Der Betrug hinter der „epidemischen Lage“

Jeder Krieg basiert auf einer fundamentalen Lüge — auch der gegen das Coronavirus.


Fundamental sind diese Lügen deshalb, weil sie so stark in den Köpfen der Menschen verankert sind, dass sie als nicht mehr zu hinterfragende Wahrheit hingenommen werden. Das ist umso erstaunlicher, als doch diese Lügen — betrachtet aus der nicht verstrickten Perspektive — sehr offensichtlich sind und in der Regel vor Widersprüchen nur so strotzen.


Noch verrückter: Diese Lügen müssen nicht einmal mehr wiederholt werden. Sie schwingen bei allem, was auf der Lüge aufbaut, unbewusst mit. Was die Vorgänge um das Coronavirus betrifft, ist es jene Lüge auf der unmittelbar die „epidemische Lage von nationaler Tragweite” aufsetzt.

Derzeit werkelt ein immer mehr aus der Kontrolle geratender Machtfilz interessengeleitet an der weiteren Ausgestaltung des sogenannten Infektionsschutzgesetzes. Nach der Lesung am Montag, dem 11. Mai ist die Abstimmung im Bundestag für den 14. Mai und die Vorlage zur Wirksamkeit beim Bundesrat am Folgetag geplant. Bereits Mitte Juni soll das Gesetz rechtskräftig werden (1-4).

Zwar werden hier die Normen des demokratischen Rechtsstaates angewandt. Doch ändert das nichts daran, dass wir es hierbei mit kriminellem Handeln zu tun haben. Denn das Gesetz gereicht jetzt bereits der Gesamtbevölkerung zum Schaden und untergräbt massiv die Grundsätze, die dem Staatswesen durch das Grundgesetz auferlegt werden.

Solchen Gesetzen ist niemand verpflichtet, Folge zu leisten. Machtmissbrauch ist nicht zu unterstützen oder zu dulden. Niemand, auch nicht in Behörden, Polizei und weiteren Sicherheitsorganen kann sich vor der Verantwortung, nicht zum Schaden seiner Mitmenschen zu handeln, drücken, in dem er meint, „nur seine Pflicht zu tun”. Denn die von den Verfassern als faktisches Naturgesetz bestimmte Grundlage des Gesetzes ist eine Lüge, die auf perfide Art und Weise mit den Ängsten der Menschen spielt.

Epidemien beschrieben in der Vergangenheit nicht nur Ansteckungen, welche landesweite Infektionen von Menschen durch bestimmte Erreger beschrieben. In früheren Zeiten waren epidemische Ausbrüche mit Krankheit und Tod verbunden. Es gibt also eine tiefe emotionale Bindung zwischen Epidemie — respektive Pandemie — und Gefahr. Gerade Pandemien, welche das Infektionsgeschehen zu einem weltweiten Phänomen machen, verstärken diese Emotion noch.

Der Ausruf einer Pandemie war früher auch von der Definition her an Krankheit und Tod gebunden, was durch die WHO im Laufe der Zeit verändert wurde (5). Seit dem genügt die Feststellung eines globalen Infektionsgeschehens, um eine Pandemie ausrufen zu können. Diese Feststellung ist also nicht mehr zwingend mit einer besonderen Gefährdung durch den erkannten Erreger verbunden. Allein dessen ansteckende Wirkung — beruhend auf Tests, deren Seriosität hier nicht weiter besprochen werden soll — ist also ausreichend, um einen Notstand auszurufen.

Wem nützt so etwas?

So begründet letztlich auch die Deutsche Regierung die Ausrufung der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“. Sie beruft sich auf den Ausruf einer Pandemie durch die inzwischen vorrangig privat finanzierte und damit gesteuerte Weltgesundheitsorganisation (WHO,6). Damit rechtfertigt sie — und mit ihnen viele andere Regierungen — einen „Krieg gegen das Virus”. Vor allem bauen auf diesem Narrativ alle Maßnahmen auf, die geeignet sind, den demokratischen Rechtsstaat durch eine Diktatur abzulösen.

Was kommt letztlich bei den Behörden in Ländern und Kommunen an? „Wir müssen die Infektionsketten unterbrechen!” Machthabende wiederum pflegen mit Hilfe der Massenmedien diesen Spin, in dem sie Infektionsschutzgesetze propagieren und schließlich durchdrücken.

Bei all dem ist den Menschen nicht bewusst, dass der Krieg gar nicht gegen das Virus geführt wird, sondern gegen sie selbst: die Menschen. Das Virus ist das Feindbild, um die Menschen in Angst zu bringen. Was stört es schon, dass die Gefährlichkeit dieses Virus bis zum heutigen Tage überhaupt nicht nachgewiesen wurde. Dieser Nachweis kann und will ja auch gar nicht erbracht werden, man verhindert ihn sogar aktiv. Weil dieser Nachweis nicht erbracht werden darf. Würde doch mit der Offenlegung das sorgfältig gepflegte Feindbild zusammenbrechen.

Nur in Angst sind allerdings Menschen auch benutzbar, steuerbar.

Dass sie nun das Feindbild Coronavirus annehmen, beruht auf der tief verankerten Sicht, dass Erreger und damit Infektionen prinzipiell als gefährlich eingeschätzt werden müssen. Diese Sicht ist völlig verdreht, denn umgekehrt wird ein Schuh draus: Erreger und Infektionen sind zwingend notwendig, damit wir gesund bleiben!

Alles was dahinter kommt, so skandalös es auch im Einzelnen sein mag, kann nur deshalb durchgesetzt werden, weil die Menschen zuvor mit einer fundamentalen Angst geradezu durchseucht wurden. Was Erreger und Infekte angeht, hat man deren Zerrbild als Feinde des menschlichen Organismus über Jahrzehnte intensiv gepflegt.

Das sogenannte Infektionsschutzgesetz kann einen Sinn dort haben, wo Erreger in Massen auftreten und besondere, kritische Verhältnisse gegeben sind. Das gilt im Besonderen für den intensivmedizinischen Bereich. Bezeichnenderweise gilt es auch für die Intensivtierhaltung und das Schlachtwesen. Im Alltag aber hat dieses Gesetz keinerlei Berechtigung. Dort ist es ausschließlich dafür da, zu normieren, zu disziplinieren, zu reglementieren und letztlich einzuschüchtern. Im Alltagsbereich erfüllt es eine ähnliche Rolle wie das Seuchengesetz im Dritten Reich.

Um das zu erfassen, muss uns davor natürlich klar geworden sein, dass man Infektionen nicht bekämpfen sollte. Sie sind ein völlig normales Phänomen des Austauschs von Erregern — von vielen, vielen tausend Erregern, die wir zum größten Teil noch nicht einmal kennen.

Dafür brauchen wir nur in den Klinikbereich schauen. Dort gelten die strengsten Infektionsschutzmaßnahmen. Dort wird rege desinfiziert. Trotzdem sind dort Infektionen am gefährlichsten, weil nämlich das natürliche Milieu der Erreger — das ein gewisses Gleichgewicht zwischen ihnen herstellt — in diesen Kliniken nicht mehr existiert. Stattdessen haben sich in einem Prozess natürlicher Auslese Keime durchgesetzt, die gegen Desinfektionsmittel und Antibiotika resistent geworden sind und so aufgrund fehlender Konkurrenz beste Bedingungen zur Vermehrung vorfinden.

Wenn wir aber zum Beispiel der ARD-Tagesschau zuhören, erfahren wir immer und immer wieder die eine grundsätzliche Botschaft: „Wir müssen die Infektionsketten unterbrechen”.

