, Sie sollten auf das notwendige Maß beschränkt bleiben.

    2. Da haben wir das Dilemma:

      https://diebasis-partei.de/
      https://wir2020-partei.de/
      https://widerstand2020.de/

      … und vermutlich gibt es noch weitere. Solange diese Parteien jede für sich und in Konkurrenz zueinander antreten, wird es nichts mit einer parlementarischen Vertretung der Widerstandsbewegung. Die Ursachen dieser Zersplitterung sind vielfältig, liegen leider aber auch in persönlichen Befindlichkeiten einzelnen Protagonisten. Die Systemparteien wird es freuen …

      Wobei uns der jetzige Gipfelpunkt einer langjährigen demokratischen Erosion (sofern der Demos überhaupt einmal in die Realisierung dieser Staatsform einplant war) aufzeigt, dass die real praktizierte repräsentative Demokratie eigentlich eine fremdgesteuerte Oligarchie darstellt.

      Insofern wäre es konsequent, die repräsentative in eine direkte Demokratie zu überführen und das Parteiensystem abzuschaffen. Alternative Ansätze zur Vertregung des Volkswillens gibt es zur Genüge.

      Eine politische Betätigung in Rahmen dieses Systems hätte dann nur noch den Zweck, dieses zu beenden und auf dem Weg dahin das Overton-Fenster des Sag- und Machbaren entsprechend zu öffnen.

      1. Nun, man kann eine Sache schon zu Beginn zerreden, oder jedes Haar in der Suppe gleich zur Fäulnis hochstilisieren. Macht das Sinn?

        https://diebasis-partei.de/partei/personen/

        Diese Personen darin sind erst einmal die Zugpferde. Und die haben in den letzten 3 Monaten begriffen, auch wenn sie es sich anfänglich kaum vorstellen konnten und wollten, das es mit unserer Demokratie noch schlechter bestellt ist, als eh schon feststellbar.
        Und genau das wird meiner Meinung nach die Motivation sein, genau in diese Richtung zu gehen.
        Es ist so ziemlich der letzte Weg.

        „““Insofern wäre es konsequent, die repräsentative in eine direkte Demokratie zu überführen und das Parteiensystem abzuschaffen. Alternative Ansätze zur Vertregung des Volkswillens gibt es zur Genüge.“““

        Der Volkswille wird gerade abgeschafft.
        Die Regierung wählt sich gerade ein neues Volk durch Zwangsmassnahmen.
        Direkte Demokratie, toller Wunsch, aber das kann nur eine Mehrheit im Parlament zulassen.
        Welche der Parteien im Bt sehen Sie da gerade, @Strukturdenker?

        Ich sehe da keine der etablierten Parteien, die das auch nur im Ansatz zulassen würde.

        Also ich finde, gibt man einer neuen Partei genau diese Chance es auf den Weg zu bringen. Bringt man sie zur absoluten Mehrheit, wenn sie hält, was sie verspricht. Wir werden sehen.


        Zustimmung, zerreden wir nicht die Initiativen jener, die tatsächlich ins Handeln kommen. So wir andere Lösungen favorisieren, gehen wir diese selbstbestimmt an. Ein Konglomerat von Initiativen scheint mir auch erfolgsversprechender, weil viel schwerer angreifbar zu sein, als DIE Lösung. DIE Lösung hätten wir gern, bequem mit wenig eingebrachten Selbstaufwand. Aus meiner Sicht ist es angebracht, sich von dieser Illusion zu verabschieden.
        Herzlich, Ped

        1. Tommi,
          wenn Sie ein bisschen in den vergangenen Kommentaren recherchieren, werden Sie einen von mir finden, in dem ich explizt auf „Die Basis“ hinweise.
          In meinem Bekanntenkreis gibt es einige, die in die Basis eintreten wollen, einige sich bereits bei Wir2020 engagieren und ich bin Mitglied oder auch nicht bei Widerstand2020. Wenn der Widerstand – irgendeine – Chance haben willl, in das nächste Parlament einzuziehen, dann müssen sich diese Einzelinitiativen (wieder) zusammenfinden, zumindest als Listengemeinschaft. Ansonsten müssen wir uns wieder von der AfD parlementarisch vertreten lassen, was in meinen Augen ein Treppenwitz der Geschichte ist.
          Und wg. direkter Demokratrie: am 29.09. har Michael Ballweg in Berlin im Rahmen der Großdemonstration eine verfassungsgebende Versammlung nach Art. 146 GG ausgerufen
          https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_146.html
          die dann vor Ort gewaltsam von der Polizei aufgelöst wurde, aber virtuell trotzdem weiterläuft.
          In dieser neuen deutschen Verfassung gehört dann das künftige politische System geregelt, das m.E. eines der direkten Demokratie sein sollte.

