Schlagwort: al-Rukban

Der lange Abgang der Proxies

Syrien ringt noch immer um die Wiederherstellung seiner Souveränität. Syriens Gegner führen dabei ihren Krieg gegen das Land auf verschiedenen Ebenen. In Idlib unterstützen sie die Islamisten von al-Qaida, in Ost-Syrien die SDF, im Süden halten sie al-Tanf mit dem Flüchtlingslager al-Rukban besetzt. Der IS ist als Kalifat verschwunden, doch Waffen und Ausrüstung fließen ihm weiterhin zu und destabilisieren neben Syrien auch den Irak. Das alles wird unverändert flankiert vom medialen-, diplomatischen- und wirtschaftlichen Krieg des Westens.

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Machtinstrument al-Rukban

US-Schacherei auf Kosten syrischer Flüchtlinge. Selektiv, wie unsere Massenmedien berichten, sparen sie sorgfältig aus, wie noch immer zehntausende syrische Flüchtlinge in der Region al-Tanf praktisch in Geiselhaft gehalten werden. Schön, dass es Plattformen und Nachrichten-Agenturen wie Southfront, The Hill, SANA und TASS gibt, welche uns über die Vorgänge dort informieren.

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Syrische Flüchtlinge in Geiselhaft des Wertewestens

Schicksale außerhalb der Filterblase. Mit Kindern haben Massenmedien schon immer sehr wirksam Propaganda zur Interessendurchsetzung praktiziert. Da es in dem Sinne natürlich auch eine Unterscheidung zwischen wertvollen Kindern und minderjährigen Kollateralschäden gibt, erfahren wir durch diese Medien eher nichts von den Letzteren. Reden wir also vom US-Ghetto (a1) al-Rukban, einem Ghetto, in dem die Menschen übrigens nicht freiwillig ausharren.

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Die Anti-IS-Koalition – Völkerrechtsbrecher und Terrorpate

Dass westliche Militärs, Geheimdienste, Politik und Medien zielgerichtet Terroristen unterstützen, um sie als Manövriermasse zur Durchsetzung eigener Interessen gegenüber souveränen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zu missbrauchen, ist inzwischen ein alter Hut. Nur weil die flächendeckende Propaganda von Politik und Massenmedien dezent den Mantel des Schweigens darüber hüllt, bedeutet es nicht, dass diese von Deutschland mitgetragene Unterstützung des Terrors nicht belegbar wäre. Der aufmerksame Blick nach Syrien ist dafür eine große Hilfe.

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