Wir, die wir Tag für Tag mit Tausenden von Erregern konfrontiert werden und diese unsererseits weitergeben, ohne dass wir dies überhaupt mitbekommen, sollen plötzlich diesen natürlichen Vorgang unterbrechen. Das kann nur durchgesetzt werden, wenn ein lügendes Narrativ mit dem mächtigen Gefühl der Angst gekoppelt wird. Das Problem dabei ist leider, dass wir uns damit auf lange Sicht tatsächlich krank machen.

Worauf man erneut fragen kann: Wem nützt das?

Ich meine, dass dies eines der wichtigsten Argumente dieser Tage sein kann, um Menschen Ängste zu nehmen: Sie darüber aufzuklären, dass Infektionen nicht gefährlich sind, auch nicht gefährlich für unsere Eltern und Großeltern. Das lässt sich schlüssig begründen, man muss nur ein klein wenig Wissen über das Funktionieren unseres Immunsystems sammeln. Wenn Menschen es aus der alles vereinnahmenden Angst herausgeschafft haben, werden sie das weitere in Selbstverantwortung angehen (7).

Fassen wir das Gesagte zusammen:

Das Infektionsschutzgesetz wird wesensfremd auf unser Alltagsleben angewendet, obwohl in diesem Infektionen gut und richtig sind. Der Entwurf, um dieses Gesetz zu verschärfen, hat zwei grundsätzliche Tendenzen, die man auch in den Massenmedien, ganz besonders in der ARD-Tageschau-Berichterstattung wiederfindet: Aufbauend darauf, dass Infektion, also Ansteckung nur gefährlich sein kann, macht es die Infektionsrate zum Maß der Dinge und beschwört mit dieser eine Gefahr der Überlastung des Gesundheitswesens.

Das ist einfach Quatsch, weil Infektionen als Maß für so etwas überhaupt nicht taugen. Wir wissen bis zum heutigen Tag nicht annähernd, wie oft und mit was wir uns anstecken, was übrigens auch nicht schlimm ist. Es geschieht ständig und wir sind es nicht nur gewohnt, sondern wir brauchen es sogar, um gesund zu bleiben. Genau dagegen geht man im Infektionsschutzgesetz vor. Man verteufelt die Ansteckung und steckt alle Bemühungen in eine Unterbrechung der Infektionsketten — aller Infektionsketten wohlgemerkt!

Auf diesem Kalkül bauen nun die mit behördlicher Willkür durchgesetzten, geradezu irrsinnigen Vorschriften zur Abstandswahrung und zum Maskenzwang auf.

Das wird die Immunsysteme jener Menschen zuerst aushebeln, die aus biologischen Gründen auf diesem Gebiet keine Höchstleistungen (mehr) erbringen können. Das sind die Menschen, die man lautstark vorgibt, schützen zu müssen. Es sind jene, die man entmündigt und gängelt. Es sind die alten Menschen. Alte Menschen, die zum Schaden ihres Immunsystems auch noch permanent gestresst werden (8). Das Infektionsschutzgesetz ist ein starker Pfeiler, um alte Menschen früher ins Grab zu bringen.

Dazu kommt nun noch, dass im Entwurf des „Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage nationaler Tragweite” sage und schreibe 41 mal Begrifflichkeiten im Kontext des Impfens aufgeführt werden (9). Während also das Gesetz Infektionen dämonisiert und mit haarsträubenden Vorschriften dazu beiträgt, bevölkerungsweit die Immunsysteme zu schwächen, wirbt es unverfroren wie unwissenschaftlich mit der Lösung, der Rettung. Aber, dass Impfen geschwächte Immunsysteme „retten” kann, wurde niemals bewiesen.

Wem nützt so etwas? Warum schwächt man über per Gesetz verordneten Infektionsschutz Immunsysteme, um dann mit der rettenden Nadel zu winken? Erkennen Sie die tiefe Unredlichkeit in diesem Ansatz? Das Vorantreiben und weitere Ausformen dieses Gesetzes zeigt sehr gut, wie man die Strukturen eines Rechtsstaates für kriminelles Handeln ausnutzen kann, wenn die Beteiligten ausreichend tief im Sumpf ihres Opportunismus feststecken.

Es gilt die alte Regel von Macht und Herrschaft, zu der auch die des Geldadels gehört: Schaffe ein Problem und biete dann die Lösung an, DEINE Lösung, die Du sehr vorausschauend bereits VOR dem Auftreten des Problems in der Schublade hattest.

Dem Pharmasektor nützt es also jetzt schon und die Kosten dafür soll die getäuschte und belogene Allgemeinheit tragen (10). Aber auch die großen Internetkonzerne reiben sich bereits die Hände und das bildet sich — ganz sicher nicht zufällig — ebenso eindrucksvoll im „Zweiten Gesetz …” ab. Beachten wir: Die Ausgestalter des Gesetzes geben zwar vor, die Interessen der Mehrheit zu bedienen, doch sind sie unredlich. Sie bedienen die Interessen von Minderheiten — zum Schaden der Mehrheit.

Die Stellungnahme Ulrich Kelbers, des Bundesbeauftragten für den Datenschutz erhielt der Deutsche Bundestag bereits am 30. April des Jahres und in dieser wird höchst dringlich auf die unklare Datenlage und die Gefährdung des Rechtsstaates hingewiesen (11,12). Die Abgeordneten des Hohen Hauses werden diese Mahnungen erhören? Auf wen hören diese Abgeordneten überhaupt? Dieser Experte, der ein bedeutend größeres Bild der Gesellschaft im Auge hat, als die sich wie Fachidioten gebenden Lothar Wieler und Christian Drosten, wird kaum gehört — auch nicht in den Medien:

„Grundsätzlich ist festzustellen, dass bezüglich der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie fehlende belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse zu Infektionsweg und –gefahr, Erkrankungswahrscheinlichkeit und Wiederansteckungsgefahr, zielführender medikamentöser Behandlung sowie (möglicherweise unter Umständen) mangelnde Behandlungskapazitäten nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in der Regierung große Unsicherheit auslösen. Dieser Unsicherheit soll nun offenbar mit umfassender Erhebung personenbezogener Gesundheitsdaten begegnet werden. Das hierbei nötige Augenmaß lässt der Gesetzentwurf leider vermissen.” (13i)

Der Datenschutzbeauftragte hat ohne Wenn und Aber auf die Gefahr des umfassenden Machtmissbrauchs mit Wirksamwerden des Gesetzes hingewiesen:

„Im Gesetzentwurf werden die Meldepflichten im Infektionsschutzgesetz erheblich ausgeweitet. Abgesehen von der (berechtigten) Aufnahme von der COVID-19-Erkrankung beziehungsweise des SARS-CoV-2-Virus in die Listen der meldepflichtigen Erkrankungen bzw. Krankheitserreger, wird nun für neue bedrohliche Krankheiten die Meldepflicht bereits auf den Verdacht ausgeweitet. Unter welchen Voraussetzungen ein solcher Verdacht gegeben ist, wird jedoch nicht festgelegt. Diese Unklarheit ist problematisch, da dieser Verdacht bereits eine namentliche Meldepflicht auslöst und Grundlage für behördliche Maßnahmen sein kann.” (13ii)

Sind das tatsächlich unsere Volksvertreter, die ja bereits die erste Änderung des Infektionsschutzgesetzes durchwinkten? Noch immer ist ein Großteil der Bevölkerung in Angst gefangen und ahnt daher nichts von der Ungeheuerlichkeit geplanter Maßnahmen, die sich fort an auf das geänderte Gesetz berufen möchten:

„Zudem soll durch eine ergänzende Regelung der Impfpass um den Immunstatus erweitert werden. Damit ändert sich dessen Charakter: Bisher waren die Eintragungen auf die Dokumentation einer vorgenommenen Impfung beschränkt. Nun sollen medizinische Bewertungen bzw. Befunde, nämlich der Serostatus bzw. die Immunität gegen eine Krankheit, dort aufgenommen werden können.” (13iii)