      2. genau, und in den USA versucht man die glaubwürdigkeit der wahlergebnisse in frage zu stellen und hetzt damit die wähler gegeneinander auf, man provoziert einen bürgerkrieg um dann einen grund für eine militärische machtergreifung zu haben, aber zum glück sind bis jetzt, nur wenige wähler auf diese manipulation hereingefallen

      3. Diese FRÜHE Zersplitterung könnte Risiko – oder aber auch Chance sein.

        Die Frage ist, welche überlebt, welche den größten Zulauf bekommt, welche letztlich dann den anderen das Wasser abgräbt (es kann ja kaum auf Dauer mehrere Parteien mit fast gleicher Zielrichtung geben). Die Parteien werden sich profilieren müssen. Die Frage wird sein, ob die potentiellen Mitglieder sich von geldgetriebenem, großspurigem, „attraktivem“ Auftreten leiten lassen, von großsprecherischen, medienwirksamen „Vorbetern“, oder von inneren Werten, glaubhafter Vertretung, schlanker Organisation, Basisgruppen-Arbeit, Nachbarschafts-Werbung, direkter Vertretung.

        Ein Tipp oder auch eine Bitte von mir:

        die Methoden der Zweckentfremdung, der Manipulation, der heimtückischen Einflussnahme sind immer und überall mit scheinbar notwendiger Erhöhung der Komplexität verbunden. Mit solch hoher Komplexität, zB in Form von seitenlangen Statuten, Vorschriften, Geschäftsordnungen, Regelwerken, werden regelmäßig Parteien übernommen und der Basis enthoben. Das konnte man bei den Grünen beobachten, bei den Piraten, bei den Linken, und bei den Altparteien sowieso, nur dort schon sehr lange zurückliegend.

        Also ich „stimme“ für die Partei, die am wenigsten und das einfachste Regelwerk erzeugt, die die übersichtlichsten Strukturen ausbildet, die ihre innere Organisation transparent, verständlich und korrigierbar ausbildet.

  4. () https://youtu.be/sErsl3DAqwo

    Mal genau zuhören ab Minute 30 der Corona Ausschusssitzung Nummer 26 von heute.
    Da geht’s nochmal um die Partei „Die Basis“
    Wer meint ihnen keine Chancen einzuräumen, weil es auch nur einer von vielen Splitterparteien wäre wie, „Wir2020“ oder „Widerstand2020“, der irrt glaube ich gewaltig.
    Der Wille von Füllmich, Fischer, M. Schwab, Kämmerer und einige mehr, einschließlich Siebel und das in der Kombination, ist mehr als vorhanden und es ist auf jeden Fall hochkarätiger, somit von daher schon erfolgversprechender, als die o.g. politisch unerfahrenen und kaum bisher bekannten „Splitter“

    Wie gesagt, wir werden sehen und die Unterstützung ist sicher das ein und alles.

    Eine gute Idee finde ich.

    1. als Opposition sicherlich wählbarer als die AfD, aber wenn es ein hervorstechendes Merkmal aller (mit)regierenden Parteien in dieser repräsentativen Demokratie gibt, dann ist es ihre letztendliche Aufgabe, den ganzen Zirkus aufrecht- und zusammenzuhalten. Kann man sehr gut an den Grünen sehen, aber auch an der PDL. SPD sowieso …
      Wer die Hoffnung auf wirkliche Veränderung hegt, der wird nicht drumrum kommen, die kapitalistische Gesellschaftsordnung an sich zu hinterfragen. Denn auch obig genannte sind in deren Zwängen gefangen und werden sich mit zunehmenden Erfolg an die dickeren Futtertröge heranwanzen. Alles andere wäre eine Illusion. Man schaue sich nur die Grünen an. Als friedliebende Ökopartei gestartet, waren sie die Treibladung, als es um die Zerschlagung Yugaslawiens ging. Eine CDU hätte sich das damals nicht getraut.

      Das allergrößte Übel liegt nicht in der Parteienlandschaft, sondern in diesem parasitären Gesellschaftssystem. dass selbst eigentlich unverhandelbare Dinge wie Ernährung, Bildung und Gesundheit zu einer schnöden Ware gemacht hat, die man sich entweder leisten kann oder eben nicht. Sebst das pure menschliche Dasein ist mittlerweile komplett der allumfassenden Verwertung unterworfen, von der Wiege bis zur Bahre. Wollen wir wirklich so leben oder können wir uns eine Gesellschaft vorstellen, in der nicht der Profit, sondern der Mensch zählt ?

      40 Jahre DDR – 40 Jahre Frieden !


      Also? Was konkret schlagen Sie (natürlich vor allem für Sie selbst) vor? In welcher Art und Weise sind Sie möglicherweise bereits in die Umsetzung gegangen?
      Grüße, Ped

      1. Indem ich mich der Dämonisierung der DDR widersetze und dies auch öffentlich kommuniziere. Persönlich fühle ich mich zu schwach, um irgendetwas zu bewegen. Bevor ich mich dazu herablasse, die allgegenwärtigen Zumutungen des Kapitalismus auseinanderzuplücken, verweise ich lieber auf ein Gesellschaftsmodell, dass diese „alternativlos“en Zumutungen ziemlich gründlich widerlegt hat. Mit allen Jugendsünden und Geburtsfehlern. nobody is perfect !

        Aber ich meine mir anmaßen zu können, zu diesem Gegenentwurf zu stehen und die Idee am Leben zu erhalten. Nein, ich wünschte es mir sogar !

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