Der Datenschutzbeauftrage ist unmissverständlich deutlich und er weiß, dass es hier auch um die Ausnutzung von Ängsten geht. Nur dass er dies mit Verunsicherung umschreibt:

„Aufgrund der aktuellen Lage der Verunsicherung muss ich befürchten, dass eine solche Dokumentation zu einer missbräuchlichen Verwendung verleiten könnte. Ich weise daher mit Nachdruck darauf hin, dass es sich bei diesen Informationen um Gesundheitsdaten handelt, deren Verarbeitung nach Artikel 9 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) grundsätzlich untersagt und nur unter den in Artikel 9 Absatz 2 DSGVO genannten Voraussetzungen ausnahmsweise zulässig ist.” (13iv)

Jedem Leser sei empfohlen sehr gründlich den Bericht des Datenschutzbeauftragten zu lesen und sich dabei bewusst zu machen, dass dieser ungeheuerliche Rechtsbruch auf der Erzeugung und Wirksamkeit existenzieller Ängste beruht. Menschen, welche auf diese Art und Weise ihre Vorstellungen von einer besseren Welt durchzudrücken versuchen, sind wahnhaft, egoistisch, ja pathologisch.

Machen Sie, so weit das möglich ist, Ihre Mitmenschen mit den monströsen Vorhaben, die mit den Umsetzungen des Infektionsschutzgesetzes verbunden sind vertraut. Versuchen wir Ängste aufzulösen, in dem wir auf die Natürlichkeit, ja Notwendigkeit von Infektionsketten hinweisen. Das kann nur gelingen, wenn wir unsererseits mutig und positiv denken wie handeln.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.

Petitionen sind ein Anfang, um aus der Lähmung und gefühlten Machtlosigkeit zu entrinnen, mehr nicht. Wer eine Petition zur Abschaffung der Maskenpflicht in Deutschland unterzeichnen möchte, kann das hier tun:

Eine weitere Petition richtet sich gegen Zwangsimpfungen:

Diese Petition fordert eine unabhängige Untersuchungskommission die das unter dem Deckmantel einer Coronakrise betriebene Handeln der Regierung aufarbeiten soll:

Möchten Sie möglicherweise einer Bewegung beitreten, die ihrem Sinn und Ursprung nach tatsächlich etwas mit Graßwurzelbewegung zu tun hat?


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1) 05.05.2020; Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage nationaler Tragweite; http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/189/1918967.pdf

(2) Bekanntmachung des Bundestages; Anhörung zum Bevölkerungsschutz bei einer epidemischen Lage; 11.05.2020; https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMjAva3cyMC1wYS1nZXN1bmRoZWl0LWJldm9lbGtlcnVuZ3NzY2h1dHotNjk0MDc2&mod=mod674756; abgerufen: 08.05.2020

(3) 07.05.2020; Gesetzesinitiativen der Koalitionsfraktionen; https://www.bundestag.de/dokumente/parlamentsarchiv/dossier-689782#GesetzesinitiativenderKoalitionsfraktionen

(4) https://www.aok-bv.de/hintergrund/gesetze/index_23511.html; entnommen: 09.05.2020

(5) 10.06.2010; https://www.who.int/csr/disease/swineflu/notes/briefing_20100610/en/

(6) 09.05.2019; Voluntary contributions by fund and by contributor, 2018; WHO; https://www.who.int/about/finances-accountability/reports/A72_INF5-en.pdf

(7) 25.03.2020; Ellis Huber; https://www.urania.de/das-virus-die-menschen-und-das-leben

(8) https://kollateral.news/; abgerufen: 09.05.2020

(9) siehe (3)

(10) https://www.aok-bv.de/positionen/stellungnahmen/index_23523.html; entnommen: 09.05.2020

(11) 30.04.2020; https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Transparenz/Stellungnahmen/2020/StgN_zweites-Gesetz-Schutz-bei-epidemischer-Lage.html

(12) 03.05.2020; Ethikrat soll Stellung zu Corona-Immunitätsausweis nehmen; https://www.aerztezeitung.de/Politik/Ethikrat-soll-Stellung-zu-Corona-Immunitaetsausweis-nehmen-409096.html

(13i-13iv) 30.04.2020; https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Transparenz/Stellungnahmen/2020/StgN_zweites-Gesetz-Schutz-bei-epidemischer-Lage.pdf;jsessionid=6C8DB70E1C1DF25D8E7AC85727FE0152.2_cid319?__blob=publicationFile&v=2

(Titelbild) Reichstag, Bundestag, Dem deutschen Volke; Autor: Kamyq (Pixabay); 16.07.2014; https://pixabay.com/de/photos/berlin-der-bundestag-denkmal-680197/; Lizenz: Pixabay License

34 Kommentare

  1. Hallo Ped. Erstmal Danke für diesen Beitrag. Soweit ich das überblicken kann haben meine Verwandten und Bekannten scheinbar keine Angst. Das Problem ist eher die monatelange Gehirnwäsche. Mit meinen Argumenten werde ich eher als Aluhutträger diffamiert.
    Hoffen wir für heute,dass tausende Menschen auf der Straße sind und auch gegen dieses geplante Verbrechen demonstrieren.

    Viele Grüße nach Dresden, Frank

    1. Hallo Frank,
      das kenne ich genau so. Und auch von Menschen die einem Recht geben das Regierungen uns belügen hört man dann die Angst, was denn ist, wenn die Regierung jetzt die Wahrheit sagt. Und da mit Todesängsten gespielt wird, kann man eigentlich mit Argumenten nicht mehr dagegen ankommen.
      Die Gehirnwäsche ist ja nur in diesem Fall monatelang. Im Prinzip passiert die Gehirnwäsche ja schon seit Jahrzehnten. Und auch ich war ihr viel zu lange erlegen. Ich denke wir können nur hoffen das das nun für möglichst viele zum Aha-Effekt führt und sie dann auch einen Blick hinter die Kulissen werfen.
      Gruß aus Duisburg
      Norbert

  2. Hallo Ped,
    ich habe diesen Artikel auf meiner Startseite verlinkt um ihn einer größeren Leserschaft (ich habe zwar nur eine kleine Reichweite hauptsächlich wohl im privaten Bereich) zu empfehlen.
    Ich hoffe die Verlinkung ist rechtlich ok und es gibt nichts zu beantstanden. Falls doch bitte ich um eine kurze Rückmeldung.
    Danke
    Norbert


    Alles fein, danke ebenfalls.
    Herzlich, Ped

  3. Hallo Ped,
    nach langer Zeit wieder mal ein dickes Dankeschön für diesen und allen deiner bisherigen Beiträge über den Coronawahnsinn. Möchte mit meinem Kommentar mal die Aussagen und das Verhalten der „Opfer“ der momentanen Lage miteinbringen.
    „Ja, es ist mir/uns klar dass etwas nicht Stimmt mit diesem Corona- Quatsch aber, jetzt müssen wir da durch und ich habe mich an die Maske und viele andere (unsinnige) Auflagen mitlerweilen gewöhnt und das „Leben“ (wahrscheinlich das in der Matrix) muss irrgendwie weitergehen!“
    Nur einer der vielen Kommentare meiner mich umgebenden Mitmenschen aber, im Prinzip haben sie alle die gleiche (traurige) Botschaft der Kapitulation.
    Schon vergessen ist die von dir Ped und vielen Anderen aufgezeigte Lüge, Manipulation der Wissenschaft, die Konditionierung der Gesellschaft durch die Medien und Politiker.
    Vergessen weil das Leben das tut was es immer tun muss: Voranschreiten!
    Sich davon für einige Momente zu lösen und innezuhalten um nicht von all diesen Eindrücken und Massenzwängen „mitgerissen“ zu werden, um ein sich klares Bild der Realität zu machen, ist leider immer nur einer sehr, sehr kleinen Zahl unserer Mitmenschen möglich.
    Wieder mal sehen sie den Wald vor lauter Bäumen nicht da neue Bäume (Panikmache, Berichte, Bilder…) so schnell wachsen dass es kaum noch einen klaren Blick durch diesen Wald der medial erzeugten Einflüsse gibt.
    Sie geben in großen Massen auf, unsere Mitmenschen! Sie geben auf weil dass Wasser schon so verschmutzt ist dass sie den Boden, auf dem die Lügen erkennbar sind auf welchem all dieser Wahnsinn aufbaut, für uns und die zukünftigen Generationen nie wieder zu sehen sein wird. Genau so wie vieles aus der nahen Vergangenheit von uns für immer fern gehalten wird.
    Habe viel Schlimmes und Manipulatives im eigenen Leben durchleben und erfahren müssen aber, dass ich in meiner Lebenszeit auch noch diesen „finalen“ Akt der kompletten und offenen Machtübernahme der Weltoligarchie miterleben muss, habe ich weder für möglich.- noch für erlebenwert gehalten!
    Habe mir angewöhnt nur noch mit einem Satz zu reagieren wenn jemand das Wort Corona sagt: „Corona? Nicht in meinem Kopf!“
    Wünsche Allen dass sie vor allem in Kopf und Seele gesund bleiben und
    LG an alle!

  4. Neben Allgemein- und Hausärzten melden sich jetzt auch endlich Kleriker zu Wort und fordern Abwägung

    https://veritasliberabitvos.info/aufruf/

    (Man kann zu Kirchen stehen, wie man will. Aber so lange sie eine Funktion als Machtkorrektiv einnehmen, haben sie für mich eine gewisse Berechtigung. Egal welche Motive dahinter stehen. Das Schlimmste was uns passieren kann – und wo wir kurz davor stehen – ist die monopolare, zentralisierte und damit uneingeschränkte Macht.)

  5. Toller Artikel,exakt auf den Punkt gebracht und den Bogen schön umfassend gespannt!

    Die Jagd nach Infizierten nimmt perverse Züge an und 4000 Menschen in diesem Land fragen sich nicht: „Warum sollen wir Infizierte jagen“?

    Die größte Perversion ist einen sogenannten Sars Cov 2, den man meint gefunden zu haben, auf Augenhöhe mit Ebola, Pest und Gelbfieber zu stellen. Dabei gehören Grippeviren in die Schublade Fusspilz, Herpes und Kinderkrankheiten.

    Solange ein Virus keine Mortalität und Letalität von 25% aufweist, hat ein Infektionsschutzgesetz keinerlei Notwendigkeit. Andernfalls müsste man Pharmakonzerne, Füllstoff-Nahrungsmittel-Hersteller und Medien mit dem Infektionsschutzgesetz „bekämpfen“ müssen, denn man könnte bei derzeitiger kreativer Statistik-Manier auch von Nestlé oder Novartis Toten sprechen.

  6. Nachdem ich nun an drei Hygieneveranstaltungen in München teilgenommen habe, einige der Filme und Interviews dazu angesehen habe und mich im privaten Chat mit den Aktivisten ausgetauscht habe, ziehe ich eine ernüchternde Bilanz.

    Die Hygieneaktivisten, die ich bei den verschiedenen Gelegenheiten kennengelernt habe, leiden nach meinem Eindruck alle am Stockholmsyndrom. Sie halten bei den Hygieneveranstaltungen Abstand, um die Polizei nicht zu provozieren, obwohl sie das Gesundheitsrisiko eher für klein und die Gegenmaßnahme für eher sinnfrei und darüber hinaus auch für illegitim halten. Sie sind stolz, wenn sie nach einer Veranstaltung von der Polizei gelobt werden. Von der gleichen Polizei, die wohl auch schon in München ziemlich martialisch gegenüber Hygieneaktivisten aufgetreten ist. Sie über sich in Selbstzensur, um von den Medien bloß nicht in die Ecke von Verschwörungstheoretiker oder Querfrontlern gestellt zu werden. Von den gleichen Medien, die erkennbar nicht mehr ihrer Aufgabe nachkommen, den Menschen eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen. Von Wertemedien, die selbst flächendeckend einer Verschwörungstheorie verfallen sind, dass nämlich alle, die werteabweichende Meinungen vertreten einer verschworenen Gemeinschaft der Werteleugner angehören.

    Den allermeisten Hygieneaktivisten reicht es, zu zeigen, dass sie mit der Aussetzung unserer Grundrechte nicht einverstanden sind. Sie gehen auf die Straße, damit die Regierung ein Einsehen hat und den Notstand für beendet erklärt. Dieses Erfolgserlebnis streben sie an. Sie stellen sich vor, dass sie dann zufrieden mit sich und auch wieder mit der Regierung sind, dass sie ihren Mut und Erfolg ordentlich feiern und danach wieder ihrem normalen Leben nachgehen. Der eine oder andere würde sich auch für einen Untersuchungsausschuss oder gar für Neuwahlen einsetzen. Mehr aber nicht.

    Ich habe kaum Hygieneaktivisten getroffen, die die momentanen Ereignisse im größeren Zusammenhang sehen und daraus ihre Schlussfolgerungen zieht. Kaum einer sieht, dass unser Grundgesetz seit seiner Verabschiedung von den Inhabern der operativen Macht geschleift wird. Keiner fragt nach den systemischen Ursachen dafür.

    Ich habe auch kaum Hygieneaktivisten getroffen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie es nach diesem Albtraum wohl konkret weitergehen könnte – geschweige denn sich auf diesen Tag vorbereiten. Die allermeisten Hygieneaktivisten verdrängen, dass die nächsten (echten) Krisen von der Regierung im heroischen Kampf gegen Corona bereits angelegt wurden. Kaum ein Hygieneaktivist will an das Widerstandsrecht ran, denkt an eine Verfassungsgebende Versammlung oder eine »Verfassung 2.0«. Überhaupt leben auch die allermeisten Hygieneaktivisten mehr oder weniger in einem Obrigkeitsdenken.

    Die theoretischen Grundideen zum Staatsrecht, die hinter unserem Grundgesetz stehen, sind den allermeisten Hygieneaktivisten nicht bekannt oder zumindest nicht bewusst: Dass nämlich alle Macht vom Souverän ausgeht, dass nämlich die Staatsgewalten überhaupt nur durch den Souverän legitimiert sind, dass nämlich die Staatsgewalten überhaupt nur im Auftrag des Souveräns handeln, dass nämlich das Grundgesetz ein Abwehrrecht der Bürgers gegenüber dem Staat ist und dass nämlich das Grundgesetz die Macht einhegen soll, weil Macht immer und überall bestrebt ist, sich aus den Fesseln zu befreien, die ihr auferlegt sind.

    Die Menschen an den Pyramidenspitzen sind, wie sie sind. Wenn man die Sache systemisch betrachtet, kann man das sogar gut verstehen. Diesen »Machtmenschen« kann ich noch nicht einmal einen Vorwurf machen. Es ist eher so, dass ich sie bedauere und hoffe, dass sie sich selbst irgendwann aus dieser Falle herausmanövrieren können. Aber selbst in diesem Fall, werden systembedingt immer wieder andere »Machtmenschen« nachrücken. Das Problem kann nur durch den Souverän selbst gelöst werden, der mit einer »Verfassung 2.0« und mit seinem aktiven politischen Verhalten die Spielregeln ändert. Danach sieht es derzeit nur leider nicht aus.

    Darauf, dass uns nochmal irgendwelche Alliierte den Stecker ziehen und alles zurück auf Los stellen, können wir diesmal nicht setzen. Es muss wohl erst noch viel viel schlimmer werden, bevor es vielleicht wieder besser wird. Hoffnung macht alleine, dass die Völker Mitteleuropas damals auch ohne fremde Hilfe einen Ausgang aus der Zeit der Inquisition gefunden haben. Der Anfang vom Ende dieses dunklen Zeitalters war wohl, dass absolut niemand mehr sicher sein konnte, nicht der nächste zu sein. Viele fundamentale Randbedingungen sind aber anders als damals: Es gibt kein Außen mehr, wir haben globale Lieferketten, die vermeintliche Abhängigkeit von Technologien, die Möglichkeiten der Massenüberwachung,…

    Wäre ich ein Alien, der die Sache von außen betrachtet, würde ich mich nun mit ein paar Freunden und einer Tüte Popcorn aufs Sofa setzen, Wetten auf den Ausgang abschließen und mich auf eine spannende Zeit freuen.

    1. Ich kann Dir das nachfühlen. Zumal wir ja beobachten müssen, wie auf allen Kanälen immer dickere Knüppel ausgepackt werden.
      Wir haben zwar das übliche Spiel von angeblichen Lockerungen (die effektiv die Zwangsmaßnahmen an nur noch mehr Personen herantragen, etwa Jugendliche in der Schule, Einkäufer beim „Shoppen“) und scheinbare Rückzugsgefechte wie bei der Corona-App oder dem Impfausweis, etc.

      Tatsache ist aber: auf den schon etablierten Lügen werden immer weiter immer neuere immer frecher aufgehäuft, und ganz offensichtlich ist man regierungsseitig willens die Hysterisierung mindestens bis zur Verfügung über einen Impfstoff und einer weitgehenden Durchimpfung der Bevölkerung aufrecht zu erhalten.

      Deine Hoffnung auf das Widerstandsrecht ist leider sehr blauäugig. Es gibt so etwas tatsächlich nicht. Und tatsächlich würde die Einforderung eines solchen nur zur Eskalation der Gewalt führen – und wer der Stärkere ist, und damit auch das Ergebnis, ist wohl sonnenklar.

      ME könne wir uns nur wehren, indem wir Menschen überzeugen und sich die Wahrheit langsam in den Köpfen mehr und mehr durchsetzt.

      Jedem sollte klar gemacht werden, dass wir dabei sind, in Jahrzehnten geschaffene und erkämpfte immaterielle Güter wie Demonstrationsrecht, Streikrecht, Recht auf körperliche Unversehrtheit, Freiheitsrechte, Menschenrecht zu verlieren. Und vor allem: das die einmalige, wenn auch nur zeitweilige Aufgabe dieser Güter, mit der völligen Aufgabe dieser Güter gleichkommt. Denn wenn das so zugelassen wird, sind diese elementaren Grundrechte nichts andere mehr als staatlicherseits zuerkannte Rechte, die jederzeit wieder entzogen werden können.

      Das ist katastrophal. Ja. Aber so lange das nicht jedem Bürger klar geworden ist, ist daran kaum etwas zu drehen. Und dass dem Bürger irgend etwas klar wird, das wissen die Mächtigen gut zu verhindern wie wir ja dauernd beobachten müssen.


      Bleibt positiv! Spiegelt nicht zu stark die Ängste der Menschen. Das wirkt selbstverstärkend. Ist nicht einfach, ich weiß.
      Herzlich, Ped

    2. @Ruben
      „ Aber selbst in diesem Fall, werden systembedingt immer wieder andere »Machtmenschen« nachrücken. „
      Absolut, deshalb ist es wichtig dass mögl.. viele Menschen das Wesen der Macht verstehen.
      Und nicht müde werden ihre Legitimation zu hinterfragen. Politisch und auch wirtschaftlich.
      Wie es um die Gewaltenteilung in Deutschland bestellt ist, wird hier beschrieben:
      http://www.gewaltenteilung.de/idee/
      Leider sieht es nicht sehr gut aus, was in jüngerer Zeit dazu geführt hat, dass deutsche Staatsanwaltschaften keine EU Haftbefehle mehr ausstellen dürfen, da die Gewaltenteilung faktisch nur auf dem Papier steht:
      https://www.lto.de/recht/justiz/j/eugh-europaeischer-haftbefehl-deutsche-staatsanwaelte-nicht-unabhaengig/
      Es sind ja im Grunde uralte Erkenntnisse, die uns die Propheten schon hinterlassen hatten.
      Ich weiß, dass viele Menschen mit der Bibel heute nichts mehr anfangen können, und dennoch ist es für mich ein revolutionäres Werk. Gerade der Umstand, das wir es heute quasi „von außen“ also als Beobachter und nicht als Beteiligter sehen können, eröffnet einmalige Chancen für das Verständnis.
      Man kann durchaus einmal darüber nachdenken, warum Gott ausgerechnet Moses ausgewählt hatte, um sein Volk aus der ägyptischen Knechtschaft zu führen, einen Mann der es eigentlich nicht machen wollte, der im Gespräch mit Gott alles versucht hatte um der Berufung zu entkommen. Ein Mann der von sich dachte, dass er der Aufgabe nicht gewachsen sei, der an sich zweifelte. Wie Sokrates in Delphi wusste er, dass er eigentlich nichts weiß. Der Punkt ist: Damit wusste er mehr alle anderen.

      Zitat:
      „Das Problem kann nur durch den Souverän selbst gelöst werden“

      Ja, dazu muss der „Souverän“ aber erst mal Souverän sein bzw. werden.
      Und gemeint ist hier nicht die staatliche Souveränität, dass wäre ein Thema für sich, wobei hier durchaus die Frage im Raume stünde, ob in einem nur teilweise souveränen Staatswesen, der einzelne Mensch überhaupt voll Souverän sein bzw. handeln kann?

      Gemeint ist hier vielmehr die innere Souveränität , das heißt die unumschränkte (geistige) Herrschaft des Individuums über sich selbst. In wieweit diese gegeben ist, oder ob der Einzelne doch eher Opfer von medialer Manipulation, verfälschtem Geschichtsbild, Trennung und Entwertung des kulturellen Erbes sowie jahrzehntelanger Infiltration mit neoliberalem Gedankengut, diese Herrschaft längst verloren hat, ist eine Frage die -unbegreiflich- im Raume steht.

      1. @Anarchist

        Jetzt, wo Sie den Hinweis auf Moses bringen, ist mir das auch wieder eingefallen. Es ist aber auch schon mehr als ein halbes Jahrhundert her, dass mir mein Vater diese Stelle aus der Bibel vorgelesen hat. Ich würde diese Bibelstelle gerne nochmal nachlesen. Hätten Sie einen Link für mich?

        Das sorgsame Auseinanderhalten der beiden Bedeutungen des Begriffs der Souveränität schient mir in der Tat wichtig. Auch für diesen Hinweis bin ich dankbar. Ich sprach von der Souveränität des Volks. Individuelle Souveränität ist mir (schon immer) gegeben. Daher übersehe ich immer wieder, dass das nicht der Normalzustand in der Gesellschaft ist. Ohne vielfache innere Souveränität wird es mit der äußeren Souveränität der Vielen schwierig. Will man das zweite, muss man wohl das erste beflügeln.

    3. Hygieneaktivisten sind….Individuen, wie der Kommentator. Und, sie sind sehr unterschiedlich. Es ist eine äußerst schwierige Zeit und Lage, in der die Menschheit steckt. Man denke an den Satz Martin Heideggers von 1951: „Das Bedenklichste in unserer bedenklichen Zeit ist, dass wir noch nicht denken“. Es ist nicht leicht einen eigenen Gedanken zu fassen.

      Gleichgültigkeit wird propagiert, Konsumrausch, Flüge in die Karibik, ein SUV, wer will da nicht was von abhaben? Und gibt es denn neue Möglichkeiten für das Glück? Neue Rezepte, Konzepte? Es gibt einen bescheidenen Ansatz von mir. Ein erstes Buch einer Trilogie, namens „Liebe geht anders“. (Kardio-kognitive Transformation)

      Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und meine Hoffnung wird gerade jetzt neu geboren. Ohne Angst können wir nicht mutig werden. Wir benötigen Angst um diese Entscheidung zu treffen: Jetzt mache ich dennoch das was ich für gut und richtig halte, trotz meiner Angst. Sich einfach Strafzettel einzuhandeln ist unvernünftig. Sich zusammen zu tun ist gut. Deshalb bin ich im Hungerstreik. Damit man mich findet und auf mich aufmerksam wird.

      Wir sind so viele. Und viele sind dabei sich selbst als mitfühlende, Gemeinwesen in ihrer Kraft und Potentialität neu zu entdecken. Das wünsche ich dem Kommentator auch.


      Vielen herzlichen Dank!
      Ped

      1. @Ulrich Franz Nettig

        Ich stimme Ihnen insofern zu, als ich in dieser krisenhaften Zeit viel über mich lerne. Ich lerne beispielsweise, dass ich doch viel mehr soziale Nähe brauche, als ich bisher als eher introvertierter Mensch gedacht habe. Ich lerne aber vor allem auch, mich noch mehr auf mich und mein Gewissen zu besinnen. Ich übe mich darin, mich noch mehr von den falschen äußeren Zwängen zu emanzipieren. Dabei versuche ich, möglicherweise anders als Sie, ohne den Antrieb durch meine Ängste mutig zu sein.

        Ich verstehe den letzte Absatz Ihres Kommentars übrigens als eine unaufgeforderte Ferndiagnose über mein Seelenleben und einem darauf basierenden guten Rat. So etwas empfinde ich grundsätzlich als übergriffig. Aus meiner – beschränkten – Innenperspektive scheint mir die Diagnose noch dazu diametral daneben zu liegen. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn Sie mir ihren Gedanken nochmal anders näher bringen würden, so dass bei mir ein Gefühl von Wertschätzung aufkommt.

  7. Zur Psychologie der „Hysteriker“

    Vorausschickend möchte ich darauf hinweisen, das es wenigstens zwei Sorten von Hysterikern gibt
    – die beauftragten, bezahlten Hysteriker, die den Auftrag der Regierung bzw. des RKI bzw. der WHO, Angst und Panik in der Bevölkerung zu verbreiten, öffentlichkeitswirksam umsetzen. Dazu gehören Politiker, professionelle, offen arbeitende Medienleute wie auch Agenten, die in Foren und Kommentarspalten und den „sozialen Medien“ ihr Unwesen treiben als Pseudo-Bürger (ein Agent, 10, vielleicht auch 100 Accounts), die nur ihre Meinungsfreiheit nutzen würden.

    und dann gibt es noch die privaten Hysteriker. Um die geht es mir hier.

    ich frage mich, wie können solchen Privathysteriker (man betrachte sich mal diesen Joseph Kuhn auf den „ScienceBlogs“. wie er sich gegen Kritiker äußert) völlig jedes Maß an Anstand und Menschlichkeit verlieren?

    Ich halte da folgenden Mechanismus für denkbar:

    was wir gerade an Maßnahmen beobachten und vor allem auch erleiden zeichnet sich ja durch höchste Inkonsequenz und Unsinnigkeit aus:
    – Maskenzwang bei Abstandszwang
    – Spielplätze offen – Kindergärten zu
    – Hausstände dürfen sich gegenseitig besuchen – wenn sie dabei AUCH IM PRIVATEN BEREICH, 1,5 Meter Sicherheitsabstand einhalten (und Kontrollen schweben im Raum!)
    – in Österreich dürfen 10(?, oder nur 5?) Leute dicht beieinander an einem Tisch in der Wirtschaft sitzen – müssen sich aber mit 1,5 Meter Sicherheitsabstand dorthin begeben
    ….

    Nun gibt es Leute, die tatsächlich der Meinung sind, dass von dem Virus eine überragende Gefahr ausginge, und dass deshalb die Regierung zu Maßnahmen gezwungen seien – und dass wir, also auch diese Hysteriker, uns unbedingt daran halten müssten.
    Diese Hysteriker stimmen also diesen widersinnigen Schwachsinnsmaßnahmen zu (vielleicht noch mit dem Vorbehalt, dass das alles viel zu mild sei, noch drastischeres Vorgehen erforderlich wäre). Diese Leute haben also die angebliche übergroße Gefahr und die angeblich notwendigen drastischen Maßnahmen verinnerlicht.

    Und nun wird die Grundlage dieser Verinnerlichung in Frage gestellt. Damit wird der Hysteriker an sich in Frage gestellt. Denn er unterwirft sich freiwillig einem Zwangsregime – und dafür muss er doch (seiner Meinung nach) hundertprozent eindeutig plausible, ja wahrhaftige, faktenbasierte, nicht in Frage zu stellende Gründe haben.

    Also ist der Kritiker ein Feind. Kritik an den Zwangsmaßnahmen empfindet der Hysteriker als direkte Kritik an sich selbst als Person, die ja diese Zwangsmaßnahmen willig befolgt und einhält.

    Je bescheuerter die Regeln sind, die der Hysteriker einhalten muss, umso stärker muss er sich im Umkehrschluss selbst von deren Notwendigkeit überzeugen – und umso stärker und verbissener muss er Kritiker bekämpfen – mit ALLEN MITTELN!

    Kurz gesagt:
    die Mehrheit hält sich rein utilitaristisch an die Regeln – und missachtet sie, wo es ohne Folgen möglich ist.

    Aber die Hysteriker halten sich an die Regeln aus innerer Überzeugung und verfolgen alle, die sich nicht an die Regeln halten, da sie das als Angriff auf ihre eigene Person ansehen.

    Seid vorsichtig bei Hysterikern!

    (Man stelle sich mal den Besuch zweier solcher Hausstände vor – und ein solcher Hysteriker ist darunter. Der sitzt dann mit seiner Anti-Atemmaske im Eck und beobachtet, ob alle anderen die 1,5 Meter Sicherheitsabstand einhalten. Als Besetzung des Hysterikers in diesem Kopf-Film könnte man sich „Das Ekel Alfred“ aus „Ein Herz und eine Seele“ gut vorstellen.)

  8. Hier ein Video

    „Lockdown Protests – The Great Awakening WorldWide (Huge Compilation Mai 2020)“

    ich kann das nur im alten Seamonkey ansehen. Bei neueren Browsern soll ich mich zu irgendwas anmelden. Kein Bock.


    Mal den Cache des Browsers komplett leeren, einschließlich der Cookies, dann verschwinden auch diese Fenster wieder. Und nach Möglichkeit den Incognito bzw. Private Mode nutzen, wenn Gockel und die Tube genutzt werden „müssen“.
    Herzlich, Ped

    1. Danke für den Tipp. Mache ich aber schon regelmäßig. Irgendwie scheinen die neu eingebauten Hürden bei älteren Browsern nicht so gut zu funktionieren – wenn ich mir das ganze nicht nur einbilde.

      Mehrere Browser zu nutzen und auszuprobieren ist aber sicher kein Fehler.

  9. @Ped

    Du schreibst mir aus der Seele 🙂

    Es bestätigt meine These, dass diese Pandemie systemischer Natur und nicht medizinischer Natur ist.

    Zitat:
    »Es gilt die alte Regel von Macht und Herrschaft, zu der auch die des Geldadels gehört: Schaffe ein Problem und biete dann die Lösung an, DEINE Lösung, die Du sehr vorausschauend bereits VOR dem Auftreten des Problems in der Schublade hattest.«

    Ich denke hier ist der entscheidende Punkt. Würde die Gemeinschaft (oder vernetzte Gemeinschaften) anfangen ihr eigenes Geld (nicht als Schuld) zu schöpfen, auf der Basis ihrer potentiellen Leistungsfähigkeit und nicht auf der Basis von Eigentum und Besitz, wäre der Spuk am »nächsten Tag« vorbei.

    Liebe Grüße und ein dickes Dankeschön

  10. Hallo, von mir nur ein kurzer Einwurf mit einer ganz anderen Perspektive. Vielleicht sollte man dem Virus und der ganzen Geschichte dankbar sein! Denn die Alternative lautet Krieg. Umwälzungen der Größenordnung, die gegenwärtig stattfinden, und in die viele Spieler auf der Welt involviert sind, mit durchaus unterschiedlichen Intentionen, die sich teils sicher widersprechen und wo der/die Sieger bei weitem nicht feststeht, wurden bisher von Homo sapiens immer mit Kriegen geregelt. Also vielleicht ein Fortschritt?

    LG, Bernd

    1. Nun ja, die Kriege gehen auf allen Ebenen unvermindert weiter, sie sind nur noch mehr aus unserer Wahrnehmung geraten.
      Mitgehen würde ich, wenn wir sagen, dass diese Coronageschichte ein Augenöffner, eine Chance zu wirklicher Veränderung ist. Eine Chance, nicht mehr.
      Herzlich, Ped

  11. Ich habe gerade einen Artikel auf ,,Rubikon“ gelesen. Ihre Analyse, ist auch meiner Ansicht nach völlig richtig. Ich bin in einem Kommentar viel direkter geworden. Es gab einen Juristen leider tätig im 3. Reich und dann in der BRD. Man muss mit seinen Gedanken nicht übereinstimmen, da fast alles nicht mit meiner Einstellung übereinstimmt. Sein Name ist ,,Carl Schmitt“. Er hat aber einen beeindruckenden Satz gesagt. Zitat ,,Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet“. Das passt genau zur heutigen Situation um die Frage zu stellen. Welche Gruppe hat soviel Macht den ganzen Planeten in Angst zu versetzen? Es zeigt offen auf das Regierungen egal welcher politischer Ausrichtung nur Staffage sind. In Afrika gab es einen Präsidenten der gesagt hat hier stimmt was nicht. Aber wahrscheinlich ist dieses Land zu unbedeutend für diese Gruppe. Nochmal ich rede nicht von Außerirdischen oder sage die üblichen Namen. Ich stelle mir nur diese Frage. Und jetzt versuchen Sie mich zu beeindrucken mir das zu erklären.


    Ich denke, dieser Präsident – um welchen handelt es sich denn? – hat sicher recht, wenn er das so gesagt hat.
    BG, Ped

  12. Angeblich geleakte Analyse des BMI

    Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.

    Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/exklusiv-auf-te-ein-vorwurf-koennte-lauten-der-staat-hat-sich-in-der-coronakrise-als-einer-der-groessten-fake-news-produzenten-erwiesen/?fbclid=IwAR2RXrxjsYPMdeilx6RBL8wHT1d0Uf6yTGVhY5s68e8Z1KzsvKMBarKH8y0

  13. Ich verweise auf den Beitrag bei Tichys Einblick: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/exklusiv-auf-te-ein-vorwurf-koennte-lauten-der-staat-hat-sich-in-der-coronakrise-als-einer-der-groessten-fake-news-produzenten-erwiesen/?fbclid=IwAR2RXrxjsYPMdeilx6RBL8wHT1d0Uf6yTGVhY5s68e8Z1KzsvKMBarKH8y0

    Daraus ein Zitat eines Referenten im Referat KM 4 (Schutz Kritischer Infrastrukturen) des Bundesministeriums des Innern:
    „Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

  14. Also, ich kann zwar nicht so hochintelligent wie meine Vorschreiber einen Kommentar abgeben, eben weil ich mich selber nicht für super intelligent halte, sondern für eine ganz normale Bürgerin.
    Aber ich habe und hatte noch nie Angst vor einem/dem Virus. Wer also sind diese Privat-Hysteriker?
    Wenn ich sehe, dass morgens um 7:00 Uhr die Menschen mit mir vor dem Laden auf das Öffnen warten und dann schön brav, eben vor! dem Geschäft schon ihren Maulkorb aufgesetzt haben, kann ich mich nur an Mausfelds „Schweigen der Lämmer “ erinnern.
    Übrigens, noch was ganz Anderes: Wurde eigentlich bemerkt, dass Merkel plötzlich vor drei Wochen einen neuen Haarschnitt hatte? Da gab es schon die Kontaktsperre. Aber nicht für sie anscheinend.
    Auch wenn man annimmt, das sie natürlich eine Privatfriseuse hat, aber die gehört bestimmt nicht zu ihrem Haushalt?
    Die Frau von W.

    1. Frau von W., Bitte lassen Sie sich nicht von meinen Ergüssen abschrecken (falls Sie unter anderem auch mich gemeint hätten). ich kann halt auch nicht aus meiner Haut 🙂

      ich finde Ihre Kommentare wichtig und gut.

  15. https://kenfm.de/am-telefon-zur-corona-pandemie-dr-knut-wittkowski/


    Dankeschön. Trotzdem ein kleiner Hinweis: Das Kommentarforum darf selbstredend gern auch für das Setzen interessanter, zum Thema des Artikels passender Links, genutzt werden.
    Doch seine primäre Funktion besteht darin, dass die Leser eine Möglichkeit eröffnet bekommen, sich zum Thema zu äußern.
    Kommentare, die ausschließlich Links beinhalten, sind zudem gefährdet, vom Spamfilter automatisch ausgesiebt zu werden. Und da ich, aus für die Leser sicher nachvollziehbaren Gründen, da nicht ständig nachsehe …
    Herzlich, Ped

  16. Wird die Bombe platzen?

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/exklusiv-auf-te-ein-vorwurf-koennte-lauten-der-staat-hat-sich-in-der-coronakrise-als-einer-der-groessten-fake-news-produzenten-erwiesen/

    Oder was für Geschütze werden die Verbrecher und Körperverletzer jetzt auffahren?

    Eines ist klar: wir haben eine „Querfront“ quer durch die ganze Gesellschaft, die sich gegen diesen Irrsinn stellt . („Tichys Einblicke“ und „Achgut“ sind gewiss nicht meine Leib- und Magen-Medien)

    Und nur eine solche „Einheitsfront“ kann den Wahnsinn stoppen.

    Wer da jetzt aber anfängt von „links“ und „rechts“ zu faseln, gibt sich damit klar als Spalter zu erkennen.

    1. Danke für diesen Beitrag und den Link. Hoffen wir, dass dieser Spuk schnellstens ein Ende findet. Notfalls durch die Straße.

  17. Wie verlogen und vergiftet der „öffentliche Diskurs“ und die „Herrschende Meinung“ ist, sieht man auch daran:

    es wird uns ja immer wieder eingetrichtert, dass „Verschwörungstheoretiker“ und „Populisten“ die einfachen Lösungen in einer „komplexen Welt“ anbieten würden, und deshalb Zulauf fänden. Während aber der aufgeklärte, vernünftige Mensche natürlich die komplexen Zusammenhänge und Vielfältigkeit der Einflüsse erkennen würde.

    Nun wird uns aber in dieser „Herrschenden Meinung“ und im „öffentlichen Diskurs“ vermittelt, nein, eingebleut, dass es für Norditalien, Teile Spaniens, Ereignissen in Kanada, in Frankreich, in Wuhan, China und in New York, etc., eine einzelne, monokausaler Erklärung gäbe: das Covid-19-Virus.

    Verschwörungstheorien sind eben genau dann keine Verschwörungstheorien mehr, wenn sie von der „Herrschenden Meinung“ zur „Wahrheit“ geadelt sind – egal wie einfältig, wie monokausal, wie primitiv, wie populistisch die Erklärungen dann auch sind.

    Die Argumentationslinien dieser „Herrschenden Meinung“ ist durchzogen von solchen inneren Widersprüchen. Die Masse wird schlicht geblendet durch eine extra dazu herausgebildeten Schicht von Manipulateuren.

    Und noch so ein Gedanke: in der „Herrschenden Meinung“ ist ja die Aufregung darüber unglaublich groß, dass „Journalisten der Heute-Show“ angeblich von „Corona-Leugnern“ tätliche angegriffen worden wären. „Ein Angriff auf die Presse-Freiheit“ wird hyperventiliert.

    Nun frage ich mich (abgesehen davon, inwiefern diese Angriffe provoziert wurden – oder gar von V-Leuten ausgingen) wie man auf die Idee kommen kann, Leute die für eine Kasperle-Sendung wie die „heute-show“ als Journalisten zu bezeichnen. Diese Sendung zielt schlicht durchgängig darauf ab, Menschen lächerlich zu machen. So etwas traut man sich dann, als „Journalismus“ zu bezeichnen?

    Diese uns vorgegaukelte Welt der Medien ist so etwas von krank, durchseucht, pervertiert, von Unmenschen, Bütteln, Widerlingen durchsetzt, dass man nur noch das kalte Grausen haben kann. Vor allem, wenn man auch noch daran denkt, dass wir das alles zwangs-finanzieren (also den ÖR auf jeden Fall).

  18. Vielen Dank PED für den Hinweis dass „nur“ Links gefährdet sind ausgesiebt zu werden.
    Da ich aus Sorge um unsere Freiheit auch sehr viel am Lesen, Nachforschen usw. bin, stehe ich manchmal kurz vor dem platzen ob der Ignoranz und anscheinenden Unwissenheit vieler unserer Mitbürger.
    Gerade bin ich wieder auf einen Beitrag gestoßen:
    https://www.achgut.com/artikel/das_corona_papierl_wie_das_innenministerium_das_risiko_heraufbeschwor
    Was hier beschrieben wird, gibt mir Hoffnung, dass der ganze Spuk vielleicht doch bald beendet wird. Wie der tatsächliche Hintergrund solcher Artikel ist, kann ich als einfacher Mensch nicht erkennen. Ich überlasse es Ihnen, ob er zur Weiterverbreitung gut ist.
    Viele Grüße die Frau von W

  19. Hallo Forum,
    inzwischen wird die Spaltung unserer Gesellschaft vorangetrieben, indem jetzt den Demonstranten die Schuld für ggf. weitere Einschränkungen oder Beibehaltung der Einschränkungen wg. deren „unvernünftigen“ Verhaltens in die Schuhe geschoben wird.

    Bspw. die folgend Schlagzeile
    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-corona-beschraenkungen-demonstration-1.4902712
    „Ohne Masken, ohne Abstand“ kann man leicht lesen wie „Ohne Masken, ohne Anstand“.
    Es erzähle mir keiner, dass diese unbewusste Assoziatiion keine Absicht des Herrn Anlauf ist.

    Gleichzeitig wird die sog. Reproduktionszahl wieder über 1 gehalten. Ich arbeite gerade daran, den statistischen Betrug dahinter zu erklären, aber soviel steht fest: diese Zahl basiert ebenfalls auf den Fallzahlen (getesteten wie geschätzten) und ist damit wieder von der Testzahl abhängig, welche nach Gutdünken manipuliert werden kann.

    LG Euer Strukturdenker

    1. Ein kleiner Lichtblick ist ja, dass immer mehr Menschen genug von dieser Propaganda und den Lügen haben und sich immer mehr auf der Straße bemerkbar machen. Dagegen hilft auch kein dummes Geschreibe der Medien mehr. Und auch die Politiker aller Partein sollten vorsichtig sein. Denn die wird man wohl nicht mehr wählen, die die demonstrierenden Menschen als Idioten titulieren.

      Ein kleiner Lesetipp:
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=60879

      Und ein Videtipp:
      https://kenfm.de/friedliche-evolution/

      Viele Grüße Frank

  20. Jens Berger von den NDS versucht sich wieder als „kritischer Nachdenker“ – leider wieder sehr schwach in der Leistung.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=60913

    „Corona-Zahlen – warum reden wir nicht von den „aktiv Erkrankten“?“

    Sein „aktiv Erkrankte“ ist nämlich auch schon wieder eine horrende Lüge (auch wenn es eine Art offizielle Bezeichnung sein mag), die durch eine scheinbar kritischen Text von hinten herum transportiert wird.

    Diese „aktiv Erkrankte“ sind nämlich nichts anderes, als von einem völlig unzuverlässigen Test als Covid-19-Viren-positiv getestete. Aber es ist völlig eindeutig und ärztlich per Definition unbestritten: ein symptomfreier Mensche ist ein GESUNDER MENSCH. Immer, jederzeit, grundsätzlich. Mit Corona-Viren oder sonstwas.

    Da von „Erkrankten“ zu sprechen ist eine perfide Meinungsmanipulation die Jens Berger mit seinem Stück hinterrücks in die Köpfe der Alternativmedien-Leserschaft transportiert. (ob bewusst oder unbewusst will ich nicht entschieden)

    Ich frage mich manchmal, wer eigentlich für die Aufklärung schädlicher ist: die Vorsprecher auf höchster Ebene – oder die Dümmlich-Gedankenlos-Nachplapperer.

    Was diesem Jens Berger fehlt im Zusammenhang mit Corona ist jeder nachdenklich-kritischer Ansatz.

    1. Ergänzung: wenn man zugunsten der „Angeklagten“ (RKI, J. Berger) annimmt, dass, da ja vorwiegen Erkrankte getestet werden, tatsächlich mehr als 90% der so genannten „aktiv Erkrankten“ auch tatsächlich erkrankt sind – so heißt das aber immer noch nicht, dass die Mehrheit davon an Covid-19 bzw. noch nicht einmal an respiratorischen Erkrankungen erkrankt sein müssen.

      Dei Begrifflichkeit „aktiv Erkrankte“ ist eine neuerliche Täuschungsoperation über die Covid-19-Gefährlichkeit für die Öffentlichkeit.

      Übrigens (wie sicher bekannt) arbeitet „Big Pharma“ schon seit Jahren daran, den Begriff „Erkranker“ immer mehr seiner ursprünglichen Bedeutung zu entfremden.

      Nach eigentlicher Definition ist ein Erkrankter jemand, der an einer Krankheit LEIDET („LEIDET“ ganz groß und ganz fett gedruckt). Ohne ein Leiden oder Erleiden, ohne Symptome, ohne Einschränkungen gibt es kein Krank-Sein an sich.

      Die Impfung war der erste Schritt, weg von diesem ursprünglichen Paradigma, hin zu einer Behandlung ALLER Menschen gleichermaßen durch die Pharma-Industrie.

      Inzwischen kennen wir immer mehr von der Pharma-Industrie „erfundene“ Krankheiten. ich nenne mal stellvertretend für viele: „Impotenz in hohem Alter“.

      Eine zunehmend beeinflussbare, werbetechnisch erreichbare Bevölkerung bekommt auch immer mehr „behandlungswürdige Krankheiten“ aufgeschwätzt.

      Wo man hinsieht: die Begrifflichkeiten sind durch Einflusskräfte und PR-Agenturen völlig verkommen.

      Orwell 2020 eben.

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